Himbeereis mit Sahne / Kapitel 26
Im Karwendel – Der zweite Tag
Ich hatte unruhig geschlafen. Erstens ist mit der Kuss nicht aus dem Kopf gegangen, der mich etwas verwirrt hatte, zweitens raschelten die wetterfesten BW-Schlafsäcke bei jeder Bewegung und Harald war zwei Mal in der Nacht aufgestanden, um pinkeln zu gehen. Jetzt aber lagen wir in unseren Schlafsäcken, über uns ein wolkenloser Himmel. Die Sonne war bereits aufgegangen, ihre Strahlen hatten aber noch nicht den Talboden erreicht. Harald rieb sich den Sandmann aus den Augen. "Und, alles klar bei Dir?" Ich schüttelte den Kopf. "Ich bin mit zwei Problemen aufgewacht: Einem leichten Brummkopf und eine heftige Morgenlatte!" Harald musste grinsen. "Willkommen im Club", sagte er, "geht mir ebenso! Vielleicht ist gestern der Flachmann einmal zu viel herumgegangen. Aber so ist das halt mal nach einer solchen Nacht." "Muss aber nicht so bleiben", ich setzte mich auf, "für ersteres habe ich Schmerztabletten im Rucksack, und für letzteres", ich sah ihn an, "habe ich eigentlich Dich!" "Also wie früher bei den Pfadis?" "Wie früher bei den Pfadis!" Es bedurfte keiner weiteren Worte, wir kletterten aus den Schlafsäcken, streiften unsere beiden Damenslips ab und gingen in die 69er Position. Harald trifft es hart, dachte ich mir, als ich seine Latte mit meinen Lippen umschloss, mein Schwanz war gestern als letztes in seinem Po gesteckt. Der wird ein wenig anders schmecken als der Schwanz, den ich im Mund habe. Aber es kam kein Kommentar, ich spürte, wie Harald sich meinen Steifen zwischen die Lippen steckte und anfing, ihn zu wichsen. Ich tat das gleiche mit seinem Schwanz – eben wie früher im Zeltlager. Auch diesmal war es nur ein kurzes Vergnügen bis wir uns gegenseitig aufstöhnend in den Mund spritzten. Sahne satt noch vor dem Frühstück, dieser Tag begann gut!
"Ich lasse aber heute nicht diesen Slip an", bemerkte Harald, als er sich nach der Katzenwäsche am eiskalten Bach anzog, "andauernd hängen die Eier im Freien, das ist unangenehm beim Laufen." Er reichte mir den hellblauen Slip herüber. "Du darfst ihn behalten", ich gab den Slip zurück, "ich schenk' ihn Dir zur Erinnerung an gestern Nacht!" Auf einem kleinen Campinggaskocher mit Kartusche machten wir uns Wasser heiß für den Instantkaffee, es gab Pumpernickel mit Marmelade (bei uns: "Schlecksl") sowie Haferflocken mit Kondensmilch. "Du fandst also auch, dass es gestern Abend besonders war?" Harald sah mich an. Ich nickte: "Ja, irgendwie schon, zumindest war es anders als sonst!" Ich biss in mein kreisrundes Schleckslbrot. Haralds Blick wurde verklärt: "Ich war gegen Ende völlig weg, anderswo, in einer anderen Welt. Ich weiß nicht, ob es an der Umgebung lag, an den Bergen, am Sternenhimmel oder an Dir … Wahrscheinlich an Dir, so einfühlsam hast Du mich noch nie gefickt." "Man sagt nicht umsonst: Bergluft macht frei! Du warst vielleicht einfach frei von allem Fremden, von allen Ablenkungen, von allem, was Dich bedrücken könnte. Es gab nur noch uns beide – das warst Du nicht mehr gewohnt nach Deinem langen Hausarrest! Du weißt aber schon noch, dass Du mir zum Schluss einen Kuss gegeben hast?" Harald nickte: "Weil alles so traumhaft war – ich würde es jederzeit wieder machen! In dem Augenblick hat es einfach gepasst! War das schlimm?" "Nein, nur ungewohnt!" "Gestern Abend war vieles ungewohnt …"
