Geschichte - Das Geheimnis meiner Kollegin Teil 2

Da Vanessa und ich die Berge lieben und das Wetter ein hervorragendes Wochenende versprach, beschlossen wir bereits am Freitag nachmittags der Enge und Lautstärke der Stadt zu entfliehen und in Richtung Süden zu starten um dort das Wochenende gemeinsam zu verbringen. Ein Freund von mir hat ein etwas abgelegenes Ferienhaus mit Sauna, Kamin und allem was das Herz höher schlagen lässt. Wunderschön rustikal eingerichtet mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Da er am Wochenende arbeiten musste und das Haus nicht nutzen konnte, beschloss ich diesen Trumpf bei Vanessa auszuspielen.
Unsere Bergsachen, Essen und natürlich guter Wein waren schnell eingepackt. Auch hatten wir wohl beide die Idee noch Dinge in unsere Taschen zu packen, die ein heißes Wochenende zu zweit noch ein wenig aufregender machen würden. Die Tonnen an Gepäck und die Vorfreude waren schnell im Auto verstaut und so konnten wir vor dem erwarteten Stau entspannt gen Österreich aufbrechen.
Bereits die Fahrt konnte man an Spannung und Knistern zwischen uns beiden kaum überbieten. Wir redeten über unsere Fantasien, Vorlieben und neckten uns gegenseitig. Vanessa trug an diesem schönen spätsommerlichen Tag ein luftiges weißes Kleid, was ihre wunderschöne Figur noch mehr zur Geltung brachte und perfekt in Kontrast zu ihren langen schwarzen Haaren stand. Ihre schlanken Beine auf dem Beifahrersitz hatten schon meine Aufmerksamkeit und das leichte Nesteln an ihrem Kleid und das „zufällige“ leichte hochschieben brachten mich schon leicht in Erregung. Als ich versuchte meine Hand vorfreudig auf ihr Bein zu legen, stieß sie diese allerdings ganz frech zurück mit den Worten „das Wochenende fängt erst heute Abend an, noch darfst du mich nicht anfassen“. Die Regel galt natürlich nur für mich und Vanessa nutzte jede nur erdenkliche Möglichkeit um mich mit kleinen Berührungen weiter verrückt zu machen.
An der Hütte angekommen, konnte Vanessa es kaum fassen, an welch tollem Ort wir unser Wochenende verbringen würden. Quietschvergnügt und voller Vorfreude erkundete sie alles während ich die Sachen aus dem Auto ins Haus transportierte und dafür sorgte, dass die Sauna bald auf Betriebstemperatur kommen würde.
Während Vanessa noch die letzten Sachen aus dem Auto holte, genoss ich den Anblick der Berge auf dem Balkon. Ganz versunken in die Schönheit des Abendlichtes über den Gipfeln hörte ich, wie das Schloss der Balkontür hinter mir klickte und Vanessa die Tür von innen absperrte. Erschrocken drehte ich mich um und ihr schelmisches freches Grinsen verriet mir, dass sie sich bereits wieder einen Plan ausgeheckt hatte um mich vollends um den Verstand zu bringen.
Wie eine Gazelle bewegte sich Vanessa in ihrem weißen Kleid durch das Wohnzimmer um mich zu necken. Langsam, bedächtig, jeder Schritt lasziv und durchdacht. Wieder an der Glasfront stellte sie sich ganz nah an die Scheibe, dass diese durch ihre Atemstöße immer wieder beschlagen wurde. Ihre Hände wanderten an ihrem Körper nach unten und eine Hand verschwand unter ihrem Kleid, was ihr Gesicht sofort mit einem Ausdruck der Erregung quittierte. Langsam zog sie ihre Hand wieder unter dem Kleid hervor. Um mir zu zeigen wie feucht sie bereits war, zeichnete sie mit ihrem nassen Mittelfinger einen kleinen Strich an die Scheibe zwischen uns und leckte ihren heißen Saft genüsslich von der Scheibe. Mir wurde heiß und kalt von diesem Anblick und dem Gedanken an sie. Nachdem sie einen Schritt zurück getreten war, stupste sie die Träger ihres Kleides von den Schultern so dass dieses über ihren Körper nach unten zu ihren Füßen glitt und sie nackt wie Gott sie schuf vor mir stand. Und der hatte bei ihrem Körper großartiges geleistet. Gefangen auf wenigen Quadratmetern musste ich ansehen, wie diese Frau mit ihrer