Bennys FKK-Urlaub (3)
Sein Vater sagt: "Oh je, kannst Du denn heute überhaupt zum Strand mitkommen?"
Darauf seine Mutter: "Heute soll es wieder richtig warm werden, das wäre gut für meinen Rücken, also warum nicht?" Benny ist erleichtert, daß sein Leichtsinn keine Folgen hatte und nimmt sich vor, seinen Impuls zu zügeln.
Nach dem Frühstück gehen sie bepackt mit Windschutz und Badetasche zum Strand, Vater klopft die Windschutzstangen mit einem Holzhammer in den Sand, Mutter legt die Strandlaken und die Tasche in den Windschatten, holt die Sonnenmilch heraus und reibt zunächst sich, dann Bennys und schließlich Vaters Rücken ein. Dann reicht sie die Milch an Vater weiter, der ihren Rücken und dann sich einreibt. Schließlich gibt sie die Milch Benny, der sich nun auch etwas widerwillig einreibt. Er mag zwar den Duft sehr, der ihn an Holunderblüten erinnert, nicht aber daß sie so langsam trocknet und dadurch Sand auf seiner Haut kleben läßt.
Die Drei nehmen erst mal ein Sonnenbad, aber Benny hält es nicht lange auf seinem Laken. Er nimmt sich die Schaufel aus der Tasche und fängt an, einen Burggraben auszuheben, als ihm der gestrige Vorschlag seines Vaters einfällt. "Pa*a, Du hattest doch was von einem Strandbunker erzählt?" "Ja, so was ähnliches, eigentlich nur ein Graben, in dem man Deckung nehmen kann... oder sich verstecken." Bennys Vater will bei dem Thema wohl nicht zu sehr ins Detail gehen, um seine Kriegserinnerungen nicht aufzuwühlen. "Ich könnte Dir so ein Versteck buddeln, wenn Du magst." "Au ja, gern" freut sich Benny. "Na gut. Schatz, wir gehen mal in den nassen Bereich, hier ist der Sand zu trocken und würde ständig nachrutschen." "Ja, aber bleibt nicht so lange in der Sonne, sonst kriegt ihr noch Sonnenbrand." sagt Mutter, die ihr Laken inzwischen in den Schatten des Windschutzes verlegt hat. Sie zieht Benny sicherheitshalber noch ein T-Shirt an und eine Mütze auf.
Vater gräbt ein kleines tiefes Loch in den feuchten und festen Sand und gleich davor ein halb so tiefes größeres Loch. Benny steigt wie auf einer Treppe in das tiefe Loch und setzt sich auf die halb so tiefe Fläche. Nur seine Brust und sein Kopf schauen jetzt noch heraus, seine Fußsohlen werden langsam naß von dem aufsteigenden Meerwasser, das sich von unten durch den Sand drückt. Sein Vater sagt scherzhaft: "So, dann halte mal die Stellung und beobachte das Meer. Aber wenn das Wasser bis zu den Knöcheln steigt, komm lieber raus." Er geht zurück zur Mutter, holt das Fernglas aus der Strandtasche und legt sich auf sein Laken. Gelegentlich wirft er einen Blick durchs Glas auf seinen Sprößling. Benny genießt derweil seine wind- und sonnengeschützte Deckung, schaut aus seiner Froschperspektive auf die heranrollenden Wellen und die Nackten, die sich darin tummeln. Dabei sieht er auch mehr als einmal ein steifes Glied bei Altersgenossen, einer ist sogar so unverschämt, sich die Vorhaut zurückzuziehen und mit einem kleinen Tänzchen stolz seinen abstehenden Schwanz hin und her zu wedeln. Benny merkt, wie sein Pimmel auch steif wird und sieht sich nach allen Seiten um: Niemand beachtet ihn, alle haben genügend Abstand zu seiner Deckung. Wohl wissend, daß sein Unterleib für andere so nicht sichtbar ist, beginnt er langsam und dann immer schneller zu wichsen.