Harald wechselt abrupt das Thema: "Wie geht's denn heute weiter?" "Noch können wir uns entscheiden, wenn wir weiter das Samertal hoch steigen, kommen wir über die Pfeishütte zum Kreuzjöchl beziehungsweise zur Arzler Scharte, wenn wir hier aber das Angertal hochsteigen, kommen wir zum Hafelekar-Haus und damit zu einer Bergbahn. Komm, ich zeig's Dir auf der Karte." Nach kurzem Studium entschieden wir uns für den Weg über das Samertal, packten alles zusammen und begann, langsam das Samertal weiter hochzusteigen. Als wir etwa eineinhalb Kilometer von der Pfeishütte entfernt waren, hatten wir zum ersten Mal freien Blick auf die beiden Kare, die für den weiteren Aufstieg in Frage kamen. Beide waren schneebedeckt, bedingt durch ihre Ausrichtung nach Norden! "S c h e i ß e !" Ich blieb stehen. "Und jetzt?" Harald sah mich fragend an. "Das Hafelekar liegt noch höher, das brauchen wir gar nicht zu versuchen." Ich zog die Karte heraus. "Wir brauchen einen Übergang über die Südkette, der tiefer liegt!" "Tiefer ist immer gut!" Harald grinste, dann beugte auch er sich über die Karte. "Ich hab's", sagte ich und zeigte auf einen bestimmten Punkt auf der Karte, "wir nehmen den Weg über das Solstein-Haus, das liegt 400 Meter tiefer. Aber dazu müssen wir ein ganzes Stück wieder zurück." "Lass uns erst mal eine Pause machen", er setzte den schweren Rucksack ab, "die nächste Zeit geht es ja nur noch bergab! Und außerdem muss ich mal ..."
Harald holte seinen Schwanz aus der Hose und richtete den Strahl auf den Ast einer Latschenkiefer, der durch den Aufprall der Pisse zu wippen begann. "Sogar der Baum wird erregt, wenn Du ihn anpinkelst." Harald drehte sich zu mir, ohne seinen Schwanz loszulassen. "Eifersüchtig?" Ich nickte. Sein Strahl versiegt, er machte zwei Schritte auf mich zu mit seinem Schwanz in der Hand. "Aber bitte nicht auf's Hemd, ich hab' nur eines dabei", ich versuchte, Kollateralschäden zu vermeiden. "Wer 'A' sagt, muss auch 'B' sagen." Harald stand jetzt direkt vor mir. "Dann sag' ich lieber 'Aaaaaaaa", ich sperrte den Mund weit auf und ging auf die Knie. "Wie sagt der Zahnarzt? Spülen!" Haralds warmer Pissestrahl traf zielgerichtet meinen Mund. Ich versuchte, alles zu schlucken, um mein Hemd zu retten und hatte Glück, dass seine Blase nur noch halb gefüllt war. Als die warme Quelle versiegt war, wollte ich den Mund schließen. "Offen lassen, es kommt noch ein Nachschlag!" Wortlos kniete ich weiter mit offenem Mund vor meinem Freund. Er begann, seinen Schwanz in schnellem Rhythmus zu wichsen. "Schon Marschall Blücher sagte: Der eine mit dem Sabel, der andere mit dem Schnabel!, Also, Theo, Schnabel auf!" Harald grinste, dann schob er mir seinen Schwanz zwischen die Lippen und spritzte stoßweise ab. Wo hat der nur die ganze Sahne her, dachte ich, als ich begann, sein Sperma zu schlucken, wir haben uns heute am Morgen doch erst gegenseitig die Eier gemolken? Es kamen auch nur drei, vier Sahneschübe, sein Schwanz zuckte noch ein paar Mal, aber ohne noch etwas auszuspucken. Ich fuhr mir mit dem Handrücken über die Lippen und stand auf. "Wenn Du Blücher zitierst, sag's ich mit seinem Zeitgenossen General von Clausewitz: Unvorhergesehene Gelegenheiten sind unverzüglich zu nutzen! In diesem Sinne: Danke für die Erfrischung, uns steht ein langer Marsch bevor! Also pack' mers!"
