Ein heißer Herbst
Es war der Spätherbst des Jahres 1989. Seit dem ersten geilen Erlebnis mit meiner Oma Ende
des Sommers hatten wir nicht mehr miteinander gefickt. Irgendwie hatte es sich nicht
ergeben, auch wenn wir beide Lust dazu hatten. Zweimal hatte ich sie beim Pinkeln
überrascht und überredete sie dazu, dass ich ihre Muschi trocken lecken durfte. Es war
immer wieder ein wahnsinnig schönes Gefühl in ihrer haarigen Muschi zu versinken und
ihren Saft zu genießen. Mehr war seitdem leider nicht geschehen.
In den Herbstferien war ich bei meinen Eltern und genoss dort die Geilheit meiner Mutter,
die in den beiden Ferienwochen jeden Morgen zum „Wecken“ in meinem Zimmer stand.
Meinem Vater hatte sie erzählt ich wäre momentan einfach nur zu faul zum Aufstehen und
wenn sie mich nicht wecken würde, dann würde ich wohl noch am Nachmittag schlafen.
Dem war natürlich nicht wirklich so. Da mein Vater zur gleichen Zeit im Geschäft zumeist
gebunden war, hatten wir zumindest einen kleinen Zeitraum, in dem wir unsere Phantasien
ausleben konnten. Die beiden Wochen vergingen wie im Flug, und ich war wieder zurück bei
meinen Großeltern.
Der erste Schultag nach den Ferien endete schon gegen 10 Uhr, sodass ich bereits gegen
halb elf wieder zu Hause war. Oma war überrascht mich schon zu sehen.
„Na, keine Lust mehr?“, fragte sie. „Naja, eigentlich schon, nur die Lehrer anscheinend nicht.
Die drei Doppelstunden sind heute ausgefallen. Alle krank.“ Normalerweise wäre ich erst
gegen 16 Uhr zu Hause gewesen.
„Das ist schön.“ Sie grinst mich etwas süffisant an. „Wir sind bis heute Abend übrigens
alleine, Opa trifft sich heute mit ehemaligen Kollegen in Bensheim.“
„Oh.“, sagte ich nur. Sie trug wie so oft ihren Kittel und fast nichts drunter. Es war immerhin
noch warm zu dieser Jahreszeit.
„Hattest Du eigentlich eine schöne Zeit bei Deinen Eltern?“, fragte sie mich und zwinkerte
mir vielsagend zu. „Ja, war echt schön und intensiv.“, antwortete ich ebenso zweideutig und
grinste zurück.
Sie kam einen Schritt auf mich zu, knöpfte währenddessen ihren Kittel auf und ließ ihn
einfach auf den Boden fallen. Ein Höschen trug sie nicht darunter. Geschickt öffnete sie ihren
BH und ihre großen Hängebrüste sprangen heraus und kamen auf ihrem Bauchansatz zum
Liegen.
„Ich hätte mal wieder Lust Dich zu spüren. So wie beim letzten Mal.“, flüsterte sie mir zu.
Mein Schwanz war binnen Sekunden knallhart geworden. Oma nahm mich in den Arm, ich
spürte ihre faltigen großen Titten und ergriff ihre dicken Hüften. Ein Schauer durchlief mich,
und beim Gedanken daran, dass ich sie gleich ficken durfte, spritzte ich direkt das erst Mal
ab.
„Fick mich so wie Du Deine Mutter fickst.“, flüsterte Oma mir ins Ohr. Ich bugsierte sie in
Richtung Küchentisch, packte sie an den Hüften und hob sie darauf. Hastig öffnete ich meine
Hose und lies sie nach unten rutschen, packte Oma an den Oberschenkeln und stieß ihr
meinen Schwanz in ihre heiße und enge Muschi. Mit einem Schrei krallte sie sich mit ihren
Fingern in meinen Rücken und zog mich noch näher und somit tiefer in sich hinein.
