Seine persönliche Drecksau #1

„Wie konnte es nur so weit kommen? Und das als Rektorin, mit Mitte 40 und jetzt das, nur ein Stück Fleisch.“ Ihre Sinne drehten durch. Schwer atmend lag sie auf ihrem eigenem Esszimmertisch, die Hände weit nach vorne gestreckt, um sich an der gegenüberliegenden Tischkante festzuhalten, ihre Beine leicht gespreizt, die Hüftknochen unter ihrem Bauchspeck gegen die harte Holzkante gepresst, barfuss auf dem Parkett, das Gesicht auf der Tischplatte und ihre fetten, übergrossen Titten seitlich unter ihrem Körper hervor gepresst. Sie war sich ihres Anblicks, ihres peinlichen Anblicks deutlich bewusst, zumal sie ihre Bluse mit dem BH um den Hals geschoben bekam und ihr die Jeans und der darin liegenden Slip um die Knie schlotterten.


Sie war heute nicht darauf vorbereitet gewesen, gefickt zu werden, ja nicht mal mit einem Treffen hatte sie heute gerechnet. Kleidung und Unterwäsche waren heute rein auf Büro ausgelegt, nicht um sich so präsentieren zu müssen. Die Jeans war weit, der Slip breit geschnitten, beides hing ihr jetz zwischen den Knien. Jetzt wartete sie, sie spürte seine Blicke, spürte wie er sich an ihrem grossen weissen zitternden Arsch ergötzte. Er sass auf ihrer Couch, zurückgelehnt, bequem mit dem Kaffee in der Hand, den sie ihm zuvor noch bringen musste.

Sie trug ihn zu ihm aus Ihrer Küche, Shirt und BH bereits um den Hals, die Jeans und der Slip schon herunten über den Schenkeln, trippelte sie vorsichtig zu ihm, überreichte ihm den Kaffee und begab sich in ihre andressierte Fickstellung auf ihrem Tisch. Während er seinen Kaffee trank, begannen die Säfte in ihrer Möse bereits zu laufen. Sie brauchte diese Erniedrigung, diese Blossstellung, diese Zurschaustellung, das Warten, das Zeigen und das Wissen, dass er sie gleich benutzen würde wie ein Stück Fleisch.


Als er dann aufstand und zu ihr kam ging es sehr schnell. Er krallte seine Pranken in ihre fetten Arschbacken und zog sie brutal auseinander. Ihre Fotze klaffte auf und ohne Widerstand schob er ihr seinen harten Schwanz einem Ruck in ihr triefendes nasses Loch.

Mit ihrem Aufschrei begann er schon, sie kurz hart und schnell zu ficken. Die Stösse kamen hart und schnell und drückten ihr Becken weiter gegen die Tischkante. Ihr Körper rollte vor und zurück. Ihre Möpse auf der Tischplatte wurden hin und her gewalkt, und es war ihr schnell klar, dass er nicht lange brauchen würde. Fairerweise musste man zugeben, er hatte es auch gar nicht vor.

Nach etwa 20 harten und schnellen Stössen spürte sie schon, wie ihr ohne Vorwarnung oder Ansage ihren heissen Kanal mit seinem Saft flutete. Als er sich beinahe direkt danach aus ihr zurückzog, hörte sie das schmatzende Geräusch, welches ihre gefickten Spalte von sich gab, spürte die plötzliche kühle Leere an ihren fetten Lippen, und bevor sie reagieren konnte, hatte sie schon seine Hand in ihren Haaren, er riss ihr ihren Kopf von der Tischplatte hoch, er drehte sie hoch und zog sie stolpernd und wimmernd mit sich zur Couch, auf die er sich fallen liess.

Mit den Händen in ihrer dichten Haarmähne verkrallt zog er sich ihren Kopf direkt auf seinen verschle*****, tropfenden Schwanz. Sie wusste was zu tun war. Sie wusste es immer.
Sie begann sofort, seinen nach ihrer Fotze schmeckenden, spermaverschmierten Schaft sauber zu lutschen. Mit vollem Enthusiasmus machte sie sich über den Schwanz her. Sie schluckte. Sie würgte. Und sie wusste, wenn sie ihm jetzt eine gute Show lieferte, dann würde er sich danach auch noch um ihr wartendes Fötzchen kümmern, welches zuckend sein Sperma auf den Parkett tropfen liess.