Wir mussten das ganze Tal zurück, vorbei an unserem Biwakplatz, bis zur Amtssäge, um in das Groß-Kristental abbiegen zu können. Jetzt ging es wieder bergauf, bis wir oberhalb der Zirler Kristenalm an einem kleinen Seitenbach unser zweites Biwak einrichteten. An einem Seitenbach deshalb, um sicher zu sein, sauberes Trinkwasser zu haben. Über uns die Gipfel der südlichen Karwendelkette, unter uns die Matten der Kristenalm. Erschöpft setzte sich Harald auf seinen noch zusammengepackten Schlafsack und streckte die Beine aus. "Hättest Du heute Mittag Deine Energie nicht im wahrsten Sinne des Wortes verschleudert, wärst Du jetzt nicht so fertig!" Harald schüttelte den Kopf. "Ich bin nicht fertig, vor allem noch nicht mit Dir! Ich genieße nur kurz die Aussicht." "Dann genieß' sie weiter, ich packe so lange alles fürs Abendbrot aus." Beim Auspacken des Rucksacks fiel mir noch etwas in die Hand, an das ich gar nicht mehr gedacht hatte. "Weißt Du, dass ich noch eine Überraschung für Dich haben?" Harald drehte sich mir zu und sah mich fragend an. Mit "Trara!" zog ich Elviras Badeanzug aus meinem Rucksack. "Was ist denn das?" "Der Badeanzug von Elvis, den sie mir geliehen hat und in dem ich mit Dulli zusammen die Fotos gemacht habe." Und die ich bisher noch nicht zu sehen bekommen habe, dachte ich ergänzend. "Zeig' mal!" Ich warf ihn Harald zu. Auch er roch zuerst reflexartig am Zwickel. "Riecht nach Waschmittel!" sagte er enttäuscht, "ziehst Du ihn mal an?" "Deswegen habe ich ihn ja dabei, aber nach der Tour heute wird er dann anders riechen." "Und bevor wir heute einschlafen, wird er nochmals anders riechen!" Harald lachte und warf ihn mir zurück.
Ich zog mich in aller Ruhe aus, Harald sah mir dabei zu. Dann schlüpfte ich von oben in den Badeanzug und zog ihn langsam nach oben. Bevor ich die Träger über meine Schultern streifte, verstaute ich mit geübtem Griff Schwanz und Eier unter dem schmalen Zwickel. Beides zeichnete sich deutlich ab unter dem dünnen Stoff. "Etwas eng", bemerkte Harald, "aber geil! Dreh' Dich mal langsam um!" Ich drehte ihm langsam den Rücken zu. "Du hast einen verdammt geilen Arsch in diesem Anzug. Wer hat dich denn schon alles so gesehen?" "Dulli und jetzt Du", log ich, denn es kamen mindestens noch Bernie und sein Freund Erich dazu, wenn die Bilder nicht bereits in der Mappe des Fotostudios klebten. "Bist Du jetzt eifersüchtig?" "Und wer hat Dich darin schon gefickt?" bohrte Harald weiter. "Niemand! Und Du wirst das auch nicht! Denn das Ding ist viel zu eng dazu, Du kommst nicht daran vorbei." "Unten durchschneiden und einen Hakenverschluss..." Harald ließ nicht locker. "Vergiss es! Denk' daran, er gehört nicht mir!"
Durch die Nähe zur Zirler Kristenalm trauten wir uns nicht, ein Feuer zu machen, und so aßen wir unsere Landjäger kalt zum Pumpernickel-Brot. Wir saßen uns gegenüber, ließen den zweiten Flachmann kreisen und Harald starrte mir dauernd in den Schritt, wo sich mein Schwanz unter dem Badeanzug deutlich abzeichnete. Ich genoss diese Blicke, es machte Spaß, ihn damit aufzugeilen. "Ich finde, er steht Dir wirklich gut", fing Harald an. "Dir steht er auch gut", unterbrach ich ihn in Anspielung auf die Beule in seiner Sporthose. "Weißt Du, ich glaube eigentlich nur, was ich sehe – und nicht, was die Leute so erzählen." "Und von was sprichst Du?" "Davon, dass der Badeanzug zu eng zum … Du weißt schon … wäre." "Du kannst damit nicht einmal richtig wichsen, nur reiben. Wenn Du versuchst, den Schwanz durch den Beinausschnitt heraus zu holen, quetscht Du ihn gnadenlos ab! Ich hab's mehrfach versucht!" "Vielleicht ist mein Schwanz ja härter als Deiner, lass es mich doch mal versuchen! Komm einfach mal mit zu dem Felsblock dort drüben."
