Sommerhitze
Es war früher Nachmittag, die Sonne stand warm über dem Innenhof der luxuriösen Spanischen-Anlage. Ein glasklarer Pool schlängelte sich durch gepflegte Terrassen und Palmen, daneben ein Tisch mit sechs gut gekühlten Gläsern und ebenso gelösten Gästen.
Drei Männer und drei Frauen, alle im mittleren Alter, zwischen 40 und 50, saßen entspannt im Schatten eines Sonnenschirms. Ihre Stimmen waren gedämpft, aber ihre Blicke lebendig – man merkte sofort: Diese Runde verstand sich. Es wurde gelacht, geflüstert, gescherzt – und gelegentlich fiel ein etwas zu offener Kommentar, den Außenstehende wohl als „schlüpfrig“ bezeichnen würden.
„Also ganz ehrlich“, sagte die Frau mit dem weiten, fließenden Rock und zwinkerte in die Runde, „wenn ich mich gleich nicht irgendwo erleichtern kann, passiert’s noch auf dem Stuhl hier.“
„Du wärst nicht die Erste heute“, antwortete einer der Männer grinsend. „Aber vielleicht sollten wir kreativ werden.“
„Tja“, sagte eine andere Dame in einem goldenen Bikini und fuhr sich durch die Haare, „wir bräuchten einfach eine Toilette, die zu uns kommt.“
In diesem Moment trat sie auf den Plan: eine junge Frau, 28 , in der Blüte ihrer Ausstrahlung. Lange, leicht gewellte Haare, ein schmaler, frecher Bikini mit Schleifen, und eine sinnliche Präsenz, als würde sie ganz genau wissen, was sie auslöste. Ihre Augen funkelten, ihre Lippen trugen ein angedeutetes Lächeln, das schwer zu deuten war.
„Ist hier noch Platz?“ fragte sie mit einer Stimme, die gleichzeitig unschuldig und gefährlich wirkte.
„Aber natürlich“, sagten fast alle gleichzeitig, während sich ein Stuhl fast wie von selbst drehte. Sie setzte sich, überschlug die Beine und stellte ihr Glas ab. Ein paar Blicke blieben länger auf ihrer Haut hängen, auf der der Schweiß in kleinen Tropfen glitzerte.
Die Konversation wurde leiser – nicht prüde, sondern konzentrierter. Nach einem Moment der Stille beugte sich einer der Männer leicht zu ihr hinüber.
„Sag mal … du bist doch jung, abenteuerlustig, oder?“ fragte er mit einem Anflug von Verschwörung im Ton.
„Kommt drauf an“, erwiderte sie.
Die Dame im Rock lachte leise. „Wir haben da ein kleines Problem. Wir würden ungern aufstehen und zur Toilette, aber wir müssen alle dringend pinkeln.“
Die junge Frau hob die Braue. „Aha. Und was hat das mit mir zu tun?“
Ein anderer Mann schaltete sich ein: „Nun … vielleicht wärst du ja bereit, uns zu helfen. So als unsere … mobile Lösung.“
Die Frau kicherte, und selbst der zurückhaltende der Männer versuchte sich an einem schelmischen Lächeln.
Die junge Frau sah sie alle nacheinander an. Es war nicht Empörung in ihrem Blick – eher Neugier. Dann schüttelte sie den Kopf.
„Ihr seid ja süß. Aber ich bin keine Toilette.“
Ein paar Sekunden verstrichen. Niemand wurde böse. Stattdessen wurde es still – auf eine geladene, fast knisternde Weise.
Dann sagte die Frau mit dem goldenen Bikini: „Aber du könntest es werden. Wenn du möchtest. Nur zum Spaß.“
Die junge Frau lehnte sich zurück, sah in die Runde, dann in die glitzernde Wasseroberfläche. Ihre Stimme war weich, als sie antwortete:
„Und wenn ich es mir doch anders überlege …?“
Ein leises Kichern ging durch die Runde, als die junge Frau ihre Antwort in den Raum stellte – halb Scherz, halb Versprechen:
„Und wenn Sie es sich doch anders überlege …?“ wieder holten ein paar der Gruppe und grinsten und lachten!
Das Eis war gebrochen.
„Wir wären dir ewig dankbar“, sagte der Mann mit der Sonnenbrille, seine Stimme tiefer als zuvor.