Sie klammerte mich mit ihren Unterschenkeln an den Hüften und ich fing an sie hart und
schnell zu ficken. Es dauerte keine zwei Minuten und ich spritzte ihr eine gewaltige Menge
Sperma in die Muschi. Ihre Muschi pumpte und pulsierte, sodass mein Schwanz keine
Chance hatte sich zu entspannen. Er wollte nicht kleiner und schlaffer werden. Als der erste
„Schmerz“ etwas nachgelassen hatte begann ich wieder mit kleinen vorsichtigen Stößen.
„Setz Dich auf den Stuhl, dann setze ich mich auf Dich.“ Ich war froh, dass sie das sagte.
Meine Knie waren weich, meine Beine machten fast schlapp, aber mein Schwanz wollte
weitermachen. Ich setzte mich auf einen Küchenstuhl und Oma setzte sich rittlings auf mich.
So hatte ich einen wundervollen Blick auf ihre großen Brüste und ihren faltigen Körper.
Alleine das brachte mich fast schon wieder zum Abspritzen. Erst langsam und dann immer
schneller begann Oma mich zu reiten. Als ich es kaum noch zurück halten konnte spürte ich
wie sich Oma leicht verkrampfte. Ihre Muschi schien noch enger zu werden und sie schrie
ihre Lust laut heraus. In dem Moment explodierte ich ein weiteres Mal in ihr. Ich spürte wie
eine große Menge des Saftes an meinen Schenkeln hinunter lief. Ich packte meine Oma und
setzte sie zurück auf den Küchentisch und kniete mich vor sie um unseren Liebessaft in mich
aufzunehmen.
Ein gewaltiger Schwall Sperma und Mösensaft floss mir entgegen den ich gierig in mich
aufsog. Ich hob Ihren Hintern leicht an um auch an ihr zweites Loch zu kommen um keinen
Tropfen des köstlichen Saftes zu verschwenden. Ich spürte und hörte wie geil sie das machte
und leckte immer wieder ihren After.
„Lass uns im Bett weiter machen.“, sagte Oma zu mir. „Dort ist es viel bequemer. Aber lass
mich vorher noch ein wenig frisch machen.“
„Lass das Omi, ich liebe es wie Deine Muschi duftet.“, entgegnete ich. „Und wenn Du pinkeln
musst, dann kümmere ich mich darum.“, grinste ich sie an.
Wie wurde rot. „Das Dir das gefällt?!“, sagte sie erstaunt. „Ich habe dabei Hemmungen und
weiß nicht, ob es funktioniert.“
„Dann lass es uns einfach probieren. Mich macht es geil. Als ich Deine Muschi trocken gelegt
habe war es zumindest ein wundervolles Erlebnis Dich so zu schmecken.“
Bei dem Gedanken daran stand mein Schwanz schon wieder. Ich schaute mir den faltigen
Körper meiner Oma an und könnte sie direkt schon wieder ficken. Diese wundervollen
hängenden Titten, die auf Ihrem dicken Bauch lagen, der einen Teil ihrer Scham verdeckte.
Die schlaffe, schon etwas „schlabbrige“ Haut. Der Bauch, den ich beim Lecken immer ein
wenig anheben musste, um an ihre Muschi zu kommen. Dieses riesige behaarte Dreieck das
sich bis zu ihren Oberschenkeln erstreckte. Fast schon ein kleiner Urwald. Wenn Oma auf mir
saß, bedeckte diese Muschi fast mein gesamtes Gesicht. Und dann der wahnsinnig geile
Anblick ihrer Schamlippen die leicht auseinander standen und einen kleinen Einblick in ihr
Paradies ermöglichten.
Wir kuschelten uns im Bett aneinander, ganz eng umschlungen. Küssten und streichelten uns
gegenseitig, bis ich an Ihrer Brust nuckelnd kurz eingeschlafen bin.
Durch ein Klingeln an der Haustür wurde ich geweckt. Ich schaute Oma an, die meinen
halbsteifen Schwanz massierte und mit der anderen Hand ihre Muschi streichelte.
„Wer kann das sein?“, fragte ich erschrocken:
„Keine Ahnung, ich erwarte niemand.“, antwortete sie und zog sich Ihren Kittel an. „Kann ja
nur die Post oder so sein. Ich bin gleich wieder da.“
Sie ging zur Wohnungstür und betätigte den Türöffner. Ich hörte eine mir bekannte Stimme
„Hallo,“ sagen, und war bis ins Mark erschüttert. Das war die Stimme meiner Mutter.