schlanken und doch weiblichen Figur, ihren festen Brüsten die von den Spitzen ihrer schwarzen Haare umspielt wurden und ihrem Dreieck aus schwarzen Schamhaaren über ihrer süßen Muschi direkt vor mir stand und doch unerreichbar war. Schlagartig stieg in mir eine Erregung auf und meine Hose begann zu span nen. Nach einer Weile deutete mir Vanessa an, dass auch ich mich ausziehen sollte. Ich war bereit das Spiel mitzuspielen und knöpfte langsam mein Hemd auf und zog es von meinen Schultern. Vanessa hatte sich mit beiden Händen an die Scheibe gelehnt und sah mir zufrieden zu. Nach der Hand deutete sie auf meine Hose die ich aber nur langsam öffnete und noch nicht auszog. So konnte sie nur den Schaft von meinem Schwanz erkennen, der jedoch unwillkürlich nach außen zu ihr strebte. Mit einem heißen Grinsen im Gesicht ging Vanessa vor mir auf die Knie und bewegte ihren Kopf langsam wieder in Richtung Glasscheibe. Ich verstand sofort und zog meine Hose ein kleines Stück weiter nach unten, so dass meine Männlichkeit sofort aus der Hose sprang. Auch von mir ein Schritt nach vorn und ich presste meinen steifen Schwanz vor Vanessa an das Glas. Langsam und genüsslich küsste und leckte sie vor mir die Scheibe während sie ihre Hand wieder an ihrer kleinen Pussy kreisen lies. Ihre nassen Finger leckte sie immer wieder ganz frech vor mir ab um mir weiter richtig einzuheizen. Ich konnte mich kaum mehr beherrschen, so sehr wollte ich sie in diesem Moment. Auch ich begann meinen Schwanz zu wichsen was auch sie sichtlich in noch mehr Erregung versetzte. Ihr Gesicht zeichnete bereits deutlich den Ausdruck ihrer Lust ab als sie aufstand, mir tief in die Augen schaute und mit ihren Lippen nicht hörbar „fick mich“ formte. Das erneute klicken des Schlosses der Balkontür befreite mich aus meinem süßen Gefängnis.
Schon die ganze Woche hatte sie mich durch ihr Necken verrückt gemacht und der bisherige Tag verlief nahezu ausschließlich nach ihren schelmischen Vorstellungen. Das gefiel mir zum einen, wurmte mich aber auch ihr so ausgeliefert zu sein.
Mit ihrem Po wackelnd lief sie vor mir und legte sich rücklings auf das schwarze Ledersofa und präsentierte mir bereitwillig alles von ihr.
Auch wenn ich vor lauter Geilheit kaum mehr zu einem klaren Gedanken fähig war, wollte ich Vanessa noch keine Erlösung geben. Zu sehr verlief alles bisher nach den Plänen dieses kleinen Luders. Jetzt war sie an der Reihe süß zu leiden. Die Tasche mit den Sexspielzeugen stand direkt neben mir und so konnte ich geschwind die Handfesseln herausnehmen und Vanessa damit an dem Metallgestell der Couch fixieren.
Das anfängliche Missfallen ihrerseits über den plötzlichen Kontrollverlust wandelte sich schnell in steigende Lust. Sie wand sich vor mir und bettelte sie endlich zu nehmen. Diesmal formten nicht nur ihre Lippen den sehnlichsten Wunsch. Und so flehte sie mich an „fick mich bitte“. Ich genoss es sie so zu sehen, dachte jedoch nicht daran dies sofort zu tun.
Ich hatte mir vor diesem Wochenende noch einen neuen Penisring gekauft, weil ich diese kleinen Dinger echt scharf finde und Vanessa mir erzählt hatte, dass sie auch darauf steht, weil sie den Penis viel härter machen und auch die Adern in erigierten Zustand stärker hervortreten. Ich beschloss also den schwarzen Ring jetzt vor Vanessa anzulegen. Es erregte mich immer mehr wie sie sich vor mir räkelte und mit lüsternem Blick auf meinen Schwanz blickte der immer härter wurde und sich der erste Lusttropfen auf meiner Eichel bildete. Auch bei Vanessa hatte sich der feuchte Film auf ihrer Muschi zu einem kleinen Rinnsal entwickelt was über ihren Damm zu dem kleinen süßen Poloch lief. Das brachte mich auf eine Idee.
Das schwarze Tuch aus der Tasche war schnell um Vanessas Augen gebunden um sie etwas ins Ungewisse zu führen und den Reiz des Fühlens zu verstärken.