„Und du würdest ganz bestimmt… bleibende Eindrücke hinterlassen“, fügte die Dame mit dem weiten Rock an, während sie ihre nackten Zehen neckisch kreisen ließ.
Die junge Frau lächelte, sah wieder in die Runde, dann senkte sie langsam den Blick – so, als würde sie überlegen, wie weit sie gehen wollte. Dann erhob sie sich, ganz ruhig. Ihre Bewegungen hatten etwas Bedächtiges, Fast-Bewusstes. Sie trat einen Schritt zurück vom Tisch, ließ die Hände an ihren Hüften ruhen.
„Wenn ich es mache …, ihr mich zur Toilette degradiert , dann richtig“, sagte sie leise.
Die kleine Runde wurde still. grinsten und freuten sich still. Sechs Augenpaare lagen auf ihr, gespannt, neugierig, wie elektrisiert.
Sie stand auf und lief um den Tisch, sie griff langsam nach der Schleife an ihrer linken Hüfte – zog sacht daran, und das erste Stück Stoff löste sich. Nur ein Hauch von Nichts hielt den Bikini noch zusammen. Dann löste sie auch die rechte Seite. Der untere Teil glitt über ihre Schenkel, fiel zu Boden. Nackt. Glatt. Stolz.
Keiner sagte ein Wort.
Mit einem Lächeln, das ebenso frech wie selbstbewusst war, drehte sie sich leicht, beugte sich vornüber – so, dass ihr Rücken, ihr Po, ihr ganzer Körper in Szene gesetzt war. Sie öffnete die Schleife hinter ihrem Rücken, dann jene im Nacken. Der Oberteil fiel zu Boden. Ihre Brüste waren voll, weich, die Brustwarzen steif unter der Hitze und dem Blick der anderen.
„Ich bin eure Toilette“, wiederholte sie – aber diesmal mit einem Ton, der wie eine Einladung klang.
„Jetzt… könnt ihr mich dazu machen und mich wie euer Pissoir behandeln. Und auf mich pissen.“
Dann drehte sie sich, nahm einen Liegestuhl, – und ließ sich darauf nieder. Langsam, genüsslich. Ihre Beine spreizte sie weit, ließ die Arme über die Lehnen gleiten und blickte in den blauen Himmel, während die ersten Gäste aufstanden.
Die junge Frau lag nackt auf dem Liegestuhl, ihre Haut glänzte in der Sonne, ihre Schenkel weit geöffnet wie eine Einladung an das Unbekannte. Ihr Blick wanderte langsam durch die Runde – von Gesicht zu Gesicht, prüfend, auffordernd, still fordernd.
„Na los“, sagte sie mit ruhiger Stimme. „Ich bin gespannt, auf euer Schwänze und Fotzen.... auf eure geile Pisse“
Ein leises Auflachen ging durch die Runde, begleitet von einem hörbaren Atemzug. Dann war es der erste Mann – der mit den grauen Schläfen und der dunklen Badehose – der einen Schritt nach vorn machte. Er stellte sich vor sie, beide Hände an seinem Bund. Sein Blick blieb an ihrem Körper hängen, als würde er jeden Zentimeter auswendig lernen wollen.
Langsam schob er die Badehose nach unten, sein Glied halb versteckt, halb schon erwacht. Mit einem kurzen Griff zog er die Vorhaut zurück, offenbarte sich ihr – und allen anderen – ohne Scham, sondern mit der ruhigen Selbstverständlichkeit eines Mannes, der weis was er vorhat.
„Hübsches Toilette, nicht wahr?“ murmelte die Frau im goldenen Bikini, die nun selbst aufstand. Sie ging nicht gleich näher, sondern öffnete langsam das Band an der Seite ihres Höschens. „Ich hab richtig druck auf meiner Blase, dachte schon ich piss am Tisch, gleich piss ich auf dich.“
Der zweite Mann trat neben den ersten. Etwas jünger, sportlicher, aber mit dem gleichen flackernden Blick. Er ließ seine Shorts fallen, sein Glied hing schwer zwischen den Schenkeln, er fasste es an der Wurzel und schob die Vorhaut straff zurück. Er atmete tief durch. „Ich hab sowas noch nie gemacht. Aber sie sieht aus, als würde sie es genießen.“
„Ich genieße es… wenn ihr euch Mühe gebt und über meine Haut und in meinen Mund pinkelt.“, antwortete die junge Frau mit einem Lächeln, das in den Ohren vibrierte.
