Urlaub in die Karibik Auf der Insel
Teil zwei ist am Start und wie gehabt bei Amazon verfügbar. Hier die exklusive Vorschau und viel Spaß dabei. Für die Kontrolle sei gesagt, alle sind Ü 18 und dürfen machen was sie so machen.
Urlaub in die Karibik
Auf der Insel
Von Frank Hinz
Wo waren wir? Ach ja! Wir besteigen den Flieger. Die Vorgeschichte erfahrt ihr im ersten Teil. Für alle die den noch nicht gelesen haben, stelle ich kurz die handelnden Personen vor. Da wäre meine Frau Marie, Stieftochter Mia, mein leiblicher Sohn Maik, die Zwillinge Alba und meine Wenigkeit der Fred. Wir haben uns endschlossen einen kostenlosen Urlaub in der Karibik zu machen und der hat es in sich. Es ist eine Insel wo alle nackt rumlaufen und Sex ausdrücklich erwünscht ist. Klingt gut und so haben wir uns darauf eingelassen. Das mit dem Sex ist natürlich etwas komisch und zu unserer Überraschung waren Mia und Mark sogar einverstanden mit uns „alten“ Leuten selbigen zu haben. Das sie unter sich schon Jahre lang Doktorspiele Plus machen, hatten wir auch nicht mitbekommen. Die Zwillinge, als nicht zur Familie gehörige, sind die Enkelinnen von unseren Nachbar und auf eigenen Wunsch dabei. Sie heißen beide Alba und das ist echt verwirrend. Beide haben ein überdurchschnittlichen Sexual Trieb und leben den gern auch mal aus. Den Rest könnt ihr gern im Teil eins lesen, jetzt ist es Zeit von unserem Urlaub zu erzählen.
Der Flug
Die Kontrolle war jetzt eher schnell hinter uns gebracht und wir wurden mit zwei Golfwagen abgeholt und zu einem Hangar gebracht. Da drin stand ein Jet wie ich sie nur aus den Filmen oder Fernseher kenne.
„Alter Schwede, die kleckern nicht, die klotzen!“ sagt eine der Zwillinge und wir nicken alle nur.
„Ab dem Boarding ist Kleidung unerwünscht. Ich müsste sie bitten ihre Kleidung im Flugzeug abzulegen. Wir werden etwas über zehn Stunden fliegen und ich kann ihnen Getränke und Speisen anbieten.“ sagt die Stewardess und lächelt dabei. „Sie sind die einzigen Gäste und somit unter sich.“ Sie führt uns zu der Treppe und wir besteigen den Flieger.
„Der ist aber für einige Leute mehr ausgelegt. Ist das echt so gut wenn wir den zu sechst nutzen? Ist doch bestimmt teuer wie sau!“ sagt eine der Zwillinge.
„Bei den Umsätzen die auf deren Seite gemacht werden dürfte das ungefähr so sein, als würden wir ein Taxi nehmen. Nicht vergessen die machen mit der Seite 60 Millionen im Jahr und da brauchst du auch Kosten zum Absetzen. Alter was ist das denn?“ ich wollte eigentlich noch mehr sagen, doch mir verschlägt es die Sprache. Hatte ich erwartet das da im Flieger normal Stuhlreihen sind, wurde ich jetzt positiv überrascht. Nein, es waren keine Sitzreihen mit etwas mehr Abstand oder so Liegeplätze. Wir standen in einen Wohnzimmer mit richtiger Couchecke und Esstisch mit Stühlen.
„Schauen sie sich erstmal ruhig um und danach gibt es eine Einweisung. Im hinterem Teil gibt es zwei Schlafzimmer mit extra großen Betten und eine Dusche. Möchten sie eine Führung oder selbst alles erkunden?“ fragt die Stewardess. „Sie können mich übrigens Manu nennen.“
Wie Besucher eines Museums stehen wir im Eingang und bestaunen was wir sehen. Als erstes kommt Maik zu sich und will sich in die Couch setzen.
„Na, na, na junger Mann! Kannst du diese Line sehen? Ab da ist das Tragen von Kleidung verboten. Ihr könnt euch hier ausziehen und ich werde die Kleidung verstauen. Die braucht ihr nur für den Übergang zum Boot.“ Wird er sofort von der Dame unterwiesen. Sie hält die Arme auf und uns wird klar, dass es ab jetzt ernst wird.
„Kein Problem! Alle ausziehen und dann schauen wir uns das Teil erstmal an.“ sagt Marie und die Damen unserer kleinen Gruppe streifen sich ihre Kleider ab. Wieder so ein Moment wo es Frauen leichter haben. Maik und ich brauchen da etwas länger um aus den Hosen und Shirt zu kommen. Die Stewardess nimmt uns die Sachen ab und verstaut sie in einen Schrank. Zu unserer Überraschung zieht sie sich auch aus und wir bekommen ihre ganze Schönheit zu sehen. Was ein Weib! Heute würde man wohl MILF sagen. Ich kenne noch den Ausdruck steiler Zahn oder Sexgöttin. Ja, letzteres trifft es am ehesten. Als sie dann noch die Haarspange rausmacht rutsch Maik ein anerkennender Pfiff raus. Lächelt sieht sie uns an und gibt uns Zeit sie auf uns wirken zu lassen. Auf 1,80 verteilt sich ein atemberaubender Anblick. Die langen Haare hat sie sich auf eine Seite gelegt und so ihre Brust freigelegt. Die Harre fallen leicht gewellt locker bis zu ihrer Hüfte. Ihre Brüste hängen nur ganz leicht und sie ist nahtlos braun. Ihr natürliche Ausstrahlung ohne jede Schminke und komplett rasiert sieht schon schön aus. Sie dreht sich im Kreis und grinst jetzt. Ihr Arsch ist nicht zu groß, aber eben kein Flacharsch. Mir gefällt sie und Maik auch, bei ihm kann man es auch sehen. Sein Schwanz hat sofort eine Habachtstellung angenommen. Er steht jetzt nicht voll ausgefahren sondern auf Halbmast. Sie schaut ihn sich an und danach in Maiks Augen.
„Dir wird es auf der Insel gefallen!“ sagt sie und grinst dabei. „Die da sind noch jünger und haben auch eine bessere Figur.“
„Wer sagt denn das ich auf jünger stehe?“ fragt Maik und lächelt sie an.