Auch wusste sie, dass sie das nachher noch alles sauber machen musste, bevor sie sich wieder aus der Mittagspause zurück ins Büro machen musste. Sie hoffte eh, dass er sie es nicht wie schon einmal aufschlecken liess, dass war einer der Höhepunkte an Erniedrigung, und auch wenn sie es im Nachhinein allerdings durchaus genoss, war ihr dieser Mittagspausenquickie nicht der Rahmen für solche Abgründe.


Aber sie wollte noch kommen. Unbedingt. Sie brauchte das hiernach. Und sie wusste, er würde sie kommen lassen, aber dazu musste sie ihm jetzt noch etwas bieten. Während sein Schwanz immer mehr an Härte verlor, kaute und nuckelte sie wie eine Irre daran herum. Ihre Säfte, sein Sperma, das hatte sie bereits alles weggeschleckt, sein Ding war nun sauber, glänzte von ihrem Speichel. Während sie hingebungsvoll daran lutschte und saugte, die schlabbernden Geräusche erzwang, massierte sie dabei kräftig und gefühlvoll seine fetten Eier und vergass auch nicht, diese immer wieder zwischendurch mit einzusaugen, um sie mit schmatzenden Plopp Geräuschen wieder aus ihrem Lutschmund zu entlassen.

Seine Hand hatte noch immer einen festen Griff in ihren Haaren, und er steuerte sie wie eine aufblasbare Fickpuppe, nun, eher eine Blasepuppe, auf seinem Schwanz auf und ab. Mit ihren glitschigen, schon schmerzenden Lippen wechselte sie nun gänzlich zu seinem Sack, begann wieder, seine Eier einzusaugen und abzukauen, massierte dabei seinen nun schlaff gewordenen Penis weiter. Ihr Stöhnen dabei wurde lauter, sie war geil, das Verlangen tat weh, ihre Fotze pochte und sie spürte wie er sein Saft weiter von ihren Schenkel hinab lief und auf den Boden tropfte.


Hin und wieder zog er sie abrupt an den Haaren nach oben und verpasste ihrem verdutzten, mit offenstehendem nassem Mund nun versudelt aussehenden Gesicht ein, zwei schnelle harte Ohrfeigen, um sie sofort, noch während das Klatschen und ihr Quieken verhallte, wieder auf seinen Schwanz zu pressen. Er liebte es, sie zu ohrfeigen. Nicht nur ihr meist devot dreinblickendes Gesicht, auch ihre fetten Hängetitten und ihr weisser Stutenarsch waren immer ein willkommenes Ziel für seine klatschenden Hände.


„Steh auf und tanz für mich, du fette Sau!“ Der Befehl kam abrupt und plötzlich, doch sie sprang artig auf stellte sich in die Mitte ihres Wohnzimmers, begann sich so erotisch zu bewegen wie möglich, während ihr die Hose immer noch um die Knie hing und ihre Bluse und BH um den Hals hingen.

Sie bewegte sich hin und her, drückte die Beine durch, streckte den Arsch raus und massierte sich ihre vollen Euter. Er hatte kaum Interesse was sie da tat, er beobachtete sie nicht mal ernsthaft, während er zu seinem Handy griff und seine Nachrichten checkte, und doch tanzte artig weiter.

Ihr wurde bewusst wie grotesk die Situation war. Sie, die Schulrektorin einer Dorfschule, unverheiratet und mit 46 zwar noch einigermassen attraktiv doch unscheinbar, mit zu vielen Kilos auf den Rippen, einem festen aber übergrossen Arsch, stämmigen Schenkeln, Bauchansatz und hängenden, schweren, viel zu grossen Eutern. Herausstechend die übergrossen Warzenhöfe mit den grossen Nippeln, welche die gleiche Farbe hatten wie ihre halblangen schulterlange Haare. Ihre Fotze hielt sie für ihn glatt und nackt, doch heute war ihr Hügel stoppelig, die letzte Rasur lag über eine Woche zurück.

Er war nur der Hausmeister, gute 50, schlank und attraktiv, extrem dominant, gar sadistisch. In der Schule kennengelernt, ein unschönes Vorgesetzte-Untergebene-Verhältnis, das sich nach einer für sie unerfreulichen Situation schnell umdrehte, und schnell tief in dieses Arrangement gerutscht.

