Der Einbrecher

Ich schreckte aus meinem Schlaf auf. Hatte ich da etwas gehört? Ich lauschte. Und doch, tatsächlich... die Dielen knarzten. Vor meinem Bett! Ich lag völlig still, die Augen fest geschlossen. Wenn ich mich schlafend stellte, konnte ich zumindest keine Zeugin sein, die dem nächtlichen Einbrecher gefährlich werden konnte. Meine Gedanken rasten. Ich hörte wieder etwas. Die dunkle Gestalt trat näher an mein Bett und setzte sich tatsächlich auf die Bettkante. Es war dunkel und ich hatte die Augen geschlossen, doch sein Blick brannte auf meinem Gesicht. Ich verfluchte mich dafür, nur das dünne Satinhemdchen zu tragen, das nun leider alles war, was meine sonst komplett nackte Gestalt vor seinen Blicken verbarg. Die Decke konnte ich nun nicht mehr wieder über mich ziehen, sonst hätte ich mich verraten.

Ich hörte ihn tief durchatmen. Er klang merkwürdig... gleichzeitig ruhig und unruhig. Hat er nichts wichtiges zu stehlen?, fragte ich mich in dem Moment, als er mit seinen Fingerspitzen über meinen Oberarm strich. Ich bekam Gänsehaut und bin mir sicher, dass er genau das fühlen konnte. Oh Gott, was mach ich nur?, schoss es mir panisch durch den Kopf. Mein Herz raste, er musste es hören können. Er beugte sich über mich; ich konnte ihn riechen, den sauberen Waschmittelgeruch seiner Kleidung, ein dezentes Deodorant und etwas tieferes, wärmeres als das. Er roch nicht.. unangenehm. Seine Hände legen sich auf meine Taille, während sich seine Gestalt nun an meinen Rücken schmiegte. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, würde ich denken, er würde mit mir kuscheln. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken, seine Hände wanderten, wanderten über meinen Körper und hinterließen heiß brennende Stellen, wo er meine bloße Haut berührte. Seine Finger streiften meinen Brustansatz und ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden. Fuck, dachte ich. Nicht das. Nichts das, bitte... Seine Finger umschlossen meine linke Brust, erfühlten den harten Nippel. Er stöhnte leise, als er es bemerkte. In diesem Moment spürte ich seinen Schwanz zucken, der sich gegen meinen Hintern presste. 'Fuck', schoss es mir durch den Kopf. 'Ich werde geil. Von einem Einbrecher, der mich betatscht...!' Aber von einem Einbrecher mit ausgesprochen empfindsamen Händen und einem guten Aftershave, zugegeben.

Seine Lippen berührten meinen Hals. Seine Hand lag nun fest auf meiner Brust und er rieb sie langsam und kreisend, gerade so dass der dünne Satinstoff über die Oberfläche meiner steinharten Nippel rieb. Er küsste meinen Hals, während er meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und zart zudrückte. Ich stöhnte leise auf und bereute es im selben Moment. Ich hatte mich verraten. Doch er hörte nicht auf, stockte nicht in seiner Bewegung, sondern beugte sich zu meinem Ohr und hauchte 'Du bist geil, Mädchen. Halt still, meine kleine. Halt einfach still.'

Fuck. Ich war geil. Und ich hielt still. Ich hielt still, während er mein Satinhemd hochschob und meinen Hintern mit seiner großen Hand umschloss. Ich hielt still, als er mich nahm und behutsam auf den Bauch legte. Ich hielt still, als er mir langsam von hinten zwei Finger in meine feuchte Spalte schob. Ich hielt still, und stöhnte leise, gleichzeitig vor Geilheit gespannt und etwas beschämt darüber, wie schnell er mich gefügig gemacht hatte. Ich wollte, dass er mich nahm. Fuck, ich wollte, dass dieser unbekannte Fremde mich fickte...