Keine fünf Meter entfernt lag ein großer, abgerundeter Felsblock an Ende eines Schotterfeldes. Ich beugte mich darüber, es war angenehm, der Stein war noch warm von der Sommersonne. Durch die vorgebeugte Haltung spannte der Badeanzug erst recht über meinen Popbacken. Harald versuchte, mit den Fingern unter den Stoff zu kommen. Vergeblich! Schließlich gab er auf. "Du hast tatsächlich recht", sagte er, "man müsste ihn durchtrennen. Das würde bestimmt geil aussehen, Du im Badeanzug, aber im Schritt offen! Soll ich mein Fahrtenmesser holen?" "Untersteh' Dich", rief ich und begann, die Träger von den Schultern zu streifen. Ich schob den Anzug bis auf die Hüfte herunter. Der Fels wärmte jetzt angenehm Brust und Bauch. Harald reagierte sofort. Er zog den Stoff über meine Pobacken herunter und tastete sich mit einem Finger zu meiner Rosette vor. Mir wurde bewusst, dass ich die Gleitcreme nicht mitgenommen hatte. "Nimm Spucke", bat ich meinen Freund. "Ich weiß etwas besseres", er zog den Finger zurück, dann wurde es plötzlich warm an meinem Hintern. Harald zog mir die Arschbacken auseinander und pisste mir auf die Rosette. Der gelbe Saft tropfte erst auf den Badeanzug, dann lief er mir warm an der Beinen herunter. "Den Rest erledigt mein Vorsaft." Ich spürte, wie er mit seiner nasse Eichelspitze ein paar Mal über den Muskelring strich. Ich schmiegte mich fest gegen den warmen Fels.
Dann spürte ich den Druck gegen meine Rosette, er versuchte, in mich einzudringen. Ich versuchte durch Pressen, ihm so gut es ging zu helfen. Aber erst der vierte Versuch war von Erfolg gekrönt. Langsam schob Harald seinen harten Schwanz tiefer in mich hinein. Ich rutschte etwas am Felsen herunter, um meinem Arsch einen günstigeren Winkel zu geben. Harald zog den Schwanz wieder fast heraus, feuchtete ihn noch einmal mit Spucke an, dann fing er langsam an, mich zu ficken. Auch mein Schwanz war in der Zwischenzeit härter geworden und ich drückte mein Becken etwas weiter von Felsen weg, um Freiraum für Schwanz und Eier zu bekommen. Ich liebe das Gefühl, wenn ich gefickt werde und sie im Rhythmus der Stöße schwingen, heute noch über alles. Sehr lange konnte ich das Gefühl aber nicht genießen, denn Harald erhöhte das Tempo und die Wucht seiner Stöße. Er wollte zum dritten Mal abspritzen und tat alles, um dieses Ziel zu erreichen. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Dann presste er plötzlich seinen harten Schwanz so tief er konnte in meinen Darm und spritzte ab. Ich spürte, wie sein Schwanz versuchte, sich aufzubäumen. Durch den harten Stoß wurde ich nach vorne gegen den Fels gedrückt, mein Schwanz an den Stein gepresst. Durch den Druck auf meinen Schwanz musste auch ich jetzt abspritzen. Als sich mein Beckenmuskel zusammenzog, stöhnte Harald auf. Wir pumpten beide gleichzeitig die Sahne aus unseren Eiern. Wir lagen aneinander gepresst keuchend halb auf dem Felsen und warteten, bis auch der letzte Sahnetropfen aus den Schwanzspitzen gequollen war.
Harald trat einen Schritt zurück und zog die Sporthose hoch. Ich löste mich vom Felsen uns sah die weiße Schleimspur, die ich auf dem Stein hinterlassen hatte. Ich zog den Badeanzug hoch, spürte den nassen, jetzt kühlen Stoff im Schritt, streifte die Träger über die Schultern und folgte meinem Freund zurück zum Lagerplatz. Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt. Wir setzten uns auf unsere Schlafsäcke, keiner sagte ein Wort, ich denke, wir waren uns beide bewusst, dass dies für die nächste Zeit unser letzter gemeinsamer Abend war. Als hätte er meine Gedanken gelesen, ergriff Harald den Flachmann mit dem Obstler und sagte: "Darauf sollten wir anstoßen!"
