Erwischt
Diese Geschichte ist frei erfunden, Ähnlichkeiten mit realen Personen und Situationen sind rein zufällig.
Es war Ende Mai und ich hatte endlich den neuen Job bekommen auf den ich schon lange scharf war. Dafür musste ich aber umziehen aus meinem kleinen Kuhdorf in die große Stadt. Leider war die Wohnungssuche ein Graus und ich konnte nix finanzierbares oder Job nahes finden. Nach 2 weiteren sinnlosen Wohnungsbesichtigungen ließ ich mich entmutigt in einem kleinen Straßenlokal nieder und bestellte mit einen Kaffee. Ich blätterte die Zeitung durch und stieß auf eine Anzeige:
Wohnung zu vermieten - Junggebliebene Frau sucht Mitbewohner, Zentrumsnah, geräumig, 300€ Tel: 0151xxxxxxxxxx
Das ist zu günstig um wahr zu sein, da gibt es sicher einen Haken, dachte ich mir. Naja und WG wollte ich eigentlich nicht mehr, das hat mir schon zu meinen Studienzeiten gereicht. Aber ich hatte keine Wahl und vielleicht war die Wohnung ja schon weg wenn ich da anrufe. Wenn nicht und es doch passen sollte hätte ich wenigstens erstmal für die erste Zeit eine Möglichkeit gefunden und kann in Ruhe weiter suchen. Also fasste ich mir ein Herz und wählte die Nummer. Es klingelte, dann kam eine Frauenstimme am anderen Ende: "Ja, bitte!"
"Hey, ich bin Clemens, ich rufe an wegen der Wohnungsanzeige. Ist die noch aktuell?"
"Ja, ist sie. wollen sie vorbeikommen und sie anschauen?"
" Wenn das geht, sehr gerne."
"Ok, dann bis gleich."
Sie gab mir die genaue Adresse und ich machte mich auf den Weg. Eine ordentliche Ecke in der Nähe vom Zentrum und bis zur Arbeit müsste ich nicht mal den Bus nehmen. Ich klingelte und wartete kurz. Dann erklang der Summer und ich lief ganz nach oben. In der Tür erwartete mich eine Frau. Anfang 40, brünett und curvy. Nein das ist falsch gesagt, sie hatte an den richtigen Stellen ihres Körpers etwas mehr zu bieten - ich würde sie als attraktiv bezeichnen. Freundlich lächelte sie mir entgegen und begrüßte mich mit den Worten:
"Hallo, ich bin übrigens Elke."
"Hey, Clemens." erwiderte ich, etwas nach Luft haschend.
Sie bat mich rein und ich sah eine top luxuriöse Wohnung. Sie führte mich durch die Küche (die gemeinsam genutzt werden sollte) über ein großes Wohnzimmer zu den Zimmern die vermietet werden sollten. 2 große helle Räume, ich konnte es nicht fassen.
" Der Preiß in der Anzeige stimmt?"
" Monatlich 300€."
" Nehme ich!" sagte ich sofort.
Elke grinste: " Fein, ab wan willst du einziehen?"
"Sobald wie möglich, ich beginne in zwei Wochen meinen neuen Job hier um die Ecke."
" Na dann mal los und herzlich willkommen."
Am nächsten Tag organisierte ich alles für den Umzug. So viel war es ja nicht und eigentlich wollte ich mich eh neu einrichten, als passte alles in einen Transporter und war schnell erledigt. Die Formalitäten mit Elke klärten wir zügig und schon hatte ich über's Wochenende einen neuen Wohnsitz.
Die ersten Tage vergingen und ich hatte mich eingerichtet.
Eines Abends, ich hatte mir gerade eine Pizza gemacht und saß am Tisch in der Küche kam Elke aus dem Bad. Um ihre Haare und ihren Körper hatte sie ein flauschiges Handtuch gewickelt.
"Lass es Dir schmecken."
"Danke, magst du ein Stück?"