Ich stöhnte und hielt es schließlich nicht mehr aus - ich hielt ihm von alleine meinen Arsch entgegen, damit er mich besser von hinten fingern konnte. Ich bin eine Schlampe, dachte ich, und ein neuer Schwall Flüssigkeit lief aus meiner Pussy. Plötzlich wanderten seine Finger weiter - nach oben. Was? Nein, nicht meine Ros-- ich sog scharf die Luft ein und wollte wegkriechen, doch er war schneller und hielt mich eisern fest. 'Halt still, Mädchen. Halt still.'

Und ich hielt still. Ich hielt still, als ich spürte, wie sich seine Finger durch meine Rosette in meinen Arsch bohrten. Ihn aufdehnten. 'Nein', hauchte ich. 'Doch.', sagte er. 'Genau das willst du nämlich. Du würdest nur nie von alleine danach fragen.'

Ich war hin- und hergerissen zwischen Scham und Geilheit. Ich konnte natürlich nicht zugeben, dass ich von Analsex fantasierte, seit ich ein Teenager war. Dass ich Pornofilme liebte, in denen Frauen tiefe anale Creampies bekamen und mir vorstellte, wie es wäre, Sperma in den Darm gespritzt zu kriegen... Das konnte ich niemandem sagen. Und jetzt lag ich hier, mit zwei Fingern im Arsch, und war geil. Seine Finger bohrten sich in mein von Pussysaft geschmierten Arsch - und ich hielt brav still. Ich hob sogar meinen verdammten Hintern für ihn an! Fuck.

Er zog sich plötzlich zurück und ich spürte eine seltsame Leere in meinem Arschloch, in dem eben noch zwei seiner Finger gesteckt hatten. Reißverschluss, dann Stoff rascheln. Er hatte sich seine Hose so weit hinuntergestreift, dass sein Schwanz nun vor meinem Hintern emporragte. Davon abgesehen war er komplett bekleidet, ich fast nackt. Das Halbdunkel und die Situation machten mich noch geiler, doch gleichzeitig hatte ich Angst. 'Nein, bitte nicht', flüsterte ich, wohl wissend, dass er mich ignorieren würde und dass das genau war, was ich wollte. Ich spürte seine Eichel zwischen meinen Backen, bis sie plötzlich gegen meinen Hintereingang drückte. Ich stöhnte, meine Rosette dehnte sich auf und mein Arschloch gab nach. Oh Gott, seine Schwanzspitze steckte in meinem Arsch! Er war im Begriff mich aufzuspießen und hielt mich mit beiden Händen an den Hüften fest. 'Nein! Bitte mach das ni- ahhhhh...!' Ich wurde in meinem Flehen unterbrochen, als er sich tiefer in meinen Arsch hineinschob. 'Halt still Mädchen. Halt still'....Und ich hielt still.

Er drückte sich langsam, gnadenlos in mich hinein, und ich keuchte. Er war riesig. Fuck, ich war im Begriff von einem riesigen Schwanz anal aufgespießt zu werden, und egal was ich nun tun würde, er würde mich festhalten. Meine Pussy sonderte einen neuen Schwall Flüssigkeit ab, als er sich aus mir zurückzog, nur um direkt wieder zuzustoßen. 'Nein...' Er fickte mich auf, mit jedem Stoß drang er etwas tiefer in meinen Darm vor. 'Oh Gott bitte, bitte neinnnnnn', bettelte ich. Er lachte leise. 'Nein?', fragte er. 'Nein, bitte nicht', imitierte er mich flüsternd, während er mich anal in Besitz nahm. 'Nein, sagt sie, und wird so nass mit meinem Schwanz in ihrem Arsch. Nein, sagt sie, und streckt mir ihren Arsch hin. Nein sagt sie, und lässt sich so brav von mir nehmen'. Er fickte mich langsam, aber gnadenlos weiter und bohrte sich dabei jedes Mal etwas tiefer hinein.