Die Dame mit dem langen Rock schob den Stoff über ihre Hüften, darunter trug sie nichts. „Na, wenn wir schon dabei sind“, sagte sie, stellte sich neben die Männer und kniete sich leicht hin. „Wird Zeit, das du meine Pisse schmeckst.“
Die dritte Frau, sie war kleiner, mit kurzen Haaren und einem feuerroten Tanga, blieb zunächst sitzen. Sie schob nur das Höschen zur Seite, ohne sich zu entblößen, sah aber intensiv auf das Geschehen vor ihr. „Ich warte, bis’s richtig losgeht“, sagte sie leise. „Dann komm ich auch.“
Der letzte der Männer – ein ruhiger Typ mit Brille und durch sportlichen Körper – öffnete seine Hose mit einem Ruck. Sein Schwanz war bereits halb steif. Er streichelte sich, ließ ein paar Tropfen aus der Spitze perlen, als würde sein Körper nicht mehr länger warten wollen.
Die junge Frau auf dem Liegestuhl beobachtete sie alle – voller Neugier, Lust und Macht.
„Dann tut’s. Aber nicht alle auf einmal. Ich will fühlen, wie ihr euch abwechselt. Einer nach dem anderen. Oder nebeneinander… ihr entscheidet.“
Ein Moment lang war es still.
Die junge Frau lag mit gespreizten Beinen da, nackt, ihr Körper glänzend in der Sonne. Ihr Atem war flach, ihre Lippen geöffnet – als würde sie gerade realisieren, wie weit das Spiel bereits gegangen war. Ihre Brust hob und senkte sich sichtbar. Ihr Herz klopfte vor Aufregung und sie schwitzte geil. Um sie herum stand der Kreis, bereit. Es machte sie geil, das alles sie als Toilette benutzen wollen. Sie war angegeilt von dem Anblick der nackten Schwänze und Fotzen.
Dann trat die Frau mit dem langen Rock einen Schritt vor. Sie hatte ihn bereits abgestreift, ihre Hüften frei, der Blick weich und bestimmt.
„Wenn keiner den Anfang macht… dann eben ich.“
Sie stellte sich direkt zwischen die gespreizten Beine der Jüngeren, so nah, dass ihr Schatten auf den Unterleib der Liegenden Schlampe fiel. Mit beiden Händen hob sie den leichten Stoff ihres Oberteils an, schob ihn hoch über ihre Brüste, ließ ihn dann einfach fallen. Nackt.
Langsam beugte sie sich leicht vor, stellte die Füße breit, ging leicht in die Knie. Ihre Augen blieben auf das Gesicht der jungen Frau gerichtet – wie eine stumme Frage, die keine Antwort mehr brauchte.
Dann löste sich der erste Strahl – warm, leise zischend. Er traf zunächst den Oberschenkel, wanderte dann langsam höher, über die Scham, zwischen die Schenkel. Die junge Frau zuckte leicht, ihr Kopf fiel zurück, ein stummes Aufstöhnen.
„Geil“, sagte einer der Männer leise. „Und wunderschön.“ und grinste vor Lust.
Die Frau richtete sich auf, trat beiseite. „Jetzt ihr, pisst sie an“, sagte sie, und wischte sich mit dem Handrücken über den Oberschenkel. „Sie ist bereit.“
Der sportliche Mann trat als Nächster vor. Er hielt seinen halbsteifen Schwanz in der Hand, die Vorhaut zurückgezogen, die Spitze glänzte in der Sonne. Er zielte, sein Blick wanderte zwischen ihren offenen Schenkeln und ihrem Gesicht. Dann ließ er es einfach laufen – der Strahl war kräftig, direkt, traf sie auf den Bauch, spritzte dann über ihre Brüste. Ihr Körper zuckte erneut. Ihre Hand bewegte sich langsam an ihre Seite, aber sie fasste sich nicht an – noch nicht.