Oma reagierte prompt, schloss im Vorbeigehen die Schlafzimmertür, sodass meine Mutter
nicht sehen konnte das ich hier nackt in Omas Bett lag.
Was sollte ich tun? Versuchen mich raus zu schleichen? Das könnte riskant werden.
Außerdem musste meine Mutter davon ausgehen, dass ich noch in der Schule bin. Die
kommenden 20 Minuten schienen wie Stunden, bis sich die Schlafzimmertür endlich wieder
öffnete. Ich rechnete schon mit dem Schlimmsten, aber nur Oma stand in der Tür.
„Sie ist wieder weg. Wollte nur kurz vorbeischauen und sich erkundigen, wie es geht.“ Ich
atmete erleichtert auf.
„Ich habe ihr gesagt ich wäre gerade auf dem Sprung gewesen und wollte gerade duschen
gehen. Irgendwas musste ich mir ja einfallen lassen, dass ich mit so zerwühlten Haaren und
fast nackt durch die Wohnung laufe. Ich nehme an sie hat mir das so abgenommen.“
Ich war erstaunt wie abgebrüht meine Oma reagiert hatte, fast schon sprachlos.
„Jetzt machen wir aber da weiter, wo wir aufgehört haben, oder?“, grinste sie mich an legte
sich neben mich. Ihre Hand fand den direkten Weg zu meinem Schwanz, der diese
Berührung mit Freude registrierte. Sie wichste meinen Schwanz, bis er wieder zu alter Größe
angeschwollen war. Dann kniete sie sich vor mich hin, streckte mir ihren Hintern entgegen,
zog ihre Arschbacken etwas auseinander und forderte mich auf sie von hinten zu lecken.
„So wie Du Deine Mutter immer leckst. Ich will spüren wie geil das wirklich ist.“
Ich ließ mich nicht zweimal bitten und versank mit meiner Zunge in ihrer Fotze und spürte
Ihren After an meiner Nase pulsieren. Nach langem und intensivem Lecken beider Löcher
wollte ich die Stellung wechseln, aber Oma wollte etwas anderes.
Sie zog Ihre Arschbacken noch etwas weiter auseinander. „Jetzt steck ihn mir hinten rein. Ich
will das auch mal erleben.“
Ich richtete mich auf, rückte etwas nach vorne, leckte noch mal über ihren After und setzte
meinen Schwanz vorsichtig an. Ganz langsam drang ich in ihren Hintern ein, immer ein
Stückchen weiter. An ihrem Stöhnen merkte ich, dass sie es genoss. Doch schien es ihr nicht
schnell genug zu gehen, denn plötzlich stieß sie mir mit ganzer Kraft entgegen und mein
Schwanz steckte komplett in ihr.
Ihr Arsch war eng und heiß und ich kurz davor darin abzuspritzen. Zu allem Überfluss nahm
sie noch ihre Hände von ihren Arschbacken, was ihr Loch noch etwas enger machte.
„Und jetzt fick mich mein Schatz, zeig Deiner Oma wie geil sie Dich macht.“
Ich packte sie an ihren breiten Hüften und fing an sie mit langsamen Stößen in den Arsch zu
ficken. Sie hielt dagegen und versuchte im gleichen Rhythmus dagegen zu stoßen. Ihre
dicken Titten hingen geil nach unten und wippten im Rhythmus vor und zurück. Oma
massierte gleichzeitig ihre Fotze. Ich spürte das sie kurz vor einem Orgasmus war, denn sie
beschleunigte den Rhythmus und ihre Darmmuskeln bearbeiteten meinen Schwanz immer
intensiver.
„Fick mich schneller.“, stöhnte sie. Ich packte sie von hinten an ihrem dicken Bauch und zog
sie noch ein Stück näher zu mir heran und versuchte sie noch schneller zu ficken, ohne direkt
abzuspritzen.
