Ich bekam es mit einer Lesbe zu tun
Hey Leute ich suche Seiten für Geschichtchen egal welches Genre um sie hier zu teilen. Schreibt sie einfach in die Kommentare oder schickt mir eine Nachricht , Ich werde dann die gesammelten Seiten neu posten. Danke schon mal im voraus-
Habe diese Geschichte vor Jahren im Netz gefunden. Autor unbekannt
Seit über zwei Jahren kaufte ich in der Boutique der unzertrennlichen Freundinnen. Der Laden gehörte ihnen wohl zu gleichen Teilen, obwohl die blonde Nadine oft den Eindruck machte, als hatte sie das Sagen. Der Typ dazu war sie auch. Mit meinem männlichen Denken über Lesben glaubte ich sicher, dass Nadine mit ihrem maskulinen Wesen, dass sie auch noch durch entsprechendes Outfit unterstrich, wohl den männlichen Part spielte.Eines Tages traf ich im Bistro Denies, die Mitinhaberin der Boutique. Weil ich nicht nur Kunde war, sondern auch nahezu ihr Nachbar, bat ich sie an meinen Tisch und kam auch ganz schnell mit ihr ins Gespräch. Ihren Augen nach zu urteilen, begann sie sogar mit mir zu flirten. Das stellte ich auch nicht zum ersten Mal fest. Meinem Wissen nach hielt ich es für abwegig, weil ich wusste, dass sie eingefleischte Lesbe war. Verrückt, an diesem Tag kamen wir sogar auf dieses Thema zu sprechen. Irgendwann brachte ich wohl zum Ausdruck, dass sie von Männern absolut nicht hielt, da überraschte sie mich mit der cool hingeworfenen Bemerkung: "Du kannst es ja ausprobieren." Weil ich nur mit offenem Mund da saß und mit keiner Silbe antwortete, raunte sie: "Samstag neun Uhr bei mir?"Sie machte mich ganz nervös mit dieser Aufforderung. In Gedanken sah ich sie umgehend nackt vor meinem inneren Auge. Ich sah mich mit ihr in einem Bett wühlen. Mir schwebten herrliche Brüste vor und ein verdammt geiler Knackarsch. "He", wurde ich in die Gegenwart gerufen, "du ziehst mich ja schon mit den Augen aus."Ich wischte nervös über die Augen und knurrte: "Ja, und es war wunderbar, was ich gesehen habe. Ist es dein Ernst? Ich darf dich wirklich besuchen? Und Nadine? Wollt ihr mich etwas gemeinsam vernaschen?""Nadine ist am Samstag bis vierzehn Uhr im Geschäft." Ich war von den Socken. Noch niemals war ich so ohne weitere Umstände zu einem Rendezvous eingeladen worden. Ich fragte mich, ob so etwas bei Lesben hemmungsloser vor sich geht.Ganz pünktlich erschien ich an der gemeinsamen Wohnung von Nadine und Denies. Auf mein Klopfen rief sie ganz unbekümmert: "Komm schon herein. Die Tür ist offen."Genau in meinem Blickfeld sah ich sie in einer eindeutigen Aufmachung vor ihrem Bett sitzen. Oben war sie schon so weit offen, dass ich annahm, sie hatte sich schon mal mit eigenen Händen eine kleine Vorfreude verschafft. Auch zwischen den Schenkeln sah es so aus, als hatte sie gerade ihre Hand unter dem Slip hervorgezogen. Ich hatte einen direkten Blick ins Himmelreich. Weil Denies sich so malerisch ausgebreitet hatte, stieg ich sofort aus Schuhen und Strümpfen und ließ auch das Hemd von den Schultern rutschen. Drinnen sah es mir ganz so aus, als wollte da jemand keine Zeit vergehen lassen. Es gab schließlich auch keine Frage, wozu ich gekommen war. Ich hatte posterwendend einen mächtigen Ständer in der Hose.Während eines heißen Begrüßungskusses konnte ich mich einfach nicht zurückhalten, schon mal einen Griff zu ihrer Möse zu wagen. "Du lässt wohl nicht anbrennen", raunte sie an ihrer stoßenden Zunge vorbei.Ich erregte mich unheimlich daran, wie warm und nass da unten alles war, wie weich die Schamlippen und empfindlich die Ritze. Ich hatte sie kaum berührt, da ging ein Zittern durch ihren Leib. Das verstärkte ich mit meinem ersten Kuss auf ihre Brustwarzen. Schon, als unsere Zungen miteinander balgten, hatte ich das Gefühl, sie könnte allein davon kommen. Gern hätte ich es gleich ausgetestet, aber da schob