Und sie beide hatten sich gefunden. Er war nicht ihr Meister, nicht ihr Geliebter, aber auch nicht ihr Freund. Er war einfach der Typ, der sie regelmässig benutzte. Und sie stand darauf. Er hatte sie exklusiv. Sie wollte keinen anderen. Er durfte alles mit ihr machen. Sie hatten kaum Regeln. Er liebte es, sie zu benutzen. Wie den letzten Dreck!

Alle seine schmutzigen Ideen an ihr auszuprobieren und um sich abzureagieren. Während sie es genoss, einfach nur benutzt, erniedrigt und gedemütigt zu werden.


Während sie sich darum bemühte, ihre Pfunde möglichst lasziv zu bewegen, sprang er von der Couch, krallte seine rechte Hand in ihre baumelnde Titte und zog sie mit zu sich auf das Möbel. Mit einem leisen Aufschrei stolperte sie hinter ihm her, um die Schmerzen in ihrer Brust erträglich zu halten. Sie wusste, wie er es liebte, ihre Möpse zu malträtieren, sie daran zu ziehen, sie zu zerren und quetschen, sie durch zu walken und durch zu kneten.

Jetzt nutzte er das schwere Fleisch als Zügel und zog sie zu sich über seinen Schoss, wo sie auf allen Vieren vor bzw. über ihm kniete. Mit der linken Hand begann er sofort, ihren Arsch zu schlagen während er mit der rechten Hand weiter ihre schwer baumelnden Euter durchknetete.

Er begann, diese abwechselnd mit der flachen Hand zu klatschen. Während die Schläge auf ihren feisten, breiten Arsch dumpf knallten, klatschten die Schläge der flachen Hand auf ihre Hängetitten eher hell durchs Wohnzimmer.

Während seine rechte Hand damit begann, ihre fetten Glocken ruckartig nach unten zu ziehen, bis ihre Möpse kegelförmig nach unten zeigten, begann seine linke Hand damit, ihre triefendnasse Fotze durchzuficken, wobei bei jedem Stoss seiner Hand der ausgestreckte Daumen versuchte, den Ring ihrer Rosette zu durchstossen.
Beide Hände wurden immer schneller, härter. Fordernder. Und auch brutaler. So dass sie jetzt schneller auf den Gipfel von Schmerz und Lust zu ritt.
Für den letzten Kick sorgte er, als er seinen Kopf auf ihren Teil des Rückens zwischen Arsch und Schulterblätter legte und damit begann, ihr saftiges molliges Fleisch am Rücken mit seinen Zähnen durchzukauen.
Diese jetzt drei heftigsten Bearbeitungen ihres jetzt schwitzenden Körpers liessen sie heisser, lauter und noch nasser werden.
Er rammte er nun seine halbe Faust immer wieder in ihr Loch.

Das Schmatzen wurde lauter und intensiver. Ihre Zitzen wurden immer noch länger und immer noch schmerzvoller nach unten gezerrt, mittlerweile waren auch die dunkelbraunen Warzenhöfe stark angeschwollen, die Zitzen waren steinhart und ihre Glocken pochten. Immer wieder liess er die Zitzen ruckartig los und während sie dies zu verarbeiten suchte, schlug ihr mit der flachen Hand immer wieder gegen Innenseiten ihrer fetten, springenden Möpse, nur um dann sofort wieder melkartig in die Warzen zu greifen und ihr diese lang und länger zu ziehen.


Und auch ihre Schamlippen schwollen immer mehr an durch das harte Bearbeiten seiner anderen, linken Hand. Je mehr ihr die Lappen anschwollen, umso enger wurde das Loch. Er dachte daran, dass sie gerade mal seine vier Finger in ihrem Fickloch hatte und sie bei nächster Gelegenheit eh mal seine ganze Faust zu spüren bekommen sollte.
Auch ihre alte, runzlige Rosette gab mittlerweile auf und liess den mittlerweile schmierigen Daumen bei jedem Stoss der Hand durch den Schliessmuskelring am Eingang ihres Arsches in den Darm ploppen. Mittlerweile blieb sogar dieses Loch klaffend offen, auch wenn es heute nur ein daumengrosses Loch war.