„Interessant! Das wird bestimmt ein aufregender Flug.“ sagt sie nur und lässt dabei offen wie sie das meint. „Wollen wir uns das Flugzeug ansehen?“
Wollten wir und es war echt der Wahnsinn. Die beiden Schlafkabinen hatten zwei mal zwei Meter Betten mit ganz vielen Kissen und einer schönen Matratze. Irgendwie sah das alles sehr einladend aus. Die Dusche war groß genug um zu dritt Platz zu finden. Nach dem Rundgang sitzen wir alle auf der Couch und Manu vor uns auf einen Sessel. Sie hat die Beine etwas gespreizt und gab uns tiefe Einblicke. Sie saß gerade da und ihr Brüste wurden dadurch auch betont.
„Kommen wir zur Einweisung. Sollte die rote Lampe leuchten, müssen sie sich anschnallen, dazu finden sie die Gurte seitlich. Ansonsten dürfen sie sich frei bewegen und machen was sie wollen. An Bord sind dreißig Kameras verbaut und werden mit Start der Maschine eingeschaltet. Sie werden überall gefilmt und nur auf den WC haben sie die Möglichkeit diese abzuschalten.“ sie will mehr sagen, wird aber unterbrochen.
„Wer will denn auf den Klo zuschauen?“ fragt Mia und schaut verständnislos.
„Oh einige! Da ist sogar Licht in der Kloschüssel und eine Kamera die genau drauf hält. Du hast keine Ahnung für was sich Menschen alles interessieren. Es gibt Sachen auf der Welt, da falle ich auch noch vom Glauben ab. Egal es gibt drei Kameras, die ihr aber ausblenden könnt. Ansonsten könnt ihr auch prüfen wer euch sieht oder besser wieviel euch sehen. Auf dem Bildschirm einfach eine Kamera aussuchen und ihr seid live dabei. Oben rechts ist die Zahl wie viel Leute euch beobachten. Im Lager ist die Regel, je mehr schauen umso besser für euch.“
„Wie meinst du das?“ fragt Marie schnell nach.
„Je mehr Zuschauer umso besser die Auswahl des Essen und der Getränke. Nicht falsch verstehen, ihr bekommt ausreichend Essen und Trinken. Nur habt ihr halt eine größere Auswahl. Es stehen dann 20 statt 5 Cocktails zur Verfügung. Bei Essen gibt es ein festes Essen oder eben Essen nach euren Wünschen. Das kann dann alles sein bis hin zu einen gemeinsamen grillen mit Freunden. Das werdet ihr aber alles nochmal erzählt bekommen.“
„Da ist doch ein Hacken bei der Geschichte.“ sage ich und fürchte Schlimmes.
„Wenn du Steak und Salat als Hacken bezeichnest!“ sagt Manu und grinst. „Das wäre das was ihr bekommt ohne Sex zu haben. Sobald aber nur ein Pärchen von euch Sex hat und auf über 1000 Besucher kommt ist die Auswahl größer. Ab 10 000 Besucher von euch allen zusammen, könnt ihr euch wünschen was ihr wollt. Da reicht es schon wenn die Damen sich untereinander verwöhnen. Wenn ich euch so ansehe bekommt ihr das locker hin. Schon die beiden Zwillinge dürften durch die Decke gehen. Wenn ich mir vorstelle das die sich den jungen Mann vornehmen haben wir neue Rekordzahlen.“
„Zählt auch Sex mit Angestellten?“ fragt Maik und schaut ihr auf ihrer Titten.
„Nein das zählt nicht! Sollte da was passieren ist das völlig umsonst. Wäre also einfach aus Spaß. Übrigens sind die Angestellten kein Freiwild! Nur wenn die ihnen erlauben mit ihnen Sex zu haben ist das auch okay. Ihr erkennt es daran das sie sich bei euch auf den Schoß setzen oder an den Po fassen. Nicht jeder versteht wie ich deutsch und so wisst ihr aber was los ist. Das Personal sieht den ganzen Tag wie unsere Gäste Sex haben und da werden die natürlich auch mal spitz. Geld braucht ihr den nicht zahlen, die verdienen richtig gut und dürfen auch keins annehmen. Wer bettelt der fliegt von der Insel. Bei 5000 auf die Hand riskiert das keiner.“ Die rote Lampe blinkt und wir weisen sie darauf hin. „Oh, doch schon. Dann bitte anschnallen wir können starten.“ Für den Technik Freak unter euch. Die Couch hat für jedes Sitzpolster diese Gurte und somit waren wir schnell angeschnallt. Das Flugzeug setzt sich in Bewegung und startet dann auf der Landebahn voll durch.
„Wir werden sofort hoch steigen, damit sie einen ruhigen Flug haben. Sobald wir auf Reisehöhe sind können wir uns wieder abschnallen. Wir haben dann einen Flug von sieben Stunden vor uns und der wird hoffentlich ruhig verlaufen. Der Kapitän wird sie dann auch begrüßen. Wenn sie möchten haben wir ein kleines Essen vorbereitet und ansonsten haben sie freie Hand bei dem was sie tun möchten. Einzige Ausnahme wäre, sollte der Pilot das anschnallen befehlen. Indem Fall würden wir uns hier wieder treffen und angeschnallt abwarten bis er Entwarnung gibt. Sollte sich jemand in den Betten befinden kann er liegen bleiben und kann sich da auch anschnallen. Die Kontrolllampe befindet sich da auch über den Türen.“ erklärt uns Manu und ich bin sicher das keiner ihr zuhört. Der Steigflug ist extrem und Marie hält meine Hand ganz fest in ihrer. Irgendwie sind alle überwältigt und jeder hält jemanden die Hand. Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir das geschafft und das Flugzeug ist auf Reisehöhe.
„Ich brauch einen Whisky!“ stell ich fest.
„Ich nehme auch einen.“ Kommt es von Marie.
„Darf ich auch?“ fragt Mia.
„Ich auch!“ sagt Maik.
„Also alle einen?“ frage ich und tatsächlich nicken alle.
„Kein Problem! Irgendwelche Wünsche zum Alter und Herkunft?“ fragt Manu und lächelt. Die scheint das schon zu kennen.
„Egal es muss nur knallen und meinen Magen beruhigen.“ stellt Maik fest. Wir anderen nicken nur zustimmend.
Nach dem Whisky ging es wieder und wir konnten uns abschnallen.
„Hat wer was dagegen, wenn ich mich etwas hinlege? Ich habe vor Aufregung die ganze Nacht nicht geschlafen. Drei oder vier Stunden wäre echt toll.“ fragt Marie und schaut in die Runde.
„Dürfen wir mitkommen? Die Betten sind doch für drei groß genug. Geschlafen haben wir auch nicht viel.“ fragt eine der Zwillinge und beide schauen Marie an.