Ich hatte unruhig geschlafen. Erstens ist mit der Kuss nicht aus dem Kopf gegangen, der mich etwas verwirrt hatte, zweitens raschelten die wetterfesten BW-Schlafsäcke bei jeder Bewegung und Harald war zwei Mal in der Nacht aufgestanden, um pinkeln zu gehen. Jetzt aber lagen wir in unseren Schlafsäcken, über uns ein wolkenloser Himmel. Die Sonne war bereits aufgegangen, ihre Strahlen hatten aber noch nicht den Talboden erreicht. Harald rieb sich den Sandmann aus den Augen. "Und, alles klar bei Dir?" Ich schüttelte den Kopf. "Ich bin mit zwei Problemen aufgewacht: Einem leichten Brummkopf und eine heftige Morgenlatte!" Harald musste grinsen. "Willkommen im Club", sagte er, "geht mir ebenso! Vielleicht ist gestern der Flachmann einmal zu viel herumgegangen. Aber so ist das halt mal nach einer solchen Nacht." "Muss aber nicht so bleiben", ich setzte mich auf, "für ersteres habe ich Schmerztabletten im Rucksack, und für letzteres", ich sah ihn an, "habe ich eigentlich Dich!" "Also wie früher bei den Pfadis?" "Wie früher bei den Pfadis!" Es bedurfte keiner weiteren Worte, wir kletterten aus den Schlafsäcken, streiften unsere beiden Damenslips ab und gingen in die 69er Position. Harald trifft es hart, dachte ich mir, als ich seine Latte mit meinen Lippen umschloss, mein Schwanz war gestern als letztes in seinem Po gesteckt. Der wird ein wenig anders schmecken als der Schwanz, den ich im Mund habe. Aber es kam kein Kommentar, ich spürte, wie Harald sich meinen Steifen zwischen die Lippen steckte und anfing, ihn zu wichsen. Ich tat das gleiche mit seinem Schwanz – eben wie früher im Zeltlager. Auch diesmal war es nur ein kurzes Vergnügen bis wir uns gegenseitig aufstöhnend in den Mund spritzten. Sahne satt noch vor dem Frühstück, dieser Tag begann gut!
"Ich lasse aber heute nicht diesen Slip an", bemerkte Harald, als er sich nach der Katzenwäsche am eiskalten Bach anzog, "andauernd hängen die Eier im Freien, das ist unangenehm beim Laufen." Er reichte mir den hellblauen Slip herüber. "Du darfst ihn behalten", ich gab den Slip zurück, "ich schenk' ihn Dir zur Erinnerung an gestern Nacht!" Auf einem kleinen Campinggaskocher mit Kartusche machten wir uns Wasser heiß für den Instantkaffee, es gab Pumpernickel mit Marmelade (bei uns: "Schlecksl") sowie Haferflocken mit Kondensmilch. "Du fandst also auch, dass es gestern Abend besonders war?" Harald sah mich an. Ich nickte: "Ja, irgendwie schon, zumindest war es anders als sonst!" Ich biss in mein kreisrundes Schleckslbrot. Haralds Blick wurde verklärt: "Ich war gegen Ende völlig weg, anderswo, in einer anderen Welt. Ich weiß nicht, ob es an der Umgebung lag, an den Bergen, am Sternenhimmel oder an Dir … Wahrscheinlich an Dir, so einfühlsam hast Du mich noch nie gefickt." "Man sagt nicht umsonst: Bergluft macht frei! Du warst vielleicht einfach frei von allem Fremden, von allen Ablenkungen, von allem, was Dich bedrücken könnte. Es gab nur noch uns beide – das warst Du nicht mehr gewohnt nach Deinem langen Hausarrest! Du weißt aber schon noch, dass Du mir zum Schluss einen Kuss gegeben hast?" Harald nickte: "Weil alles so traumhaft war – ich würde es jederzeit wieder machen! In dem Augenblick hat es einfach gepasst! War das schlimm?" "Nein, nur ungewohnt!" "Gestern Abend war vieles ungewohnt …"