"So ein Frechling!" entfährt es seinem Vater, der gerade wieder mit dem Fernglas zu Benny schaut und dabei die verräterische Armbewegung am Schulteransatz seines Sohnes erkennt. "Was ist denn?" fragt ihn die Mutter. "Sieh mal selber durch." Mutter tut es und wird rot. "Ähm, meinst Du, er..." "Klar, er holt sich einen runter. Das weiß ich ja, seit er mir mal in seinem Entdeckerstolz angeboten hat, mir das zu zeigen, was ich natürlich abgelehnt habe. Aber er macht es jetzt anscheinend heimlich weiter, und eigentlich finde ich meine Reaktion von damals deshalb inzwischen übertrieben..." Mutter hört das mit Verwunderung und einem Anflug von Erregung. "Soll das etwa heißen, Du würdest heute auf sein Angebot anders reagieren?" fragt sie herausfordernd. "Na ja, er macht es ja ohnehin, und ich fände es schon interessant es zu sehen, wenn er es nun mal anbietet." "Das kann ich nachvollziehen, es sieht auch zu geil aus..." platzt es aus Mutter heraus, die nun noch röter im Gesicht wird. "Hast Du es denn mal gesehen?" will Vater jetzt wissen, wobei sich ruckweise sein Schwanz erhebt. "Ja..." sagt Mutter gedehnt. Als sie seine Erektion sieht, schöpft sie Hoffnung, daß sie ihre verbotenen Gefühle vielleicht doch nicht vor ihm verheimlichen muß. "Würdest Du es wirklich auch gern sehen?" fragt sie, noch zweifelnd. "Äh, wenn Du so fragst, ja. Aber geht das denn, nachdem ich ihn damals so abgewiesen habe?" "Versprechen kann ich nichts, aber ich kann ihn fragen... aber wenn er dafür auch Deinen in Betrieb sehen will?" fragt Mutter und zieht seine Vorhaut frech zurück. Er sieht sich schnell um ob das jemand gesehen hat, aber er hat wohl Glück gehabt. "Hm, darüber habe ich noch nicht nachgedacht, aber eigentlich wäre das fair, also wenn er will, von mir aus." Vater schaut noch einmal durchs Fernglas und sieht, wie Benny aus der tiefen Kuhle steigt, sein Glied ist noch halbsteif und seine Lippen umspielt ein seliges Lächeln. "Der Lümmel hatte offenbar seinen Spaß" resümiert sein Vater, "schade daß ich nicht auch in die Kuhle passe, könnte jetzt auch einen geilen Abgang gebrauchen." "Nur Geduld..." antwortet ihm die Mutter augenzwinkernd und leckt sich verführerisch über ihre Lippen. Benny kommt in diesem Moment zurück und sieht auf den halbsteifen Schwanz seines Vaters, was auch bei ihm eine neue Erektion auslöst. Er wendet sich ab und drückt sein Glied herunter, nachdem er sich auf das Laken gelegt hat. "Das macht doch nichts, brauchst Dich deswegen nicht schämen." hört er seinen Vater sagen. "Guck, mir passiert das auch schon mal..." Benny ist überrascht von seinem Vater, er erinnert sich noch gut an die Situation, als sein Vater damals peinlich berührt aus dem Badezimmer lief, als er ihm von seiner Entdeckung des schönen Spiels an seiner Vorhaut erzählte. Sollte er seine Einstellung geändert haben? Benny dreht sich wieder zu seinem Vater und betrachtet dessen Schwanz, der jetzt ziemlich steil nach oben steht. "Boah, wird der aber groß!" entfährt es ihm. "Wird meiner auch mal so groß?" "In ein paar Jahren, warum nicht..." beruhigt ihn sein Vater. "Aber jetzt sollten wir an ein Eis denken, bevor noch alle herschauen." "Wieso, ich bin jedenfalls stolz auf Euren geilen Anblick!" sagt Mutter. Das überrascht sowohl Vater als auch Benny.
