Baustelle

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Ich bin so eine verwixte Sau. Ich bin regelrecht süchtig danach so oft wie möglich abzuspritzen. Mit Hilfsmitteln oder nur mit der Hand. Ich habe auch verschiedene Wixmethoden. Egal, Hauptsache wixen und spritzen. Das hatte ich aber schon immer.
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Auch früher als Jugendlicher war ich ständig am spritzen. Damals kam noch wesentlich mehr als heute. Egal wo ich gerade war, drinnen, draußen, ich war ständig am wixen. Zwanzig mal und mehr am Tag waren keine Seltenheit.











Und ich musste meinen Drecksschwanz überall reinstecken. Alles was ich fand und sich dafür eignete wurde gefickt. Ich fickte Vasen, Blumentöpfe, Badeschwämme, Schwimmflügel, alles was ich fand. Und es durfte auch mal ein frisches Brot sein.








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Wir hatten einen großen Garten mit verschiedenen Schuppen, Hasenställe und dem Bienenhaus meines Vaters. Da konnte man sich schon mal verstecken und mit dem Zipfel spielen. Dort entdeckte ich eines Tages etwas Neues. Ich saß ganz hinten im Schuppen auf einer alten Bank, hatte meine Hose runtergelassen und spielte mit meinem Zipfel.

Er stand wieder nach vorne und ich drückte ihn einfach zwischen meine Schenkel. Dann zwickte ich die Schenkel zusammen. Immer und immer wieder. Dann zuckte mein Zipfel und ich bekam ein schönes Gefühl. Es war so schön, dass ich es gleich noch mal machte. Und noch mal. Und noch mal. Das machte ich jetzt ständig.

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oZwicken gehört auchheute noch zu einer meiner Lieblingswixtechniken.



























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Bei solchen Szenen könnte ich mich zu Tode wichsen.


















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oWir hatten einen großen Garten mit verschiedenen Schuppen, Hasenställe und dem Bienenhaus meines Vaters. Da konnte man sich schon mal verstecken und mit dem Zipfel spielen. Dort entdeckte ich eines Tages etwas Neues. Ich saß ganz hinten im Schuppen auf einer alten Bank, hatte meine Hose runtergelassen und spielte mit meinem Zipfel.

Er stand wieder nach vorne und ich drückte ihn einfach zwischen meine Schenkel. Dann zwickte ich die Schenkel zusammen. Immer und immer wieder. Dann zuckte mein Zipfel und ich bekam ein schönes Gefühl. Es war so schön, dass ich es gleich noch mal machte. Und noch mal. Und noch mal. Das machte ich jetzt ständig. Und anfangs zählte ich sogar mit. An einem der nächsten Tage hatte ich sogar 42 Mal gezwickt.

Ich nannte das aber nicht zwicken. Darauf sollte mich später erst meine Mutter bringen. Ich hatte gar keinen Namen dafür. Ich machte es einfach und es war schön. Schon bald merkte ich, dass, wenn man es ein bisschen abwandelt, eigentlich überall machen kann, ohne dass es jemand bemerkt. Man musste dafür nur seine Beine übereinander schlagen, so wie es Mädchen gerne machen, dann einen leichten Druck mit den Muskeln ausüben und dann ist es auch bald so weit.

Bei jeder Gelegenheit, die eigentlich gar keine war, zwickte ich jetzt. Beim gemeinsamen Abendessen, in der Schule, überall und ständig.In unserem von meinem Vater selbst gebauten Sommerhäuschen zum Beispiel. Dort ging kaum einer rein. Dort richtete ich mir ein Lager ein. Dort zwickte ich mehrmals täglich.
Natürlich in den Klamotten wie ich es gewohnt war. Aber eines Tages wollte ich es einfach wieder nackt machen, wie da wo ich es entdeckt hatte.

Dabei erwischte mich natürlich meine Mutter. Sie fiel aus allen Wolken und sagte: „Wehret den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.“ Ich verstand kein Wort, schämte mich aber ziemlich. „Zwicken ist unkeusch. Zwicken ist eine Sünde. Und man wird dumm und krank davon. Du darfst das nicht mehr machen und du musst es auf jeden Fall beichten!“ Meine Mutter war sehr christlich.



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Ich sammle geile Höschen, Schwanzhöschen, Höschen mit Bulgebeutel, Sissyhöschen oder Höschen mit Loch, usw. Die ziehe ich gerne zum Wichsen an. Das geilt mich immer besonders auf und man kann auch schön in den Stoff reinwichsen.


Windelhöschen machen mich voll geil. Besonders am morgen, muss ich da immer sofort wichsen.


Ich spiele gerne mit Puppen. Das hat viele Gründe: Ich kann mir aussuchen ob sie dünn oder fett, weiß oder schwarz sind. Sie lassen sich in den Mund und tief in die Muschi spritzen. Ich darf ungestraft vor ihnen wichsen und sie anspritzen. Sie holen mir gern und leidenschaftlich einen runter. Ich darf sie lecken wann ich will. Sie sind immer und jederzeit bereit mit mir Sex zu haben, u.v.m.



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発行者 romanzzzo
1年前
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