Ein ungestilltes Verlangen , Teil 1 :
Wie alles begann ...
Nun war ich mal wieder seit längerem in der Stadt, wollte mir was Schönes gönnen, in einem Dessous-Laden. Es war auch nicht viel los dort am Vormittag, nur eine Frau war noch anwesend, die auch vom Äußeren her sehr attraktiv erschien, ich von Ständer zu Ständer wanderte, dabei merkte wie sie mich mit ihren Blicken musterte, sie mich auch einfach magisch anzog, sie nun etwas näher kam, mich aus "Versehen" am Arm berührte, was mir sogleich eine leichte Gänsehaut bescherte. Unsere Blicke sich trafen, sie auf einmal ohne ein Wort zu sagen meine Hand nahm, sie unter ihren kurzen Rock schob, sie nichts drunter trug, sie nun zu mir flüsterte : "Ich weiß doch das du es doch schon die ganz Zeit willst, mich anfassen". Sie lasziv sich dabei mit ihrer Zunge über ihre Lippen leckte, mich mit ihrem festen Blick regelrecht betörte. Ich nun völlig Sprachlos war, damit nun wirklich nicht gerechnet hatte, sie weiter zu mir sprach : "Lass uns doch zusammen hier was für uns beide aussuchen, und dann gehen wir zu mir, zum Anprobieren, ich wohne auch gleich um die Ecke". Ich wie verzaubert war, von ihren Worten, ihren Berührungen, mich überhaupt nicht dagegen wehren konnte, gegen ihre Ausstrahlung, ihre sinnliche Dominanz, sie mich nun einfach an ihre Hand nahm, mich zu ihr nach Hause führte.
Sie mich dort sofort auf ihr Bett warf, mir ungestüm meine Sachen vom Körper zog, um nun wild über mich herzufallen. Ihre Hände, ihre Finger, ihre Lippen, ihre Zunge überall an mir waren, ich mehrere Orgasmen hatte, mein Herz nur noch so raste, mein Körper vor lauter Lust bebte, sie dann zum Schluss über mein Ohr leckte, und mir hinein hauchte : "Wenn du magst, kannst du jederzeit sehr gerne wieder kommen". Ich nur noch vor lauter Erregung stottern konnte : " Oh ja, unbedingt sogar"
Sie mich nun zur Tür begleitete, und mir noch zum Abschied einen wundervollen Zungenkuss gab. Unten auf der Straße angekommen, ich mir insgeheim dachte, daß ich sie eigentlich jetzt sofort wieder sehen will, ich noch wie betäubt von ihren Handlungen an mir war, ich direkt kehrt machte, und bei ihr klingelte. Sie mir in einem Morgenmantel öffnete, und sie mir entgegnete : "Also ganz so schnell hätte ich mit dir jetzt nicht gerechnet, es mir aber insgeheim gewünscht", begleitet mit einem bestimmenden und lüsternen Blick von ihr.
Sie nun ihren Mantel öffnete, mich in den Arm nahm, mich an sich runter drückte, ich vor ihr auf die Knie ging, sie mir ihre wohl duftende Spalte entgegen schob, mein Gesicht dagegen presste, und sie dabei zu mir flüsterte : "So, nun leck deine Frau mal so richtig schön ausgiebig, denn das bin ich ab jetzt nun für dich". Sie nun dabei war Besitz von mir und meinem Körper zu ergreifen. Nach einer Weile sie mich wieder zu sich rauf zog, mich sanft küsste, ihren Mantel fallen ließ, und zu mir sagte : "Nun werden wir unser Beisammensein noch sehr vertiefen, denn dein Körper gehört mir jetzt ja nun schon, aber ich will mehr, ich will dich ganz haben, auch deine Seele".
Nun war ich dabei ihr auch völlig ganz und gar zu verfallen, aber das war mir jetzt egal, denn ich wollte es ja auch, mich ihr hingeben, ihr zu Willen sein, ihr all ihre Wünsche erfüllen, im Taumel der Wollust mit ihr Eins werden, sie auch ganz und gar über mich verfügen sollte, mich ihr unterwerfen, denn ich war nun dabei mich in sie zu verlieben, was sie wohl auch so beabsichtigt hatte.