Nach dem Abendessen sitzen die drei vor dem Fernseher, diesmal ist das Programm ziemlich langweilig. Mutter wendet sich schließlich an Benny und sagt: "Du hattest heute ja eine ganz schöne Latte, hat das Wichsen in der Kuhle nichts genutzt?" "A-aber Mama, das ist doch unser Geheimnis daß ich das mache, und woher weißt Du, daß ich es in der Kuhle gemacht habe?" "Tja, jetzt ist es kein Geheimnis mehr, denn Dein Vater hat Dich dabei durchs Fernglas gesehen. Deshalb hatte er auch den Steifen als Du zurück kamst, das hat ihn wohl doch erregt. Überhaupt tut es ihm leid, Dich damals so vor den Kopf gestoßen zu haben, denn eigentlich wäre er an Deinem Angebot doch interessiert, stimmt's?" "Äh, hm, naja, also gut, ja. Aber schließlich bin ich ja Dein Vater, also darf ich das doch nicht..." druckst sein Vater herum. "Aber wenn ich nun einfach will, weil ich es geil finde, es Dir zu zeigen?" wagt sich Benny zu sagen. "Und wir sagen es garantiert nicht weiter, nicht wahr, Mama?" "Selbstverständlich!" sagt Mutter. "Ja, gut, das wäre toll, wenn Du Dich das trauen würdest..." sagt Vater. Sein Penis hat sich dabei bereits vollständig aufgerichtet, Benny schaut fasziniert darauf und bemerkt, daß sich Vaters Vorhaut dabei von selbst vollständig über die rosige Eichel zurückgezogen hat. Er zieht sich nun auch die Vorhaut langsam zurück, seine schöne hellrosa Eichel tritt hervor. Nachdem er einen letzten prüfenden Blick auf Vater geworfen hat, fängt er schließlich an, sich die Vorhaut immer schneller vor- und zurückzuziehen, was auch bei ihm bewirkt, daß sein Pimmel maximal steil in die Luft ragt. Sein Vater und seine Mutter schauen ihm zu und bestärken ihn mit Kommentaren wie: "Ja, schön machst Du das!" "Ja, immer vor und zurückziehen, bald kommt das schöne Gefühl!" "Ja, schneller! Oh wie geil!"
Längst sind die beiden von dem geilen Schauspiel ihres Sohnes so erregt, daß sie angefangen haben, sich auch zu befriedigen, auch Benny entgeht das nicht. Als er diese schönen Zuckungen in seinem Unterleib spürt und wieder ein klarer Tropfen aus seiner Eichel tritt, ist das zuviel für seinen Vater. Laut stöhnend und heftig zuckend ejakuliert er mindestens 9 hohe Spritzer, der erste trifft über seiner Schulter auf das Sofa, die anderen landen klatschend auf seiner Brust und auf seinem Bauch.
Benny hat fasziniert zugesehen und ehe es sein Vater verhindern kann tupft er mit seinem rechten Zeigefinger in die große Pfütze weißen Spermas auf Vaters Bauch und führt ihn dann vor sein Gesicht, um diese seltsame Flüssigkeit näher zu untersuchen. Als ihm der erregende, wild aromatische Geruch in die Nase steigt, probiert er etwas davon.
"Mmhh, gar nicht so übel." kommentiert er. Das bringt nun auch seine Mutter zum Orgasmus, die sich mit zwei Fingern in ihre laut schmatzende Möse fickt und im gleichen Takt mit dem Daumen ihre deutlich geschwollene Klitoris bearbeitet. Hoch bockend hinterläßt sie unter sich eine Pfütze ihrer Säfte auf dem Sofa und dem Boden und schreit: "Oh Du kleines Ferkel, das gehört doch Mama!" Dann leckt sie, kaum daß ihre Zuckungen abgeebbt sind, so gut es geht die Bescherung von Vaters Bauch ab.
Sie tauscht einen Blick mit ihm. "Schatz, ist es in Ordnung, wenn ich mir auch den Rest der Belohnung hole?" Dabei deutet sie mit dem Kopf auf Benny. "Na da hast Du Dir aber was Krasses vorgenommen, aber von mir aus, ich finde das sowas von geil!" antwortet Vater. Sofort schnappt sich Mutter den erschlaffenden Penis von Benny und lutscht mit Hingabe den Rest seiner Lusttropfen von seiner Eichel. Als sie mit der Zunge auch noch über Bennys Bändchen leckt zuckt Benny wild auf und ab und stöhnt heftig: "Oh Mama, Wahnsinn, was machst Du mit mir?" Vater sagt: "Genieße es, Du bekommst zum ersten Mal einen geblasen, und Mama ist dafür Expertin, sie kennt genau unser Lustzentrum, das ist bei Dir sicher auch gleich unterhalb des Bändchens, siehst Du, hier!" Dabei zeigt er Benny die Stelle an seinem Penis, der ihm schon wieder steil hoch steht und fängt an, mit dem Zeigefinger daran auf und ab zu reiben, während er mit der linken Hand seine Vorhaut straff zurück gespannt hält. Benny kann vor Stöhnen nicht antworten, durch die vielfältigen Reize des geilen Zeigens seines Vaters und des Zungenspiels seiner Mutter scheint er in eine rosa Wolke einzutauchen, er fühlt sich auf einmal als ob er pissen müßte und will seine Mutter warnen, aber diese hat das Pumpen bereits bemerkt und saugt noch heftiger. "Mmhh..." macht seine Mutter und schluckt Bennys ersten Spritzer hinunter. "Lecker, nur noch etwas dünn." kommentiert sie, nachdem Bennys Pimmel ihr aus dem Mund geflutscht ist, nun schnell erschlaffend. "Hat er tatsächlich schon gespritzt?" fragt sein Vater ungläubig, während er seine geile Wichstechnik beschleunigt. "Ja, dank meiner Saughilfe!" lacht die Mutter. "Aber ich glaube, Du kannst sie auch noch gebrauchen..." sagt sie, als sie den geil unter seinem Bändchen auf und ab wirbelnden Finger ihres Mannes bemerkt.