Harald wechselt abrupt das Thema: "Wie geht's denn heute weiter?" "Noch können wir uns entscheiden, wenn wir weiter das Samertal hoch steigen, kommen wir über die Pfeishütte zum Kreuzjöchl beziehungsweise zur Arzler Scharte, wenn wir hier aber das Angertal hochsteigen, kommen wir zum Hafelekar-Haus und damit zu einer Bergbahn. Komm, ich zeig's Dir auf der Karte." Nach kurzem Studium entschieden wir uns für den Weg über das Samertal, packten alles zusammen und begann, langsam das Samertal weiter hochzusteigen. Als wir etwa eineinhalb Kilometer von der Pfeishütte entfernt waren, hatten wir zum ersten Mal freien Blick auf die beiden Kare, die für den weiteren Aufstieg in Frage kamen. Beide waren schneebedeckt, bedingt durch ihre Ausrichtung nach Norden! "S c h e i ß e !" Ich blieb stehen. "Und jetzt?" Harald sah mich fragend an. "Das Hafelekar liegt noch höher, das brauchen wir gar nicht zu versuchen." Ich zog die Karte heraus. "Wir brauchen einen Übergang über die Südkette, der tiefer liegt!" "Tiefer ist immer gut!" Harald grinste, dann beugte auch er sich über die Karte. "Ich hab's", sagte ich und zeigte auf einen bestimmten Punkt auf der Karte, "wir nehmen den Weg über das Solstein-Haus, das liegt 400 Meter tiefer. Aber dazu müssen wir ein ganzes Stück wieder zurück." "Lass uns erst mal eine Pause machen", er setzte den schweren Rucksack ab, "die nächste Zeit geht es ja nur noch bergab! Und außerdem muss ich mal ..."
Harald holte seinen Schwanz aus der Hose und richtete den Strahl auf den Ast einer Latschenkiefer, der durch den Aufprall der Pisse zu wippen begann. "Sogar der Baum wird erregt, wenn Du ihn anpinkelst." Harald drehte sich zu mir, ohne seinen Schwanz loszulassen. "Eifersüchtig?" Ich nickte. Sein Strahl versiegt, er machte zwei Schritte auf mich zu mit seinem Schwanz in der Hand. "Aber bitte nicht auf's Hemd, ich hab' nur eines dabei", ich versuchte, Kollateralschäden zu vermeiden. "Wer 'A' sagt, muss auch 'B' sagen." Harald stand jetzt direkt vor mir. "Dann sag' ich lieber 'Aaaaaaaa", ich sperrte den Mund weit auf und ging auf die Knie. "Wie sagt der Zahnarzt? Spülen!" Haralds warmer Pissestrahl traf zielgerichtet meinen Mund. Ich versuchte, alles zu schlucken, um mein Hemd zu retten und hatte Glück, dass seine Blase nur noch halb gefüllt war. Als die warme Quelle versiegt war, wollte ich den Mund schließen. "Offen lassen, es kommt noch ein Nachschlag!" Wortlos kniete ich weiter mit offenem Mund vor meinem Freund. Er begann, seinen Schwanz in schnellem Rhythmus zu wichsen. "Schon Marschall Blücher sagte: Der eine mit dem Sabel, der andere mit dem Schnabel!, Also, Theo, Schnabel auf!" Harald grinste, dann schob er mir seinen Schwanz zwischen die Lippen und spritzte stoßweise ab. Wo hat der nur die ganze Sahne her, dachte ich, als ich begann, sein Sperma zu schlucken, wir haben uns heute am Morgen doch erst gegenseitig die Eier gemolken? Es kamen auch nur drei, vier Sahneschübe, sein Schwanz zuckte noch ein paar Mal, aber ohne noch etwas auszuspucken. Ich fuhr mir mit dem Handrücken über die Lippen und stand auf. "Wenn Du Blücher zitierst, sag's ich mit seinem Zeitgenossen General von Clausewitz: Unvorhergesehene Gelegenheiten sind unverzüglich zu nutzen! In diesem Sinne: Danke für die Erfrischung, uns steht ein langer Marsch bevor! Also pack' mers!"