„Gern, kommt ihr zwei und wie gesagt in drei oder besser vier Stunden bitte wecken.“ sagt Marie und steht auf.
„Vier Stunden? Das wird ja immer länger!“ sage ich und grinse dabei. Mir ist schon klar was die vorhaben.
„Was solls, ich wollte halt auch etwas schlafen.“ sagt Marie und geht lachen mit den Zwillingen davon.
„Wollen wir auch noch was kuscheln?“ fragt Mia und schaut mich an. Wie kann ich das ablehnen? Gar nicht!
„Was willst du machen?“ frage ich Maik und schau ihn dabei an.
„Da finden wir bestimmt was! Ich sage den Kapitän Bescheid das wir ihn später begrüßen werden.“ sagt Manu und schaut Maik lächelnd an. Der nickt nur zustimmend und so geh ich mit Mia ins Schlafzimmer.
Über den Wolken Fred und Mia
„Ganz schön eng hier.“ stellt Mia fest als wir die Tür hinter uns geschlossen haben. Gut da hat sie recht, aber wir sind ja auch in einem Flieger. Da ist Platz eher Mangelware. Das Bett ist groß nur hat man halt drum herum nur einen halben Meter zum drum herumlaufen. „Ist aber nicht schlimm, wir wollen ja nicht tanzen. Das mit den FKK ist schon ne coole Sache!“
„Wie meinst du das?“ frage ich und schau sie an. Sie ist jung und sie ist schön und das ich von ihrem Anblick begeistert bin, kann mir keiner Übel nehmen.
„Weil ich weder mich noch dich ausziehen muss und wir so viel Zeit sparen. Einfach nur aufs Bett und schon kann es losgehen. Bei den Worten gibt sie mir einen Stoß und ich falle auf das Bett. Schnell klettert sie zu mir und setzt sich auf meinen Bauch. Das reicht damit sich mein Schwanz aufrichtet und zwischen ihre Muschi legt. Zärtlich legen sich ihre Schamlippen um meinen Schaft und nur noch meine Eichel schaut unter ihren Venushügel heraus. Langsam schiebt sie ihr Becken vor und zurück. „Hatest du schonmal im Flugzeug Sex?“ fragt sie und ich kann ihr Ansehen das das hier mehr wird wie kuscheln.
„Nein, nicht das ich wüsste. Ich bin aber auch noch nie so luxuriös geflogen und schon gar nicht in so geiler Begleitung.“ sage ich und atme schon mal tief durch. Die Berührung ihrer Muschi an meinen Schwanz sind auch nichts für schwache Nerven.
„Oh, ich bin also eine geile Begleitung! Was ist denn so geil an mir? Meine kleinen Titten oder mein Arsch, was macht dich mehr an?“ fragt sie und ihre Art zu reden törnt mich noch mehr an. „Oder ist es meine Fotze, die dich so geil machen?“ das alles sagt sie und streichelt dabei noch ihre Brüste. „Ich finde deinen Schwanz richtig schön. Die Adern und die schöne Farbe und Größe deiner Eichel sind einzigartig und ich könnte den sofort auffressen.“
„Ich werde dich nicht abhalten!“ sage ich nur und grinse sie an. Das wäre es jetzt! Von Mia einen geblasen bekommen und das hier an diesen ungewöhnlichen Ort.
„Soll ich dir einen blasen? Mach ich, aber nur wenn du mir dafür die Fotze ausleckst!“ sagt sie und schaut mich herausfordernd an.
„Das kannst du haben!“ sage ich und schon dreht sie sich auf mir. Langsam schiebt sie mir ihre Muschi ins Gesicht und so nehme ich als erstes ihren geilen Duft wahr. Gleich gefolgt von ihrem rosa Lustfleisch. Feucht glänzt ihre Muschi und ihr Kitzler schaut auch schon aus seinem Versteck.
Mit den Worten „Was ein schöner alter Herrenschwanz!“ küsst Mia meine Schwanzspitze und leckt am Rand meiner Eichel entlang. Dabei hat sie eine Hand an meinen Schaft und die andere an meinen Sack. Sie spielt vorsichtig mit meinen Eiern. Da bin ich echt empfindlich und mag das nur ganz zart. Sie weiß das mittlerweile und so wandert ihr Hand zurück zu meinen Schwanz. Langsam und mit ihrer Zunge spielend nimmt sie meinen Schwanz tief in ihren Mund. Ich spiele in der Zeit mit ihren Kitzler, dafür dreh ich mit der Zunge kreise und lecke ihn ab. Sie mag das und mir macht es Spaß mit diesen Klingelknopf zu spielen. Meine Hände liegen auf ihren kleinen Po und massieren ihre Po Backen. Sie hat einen kleinen und festen Hintern, der an einen kleinen Pfirsich erinnert. Ihre junge Haut ist makellos und sie ist immer sauber rasiert.
„Oh ja, spiel mit meinen Arsch! Ich hab ihn extra gut geduscht, er ist sauber innen wie außen.“ sagt sie kurz und ich glaube mich verhört zu haben. Noch nie wollte sie Analspiele und jetzt fordert sie diese sogar ein. Kann sie haben, noch dazu wo sie sich extra so vorbereitet hat. Meine Zunge wandert von ihrer Muschi weiter nach hinten. Kurz schieb ich ihr meine Zunge in ihr Muschieingang und ficke sie so etwas. „Du kannst ruhig tiefer gehen. Ich will das jetzt!“ kommt darauf die eindeutige Ansage. Also geh ich zu ihren Arschloch. Mit vielen kleinen Küssen bedecke ich es erstmal und das scheint ihr zu gefallen. Fordert hebt sie mir ihr Hintertürchen entgegen. Analsex ist für mich der höchste Vertrauensbeweis den ich einer frau entgegenbringe. Nicht jede kommt in den Genuss, eigentlich waren es außer Marie nur drei oder höchstens vier Frauen. Es gibt für mich nichts intimeres als den Arsch einer Frau zu lecken und sie da zu verwöhnen. Mia ist eine weitere der ich diesen Gefallen tun werde und das nach allen Regel der Kunst. Mit meiner Zunge umkreise ich ihren Hintereingang und über leichten Druck auf ihre Rosette aus. Sie ist sauber und so macht es mir auch Spaß dies zu tun. Ich kann spüren wie sie versucht meine Zunge da rein zu bekommen. Immer wieder geht ihr kleiner Arsch mir entgegen und so erhöhe ich den Druck und tauche mit meine Zunge ganz leicht in sie ein. Meine Hände ziehen ihr Arschbacken weit auseinander und so kann ich meinen Mund tief in ihre Arschspalte drücken.