„Ich komme gleich.“, schrie sie fast, um kurz darauf mit einem lauten Schrei zum Orgasmus
zu kommen. Ihr Darm verkrampfte sich und ich stieß noch zwei oder dreimal zu, bevor mein
Schwanz in Ihrem Arsch wahrlich zu explodieren schien. Ich kippte leicht nach vorne, derart
angestrengt hatte es mich, und ich bekam ihre gewaltigen Hängetitten von hinten zu fassen.
„Oh Gott ist das geil.“, hörte ich mich stammeln. So verharrten wir einige Minuten, bis wir
beide wieder zu Atem gekommen waren. Dann zog ich langsam meinen Schwanz aus ihrem
Hintern darauf bedacht, dass nicht alles gleich mit rauslaufen würde.
„Jetzt möchte ich Dich auslecken Oma.“, sagte ich zu ihr.
Sie bugsierte mich auf den Rücken und legte sich in der 69er auf mich. Sie war erschöpft und
ließ den Säften freien Lauf, sodass ich ihre beiden Löcher ausgiebig kosten durfte. Ein irres
Gemisch aus Ihrem Mösensaft, Urin, und meinem Sperma das ihr aus dem Hintern lief. Ich
leckte ihr beide Löcher ausgiebig sauber. Als ich damit fertig war drehte Oma sich um und
legte sich mit ihrem Kopf auf meine Brust.
„Das war wunderschön.“, sagte sie zu mir. „Und wenn Du keinem davon erzählst, können wir
das gerne öfter machen.“
„Natürlich werde ich niemandem davon erzählen, ich bin doch nicht blöd. Du spürst doch
wie geil mich der Sex mit Dir macht.“
„Ja, das habe ich gespürt, und es war ein wundervolles Gefühl so begehrt und derart gefickt
zu werden. Jetzt muss ich aber mal auf Toilette, sonst wird hier noch alles nass.“
„Da komme ich gerne mit, auch wenn Du Hemmungen hast. Ich will Dich auch so schmecken
und mich daran erinnern können.“
Ich nahm sie an der Hand und wir gingen gemeinsam ins Bad. Ich setzte mich auf den Boden
und Oma stellte sich mit gespreizten Beinen über mich. Sie zog ihre Schamlippen
auseinander und ich hatte einen traumhaften Blick in ihre Muschi. Dann ließ sie es einfach
laufen, und ihr warmer Nektar ergoss sich über mein Gesicht und in meinen Mund. Es war
eine gewaltige Menge und ich musste mir Mühe geben damit nichts daneben lief. Als sie mit
pinkeln fertig war, richtete ich mich ein wenig auf und vergrub mein Gesicht tief in ihrem
haarigen Dreieck, um auch noch die letzten Tropfen ihres leckeren Saftes zu erhaschen.
Irgendwann erhob ich mich dann, nahm sie fest in den Arm und schaute ihr tief in die Augen.
„Ich liebe Dich.“, sagte ich zu ihr. Hielt ihren Kopf und küsste sie innig und zärtlich. Ich spürte
ihren geilen wundervollen Körper an meinem, spürte das Vibrieren in ihr, und hatte fast
schon wieder Lust auf diesen sensationellen Sex.
Nachdem wir uns beide ein wenig frisch gemacht hatten, entschieden wir in mein Zimmer zu
gehen da wir dort ungestört waren und keine bösen Überraschungen erleben konnten.
Es war auch erst kurz nach zwei und Opa hatte sich erst für 19 Uhr angekündigt.
Wir hatten an diesem Nachmittag noch zwei oder dreimal Sex, und es war einfach
wundervoll. Um meinen Schwanz immer wieder hart zu bekommen, ließ sich Oma so einiges
einfallen. Am geilsten machte mich dabei, dass sie mir ohne Zähne einen bliess. Ein so
unbeschreibliches Gefühl, dass ich beim ersten Mal direkt in ihren Mund gespritzt habe.
In den weiteren Jahren hatten wir noch einige solcher Nachmittage, leider viel zu wenige für
meinen Geschmack. Aber ich werde mich immer an diesen genialen Sex zurückerinnern.