"Gerne" sie setzte sich mit dem Handtuch hin und nahm ein Stück Pizza.
" Ich habe, die Tage noch frei und muss morgen einkaufen, brauchst du etwas? Schreib mir einfach einen Zettel."
" Das ist nett, das mache ich."
Am nächsten Morgen lag ein Zettel auf dem Tisch. Nach meinem Kaffee Ging es also in die Stadt um alles mögliche einzukaufen, das hat länger gedauert als gedacht. Daheim hab ich dann alles verräumt und dann hatte ich endlich etwas Zeit für mich.
Ich verzog mich in meine Räume und setzte mich an den Rechner. Nach einer Weile landete ich auf meiner Lieblings-pornoseite. Es dauerte nicht lange und ich saß nackt vorm Bildschirm und rieb meinen Ständer. Wieder und wieder brachte ich mich kurz vor den Höhepunkt und stoppte dann meine Bemühungen. Es machte mich geil. Dann hatte ich eine Idee. Ich holte meine Spielzeugkiste hervor und kramte allerlei Dinge heraus.
Zuerst die Ledermanschetten für Hand.- und Fußgelenke, diese legte ich an und verschloss sie mit den kleinen Vorhängeschlössern. Dann das Halsband, schön eng und ebenfalls verschlossen. Jetzt hatte ich die Wahl, mehrere Peniskäfige standen zur Auswahl. Ich entschied mich für den transparenten aus Plastik. Ich hatte Mühe mit diesen anzulegen, denn mein Penis war in freudiger Erwartungshaltung, doch ich hatte andere Pläne. Nun noch den Analplug, ich nahm nicht das gute Mittelmaß und drückte ihn mit Hilfe von etwas Gleitgel in meine enge Rosette. Das war nicht ganz schmerzfrei, aber immer wieder geil. Ich schaute in den Spiegel und befand es für gut was ich erblickte. Vielleicht noch die Nippelklemmen... Diese befestigte ich nicht allzu stramm an meinen Brustwarzen und dann war ich fertig. Fertig für den Wohnungsputz, ich machte mich an die Arbeit und begann die Küche zu säubern, den Abwasch zu machen und auch die Wohnstube zu saugen. Anschließend reinigte ich das Bad. Ab und an drückte der Analplug fest in meinem Anus. Und von Zeit zu Zeit wollte auch mein Schwanz aus seinem engen Gefängnis, doch ich hatte mir vorgenommen erst alles sauber zu machen bevor ich mir erlaube zu spritzen.
Was ich allerdings nicht wusste, war das Elke im Wohnzimmer und in der Küche Kameras versteckt hatte. Sie bekam als auf ihr Handy eine Meldung über Aktivität in der Wohnung. Beiläufig schaute sie auf das Display und konnte nicht glauben was sie sah. Wie gebannt schaute sie mir beim Hausputz zu. Es gefiel ihr was sie sah. Nicht nur, dass die Wohnung sauber gehalten wurde sondern auch wie. In ihrem Schritt machte sich ein leichtes Kribbeln bemerkbar und ihre Nippel wurden hart. Sie drückten und rieben gegen den Stoff ihres BHs. Sie konnte sich aber hier auf Arbeit nicht anfassen und so legte sie das Telefon beiseite und versuchte sich wieder zu konzentrieren.
Als ich alles beendet hatte und die Wohnung wieder glänzte holte ich mir den Schlüssel aus meiner Schublade und befreite meinen Penis. Ich machte mir einen Porno an und gönnte mir einen herrlichen Orgasmus. Ich entfernte kurz vorm Höhepunkt die Klemmen an meinen Nippeln und genoss den stechenden Schmerz, dann kam ich mit einer heißen großen Ladung Sperma auf meinen Bauch. Erschöpft blieb ich noch etwas sitzen und zog mir vorsichtig den Plug aus dem Arsch. Das war geil, und auch bitter nötig....