sie meinen Kopf verlangend zu ihren Brüsten. Gleich war es noch einmal so, als wäre sie schon ganz nahe an einem Orgasmus. Mit der Hand auf meinem Kopf gab sie das Tempo vor, wie ich an ihren Nippeln zu nuckeln hatte.Ihre Brüste versorgte sie dann selbst mit Streicheleinheiten, während ich ihr spielerisch den Slip über die Füße zog. Ich wunderte mich nicht schlecht, wie es Denies genoss. Sie schien in der Tat von einem männlichen Eroberer nicht abgeneigt zu sein. Obwohl, bis dahin war eigentlich noch gar nicht so viel Männliches geschehen. Küssen, Brüste vernaschen und liebevoll entkleiden, das unterschied sich sicher nicht so sehr von den Spielchen mit ihrer Freundin. Als ich ihre Schenkel auseinander drückte, um mit meiner Zunge die schwarzbehaarte Möse aufzubrechen, stöhnte sie: "Nein bitte! Das kann ich alle Tage haben. Steck mir deinen Schwanz rein, fick mich richtig. Du kannst nicht wissen, wie sehr ich mich danach sehne. So ein lebendiges Stück Mann entbehre ich trotz aller Zärtlichkeit von Nadine, bei allen tollen Dildos und sonstigen Sexspielzeugen."Ich horchte auf. Das war deutlich. Es waren auch nicht nur leere Worte. Sofort rappelte sich Denies auf und streckte mir ihren herrlichen Hintern entgegen, um mir gleich zu zeigen, wie sie es bevorzugte. Ich konnte es gut nachvollziehen. Sicher hatte sich ihre Freundin schon oft auf ihren Bauch herumgewälzt und sie auf ihren. Aber in dieser Stellung, die sie mir jetzt anbot, gibt es wohl nicht viel, womit sich Frauen untereinander reizen können. Ich war nicht sicher, ob es ihr sehr recht war, richtig hart genommen zu werden. Herrlich nass war sie ohnehin. Es flutschte nur so und ich stieß ihr sofort meinen Schwanz bis zum Anschlag. Sie erschreckte mich erst mal mit einem Aufschrei, der mir durchs Mark ging. Weil ich sofort einhielt, rief sie enttäuscht: "Mach schon, fick, fick, du hast mir doch nicht weh getan. Es ist so unbeschreiblich schön."Ich liebte es eigentlich nicht, viel beim Sex zu reden. Ich unterbrach sie trotzdem nicht, als sie stockend jammerte: "Ohhhhh, es ist ... verdammt lange .... her, dass ich so ... einen fantastischen Schwanz ... drin gehabt habe. Wenn es nur nicht so ein Saukerl gewesen wäre."Später, als wir ein Päuschen einlegten, erfuhr ich, dass sie mit achtzehn geglaubt hatte, die große Liebe gefunden zu haben. Eine Woche lang hatte sie der Kerl täglich bis in die Nacht rein gevögelt. Dann war er plötzlich von der Bildfläche verschwunden gewesen und hatte in ihr einen tüchtigen Knacks hinterlassen.Denies machte ich die erste Nummer ausgesprochen lange. All meine Beherrschung nahm ich zusammen, um meine eigene Erregung so zu steuern, dass sie dreimal kommen konnte, ehe ich es auch nicht mehr halten konnte und ihr die mächtige Ladung in die Arschkerbe spritzte. Es war ein geiles Bild, wie die breite weiße Bahn sich über ihre Schamlippen ergoss und von ihren Hand aufgefangen wurde.Wie ein verliebtes Paar wälzten wir uns auf den Boden herum. Mir entging nicht, wie scharf Denies darauf war, meinen Schwanz in den Mund zu bekommen. Mir war es noch ein wenig unangenehm, weil er momentan schlapp und etwas schrumplig war. Schon ein paar Griffe von ihr reichten allerdings, um wieder Leben in den Kobold zu bringen. Ich ließ es zu, dass sie zuschnappte. Ganz perfekt war es sicher nicht, was sie mir da oral bot. Was Wunder, sie war nun mal nur den Umgang mit dem weiblichen Geschlecht gewohnt. Deshalb schleckte sie auch viel mehr, als dass sie mich richtig blies. Dennoch hatte sie keinen Nachhilfeunterricht nötig. Es dauerte nicht lange, bis sie mit straffen Lippen die Vorhaut über die ganze Länge schob und mit der Zungenspitze die Eichel, den empfindsamen Kranz oder das Bändchen kitzelte. Ganz aus dem Häuschen geriet ich, als sie mir behutsam einen