Himbeereis mit Sahne / Kapitel 27
Im Karwendel – Der dritte Tag
Die Nacht verlief sehr unruhig. Vielleicht lag es am Vollmond, vielleicht auch an dem Bewusstsein, dass es die letzte gemeinsame Nacht für längere Zeit sein würde. Wir beide drehten uns ständig von einer Seite auf die andere beim Versuch, zu schlafen, was immer wieder zu lautem Rascheln unserer BW-Schlafsäcke führte. Das war für den Tiefschlaf auch nicht gerade förderlich. Es graute schon der Morgen, als Harald mit der leisen Frage: "Bist Du auch wach?" die Stille unterbrach. "Jetzt ganz bestimmt!" gab ich zurück. "Mir geht so viel durch den Kopf", fuhr mein Freund fort, "wie alles wird, wenn ich nach Konstanz gehe." "Konstanz liegt nicht am Ende der Welt, zweieinhalb oder drei Stunden mit dem Zug, die Schwarzwaldbahn zu fahren macht Spaß! Die Strecke schaffe ich sogar notfalls mit dem Rad!" "Trotzdem werde wir uns nicht so oft sehen." "Denke ich auch", sagte ich, "deshalb diese 3-Tage-Tour, noch sind wir zusammen hier!" Jetzt oder nie, dachte ich mir und fuhr fort: "So viel Zeit bleibt uns gar nicht mehr, nach dem Frühstück sind wir in einer Stunde oben am Solstein-Haus auf der Erlalm zwischen Kreuzjöchl und Solstein. Ab da werden wir wieder Wanderer treffen, heute ist Sonntag, da werden einige unterwegs sein. Also: CARPE DIEM!" "Ich bin mir nicht sicher, ob ich dafür gerade in Stimmung bin", klang es von Harald leicht traurig herüber.
"Ich weiß schon, wie ich Dich in Stimmung bringe!" Ich öffnete zuerst meinen Schlafsack, dann den seinen und rutschte zu ihm herüber. Ich tastete mich mit einer Hand in seinem Schlafsack vor. "Da schau her! Erst aufregen wegen der Stimmung, aber mit einer dicken Latte im Schlafsack liegen, so haben wir es gerne!" Ich zog langsam seine Vorhaut zurück. "Das ist nur, weil ich dringend pinkeln muss", versuchte sich Harald die 'Mola' zu erklären. "Komisch, dass ich auch einen Ständer habe, ohne dass ich pinkeln muss." Ich öffnete weit meinen Schlafsack und zeigte auf meinen harten Schwanz. "In allen Western reitet der Held am Ende immer gegen die untergehende Sonne", fuhr ich fort, "wie wär's, wenn Du mit mir jetzt gegen die aufgehende Sonne reiten würdest? An mir soll es nicht liegen!" Ich drehte mich auf den Rücken, hob leicht die Hüfte an und präsentierte ihm meinen harten Schwanz. "Einfach so?" Ich nickte. "Ja, einfach so! Nimm entweder Spucke oder die Creme, die unter meinem Handtuch liegt." Das Handtuch hatte ich als Kopfkissen verwendet, also drehte meinen Kopf zur Seite, damit Harald nach der Gleitcreme greifen konnte.
