Ficken am Pool
Jürgen und ich hatten uns vor einiger Zeit über Kontakte im Internet getroffen. Ich hatte damals nach einem älteren, aktiven Mann für ein reines Fickverhältnis gesucht. nach unseren ersten Treffen war uns beiden klar, dass wir gut miteinander auskommen würden.
Jürgen war alleinstehend, 58 Jahre alt, 1,90m groß und hatte eine durchschnittliche Figur. Er war fast nicht behaart und hatte seinen Intimbereich grundsätzlich rasiert. Mit seinem 18 Zentimeter langen und 4 Zentimeter dicken Schwanz fickte er mich jedes Mal auf den Gipfel der Lust.
Ich selbst war 30 Jahre alt und mit 1,95m auch nicht gerade klein gewachsen. Mein Kampfgewicht betrug 90 kg und ich hatte von Natur keine Haare auf dem Oberkörper. Meinen Intimbereich rasierte ich regelmäßig und achtete auf meinen Körper. Vor einiger Zeit hatte ich entdeckt, dass mich auch Männer sexuell reizen und lebte meine Bisexualität inzwischen ohne Scheu aus. Ich war (und bin) eine geile Stute, die auf Schwänze und Sperma fixiert ist.
An einem Samstagnachmittag war ich wieder mal bei Jürgen zu Hause. Es war ein warmer Tag und wir schwammen im Pool. Da Jürgens Grundstück von außen nicht einsehbar war, hatten wir auf jede Art von Bekleidung verzichtet. Nach wir einige Bahnen sehr schnell geschwommen hatten, hingen wir nebeneinander am Rand und hatten die Arme auf dem Boden des Beckenrands abgestützt. Nachdem wir uns etwas von den Anstrengungen erholt hatten, fingen wir an, uns gegenseitig zu streicheln. Im klaren Wasser konnten wir erkennen, dass unsere Schwänze steif waren.
Jürgen grinste mich an und meinte: „Ich glaube, wir wollen jetzt beide das Gleiche“. Ich lächelte zurück und sagte: „Oh ja, was ich da so steif erkenne, gefällt mir. Du geiler Kerl willst mich wieder mal ficken, stimmt´s?“ Statt einer Antwort zog mich Jürgen zu sich heran, schmiegte sich gegen meinen Rücken und strich mit seinem steifen Schwanz durch meine Arschfurche. Wir sahen uns grinsend an und stiegen aus dem Pool. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten sah ich mich um und schlug vor: „Komm mit, wir gehen rüber zum Tisch. Ich beuge mich über die Tischplatte. Passt dir das?“ Jürgen grinste: „Solange ich meinen Schwanz in deine Arschfotze stecken kann, ist mir jeder Platz recht“.
Wir gingen zusammen zum Tisch. Zwei nackte Freunde, die im Begriff waren zu ficken. Jürgen tauchte hinter mir auf. „Ha, weißt du noch, wie du vorhin beim Schwimmen gefragt hast, ob ich deinen Arsch geil finden würde?“ Ich nickte. „Nun, du hattest Recht. Aber jetzt werde ich dich in den Arsch ficken. Beug dich vor". Wir waren ein deckbereiter Hengst und seine willige Stute. Auf Küssen, Streicheln oder Blasen verzichteten wir. Wir wollten beide nur ficken, gefickt und besamt werden
Ich tat, was er mir sagte und beugte mich über die Tischplatte. Mein Schwanz war unter dem Tisch während mein Kopf und mein Oberkörper auf dem Tisch lagen. Dann hörte ich das Geräusch von Gleitmittel, das aus der Flasche gedrückt wurde und eine Sekunde später massierte Jürgens Hand die Lotion in meine Arschritze. Ein Finger drang in mich ein. Es hätte wehtun können, aber da meine Arschmöse seit längerem regelmäßig gefickt wurde, hatte ich Übung und konnte Schwänze ohne größere Schmerzen aufnehmen. Jürgen musste meine Gedanken gelesen haben, denn einen Moment später arbeitete sich ein zweiter Finger in mich hinein. Ich konnte ihn hinter mir kichern hören, aber ich wollte mich nicht umdrehen weil ich das Gefühl des kommenden Ficks genießen wollte.