Nun war ich endlich der Frau meiner endlosen Träume, meiner geheimen Begierde begegnet, die nicht nur wusste wie sie mich zu nehmen hatte, sondern es auch verstand mich für sich "gefügig" zu machen, ich von ihrer ausgehenden Aura gefangen war, ich ihr hoffnungslos erlegen war. Sie mir nun die Augen verband, mich ins Schlafzimmer führte, nun begann mich ganz langsam zu entkleiden, ihre Fingerspitzen dabei über meinen nun schon nackten Körper streichelten, ich vor lauter Aufregung nur noch am Zittern war, sie zu mir hauchte : "Ganz ruhig Liebes, hab keine Angst, wir werden jetzt nur das vollenden womit wir begonnen haben, und zwar nur noch ab jetzt nach meinen Spielregeln". Sie mich zum Bett dirigierte, mich auf den Rücken legte, mir nun die Hände und meine Füße ans Bett fesselte, meine Augen waren immer noch verbunden. Ich nun fühlte wie sie mir wohl duftendes Öl auf meinen Körper träufelte, sie sich nun nackt auf mich legte, auf mir hin und her glitt, mich dazu hin und wieder küsste, mich mit ihren Worten ganz und gar verzauberte. Sie mir nun die Binde abnahm, meine Schenkel weit gespreizt waren, sie sich nun noch einen Strapon anlegte, sich auf einen Armen abstützte, und mit dem Gummischwanz ganz sanft in mich eindrang, mir dazu fest in die Augen sah, ich es mit einem tiefen Stöhnen quittierte. Ich mich nun ihren gefühlvollen Stößen hingab. Nun war es um mich geschehen, nun war ich ihr verfallen, so wie sie es von Anfang an wohl auch wollte, geplant hatte, mich Süchtig nach ihr zu machen, sie nun auch alles an und mit mir machen, und auch verlangen konnte, was immer sie auch wollte, denn nun wollte ich ihr auch ganz gehören, ich nun auch endlich bei mir angekommen war.
Nun war ich mal wieder seit längerem in der Stadt, wollte mir was Schönes gönnen, in einem Dessous-Laden. Es war auch nicht viel los dort am Vormittag, nur eine Frau war noch anwesend, die auch vom Äußeren her sehr attraktiv erschien, ich von Ständer zu Ständer wanderte, dabei merkte wie sie mich mit ihren Blicken musterte, sie mich auch einfach magisch anzog, sie nun etwas näher kam, mich aus "Versehen" am Arm berührte, was mir sogleich eine leichte Gänsehaut bescherte. Unsere Blicke sich trafen, sie auf einmal ohne ein Wort zu sagen meine Hand nahm, sie unter ihren kurzen Rock schob, sie nichts drunter trug, sie nun zu mir flüsterte : "Ich weiß doch das du es doch schon die ganz Zeit willst, mich anfassen". Sie lasziv sich dabei mit ihrer Zunge über ihre Lippen leckte, mich mit ihrem festen Blick regelrecht betörte. Ich nun völlig Sprachlos war, damit nun wirklich nicht gerechnet hatte, sie weiter zu mir sprach : "Lass uns doch zusammen hier was für uns beide aussuchen, und dann gehen wir zu mir, zum Anprobieren, ich wohne auch gleich um die Ecke". Ich wie verzaubert war, von ihren Worten, ihren Berührungen, mich überhaupt nicht dagegen wehren konnte, gegen ihre Ausstrahlung, ihre sinnliche Dominanz, sie mich nun einfach an ihre Hand nahm, mich zu ihr nach Hause führte.