Offensichtlich hatte sich seine Stimmung schlagartig gebessert. Er kletterte aus seinem Schlafsack, nahm die Tube und cremte zuerst sorgfältig meinen Schwanz ein, dann seine Rosette. Danach kniete er sich vorsichtig über mich und senkte langsam seinen Hintern auf meinen Schwanz ab. Mit der Hand dirigierte ich meine Schwanzspitze direkt vor das Ziel meiner Begierde zwischen seinen Pobacken. Ich hob mein Becken an und drückte langsam meinen Schwanz, mit Unterstützung meiner Hand, in den vom Eincremen leicht geöffneten Muskelring. Problemlos glitt mein Schwanz in die warme Öffnung. Ich spürte, dass Harald leicht zurückwich, also schob ich meinen Steifen noch behutsamer tiefer. Wir sprachen beide kein Wort, aber ich sah, dass Harald die Augen geschlossen hatte. Auch er genoss offensichtlich diesen Moment, wenn der Schwanz durch die Rosette gleitet. Dann spürte ich, wie Harald langsam begann, sein Becken vor und zurück zu bewegen. Sein Schwanz war leicht erschlafft und er schwang im Rhythmus seiner Bewegungen vor und zurück. Der Morgenfick nahm zunehmend Tempo auf! Ich wollte meinem Freund etwas Gutes tun und griff nach seinem schwingenden Sack, aber Harald schüttelte den Kopf. Also konzentrierte ich mich auf zwei Dinge: Ihn bei seinen Bemühungen durch eine Gegenbewegung meiner Hüfte zu unterstützen und darauf zu achten, dass mein Schwanz nicht aus seiner warmen Höhle rutscht. Aber wir waren ein eingespieltes Team – und wer gut schmiert, der fickt auch gut! Schön tief bis zum Anschlag! Harald ritt zusehends schneller auf meinem Schwanz, unser beider Atmen wurde heftiger. Zwischenzeitlich war schon gar nicht mehr klar, wer hier von uns beiden das Tempo vorgab. Dafür wurde deutlich, wer diesen Wettlauf gewinnen würde. Als ich spürte, wie mir der Saft aufstieg, schob ich meinen Schwanz so tief wie möglich in seinen Hintern und bewegte meine Hüfte jetzt synchron zu seinem Hintern, um dadurch meinen Schwanz beim Abspritzen tief in seinem Arsch stecken zu lassen.
Harald hatte die Signale richtig verstanden und ich spürte, wie er seine Beckenmuskulatur anspannte, um meinen Schwanz festzuhalten. So jagte ich ihm eine Ladung nach der anderen tief in den Darm. Mit seinen Muskelkontraktionen melkte Harald förmlich meine Sahne aus den Eiern. Nach diesem traumhaften Orgasmus streckte Harald seine Beine aus, langsam und ganz vorsichtig, damit mein Schwanz nicht heraus rutschen konnte, und lag jetzt breitbeinig auf mir. Sein Schwanz wurde gegen meinen Bauch gedrückt – und ich wartete darauf, dass er auch abspritzen würde. Aber nichts geschah, Harald lag nur schwer atmend auf mir, sein Kopf ruhte an meinem Hals. Wir genossen beide dieses langsame Abklingen der Erregung, auch wenn ich merkte, wie mein Schwanz nun zu schrumpfen begann; es war nur eine Frage von Minuten, bis er ganz herausgleiten würde. Ich hoffte aber, dass zumindest meine 'Samenspende' tief in meinem Freund verbleiben würde. "Warum habe ich Dich nicht anfassen dürfen?" fragte ich leise. "Weil ich mit Dir noch nicht fertig bin. Vielleicht möchte ich Dir ja auch noch ein Geschenk machen!" Er rollte sich von mir herunter und schlüpfte zurück in seinen Schlafsack. "Lass und noch ein wenig dösen, bis die Sonne aufgeht", sprach's und drehte sich zur Seite.
