Mein erstes Mal
Bereits als junger Teen wanderten meine Gedanken wenn ich voller Lust war immer wieder hin zu Phantasien, wie ich nackt in der Natur leben würde. Nacktheit war für mich etwas befreiendes aus dem engen Alltagsleben. Dazu kam, daß ich früh entdeckte, wie schön es ist, den eigenen Anus während der Masturbation zu verwöhnen. Ich begann, mir Dinge einzuführen, wie Schlangengurken, um meine Orgasmen zu intensivieren. Als ich eines Tages in den späten 1990er Jahren dann meine erste Internetverbindung bekam, schaute ich mir mit einem Schulfreund gerne Hetero Pornoseiten an. Bald schon wanderte meine Aufmerksamkeit auch hin zu den gut gebauten Männern mit ihren kräftigen Geschlechtsteilen. Dann ging mein Interesse immer weiter hin zu Männern, die miteinander Sex und insbesondere Analverkehr haben. Das wollte ich auch ausprobieren! Ist es wohl so, wie im heimlichen Spiel mit dem eigenen Anus? Wie wird es sein, einen Penis in den Mund zu nehmen? Zu jener Zeit als 19-jähriger hatte ich erst eine wenige Erlebnisse mit Schulfreunden aus meiner Teenagerzeit, die nicht über das Berühren hinausgingen. Ich landete irgendwann auf einer Datingseite, meldete mich an und begann, zu chatten und Erfahrungen zu sammeln, was es alles gibt. Ein Chatpartner gefiel mir besonders durch seine ruhige und diskrete Art. Nach einer ganzen Weile lud er mich zu sich ein. Zunächst sagte ich ab. Ein anderes Treffen nahm ich aber an und fuhr mit bis zum Hals klopfendem Herzen zum Treffpunkt. Er wirkte sympathisch, kleiner als ich, kräftige Hände. Ich war 19 und er Ende 40. Wir gingen zu seiner Wohnung und drinnen erklärte er mir, wenn ich so weit sei, solle ich nebenan ins Schlafzimmer kommen. Ich stand nervös im Wohnzimmer hrum und begann. mich auszuziehen. Als ich in sein Zimmer kam, lag er nackt auf dem Batt, auf seinen Ellenbogen gestützt und lächelte. Er hatte einen drahtigen schlanken Körper, ein unbeschnittenes Glied, das von reichem Schamhaar umstanden war und ebenso kräftige Füße, wie Hände. Ich legte mich zu ihm und er begann meinen nackten Körper zu liebkosen, während er ruhig mit mir sprach. Er nahm meinen Penis, ebenfalls unbeschnitten und zu seiner Zeit bereits stets rasiert, in die Hand. Was für ein Gefühl! Wir streichelten uns und spielten mit unseren Geschlechtsteilen, bis er mich bat, seines in den Mund zu nehmen. Ich nahm es in die Hand, der Geruch war mir neu, es war sehr gepflegt. Ich streifte die Vorhaut wie im Porno langsam zurück und begann zu blasen. Er genoss es sehr und ich merkte, daß ich Freude daran fand. Gleichzeitig begann er, meinen Anus zu bespielen. Ein wohliges Gefühl. Er legte sich zur Seite und begann nun auch mein Glied mit dem Mund zu verwöhnen. Eine Zeit lang machten wir es uns auf diese Weise gegenseitig. Dann ließ er ab, stand auf und sein halb erigierter Penis bewegte sich wunderbar dabei. Er nahm ein Kondom zur Hand und fragte mich, ob er mich ficken könne. Das war der Moment, von dem ich geträumt hatte. Ich sagte ja und er streifte sich das Kondom über, hantierte etwas mit Gleitgel und dann sollte ich mich auf den Bauch legen. Was dann folgte, war recht grob und schmerzhaft, da ich nie gelernt hatte, meinen Anus richtig einzusetzen beim Männersex. Er schon meine Schenkelö auseinander, setzte sein Glied an und drang in einem Stoß in mich ein. Ich bäumte mich auf vor Schmerz. Aus heutiger Sicht war viel zu wenig Gleitgel im Spiel, mein Anus war nicht vorbereitet und er drang sehr hart in meine jungfräuliche Fotze ein. Er begann mich zu ficken, immer heftiger. Der Schmerz war groß aber ich ließ es über mich ergehen und schwor mir, daß ich das nie mehr machen würde. Nach einigen Stößen kam er zum Höhepunkt, sank schwer atmend auf mich nieder und zog nach einer Ewigkeit sein Glied aus mir zurück. Er gab mir einen Klaps auf den Po und fragte mich ob ich wiederkommen wolle. Ich sagte nichts, zog mich an und verabschiedete mich freundlich. Im Auto brannte mein Anus so schlimm und ich schwor mir erneut: Nie wieder. Einige Zeit später war die Lust wieder so groß, daß ich wieder online ging und auch er war wieder da. Es kam zu einem weiteren Treffen. Ich bereitete meinen Anus daheim bereits vor mit der erwähnten Gurke, Dildos und sowas konnte ich seinerzeit noch nicht bekommen, und fuhr zu ihm. Dieses Mal war es ein Treffen voller Lust. Ich habe ihn lange geblasen, er hielt meinen Kopf dabei. Später nahm er mich in der Missionarsstellung. Wir schauten uns in die Augen und aus dem Schmerz der Penetration war ein wunderbares Ausgefüllt sein geworden. Wir ergossen beide unseren Nektar auf meinen Bauch. Dies war nicht das letzte Mal, daß wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen. Noch viele Male innerhalb der nächsten Jahre liebten wir uns, und jedes Mal wurde schöner als das vorherige. Wir begannen, in Rollen zu fallen. Er nannte mich seinen "Boy". An manchen verregneten Sonntagen lag ich bei ihm auf dem Sofa, mit Jock und Socks oder einem bauchfreien Shirt und String, er komplett bekleidet, und wir schauten seine Lieblingspornos. Dann habe ich ihn mit dem Mund befriedigt, wenn ihm danach war. Ich wurde immer flinker mit der Zunge bei der oralen Befriedigung und mein Anus wurde immer trainierter. Er genoß es, mich in immer anderen Positionen zu besteigen. Leider verloren wir uns eines Tages aus den Augen. Was blieb, ist die Lust, die damals entstand. Heute bin ich so alt, wie er damals und längst kein "Boy" mehr. Als leidenschaftliche Fickstute denke ich gern an damals zurück. Es begann schmerzhaft und wurde ein Traum.
10ヶ月前