*****
Diese Geschichte beinhaltet sowohl wahres Geschehen als auch einige Passagen, die ich
etwas verändert habe. 95 % entsprechen aber dem wahren Geschehen.
des Sommers hatten wir nicht mehr miteinander gefickt. Irgendwie hatte es sich nicht
ergeben, auch wenn wir beide Lust dazu hatten. Zweimal hatte ich sie beim Pinkeln
überrascht und überredete sie dazu, dass ich ihre Muschi trocken lecken durfte. Es war
immer wieder ein wahnsinnig schönes Gefühl in ihrer haarigen Muschi zu versinken und
ihren Saft zu genießen. Mehr war seitdem leider nicht geschehen.
In den Herbstferien war ich bei meinen Eltern und genoss dort die Geilheit meiner Mutter,
die in den beiden Ferienwochen jeden Morgen zum „Wecken“ in meinem Zimmer stand.
Meinem Vater hatte sie erzählt ich wäre momentan einfach nur zu faul zum Aufstehen und
wenn sie mich nicht wecken würde, dann würde ich wohl noch am Nachmittag schlafen.
Dem war natürlich nicht wirklich so. Da mein Vater zur gleichen Zeit im Geschäft zumeist
gebunden war, hatten wir zumindest einen kleinen Zeitraum, in dem wir unsere Phantasien
ausleben konnten. Die beiden Wochen vergingen wie im Flug, und ich war wieder zurück bei
meinen Großeltern.
Der erste Schultag nach den Ferien endete schon gegen 10 Uhr, sodass ich bereits gegen
halb elf wieder zu Hause war. Oma war überrascht mich schon zu sehen.
„Na, keine Lust mehr?“, fragte sie. „Naja, eigentlich schon, nur die Lehrer anscheinend nicht.
Die drei Doppelstunden sind heute ausgefallen. Alle krank.“ Normalerweise wäre ich erst
gegen 16 Uhr zu Hause gewesen.
„Das ist schön.“ Sie grinst mich etwas süffisant an. „Wir sind bis heute Abend übrigens
alleine, Opa trifft sich heute mit ehemaligen Kollegen in Bensheim.“
„Oh.“, sagte ich nur. Sie trug wie so oft ihren Kittel und fast nichts drunter. Es war immerhin
noch warm zu dieser Jahreszeit.
„Hattest Du eigentlich eine schöne Zeit bei Deinen Eltern?“, fragte sie mich und zwinkerte
mir vielsagend zu. „Ja, war echt schön und intensiv.“, antwortete ich ebenso zweideutig und
grinste zurück.
Sie kam einen Schritt auf mich zu, knöpfte währenddessen ihren Kittel auf und ließ ihn
einfach auf den Boden fallen. Ein Höschen trug sie nicht darunter. Geschickt öffnete sie ihren
BH und ihre großen Hängebrüste sprangen heraus und kamen auf ihrem Bauchansatz zum
Liegen.
„Ich hätte mal wieder Lust Dich zu spüren. So wie beim letzten Mal.“, flüsterte sie mir zu.
Mein Schwanz war binnen Sekunden knallhart geworden. Oma nahm mich in den Arm, ich
spürte ihre faltigen großen Titten und ergriff ihre dicken Hüften. Ein Schauer durchlief mich,
und beim Gedanken daran, dass ich sie gleich ficken durfte, spritzte ich direkt das erst Mal
ab.
„Fick mich so wie Du Deine Mutter fickst.“, flüsterte Oma mir ins Ohr. Ich bugsierte sie in
Richtung Küchentisch, packte sie an den Hüften und hob sie darauf. Hastig öffnete ich meine
Hose und lies sie nach unten rutschen, packte Oma an den Oberschenkeln und stieß ihr
meinen Schwanz in ihre heiße und enge Muschi. Mit einem Schrei krallte sie sich mit ihren
Fingern in meinen Rücken und zog mich noch näher und somit tiefer in sich hinein.
Sie klammerte mich mit ihren Unterschenkeln an den Hüften und ich fing an sie hart und
schnell zu ficken. Es dauerte keine zwei Minuten und ich spritzte ihr eine gewaltige Menge
Sperma in die Muschi. Ihre Muschi pumpte und pulsierte, sodass mein Schwanz keine
Chance hatte sich zu entspannen. Er wollte nicht kleiner und schlaffer werden. Als der erste
„Schmerz“ etwas nachgelassen hatte begann ich wieder mit kleinen vorsichtigen Stößen.