Finger in den Po schob und ihn so weit hineindrängte, dass ich ihn an der Prostata glaubte. Jeder Druck da hinten löste Zucken in meinem Schwanz aus und ich hatte benahe das Gefühl, als war ich ganz kurz vor einer mächtigen Eruption. Obwohl es für mich umhauend war und ich wahnsinnig gern so gekommen wäre, bremste ich Denies ab. In erster Linie wollte ich sie zufrieden machen. Wenn sie sich als Lesbe schon mal mit einem Mann einließ, sollte es für sie auch ein nachhaltiges Erlebnis werden. Wer weiß, vielleicht dachte sie auch so, denn die bremste sofortihren Sturm.Ein paar Sekunden schauten wir uns tief in die Augen. Ich hatte schon wieder das Gefühl, als könnte ich mich in diese Frau verlieben. Ihre Gedanken gingen sicher in eine andere Richtung. Sie sagte schlicht: "Jetzt darfst du mich gern lecken, wenn du möchtest."Mir fiel sofort ein, dass ich mir da wohl besondere Mühe geben musste, weil sie in dieser Beziehung sicher von ihrer Freundin verwöhnt war. Ganz zufällig fand ich den richtigen Einstieg. Bei einem Küsschen in die Leistenbeugen bemerkte ich, wie empfindlich sie das war. Es war mir natürlich ein Fest, diese erogenen Zonen weidlich abzugrasen. Ich freute mich unbändig, wie heftig sie darauf reagierte und mich sogar einmal nahezu anschrie, dass das nicht auszuhalten war. Und wie es auszuhalten war! Sie wand sich so wollüstig, dass ich gar nicht aufhören konnte. Lange machte ich um die Schamlippen und um den Kitzler einen großen Bogen. Ich bearbeitete mit Lippen und Zunge den Schamberg, die Innenseiten der Schenkel und sehr umständlich auch den Damm. Als ich auch glaubte, dass sie es vielleicht wirklich nicht mehr verkraften konnte, stieß ich ihr endlich die steife Zunge in die klatschnasse Spalte. Ich schüttelte mich vor Erregung. Zu ihrem Duft kam noch eine Spur von meinem, der zuvor über ihre Schamlippen gelaufen war.Kurz bevor ihre Freundin kommen musste, machte ich ihr die letzte Nummer. Die letzte Nummer für diesen Tag, denn ich war für den nächsten Sonnabend wieder eingeladen.
Habe diese Geschichte vor Jahren im Netz gefunden. Autor unbekannt
Seit über zwei Jahren kaufte ich in der Boutique der unzertrennlichen Freundinnen. Der Laden gehörte ihnen wohl zu gleichen Teilen, obwohl die blonde Nadine oft den Eindruck machte, als hatte sie das Sagen. Der Typ dazu war sie auch. Mit meinem männlichen Denken über Lesben glaubte ich sicher, dass Nadine mit ihrem maskulinen Wesen, dass sie auch noch durch entsprechendes Outfit unterstrich, wohl den männlichen Part spielte.Eines Tages traf ich im Bistro Denies, die Mitinhaberin der Boutique. Weil ich nicht nur Kunde war, sondern auch nahezu ihr Nachbar, bat ich sie an meinen Tisch und kam auch ganz schnell mit ihr ins Gespräch. Ihren Augen nach zu urteilen, begann sie sogar mit mir zu flirten. Das stellte ich auch nicht zum ersten Mal fest. Meinem Wissen nach hielt ich es für abwegig, weil ich wusste, dass sie eingefleischte Lesbe war. Verrückt, an diesem Tag kamen wir sogar auf dieses Thema zu sprechen. Irgendwann brachte ich wohl zum Ausdruck, dass sie von Männern absolut nicht hielt, da überraschte sie mich mit der cool hingeworfenen Bemerkung: "Du kannst es ja ausprobieren." Weil ich nur mit offenem Mund da saß und mit keiner Silbe antwortete, raunte sie: "Samstag neun Uhr bei mir?"Sie machte mich ganz nervös mit dieser Aufforderung. In Gedanken sah ich sie umgehend nackt vor meinem inneren Auge. Ich sah mich mit ihr in einem Bett wühlen. Mir schwebten herrliche Brüste vor und ein verdammt geiler Knackarsch. "He", wurde ich in die Gegenwart gerufen, "du ziehst mich ja schon mit den Augen aus."Ich wischte nervös über die Augen und knurrte: "Ja, und es war wunderbar, was ich gesehen habe. Ist es dein Ernst? Ich darf dich wirklich besuchen? Und Nadine? Wollt ihr