Ich zerfloss innerlich. Ich gewöhnte mich an das Gefühl seines Prügels in meinem Darm viel zu schnell. Es war, als gehöre mein Körper nicht mehr mir. Ich stöhne und keuchte und jammerte, doch er hielt mich fest - und ich hielt still.

'Braves Mädchen. Ja genau, nimm ihn tief in den Arsch', raunte er. Und ja das war ich. Ich war sein braves Mädchen, das ihn tief in den Arsch nahm, das wusste ich nun. 'Magst du das, ja? Magst du es, fest in deinen kleinen Hintern gefickt zu werden? Sag es mir, Mädchen.'

Ich spürte ihn, seine Hände an meinem Körper, seinen Schwanz in meinem Darm, und wollte ihm in diesem Moment alles gestehen. 'Ja', entwich es mir keuchend. 'Ja, ich mag es. Ich mag es von hinten in den Arsch, oh gott, ja...' Es war ein Geständnis. Eine Niederlage, aber eine Köstliche. Ich gab völlig auf und streckte ihm meinen Arsch noch näher hin. Ich wollte seine Schlampe sein, in diesem Moment.

Er fickte mich jetzt wieder hart und tief, nachdem ich zugegeben hatte, dass ich den Arschfick genauso wollte wie er. Ich stöhnte nun unkontrolliert. 'Bitte, bitte, oh gott jaaaaahhh' entwich es mir, 'Benutz mich...!' Er stöhnte auf, als er das hörte und stieß nun noch härter zu. 'Du kleine anale Sau, nein sagt sie, und dann will sie benutzt werden.' 'Jaaaaaaahhh', erwiderte ich willenlos. 'Bitte nimm mich...' Gott, ich war so geil. Das war das heißeste, was mir je passiert war.

'Ich werde dir jetzt ins Arschloch spritzen, Mädchen', sagte er, und ich erschauerte. Sperma im Arsch, wie lange hatte ich davon geträumt? Mir vorgestellt, dass mir die heiße Sahne tief in mein Loch gespritzt wurde, bis ich die warme Flüssigkeit in meinem Darm spürte? Er stieß tief zu, noch tiefer, und dann presste er sich plötzlich laut keuchend fest an meinen Hintern, um seinen riesigen Prügel bis zum Anschlag in mein enges Arschloch zu treiben. Ich wusste, das es nun Zeit war.

Er spritze ab, tief, tief in meinem Darm, ich konnte fühlen wie er mich mit Sperma vollpumpte, und in diesem Moment griff ich mir zwischen die Beine und kam. Eine Berührung reichte und ich explodierte in wildem Keuchen, spürte wie er tief in meinen Eingeweiden steckte und seinen Saft in mir abspritzte, während meine Muskeln um seinen Schwanz herum kontraktierten und ihn festhielten, bis es vorbei war. Ich brach zusammen, mit einer Hand an meiner Pussy und seinem Pfahl noch in meinem Loch.

Kurz blieben wir schwer atmend liegen, dann zog er seinen immer noch harten Schwanz in einem köstlich lange andauernden Gefühl ganz langsam aus mir heraus, jeden Zentimeter genießend. Ich stöhnte lustvoll mit. Mein Arschloch stand etwas offen und ich spürte, wie mir die ersten Rinnsale Sperma aus dem Arsch liefen. Ich wusste, dass er auf mich hinabblickte. 'Braves Mädchen. Ich komm in drei Tagen wieder.' Er beugte sich zu mir hinunter. 'Und ich will, dass du einen Analplug trägst, wenn ich dich das nächste Mal besuche.'

Er ließ mich zurück, durchgefickt, verwirrt und mit einem hungrigen offenen Arschloch, das sich sofort wieder nach einem neuen Fick sehnte. Was hatte er nur mit mir gemacht?

In dieser Nacht bestellte ich mir meinen ersten Analplug.
発行者 geilerJan
1年前
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