Die Überraschung im Wald Teil 2 - der Abend

Am See angekommen, breiteten wir unsere Badetücher aus und legten unsere Sachen darauf ab.
Olaf, wie er sich mir zwischenzeitlich vorgestellt hat, zog sich seine Sandalen sowie den Slip aus und warf sie auf sein Handtuch, bevor er sich ins Wasser begab.
„Kommst du?“, fragte er mich, als er zu mir zurück schaute.
„Ich komm sofort nach, brauche noch einen kleinen Moment“, antwortete ich ihm, während ich verlegen auf dem Badetuch meine Sachen auszog.
„Was passiert hier eigentlich“, ging es mir durch den Kopf. So etwas, geschweige überhaupt etwas, mit einem Mann, habe ich noch nie gemacht. Aber es fühlte sich so gut und richtig an.
„Mach dir nicht so einen Kopf, so eine Chance wird sich dir nie mehr bieten“, ermahnte ich mich selbst und stand entschlossen auf, um mich Olaf anzuschließen.

So machten wir uns im See frisch, wenn auch nur kurz, da selbiger sich zum Abend hin merklich abkühlte.
Uns beide überkam der Hunger, als wir wieder an Land waren, woraufhin Olaf anbot, schnell zwei Pizzen für uns zu besorgen.
Während Olaf unterwegs war, versuchte ich es uns im Zelt für später so gemütlich zu machen, wie es ging. Immerhin hatte ich nicht allzu viel mit, was man für zwei Leute hätte hernehmen können.
Ich stellte die mitgebrachten Lampen auf, verstaute die Sachen ins Zelt und hing die nassen Sachen auf. Für die fixe Improvisation konnte es sich immerhin sehen lassen.

Die Temperaturen sanken nicht nennenswert, wodurch man sich trotz des badens, schnell wieder verschwitzt fühlte. Das sah man auch Olaf an, als er wieder zurück kam. Sein Unterhemd klebte leicht an seinem Oberkörper, die Schweißperlen an seinem Körper funkelten leicht im Mondschein. Ein Anblick, der in mir Geilheit aufkommen ließ.
Wir ließen uns die Pizza schmecken und genossen die letzten zwei Flaschen, die noch übrig waren.
„Stört es dich, wenn ich mir das Hemd ausziehe? Die Hitze ist echt kaum auszuhalten“, fragte mich Olaf.
„Nein, klar, zieh dich ruhig aus“, entgegnete ich ihm.
„Danke“, erwiderte er. „Du brauchst aber auch nicht schwitzen, falls du was ablegen magst“.
„Besser wäre das wohl, da hast du recht“, antwortete ich lächelnd, zog mir mein Shirt sowie Hose aus und legte sie gefaltet ins Zelt.
„Ich geh mal ebend pinkeln“, rief mir Olaf zu und lief zum nächstgelegenen Baum.
In Gedanken versunken, setzte ich mich in der Zwischenzeit wieder zurück vors Zelt auf das Handtuch und genoss das freie Gefühl, nackt im Wald bei Mondschein zu verharren.

Das knacken der Äste riss mich aus den Gedanken und ich bemerkte Olafs Rückkehr.
„Ich hab mal gleich gezogen“, rief er mit einem Lachen in der Stimme rüber.
Noch nicht ganz klar, verstand ich zuerst nichts - bis sein Slip neben mir landete, den er rüber warf.
„Alles gut bei dir?“, fragte er leicht besorgt, während er weiter zu unserem kleinen Camp kam.
Ich versicherte ihm, dass alles gut sei. Das alles, was bisher passierte, sich noch so unreal anfühlen würde, weil ich noch nie was mit einem Mann hatte und das ich über solche Sachen viel geträumt hätte.
„Nun… es müssen ja keine Träume bleiben“, sagte Olaf schmunzelnd. „Tob dich aus und sag, was du machen möchtest“.
„Ich möchte ALLES mit dir machen und erleben“, erwiderte ich umgehend.
Olaf lachte auf. „Ich bin froh…so froh“, sagte er erleichternd, zog mich an den Armen zu sich hoch, beugte sich vor und küsste mich innig.
Nach wenigen Sekunden merkte ich, wie sein Schwanz hart wurde und sich gegen meinen Körper drückte.
Er stoppte das Küssen und zog seinen Kopf ein Stück zurück. „Wegen dir lauf ich schon wieder aus…“, hauchte er.
„Ich würde ger…“, fing ich an, doch er unterbrach mich sofort. „Mach! Mach was immer du willst, Kleiner..“