„Verdammt…“, murmelte die Frau mit dem Tanga und trat näher. Sie schob das Höschen zur Seite, hob ein Bein über die geile Toilette und setzte ihr Bein auf der Lieg, auf höhe des Bauches ab presste die Oberschenkel zusammen, dann leicht auseinander – und pinkelte im Stehen, gezielt auf die Titten der Liegenden. Dabei lachte sie leise. „Das ist… verdammt heiß.“
Die junge Frau rang nach Atem, ihre Haut glänzte von der Feuchtigkeit. Ihre Hände lagen regungslos neben ihr, als hätte sie sich der Situation völlig überlassen. Und doch… ihre Brustwarzen waren hart, ihre Lippen feucht. Ihr ganzer Körper sprach für sich.
Der Mann mit der Brille trat vor. Still, ruhig, seinen Schwanz in der Hand. Er stellte sich genau über sie, beugte sich leicht vor, und begann. Sein Strahl war ruhig, kontrolliert, und traf sie mitten auf den Bauch. Er sah ihr dabei in die Augen.
„Wie fühlt sich das an, du geile Sau?“ fragte er leise.
Sie antwortete nicht. Aber ihr leises Zittern war Antwort genug.
Der warme Nachhall der ersten Ströme glänzte noch auf ihrer Haut, als sich die junge Frau langsam aufrichtete. Ihr Körper dampfte förmlich unter der Sonne, zwischen Lust, Überforderung – und etwas anderem. Etwas Tieferem. Eine Art inneres Aufblühen, das sie selbst zu überraschen schien.
Ihre Stimme war leise, fast brüchig – aber sie sprach, ohne darum gebeten zu werden:
„Ich… will’s. Ich will, dass ihr’s alle tut. Ich will, dass ihr mich… benutzt. Ich bin eure Toilette.“
Es war nicht gespielt. Keine gespielte Unterwerfung, keine aufgesetzte Pose. Es war ein Moment echter Hingabe, der selbst die erfahrensten der Gruppe kurz innehalten ließ.
Die letzte der Frauen, die mit dem goldenen Bikini, trat nun vor. Sie hatte ihn bereits abgestreift, ganz selbstverständlich. Ihre Haut war gebräunt, ihr Schritt sichtbar bereit. Sie stellte sich neben die Liege, breitbeinig, und ließ einfach laufen – ohne Blick nach unten, sondern direkt in die Augen der jungen Frau. Der Strahl traf sie seitlich an der Hüfte, rann über ihre Taille.
„Du bist wunderschön, so…“ flüsterte sie. „Offen. Bereit. Echt, geil“
Die junge Frau zuckte kaum noch. Sie ließ es zu, nahm es auf – als wäre jeder Tropfen eine Antwort auf ein Verlangen, das sie selbst nie ganz zu benennen gewagt hatte.
Nur noch einer stand – der Mann mit den grauen Schläfen. Er war wieder an der Reihe, trat ruhig vor, sein Schwanz noch immer entblößt, leicht geschwollen. Er stand direkt zwischen ihren Beinen, beugte sich leicht nach vorn, und zielte.
Der erste Teil traf direkt zwischen ihre Schenkel, warm und direkt. Sie zuckte leicht. Dann wanderte sein Strahl höher, über ihren Bauch, bis zu ihren Brüsten und in ihren Mund.
„Sowas… hab ich mir das vorgestellt“, sagte er leise. „Und du… du machst es möglich.“
Die junge Frau legte den Kopf zurück. Sie war überzogen, feucht, nass vor Pisse. Ihre Hände lagen nun auf ihrem Bauch, wanderten langsam über ihre Haut, als würde sie alles annehmen, was auf sie niedergegangen war – mit einer Mischung aus Stolz und Demut.
„Ich gehöre euch“, flüsterte sie. „Für diesen Moment… bin ich nur das, was ihr von mir wollt, ...eure Toilette“
Ein Moment Stille senkte sich über die Gruppe. Kein Scham. Kein Lachen. Nur ein gemeinsames Prickeln. Als hätten sie gerade etwas betreten, das größer war als ein bloßes Spiel.
Die junge Frau lag da, dampfend, glänzend, zwischen ihnen. Ihre Augen geschlossen, ihr Atem ruhig. Um sie herum trat Stille ein – keine peinliche, sondern ehrfürchtige. Ein Moment, in dem alle wussten: Das hier war mehr als nur ein Spiel gewesen.