„Setz Dich auf den Stuhl, dann setze ich mich auf Dich.“ Ich war froh, dass sie das sagte.
Meine Knie waren weich, meine Beine machten fast schlapp, aber mein Schwanz wollte
weitermachen. Ich setzte mich auf einen Küchenstuhl und Oma setzte sich rittlings auf mich.
So hatte ich einen wundervollen Blick auf ihre großen Brüste und ihren faltigen Körper.
Alleine das brachte mich fast schon wieder zum Abspritzen. Erst langsam und dann immer
schneller begann Oma mich zu reiten. Als ich es kaum noch zurück halten konnte spürte ich
wie sich Oma leicht verkrampfte. Ihre Muschi schien noch enger zu werden und sie schrie
ihre Lust laut heraus. In dem Moment explodierte ich ein weiteres Mal in ihr. Ich spürte wie
eine große Menge des Saftes an meinen Schenkeln hinunter lief. Ich packte meine Oma und
setzte sie zurück auf den Küchentisch und kniete mich vor sie um unseren Liebessaft in mich
aufzunehmen.
Ein gewaltiger Schwall Sperma und Mösensaft floss mir entgegen den ich gierig in mich
aufsog. Ich hob Ihren Hintern leicht an um auch an ihr zweites Loch zu kommen um keinen
Tropfen des köstlichen Saftes zu verschwenden. Ich spürte und hörte wie geil sie das machte
und leckte immer wieder ihren After.
„Lass uns im Bett weiter machen.“, sagte Oma zu mir. „Dort ist es viel bequemer. Aber lass
mich vorher noch ein wenig frisch machen.“
„Lass das Omi, ich liebe es wie Deine Muschi duftet.“, entgegnete ich. „Und wenn Du pinkeln
musst, dann kümmere ich mich darum.“, grinste ich sie an.
Wie wurde rot. „Das Dir das gefällt?!“, sagte sie erstaunt. „Ich habe dabei Hemmungen und
weiß nicht, ob es funktioniert.“
„Dann lass es uns einfach probieren. Mich macht es geil. Als ich Deine Muschi trocken gelegt
habe war es zumindest ein wundervolles Erlebnis Dich so zu schmecken.“
Bei dem Gedanken daran stand mein Schwanz schon wieder. Ich schaute mir den faltigen
Körper meiner Oma an und könnte sie direkt schon wieder ficken. Diese wundervollen
hängenden Titten, die auf Ihrem dicken Bauch lagen, der einen Teil ihrer Scham verdeckte.
Die schlaffe, schon etwas „schlabbrige“ Haut. Der Bauch, den ich beim Lecken immer ein
wenig anheben musste, um an ihre Muschi zu kommen. Dieses riesige behaarte Dreieck das
sich bis zu ihren Oberschenkeln erstreckte. Fast schon ein kleiner Urwald. Wenn Oma auf mir
saß, bedeckte diese Muschi fast mein gesamtes Gesicht. Und dann der wahnsinnig geile
Anblick ihrer Schamlippen die leicht auseinander standen und einen kleinen Einblick in ihr
Paradies ermöglichten.
Wir kuschelten uns im Bett aneinander, ganz eng umschlungen. Küssten und streichelten uns
gegenseitig, bis ich an Ihrer Brust nuckelnd kurz eingeschlafen bin.
Durch ein Klingeln an der Haustür wurde ich geweckt. Ich schaute Oma an, die meinen
halbsteifen Schwanz massierte und mit der anderen Hand ihre Muschi streichelte.
„Wer kann das sein?“, fragte ich erschrocken:
„Keine Ahnung, ich erwarte niemand.“, antwortete sie und zog sich Ihren Kittel an. „Kann ja
nur die Post oder so sein. Ich bin gleich wieder da.“
Sie ging zur Wohnungstür und betätigte den Türöffner. Ich hörte eine mir bekannte Stimme
„Hallo,“ sagen, und war bis ins Mark erschüttert. Das war die Stimme meiner Mutter.
