Spa-Club: Der Weg nach Hause
Sie verlässt die Kabine, ich wasche mich ab, und sehe zu, dass auch ich schnell nach draußen komme. Mir saust das gerade erlebte in meinem Kopf rum. Normalerweise dauert es bei mir eher Wochen bis zur ersten Nacht, und ich kenne noch nicht mal ihren Namen. Ich fühle mich wieder wie ein Teenager vor dem ersten Date, während ich Richtung Ausgang gehe. Ich blicke über den Parkplatz, kann sie nicht sehen. 'Hoffentlich hat sie keine Angst bekommen' läuft mir der Gedanke durch meinen Kopf. "Hallo" höre ich sie hinter mir, ich bin sowohl erleichtert, als auch aufgeregt. Ich drehe mich um, mein Blick gleitet von ihrem Kopf zu ihren Füßen und zurück. Ich weiß nicht, wie Nahe ich ihr kommen soll. Ich strecke meinen Arm leicht aus, sie stellt sich vor mich. Ihre Lippen suchen meine, ihre Hände greifen meinen Kopf. Ihre Lippen berühren meine Ohren. "Ich hab nichts drunter an" flüstert sie. Meine Hände kneten ihren Hintern, während unsere Zungen miteinander kämpfen. Ich stöhne sanft, frage mich, ob sie meinen Ständer spürt.
"Kann ich Dich mit in die Stadt nehmen?" fragt sie mich. Ich sage ihr wo ich wohne. "Das ist in meiner Nähe" höre ich sie, und sie greift meine Hand. Ich folge ihr, wobei ich meine Augen nicht von diesem herrlichen Hintern lassen kann. Wir steigen ein, ich schließe den Gurt. Dabei berührt meine Hand ihren Schenkel. Ich höre ein leises seufzen, ihr Blick trifft meinen. Meine Hand rutscht auf die Innenseite ihres Schenkels. "Nicht" höre ich, und ziehe die Hand zurück. "Nicht hier" zwinkert sie mir zu. Sie startet den Motor, wir fahren vom Gelände. "Auf was stehst Du?" fragt sie mich. "Richtige Frauen, die Spaß am Ficken haben." Vor uns ist eine rote Ampel. "Was ist eine 'richtige Frau' für Dich?" Sie sieht mich lächelnd an, ich sehe auf ihre Brüste. "Ich stehe auf dicke Titten und große Ärsche". Sie greift in ihr Kleid, packt eine Brust heraus. Es ist immer noch rot, ich beuge mich zu ihr, und Küsse ihren Nippel. Die Ampel wird gelb, ich beuge mich zurück. Ich bin steinhart, wir fahren los. "Hast Du gewusst, dass ich dir zusehe?" Ihre Frage macht mich geil. "Ich hab deinen Blick auf mir gesehen, und mich dann so hingestellt, dass Du ihn besser sehen kannst. Und normalerweise wasche ich ihn nicht so". Ich sehe, wie sie diese Antwort erregt. Die nächste Ampel kommt auf uns zu. Ihr Blick ist auf meine Hose gerichtet. Ich greife den Knopf, ihr Blick durchdringt mich. Ich lege meinen Schwanz frei. Ihre Hand berührt ihn. "Er ist so hart" höre ich sie. Es wird viel zu schnell grün. "Ich mag es hart" zwinkert sie mir zu. Ich höre den Blinker, sie biegt in ein Waldstück. "Du willst wohl an einen Ort, wo man mich nicht schreien hört" scherze ich. "Wo man UNS nicht schreien hört" korrigiert sie mich.