Langsam richtete sie sich auf, glitt vom Liegestuhl, stand nackt und nass vor ihnen.
„Danke“, sagte sie. „Dass ihr mich benutzt habt.“
Drei Männer und drei Frauen, alle im mittleren Alter, zwischen 40 und 50, saßen entspannt im Schatten eines Sonnenschirms. Ihre Stimmen waren gedämpft, aber ihre Blicke lebendig – man merkte sofort: Diese Runde verstand sich. Es wurde gelacht, geflüstert, gescherzt – und gelegentlich fiel ein etwas zu offener Kommentar, den Außenstehende wohl als „schlüpfrig“ bezeichnen würden.
„Also ganz ehrlich“, sagte die Frau mit dem weiten, fließenden Rock und zwinkerte in die Runde, „wenn ich mich gleich nicht irgendwo erleichtern kann, passiert’s noch auf dem Stuhl hier.“
„Du wärst nicht die Erste heute“, antwortete einer der Männer grinsend. „Aber vielleicht sollten wir kreativ werden.“
„Tja“, sagte eine andere Dame in einem goldenen Bikini und fuhr sich durch die Haare, „wir bräuchten einfach eine Toilette, die zu uns kommt.“
In diesem Moment trat sie auf den Plan: eine junge Frau, 28 , in der Blüte ihrer Ausstrahlung. Lange, leicht gewellte Haare, ein schmaler, frecher Bikini mit Schleifen, und eine sinnliche Präsenz, als würde sie ganz genau wissen, was sie auslöste. Ihre Augen funkelten, ihre Lippen trugen ein angedeutetes Lächeln, das schwer zu deuten war.
„Ist hier noch Platz?“ fragte sie mit einer Stimme, die gleichzeitig unschuldig und gefährlich wirkte.
„Aber natürlich“, sagten fast alle gleichzeitig, während sich ein Stuhl fast wie von selbst drehte. Sie setzte sich, überschlug die Beine und stellte ihr Glas ab. Ein paar Blicke blieben länger auf ihrer Haut hängen, auf der der Schweiß in kleinen Tropfen glitzerte.
Die Konversation wurde leiser – nicht prüde, sondern konzentrierter. Nach einem Moment der Stille beugte sich einer der Männer leicht zu ihr hinüber.
„Sag mal … du bist doch jung, abenteuerlustig, oder?“ fragte er mit einem Anflug von Verschwörung im Ton.
„Kommt drauf an“, erwiderte sie.
Die Dame im Rock lachte leise. „Wir haben da ein kleines Problem. Wir würden ungern aufstehen und zur Toilette, aber wir müssen alle dringend pinkeln.“
Die junge Frau hob die Braue. „Aha. Und was hat das mit mir zu tun?“
Ein anderer Mann schaltete sich ein: „Nun … vielleicht wärst du ja bereit, uns zu helfen. So als unsere … mobile Lösung.“
Die Frau kicherte, und selbst der zurückhaltende der Männer versuchte sich an einem schelmischen Lächeln.
Die junge Frau sah sie alle nacheinander an. Es war nicht Empörung in ihrem Blick – eher Neugier. Dann schüttelte sie den Kopf.
„Ihr seid ja süß. Aber ich bin keine Toilette.“
Ein paar Sekunden verstrichen. Niemand wurde böse. Stattdessen wurde es still – auf eine geladene, fast knisternde Weise.
Dann sagte die Frau mit dem goldenen Bikini: „Aber du könntest es werden. Wenn du möchtest. Nur zum Spaß.“
Die junge Frau lehnte sich zurück, sah in die Runde, dann in die glitzernde Wasseroberfläche. Ihre Stimme war weich, als sie antwortete:
„Und wenn ich es mir doch anders überlege …?“
Ein leises Kichern ging durch die Runde, als die junge Frau ihre Antwort in den Raum stellte – halb Scherz, halb Versprechen:
„Und wenn Sie es sich doch anders überlege …?“ wieder holten ein paar der Gruppe und grinsten und lachten!
Das Eis war gebrochen.
„Wir wären dir ewig dankbar“, sagte der Mann mit der Sonnenbrille, seine Stimme tiefer als zuvor.
„Und du würdest ganz bestimmt… bleibende Eindrücke hinterlassen“, fügte die Dame mit dem weiten Rock an, während sie ihre nackten Zehen neckisch kreisen ließ.