mich etwas gemeinsam vernaschen?""Nadine ist am Samstag bis vierzehn Uhr im Geschäft." Ich war von den Socken. Noch niemals war ich so ohne weitere Umstände zu einem Rendezvous eingeladen worden. Ich fragte mich, ob so etwas bei Lesben hemmungsloser vor sich geht.Ganz pünktlich erschien ich an der gemeinsamen Wohnung von Nadine und Denies. Auf mein Klopfen rief sie ganz unbekümmert: "Komm schon herein. Die Tür ist offen."Genau in meinem Blickfeld sah ich sie in einer eindeutigen Aufmachung vor ihrem Bett sitzen. Oben war sie schon so weit offen, dass ich annahm, sie hatte sich schon mal mit eigenen Händen eine kleine Vorfreude verschafft. Auch zwischen den Schenkeln sah es so aus, als hatte sie gerade ihre Hand unter dem Slip hervorgezogen. Ich hatte einen direkten Blick ins Himmelreich. Weil Denies sich so malerisch ausgebreitet hatte, stieg ich sofort aus Schuhen und Strümpfen und ließ auch das Hemd von den Schultern rutschen. Drinnen sah es mir ganz so aus, als wollte da jemand keine Zeit vergehen lassen. Es gab schließlich auch keine Frage, wozu ich gekommen war. Ich hatte posterwendend einen mächtigen Ständer in der Hose.Während eines heißen Begrüßungskusses konnte ich mich einfach nicht zurückhalten, schon mal einen Griff zu ihrer Möse zu wagen. "Du lässt wohl nicht anbrennen", raunte sie an ihrer stoßenden Zunge vorbei.Ich erregte mich unheimlich daran, wie warm und nass da unten alles war, wie weich die Schamlippen und empfindlich die Ritze. Ich hatte sie kaum berührt, da ging ein Zittern durch ihren Leib. Das verstärkte ich mit meinem ersten Kuss auf ihre Brustwarzen. Schon, als unsere Zungen miteinander balgten, hatte ich das Gefühl, sie könnte allein davon kommen. Gern hätte ich es gleich ausgetestet, aber da schob sie meinen Kopf verlangend zu ihren Brüsten. Gleich war es noch einmal so, als wäre sie schon ganz nahe an einem Orgasmus. Mit der Hand auf meinem Kopf gab sie das Tempo vor, wie ich an ihren Nippeln zu nuckeln hatte.Ihre Brüste versorgte sie dann selbst mit Streicheleinheiten, während ich ihr spielerisch den Slip über die Füße zog. Ich wunderte mich nicht schlecht, wie es Denies genoss. Sie schien in der Tat von einem männlichen Eroberer nicht abgeneigt zu sein. Obwohl, bis dahin war eigentlich noch gar nicht so viel Männliches geschehen. Küssen, Brüste vernaschen und liebevoll entkleiden, das unterschied sich sicher nicht so sehr von den Spielchen mit ihrer Freundin. Als ich ihre Schenkel auseinander drückte, um mit meiner Zunge die schwarzbehaarte Möse aufzubrechen, stöhnte sie: "Nein bitte! Das kann ich alle Tage haben. Steck mir deinen Schwanz rein, fick mich richtig. Du kannst nicht wissen, wie sehr ich mich danach sehne. So ein lebendiges Stück Mann entbehre ich trotz aller Zärtlichkeit von Nadine, bei allen tollen Dildos und sonstigen Sexspielzeugen."Ich horchte auf. Das war deutlich. Es waren auch nicht nur leere Worte. Sofort rappelte sich Denies auf und streckte mir ihren herrlichen Hintern entgegen, um mir gleich zu zeigen, wie sie es bevorzugte. Ich konnte es gut nachvollziehen. Sicher hatte sich ihre Freundin schon oft auf ihren Bauch herumgewälzt und sie auf ihren. Aber in dieser Stellung, die sie mir jetzt anbot, gibt es wohl nicht viel, womit sich Frauen untereinander reizen können. Ich war nicht sicher, ob es ihr sehr recht war, richtig hart genommen zu werden. Herrlich nass war sie ohnehin. Es flutschte nur so und ich stieß ihr sofort meinen Schwanz bis zum Anschlag. Sie erschreckte mich erst mal mit einem Aufschrei, der mir durchs Mark ging. Weil ich sofort einhielt, rief sie enttäuscht: "Mach schon, fick, fick, du hast mir doch nicht weh getan. Es ist so unbeschreiblich schön."Ich liebte es eigentlich nicht, viel beim Sex zu reden. Ich unterbrach sie trotzdem nicht, als sie