Himbeereis mit Sahne / Kapitel 28

Im Freibad

Es war ruhiger geworden, zumindest was den Freizeitbereich betraf – und damit auch mein Sexualleben: Die Sommerferien waren vorbei, Harald war außer Reichweite, er studierte jetzt in Konstanz, Dulli hatte seine Fotografen-Ausbildung bei Bernies Fotostudio begonnen. Und Elvis war auch nicht mehr greifbar. Zum Entsetzen aller war sie mit einem unserer Trainer Hals über Kopf Richtung Norddeutschland verschwunden, der ganze Verein war in Aufruhr – und ich konnte dadurch Elvis den Badeanzug nicht mehr zurückgeben. Er lag jetzt gut versteckt in meinem Kleiderschrank. Adelheid hatte inzwischen ihre Prüfung bestanden und damit ihr Abi in der Tasche – die Nachhilfe hatte sich damit auch erledigt. Nur mit Cordula traf ich mich noch relativ oft, um gemeinsam unser Hobby zu pflegen.

Da traf es sich gut, dass in letzter Zeit eine junge Dame aus der Nachbarschaft der gegenüberliegenden Straßenseite vermehrt Interesse zeigte. Ich kannte Annerose schon sehr lange, wir hatten schon zusammen im Sandkasten gespielt und waren auch im selben Tanzkurs gewesen – aber wie das so mit Jugendlieben ist, es war nichts Halbes und nichts Ganzes, mehr freundschaftlich. Doch in letzter Zeit hatte sie mich mehrfach gefragt, ob ich mit ihr ins Schwimmbad gehen würde, ich sei doch Schwimmer und alleine sei ihr langweilig. Und wenn es zeitlich gepasst hat, habe ich nicht 'Nein' gesagt, auch wenn ich dort nicht FKK machen konnte. Aber wer das Bad kennt, weiß, dass es dort einen Bereich gab, weit weg von allen Bademeistern und Großfamilien, wo der zwischenmenschliche Umgang etwas großzügiger gehandhabt wurde.

Wenn Annerose in ihrem grünen Einteiler mit dem relativ hohen Beinausschnitt neben mir auf dem Handtuch lag, wurde ich, trotz unserer langen Freundschaft, immer spitz wie Nachbars Lumpi, wie man so schön sagt. Dazu muss man wissen, dass Annerose ein burschikoser, südländischer Typ war, kurze schwarze Haare mit leichter Naturkrause, kräftige Augenbrauen, dichte schwarze Haare in den Achselhöhlen, festen Brüste und eine sehr knackige Figur. Und für mich das Tollste: Die schwarzen, naturkrausen Haare wuchsen auch rechts und links aus den Beinausschnitten des Badeanzugs heraus und ein Stück den Oberschenkel herunter. Ich genoss diesen Anblick immer wieder, machte aber nie eine Bemerkung darüber. Aber genau das war es, was mir dauernd einen leichten Ständer in der Badehose verursachte!

Eines späten Nachmittags passierte Folgendes: Wir waren gerade dabei, unseren Schwimmbadbesuch zu beenden, als Annerose aufstand und mir lachend den Fahrradschlüssel aus der Badetasche entwendete. Sie hielt ihn triumphierend zwischen zwei Fingern, zog den Stoff ihres Badeanzugs am Ausschnitt etwas nach vorne und ließ den Schlüssel grinsend in den Schlitz zwischen ihren Brüsten fallen. Dann zupfte sie so lange an ihrem Badeanzug herum, bis der Fahrradschlüssel ganz unten angekommen war. Sie setzte sich neben mich auf das Handtuch. "Du kannst ihn Dir holen, wenn Du Dich traust!" Sie lachte mich an. So ein Angebot bekommt man nicht alle Tage, auch wenn es für mich überraschend kam. "Worauf Du einen lassen kannst", sagte ich betont lässig. Ich kniete mich also vor sie, zog mit der einen Hand den Stoff des Badeanzugs am Ausschnitt nach vorne und ließ die andere Hand langsam zwischen ihren Brüsten tiefer gleiten.

Ganz offensichtlich erregte das nicht nur mich, denn ihre Brustwarzen wurden hart und zeichneten sich gut unter dem elastischen Stoff ab. Aber auch mein Schwanz wurde härter und zeichnete sich deutlich halbsteif unter meiner Badehose ab. Ich war gerade an ihrem Bauchnabel vorbei gekommen, als ich mit den Fingerspitzen die ersten Härchen spürte. Durch den elastischen Stoff konnte ich ungefähr sehen, wo meine Hand gerade war. So weit oben schon Haare, dachte ich erstaunt und ließ meine Hand weiter in die dichter werdende Matte ihrer Schamhaare gleiten. Ich konnte meine Erregung nicht unterdrücken und spürte, wie mein Schwanz jetzt hart in der Badehose stand und pochte. In der Zwischenzeit hatte ich natürlich längst in dem dichten Gestrüpp meinen Schlüssel gefunden. Ich tat aber so, als hätte ich ihn nicht bemerkt – der Genießer schweigt bekanntlich –, sondern meine Hand glitt weiterhin suchend unter dem Stoff durch ihre harten Schamhaare. Annerose hatte die Augen niedergeschlagen und sah nach unten auf meine Badehose, die zwischen meinen Schenkeln die Form eines Zelts annahm - die große Zeltstange war nicht zu übersehen. Ihr Gesicht verzog sich zu einem Grinsen.