Damit drang die Eichel von Jürgens Schwanz in mein enges Arschloch ein. Es fühlte sich warm und geil an. Wenig später schob sich die geäderte, steife Stange langsam tiefer in mich ein. Hier war mein geiler Fickkumpel und schob seinen Schwanz in meinen Darmkanal. Jürgen schaute nach unten, während er sein Glied in mich schob und es erstaunte mich, wie gefühlvoll er mich nahm. Ich konnte sehen, dass er genauso viel Spaß hatte wie ich.
Ich spürte, wie seine Hände meine Hüften anhoben und dann spürte ich seine Hoden an meinem Damm und seine nackte Scham an meinen Pobacken. „Oh ja Jochen, ich bin ganz drin. Wie fühlt es sich an?"
Das Gefühl war unsagbar geil. Ich reizte Jürgen: „Bleibt du jetzt einfach so stecken oder hast du vor, dich irgendwann mal zu bewegen?"
Jürgen lachte: „Oh ja du geile Fotze. Denk aber daran, dass du es so gewollt hast".
Er begann mich zu ficken. Wieder ließ ich zu, dass dieser Mann meinen Körper benutzte und für mich war der geile Kitzel einfach unglaublich. Seine ersten Stöße waren zögerlich, aber einige Minuten später hatte er den Rhythmus gefunden. Ich konnte seine Bewegungen spüren und sein Stöhnen des Vergnügens. Jürgen war eindeutig ein Mann, der es einfach liebte zu ficken.
Ich glich mich seinen Bewegungen an und genoss das Gefühl, wie sein Schwanz tief in mich eindrang. „Ohhhh, fick mich!"
Diese Bemerkung brachte ihn dazu, schneller zu werden und bald fickte er mich, als gäbe es kein Morgen. Seine Finger gruben sich fest in meine Hüften und er zog mich mit jeder Bewegung nach hinten und ganz auf sein steifes Liebeswerkzeug. Ich wusste, dass ich mich auf einen Ritt einließ, der nicht so bald enden würde. Ich tat mein Bestes, um das Gleichgewicht zu halten und musste schließlich meine Arme weit auf der Tischplatte spreizen, um nicht nach hinten umzukippen. Es war für mich genussvoll, weil Jürgen die ganze Arbeit machte und ich mich nur darauf konzentrieren musste, gefickt zu werden. Die Luft war nun schwer von unserer gemeinsamen Körperwärme.
Jürgen pumpte hart und atmete schwer. „Oh ja!", stöhnte er während sein Fick in schnellem Tempo weiterging.
Mein Kopf und mein Oberkörper ruckten vor und zurück. Ich liebte jede Minute diese animalischen Ficks und ließ einfach alles, was mir über die Lippen kam, heraus. „Komm schon. Ist das alles, was du mir bieten kannst?"
„So, du willst es härter, oder?" Er unterstrich dies mit einem schnellen, tiefen Stoß, der mich bis zum Äußersten dehnte. Ich konnte spüren wie sein Schwanz tief in mich eindrang. Das war ein geiles Gefühl aber ich wollte diesen Fick voll genießen. „Mehr! Fick mich weiter! Fick mich tiefer, Fick mich härter!”
Jürgen keuchte: „OK Junge. Jetzt wird sich mein Schwanz so richtig mit dir austoben. Wenn dein Arsch die nächsten Tage noch brennt, dann denk daran, dass du es so gewollt hast". Er bekräftigte das mit einigen tiefen Stößen, die mich bis zum Äußersten trieben. Ich spürte, wie sich sein Bauch gegen meinen Hintern presste. Der Schmerz und das Vergnügen, das ich empfand, war etwas herrlich Geiles. „So ficke ich die meisten Schlampen. Das gefällt dir, wie?“
„Ja, genau so. genau so". Ich keuchte unkontrolliert. Ja, ich war seine geile Stute, seine Schlampe. Also beschloss ich, die Rolle zu spielen. „Mach weiter. Fick mich gut du geiler Hengst".