„Oh mein Gott ist das geil!“ sagt sie und unterbricht ihr blasen. Leichte vor und zurück Bewegungen von ihr unterstützen mich jetzt. Das dabei ihre Nippel dabei auf meiner Brust hin und her reiben treibt mich wieder an. Ich liebe es die harten Nippel einer Frau auf mir zu spüren. Das ihre hart sind kann sich wohl jeder vorstellen. Der Unterschied von harten Nippeln zu der weichen und strafen Brust bringt mich jedes Mal an den Rand des Wahnsinns. Ihr Brüste sind nahezu perfekt für diese Aktion. Ich bin im Gedanken nur noch dabei sie so gut ich es kann zu verwöhnen. Ihre Rosette ist jetzt feucht und so versuch ich ihr meinen Zeigefinger in den Arsch zu schieben. Bei dem Versuch soll es bleiben! Ohne viel Rücksicht auf ihren Körper schiebt sich Mia meinen Finger bis Anschlag rein.
„Alter Mann was machst du mit mir? Das ist gut! Das ist richtig gut!“ kommt es lautstark von ihr.
„Das warst du ganz allein! Wenn es weh tut sag es einfach, ich schalte dann einen Gang zurück.“ sage ich und sieschaut mich über die Schulter an.
„Einen Gang runter? Bist du verrückt? Ich will mehr!“ sagst Mia und schaut mich an, dass es mir ganz anders wird. „Las mich was probieren!“ mit den Worten rutsch sie mit ihrem Poo in Richtung Schwanz. Leicht hebt sie ihren Arsch an und ihre Hand setzt meinen Schwanz auf ihrer Rosette.
„Ich muss dich erst noch etwas dehnen.“ sage ich und es interessiert sie nicht im geringsten. Langsam drück sie sich nach unten und meine Eichel taucht in ihren Po ein. Sie ist eng und fest drückt ihr Schließmuskel meine Eichel zusammen. Immer weiter Millimeter um Millimeter wird meine Eichel von ihrem Darm aufgenommen. Erst als sich der hinter ihr etwas zusammenzieht macht sie eine Pause. Dadurch das ich sie nicht wirklich dehnen konnte, habe ich das Gefühl sie will mir die Eichel abtrennen.
„Boh ist das eng! Viel besser, als wenn du ihn in meine Muschi steckst. Hast du gespürt, wie deine Eichel sich um mich legt. Wie tief kann ich jetzt da rein?“ wieder schaut sie mich über die Schulter an und ihr Gesicht ist knallrot vor Anstrengung. Oder ist es die pure Geilheit, die ich da sehe?
„Finde es doch selbst raus.“ sage ich nur und weiß jetzt schon, dass ich eine wahre Liebhaberin für diese Art von Sex gefunden habe.
Das mit dem, finde es selbst raus, lässt sie sich nicht zweimal sagen. Wieder ist da keine Spur von Rücksicht auf ihren eigenen Körper. Immer weiter schiebt sie sich auf meinen Schwanz und es braucht nicht lange dahat sie meinen Schwanz tief in sich aufgenommen. So bleibt sie erstmal auf mir hocken, den Schwanz tief in ihr drin. Ganz leicht dreht sie ihr Hüfte und bekomme Angst sie könnte meinen Schwanz abrechen. Lach nicht! Es ist, als wenn du in einer engen Röhre klemmst und keinen Millimeter Platz hast.
„Hey, las ihn ganz ich brauch den noch!“ sage ich deshalb.
„Ich doch auch!“ kommt es von ihr und sie bewegt ihren kleinen Arschnach oben. Soweit das nur noch die Spitze meiner Eichel in ihr ist. Kurze Pause und danach geht sie in einer flüssigen Bewegung weder komplett runter. „Ist das geil!“ sagt sie und fängt an das rauf und runter zu wiederholen. Dabei scheint sie völlig schmerzfrei zu sein und nur die blanke Lust zu empfinden. Immer schnell hämmert sie sich meinen Schwanz in sich rein und ich spüre das ist auf Dauer so nicht auszuhalten. Mein brettharter Schwanz ist am kochen und in den Eiern fühle ich wie sich meinen Samen sammeln. Lange halte ich das nicht mehr durch. Sie aber auch nicht! Wie wild stöhnt und schreit sie laut ihre Lust raus. Ich stoße jetzt von unten mit und das ist für uns beide der Moment, wo wir kommen. Tief stoßen wir uns ineinander und bleiben so. ich schieße förmlich meinen Samen tief in ihr drin ab. Sie zuckt unter einen Orgasmus zusammen und umschließt meinen Schwanz noch etwas fester. Enger könnten wir bei besten Willen nicht mehr sein. Es fühlt sich an wie eine kleine Ewigkeit. Wie ein Moment des Paradieses. Sie ist auch fertig und lässt sich nach hinten fallen. Ich umschließe ihren Körper mit meinen Armen und so liegen wir erstmal still da. Aus ihrem Arsch drückt mein Schwanz raus und ich kann fühlen wie sie ausläuft. Sie dreht sich auf den Bauch und gibt mir einen Kuss.
„Danke das war der Wahnsinn. So schön habe ich mir das nicht vorgestellt. Nur könnten wir jetzt bitte etwas schlafen ich bin völlig fertig.“ fragt Mia und ich muss mir ein Lachen verkneifen.
„Wie geht es deinen Po?“ frage ich und sie lächelt.
„Vom Gefühl her als wärst du noch in mir, aber das ist gut! Ehrlich!“
„Also bist du eine kleine Arschliebhaberin. Da kommst du ganz nach deiner Mutter!“ sage ich und küsse sie auf den Kopf.
„Ja, es ist anders aber auch schön. Ich hätte das nie gedacht. Susana aus meiner alten Klasse fand das nicht so toll. Sie hat aber auch nicht vorher geduscht und der Typ war wohl auch nicht so erfahren wie du. Denn sein Schwanz war wohl voller kacke und es hat auch etwas gemüffelt. Danke das du mir gezeigt hast wie es richtig gemacht wird und jetzt schlafen wir eine Runde.“ Sie schaut mich an und wir küssen uns.
„Aber das…“ ich will noch was sagen und werde von ihr unterbrochen.