Ich ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche....
Fortsetzung folgt...
Es war Ende Mai und ich hatte endlich den neuen Job bekommen auf den ich schon lange scharf war. Dafür musste ich aber umziehen aus meinem kleinen Kuhdorf in die große Stadt. Leider war die Wohnungssuche ein Graus und ich konnte nix finanzierbares oder Job nahes finden. Nach 2 weiteren sinnlosen Wohnungsbesichtigungen ließ ich mich entmutigt in einem kleinen Straßenlokal nieder und bestellte mit einen Kaffee. Ich blätterte die Zeitung durch und stieß auf eine Anzeige:
Wohnung zu vermieten - Junggebliebene Frau sucht Mitbewohner, Zentrumsnah, geräumig, 300€ Tel: 0151xxxxxxxxxx
Das ist zu günstig um wahr zu sein, da gibt es sicher einen Haken, dachte ich mir. Naja und WG wollte ich eigentlich nicht mehr, das hat mir schon zu meinen Studienzeiten gereicht. Aber ich hatte keine Wahl und vielleicht war die Wohnung ja schon weg wenn ich da anrufe. Wenn nicht und es doch passen sollte hätte ich wenigstens erstmal für die erste Zeit eine Möglichkeit gefunden und kann in Ruhe weiter suchen. Also fasste ich mir ein Herz und wählte die Nummer. Es klingelte, dann kam eine Frauenstimme am anderen Ende: "Ja, bitte!"
"Hey, ich bin Clemens, ich rufe an wegen der Wohnungsanzeige. Ist die noch aktuell?"
"Ja, ist sie. wollen sie vorbeikommen und sie anschauen?"
" Wenn das geht, sehr gerne."
"Ok, dann bis gleich."
Sie gab mir die genaue Adresse und ich machte mich auf den Weg. Eine ordentliche Ecke in der Nähe vom Zentrum und bis zur Arbeit müsste ich nicht mal den Bus nehmen. Ich klingelte und wartete kurz. Dann erklang der Summer und ich lief ganz nach oben. In der Tür erwartete mich eine Frau. Anfang 40, brünett und curvy. Nein das ist falsch gesagt, sie hatte an den richtigen Stellen ihres Körpers etwas mehr zu bieten - ich würde sie als attraktiv bezeichnen. Freundlich lächelte sie mir entgegen und begrüßte mich mit den Worten:
"Hallo, ich bin übrigens Elke."
"Hey, Clemens." erwiderte ich, etwas nach Luft haschend.
Sie bat mich rein und ich sah eine top luxuriöse Wohnung. Sie führte mich durch die Küche (die gemeinsam genutzt werden sollte) über ein großes Wohnzimmer zu den Zimmern die vermietet werden sollten. 2 große helle Räume, ich konnte es nicht fassen.
" Der Preiß in der Anzeige stimmt?"
" Monatlich 300€."
" Nehme ich!" sagte ich sofort.
Elke grinste: " Fein, ab wan willst du einziehen?"
"Sobald wie möglich, ich beginne in zwei Wochen meinen neuen Job hier um die Ecke."
" Na dann mal los und herzlich willkommen."
Am nächsten Tag organisierte ich alles für den Umzug. So viel war es ja nicht und eigentlich wollte ich mich eh neu einrichten, als passte alles in einen Transporter und war schnell erledigt. Die Formalitäten mit Elke klärten wir zügig und schon hatte ich über's Wochenende einen neuen Wohnsitz.
Die ersten Tage vergingen und ich hatte mich eingerichtet.
Eines Abends, ich hatte mir gerade eine Pizza gemacht und saß am Tisch in der Küche kam Elke aus dem Bad. Um ihre Haare und ihren Körper hatte sie ein flauschiges Handtuch gewickelt.
"Lass es Dir schmecken."
"Danke, magst du ein Stück?"
"Gerne" sie setzte sich mit dem Handtuch hin und nahm ein Stück Pizza.