Als Antwort darauf schlug Jürgen mit seiner Hand auf meinen Arsch. Es folgte ein zweiter Schlag. „Komm schon Schlampe. Mach deinen Mann glücklich“. Er hatte Recht. Es war nicht zu leugnen. Wenn man sah, wie ich gebeugt von diesem Mann gefickt wurde, wüsste man, wer die Kontrolle hatte. Diese Erkenntnis machte meinen eigenen Schwanz so hart, dass ich dachte, ich käme auch ohne weitere Stimulation. Ich fing an, mich vom Tisch zurückzuschieben und konterte seine Bewegung. Sein Schaft rammte sich tief in meine Fickgrotte hinein. Seine schweren Samenkugeln klatschten bei jeder Bewegung gegen meinen Arschansatz.
Mein Schwanz war kurz davor, zu explodieren. Ich rückte ein wenig vom Tisch zurück und umfasste ihn. Schnell begann ich mir einen runterzuholen. Jürgen beobachtete mich und fragte: „Das gefällt dir, oder?"
„Oh ja". Meine Hand pumpte an meinem Schwanz während er immer wieder in mich eindrang und dabei meine Prostata stimulierte. Ich wusste, dass ich nur noch wenige Augenblicke vom Abspritzen entfernt war. „Bitte, hör nicht auf. Ich will, dass du mich weiter fickst".
Jürgen lachte. „Oh, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen". Das Hämmern in meiner Arschfotze ging weiter.
„Oh Gott", stöhnte ich, als ein dicker Schwall Sperma aus meinem Schwanz schoss. Schnell verschmierte ich es über meine Hand während ich dankbar weiter wichste.
Jürgen legte seine Hände auf meine Schultern. Sie waren glühend heiß und mit Schweiß bedeckt. Dann griff er mit einer Hand nach unten und packte mich um das Handgelenk. „Nimm die Hand in den Mund, Schlampe" und führte meine mit Sperma bedeckte Hand zu meinem Gesicht. „Ich will, dass du den ganzen Saft der Freude sauber leckst."
Ich nahm mein eigenes Sperma in den Mund und saugte kräftig an meinen Fingern. Dabei tat ich so, als wären sie sein wunderbarer Schwanz. Dieses Mal schmeckte mein Sperma köstlich.
„Oh du geile Schlampe", stöhnte Jürgen. Seine Fingernägel gruben sich tief in mein Fleisch.
„Fick mich. Fick mich. Hör nicht auf", keuchte ich. Das Geräusch unserer aufeinander klatschenden Körper erfüllte die Luft.
Sein Atem klang schwer in meinen Ohren. Der Griff seiner Hände wurde fester und ich wusste, dass er nur noch Sekunden von seinem Orgasmus entfernt war. „Jochen, ich komme gleich!", stöhnte er.
Ich erwiderte weiter seine Fickstöße. „Dann spritz ab. Füll meine Fotze mit deinem Samen“.
Es folgten mehrere kurze und heftige Stöße. Es waren die Aktionen eines Mannes, der nur noch wenige Augenblicke bis zum Orgasmus hatte. Und damit spürte meine gefickte Lustgrotte den ersten Schwall Sperma, der aus seinem Schwanz tief in meinen Darm lief. Ihm folgte Sekunden später der nächste. Sein Samen war warm und es fühlte sich toll an, wie sein Saft mich ausfüllte.
„Ja, ja", schrie Jürgen und mit jedem Stoß schoss mehr Sperma aus seiner Samenschleuder in mich. Sein letzter Stoß trieb seinen Schwanz tief in mich, um den letzten Rest seines Saftes hineinzupressen. Er griff um mich herum und zog mich fest an sich. Sein Gewicht presste mich an den Tisch als er sich nach vorne lehnte. Schweiß tropfte von seinem Körper auf meinen Rücken und ich hörte nur sein schweres Atmen. Keuchend sagte er: „Das war der beste Fick, den ich seit Jahren hatte.
Er ließ seinen Schwanz noch so lange in meinem besamten Darm, bis er langsam abschlaffte und herausrutschte. Zwischen meinen Beinen bildete sich ein kleine Pfütze, denn Jürgens Sperma lief aus meiner aufgefickten Fotze und tropfte auf den Boden. Wir grinsten uns an, fassten uns an den Händen und rannten zum Pool. Als wir uns im kühlen Wasser etwas erfrischt hatten, lagen wir nebeneinander am Rand und waren bald wieder zu geilen Spielen bereit. Davon aber später.