"Meine Güte, das hätte ich mir gestern noch nicht träumen lassen, daß ich so eine versaute Familie habe..." sagt Vater kopfschüttelnd und hält Mutter nun bereitwillig seinen aufs Äußerste erregten, pochenden Schwanz hin. Diese beugt sich hinunter und bläst nun Vater, während Benny, dadurch wieder geil, seine zurückgezogene Vorhaut an der Pimmelunterseite und sein Bändchen prüfend betastet, um herauszufinden wo genau diese besonders empfindliche Stelle ist. Sein Vater sieht das und sagt unter Stöhnen: "Ja, da!" und reibt mit seinem Zeigefinger nun auch über diese Stelle an Bennys kleinem aber sehr steifen Pimmel, so daß Benny heftig zuckt. "Oh ja, Pa*a, das tut so gut da!" Bereits nach kurzer Zeit ist Benny durch das geile Auf- und Abreiben wieder soweit. Während er seine Beine hoch empor reißt, quillt aus seinem Eichelloch eine beachtliche Menge klarer Flüssigkeit mit ein paar weißen Fäden darin, die die Finger seines Vaters benetzt, der sie gleich zu seinem Munde führt um sie nun auch zu probieren. Das Bewußtwerden, daß er gerade mit seinem Finger seinen Sohn zum Orgasmus gerieben hat, der geile Geschmack von dessen Vorsamen und das Zungenspiel seiner Frau sind zuviel für ihn, laut grunzend hat er einen solch heftigen Samenabgang, daß Mutter sich fast daran verschluckt und kurz husten muß. Sie richtet sich wieder auf und sieht nun auch den geilen Vorsaft ihres Sohnes an dessen Glied herunterlaufen. "Hab ich mich doch nicht verhört als ich dachte Du würdest hinter meinem Rücken an Benny rumspielen! Dann darf ich das aber auch!" sagt Mutter und leckt Bennys Pimmel ab. "Und ich?" wagt Benny einen Einspruch. "Darf ich Euch etwa nicht anfassen und erkunden?" "Doch, natürlich, gern..." geben seine Eltern schmunzelnd zurück. "Du kannst uns gern erforschen, bist schließlich extrem frühreif! Überhaupt sollst Du nichts gegen Deinen Willen machen." "Einverstanden!" sagt Benny und betastet nun zaghaft zum ersten Mal den Schlitz seiner Mutter, die ihm daraufhin bereitwillig die Beine öffnet. Besonders interessiert ihn der angeschwollene Kitzler und der geile Anblick der bohnengroßen rosa Eichel, die er durch das Hochziehen ihrer Vorhaut freilegt. Mutter beginnt erregt zu stöhnen, durch Bennys Finger auf das Angenehmste gereizt. Vater fängt an, sie wieder mit zwei Fingern zu ficken, was Benny nach kurzer Zeit, durch seinen Vater ermutigt, mit seiner anderen Hand nachmacht. Als Mutter schließlich unter lautem Stöhnen kommt und ihren Saft auf Bennys Hand spritzt, ist dieser ein wenig geschockt, daß seine Finger durch die Konvulsionen der Möse seiner Mutter plötzlich so stark wie in einem Schraubstock eingeklemmt sind und er sie erst nach einer Weile wieder herausziehen kann. "Danke, Benny, das war sehr lieb von Dir, das habe ich mir schon lange gewünscht..." gesteht Mutter und küßt Benny zum ersten Mal geil züngelnd auf den Mund, was Bennys Penis schlagartig zur vollen Steife anschwellen läßt. "Du kleiner Racker kannst wohl dauernd!" sagt sein Vater nicht ohne Neid, als er das sieht. "Ich brauch jetzt erst mal 'ne Stärkung..." Damit steht er auf und geht in die Küche. "Ich auch!" sagt Mutter und flüstert Benny augenzwinkernd zu: "Übertreib mal nicht, der Urlaub ist noch lang..."