Ich muss wieder eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, lag ich auf meinem Schlafsack und die Sonne hatte schon fast den Talboden erreicht. Harald saß aufrecht im Schlafsack und sah zu mir herüber. "Bist Du endlich wach, Du Schnarchkatze. Oder hat Dich der Ritt heute Morgen so mitgenommen?" Er wartete die Antwort nicht ab, krabbelte aus seinem Schlafsack, kam zu mir herüber und kniete sich erneut über mich. "Keine Angst, es gibt keinen Morgenkuss und auch keinen zweiten Morgenritt. Es gibt etwas, was Du viel lieber hast." Ich sah fragend zu ihm auf. "Du hast Deinen Schwanz in meinen Arsch geschoben, ich nehme jetzt den anderen Eingang! Und ich brauche auch keine Creme." Er rutschte weiter nach oben und sein schlaffer Schwanz inmitten der dunklen Schamhaare kam immer näher. Ich hatte verstanden, was er vorhatte, griff nach seinen Eiern und zog sein Becken ganz an mich heran. Meine Lippen glitten über seine Vorhaut und meine Zunge bohrte sich in den Vorhautschlauch, um die Eichelspitze zu erforschen. Es schmeckte salzig, offensichtlich war Harald zwischenzeitlich pinkeln gewesen. Vorsaft von heute Morgen war das nicht! Ich ließ meine Zunge unter seiner Vorhaut kreisen und genoss diesen speziellen Geschmack. Dann zog ich mit einer Hand langsam die Vorhaut zurück, so dass meine Zunge jetzt um die blanke Eichel kreisen konnte. Meine andere Hand wanderte zwischen seinen Eiern und seiner Rosette hin und her.
Unter dieser Behandlung wuchs sein Schwanz langsam zu seiner vollen Größe und Härte an. Plötzlich schob Harald meinen Oberkörper von sich weg. Sein Schwanz glitt aus meinen Lippen heraus, er stand jetzt hart und schön direkt vor meinen Augen. "Leg' Dich flach auf den Schlafsack und nimm Deine Arme bitte über den Kopf." Ich erfüllte ihm seinen Wunsch, auch wenn ich den Sinn noch nicht ganz einsah. Seine Hände, mit denen er sich abstützte, wanderten zu den meinen, unsere Finger verschränkten sich ineinander wie beim Händchenhalten. Seine Knie waren jetzt neben meinen Schultern. Er schob mir erneut seinen steifen Schwanz zwischen die Lippen und begann, mich wortlos in den Mund zu ficken. Diese Mischung aus Zärtlichkeit und Bestimmtheit jagte mir Schauer der Erregung durch den Körper, es machte mich an, ich wurde zusehends geiler. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf meine Lippen, die sein hin und hergleitendes Glied fest umschlossen hielten. Meine Zunge versuchte dabei, seinen harten Schwanz an der Unterseite zu reizen. Harald verlangsamte das Tempo seiner Bewegung, um den aufkommenden Orgasmus hinaus zu zögern, dafür glitt jetzt sein Schwanz noch tiefer in meinen Mund. Im Gegensatz dazu stand mein steifer Schwanz nur nutzlos zwischen meinen Schenkeln und ich hätte viel dafür gegeben, wenn sich in dieser Situation jemand intensiv um ihn gekümmert hätte.
Dann aber nahm die Natur ihren Lauf. Ich spürte seinen Schwanz noch drei-, viermal tief in meinem Rachen, dann änderte sich schlagartig der Geschmack in meinem Mund. Mit meinen Lippen spürte ich die Spermapakete, die durch Haralds Harnröhre gejagt wurden, im gleichen Moment hatte ich sie auch schon im Gaumen. Ich begann zu schlucken. Seine Eier hatten einiges für mich bereitgehalten und nach dem letzten Zucken kam noch ein allerletzter Spritzer – vor lauter Schlucken kam ich kaum zum Atmen. Dann kam sein Schwanz endlich zur Ruhe. Doch Harald stützte sich weiterhin auf meine Hände, er ließ seinen schlaffer werdenden Schwanz zwischen meinen Lippen stecken – so, wie ich es bei ihm heute Nacht in seinem Arsch gemacht hatte. Keiner von uns beiden bewegte sich oder sagte ein Wort. Plötzlich wurde es salzig in meinem Mund – und warm! Harald hatte den Blasenmuskel geöffnet und spülte mit der Pisse die letzten Spermareste aus der Harnröhre in meinen Hals. Es kam nicht viel vom gelben Saft, gerade genug, um den Geschmack in meinem Mund zu verändern und mich erneut schlucken zu lassen. Nach dieser kleinen Munddusche löste er nun seine Finger aus den meinen, zog langsam seinen schlaffen Schwanz aus meinem Mund und rollte sich zur Seite. Er rutschte zu mir nach unten, stützte sich auf die Ellenbögen und sah mich längere Zeit an. Dann beugte er sich herunter und küsste mich zum zweiten Mal an diesem Wochenende. Diesmal etwas leidenschaftlicher – hielt aber zu meiner Erleichterung seine Zunge bei sich. Dann setzte er sich abrupt auf und sagte: "Was ist, Frühstück?"