Sie stellt das Auto ab, und steigt aus. "Ich will deinen Kolben in mir spüren" höre ich sie, während sie sich in das Fenster beugt. "Bitte fick mich von hinten". Ich steige aus, stelle mich hinter sie. Meine Eichel gleitet ihre Beine hinauf, ich dringe in sie ein. Ich spüre wie nass sie ist, und der Gedanke, dass mein Schwanz in ihre besamte Pussy einfährt, macht mich noch geiler. "Bitte fick mich in meinen Arsch" höre ich sie. Ich ziehe ihn heraus, und setze auf ihrem Arschloch an. "Jaa" höre ich sie, und während ich eindringe presst sich mir diese wilde Stute entgegen. Sie nimmt mich willig auf. Ich greife ihre Haare. "ohh ja, benutz mich". Ich stoße fest zu, bin einfach nur geil. Diese geile Maus ist einfach nur ein Volltreffer. Ich gebe ihr einen Klaps auf den Hintern, höre sie stöhnen. "Gefällt Dir das?" frage ich sie, während meine Schläge härter werden. "Gibs mir" höre ich. Ich ziehe an ihren Haaren, ficke sie hart und schnell. Ich beginne zu stöhnen. Immer wieder trifft meine flache Hand ihren Hintern. Sie stöhnt jedes mal so geil auf, und es fühlt sich so geil an, wie jedes mal ein zucken dabei durch ihren Körper geht. Ich sehe nach unten, wie mein Schwanz immer wieder in diesen geilen fetten Arsch stößt. Ich stöhne laut. Sie feuert mich an. Ich packe ihre Hüften, ziehe sie an mich. Ich dringe so tief in sie, wie ich kann. "Du bist so geil" stöhne ich, und spüre, wie ich in ihr komme. Ich spritze heftig ab, und genieße ihr Stöhnen dabei.
Ich ziehe ihn heraus, mach ihn kurz mit einem Taschentuch sauber, und ziehe mich an. "Wie war es für dich?" lächelt sie mich an. "Sehr geil" antworte ich. "Zuerst hatte ich Angst, dass Du die Klapse auf den Hintern nicht magst..." Sie lächelt geheimnisvoll, greift ins Auto. Aus ihrer Handtasche kommt ein Dildo mit Lederriemchen zum Vorschein. "Ganz nach meinem Geschmack" kommentiere ich es, während ich ihre Hand ergreife. Der Dildo fällt in meine Hand, sie hält mir ihren Arsch hin. Ich lasse die Riemchen darüber tanzen, und schlage sie leicht. "Ich kann schon mehr ab" höre ich sie, und ich schlage etwas härter zu. Ich mag ihre Reaktion. Sie dreht sich um, packt ihre Titten aus, und präsentiert mir diese. Ich sehe sie an, während der Flogger zart über sie streicht. Sie nickt, ich lasse ihn auf ihre Titten schnellen. Sie atmet, seufzt erregt. Sie zieht sich wieder an, steigt ein. Ich komme nach, sie startet den Wagen und fährt los. "Noch so ein Perverser" zwinkert sie mir zu. "Über Deine Neigungen sollten wir unbedingt mal sprechen. Passt Dir morgen?" Sie lächelt mich an, wir sind vor meiner Wohnung angekommen.
"Kann ich Dich mit in die Stadt nehmen?" fragt sie mich. Ich sage ihr wo ich wohne. "Das ist in meiner Nähe" höre ich sie, und sie greift meine Hand. Ich folge ihr, wobei ich meine Augen nicht von diesem herrlichen Hintern lassen kann. Wir steigen ein, ich schließe den Gurt. Dabei berührt meine Hand ihren Schenkel. Ich höre ein leises seufzen, ihr Blick trifft meinen. Meine Hand rutscht auf die Innenseite ihres Schenkels. "Nicht" höre ich, und ziehe die Hand zurück. "Nicht hier" zwinkert sie mir zu. Sie startet den Motor, wir fahren vom Gelände. "Auf was stehst Du?" fragt sie mich. "Richtige Frauen, die Spaß am Ficken haben." Vor uns ist eine rote Ampel. "Was ist eine 'richtige Frau' für Dich?" Sie sieht mich lächelnd an, ich sehe auf ihre Brüste. "Ich stehe auf dicke Titten und große Ärsche". Sie greift in ihr Kleid, packt eine Brust heraus. Es ist immer noch rot, ich beuge mich zu ihr, und Küsse ihren Nippel. Die Ampel wird gelb, ich beuge mich zurück. Ich bin steinhart, wir fahren los. "Hast Du gewusst, dass ich dir zusehe?" Ihre Frage macht mich geil. "Ich hab deinen Blick auf mir gesehen, und mich dann so hingestellt, dass Du ihn besser sehen kannst. Und normalerweise wasche ich ihn nicht so". Ich sehe, wie sie diese Antwort erregt. Die nächste Ampel kommt auf uns zu. Ihr Blick ist auf meine Hose gerichtet. Ich greife den Knopf, ihr Blick durchdringt mich. Ich lege meinen Schwanz frei. Ihre Hand berührt ihn. "Er ist so hart" höre ich sie. Es wird viel zu schnell grün. "Ich mag es hart" zwinkert sie mir zu. Ich höre den Blinker, sie biegt in ein Waldstück. "Du willst wohl an einen Ort, wo man mich nicht schreien hört" scherze ich. "Wo man UNS nicht schreien hört" korrigiert sie mich.