stockend jammerte: "Ohhhhh, es ist ... verdammt lange .... her, dass ich so ... einen fantastischen Schwanz ... drin gehabt habe. Wenn es nur nicht so ein Saukerl gewesen wäre."Später, als wir ein Päuschen einlegten, erfuhr ich, dass sie mit achtzehn geglaubt hatte, die große Liebe gefunden zu haben. Eine Woche lang hatte sie der Kerl täglich bis in die Nacht rein gevögelt. Dann war er plötzlich von der Bildfläche verschwunden gewesen und hatte in ihr einen tüchtigen Knacks hinterlassen.Denies machte ich die erste Nummer ausgesprochen lange. All meine Beherrschung nahm ich zusammen, um meine eigene Erregung so zu steuern, dass sie dreimal kommen konnte, ehe ich es auch nicht mehr halten konnte und ihr die mächtige Ladung in die Arschkerbe spritzte. Es war ein geiles Bild, wie die breite weiße Bahn sich über ihre Schamlippen ergoss und von ihren Hand aufgefangen wurde.Wie ein verliebtes Paar wälzten wir uns auf den Boden herum. Mir entging nicht, wie scharf Denies darauf war, meinen Schwanz in den Mund zu bekommen. Mir war es noch ein wenig unangenehm, weil er momentan schlapp und etwas schrumplig war. Schon ein paar Griffe von ihr reichten allerdings, um wieder Leben in den Kobold zu bringen. Ich ließ es zu, dass sie zuschnappte. Ganz perfekt war es sicher nicht, was sie mir da oral bot. Was Wunder, sie war nun mal nur den Umgang mit dem weiblichen Geschlecht gewohnt. Deshalb schleckte sie auch viel mehr, als dass sie mich richtig blies. Dennoch hatte sie keinen Nachhilfeunterricht nötig. Es dauerte nicht lange, bis sie mit straffen Lippen die Vorhaut über die ganze Länge schob und mit der Zungenspitze die Eichel, den empfindsamen Kranz oder das Bändchen kitzelte. Ganz aus dem Häuschen geriet ich, als sie mir behutsam einen Finger in den Po schob und ihn so weit hineindrängte, dass ich ihn an der Prostata glaubte. Jeder Druck da hinten löste Zucken in meinem Schwanz aus und ich hatte benahe das Gefühl, als war ich ganz kurz vor einer mächtigen Eruption. Obwohl es für mich umhauend war und ich wahnsinnig gern so gekommen wäre, bremste ich Denies ab. In erster Linie wollte ich sie zufrieden machen. Wenn sie sich als Lesbe schon mal mit einem Mann einließ, sollte es für sie auch ein nachhaltiges Erlebnis werden. Wer weiß, vielleicht dachte sie auch so, denn die bremste sofortihren Sturm.Ein paar Sekunden schauten wir uns tief in die Augen. Ich hatte schon wieder das Gefühl, als könnte ich mich in diese Frau verlieben. Ihre Gedanken gingen sicher in eine andere Richtung. Sie sagte schlicht: "Jetzt darfst du mich gern lecken, wenn du möchtest."Mir fiel sofort ein, dass ich mir da wohl besondere Mühe geben musste, weil sie in dieser Beziehung sicher von ihrer Freundin verwöhnt war. Ganz zufällig fand ich den richtigen Einstieg. Bei einem Küsschen in die Leistenbeugen bemerkte ich, wie empfindlich sie das war. Es war mir natürlich ein Fest, diese erogenen Zonen weidlich abzugrasen. Ich freute mich unbändig, wie heftig sie darauf reagierte und mich sogar einmal nahezu anschrie, dass das nicht auszuhalten war. Und wie es auszuhalten war! Sie wand sich so wollüstig, dass ich gar nicht aufhören konnte. Lange machte ich um die Schamlippen und um den Kitzler einen großen Bogen. Ich bearbeitete mit Lippen und Zunge den Schamberg, die Innenseiten der Schenkel und sehr umständlich auch den Damm. Als ich auch glaubte, dass sie es vielleicht wirklich nicht mehr verkraften konnte, stieß ich ihr endlich die steife Zunge in die klatschnasse Spalte. Ich schüttelte mich vor Erregung. Zu ihrem Duft kam noch eine Spur von meinem, der zuvor über ihre Schamlippen gelaufen war.Kurz bevor ihre Freundin kommen musste, machte ich ihr die letzte Nummer. Die letzte Nummer für diesen Tag, denn ich war für den nächsten Sonnabend wieder eingeladen.
11ヶ月前