Erst als wir bereits zusammenpackten, fragte ich meinen Freund: "Was war das vorhin? Und ich meine nicht den Kuss! So kenne ich Dich gar nicht!" Harald sah mir in die Augen. "Das war nur so emotionslos, wie möglich. Ich denke, das macht die Sache leichter. Oder hätten wir händchenhaltend mit Tränen in den Augen den Sternenhimmel betrachten sollen?" Ich verstand, was er damit sagen wollte, und nickte. "Du hast recht, soweit habe ich gar nicht nachgedacht." "Aber ich!" sagte Harald, drehte sich um und griff mit gesenktem Kopf nach seinem Rucksack.
Der Rest ist schnell erzählt: Oben beim Solstein-Haus war noch alles ruhig. Wir beschlossen, nicht den kurzen Abstieg zum Bahnhof Hochzirl zu nehmen, sondern entschieden uns für die deutlich längere Strecke mit der schöneren Aussicht auf das Inntal und die Stubaier Alpen hinunter zum Bahnhof von Reith. Wie vermutet, waren wir auf diesem Weg nicht alleine unterwegs. Aber das war jetzt nicht mehr so wichtig, denn wir beide hingen mehr unseren Gedanken nach. In Reith nahmen wir den Zug, gezogen von einer E 45 der ÖBB, zurück nach Scharnitz. Wir fanden unseren Wagen unversehrt beim Bahnhof (das habe ich später auch anders erlebt) und fuhren, mit einer Unterbrechung in Mittenwald zwecks Stärkung, den langen Weg nach Hause zurück. Das Thema "Trennung" sprach auf der ganzen Fahrt keiner von uns beiden mehr an.
Die Nacht verlief sehr unruhig. Vielleicht lag es am Vollmond, vielleicht auch an dem Bewusstsein, dass es die letzte gemeinsame Nacht für längere Zeit sein würde. Wir beide drehten uns ständig von einer Seite auf die andere beim Versuch, zu schlafen, was immer wieder zu lautem Rascheln unserer BW-Schlafsäcke führte. Das war für den Tiefschlaf auch nicht gerade förderlich. Es graute schon der Morgen, als Harald mit der leisen Frage: "Bist Du auch wach?" die Stille unterbrach. "Jetzt ganz bestimmt!" gab ich zurück. "Mir geht so viel durch den Kopf", fuhr mein Freund fort, "wie alles wird, wenn ich nach Konstanz gehe." "Konstanz liegt nicht am Ende der Welt, zweieinhalb oder drei Stunden mit dem Zug, die Schwarzwaldbahn zu fahren macht Spaß! Die Strecke schaffe ich sogar notfalls mit dem Rad!" "Trotzdem werde wir uns nicht so oft sehen." "Denke ich auch", sagte ich, "deshalb diese 3-Tage-Tour, noch sind wir zusammen hier!" Jetzt oder nie, dachte ich mir und fuhr fort: "So viel Zeit bleibt uns gar nicht mehr, nach dem Frühstück sind wir in einer Stunde oben am Solstein-Haus auf der Erlalm zwischen Kreuzjöchl und Solstein. Ab da werden wir wieder Wanderer treffen, heute ist Sonntag, da werden einige unterwegs sein. Also: CARPE DIEM!" "Ich bin mir nicht sicher, ob ich dafür gerade in Stimmung bin", klang es von Harald leicht traurig herüber.