"Das scheint Dir zu gefallen", sie sah mich vieldeutig an, "das kannst Du nicht leugnen!" Mit den Fingerspitzen ihrer rechten Hand glitt sie langsam über meinen behaarten Schenkel nach oben und strich über meine Badehose genau dort, wo sich unter dem Stoff deutlich die pralle Eichel abzeichnete. Zuerst bekam ich vor Erregung nur Gänsehaut und ich zuckte zusammen, dann aber verspürte ich das Ziehen in meinem Becken – es war aber schon zu spät! Ich konnte nicht mehr verhindern, dass mein Schwanz zu zucken begann und die ganze Sacksahne zwischen Bauchdecke und Stoff pumpte. Ich hatte beim Aufwachen meine Morgenlatte nicht abgemolken, so dass jetzt die volle Ladung aus meinen Eiern kam. Die Badehose hielt weitgehend dicht, die ganze Sahne verteilte sich deshalb zwischen meinen Schamhaaren. Nur eine kleine, weiße Haube bildete sich über der Stelle, wo mein Samenschlitz direkt unter dem Stoff lag.

Annerose hatte natürlich das Zucken bemerkt, meinen Orgasmus mitbekommen. "Hast Du eben abgespritzt?", fragte sie mich und sah erstaunt auf den weißen Spritzer auf dem schwarzen Stoff. Ich bekam einen roten Kopf und nickte bestätigend. "Du hast Dir wegen mir in die Badehose gespritzt? Dir ist gerade einer abgegangen? Einfach so?" Ich nickte erneut. "Geil! Das will ich sehen! Zeig!" Ich sah nach rechts und links, aber niemand beobachtete uns. Also nahm ich meine Hand aus ihrem Badeanzug, öffnete die Schnürung am Bund meiner Badehose und zog gehorsam den Stoff nach vorne. Annerose beugte sich vor, so dass sie einen freien Blick auf das ganze Ausmaß der "Katastrophe" hatte. Meine dunkle, dichte Schambehaarung war um den langsam schrumpfenden Schwanz herum vollständig mit weißem Schleim verklebt, aus der Schwanzspitze quoll ein letzter, weißer Tropfen.

"Verrückt", entfuhr es ihr, "und das alles, weil Du mir in den Badeanzug gegriffen hast! Kommst Du immer so schnell?" Sie sah mir in die Augen. "Oder gibt es etwas, was ich von Dir wissen sollte? Ich wollte Dich mit dem Schlüssel eigentlich nur ein wenig necken." Ich schüttelte den Kopf. "Es war nicht der Griff in Deinen Badeanzug", ich schwindelte etwas, "es war Deine Berührung, die mich elektrisiert hat! Es war wie ein Stromschlag – und dann ist es passiert!" "Die Beule in Deiner Badehose sah einfach so lustig aus, ich wollte mich nicht über Dich lustig machen, weil Du offensichtlich erregt warst. Entschuldigung!" Annerose sah wieder herunter auf das Chaos in meine Hose. "Und wie bekommst Du das klebrige Zeug wieder aus den Haaren?" Annerose tippte mit einem Finger in die Mischung aus Haaren und Sperma. Ich wusste vom nächtlichen Wichsen, wie es ziepen kann, wenn die Sahne in den Haaren trocken werden würde. "Ich glaube, ich werde einfach noch einmal ins Wasser gehen. Und dann unauffällig das tun, was jede Waschfrau am Rumpelbrett tut: Rubbeln!" Ich zog die Hose hoch, stand auf und ging zum Schwimmbecken. "Aber bitte nicht zu heftig!" rief mir Annerose lachend nach.

Als ich zurückkam, hatte sich Annerose bereits umgezogen und war am Zusammenpacken. Auf meinem Handtuch lag mein Fahrradschlüssel mitten auf ihrem Badeanzug – und im gefütterten Zwickel war deutlich ein nasser Fleck sichtbar. Ich nahm den Schlüssel und legte ihn in meine Sporttasche, ergriff den Badeanzug, natürlich absichtlich an der nassen Stelle, und reichte ihn ihr herüber. Sie sah mich lange wortlos an und warf den Anzug dann in ihre Tasche. Ich drehte mich um und begann, mich abzutrocknen – aber ja nicht zu heftig.

Auf dem Heimweg haben wir in der Weststadt noch an einer Eisdiele Pause gemacht. Sie hat sich eine Kugel Vanille und eine Kugel Schoko in der Waffel bestellt, ich mir zwei Kugeln Himbeereis mit Sahne, aber im Becher. "Das überrascht mich jetzt", war ihr Kommentar, "ich hätte mehr auf einen Becher Joghurteis getippt!" Sie grinste. Ich sah sie fragend an: "Wie kommst Du ausgerechnet auf Joghurt?" "Sollte ein Scherz sein", antwortete sie, "sag' bloß, Du kennst den Witz nicht, wo der König beim Onanieren von einer Biene in sein bestes Stück gestochen wird? Er wacht nachts mit Schmerzen auf und geht in die Schlossküche, um etwas zum Kühlen zu finden. Er findet aber nur einen Becher kalten Joghurt und hängt sein Teil da rein. Vom Lärm geweckt kommt die Köchin zur Tür rein und bekommt einen Lachanfall, als sie den König mit dem Penis im Joghurtbecher sieht. "Was gibt's denn da zu lachen?" fragte der König. "Majestät", erwiderte die Köchin, "ich habe schon viel gesehen, aber noch nie, wie man das Ding nachtankt!" Annerose gluckste vor Lachen. "Nachtankt! Verstehst Du? Nachtanken!" Sie schaute auf meine Hose. Also stimmt es doch, dachte ich mir, stille Wasser sind wirklich sehr tief ...
発行者 Wixbold47
11ヶ月前
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