Darauf seine Mutter: "Heute soll es wieder richtig warm werden, das wäre gut für meinen Rücken, also warum nicht?" Benny ist erleichtert, daß sein Leichtsinn keine Folgen hatte und nimmt sich vor, seinen Impuls zu zügeln.
Nach dem Frühstück gehen sie bepackt mit Windschutz und Badetasche zum Strand, Vater klopft die Windschutzstangen mit einem Holzhammer in den Sand, Mutter legt die Strandlaken und die Tasche in den Windschatten, holt die Sonnenmilch heraus und reibt zunächst sich, dann Bennys und schließlich Vaters Rücken ein. Dann reicht sie die Milch an Vater weiter, der ihren Rücken und dann sich einreibt. Schließlich gibt sie die Milch Benny, der sich nun auch etwas widerwillig einreibt. Er mag zwar den Duft sehr, der ihn an Holunderblüten erinnert, nicht aber daß sie so langsam trocknet und dadurch Sand auf seiner Haut kleben läßt.
Die Drei nehmen erst mal ein Sonnenbad, aber Benny hält es nicht lange auf seinem Laken. Er nimmt sich die Schaufel aus der Tasche und fängt an, einen Burggraben auszuheben, als ihm der gestrige Vorschlag seines Vaters einfällt. "Pa*a, Du hattest doch was von einem Strandbunker erzählt?" "Ja, so was ähnliches, eigentlich nur ein Graben, in dem man Deckung nehmen kann... oder sich verstecken." Bennys Vater will bei dem Thema wohl nicht zu sehr ins Detail gehen, um seine Kriegserinnerungen nicht aufzuwühlen. "Ich könnte Dir so ein Versteck buddeln, wenn Du magst." "Au ja, gern" freut sich Benny. "Na gut. Schatz, wir gehen mal in den nassen Bereich, hier ist der Sand zu trocken und würde ständig nachrutschen." "Ja, aber bleibt nicht so lange in der Sonne, sonst kriegt ihr noch Sonnenbrand." sagt Mutter, die ihr Laken inzwischen in den Schatten des Windschutzes verlegt hat. Sie zieht Benny sicherheitshalber noch ein T-Shirt an und eine Mütze auf.
Vater gräbt ein kleines tiefes Loch in den feuchten und festen Sand und gleich davor ein halb so tiefes größeres Loch. Benny steigt wie auf einer Treppe in das tiefe Loch und setzt sich auf die halb so tiefe Fläche. Nur seine Brust und sein Kopf schauen jetzt noch heraus, seine Fußsohlen werden langsam naß von dem aufsteigenden Meerwasser, das sich von unten durch den Sand drückt. Sein Vater sagt scherzhaft: "So, dann halte mal die Stellung und beobachte das Meer. Aber wenn das Wasser bis zu den Knöcheln steigt, komm lieber raus." Er geht zurück zur Mutter, holt das Fernglas aus der Strandtasche und legt sich auf sein Laken. Gelegentlich wirft er einen Blick durchs Glas auf seinen Sprößling. Benny genießt derweil seine wind- und sonnengeschützte Deckung, schaut aus seiner Froschperspektive auf die heranrollenden Wellen und die Nackten, die sich darin tummeln. Dabei sieht er auch mehr als einmal ein steifes Glied bei Altersgenossen, einer ist sogar so unverschämt, sich die Vorhaut zurückzuziehen und mit einem kleinen Tänzchen stolz seinen abstehenden Schwanz hin und her zu wedeln. Benny merkt, wie sein Pimmel auch steif wird und sieht sich nach allen Seiten um: Niemand beachtet ihn, alle haben genügend Abstand zu seiner Deckung. Wohl wissend, daß sein Unterleib für andere so nicht sichtbar ist, beginnt er langsam und dann immer schneller zu wichsen.