„Schlafen jetzt! Wenn du reden willst, später und nicht jetzt!“ sagt sie und legt ihren Kopf auf meinen Oberkörper. „Du musst nicht alles zerreden!“
Also gebe ich nach und wir schlafen schnell ein.
Urlaub in die Karibik
Auf der Insel
Von Frank Hinz
Wo waren wir? Ach ja! Wir besteigen den Flieger. Die Vorgeschichte erfahrt ihr im ersten Teil. Für alle die den noch nicht gelesen haben, stelle ich kurz die handelnden Personen vor. Da wäre meine Frau Marie, Stieftochter Mia, mein leiblicher Sohn Maik, die Zwillinge Alba und meine Wenigkeit der Fred. Wir haben uns endschlossen einen kostenlosen Urlaub in der Karibik zu machen und der hat es in sich. Es ist eine Insel wo alle nackt rumlaufen und Sex ausdrücklich erwünscht ist. Klingt gut und so haben wir uns darauf eingelassen. Das mit dem Sex ist natürlich etwas komisch und zu unserer Überraschung waren Mia und Mark sogar einverstanden mit uns „alten“ Leuten selbigen zu haben. Das sie unter sich schon Jahre lang Doktorspiele Plus machen, hatten wir auch nicht mitbekommen. Die Zwillinge, als nicht zur Familie gehörige, sind die Enkelinnen von unseren Nachbar und auf eigenen Wunsch dabei. Sie heißen beide Alba und das ist echt verwirrend. Beide haben ein überdurchschnittlichen Sexual Trieb und leben den gern auch mal aus. Den Rest könnt ihr gern im Teil eins lesen, jetzt ist es Zeit von unserem Urlaub zu erzählen.
Der Flug
Die Kontrolle war jetzt eher schnell hinter uns gebracht und wir wurden mit zwei Golfwagen abgeholt und zu einem Hangar gebracht. Da drin stand ein Jet wie ich sie nur aus den Filmen oder Fernseher kenne.
„Alter Schwede, die kleckern nicht, die klotzen!“ sagt eine der Zwillinge und wir nicken alle nur.
„Ab dem Boarding ist Kleidung unerwünscht. Ich müsste sie bitten ihre Kleidung im Flugzeug abzulegen. Wir werden etwas über zehn Stunden fliegen und ich kann ihnen Getränke und Speisen anbieten.“ sagt die Stewardess und lächelt dabei. „Sie sind die einzigen Gäste und somit unter sich.“ Sie führt uns zu der Treppe und wir besteigen den Flieger.
„Der ist aber für einige Leute mehr ausgelegt. Ist das echt so gut wenn wir den zu sechst nutzen? Ist doch bestimmt teuer wie sau!“ sagt eine der Zwillinge.
„Bei den Umsätzen die auf deren Seite gemacht werden dürfte das ungefähr so sein, als würden wir ein Taxi nehmen. Nicht vergessen die machen mit der Seite 60 Millionen im Jahr und da brauchst du auch Kosten zum Absetzen. Alter was ist das denn?“ ich wollte eigentlich noch mehr sagen, doch mir verschlägt es die Sprache. Hatte ich erwartet das da im Flieger normal Stuhlreihen sind, wurde ich jetzt positiv überrascht. Nein, es waren keine Sitzreihen mit etwas mehr Abstand oder so Liegeplätze. Wir standen in einen Wohnzimmer mit richtiger Couchecke und Esstisch mit Stühlen.
„Schauen sie sich erstmal ruhig um und danach gibt es eine Einweisung. Im hinterem Teil gibt es zwei Schlafzimmer mit extra großen Betten und eine Dusche. Möchten sie eine Führung oder selbst alles erkunden?“ fragt die Stewardess. „Sie können mich übrigens Manu nennen.“
Wie Besucher eines Museums stehen wir im Eingang und bestaunen was wir sehen. Als erstes kommt Maik zu sich und will sich in die Couch setzen.
„Na, na, na junger Mann! Kannst du diese Line sehen? Ab da ist das Tragen von Kleidung verboten. Ihr könnt euch hier ausziehen und ich werde die Kleidung verstauen. Die braucht ihr nur für den Übergang zum Boot.“ Wird er sofort von der Dame unterwiesen. Sie hält die Arme auf und uns wird klar, dass es ab jetzt ernst wird.
„Kein Problem! Alle ausziehen und dann schauen wir uns das Teil erstmal an.“ sagt Marie und die Damen unserer kleinen Gruppe streifen sich ihre Kleider ab. Wieder so ein Moment wo es Frauen leichter haben. Maik und ich brauchen da etwas länger um aus den Hosen und Shirt zu kommen. Die Stewardess nimmt uns die Sachen ab und verstaut sie in einen Schrank. Zu unserer Überraschung zieht sie sich auch aus und wir bekommen ihre ganze Schönheit zu sehen. Was ein Weib! Heute würde man wohl MILF sagen. Ich kenne noch den Ausdruck steiler Zahn oder Sexgöttin. Ja, letzteres trifft es am ehesten. Als sie dann noch die Haarspange rausmacht rutsch Maik ein anerkennender Pfiff raus. Lächelt sieht sie uns an und gibt uns Zeit sie auf uns wirken zu lassen. Auf 1,80 verteilt sich ein atemberaubender Anblick. Die langen Haare hat sie sich auf eine Seite gelegt und so ihre Brust freigelegt. Die Harre fallen leicht gewellt locker bis zu ihrer Hüfte. Ihre Brüste hängen nur ganz leicht und sie ist nahtlos braun. Ihr natürliche Ausstrahlung ohne jede Schminke und komplett rasiert sieht schon schön aus. Sie dreht sich im Kreis und grinst jetzt. Ihr Arsch ist nicht zu groß, aber eben kein Flacharsch. Mir gefällt sie und Maik auch, bei ihm kann man es auch sehen. Sein Schwanz hat sofort eine Habachtstellung angenommen. Er steht jetzt nicht voll ausgefahren sondern auf Halbmast. Sie schaut ihn sich an und danach in Maiks Augen.
„Dir wird es auf der Insel gefallen!“ sagt sie und grinst dabei. „Die da sind noch jünger und haben auch eine bessere Figur.“
„Wer sagt denn das ich auf jünger stehe?“ fragt Maik und lächelt sie an.