"Ich weiß schon, wie ich Dich in Stimmung bringe!" Ich öffnete zuerst meinen Schlafsack, dann den seinen und rutschte zu ihm herüber. Ich tastete mich mit einer Hand in seinem Schlafsack vor. "Da schau her! Erst aufregen wegen der Stimmung, aber mit einer dicken Latte im Schlafsack liegen, so haben wir es gerne!" Ich zog langsam seine Vorhaut zurück. "Das ist nur, weil ich dringend pinkeln muss", versuchte sich Harald die 'Mola' zu erklären. "Komisch, dass ich auch einen Ständer habe, ohne dass ich pinkeln muss." Ich öffnete weit meinen Schlafsack und zeigte auf meinen harten Schwanz. "In allen Western reitet der Held am Ende immer gegen die untergehende Sonne", fuhr ich fort, "wie wär's, wenn Du mit mir jetzt gegen die aufgehende Sonne reiten würdest? An mir soll es nicht liegen!" Ich drehte mich auf den Rücken, hob leicht die Hüfte an und präsentierte ihm meinen harten Schwanz. "Einfach so?" Ich nickte. "Ja, einfach so! Nimm entweder Spucke oder die Creme, die unter meinem Handtuch liegt." Das Handtuch hatte ich als Kopfkissen verwendet, also drehte meinen Kopf zur Seite, damit Harald nach der Gleitcreme greifen konnte.
Offensichtlich hatte sich seine Stimmung schlagartig gebessert. Er kletterte aus seinem Schlafsack, nahm die Tube und cremte zuerst sorgfältig meinen Schwanz ein, dann seine Rosette. Danach kniete er sich vorsichtig über mich und senkte langsam seinen Hintern auf meinen Schwanz ab. Mit der Hand dirigierte ich meine Schwanzspitze direkt vor das Ziel meiner Begierde zwischen seinen Pobacken. Ich hob mein Becken an und drückte langsam meinen Schwanz, mit Unterstützung meiner Hand, in den vom Eincremen leicht geöffneten Muskelring. Problemlos glitt mein Schwanz in die warme Öffnung. Ich spürte, dass Harald leicht zurückwich, also schob ich meinen Steifen noch behutsamer tiefer. Wir sprachen beide kein Wort, aber ich sah, dass Harald die Augen geschlossen hatte. Auch er genoss offensichtlich diesen Moment, wenn der Schwanz durch die Rosette gleitet. Dann spürte ich, wie Harald langsam begann, sein Becken vor und zurück zu bewegen. Sein Schwanz war leicht erschlafft und er schwang im Rhythmus seiner Bewegungen vor und zurück. Der Morgenfick nahm zunehmend Tempo auf! Ich wollte meinem Freund etwas Gutes tun und griff nach seinem schwingenden Sack, aber Harald schüttelte den Kopf. Also konzentrierte ich mich auf zwei Dinge: Ihn bei seinen Bemühungen durch eine Gegenbewegung meiner Hüfte zu unterstützen und darauf zu achten, dass mein Schwanz nicht aus seiner warmen Höhle rutscht. Aber wir waren ein eingespieltes Team – und wer gut schmiert, der fickt auch gut! Schön tief bis zum Anschlag! Harald ritt zusehends schneller auf meinem Schwanz, unser beider Atmen wurde heftiger. Zwischenzeitlich war schon gar nicht mehr klar, wer hier von uns beiden das Tempo vorgab. Dafür wurde deutlich, wer diesen Wettlauf gewinnen würde. Als ich spürte, wie mir der Saft aufstieg, schob ich meinen Schwanz so tief wie möglich in seinen Hintern und bewegte meine Hüfte jetzt synchron zu seinem Hintern, um dadurch meinen Schwanz beim Abspritzen tief in seinem Arsch stecken zu lassen.
