Bennys FKK-Urlaub (2)

Benny würde seiner Mutter am liebsten gleich sagen, wie geil er das fand und wie gern er eine Fortsetzung hätte, diesmal aber mit Anfassen, aber da kommt sein Vater vom Einkaufen zurück und seine Mutter macht nun das Abendessen. Benny hilft dabei, deckt den Tisch und versucht, weitere Blicke auf die Muschi und die Brüste seiner Mutter zu erhaschen. Erst als er ihren strengen Blick bemerkt, hört er auf und setzt sich zu seinem Vater ins Wohnzimmer. Der studiert gerade die Fernsehzeitschrift und hat sich deshalb seine Brille ausgezogen, deshalb bemerkt er nicht, daß Benny die Gelegenheit nutzt, um seinen Pimmel mit dem Schwanz seines Vaters zu vergleichen. Benny fällt auf, daß am Schwanz seines Vaters auch im schlaffen Zustand die Eichelspitze zu sehen ist, die Vorhaut also immer ein wenig zurückgezogen ist. Bei Benny ist die Vorhaut dagegen jetzt vollständig geschlossen und bildet über der Eichel ein kurzes, breites Zipfelchen. Die K**derärztin hatte das mal untersucht und seiner Mutter gesagt, daß das so in Ordnung wäre, Benny ahnt jetzt noch nicht daß er deshalb seine komplette Vorhaut so behalten kann und mit ihr maximale Lustgefühle erleben kann. Benny schätzt, daß der Schwanz seines Vaters doppelt so dick und anderthalb mal so lang wie sein eigener ist. Auch der Sack seines Vaters ist wesentlich größer als seiner. Bennys Sack kann sogar kurzzeitig ganz flach werden, wenn Benny bei einem seiner geilen Spiele im Bad seine kleinen Eier zurück in die beiden Leistengänge drückt. Dann dauert es einige Sekunden bis die Eier zurück in seinen Sack flutschen und ihn wieder ausbeulen. Manchmal drückt Benny bei diesem Spiel auch noch seinen schlaffen Schwanz zwischen die Schenkel und denkt dann, daß so etwa eine kleine Schwester am Unterleib aussehen könnte, wenn er eine Schwester hätte.
"He, was ist denn mit Dir los, träumst Du?" raunzt ihn da sein Vater an. Benny schaut ihn erschrocken an, fühlt sich bei seinen geilen Gedanken ertappt. "Äh, ich hab' nur überlegt was wir morgen machen können und ob morgen endlich wieder die grüne Flagge weht. Würde gerne wieder schwimmen gehen können, nur Strandburg bauen ist auf Dauer langweilig..." bekommt Benny gerade noch die Kurve.
"Ich könnte Dir ja mal statt einer Burg eine Art Strandbunker bauen..." sagt sein Vater geheimnisvoll. "Was ist denn das?" fragt Benny. "Na, eine Art Unterstand oder Vertiefung, in der man so tief sitzt, daß nur Kopf und Brust über den Strand ragen und man die Brandung aus der Froschperspektive sieht." meint sein Vater. "Au ja, da könnte man sich ja auch drin verstecken..." freut sich Benny. Insgeheim denkt er sich aber, daß er sich dabei vielleicht sogar ein wenig am Pimmel spielen kann, ohne daß andere das sehen.
"Gut, abgemacht." kommentiert sein Vater kurz und bündig. "Kommt ihr essen?" hören sie nun die Mutter in der Küche sagen. "Ja gerne, was gibt's denn?" "Gefüllte Paprika mit Rindergehacktem." antwortet die Mutter. "Und viel Ketchup..." freut sich Benny. "Heut' abend kommt übrigens 'Spiel ohne Grenzen', das schaut ihr doch auch gern, oder?" fragt Bennys Vater. "Ja!"
Nach dem Abendessen und dem neuen Rekord im Schmierseifenverbrauch bei der Live-Sendung, die diesmal aus einem englischen Seebad kam, ist Schlafenszeit für Benny.