„Interessant! Das wird bestimmt ein aufregender Flug.“ sagt sie nur und lässt dabei offen wie sie das meint. „Wollen wir uns das Flugzeug ansehen?“
Wollten wir und es war echt der Wahnsinn. Die beiden Schlafkabinen hatten zwei mal zwei Meter Betten mit ganz vielen Kissen und einer schönen Matratze. Irgendwie sah das alles sehr einladend aus. Die Dusche war groß genug um zu dritt Platz zu finden. Nach dem Rundgang sitzen wir alle auf der Couch und Manu vor uns auf einen Sessel. Sie hat die Beine etwas gespreizt und gab uns tiefe Einblicke. Sie saß gerade da und ihr Brüste wurden dadurch auch betont.
„Kommen wir zur Einweisung. Sollte die rote Lampe leuchten, müssen sie sich anschnallen, dazu finden sie die Gurte seitlich. Ansonsten dürfen sie sich frei bewegen und machen was sie wollen. An Bord sind dreißig Kameras verbaut und werden mit Start der Maschine eingeschaltet. Sie werden überall gefilmt und nur auf den WC haben sie die Möglichkeit diese abzuschalten.“ sie will mehr sagen, wird aber unterbrochen.
„Wer will denn auf den Klo zuschauen?“ fragt Mia und schaut verständnislos.
„Oh einige! Da ist sogar Licht in der Kloschüssel und eine Kamera die genau drauf hält. Du hast keine Ahnung für was sich Menschen alles interessieren. Es gibt Sachen auf der Welt, da falle ich auch noch vom Glauben ab. Egal es gibt drei Kameras, die ihr aber ausblenden könnt. Ansonsten könnt ihr auch prüfen wer euch sieht oder besser wieviel euch sehen. Auf dem Bildschirm einfach eine Kamera aussuchen und ihr seid live dabei. Oben rechts ist die Zahl wie viel Leute euch beobachten. Im Lager ist die Regel, je mehr schauen umso besser für euch.“
„Wie meinst du das?“ fragt Marie schnell nach.
„Je mehr Zuschauer umso besser die Auswahl des Essen und der Getränke. Nicht falsch verstehen, ihr bekommt ausreichend Essen und Trinken. Nur habt ihr halt eine größere Auswahl. Es stehen dann 20 statt 5 Cocktails zur Verfügung. Bei Essen gibt es ein festes Essen oder eben Essen nach euren Wünschen. Das kann dann alles sein bis hin zu einen gemeinsamen grillen mit Freunden. Das werdet ihr aber alles nochmal erzählt bekommen.“
„Da ist doch ein Hacken bei der Geschichte.“ sage ich und fürchte Schlimmes.
„Wenn du Steak und Salat als Hacken bezeichnest!“ sagt Manu und grinst. „Das wäre das was ihr bekommt ohne Sex zu haben. Sobald aber nur ein Pärchen von euch Sex hat und auf über 1000 Besucher kommt ist die Auswahl größer. Ab 10 000 Besucher von euch allen zusammen, könnt ihr euch wünschen was ihr wollt. Da reicht es schon wenn die Damen sich untereinander verwöhnen. Wenn ich euch so ansehe bekommt ihr das locker hin. Schon die beiden Zwillinge dürften durch die Decke gehen. Wenn ich mir vorstelle das die sich den jungen Mann vornehmen haben wir neue Rekordzahlen.“
„Zählt auch Sex mit Angestellten?“ fragt Maik und schaut ihr auf ihrer Titten.
„Nein das zählt nicht! Sollte da was passieren ist das völlig umsonst. Wäre also einfach aus Spaß. Übrigens sind die Angestellten kein Freiwild! Nur wenn die ihnen erlauben mit ihnen Sex zu haben ist das auch okay. Ihr erkennt es daran das sie sich bei euch auf den Schoß setzen oder an den Po fassen. Nicht jeder versteht wie ich deutsch und so wisst ihr aber was los ist. Das Personal sieht den ganzen Tag wie unsere Gäste Sex haben und da werden die natürlich auch mal spitz. Geld braucht ihr den nicht zahlen, die verdienen richtig gut und dürfen auch keins annehmen. Wer bettelt der fliegt von der Insel. Bei 5000 auf die Hand riskiert das keiner.“ Die rote Lampe blinkt und wir weisen sie darauf hin. „Oh, doch schon. Dann bitte anschnallen wir können starten.“ Für den Technik Freak unter euch. Die Couch hat für jedes Sitzpolster diese Gurte und somit waren wir schnell angeschnallt. Das Flugzeug setzt sich in Bewegung und startet dann auf der Landebahn voll durch.
„Wir werden sofort hoch steigen, damit sie einen ruhigen Flug haben. Sobald wir auf Reisehöhe sind können wir uns wieder abschnallen. Wir haben dann einen Flug von sieben Stunden vor uns und der wird hoffentlich ruhig verlaufen. Der Kapitän wird sie dann auch begrüßen. Wenn sie möchten haben wir ein kleines Essen vorbereitet und ansonsten haben sie freie Hand bei dem was sie tun möchten. Einzige Ausnahme wäre, sollte der Pilot das anschnallen befehlen. Indem Fall würden wir uns hier wieder treffen und angeschnallt abwarten bis er Entwarnung gibt. Sollte sich jemand in den Betten befinden kann er liegen bleiben und kann sich da auch anschnallen. Die Kontrolllampe befindet sich da auch über den Türen.“ erklärt uns Manu und ich bin sicher das keiner ihr zuhört. Der Steigflug ist extrem und Marie hält meine Hand ganz fest in ihrer. Irgendwie sind alle überwältigt und jeder hält jemanden die Hand. Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir das geschafft und das Flugzeug ist auf Reisehöhe.
„Ich brauch einen Whisky!“ stell ich fest.
„Ich nehme auch einen.“ Kommt es von Marie.
„Darf ich auch?“ fragt Mia.
„Ich auch!“ sagt Maik.
„Also alle einen?“ frage ich und tatsächlich nicken alle.
„Kein Problem! Irgendwelche Wünsche zum Alter und Herkunft?“ fragt Manu und lächelt. Die scheint das schon zu kennen.
„Egal es muss nur knallen und meinen Magen beruhigen.“ stellt Maik fest. Wir anderen nicken nur zustimmend.
Nach dem Whisky ging es wieder und wir konnten uns abschnallen.
„Hat wer was dagegen, wenn ich mich etwas hinlege? Ich habe vor Aufregung die ganze Nacht nicht geschlafen. Drei oder vier Stunden wäre echt toll.“ fragt Marie und schaut in die Runde.
„Dürfen wir mitkommen? Die Betten sind doch für drei groß genug. Geschlafen haben wir auch nicht viel.“ fragt eine der Zwillinge und beide schauen Marie an.