"So ein Frechling!" entfährt es seinem Vater, der gerade wieder mit dem Fernglas zu Benny schaut und dabei die verräterische Armbewegung am Schulteransatz seines Sohnes erkennt. "Was ist denn?" fragt ihn die Mutter. "Sieh mal selber durch." Mutter tut es und wird rot. "Ähm, meinst Du, er..." "Klar, er holt sich einen runter. Das weiß ich ja, seit er mir mal in seinem Entdeckerstolz angeboten hat, mir das zu zeigen, was ich natürlich abgelehnt habe. Aber er macht es jetzt anscheinend heimlich weiter, und eigentlich finde ich meine Reaktion von damals deshalb inzwischen übertrieben..." Mutter hört das mit Verwunderung und einem Anflug von Erregung. "Soll das etwa heißen, Du würdest heute auf sein Angebot anders reagieren?" fragt sie herausfordernd. "Na ja, er macht es ja ohnehin, und ich fände es schon interessant es zu sehen, wenn er es nun mal anbietet." "Das kann ich nachvollziehen, es sieht auch zu geil aus..." platzt es aus Mutter heraus, die nun noch röter im Gesicht wird. "Hast Du es denn mal gesehen?" will Vater jetzt wissen, wobei sich ruckweise sein Schwanz erhebt. "Ja..." sagt Mutter gedehnt. Als sie seine Erektion sieht, schöpft sie Hoffnung, daß sie ihre verbotenen Gefühle vielleicht doch nicht vor ihm verheimlichen muß. "Würdest Du es wirklich auch gern sehen?" fragt sie, noch zweifelnd. "Äh, wenn Du so fragst, ja. Aber geht das denn, nachdem ich ihn damals so abgewiesen habe?" "Versprechen kann ich nichts, aber ich kann ihn fragen... aber wenn er dafür auch Deinen in Betrieb sehen will?" fragt Mutter und zieht seine Vorhaut frech zurück. Er sieht sich schnell um ob das jemand gesehen hat, aber er hat wohl Glück gehabt. "Hm, darüber habe ich noch nicht nachgedacht, aber eigentlich wäre das fair, also wenn er will, von mir aus." Vater schaut noch einmal durchs Fernglas und sieht, wie Benny aus der tiefen Kuhle steigt, sein Glied ist noch halbsteif und seine Lippen umspielt ein seliges Lächeln. "Der Lümmel hatte offenbar seinen Spaß" resümiert sein Vater, "schade daß ich nicht auch in die Kuhle passe, könnte jetzt auch einen geilen Abgang gebrauchen." "Nur Geduld..." antwortet ihm die Mutter augenzwinkernd und leckt sich verführerisch über ihre Lippen. Benny kommt in diesem Moment zurück und sieht auf den halbsteifen Schwanz seines Vaters, was auch bei ihm eine neue Erektion auslöst. Er wendet sich ab und drückt sein Glied herunter, nachdem er sich auf das Laken gelegt hat. "Das macht doch nichts, brauchst Dich deswegen nicht schämen." hört er seinen Vater sagen. "Guck, mir passiert das auch schon mal..." Benny ist überrascht von seinem Vater, er erinnert sich noch gut an die Situation, als sein Vater damals peinlich berührt aus dem Badezimmer lief, als er ihm von seiner Entdeckung des schönen Spiels an seiner Vorhaut erzählte. Sollte er seine Einstellung geändert haben? Benny dreht sich wieder zu seinem Vater und betrachtet dessen Schwanz, der jetzt ziemlich steil nach oben steht. "Boah, wird der aber groß!" entfährt es ihm. "Wird meiner auch mal so groß?" "In ein paar Jahren, warum nicht..." beruhigt ihn sein Vater. "Aber jetzt sollten wir an ein Eis denken, bevor noch alle herschauen." "Wieso, ich bin jedenfalls stolz auf Euren geilen Anblick!" sagt Mutter. Das überrascht sowohl Vater als auch Benny.