Oma reagierte prompt, schloss im Vorbeigehen die Schlafzimmertür, sodass meine Mutter
nicht sehen konnte das ich hier nackt in Omas Bett lag.
Was sollte ich tun? Versuchen mich raus zu schleichen? Das könnte riskant werden.
Außerdem musste meine Mutter davon ausgehen, dass ich noch in der Schule bin. Die
kommenden 20 Minuten schienen wie Stunden, bis sich die Schlafzimmertür endlich wieder
öffnete. Ich rechnete schon mit dem Schlimmsten, aber nur Oma stand in der Tür.
„Sie ist wieder weg. Wollte nur kurz vorbeischauen und sich erkundigen, wie es geht.“ Ich
atmete erleichtert auf.
„Ich habe ihr gesagt ich wäre gerade auf dem Sprung gewesen und wollte gerade duschen
gehen. Irgendwas musste ich mir ja einfallen lassen, dass ich mit so zerwühlten Haaren und
fast nackt durch die Wohnung laufe. Ich nehme an sie hat mir das so abgenommen.“
Ich war erstaunt wie abgebrüht meine Oma reagiert hatte, fast schon sprachlos.
„Jetzt machen wir aber da weiter, wo wir aufgehört haben, oder?“, grinste sie mich an legte
sich neben mich. Ihre Hand fand den direkten Weg zu meinem Schwanz, der diese
Berührung mit Freude registrierte. Sie wichste meinen Schwanz, bis er wieder zu alter Größe
angeschwollen war. Dann kniete sie sich vor mich hin, streckte mir ihren Hintern entgegen,
zog ihre Arschbacken etwas auseinander und forderte mich auf sie von hinten zu lecken.
„So wie Du Deine Mutter immer leckst. Ich will spüren wie geil das wirklich ist.“
Ich ließ mich nicht zweimal bitten und versank mit meiner Zunge in ihrer Fotze und spürte
Ihren After an meiner Nase pulsieren. Nach langem und intensivem Lecken beider Löcher
wollte ich die Stellung wechseln, aber Oma wollte etwas anderes.
Sie zog Ihre Arschbacken noch etwas weiter auseinander. „Jetzt steck ihn mir hinten rein. Ich
will das auch mal erleben.“
Ich richtete mich auf, rückte etwas nach vorne, leckte noch mal über ihren After und setzte
meinen Schwanz vorsichtig an. Ganz langsam drang ich in ihren Hintern ein, immer ein
Stückchen weiter. An ihrem Stöhnen merkte ich, dass sie es genoss. Doch schien es ihr nicht
schnell genug zu gehen, denn plötzlich stieß sie mir mit ganzer Kraft entgegen und mein
Schwanz steckte komplett in ihr.
Ihr Arsch war eng und heiß und ich kurz davor darin abzuspritzen. Zu allem Überfluss nahm
sie noch ihre Hände von ihren Arschbacken, was ihr Loch noch etwas enger machte.
„Und jetzt fick mich mein Schatz, zeig Deiner Oma wie geil sie Dich macht.“
Ich packte sie an ihren breiten Hüften und fing an sie mit langsamen Stößen in den Arsch zu
ficken. Sie hielt dagegen und versuchte im gleichen Rhythmus dagegen zu stoßen. Ihre
dicken Titten hingen geil nach unten und wippten im Rhythmus vor und zurück. Oma
massierte gleichzeitig ihre Fotze. Ich spürte das sie kurz vor einem Orgasmus war, denn sie
beschleunigte den Rhythmus und ihre Darmmuskeln bearbeiteten meinen Schwanz immer
intensiver.
„Fick mich schneller.“, stöhnte sie. Ich packte sie von hinten an ihrem dicken Bauch und zog
sie noch ein Stück näher zu mir heran und versuchte sie noch schneller zu ficken, ohne direkt
abzuspritzen.