Die junge Frau lächelte, sah wieder in die Runde, dann senkte sie langsam den Blick – so, als würde sie überlegen, wie weit sie gehen wollte. Dann erhob sie sich, ganz ruhig. Ihre Bewegungen hatten etwas Bedächtiges, Fast-Bewusstes. Sie trat einen Schritt zurück vom Tisch, ließ die Hände an ihren Hüften ruhen.
„Wenn ich es mache …, ihr mich zur Toilette degradiert , dann richtig“, sagte sie leise.
Die kleine Runde wurde still. grinsten und freuten sich still. Sechs Augenpaare lagen auf ihr, gespannt, neugierig, wie elektrisiert.
Sie stand auf und lief um den Tisch, sie griff langsam nach der Schleife an ihrer linken Hüfte – zog sacht daran, und das erste Stück Stoff löste sich. Nur ein Hauch von Nichts hielt den Bikini noch zusammen. Dann löste sie auch die rechte Seite. Der untere Teil glitt über ihre Schenkel, fiel zu Boden. Nackt. Glatt. Stolz.
Keiner sagte ein Wort.
Mit einem Lächeln, das ebenso frech wie selbstbewusst war, drehte sie sich leicht, beugte sich vornüber – so, dass ihr Rücken, ihr Po, ihr ganzer Körper in Szene gesetzt war. Sie öffnete die Schleife hinter ihrem Rücken, dann jene im Nacken. Der Oberteil fiel zu Boden. Ihre Brüste waren voll, weich, die Brustwarzen steif unter der Hitze und dem Blick der anderen.
„Ich bin eure Toilette“, wiederholte sie – aber diesmal mit einem Ton, der wie eine Einladung klang.
„Jetzt… könnt ihr mich dazu machen und mich wie euer Pissoir behandeln. Und auf mich pissen.“
Dann drehte sie sich, nahm einen Liegestuhl, – und ließ sich darauf nieder. Langsam, genüsslich. Ihre Beine spreizte sie weit, ließ die Arme über die Lehnen gleiten und blickte in den blauen Himmel, während die ersten Gäste aufstanden.
Die junge Frau lag nackt auf dem Liegestuhl, ihre Haut glänzte in der Sonne, ihre Schenkel weit geöffnet wie eine Einladung an das Unbekannte. Ihr Blick wanderte langsam durch die Runde – von Gesicht zu Gesicht, prüfend, auffordernd, still fordernd.
„Na los“, sagte sie mit ruhiger Stimme. „Ich bin gespannt, auf euer Schwänze und Fotzen.... auf eure geile Pisse“
Ein leises Auflachen ging durch die Runde, begleitet von einem hörbaren Atemzug. Dann war es der erste Mann – der mit den grauen Schläfen und der dunklen Badehose – der einen Schritt nach vorn machte. Er stellte sich vor sie, beide Hände an seinem Bund. Sein Blick blieb an ihrem Körper hängen, als würde er jeden Zentimeter auswendig lernen wollen.
Langsam schob er die Badehose nach unten, sein Glied halb versteckt, halb schon erwacht. Mit einem kurzen Griff zog er die Vorhaut zurück, offenbarte sich ihr – und allen anderen – ohne Scham, sondern mit der ruhigen Selbstverständlichkeit eines Mannes, der weis was er vorhat.
„Hübsches Toilette, nicht wahr?“ murmelte die Frau im goldenen Bikini, die nun selbst aufstand. Sie ging nicht gleich näher, sondern öffnete langsam das Band an der Seite ihres Höschens. „Ich hab richtig druck auf meiner Blase, dachte schon ich piss am Tisch, gleich piss ich auf dich.“
Der zweite Mann trat neben den ersten. Etwas jünger, sportlicher, aber mit dem gleichen flackernden Blick. Er ließ seine Shorts fallen, sein Glied hing schwer zwischen den Schenkeln, er fasste es an der Wurzel und schob die Vorhaut straff zurück. Er atmete tief durch. „Ich hab sowas noch nie gemacht. Aber sie sieht aus, als würde sie es genießen.“
„Ich genieße es… wenn ihr euch Mühe gebt und über meine Haut und in meinen Mund pinkelt.“, antwortete die junge Frau mit einem Lächeln, das in den Ohren vibrierte.