Aber er liegt noch lange wach, versucht sich so genau wie möglich an die geile Szene zu erinnern, die er heute mit seiner Mutter erlebt hat. Nach seinem Orgasmus ist er noch so erregt, daß sein Glied hart bleibt und er erstaunt weiterreibt, bis ihn ein zweites Mal dieser wohlige Schauer durchläuft, diesmal zucken seine Beine aber mehrmals unkontrolliert hoch und er stöhnt dabei auf, ist deshalb über die Heftigkeit selbst erschrocken. Während das schöne Gefühl in weiteren Zuckungen langsam verebbt, denkt er: 'Nur gut, daß die Pension diesmal so groß ist, daß ich ein eigenes Schlafzimmer habe...'

Als der Vater am nächsten Morgen zum Bäcker unterwegs ist, kommt seine Mutter herein und setzt sich auf's Bett. Sie schaut Benny besorgt an. "Mein kleiner Schatz, ich bin gestern zu weit gegangen, das hätte nicht passieren dürfen, kannst Du mir das verzeihen?" "Aber Mama, ich fand das toll, habe letzte Nacht an Dich gedacht und dabei habe ich so irre Gefühle wie noch nie bekommen. Ich würde Dir so gern wieder zuschauen wenn Du es auch machst. Aber, äh, also, ich würde ja gern noch etwas machen, wenn ich darf..." "Du bist mir also nicht böse?" "Nein, Mama!" "Hm, was würdest Du denn gern machen?" fragt die Mutter nun, während sich ihre Miene aufgehellt hat. "Du darfst mir dann aber auch nicht böse sein, wenn ich Dir das sage." antwortet Benny. "Gut, Du kannst es mir ganz offen sagen, ich bin Dir deshalb nicht böse." sagt Mutter.
"Ja, also, ich hab mir gestern beim Wichsen vorgestellt, ich hätte Dich angefaßt, also Deinen Kitzler so gerieben wie Du das machst. Und... daß Du meine Vorhaut auch so auf und ab ziehst wie ich das mache. Du sagtest doch, daß das Gefühl dabei noch viel schöner wird als wenn man es selber macht..." Bennys Atem geht jetzt ziemlich schnell und gepreßt, er schaut seine Mutter ängstlich an, nachdem er ihr seine geheimsten Wünsche offenbart hat.
Einen Moment verdunkelt sich die Miene seiner Mutter wieder, als sie an die möglichen Konsequenzen denkt. Aber dann lächelt sie: "Mein lieber Benny, danke für Deine Aufrichtigkeit. Auch ich habe ähnliche Gedanken, und wenn wir uns einig sind, daß das unter uns bleibt, sage ich ja. Dein Vater darf auch nichts wissen, ich fürchte daß er sonst sehr eifersüchtig auf Dich wäre."
Benny umarmt seine Mutter und sagt:"Danke, Mama, ich freu' mich schon drauf." Seine Mutter steht auf, bückt sich aber noch mal und umgreift kurz sein Glied und seinen Sack und zwinkert ihm verschwörerisch zu, bevor sie in die Küche geht. Benny fühlt die kurze Berührung wie einen elektrischen Schlag und will ihr das impulsartig in gleicher Münze heimzahlen aber jetzt hört er den Schlüssel, sein Vater kommt gerade zurück, deshalb muß er sich erst mal beherrschen...
Als die drei um den Frühstückstisch sitzen, wandert Bennys rechte Hand kurz unter das Tischtuch, um bei seiner zur Rechten von ihm sitzenden Mutter einen schnellen "Treffer" an ähnlicher Stelle zu landen. Erschrocken atmet seine Mutter heftig ein, sein Vater schaut seine Mutter und dann ihn an und runzelt die Stirn: "Was ist los?" "Hab 'ne falsche Bewegung gemacht, muß mir gestern auf dem Strandlaken den Rücken verkühlt haben." antwortet Mutter geistesgegenwärtig.
発行者 jack4fun
11ヶ月前
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