Beste Freunde und Ich

Ich Andreas, 22 Jahre alt, bin seit einem Jahr fertig mit der Lehre und stehe fest im Berufsleben. Solange meine Freundin studiert, wohne ich noch bei meinen Eltern. Die eigene Wohnung mit ihr ist aber schon fest eingeplant. Mein Vater ist 46 Jahre alt und meine Mutter 43, beide sehen nach meinem Verständnis noch sehr attraktiv aus. Schlank, sportlich und sehr gepflegt.Wir leben unweit einer größeren Stadt in einer sehr ländlich geprägten Umgebung. Auf dem Grundstück steht ein großes zwei Etagen Haus mit Garage und einem schönen Garten.

Es ist Anfang der Woche und mein Arbeitgeber hat mich gebeten, Überstunden abzubauen. Dem komme ich gerne nach und lass mich für Mittwoch freistellen. Mitten in der Woche ist zwar nicht optimal, aber für mich dieses Mal sehr passend. Da kann ich meinen Termin bei der Bank auf Vormittag verschieben. Ich werde es meinen Eltern nicht erzählen, sonst kommen sie noch auf den Gedanken, mir noch eine Aufgabe aufs Auge zu drücken. Arbeit ist im Moment genug zu tun, da sie die Veranda umbauen.

Mittwoch früh läuft alles so wie immer. Ich stehe zur selben Zeit auf, als würde ich zur Arbeit gehen. