Himbeereis mit Sahne / Kapitel 25

Im Karwendel – Der erste Tag

Haralds Vater hatte seine Drohung wahr gemacht und ihn "überzeugt" (so lange Du Deine Beine unter meinen Tisch streckst...), von der Uni Karlsruhe zur Uni Konstanz zu wechseln. Im Gegenzug hatte Harald durchgesetzt, dass er mit mir die geplante mehrtägige Wanderung durchs Karwendel als Ferienabschluss noch durchführen durfte. Wir hatten noch kurz überlegt, ob wir Dulli mitnehmen sollten, aber wegen seiner mangelnden Erfahrung – natürlich nur in bergsteigerischen Dingen – davon abgesehen. Eine "Abschiedstour" zu zweit war mir eigentlich auch lieber. Harald lieh sich von einem seiner Onkel einen alten Kombi, einen Opel Kadett, so dass wir nicht die Bahn nehmen mussten. Das war angesichts unseres umfangreichen Gepäcks (alles für Biwaks und Selbstversorgung für drei Tage) auch sinnvoller.

Wir starteten am Freitag in den frühen Morgenstunden und fuhren über Augsburg, Landsberg und Garmisch (die A95 München - Eschenlohe gab es damals noch nicht) zur Grenze nach Mittenwald und weiter nach Scharnitz in Österreich. Unterwegs brachte ich Harald auf den neuesten Stand, indem ich ihm das zwischenzeitlich Erlebte erzählte, aber ohne zu viel Einzelheiten, um ihn nicht unnötig vom Fahrzeugführen abzulenken. Gegen sieben Uhr stellten wir am Bahnhof Scharnitz den Wagen ab, teilten uns den restlichen Kaffee aus der Thermoskanne, wechselten das Schuhwerk, schulterten die schweren Rucksäcke (ich hatte meinen daheim gewogen, gut 22 kg) und zogen, mit einer 1:25.000er Wanderkarte des Alpenvereins (Karwendel / Westliches Blatt) in der Hand, los. Immer an der Isar entlang ging es in das Hinterautal hinein, um bei der Gleirschhöhe ins Gleirschtal abzubiegen. Um diese Zeit war auf dem Fahrweg außer uns niemand unterwegs und weil der Kaffee drückte, beschlossen wir, von der Brücke in die Isar zu pinkeln.

Wir standen nebeneinander am Geländer und Harald schaute zu, wie ich meinen Schwanz aus der Kniebundhose holte. "Sag' mal, seit wann haben Deine Schlüpfer Spitzenbesatz?" fragte er erstaunt. Ich hatte mit voller Absicht einen der Slips angezogen, die mir Cordula überlassen hatte. "Feinripp kann jeder", antwortete ich, "heute trägt's man modischer! Hat mir meine Freundin Cordula geschenkt. Ich wollte Dich damit überraschen." Ich ließ meinem Pissstrahl freien Lauf. "Geil! Das muss ich mir ansehen. Lass' mal die Hose ganz runter!" Mit der einen freien Hand öffnete ich den Gürtel und die Knöpfe und ließ die Hose herunter rutschen. Harald trat einen Schritt zurück und begutachtete mich. "Geiles Stöffchen!" sagte es anerkennend. "Nix Stöffchen, Synthetik ist jetzt modern! Saugt sich nicht voll und trocknet schnell!" "Warum hast Du dann überhaupt Deinen Schwanz ausgepackt, Du hättest durchpinkeln können!" Harald grinste. "Wo Du recht hast, hast Du recht!" Ich unterbrach meinen Strahl und zog den Slip über meinen Schwanz, so dass es über der Eichel gespannt war und ließ meiner Pisse erneut freien Lauf. Das Ergebnis sah ein wenig nach Dusche aus, aber Harald war begeistert von meiner Aktion. "Du bist halt eine geile Socke! Pisst am helllichten Tag öffentlich durch ein Damenhöschen!"

"Warum", ich sah Harald an, "willst Du auch eines? Ich habe noch einen Slip im Rucksack, in der rechten Seitentasche unten. Du kannst ihn gerne haben." Harald sah mich ungläubig an. "Was hast denn Du alles eingepackt?" "Alles, was man für ein schönes Wochenende braucht", antwortete ich vieldeutig. Harald begann in der Seitentasche meines Rucksacks zu kramen, während mein Strahl langsam nachließ. Dann zog er einen hellblauen Damenslip heraus und schnupperte dran. "Riecht nur nach Waschmittel", sagte er enttäuscht. "Um ihn anzuziehen, müsste ich meine Wanderstiefel ausziehen, das können wir in der Mittagspause machen. Ich halte ihn jetzt nur davor und pisse durch." Harald sprach's, holte seinen Schwanz aus der Hose, spannte den blauen Stoff über seine Schwanzspitze und stellte sich neben mich an das Geländer. "Jetzt wirst Du erleben, was ein richtiger Druck auf der Blase ist", sagte er grinsend. Er hatte nicht zu viel versprochen: Ein kräftiger, gelber Strahl spritzte aus dem Stoff hervor, seine Pisse ergoss sich im hohen Bogen in die Isar. Ich wurde beim Zusehen fast neidisch, denn auch seine Ausdauer beim Pissen war bewundernswert. Als der Strahl endlich versiegte, knüllte er den nassen Slip zusammen und steckte ihn einfach in seine Hosentasche. "Von mir aus können wir weiter.“

Oberhalb der Gleirschklamm stiegen wir auf dem Wirtschaftsweg das Gleirschtal hinauf. Kurz vor den Jagdhäusern bei der Amtssäge beschlossen wir, die Mittagsrast zu machen. Wir hatten Pumpernickel-Dosenbrot aus BW-Beständen ("Kupplungsscheiben"), Salami und Mayo in der Tube als Butterersatz und Äpfel. Dazu Bachwasser mit aufgelösten Vitamintabletten. Harald hatte zwischenzeitlich die Wanderstiefel ausgezogen und wechselte seine Unterhose gegen den hellblauen Slip. Als er endlich alles darin untergebracht hatte, baute er sich stolz vor mir auf. Sein Schwanz stand gut sichtbar unter dem Stoff, entweder hatte ihn der Slip geil gemacht oder das Herumdrücken, bis alles verstaut war. "Hast Du keine Angst, dass der oben heraus schaut?" fragte ich ihn und strich mit der flachen Hand über die Beule im Slip. "Vorsicht! Sonst gibt's eine Explosion!" Harald wischte meine Hand zur Seite. "Gute Idee, ich hab' noch keinen Nachtisch gehabt", erwiderte ich, zog blitzschnell den Slip nach unten und umschloss seinen herausploppenden Schwanz mit den Lippen. Ich umkreiste seine Eichel mehrfach mit der Zunge, fuhr dann am Bändchen entlang und sog seinen härter werdenden Schwanz tiefer in meinen Mund. Harald stöhnte auf. Ich ließ seinen Schwanz jetzt vor und zurückgleiten und ließ dabei die Zunge spielen. Wir lange hatte ich auf diesen wundervollen, harten Schwanz verzichten müssen! Jetzt wurde auch Harald aktiv, er hielt meinen Kopf fest und begann, mich in den Mund zu ficken. Er bestimmte jetzt das Tempo. Mit meinen Händen an seiner Hüfte versuchte ich zu verhindern, dass er seinen großen Schwanz zu tief in meinen Rachen stieß, aber Harald strebte zielsicher seinem Höhepunkt entgegen. "Du möchtest Nachtisch? Den kannst Du haben!" Noch vier, fünf harte Stöße, dann presste er meinen Kopf fest gegen seinen Schwanz und spritzte tief in meinem Mund ab. Ladung um Ladung ergoss sich in meinen Gaumen. Ich begann zu schlucken und schnappte nach Luft. Seine Sahne füllte meine Mundhöhle, ich hatte ein Gefühl, als wenn es mir gleich zur Nase herauslaufen wollte. Wann hat der denn zum letzten Mal gewichst, dachte ich noch, da gab Harald endlich meinen Kopf frei und zog seinen verklebten Schwanz langsam aus meinem Mund.

Harald sah auf mich herunter. "Zufrieden?" Ich nickte. "Zumindest haben wir die Explosionsgefahr gebannt! Wenn ich mir vorstelle, dass das alles in dem Slip gelandet wäre...", antwortete ich und wischte mir mit dem Handrücken die Lippen ab. "Von der Menge her hätten wir es uns aufs Brot streichen können statt der Mayonnaise. Aber jetzt ist es zu spät." Harald hatte zwischenzeitlich seinen verschmierten Schwanz wieder im Slip verstaut, seine Sporthose hochgezogen und war dabei, wieder in die Wanderstiefel zu schlüpfen. "Wir geht's jetzt weiter?" Er sah mich an. "Wenn Du keine wackeligen Beine mehr hast, geht es weiter talauf Richtung Möslalm." Harald war ab jetzt mit seiner neuen Unterhose beschäftigt. Bedingt durch den schmalen Schnitt im Schritt rutschten ihm beim Gehen ständig die Eier aus dem Slip, was ihn unangenehm an den Oberschenkeln rieb. Also jedes Mal stehen bleiben, Hose auf, alles zurückschieben und weiterlaufen. Beim Wirtshaus Amtssäge machten wir noch einmal Rast und gönnten uns eine warme Frittatensuppe. Wenig später fand dann noch ein Wasserfall, der oberhalb eines Schotterkegels aus der Felswand stürzte, unser Interesse, was uns weitere Zeit kostete. Und so hielten wir im Bereich, wo das Angertal vom Samertal abzweigt, Ausschau nach einem geeigneten Platz für unser erstes Biwak. Wir fanden eine kleine, freie Fläche zwischen den Latschen am Angerbächl, polsterten unsere Plane mit ein paar Latschenzweigen und rollten unser BW-Schlafsäcke aus. Verbotenerweise (Naturschutzgebiet!) machten wir ein ganz kleines Lagerfeuer mit wenig Rauch, aßen runde Pumpernickelscheiben mit Streichkäse und ließen den Flachmann kreisen. Die einsetzende Dämmerung machte uns melancholisch.

"Wann haben wir das letzte Mal am Lagerfeuer gesessen und unter den Sternen geschlafen?" Harald nahm das Gespräch auf. "Ich glaube, es war bei den Pfadis", beantwortete ich seine Frage, "aber da waren wir in der Gruppe, das war etwas anderes." "Aber es war eine tolle Zeit, die ersten Annäherungsversuche … Weißt Du noch, als Du mich beim Wichsen erwischt hast und ich vor lauter Schrecken in meinen Schlafsack gespritzt habe?" "Dabei wollte ich nur sehen, ob Du es mit einer Hand oder mit beiden Händen machst", warf ich ein. "Einen kleinen Schwanz mit beiden Händen?" Harald sah mich fragend an. "Ja, der Willi hat es immer mit beiden Händen gemacht, wie wenn man einen Quirl zwischen den Handflächen dreht." Ich ahmte die typische Handbewegung nach. "Und der Schorsch, der geile Bock, hat immer Astgabeln gefickt, um abzuspritzen!" "Vielleicht macht es das heute immer noch, ich habe gehört, er wäre jetzt im Schwäbischen bei den Naturfreunden." Der Inhalt des Flachmanns nahm bedenklich ab, dafür waren jetzt die Sterne über uns, das Feuer war nur noch am Glimmen und wir rückten enger zusammen.

"Sag' mal", wieder war es Harald, der die Stille unterbrach, "die Sache mit den Damenhöschen, bist Du gerade dabei, die Seiten zu wechseln?" Ich schüttelte den Kopf. "Das solltest Du heute Mittag gemerkt haben. Ein schöner Männerschwanz hat für mich an Reiz nicht verloren. Sieh's mal so, schöne Damenwäsche bringt einen knackigen Männerarsch erst richtig zur Geltung, macht ihn noch begehrenswerter!" Ich fuhr mit der flachen Hand hinten in seine Hose und strich über den Slip und die darin verpackten Pobacken. "Du findest ihn also knackig?" "Knackig und erregend wie ein Morgenritt am Ozean" – das war im Kino immer die Werbung für ein Duschgel. Ein Abendritt am Angerbächl wäre die passendere Werbung, dachte ich mir und ließ meine Finger zwischen seinen Arschbacken weiter nach unten gleiten. Harald reagierte darauf, indem er leicht den Hintern anhob, damit ich mein Ziel leichter erreichen konnte. "Und Du findest ihn im Damenslip noch erregender?" Ich nickte erneut. "Komm', überzeuge dich selbst!" Ich öffnete meine Hose und schob sie nach unten. In meinem bordeauxroten Spitzenslip waren eine deutliche Beule und ein großer feuchter Fleck zu sehen. Harald zog meinen Slip nach unten. "Den habe ich so vermisst", flüsterte er leise und ließ seinen Finger in der vom Vorsaft nassen Vorhaut kreisen, "fickst Du mich?" "Ja", ich nickte erneut, "ich träume seit Wochen davon, Dich endlich wieder einmal zu ficken! Du hast mir die ganze Zeit gefehlt! Komm, wir sollten uns bis auf die Slips ausziehen."