" Ich habe, die Tage noch frei und muss morgen einkaufen, brauchst du etwas? Schreib mir einfach einen Zettel."
" Das ist nett, das mache ich."
Am nächsten Morgen lag ein Zettel auf dem Tisch. Nach meinem Kaffee Ging es also in die Stadt um alles mögliche einzukaufen, das hat länger gedauert als gedacht. Daheim hab ich dann alles verräumt und dann hatte ich endlich etwas Zeit für mich.
Ich verzog mich in meine Räume und setzte mich an den Rechner. Nach einer Weile landete ich auf meiner Lieblings-pornoseite. Es dauerte nicht lange und ich saß nackt vorm Bildschirm und rieb meinen Ständer. Wieder und wieder brachte ich mich kurz vor den Höhepunkt und stoppte dann meine Bemühungen. Es machte mich geil. Dann hatte ich eine Idee. Ich holte meine Spielzeugkiste hervor und kramte allerlei Dinge heraus.
Zuerst die Ledermanschetten für Hand.- und Fußgelenke, diese legte ich an und verschloss sie mit den kleinen Vorhängeschlössern. Dann das Halsband, schön eng und ebenfalls verschlossen. Jetzt hatte ich die Wahl, mehrere Peniskäfige standen zur Auswahl. Ich entschied mich für den transparenten aus Plastik. Ich hatte Mühe mit diesen anzulegen, denn mein Penis war in freudiger Erwartungshaltung, doch ich hatte andere Pläne. Nun noch den Analplug, ich nahm nicht das gute Mittelmaß und drückte ihn mit Hilfe von etwas Gleitgel in meine enge Rosette. Das war nicht ganz schmerzfrei, aber immer wieder geil. Ich schaute in den Spiegel und befand es für gut was ich erblickte. Vielleicht noch die Nippelklemmen... Diese befestigte ich nicht allzu stramm an meinen Brustwarzen und dann war ich fertig. Fertig für den Wohnungsputz, ich machte mich an die Arbeit und begann die Küche zu säubern, den Abwasch zu machen und auch die Wohnstube zu saugen. Anschließend reinigte ich das Bad. Ab und an drückte der Analplug fest in meinem Anus. Und von Zeit zu Zeit wollte auch mein Schwanz aus seinem engen Gefängnis, doch ich hatte mir vorgenommen erst alles sauber zu machen bevor ich mir erlaube zu spritzen.
Was ich allerdings nicht wusste, war das Elke im Wohnzimmer und in der Küche Kameras versteckt hatte. Sie bekam als auf ihr Handy eine Meldung über Aktivität in der Wohnung. Beiläufig schaute sie auf das Display und konnte nicht glauben was sie sah. Wie gebannt schaute sie mir beim Hausputz zu. Es gefiel ihr was sie sah. Nicht nur, dass die Wohnung sauber gehalten wurde sondern auch wie. In ihrem Schritt machte sich ein leichtes Kribbeln bemerkbar und ihre Nippel wurden hart. Sie drückten und rieben gegen den Stoff ihres BHs. Sie konnte sich aber hier auf Arbeit nicht anfassen und so legte sie das Telefon beiseite und versuchte sich wieder zu konzentrieren.
Als ich alles beendet hatte und die Wohnung wieder glänzte holte ich mir den Schlüssel aus meiner Schublade und befreite meinen Penis. Ich machte mir einen Porno an und gönnte mir einen herrlichen Orgasmus. Ich entfernte kurz vorm Höhepunkt die Klemmen an meinen Nippeln und genoss den stechenden Schmerz, dann kam ich mit einer heißen großen Ladung Sperma auf meinen Bauch. Erschöpft blieb ich noch etwas sitzen und zog mir vorsichtig den Plug aus dem Arsch. Das war geil, und auch bitter nötig....
Ich ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche....
Fortsetzung folgt...
11ヶ月前