Jürgen war alleinstehend, 58 Jahre alt, 1,90m groß und hatte eine durchschnittliche Figur. Er war fast nicht behaart und hatte seinen Intimbereich grundsätzlich rasiert. Mit seinem 18 Zentimeter langen und 4 Zentimeter dicken Schwanz fickte er mich jedes Mal auf den Gipfel der Lust.
Ich selbst war 30 Jahre alt und mit 1,95m auch nicht gerade klein gewachsen. Mein Kampfgewicht betrug 90 kg und ich hatte von Natur keine Haare auf dem Oberkörper. Meinen Intimbereich rasierte ich regelmäßig und achtete auf meinen Körper. Vor einiger Zeit hatte ich entdeckt, dass mich auch Männer sexuell reizen und lebte meine Bisexualität inzwischen ohne Scheu aus. Ich war (und bin) eine geile Stute, die auf Schwänze und Sperma fixiert ist.
An einem Samstagnachmittag war ich wieder mal bei Jürgen zu Hause. Es war ein warmer Tag und wir schwammen im Pool. Da Jürgens Grundstück von außen nicht einsehbar war, hatten wir auf jede Art von Bekleidung verzichtet. Nach wir einige Bahnen sehr schnell geschwommen hatten, hingen wir nebeneinander am Rand und hatten die Arme auf dem Boden des Beckenrands abgestützt. Nachdem wir uns etwas von den Anstrengungen erholt hatten, fingen wir an, uns gegenseitig zu streicheln. Im klaren Wasser konnten wir erkennen, dass unsere Schwänze steif waren.
Jürgen grinste mich an und meinte: „Ich glaube, wir wollen jetzt beide das Gleiche“. Ich lächelte zurück und sagte: „Oh ja, was ich da so steif erkenne, gefällt mir. Du geiler Kerl willst mich wieder mal ficken, stimmt´s?“ Statt einer Antwort zog mich Jürgen zu sich heran, schmiegte sich gegen meinen Rücken und strich mit seinem steifen Schwanz durch meine Arschfurche. Wir sahen uns grinsend an und stiegen aus dem Pool. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten sah ich mich um und schlug vor: „Komm mit, wir gehen rüber zum Tisch. Ich beuge mich über die Tischplatte. Passt dir das?“ Jürgen grinste: „Solange ich meinen Schwanz in deine Arschfotze stecken kann, ist mir jeder Platz recht“.
Wir gingen zusammen zum Tisch. Zwei nackte Freunde, die im Begriff waren zu ficken. Jürgen tauchte hinter mir auf. „Ha, weißt du noch, wie du vorhin beim Schwimmen gefragt hast, ob ich deinen Arsch geil finden würde?“ Ich nickte. „Nun, du hattest Recht. Aber jetzt werde ich dich in den Arsch ficken. Beug dich vor". Wir waren ein deckbereiter Hengst und seine willige Stute. Auf Küssen, Streicheln oder Blasen verzichteten wir. Wir wollten beide nur ficken, gefickt und besamt werden
Ich tat, was er mir sagte und beugte mich über die Tischplatte. Mein Schwanz war unter dem Tisch während mein Kopf und mein Oberkörper auf dem Tisch lagen. Dann hörte ich das Geräusch von Gleitmittel, das aus der Flasche gedrückt wurde und eine Sekunde später massierte Jürgens Hand die Lotion in meine Arschritze. Ein Finger drang in mich ein. Es hätte wehtun können, aber da meine Arschmöse seit längerem regelmäßig gefickt wurde, hatte ich Übung und konnte Schwänze ohne größere Schmerzen aufnehmen. Jürgen musste meine Gedanken gelesen haben, denn einen Moment später arbeitete sich ein zweiter Finger in mich hinein. Ich konnte ihn hinter mir kichern hören, aber ich wollte mich nicht umdrehen weil ich das Gefühl des kommenden Ficks genießen wollte.