Ich holte noch schnell die Tube mit der Gleitcreme aus meinem Rucksack, Harald legte sich auf den Bauch und steckte mir seinen Hintern entgegen. Ich fuhr durch einen Beinausschnitt zwischen seine Backen und suchte die Rosette, während ich mit der anderen Hand über seinen Rücken strich. Harald wollte auf die Knie gehen, aber ich drehte ihn auf die Seite und winkelte eines seiner Beine an – die Engel-Stellung. Während ich mich weiter um seine Rosette kümmerte, wanderte meine zweite Hand jetzt bei ihm zu Bauch und Brust. Mein Schwanz spannte unter meinem Slip. Ich zog meine Hand von seinem Arsch zurück, drückte eine Ladung Creme aus der Tube und drang erneut zu seiner Rosette vor. die war in dieser Stellung ziemlich entspannt und mein Finger drang leicht in die warme Höhle ein. Ich verteilte die Creme sorgfältig außen wie innen. Dadurch ermuntert holte ich meinen Schwanz aus seiner roten Verpackung, versorgte auch ihn mit einer Ladung Creme, schob Haralds Slip zur Seite und führte meinen harten Schwanz an seine Rosette heran. Harald seufzte auf. Ich strich ein paar Mal mit der Schwanzspitze über den Muskelring, dann begann ich langsam einzudringen. Ich liebe dieses Gefühl, wenn der Schwanz den ersten Widerstand überwunden hat und machte daher besonders langsam. Harald griff nach hinten und zog seine Arschbacken auseinander, um es mir leichter zu machen. "Du musst nichts tun, nur genießen!" sagte ich leise, ich genieße Dich gerade auch!" Mein Schwanz glitt immer tiefer in die warme Röhre hinein, bis mein Becken an seine Pobacken stieß.

Langsam zurück und wieder vor, zurück und vor, Harald zuckte jedes Mal zusammen, wenn ich seine Prostata traf. Wir hatten alle Zeit der Welt und ich wollte ihm erst einen Prostata-Orgasmus verschaffen, bevor ich abspritzen würde. Langsam vor und zurück, bis ich spürte, wie sich Haralds Beckenmuskulatur krampfartig zusammenzog und er aufstöhnte. Es gelang mir mehrmals, dann erhöhte ich das Tempo, um selbst zum Abspritzen zu kommen. Und es wurde heftig. Ich drückte meinen Schwanz so tief hinein, wie es nur möglich, dann schoss die lang aufgestaute Sahne tief in seinem Darm aus meinen Eiern. Bei jedem Schub presste ich mich fest gegen sein Becken – und Harald drückte dagegen. Ein wundervolles Finale für einen traumhaften Ritt. Dann ließ die Anspannung nach, ich ließ meinen Schwanz in ihm stecken, er würde ganz von alleine herausrutschen. Ich genoss die körperliche Nähe zu meinem Freund so sehr, dass ich ihm – ganz entgegen sonstigem Verhalten – vom Gefühl überwältigt, auf den Hals küsste. Haralds Reaktion war noch verrückter: Er dreht blitzschnell den Kopf zurück und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. Eine Weile lagen wir schweigend erst ineinander, dann nebeneinander und starrten in den eindrucksvollen Sternenhimmel über uns. Bis Harald sagt: "Es wird langsam kühl, lass uns in die Schlafsäcke steigen und schlafen. Morgen wird's bestimmt anstrengend!"
発行者 Wixbold47
11ヶ月前
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