Ich fing an, seine Brust, die auf meiner Augenhöhe ist, zu küssen. Er schmeckte leicht salzig vom Schweiß. Mit ausgestreckter Zungenspitze glitt ich langsam seine Brust hinunter, über den Bauch und stoppte kurz vor seinem Schambereich.
Unsere Geilheit konnte man förmlich spüren.
Mit zittrigen Beinen kniete ich mich langsam vor Olaf hin, sein harter Schwanz direkt vor meinen Augen.
Ihm lief der Saft aus dem Vorhautzipfel und zog lange Fäden hinab zum Boden.
Ich legte meinen Kopf ein kleines Stück zurück in den Nacken, öffnete meinen Mund, streckte die Zunge weiter hinaus, sodass Olafs Schwanz nun direkt auflag und sein Vorsaft mir die Zunge zur Kehle entlang lief.
Dieser Geschmack, eine Mischung aus Sperma und seiner Pisse, und die Tatsache, kniend vor diesem reifen, stämmigen Mann zu knien mit seinem Schwanz im Mund, brachte mich fast um den Verstand.
Während ich meinen Kopf langsam in Richtung seines Beckens bewegte und sein Schwanz weiter in meinen Mund glitt, schaute ich schon fast bettelnd zu ihm hoch.
Mit einem verschmitzten Lächeln in seinem Gesicht trafen sich unsere Blicke.
„Dann lassen wir deine Träume mal in Erfüllung gehen…“, raunte Olaf…

Kaum hatten wir überhaupt los gelegt, blitzte der Himmel auf, gefolgt von einem Donnergrollen.
„Oh man, das klang aber nah!“, stellte Olaf erschrocken fest. Kaum ausgesprochen, folgten die ersten Tropfen, die sich in windeseile zum einen starken Platzregen entwickelten.
„Los! Ab ins Zelt!“, befahl Olaf, worauf hin wir beide schleunigst versuchten, ins Zelt zu gelangen.
Für mich kein Problem, aber für ihn, mit seinen guten 1,98m, grenzte es an eine Herausforderung.
Schnell zogen wir den Reisverschluss hinter uns zu.
Der Wind pfeifte zwischen den Bäumen her, die Zeltwände flatterten wild und der Regen prasselte laut auf das Dach, während es weiter donnerte.

Angestrengt versuchten wir uns irgendwie Platz zu schaffen, denn das Zelt war einfach zu klein für uns beide. Olaf setze sich mit dem Rücken zum Eingang, breitbeinig mit je einem Fuß in die Ecke. Ich setzte mich ihm gegenüber, nahm zwischen seinen Beinen Platz, was für mich mit meiner kleinen Größe, keine Herausforderung darstellte.
„Wie doof…“, murmelte ich.
Er stimmte mir zu und merkte an, dass wir eine Lösung finden müssten. Das Wetter schien sich nicht kurzfristig zu bessern und im Zelt wurde es von Minute zu Minute unangenehmer durch die Nässe und Kälte.
„Es wäre wohl besser, wenn wir unsere Sachen packen und ich dich nach Hause bringe. Sicher machen sich deine Eltern Sorgen“, sagte Olaf.
„Das Zelt lassen wir stehen, das hole ich morgen für dich ab“.
Enttäuscht stimmte ich zu. Es ist die beste Lösung für diesen Moment.

Wir packten die Sachen in unsere Taschen und ich zog meine trockenen Sachen an. Olaf musste notgedrungen nackt zurück zum Auto. Die Handtücher und sein Hemd hingen ja draußen und waren kletschnass. Er hätte aber Klamotten zum wechseln im Auto, also zählten wir von drei runter und machten uns bei 0 raus aus dem Zelt. Olaf griff sich schnell die Sachen von draußen und rief mir zu, ich solle ihm folgen.

Am Auto angekommen, huschte ich sofort zum Beifahrersitz, während Olaf sich Sachen aus dem Kofferraum griff und schnell überzog.
„Ist ja zum Glück gut gegangen“, sagte er lachend als er auf dem Fahrerseite Platz nahm.

Auf dem Heimweg hielten wir noch etwas Smalltalk. Olaf versprach, dass wir den Abend nachholen werden. Nächsten Samstag schon, wenn ich Zeit hätte.
„Die nehm ich mir!“, rief ich mit aufgeregter Stimme.
„Prima“, freute sich Olaf.
Kurz vor meinem Elternhaus, tauschten wir noch schnell Nummern aus.
Ich bedankte mich, öffnete die Tür und stieg schnell aus, um nicht allzu nass zu werden.
„Ich melde mich, versprochen!“, rief ich ihm noch zu, bevor ich die Tür schloss und schnell zur Haustür rannte.
発行者 CrobaFuck
1年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