Damit drang die Eichel von Jürgens Schwanz in mein enges Arschloch ein. Es fühlte sich warm und geil an. Wenig später schob sich die geäderte, steife Stange langsam tiefer in mich ein. Hier war mein geiler Fickkumpel und schob seinen Schwanz in meinen Darmkanal. Jürgen schaute nach unten, während er sein Glied in mich schob und es erstaunte mich, wie gefühlvoll er mich nahm. Ich konnte sehen, dass er genauso viel Spaß hatte wie ich.
Ich spürte, wie seine Hände meine Hüften anhoben und dann spürte ich seine Hoden an meinem Damm und seine nackte Scham an meinen Pobacken. „Oh ja Jochen, ich bin ganz drin. Wie fühlt es sich an?"
Das Gefühl war unsagbar geil. Ich reizte Jürgen: „Bleibt du jetzt einfach so stecken oder hast du vor, dich irgendwann mal zu bewegen?"
Jürgen lachte: „Oh ja du geile Fotze. Denk aber daran, dass du es so gewollt hast".
Er begann mich zu ficken. Wieder ließ ich zu, dass dieser Mann meinen Körper benutzte und für mich war der geile Kitzel einfach unglaublich. Seine ersten Stöße waren zögerlich, aber einige Minuten später hatte er den Rhythmus gefunden. Ich konnte seine Bewegungen spüren und sein Stöhnen des Vergnügens. Jürgen war eindeutig ein Mann, der es einfach liebte zu ficken.
Ich glich mich seinen Bewegungen an und genoss das Gefühl, wie sein Schwanz tief in mich eindrang. „Ohhhh, fick mich!"
Diese Bemerkung brachte ihn dazu, schneller zu werden und bald fickte er mich, als gäbe es kein Morgen. Seine Finger gruben sich fest in meine Hüften und er zog mich mit jeder Bewegung nach hinten und ganz auf sein steifes Liebeswerkzeug. Ich wusste, dass ich mich auf einen Ritt einließ, der nicht so bald enden würde. Ich tat mein Bestes, um das Gleichgewicht zu halten und musste schließlich meine Arme weit auf der Tischplatte spreizen, um nicht nach hinten umzukippen. Es war für mich genussvoll, weil Jürgen die ganze Arbeit machte und ich mich nur darauf konzentrieren musste, gefickt zu werden. Die Luft war nun schwer von unserer gemeinsamen Körperwärme.
Jürgen pumpte hart und atmete schwer. „Oh ja!", stöhnte er während sein Fick in schnellem Tempo weiterging.
Mein Kopf und mein Oberkörper ruckten vor und zurück. Ich liebte jede Minute diese animalischen Ficks und ließ einfach alles, was mir über die Lippen kam, heraus. „Komm schon. Ist das alles, was du mir bieten kannst?"
„So, du willst es härter, oder?" Er unterstrich dies mit einem schnellen, tiefen Stoß, der mich bis zum Äußersten dehnte. Ich konnte spüren wie sein Schwanz tief in mich eindrang. Das war ein geiles Gefühl aber ich wollte diesen Fick voll genießen. „Mehr! Fick mich weiter! Fick mich tiefer, Fick mich härter!”
Jürgen keuchte: „OK Junge. Jetzt wird sich mein Schwanz so richtig mit dir austoben. Wenn dein Arsch die nächsten Tage noch brennt, dann denk daran, dass du es so gewollt hast". Er bekräftigte das mit einigen tiefen Stößen, die mich bis zum Äußersten trieben. Ich spürte, wie sich sein Bauch gegen meinen Hintern presste. Der Schmerz und das Vergnügen, das ich empfand, war etwas herrlich Geiles. „So ficke ich die meisten Schlampen. Das gefällt dir, wie?“
„Ja, genau so. genau so". Ich keuchte unkontrolliert. Ja, ich war seine geile Stute, seine Schlampe. Also beschloss ich, die Rolle zu spielen. „Mach weiter. Fick mich gut du geiler Hengst".
