Ein Hotelzimmer im Winter
Sie hatten ein Hotel für uns gebucht. Da ich zuerst dort sein wollte, erfragte ich die Zugangsdaten und der Check-In verlief problemlos. In der Tasche hatte ich die Klamotten, in denen sie mit mir Sex haben würden. Zwei paar Heels, einige paar Strapsstrümpfe, einige Halterlose. Dazu jeweils zwei schwarze Nylonbodys, auch Teddys genannt, Catsuits aus Spandex und Bodystockings. Gleitgel, 100 Kondome, Make-Up, Parfum, Nagellack, Haarbänder, eine rote Perücke für den Fall, dass einer auf Rothaarige steht. Meine Naturhaarfarbe war braun und ich trug sie schulterlang. Die Catsuits erinnerten mich immer an Turnerinnen oder Akrobatinnen, die ihre Übungen gazellenhaft auf dem Boden, auf Tischen oder von starken Männern getragen vorführten. Warum es die Kerle geil machte, wenn ich mich in hautengen Kostümen vor ihnen rekelte, war mir nicht wichtig, aber ich war happy, dass es so war. Ich war zwar nicht sehr erfahren mit diesen Treffen, konnte aber bereits jetzt schon vermuten, dass alle drei Kerle innerhalb von zwanzig Minuten kommen würden. Das Knistern im Raum, wenn ich geschminkt vor ihnen herstöckelte und den "Startschuss" gab, war immer immens und in der Regel warteten sie bereits mit heftigen Beulen in den Hosen auf mich, wenn ich umgezogen aus dem Bad kam. Sie kamen tatsächlich alle und zwar alle gleichzeitig im Hotel an, während ich dabei war, mich vorzubereiten. Ich ließ sie herein, wir redeten kurz und checkten, ob alles okay war und wir alle wussten, worum es gehen sollte. Um ausgiebigen Sex mit mir als Queen, als notgeile Göre, die es am liebsten zehnmal am Tag braucht und Sperma als Hautpflege nimmt.
11ヶ月前