„Gern, kommt ihr zwei und wie gesagt in drei oder besser vier Stunden bitte wecken.“ sagt Marie und steht auf.
„Vier Stunden? Das wird ja immer länger!“ sage ich und grinse dabei. Mir ist schon klar was die vorhaben.
„Was solls, ich wollte halt auch etwas schlafen.“ sagt Marie und geht lachen mit den Zwillingen davon.
„Wollen wir auch noch was kuscheln?“ fragt Mia und schaut mich an. Wie kann ich das ablehnen? Gar nicht!
„Was willst du machen?“ frage ich Maik und schau ihn dabei an.
„Da finden wir bestimmt was! Ich sage den Kapitän Bescheid das wir ihn später begrüßen werden.“ sagt Manu und schaut Maik lächelnd an. Der nickt nur zustimmend und so geh ich mit Mia ins Schlafzimmer.
Über den Wolken Fred und Mia
„Ganz schön eng hier.“ stellt Mia fest als wir die Tür hinter uns geschlossen haben. Gut da hat sie recht, aber wir sind ja auch in einem Flieger. Da ist Platz eher Mangelware. Das Bett ist groß nur hat man halt drum herum nur einen halben Meter zum drum herumlaufen. „Ist aber nicht schlimm, wir wollen ja nicht tanzen. Das mit den FKK ist schon ne coole Sache!“
„Wie meinst du das?“ frage ich und schau sie an. Sie ist jung und sie ist schön und das ich von ihrem Anblick begeistert bin, kann mir keiner Übel nehmen.
„Weil ich weder mich noch dich ausziehen muss und wir so viel Zeit sparen. Einfach nur aufs Bett und schon kann es losgehen. Bei den Worten gibt sie mir einen Stoß und ich falle auf das Bett. Schnell klettert sie zu mir und setzt sich auf meinen Bauch. Das reicht damit sich mein Schwanz aufrichtet und zwischen ihre Muschi legt. Zärtlich legen sich ihre Schamlippen um meinen Schaft und nur noch meine Eichel schaut unter ihren Venushügel heraus. Langsam schiebt sie ihr Becken vor und zurück. „Hatest du schonmal im Flugzeug Sex?“ fragt sie und ich kann ihr Ansehen das das hier mehr wird wie kuscheln.
„Nein, nicht das ich wüsste. Ich bin aber auch noch nie so luxuriös geflogen und schon gar nicht in so geiler Begleitung.“ sage ich und atme schon mal tief durch. Die Berührung ihrer Muschi an meinen Schwanz sind auch nichts für schwache Nerven.
„Oh, ich bin also eine geile Begleitung! Was ist denn so geil an mir? Meine kleinen Titten oder mein Arsch, was macht dich mehr an?“ fragt sie und ihre Art zu reden törnt mich noch mehr an. „Oder ist es meine Fotze, die dich so geil machen?“ das alles sagt sie und streichelt dabei noch ihre Brüste. „Ich finde deinen Schwanz richtig schön. Die Adern und die schöne Farbe und Größe deiner Eichel sind einzigartig und ich könnte den sofort auffressen.“
„Ich werde dich nicht abhalten!“ sage ich nur und grinse sie an. Das wäre es jetzt! Von Mia einen geblasen bekommen und das hier an diesen ungewöhnlichen Ort.
„Soll ich dir einen blasen? Mach ich, aber nur wenn du mir dafür die Fotze ausleckst!“ sagt sie und schaut mich herausfordernd an.
„Das kannst du haben!“ sage ich und schon dreht sie sich auf mir. Langsam schiebt sie mir ihre Muschi ins Gesicht und so nehme ich als erstes ihren geilen Duft wahr. Gleich gefolgt von ihrem rosa Lustfleisch. Feucht glänzt ihre Muschi und ihr Kitzler schaut auch schon aus seinem Versteck.
Mit den Worten „Was ein schöner alter Herrenschwanz!“ küsst Mia meine Schwanzspitze und leckt am Rand meiner Eichel entlang. Dabei hat sie eine Hand an meinen Schaft und die andere an meinen Sack. Sie spielt vorsichtig mit meinen Eiern. Da bin ich echt empfindlich und mag das nur ganz zart. Sie weiß das mittlerweile und so wandert ihr Hand zurück zu meinen Schwanz. Langsam und mit ihrer Zunge spielend nimmt sie meinen Schwanz tief in ihren Mund. Ich spiele in der Zeit mit ihren Kitzler, dafür dreh ich mit der Zunge kreise und lecke ihn ab. Sie mag das und mir macht es Spaß mit diesen Klingelknopf zu spielen. Meine Hände liegen auf ihren kleinen Po und massieren ihre Po Backen. Sie hat einen kleinen und festen Hintern, der an einen kleinen Pfirsich erinnert. Ihre junge Haut ist makellos und sie ist immer sauber rasiert.
„Oh ja, spiel mit meinen Arsch! Ich hab ihn extra gut geduscht, er ist sauber innen wie außen.“ sagt sie kurz und ich glaube mich verhört zu haben. Noch nie wollte sie Analspiele und jetzt fordert sie diese sogar ein. Kann sie haben, noch dazu wo sie sich extra so vorbereitet hat. Meine Zunge wandert von ihrer Muschi weiter nach hinten. Kurz schieb ich ihr meine Zunge in ihr Muschieingang und ficke sie so etwas. „Du kannst ruhig tiefer gehen. Ich will das jetzt!“ kommt darauf die eindeutige Ansage. Also geh ich zu ihren Arschloch. Mit vielen kleinen Küssen bedecke ich es erstmal und das scheint ihr zu gefallen. Fordert hebt sie mir ihr Hintertürchen entgegen. Analsex ist für mich der höchste Vertrauensbeweis den ich einer frau entgegenbringe. Nicht jede kommt in den Genuss, eigentlich waren es außer Marie nur drei oder höchstens vier Frauen. Es gibt für mich nichts intimeres als den Arsch einer Frau zu lecken und sie da zu verwöhnen. Mia ist eine weitere der ich diesen Gefallen tun werde und das nach allen Regel der Kunst. Mit meiner Zunge umkreise ich ihren Hintereingang und über leichten Druck auf ihre Rosette aus. Sie ist sauber und so macht es mir auch Spaß dies zu tun. Ich kann spüren wie sie versucht meine Zunge da rein zu bekommen. Immer wieder geht ihr kleiner Arsch mir entgegen und so erhöhe ich den Druck und tauche mit meine Zunge ganz leicht in sie ein. Meine Hände ziehen ihr Arschbacken weit auseinander und so kann ich meinen Mund tief in ihre Arschspalte drücken.