Nach dem Abendessen sitzen die drei vor dem Fernseher, diesmal ist das Programm ziemlich langweilig. Mutter wendet sich schließlich an Benny und sagt: "Du hattest heute ja eine ganz schöne Latte, hat das Wichsen in der Kuhle nichts genutzt?" "A-aber Mama, das ist doch unser Geheimnis daß ich das mache, und woher weißt Du, daß ich es in der Kuhle gemacht habe?" "Tja, jetzt ist es kein Geheimnis mehr, denn Dein Vater hat Dich dabei durchs Fernglas gesehen. Deshalb hatte er auch den Steifen als Du zurück kamst, das hat ihn wohl doch erregt. Überhaupt tut es ihm leid, Dich damals so vor den Kopf gestoßen zu haben, denn eigentlich wäre er an Deinem Angebot doch interessiert, stimmt's?" "Äh, hm, naja, also gut, ja. Aber schließlich bin ich ja Dein Vater, also darf ich das doch nicht..." druckst sein Vater herum. "Aber wenn ich nun einfach will, weil ich es geil finde, es Dir zu zeigen?" wagt sich Benny zu sagen. "Und wir sagen es garantiert nicht weiter, nicht wahr, Mama?" "Selbstverständlich!" sagt Mutter. "Ja, gut, das wäre toll, wenn Du Dich das trauen würdest..." sagt Vater. Sein Penis hat sich dabei bereits vollständig aufgerichtet, Benny schaut fasziniert darauf und bemerkt, daß sich Vaters Vorhaut dabei von selbst vollständig über die rosige Eichel zurückgezogen hat. Er zieht sich nun auch die Vorhaut langsam zurück, seine schöne hellrosa Eichel tritt hervor. Nachdem er einen letzten prüfenden Blick auf Vater geworfen hat, fängt er schließlich an, sich die Vorhaut immer schneller vor- und zurückzuziehen, was auch bei ihm bewirkt, daß sein Pimmel maximal steil in die Luft ragt. Sein Vater und seine Mutter schauen ihm zu und bestärken ihn mit Kommentaren wie: "Ja, schön machst Du das!" "Ja, immer vor und zurückziehen, bald kommt das schöne Gefühl!" "Ja, schneller! Oh wie geil!"
Längst sind die beiden von dem geilen Schauspiel ihres Sohnes so erregt, daß sie angefangen haben, sich auch zu befriedigen, auch Benny entgeht das nicht. Als er diese schönen Zuckungen in seinem Unterleib spürt und wieder ein klarer Tropfen aus seiner Eichel tritt, ist das zuviel für seinen Vater. Laut stöhnend und heftig zuckend ejakuliert er mindestens 9 hohe Spritzer, der erste trifft über seiner Schulter auf das Sofa, die anderen landen klatschend auf seiner Brust und auf seinem Bauch.
Benny hat fasziniert zugesehen und ehe es sein Vater verhindern kann tupft er mit seinem rechten Zeigefinger in die große Pfütze weißen Spermas auf Vaters Bauch und führt ihn dann vor sein Gesicht, um diese seltsame Flüssigkeit näher zu untersuchen. Als ihm der erregende, wild aromatische Geruch in die Nase steigt, probiert er etwas davon.
"Mmhh, gar nicht so übel." kommentiert er. Das bringt nun auch seine Mutter zum Orgasmus, die sich mit zwei Fingern in ihre laut schmatzende Möse fickt und im gleichen Takt mit dem Daumen ihre deutlich geschwollene Klitoris bearbeitet. Hoch bockend hinterläßt sie unter sich eine Pfütze ihrer Säfte auf dem Sofa und dem Boden und schreit: "Oh Du kleines Ferkel, das gehört doch Mama!" Dann leckt sie, kaum daß ihre Zuckungen abgeebbt sind, so gut es geht die Bescherung von Vaters Bauch ab.
Sie tauscht einen Blick mit ihm. "Schatz, ist es in Ordnung, wenn ich mir auch den Rest der Belohnung hole?" Dabei deutet sie mit dem Kopf auf Benny. "Na da hast Du Dir aber was Krasses vorgenommen, aber von mir aus, ich finde das sowas von geil!" antwortet Vater. Sofort schnappt sich Mutter den erschlaffenden Penis von Benny und lutscht mit Hingabe den Rest seiner Lusttropfen von seiner Eichel. Als sie mit der Zunge auch noch über Bennys Bändchen leckt zuckt Benny wild auf und ab und stöhnt heftig: "Oh Mama, Wahnsinn, was machst Du mit mir?" Vater sagt: "Genieße es, Du bekommst zum ersten Mal einen geblasen, und Mama ist dafür Expertin, sie kennt genau unser Lustzentrum, das ist bei Dir sicher auch gleich unterhalb des Bändchens, siehst Du, hier!" Dabei zeigt er Benny die Stelle an seinem Penis, der ihm schon wieder steil hoch steht und fängt an, mit dem Zeigefinger daran auf und ab zu reiben, während er mit der linken Hand seine Vorhaut straff zurück gespannt hält. Benny kann vor Stöhnen nicht antworten, durch die vielfältigen Reize des geilen Zeigens seines Vaters und des Zungenspiels seiner Mutter scheint er in eine rosa Wolke einzutauchen, er fühlt sich auf einmal als ob er pissen müßte und will seine Mutter warnen, aber diese hat das Pumpen bereits bemerkt und saugt noch heftiger. "Mmhh..." macht seine Mutter und schluckt Bennys ersten Spritzer hinunter. "Lecker, nur noch etwas dünn." kommentiert sie, nachdem Bennys Pimmel ihr aus dem Mund geflutscht ist, nun schnell erschlaffend. "Hat er tatsächlich schon gespritzt?" fragt sein Vater ungläubig, während er seine geile Wichstechnik beschleunigt. "Ja, dank meiner Saughilfe!" lacht die Mutter. "Aber ich glaube, Du kannst sie auch noch gebrauchen..." sagt sie, als sie den geil unter seinem Bändchen auf und ab wirbelnden Finger ihres Mannes bemerkt.