„Ich komme gleich.“, schrie sie fast, um kurz darauf mit einem lauten Schrei zum Orgasmus
zu kommen. Ihr Darm verkrampfte sich und ich stieß noch zwei oder dreimal zu, bevor mein
Schwanz in Ihrem Arsch wahrlich zu explodieren schien. Ich kippte leicht nach vorne, derart
angestrengt hatte es mich, und ich bekam ihre gewaltigen Hängetitten von hinten zu fassen.
„Oh Gott ist das geil.“, hörte ich mich stammeln. So verharrten wir einige Minuten, bis wir
beide wieder zu Atem gekommen waren. Dann zog ich langsam meinen Schwanz aus ihrem
Hintern darauf bedacht, dass nicht alles gleich mit rauslaufen würde.
„Jetzt möchte ich Dich auslecken Oma.“, sagte ich zu ihr.
Sie bugsierte mich auf den Rücken und legte sich in der 69er auf mich. Sie war erschöpft und
ließ den Säften freien Lauf, sodass ich ihre beiden Löcher ausgiebig kosten durfte. Ein irres
Gemisch aus Ihrem Mösensaft, Urin, und meinem Sperma das ihr aus dem Hintern lief. Ich
leckte ihr beide Löcher ausgiebig sauber. Als ich damit fertig war drehte Oma sich um und
legte sich mit ihrem Kopf auf meine Brust.
„Das war wunderschön.“, sagte sie zu mir. „Und wenn Du keinem davon erzählst, können wir
das gerne öfter machen.“
„Natürlich werde ich niemandem davon erzählen, ich bin doch nicht blöd. Du spürst doch
wie geil mich der Sex mit Dir macht.“
„Ja, das habe ich gespürt, und es war ein wundervolles Gefühl so begehrt und derart gefickt
zu werden. Jetzt muss ich aber mal auf Toilette, sonst wird hier noch alles nass.“
„Da komme ich gerne mit, auch wenn Du Hemmungen hast. Ich will Dich auch so schmecken
und mich daran erinnern können.“
Ich nahm sie an der Hand und wir gingen gemeinsam ins Bad. Ich setzte mich auf den Boden
und Oma stellte sich mit gespreizten Beinen über mich. Sie zog ihre Schamlippen
auseinander und ich hatte einen traumhaften Blick in ihre Muschi. Dann ließ sie es einfach
laufen, und ihr warmer Nektar ergoss sich über mein Gesicht und in meinen Mund. Es war
eine gewaltige Menge und ich musste mir Mühe geben damit nichts daneben lief. Als sie mit
pinkeln fertig war, richtete ich mich ein wenig auf und vergrub mein Gesicht tief in ihrem
haarigen Dreieck, um auch noch die letzten Tropfen ihres leckeren Saftes zu erhaschen.
Irgendwann erhob ich mich dann, nahm sie fest in den Arm und schaute ihr tief in die Augen.
„Ich liebe Dich.“, sagte ich zu ihr. Hielt ihren Kopf und küsste sie innig und zärtlich. Ich spürte
ihren geilen wundervollen Körper an meinem, spürte das Vibrieren in ihr, und hatte fast
schon wieder Lust auf diesen sensationellen Sex.
Nachdem wir uns beide ein wenig frisch gemacht hatten, entschieden wir in mein Zimmer zu
gehen da wir dort ungestört waren und keine bösen Überraschungen erleben konnten.
Es war auch erst kurz nach zwei und Opa hatte sich erst für 19 Uhr angekündigt.
Wir hatten an diesem Nachmittag noch zwei oder dreimal Sex, und es war einfach
wundervoll. Um meinen Schwanz immer wieder hart zu bekommen, ließ sich Oma so einiges
einfallen. Am geilsten machte mich dabei, dass sie mir ohne Zähne einen bliess. Ein so
unbeschreibliches Gefühl, dass ich beim ersten Mal direkt in ihren Mund gespritzt habe.
In den weiteren Jahren hatten wir noch einige solcher Nachmittage, leider viel zu wenige für
meinen Geschmack. Aber ich werde mich immer an diesen genialen Sex zurückerinnern.
*****
Diese Geschichte beinhaltet sowohl wahres Geschehen als auch einige Passagen, die ich
etwas verändert habe. 95 % entsprechen aber dem wahren Geschehen.
11ヶ月前