Die Tasche mit den Spielzeugen bot mir eine weitere große Auswahl an Möglichkeiten, doch die Entscheidung für den kleinen Metallplug mit dem roten Kristall war schnell gefallen.
Und so streifte ich mit dem Plug über ihre Lippen und wanderte langsam über die Brüste und den Bauchnabel nach unten. Weiter über den zu einer kleinen Perle angeschwollenen Kitzler und tiefer um das erste mal zwischen ihre nassen Schamlippen einzutauchen. Dieses Gefühl gewährte ich ihr allerdings nur kurz und schob den Plug langsam und sanft in ihr inzwischen nasses kleines Poloch, was Vanessa mit einem Lustvollen Zucken quittierte. Es war ein unendlich heißer Anblick zu sehen, wie Vanessas Pussy immer mehr Saft produzierte wenn ich den Plug aus ihrem Po zog und wieder einführte.
Jetzt wollte ich nicht mehr spielen und sie einfach nur nehmen. Also ließ ich den Plug wieder in sie gleiten, zog ihren Körper zu mir und schob meinen pochenden Schwanz langsam und tief in Vanessa was sie sofort mit einem erlösenden Seufzer belohnte. Sie war so nass und geil, dass ich kaum einen Widerstand spürte als ich in sie eindrang. So verharrte ich eine Weile, zog ihren Kopf zu mir und unsere Lippen und Zungen hatten sich auch endlich gefunden. Mit erst langsamen und dann immer schnelleren Stößen keuchten wir unserem Höhepunkt entgegen. Zuerst kam Vanessa unter heftigem Beben und zucken und mit einem nassen Erguss der über meinen Schwanz und meine Lenden floss. Angefeuert durch diesen Anblick war es auch um mich geschehen und ich spritzte meinen ganzen Saft der sich über die letzten heißen Bürotage angestaut hatte in riesigen Schüben tief in Vanessa. Ihre Augen weiteten sich und ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. „Na das wurde aber auch Zeit, wenn ich dich weiter angeheizt hätte, bräuchte in einen Rettungsring“ stellte sie zufrieden und glücklich fest. „Jetzt will ich uns noch schmecken“ sagte sie mit einem Zwinkern als ich ihr die Augenbinde und die Handfesseln abnahm, spielte mit ihren Fingern in dem heißen Saft auf unseren Körpern und leckte genüsslich alles von ihren Fingern. Um auch mich daran teilhaben zu lassen zog sie sich an mir hoch und verpasste mir einen leidenschaftlichen langen Zungenkuss.
Nach einer Zeit des innigen Verweilens packte ich Vanessa an ihren Hüften und trug sie in die Dusche neben der Sauna.
Schon nach dem ersten Saunagang stand mein Schwanz wieder wie eine Eins, was nicht minder durch Vanessas Popo verursacht wurde, den sie mir immer wieder hinstreckte und mir bei jeder möglichen Gelegenheit den Plug präsentierte, den sie noch immer in sich trug. Als ich gerade dabei war den Aufguss für die zweite Runde zu machen, kniete sich diese vom zarten Schweiß glänzende Göttin vor mich auf die Saunabank spreizte leicht ihre Beine und präsentierte mir einladend und fordernd ihren wohlgeformten Po. Den Plug zog Vanessa langsam heraus um mir keine Zweifel zu erlauben, was sie sich gerade wünschte.
Schon die ganze Woche hatte es mir ihr kleiner geiler Arsch angetan, der sich nun durch den Plug einladend geöffnet hatte und so zögerte ich nicht meinen wieder harten Schwanz langsam in ihre kleine Rosette zu schieben. Vanessa feuerte mich an tiefer in sie einzudringen. Dieses wohlige und geile Gefühl was mich in diesem Moment übermannte lässt sich kaum beschreiben und so genoss ich einfach den Augenblick der tiefen Vereinigung mit der Frau, die ich die ganze Woche so begehrt hatte.
Erst langsam, dann immer schneller fickte ich Vanessas Po was uns beide immer mehr zum Beben und schwitzen brachte. Unser beider Schweiß floss langsam an unseren Körpern entlang während wir uns keuchend und stöhnend dem nächsten Höhepunkt näherten. Es fühlte sich bereits bei der ersten Vereinigung so geil an in Vanessa zu kommen und so spritzte ich auch dieses Mal meinen Saft tief in ihren geilen Hintern.
発行者 Fotograf_MUC
10ヶ月前
コメント数
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