"Meine Güte, das hätte ich mir gestern noch nicht träumen lassen, daß ich so eine versaute Familie habe..." sagt Vater kopfschüttelnd und hält Mutter nun bereitwillig seinen aufs Äußerste erregten, pochenden Schwanz hin. Diese beugt sich hinunter und bläst nun Vater, während Benny, dadurch wieder geil, seine zurückgezogene Vorhaut an der Pimmelunterseite und sein Bändchen prüfend betastet, um herauszufinden wo genau diese besonders empfindliche Stelle ist. Sein Vater sieht das und sagt unter Stöhnen: "Ja, da!" und reibt mit seinem Zeigefinger nun auch über diese Stelle an Bennys kleinem aber sehr steifen Pimmel, so daß Benny heftig zuckt. "Oh ja, Pa*a, das tut so gut da!" Bereits nach kurzer Zeit ist Benny durch das geile Auf- und Abreiben wieder soweit. Während er seine Beine hoch empor reißt, quillt aus seinem Eichelloch eine beachtliche Menge klarer Flüssigkeit mit ein paar weißen Fäden darin, die die Finger seines Vaters benetzt, der sie gleich zu seinem Munde führt um sie nun auch zu probieren. Das Bewußtwerden, daß er gerade mit seinem Finger seinen Sohn zum Orgasmus gerieben hat, der geile Geschmack von dessen Vorsamen und das Zungenspiel seiner Frau sind zuviel für ihn, laut grunzend hat er einen solch heftigen Samenabgang, daß Mutter sich fast daran verschluckt und kurz husten muß. Sie richtet sich wieder auf und sieht nun auch den geilen Vorsaft ihres Sohnes an dessen Glied herunterlaufen. "Hab ich mich doch nicht verhört als ich dachte Du würdest hinter meinem Rücken an Benny rumspielen! Dann darf ich das aber auch!" sagt Mutter und leckt Bennys Pimmel ab. "Und ich?" wagt Benny einen Einspruch. "Darf ich Euch etwa nicht anfassen und erkunden?" "Doch, natürlich, gern..." geben seine Eltern schmunzelnd zurück. "Du kannst uns gern erforschen, bist schließlich extrem frühreif! Überhaupt sollst Du nichts gegen Deinen Willen machen." "Einverstanden!" sagt Benny und betastet nun zaghaft zum ersten Mal den Schlitz seiner Mutter, die ihm daraufhin bereitwillig die Beine öffnet. Besonders interessiert ihn der angeschwollene Kitzler und der geile Anblick der bohnengroßen rosa Eichel, die er durch das Hochziehen ihrer Vorhaut freilegt. Mutter beginnt erregt zu stöhnen, durch Bennys Finger auf das Angenehmste gereizt. Vater fängt an, sie wieder mit zwei Fingern zu ficken, was Benny nach kurzer Zeit, durch seinen Vater ermutigt, mit seiner anderen Hand nachmacht. Als Mutter schließlich unter lautem Stöhnen kommt und ihren Saft auf Bennys Hand spritzt, ist dieser ein wenig geschockt, daß seine Finger durch die Konvulsionen der Möse seiner Mutter plötzlich so stark wie in einem Schraubstock eingeklemmt sind und er sie erst nach einer Weile wieder herausziehen kann. "Danke, Benny, das war sehr lieb von Dir, das habe ich mir schon lange gewünscht..." gesteht Mutter und küßt Benny zum ersten Mal geil züngelnd auf den Mund, was Bennys Penis schlagartig zur vollen Steife anschwellen läßt. "Du kleiner Racker kannst wohl dauernd!" sagt sein Vater nicht ohne Neid, als er das sieht. "Ich brauch jetzt erst mal 'ne Stärkung..." Damit steht er auf und geht in die Küche. "Ich auch!" sagt Mutter und flüstert Benny augenzwinkernd zu: "Übertreib mal nicht, der Urlaub ist noch lang..."
11ヶ月前