Als Antwort darauf schlug Jürgen mit seiner Hand auf meinen Arsch. Es folgte ein zweiter Schlag. „Komm schon Schlampe. Mach deinen Mann glücklich“. Er hatte Recht. Es war nicht zu leugnen. Wenn man sah, wie ich gebeugt von diesem Mann gefickt wurde, wüsste man, wer die Kontrolle hatte. Diese Erkenntnis machte meinen eigenen Schwanz so hart, dass ich dachte, ich käme auch ohne weitere Stimulation. Ich fing an, mich vom Tisch zurückzuschieben und konterte seine Bewegung. Sein Schaft rammte sich tief in meine Fickgrotte hinein. Seine schweren Samenkugeln klatschten bei jeder Bewegung gegen meinen Arschansatz.
Mein Schwanz war kurz davor, zu explodieren. Ich rückte ein wenig vom Tisch zurück und umfasste ihn. Schnell begann ich mir einen runterzuholen. Jürgen beobachtete mich und fragte: „Das gefällt dir, oder?"
„Oh ja". Meine Hand pumpte an meinem Schwanz während er immer wieder in mich eindrang und dabei meine Prostata stimulierte. Ich wusste, dass ich nur noch wenige Augenblicke vom Abspritzen entfernt war. „Bitte, hör nicht auf. Ich will, dass du mich weiter fickst".
Jürgen lachte. „Oh, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen". Das Hämmern in meiner Arschfotze ging weiter.
„Oh Gott", stöhnte ich, als ein dicker Schwall Sperma aus meinem Schwanz schoss. Schnell verschmierte ich es über meine Hand während ich dankbar weiter wichste.
Jürgen legte seine Hände auf meine Schultern. Sie waren glühend heiß und mit Schweiß bedeckt. Dann griff er mit einer Hand nach unten und packte mich um das Handgelenk. „Nimm die Hand in den Mund, Schlampe" und führte meine mit Sperma bedeckte Hand zu meinem Gesicht. „Ich will, dass du den ganzen Saft der Freude sauber leckst."
Ich nahm mein eigenes Sperma in den Mund und saugte kräftig an meinen Fingern. Dabei tat ich so, als wären sie sein wunderbarer Schwanz. Dieses Mal schmeckte mein Sperma köstlich.
„Oh du geile Schlampe", stöhnte Jürgen. Seine Fingernägel gruben sich tief in mein Fleisch.
„Fick mich. Fick mich. Hör nicht auf", keuchte ich. Das Geräusch unserer aufeinander klatschenden Körper erfüllte die Luft.
Sein Atem klang schwer in meinen Ohren. Der Griff seiner Hände wurde fester und ich wusste, dass er nur noch Sekunden von seinem Orgasmus entfernt war. „Jochen, ich komme gleich!", stöhnte er.
Ich erwiderte weiter seine Fickstöße. „Dann spritz ab. Füll meine Fotze mit deinem Samen“.
Es folgten mehrere kurze und heftige Stöße. Es waren die Aktionen eines Mannes, der nur noch wenige Augenblicke bis zum Orgasmus hatte. Und damit spürte meine gefickte Lustgrotte den ersten Schwall Sperma, der aus seinem Schwanz tief in meinen Darm lief. Ihm folgte Sekunden später der nächste. Sein Samen war warm und es fühlte sich toll an, wie sein Saft mich ausfüllte.
„Ja, ja", schrie Jürgen und mit jedem Stoß schoss mehr Sperma aus seiner Samenschleuder in mich. Sein letzter Stoß trieb seinen Schwanz tief in mich, um den letzten Rest seines Saftes hineinzupressen. Er griff um mich herum und zog mich fest an sich. Sein Gewicht presste mich an den Tisch als er sich nach vorne lehnte. Schweiß tropfte von seinem Körper auf meinen Rücken und ich hörte nur sein schweres Atmen. Keuchend sagte er: „Das war der beste Fick, den ich seit Jahren hatte.
Er ließ seinen Schwanz noch so lange in meinem besamten Darm, bis er langsam abschlaffte und herausrutschte. Zwischen meinen Beinen bildete sich ein kleine Pfütze, denn Jürgens Sperma lief aus meiner aufgefickten Fotze und tropfte auf den Boden. Wir grinsten uns an, fassten uns an den Händen und rannten zum Pool. Als wir uns im kühlen Wasser etwas erfrischt hatten, lagen wir nebeneinander am Rand und waren bald wieder zu geilen Spielen bereit. Davon aber später.
10ヶ月前