Die Dame mit dem langen Rock schob den Stoff über ihre Hüften, darunter trug sie nichts. „Na, wenn wir schon dabei sind“, sagte sie, stellte sich neben die Männer und kniete sich leicht hin. „Wird Zeit, das du meine Pisse schmeckst.“
Die dritte Frau, sie war kleiner, mit kurzen Haaren und einem feuerroten Tanga, blieb zunächst sitzen. Sie schob nur das Höschen zur Seite, ohne sich zu entblößen, sah aber intensiv auf das Geschehen vor ihr. „Ich warte, bis’s richtig losgeht“, sagte sie leise. „Dann komm ich auch.“
Der letzte der Männer – ein ruhiger Typ mit Brille und durch sportlichen Körper – öffnete seine Hose mit einem Ruck. Sein Schwanz war bereits halb steif. Er streichelte sich, ließ ein paar Tropfen aus der Spitze perlen, als würde sein Körper nicht mehr länger warten wollen.
Die junge Frau auf dem Liegestuhl beobachtete sie alle – voller Neugier, Lust und Macht.
„Dann tut’s. Aber nicht alle auf einmal. Ich will fühlen, wie ihr euch abwechselt. Einer nach dem anderen. Oder nebeneinander… ihr entscheidet.“
Ein Moment lang war es still.
Die junge Frau lag mit gespreizten Beinen da, nackt, ihr Körper glänzend in der Sonne. Ihr Atem war flach, ihre Lippen geöffnet – als würde sie gerade realisieren, wie weit das Spiel bereits gegangen war. Ihre Brust hob und senkte sich sichtbar. Ihr Herz klopfte vor Aufregung und sie schwitzte geil. Um sie herum stand der Kreis, bereit. Es machte sie geil, das alles sie als Toilette benutzen wollen. Sie war angegeilt von dem Anblick der nackten Schwänze und Fotzen.
Dann trat die Frau mit dem langen Rock einen Schritt vor. Sie hatte ihn bereits abgestreift, ihre Hüften frei, der Blick weich und bestimmt.
„Wenn keiner den Anfang macht… dann eben ich.“
Sie stellte sich direkt zwischen die gespreizten Beine der Jüngeren, so nah, dass ihr Schatten auf den Unterleib der Liegenden Schlampe fiel. Mit beiden Händen hob sie den leichten Stoff ihres Oberteils an, schob ihn hoch über ihre Brüste, ließ ihn dann einfach fallen. Nackt.
Langsam beugte sie sich leicht vor, stellte die Füße breit, ging leicht in die Knie. Ihre Augen blieben auf das Gesicht der jungen Frau gerichtet – wie eine stumme Frage, die keine Antwort mehr brauchte.
Dann löste sich der erste Strahl – warm, leise zischend. Er traf zunächst den Oberschenkel, wanderte dann langsam höher, über die Scham, zwischen die Schenkel. Die junge Frau zuckte leicht, ihr Kopf fiel zurück, ein stummes Aufstöhnen.
„Geil“, sagte einer der Männer leise. „Und wunderschön.“ und grinste vor Lust.
Die Frau richtete sich auf, trat beiseite. „Jetzt ihr, pisst sie an“, sagte sie, und wischte sich mit dem Handrücken über den Oberschenkel. „Sie ist bereit.“
Der sportliche Mann trat als Nächster vor. Er hielt seinen halbsteifen Schwanz in der Hand, die Vorhaut zurückgezogen, die Spitze glänzte in der Sonne. Er zielte, sein Blick wanderte zwischen ihren offenen Schenkeln und ihrem Gesicht. Dann ließ er es einfach laufen – der Strahl war kräftig, direkt, traf sie auf den Bauch, spritzte dann über ihre Brüste. Ihr Körper zuckte erneut. Ihre Hand bewegte sich langsam an ihre Seite, aber sie fasste sich nicht an – noch nicht.