Sie stellt das Auto ab, und steigt aus. "Ich will deinen Kolben in mir spüren" höre ich sie, während sie sich in das Fenster beugt. "Bitte fick mich von hinten". Ich steige aus, stelle mich hinter sie. Meine Eichel gleitet ihre Beine hinauf, ich dringe in sie ein. Ich spüre wie nass sie ist, und der Gedanke, dass mein Schwanz in ihre besamte Pussy einfährt, macht mich noch geiler. "Bitte fick mich in meinen Arsch" höre ich sie. Ich ziehe ihn heraus, und setze auf ihrem Arschloch an. "Jaa" höre ich sie, und während ich eindringe presst sich mir diese wilde Stute entgegen. Sie nimmt mich willig auf. Ich greife ihre Haare. "ohh ja, benutz mich". Ich stoße fest zu, bin einfach nur geil. Diese geile Maus ist einfach nur ein Volltreffer. Ich gebe ihr einen Klaps auf den Hintern, höre sie stöhnen. "Gefällt Dir das?" frage ich sie, während meine Schläge härter werden. "Gibs mir" höre ich. Ich ziehe an ihren Haaren, ficke sie hart und schnell. Ich beginne zu stöhnen. Immer wieder trifft meine flache Hand ihren Hintern. Sie stöhnt jedes mal so geil auf, und es fühlt sich so geil an, wie jedes mal ein zucken dabei durch ihren Körper geht. Ich sehe nach unten, wie mein Schwanz immer wieder in diesen geilen fetten Arsch stößt. Ich stöhne laut. Sie feuert mich an. Ich packe ihre Hüften, ziehe sie an mich. Ich dringe so tief in sie, wie ich kann. "Du bist so geil" stöhne ich, und spüre, wie ich in ihr komme. Ich spritze heftig ab, und genieße ihr Stöhnen dabei.
Ich ziehe ihn heraus, mach ihn kurz mit einem Taschentuch sauber, und ziehe mich an. "Wie war es für dich?" lächelt sie mich an. "Sehr geil" antworte ich. "Zuerst hatte ich Angst, dass Du die Klapse auf den Hintern nicht magst..." Sie lächelt geheimnisvoll, greift ins Auto. Aus ihrer Handtasche kommt ein Dildo mit Lederriemchen zum Vorschein. "Ganz nach meinem Geschmack" kommentiere ich es, während ich ihre Hand ergreife. Der Dildo fällt in meine Hand, sie hält mir ihren Arsch hin. Ich lasse die Riemchen darüber tanzen, und schlage sie leicht. "Ich kann schon mehr ab" höre ich sie, und ich schlage etwas härter zu. Ich mag ihre Reaktion. Sie dreht sich um, packt ihre Titten aus, und präsentiert mir diese. Ich sehe sie an, während der Flogger zart über sie streicht. Sie nickt, ich lasse ihn auf ihre Titten schnellen. Sie atmet, seufzt erregt. Sie zieht sich wieder an, steigt ein. Ich komme nach, sie startet den Wagen und fährt los. "Noch so ein Perverser" zwinkert sie mir zu. "Über Deine Neigungen sollten wir unbedingt mal sprechen. Passt Dir morgen?" Sie lächelt mich an, wir sind vor meiner Wohnung angekommen.
11ヶ月前