Harald hatte die Signale richtig verstanden und ich spürte, wie er seine Beckenmuskulatur anspannte, um meinen Schwanz festzuhalten. So jagte ich ihm eine Ladung nach der anderen tief in den Darm. Mit seinen Muskelkontraktionen melkte Harald förmlich meine Sahne aus den Eiern. Nach diesem traumhaften Orgasmus streckte Harald seine Beine aus, langsam und ganz vorsichtig, damit mein Schwanz nicht heraus rutschen konnte, und lag jetzt breitbeinig auf mir. Sein Schwanz wurde gegen meinen Bauch gedrückt – und ich wartete darauf, dass er auch abspritzen würde. Aber nichts geschah, Harald lag nur schwer atmend auf mir, sein Kopf ruhte an meinem Hals. Wir genossen beide dieses langsame Abklingen der Erregung, auch wenn ich merkte, wie mein Schwanz nun zu schrumpfen begann; es war nur eine Frage von Minuten, bis er ganz herausgleiten würde. Ich hoffte aber, dass zumindest meine 'Samenspende' tief in meinem Freund verbleiben würde. "Warum habe ich Dich nicht anfassen dürfen?" fragte ich leise. "Weil ich mit Dir noch nicht fertig bin. Vielleicht möchte ich Dir ja auch noch ein Geschenk machen!" Er rollte sich von mir herunter und schlüpfte zurück in seinen Schlafsack. "Lass und noch ein wenig dösen, bis die Sonne aufgeht", sprach's und drehte sich zur Seite.
Ich muss wieder eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, lag ich auf meinem Schlafsack und die Sonne hatte schon fast den Talboden erreicht. Harald saß aufrecht im Schlafsack und sah zu mir herüber. "Bist Du endlich wach, Du Schnarchkatze. Oder hat Dich der Ritt heute Morgen so mitgenommen?" Er wartete die Antwort nicht ab, krabbelte aus seinem Schlafsack, kam zu mir herüber und kniete sich erneut über mich. "Keine Angst, es gibt keinen Morgenkuss und auch keinen zweiten Morgenritt. Es gibt etwas, was Du viel lieber hast." Ich sah fragend zu ihm auf. "Du hast Deinen Schwanz in meinen Arsch geschoben, ich nehme jetzt den anderen Eingang! Und ich brauche auch keine Creme." Er rutschte weiter nach oben und sein schlaffer Schwanz inmitten der dunklen Schamhaare kam immer näher. Ich hatte verstanden, was er vorhatte, griff nach seinen Eiern und zog sein Becken ganz an mich heran. Meine Lippen glitten über seine Vorhaut und meine Zunge bohrte sich in den Vorhautschlauch, um die Eichelspitze zu erforschen. Es schmeckte salzig, offensichtlich war Harald zwischenzeitlich pinkeln gewesen. Vorsaft von heute Morgen war das nicht! Ich ließ meine Zunge unter seiner Vorhaut kreisen und genoss diesen speziellen Geschmack. Dann zog ich mit einer Hand langsam die Vorhaut zurück, so dass meine Zunge jetzt um die blanke Eichel kreisen konnte. Meine andere Hand wanderte zwischen seinen Eiern und seiner Rosette hin und her.
Unter dieser Behandlung wuchs sein Schwanz langsam zu seiner vollen Größe und Härte an. Plötzlich schob Harald meinen Oberkörper von sich weg. Sein Schwanz glitt aus meinen Lippen heraus, er stand jetzt hart und schön direkt vor meinen Augen. "Leg' Dich flach auf den Schlafsack und nimm Deine Arme bitte über den Kopf." Ich erfüllte ihm seinen Wunsch, auch wenn ich den Sinn noch nicht ganz einsah. Seine Hände, mit denen er sich abstützte, wanderten zu den meinen, unsere Finger verschränkten sich ineinander wie beim Händchenhalten. Seine Knie waren jetzt neben meinen Schultern. Er schob mir erneut seinen steifen Schwanz zwischen die Lippen und begann, mich wortlos in den Mund zu ficken. Diese Mischung aus Zärtlichkeit und Bestimmtheit jagte mir Schauer der Erregung durch den Körper, es machte mich an, ich wurde zusehends geiler. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf meine Lippen, die sein hin und hergleitendes Glied fest umschlossen hielten. Meine Zunge versuchte dabei, seinen harten Schwanz an der Unterseite zu reizen. Harald verlangsamte das Tempo seiner Bewegung, um den aufkommenden Orgasmus hinaus zu zögern, dafür glitt jetzt sein Schwanz noch tiefer in meinen Mund. Im Gegensatz dazu stand mein steifer Schwanz nur nutzlos zwischen meinen Schenkeln und ich hätte viel dafür gegeben, wenn sich in dieser Situation jemand intensiv um ihn gekümmert hätte.