„Verdammt…“, murmelte die Frau mit dem Tanga und trat näher. Sie schob das Höschen zur Seite, hob ein Bein über die geile Toilette und setzte ihr Bein auf der Lieg, auf höhe des Bauches ab presste die Oberschenkel zusammen, dann leicht auseinander – und pinkelte im Stehen, gezielt auf die Titten der Liegenden. Dabei lachte sie leise. „Das ist… verdammt heiß.“
Die junge Frau rang nach Atem, ihre Haut glänzte von der Feuchtigkeit. Ihre Hände lagen regungslos neben ihr, als hätte sie sich der Situation völlig überlassen. Und doch… ihre Brustwarzen waren hart, ihre Lippen feucht. Ihr ganzer Körper sprach für sich.
Der Mann mit der Brille trat vor. Still, ruhig, seinen Schwanz in der Hand. Er stellte sich genau über sie, beugte sich leicht vor, und begann. Sein Strahl war ruhig, kontrolliert, und traf sie mitten auf den Bauch. Er sah ihr dabei in die Augen.
„Wie fühlt sich das an, du geile Sau?“ fragte er leise.
Sie antwortete nicht. Aber ihr leises Zittern war Antwort genug.
Der warme Nachhall der ersten Ströme glänzte noch auf ihrer Haut, als sich die junge Frau langsam aufrichtete. Ihr Körper dampfte förmlich unter der Sonne, zwischen Lust, Überforderung – und etwas anderem. Etwas Tieferem. Eine Art inneres Aufblühen, das sie selbst zu überraschen schien.
Ihre Stimme war leise, fast brüchig – aber sie sprach, ohne darum gebeten zu werden:
„Ich… will’s. Ich will, dass ihr’s alle tut. Ich will, dass ihr mich… benutzt. Ich bin eure Toilette.“
Es war nicht gespielt. Keine gespielte Unterwerfung, keine aufgesetzte Pose. Es war ein Moment echter Hingabe, der selbst die erfahrensten der Gruppe kurz innehalten ließ.
Die letzte der Frauen, die mit dem goldenen Bikini, trat nun vor. Sie hatte ihn bereits abgestreift, ganz selbstverständlich. Ihre Haut war gebräunt, ihr Schritt sichtbar bereit. Sie stellte sich neben die Liege, breitbeinig, und ließ einfach laufen – ohne Blick nach unten, sondern direkt in die Augen der jungen Frau. Der Strahl traf sie seitlich an der Hüfte, rann über ihre Taille.
„Du bist wunderschön, so…“ flüsterte sie. „Offen. Bereit. Echt, geil“
Die junge Frau zuckte kaum noch. Sie ließ es zu, nahm es auf – als wäre jeder Tropfen eine Antwort auf ein Verlangen, das sie selbst nie ganz zu benennen gewagt hatte.
Nur noch einer stand – der Mann mit den grauen Schläfen. Er war wieder an der Reihe, trat ruhig vor, sein Schwanz noch immer entblößt, leicht geschwollen. Er stand direkt zwischen ihren Beinen, beugte sich leicht nach vorn, und zielte.
Der erste Teil traf direkt zwischen ihre Schenkel, warm und direkt. Sie zuckte leicht. Dann wanderte sein Strahl höher, über ihren Bauch, bis zu ihren Brüsten und in ihren Mund.
„Sowas… hab ich mir das vorgestellt“, sagte er leise. „Und du… du machst es möglich.“
Die junge Frau legte den Kopf zurück. Sie war überzogen, feucht, nass vor Pisse. Ihre Hände lagen nun auf ihrem Bauch, wanderten langsam über ihre Haut, als würde sie alles annehmen, was auf sie niedergegangen war – mit einer Mischung aus Stolz und Demut.
„Ich gehöre euch“, flüsterte sie. „Für diesen Moment… bin ich nur das, was ihr von mir wollt, ...eure Toilette“
Ein Moment Stille senkte sich über die Gruppe. Kein Scham. Kein Lachen. Nur ein gemeinsames Prickeln. Als hätten sie gerade etwas betreten, das größer war als ein bloßes Spiel.
Die junge Frau lag da, dampfend, glänzend, zwischen ihnen. Ihre Augen geschlossen, ihr Atem ruhig. Um sie herum trat Stille ein – keine peinliche, sondern ehrfürchtige. Ein Moment, in dem alle wussten: Das hier war mehr als nur ein Spiel gewesen.
Langsam richtete sie sich auf, glitt vom Liegestuhl, stand nackt und nass vor ihnen.
„Danke“, sagte sie. „Dass ihr mich benutzt habt.“
11ヶ月前