Wir mussten das ganze Tal zurück, vorbei an unserem Biwakplatz, bis zur Amtssäge, um in das Groß-Kristental abbiegen zu können. Jetzt ging es wieder bergauf, bis wir oberhalb der Zirler Kristenalm an einem kleinen Seitenbach unser zweites Biwak einrichteten. An einem Seitenbach deshalb, um sicher zu sein, sauberes Trinkwasser zu haben. Über uns die Gipfel der südlichen Karwendelkette, unter uns die Matten der Kristenalm. Erschöpft setzte sich Harald auf seinen noch zusammengepackten Schlafsack und streckte die Beine aus. "Hättest Du heute Mittag Deine Energie nicht im wahrsten Sinne des Wortes verschleudert, wärst Du jetzt nicht so fertig!" Harald schüttelte den Kopf. "Ich bin nicht fertig, vor allem noch nicht mit Dir! Ich genieße nur kurz die Aussicht." "Dann genieß' sie weiter, ich packe so lange alles fürs Abendbrot aus." Beim Auspacken des Rucksacks fiel mir noch etwas in die Hand, an das ich gar nicht mehr gedacht hatte. "Weißt Du, dass ich noch eine Überraschung für Dich haben?" Harald drehte sich mir zu und sah mich fragend an. Mit "Trara!" zog ich Elviras Badeanzug aus meinem Rucksack. "Was ist denn das?" "Der Badeanzug von Elvis, den sie mir geliehen hat und in dem ich mit Dulli zusammen die Fotos gemacht habe." Und die ich bisher noch nicht zu sehen bekommen habe, dachte ich ergänzend. "Zeig' mal!" Ich warf ihn Harald zu. Auch er roch zuerst reflexartig am Zwickel. "Riecht nach Waschmittel!" sagte er enttäuscht, "ziehst Du ihn mal an?" "Deswegen habe ich ihn ja dabei, aber nach der Tour heute wird er dann anders riechen." "Und bevor wir heute einschlafen, wird er nochmals anders riechen!" Harald lachte und warf ihn mir zurück.
Ich zog mich in aller Ruhe aus, Harald sah mir dabei zu. Dann schlüpfte ich von oben in den Badeanzug und zog ihn langsam nach oben. Bevor ich die Träger über meine Schultern streifte, verstaute ich mit geübtem Griff Schwanz und Eier unter dem schmalen Zwickel. Beides zeichnete sich deutlich ab unter dem dünnen Stoff. "Etwas eng", bemerkte Harald, "aber geil! Dreh' Dich mal langsam um!" Ich drehte ihm langsam den Rücken zu. "Du hast einen verdammt geilen Arsch in diesem Anzug. Wer hat dich denn schon alles so gesehen?" "Dulli und jetzt Du", log ich, denn es kamen mindestens noch Bernie und sein Freund Erich dazu, wenn die Bilder nicht bereits in der Mappe des Fotostudios klebten. "Bist Du jetzt eifersüchtig?" "Und wer hat Dich darin schon gefickt?" bohrte Harald weiter. "Niemand! Und Du wirst das auch nicht! Denn das Ding ist viel zu eng dazu, Du kommst nicht daran vorbei." "Unten durchschneiden und einen Hakenverschluss..." Harald ließ nicht locker. "Vergiss es! Denk' daran, er gehört nicht mir!"
Durch die Nähe zur Zirler Kristenalm trauten wir uns nicht, ein Feuer zu machen, und so aßen wir unsere Landjäger kalt zum Pumpernickel-Brot. Wir saßen uns gegenüber, ließen den zweiten Flachmann kreisen und Harald starrte mir dauernd in den Schritt, wo sich mein Schwanz unter dem Badeanzug deutlich abzeichnete. Ich genoss diese Blicke, es machte Spaß, ihn damit aufzugeilen. "Ich finde, er steht Dir wirklich gut", fing Harald an. "Dir steht er auch gut", unterbrach ich ihn in Anspielung auf die Beule in seiner Sporthose. "Weißt Du, ich glaube eigentlich nur, was ich sehe – und nicht, was die Leute so erzählen." "Und von was sprichst Du?" "Davon, dass der Badeanzug zu eng zum … Du weißt schon … wäre." "Du kannst damit nicht einmal richtig wichsen, nur reiben. Wenn Du versuchst, den Schwanz durch den Beinausschnitt heraus zu holen, quetscht Du ihn gnadenlos ab! Ich hab's mehrfach versucht!" "Vielleicht ist mein Schwanz ja härter als Deiner, lass es mich doch mal versuchen! Komm einfach mal mit zu dem Felsblock dort drüben."