Dann aber nahm die Natur ihren Lauf. Ich spürte seinen Schwanz noch drei-, viermal tief in meinem Rachen, dann änderte sich schlagartig der Geschmack in meinem Mund. Mit meinen Lippen spürte ich die Spermapakete, die durch Haralds Harnröhre gejagt wurden, im gleichen Moment hatte ich sie auch schon im Gaumen. Ich begann zu schlucken. Seine Eier hatten einiges für mich bereitgehalten und nach dem letzten Zucken kam noch ein allerletzter Spritzer – vor lauter Schlucken kam ich kaum zum Atmen. Dann kam sein Schwanz endlich zur Ruhe. Doch Harald stützte sich weiterhin auf meine Hände, er ließ seinen schlaffer werdenden Schwanz zwischen meinen Lippen stecken – so, wie ich es bei ihm heute Nacht in seinem Arsch gemacht hatte. Keiner von uns beiden bewegte sich oder sagte ein Wort. Plötzlich wurde es salzig in meinem Mund – und warm! Harald hatte den Blasenmuskel geöffnet und spülte mit der Pisse die letzten Spermareste aus der Harnröhre in meinen Hals. Es kam nicht viel vom gelben Saft, gerade genug, um den Geschmack in meinem Mund zu verändern und mich erneut schlucken zu lassen. Nach dieser kleinen Munddusche löste er nun seine Finger aus den meinen, zog langsam seinen schlaffen Schwanz aus meinem Mund und rollte sich zur Seite. Er rutschte zu mir nach unten, stützte sich auf die Ellenbögen und sah mich längere Zeit an. Dann beugte er sich herunter und küsste mich zum zweiten Mal an diesem Wochenende. Diesmal etwas leidenschaftlicher – hielt aber zu meiner Erleichterung seine Zunge bei sich. Dann setzte er sich abrupt auf und sagte: "Was ist, Frühstück?"
Erst als wir bereits zusammenpackten, fragte ich meinen Freund: "Was war das vorhin? Und ich meine nicht den Kuss! So kenne ich Dich gar nicht!" Harald sah mir in die Augen. "Das war nur so emotionslos, wie möglich. Ich denke, das macht die Sache leichter. Oder hätten wir händchenhaltend mit Tränen in den Augen den Sternenhimmel betrachten sollen?" Ich verstand, was er damit sagen wollte, und nickte. "Du hast recht, soweit habe ich gar nicht nachgedacht." "Aber ich!" sagte Harald, drehte sich um und griff mit gesenktem Kopf nach seinem Rucksack.
Der Rest ist schnell erzählt: Oben beim Solstein-Haus war noch alles ruhig. Wir beschlossen, nicht den kurzen Abstieg zum Bahnhof Hochzirl zu nehmen, sondern entschieden uns für die deutlich längere Strecke mit der schöneren Aussicht auf das Inntal und die Stubaier Alpen hinunter zum Bahnhof von Reith. Wie vermutet, waren wir auf diesem Weg nicht alleine unterwegs. Aber das war jetzt nicht mehr so wichtig, denn wir beide hingen mehr unseren Gedanken nach. In Reith nahmen wir den Zug, gezogen von einer E 45 der ÖBB, zurück nach Scharnitz. Wir fanden unseren Wagen unversehrt beim Bahnhof (das habe ich später auch anders erlebt) und fuhren, mit einer Unterbrechung in Mittenwald zwecks Stärkung, den langen Weg nach Hause zurück. Das Thema "Trennung" sprach auf der ganzen Fahrt keiner von uns beiden mehr an.
11ヶ月前