Und beide spürten, das ist gleich soweit sein würde. Obwohl sie keine derartigen Regelungen hielten, wie zum Beispiel einer Orgasmuserlaubnis oder ähnliches, so wie es oft in der BDSM-Szene üblich war, hechelts sie an, mit einem bittenden, flehenden Blick. Er liess nach einem kräftigen Biss in ihre Hüfte das saftige, schwitzende und zuckernde Fleisch aus seinem Mund gleiten und sagte die erlösenden Worte: „Komm jetzt, du Fotze!“

Und sie kam. Laut, schrill, quiekend. Wie ein Stück Fleisch zwischen seinen Händen rollte der Höhepunkt durch ihren zuckernden, speckigen Körper, während er mit beiden Händen weiter an und in ihr arbeitete, bis sie zuckend auf seinem Schoss zusammenbrach.


Er gab ihr ein paar Minuten. Dann schob er sie sanft von seinem Schoss und liess sie zu Boden rollen. Dort blieb sie schwer atmend liegend. Er stellte seine Füsse auf Sie. Und zündet sich eine letzte Zigarette für diesen Besuch an, während sie versuchte, zu Atem zu kommen. Er genoss seine Zigarette und bearbeitete ihren fleischigen Körper mit seinen Füssen.
Schlussendlich rollte sie sich wie eine läufige Hündin auf den Rücken, so dass er seine Füsse auf Ihren wabbeligen Bauch und Titten abstellen konnte und diese mit seinen Fusssohlen bearbeitete.

Als die Zigarette aufgeraucht war, stand er ruckartig hatte, griff in ihrem Haarschopf und zog sie mit einem harschen „Komm mit du Sau!“ auf allen Vieren in ihr Badezimmer. Sie wusste, was zu tun war. Sie hatte es oft genug erlebt. Und sie beeilte sich, zur Kloschüssel zu kriechen, und ihren weit geöffneten Mund seitlich auf die Kloschüssel zu legen.

Nach dem Ficken wollte er pissen. Und dabei hatte sich noch etwas Glück, dass sie nicht alles mit dem Mund auffangen und schlucken musste, nur um zu verhindern, dass ihr Wohnzimmerboden eingesaut wurde. So wie er es wollte, lag ihr offener Mund auf dem Kloschüsselrand, und schon schoss auch schon die gelbe stinkende Pisse aus seiner prall glänzenden dunkelroten Eichel direkt in ihren Mund, von wo aus das alles weiter in die Schüssel plätscherte, als dieser sich zu schnell gefüllt hatte. Sie blickte ihn unterwürfig an, während er mit dem Strahl in ihre offene Mundhöhle zielte.


Wäre dies keine kurze Mittagspausensession, würde er sie komplett abduschen mit seiner stinkenden Pisse, insbesondere ihre brünette Mähne, heute jedoch bemühte er sich, alles auf ihrer heraushängenden, hechelnden Zunge zu platzieren, bis der gelbe Strahl versiegte. Sie beobachtete ihn, wie er seinen Schwanz wieder in seine Jeans packte.

Sie spuckte die Reste aus und erhob sich. Das letzte Lob für seine devote Sau durfte nicht fehlen und er sagte ihr: „Du warst eine sehr artige Fotze heute. Schau, dass du dir noch die Zähne putzt vor dem Büro. Wir haben in der Schule heute noch eine Mitarbeiterbesprechung.“


Dann verliess er die Wohnung. Und sie atmete noch einmal kräftig durch. Das war heftig gewesen, kurz und heftig. Aber so kannte sie es.

Für den Rest der Woche musste sie sich gedulden. Doch für das Wochenende hatte er viel vor mit ihr. Er hatte ihr versprochen, nein, eher gedroht, dass er an diesem Wochenende sehr viel Zeit mit ihr verbringen würde. Und sehr viele neue, versaute schmutzige Dinge ausprobieren möchte.
Sie schauerte ein bisschen, hat auch ein wenig Angst, doch ihr Fötzchen dachte bereits schon jetzt wieder anders und begann, leicht zu pochen.

Obwohl sie wusste, dass sie schon längst in der Dusche stehen müsste um sich für die Besprechung am Nachmittag zu richten, wanderten ihre Finger in ihr klaffendes Loch und bearbeiten ihre Lippen.


Ja, das wird ein hartes Wochenende werden.
発行者 benutzer_2002
12ヶ月前
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