Keine fünf Meter entfernt lag ein großer, abgerundeter Felsblock an Ende eines Schotterfeldes. Ich beugte mich darüber, es war angenehm, der Stein war noch warm von der Sommersonne. Durch die vorgebeugte Haltung spannte der Badeanzug erst recht über meinen Popbacken. Harald versuchte, mit den Fingern unter den Stoff zu kommen. Vergeblich! Schließlich gab er auf. "Du hast tatsächlich recht", sagte er, "man müsste ihn durchtrennen. Das würde bestimmt geil aussehen, Du im Badeanzug, aber im Schritt offen! Soll ich mein Fahrtenmesser holen?" "Untersteh' Dich", rief ich und begann, die Träger von den Schultern zu streifen. Ich schob den Anzug bis auf die Hüfte herunter. Der Fels wärmte jetzt angenehm Brust und Bauch. Harald reagierte sofort. Er zog den Stoff über meine Pobacken herunter und tastete sich mit einem Finger zu meiner Rosette vor. Mir wurde bewusst, dass ich die Gleitcreme nicht mitgenommen hatte. "Nimm Spucke", bat ich meinen Freund. "Ich weiß etwas besseres", er zog den Finger zurück, dann wurde es plötzlich warm an meinem Hintern. Harald zog mir die Arschbacken auseinander und pisste mir auf die Rosette. Der gelbe Saft tropfte erst auf den Badeanzug, dann lief er mir warm an der Beinen herunter. "Den Rest erledigt mein Vorsaft." Ich spürte, wie er mit seiner nasse Eichelspitze ein paar Mal über den Muskelring strich. Ich schmiegte mich fest gegen den warmen Fels.
Dann spürte ich den Druck gegen meine Rosette, er versuchte, in mich einzudringen. Ich versuchte durch Pressen, ihm so gut es ging zu helfen. Aber erst der vierte Versuch war von Erfolg gekrönt. Langsam schob Harald seinen harten Schwanz tiefer in mich hinein. Ich rutschte etwas am Felsen herunter, um meinem Arsch einen günstigeren Winkel zu geben. Harald zog den Schwanz wieder fast heraus, feuchtete ihn noch einmal mit Spucke an, dann fing er langsam an, mich zu ficken. Auch mein Schwanz war in der Zwischenzeit härter geworden und ich drückte mein Becken etwas weiter von Felsen weg, um Freiraum für Schwanz und Eier zu bekommen. Ich liebe das Gefühl, wenn ich gefickt werde und sie im Rhythmus der Stöße schwingen, heute noch über alles. Sehr lange konnte ich das Gefühl aber nicht genießen, denn Harald erhöhte das Tempo und die Wucht seiner Stöße. Er wollte zum dritten Mal abspritzen und tat alles, um dieses Ziel zu erreichen. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Dann presste er plötzlich seinen harten Schwanz so tief er konnte in meinen Darm und spritzte ab. Ich spürte, wie sein Schwanz versuchte, sich aufzubäumen. Durch den harten Stoß wurde ich nach vorne gegen den Fels gedrückt, mein Schwanz an den Stein gepresst. Durch den Druck auf meinen Schwanz musste auch ich jetzt abspritzen. Als sich mein Beckenmuskel zusammenzog, stöhnte Harald auf. Wir pumpten beide gleichzeitig die Sahne aus unseren Eiern. Wir lagen aneinander gepresst keuchend halb auf dem Felsen und warteten, bis auch der letzte Sahnetropfen aus den Schwanzspitzen gequollen war.
Harald trat einen Schritt zurück und zog die Sporthose hoch. Ich löste mich vom Felsen uns sah die weiße Schleimspur, die ich auf dem Stein hinterlassen hatte. Ich zog den Badeanzug hoch, spürte den nassen, jetzt kühlen Stoff im Schritt, streifte die Träger über die Schultern und folgte meinem Freund zurück zum Lagerplatz. Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt. Wir setzten uns auf unsere Schlafsäcke, keiner sagte ein Wort, ich denke, wir waren uns beide bewusst, dass dies für die nächste Zeit unser letzter gemeinsamer Abend war. Als hätte er meine Gedanken gelesen, ergriff Harald den Flachmann mit dem Obstler und sagte: "Darauf sollten wir anstoßen!"
11ヶ月前