„Oh mein Gott ist das geil!“ sagt sie und unterbricht ihr blasen. Leichte vor und zurück Bewegungen von ihr unterstützen mich jetzt. Das dabei ihre Nippel dabei auf meiner Brust hin und her reiben treibt mich wieder an. Ich liebe es die harten Nippel einer Frau auf mir zu spüren. Das ihre hart sind kann sich wohl jeder vorstellen. Der Unterschied von harten Nippeln zu der weichen und strafen Brust bringt mich jedes Mal an den Rand des Wahnsinns. Ihr Brüste sind nahezu perfekt für diese Aktion. Ich bin im Gedanken nur noch dabei sie so gut ich es kann zu verwöhnen. Ihre Rosette ist jetzt feucht und so versuch ich ihr meinen Zeigefinger in den Arsch zu schieben. Bei dem Versuch soll es bleiben! Ohne viel Rücksicht auf ihren Körper schiebt sich Mia meinen Finger bis Anschlag rein.
„Alter Mann was machst du mit mir? Das ist gut! Das ist richtig gut!“ kommt es lautstark von ihr.
„Das warst du ganz allein! Wenn es weh tut sag es einfach, ich schalte dann einen Gang zurück.“ sage ich und sieschaut mich über die Schulter an.
„Einen Gang runter? Bist du verrückt? Ich will mehr!“ sagst Mia und schaut mich an, dass es mir ganz anders wird. „Las mich was probieren!“ mit den Worten rutsch sie mit ihrem Poo in Richtung Schwanz. Leicht hebt sie ihren Arsch an und ihre Hand setzt meinen Schwanz auf ihrer Rosette.
„Ich muss dich erst noch etwas dehnen.“ sage ich und es interessiert sie nicht im geringsten. Langsam drück sie sich nach unten und meine Eichel taucht in ihren Po ein. Sie ist eng und fest drückt ihr Schließmuskel meine Eichel zusammen. Immer weiter Millimeter um Millimeter wird meine Eichel von ihrem Darm aufgenommen. Erst als sich der hinter ihr etwas zusammenzieht macht sie eine Pause. Dadurch das ich sie nicht wirklich dehnen konnte, habe ich das Gefühl sie will mir die Eichel abtrennen.
„Boh ist das eng! Viel besser, als wenn du ihn in meine Muschi steckst. Hast du gespürt, wie deine Eichel sich um mich legt. Wie tief kann ich jetzt da rein?“ wieder schaut sie mich über die Schulter an und ihr Gesicht ist knallrot vor Anstrengung. Oder ist es die pure Geilheit, die ich da sehe?
„Finde es doch selbst raus.“ sage ich nur und weiß jetzt schon, dass ich eine wahre Liebhaberin für diese Art von Sex gefunden habe.
Das mit dem, finde es selbst raus, lässt sie sich nicht zweimal sagen. Wieder ist da keine Spur von Rücksicht auf ihren eigenen Körper. Immer weiter schiebt sie sich auf meinen Schwanz und es braucht nicht lange dahat sie meinen Schwanz tief in sich aufgenommen. So bleibt sie erstmal auf mir hocken, den Schwanz tief in ihr drin. Ganz leicht dreht sie ihr Hüfte und bekomme Angst sie könnte meinen Schwanz abrechen. Lach nicht! Es ist, als wenn du in einer engen Röhre klemmst und keinen Millimeter Platz hast.
„Hey, las ihn ganz ich brauch den noch!“ sage ich deshalb.
„Ich doch auch!“ kommt es von ihr und sie bewegt ihren kleinen Arschnach oben. Soweit das nur noch die Spitze meiner Eichel in ihr ist. Kurze Pause und danach geht sie in einer flüssigen Bewegung weder komplett runter. „Ist das geil!“ sagt sie und fängt an das rauf und runter zu wiederholen. Dabei scheint sie völlig schmerzfrei zu sein und nur die blanke Lust zu empfinden. Immer schnell hämmert sie sich meinen Schwanz in sich rein und ich spüre das ist auf Dauer so nicht auszuhalten. Mein brettharter Schwanz ist am kochen und in den Eiern fühle ich wie sich meinen Samen sammeln. Lange halte ich das nicht mehr durch. Sie aber auch nicht! Wie wild stöhnt und schreit sie laut ihre Lust raus. Ich stoße jetzt von unten mit und das ist für uns beide der Moment, wo wir kommen. Tief stoßen wir uns ineinander und bleiben so. ich schieße förmlich meinen Samen tief in ihr drin ab. Sie zuckt unter einen Orgasmus zusammen und umschließt meinen Schwanz noch etwas fester. Enger könnten wir bei besten Willen nicht mehr sein. Es fühlt sich an wie eine kleine Ewigkeit. Wie ein Moment des Paradieses. Sie ist auch fertig und lässt sich nach hinten fallen. Ich umschließe ihren Körper mit meinen Armen und so liegen wir erstmal still da. Aus ihrem Arsch drückt mein Schwanz raus und ich kann fühlen wie sie ausläuft. Sie dreht sich auf den Bauch und gibt mir einen Kuss.
„Danke das war der Wahnsinn. So schön habe ich mir das nicht vorgestellt. Nur könnten wir jetzt bitte etwas schlafen ich bin völlig fertig.“ fragt Mia und ich muss mir ein Lachen verkneifen.
„Wie geht es deinen Po?“ frage ich und sie lächelt.
„Vom Gefühl her als wärst du noch in mir, aber das ist gut! Ehrlich!“
„Also bist du eine kleine Arschliebhaberin. Da kommst du ganz nach deiner Mutter!“ sage ich und küsse sie auf den Kopf.
„Ja, es ist anders aber auch schön. Ich hätte das nie gedacht. Susana aus meiner alten Klasse fand das nicht so toll. Sie hat aber auch nicht vorher geduscht und der Typ war wohl auch nicht so erfahren wie du. Denn sein Schwanz war wohl voller kacke und es hat auch etwas gemüffelt. Danke das du mir gezeigt hast wie es richtig gemacht wird und jetzt schlafen wir eine Runde.“ Sie schaut mich an und wir küssen uns.
„Aber das…“ ich will noch was sagen und werde von ihr unterbrochen.
„Schlafen jetzt! Wenn du reden willst, später und nicht jetzt!“ sagt sie und legt ihren Kopf auf meinen Oberkörper. „Du musst nicht alles zerreden!“
Also gebe ich nach und wir schlafen schnell ein.
11ヶ月前