Sie mich dort sofort auf ihr Bett warf, mir ungestüm meine Sachen vom Körper zog, um nun wild über mich herzufallen. Ihre Hände, ihre Finger, ihre Lippen, ihre Zunge überall an mir waren, ich mehrere Orgasmen hatte, mein Herz nur noch so raste, mein Körper vor lauter Lust bebte, sie dann zum Schluss über mein Ohr leckte, und mir hinein hauchte : "Wenn du magst, kannst du jederzeit sehr gerne wieder kommen". Ich nur noch vor lauter Erregung stottern konnte : " Oh ja, unbedingt sogar"
Sie mich nun zur Tür begleitete, und mir noch zum Abschied einen wundervollen Zungenkuss gab. Unten auf der Straße angekommen, ich mir insgeheim dachte, daß ich sie eigentlich jetzt sofort wieder sehen will, ich noch wie betäubt von ihren Handlungen an mir war, ich direkt kehrt machte, und bei ihr klingelte. Sie mir in einem Morgenmantel öffnete, und sie mir entgegnete : "Also ganz so schnell hätte ich mit dir jetzt nicht gerechnet, es mir aber insgeheim gewünscht", begleitet mit einem bestimmenden und lüsternen Blick von ihr.
Sie nun ihren Mantel öffnete, mich in den Arm nahm, mich an sich runter drückte, ich vor ihr auf die Knie ging, sie mir ihre wohl duftende Spalte entgegen schob, mein Gesicht dagegen presste, und sie dabei zu mir flüsterte : "So, nun leck deine Frau mal so richtig schön ausgiebig, denn das bin ich ab jetzt nun für dich". Sie nun dabei war Besitz von mir und meinem Körper zu ergreifen. Nach einer Weile sie mich wieder zu sich rauf zog, mich sanft küsste, ihren Mantel fallen ließ, und zu mir sagte : "Nun werden wir unser Beisammensein noch sehr vertiefen, denn dein Körper gehört mir jetzt ja nun schon, aber ich will mehr, ich will dich ganz haben, auch deine Seele".
Nun war ich dabei ihr auch völlig ganz und gar zu verfallen, aber das war mir jetzt egal, denn ich wollte es ja auch, mich ihr hingeben, ihr zu Willen sein, ihr all ihre Wünsche erfüllen, im Taumel der Wollust mit ihr Eins werden, sie auch ganz und gar über mich verfügen sollte, mich ihr unterwerfen, denn ich war nun dabei mich in sie zu verlieben, was sie wohl auch so beabsichtigt hatte.
Nun war ich endlich der Frau meiner endlosen Träume, meiner geheimen Begierde begegnet, die nicht nur wusste wie sie mich zu nehmen hatte, sondern es auch verstand mich für sich "gefügig" zu machen, ich von ihrer ausgehenden Aura gefangen war, ich ihr hoffnungslos erlegen war. Sie mir nun die Augen verband, mich ins Schlafzimmer führte, nun begann mich ganz langsam zu entkleiden, ihre Fingerspitzen dabei über meinen nun schon nackten Körper streichelten, ich vor lauter Aufregung nur noch am Zittern war, sie zu mir hauchte : "Ganz ruhig Liebes, hab keine Angst, wir werden jetzt nur das vollenden womit wir begonnen haben, und zwar nur noch ab jetzt nach meinen Spielregeln". Sie mich zum Bett dirigierte, mich auf den Rücken legte, mir nun die Hände und meine Füße ans Bett fesselte, meine Augen waren immer noch verbunden. Ich nun fühlte wie sie mir wohl duftendes Öl auf meinen Körper träufelte, sie sich nun nackt auf mich legte, auf mir hin und her glitt, mich dazu hin und wieder küsste, mich mit ihren Worten ganz und gar verzauberte. Sie mir nun die Binde abnahm, meine Schenkel weit gespreizt waren, sie sich nun noch einen Strapon anlegte, sich auf einen Armen abstützte, und mit dem Gummischwanz ganz sanft in mich eindrang, mir dazu fest in die Augen sah, ich es mit einem tiefen Stöhnen quittierte. Ich mich nun ihren gefühlvollen Stößen hingab. Nun war es um mich geschehen, nun war ich ihr verfallen, so wie sie es von Anfang an wohl auch wollte, geplant hatte, mich Süchtig nach ihr zu machen, sie nun auch alles an und mit mir machen, und auch verlangen konnte, was immer sie auch wollte, denn nun wollte ich ihr auch ganz gehören, ich nun auch endlich bei mir angekommen war.
1年前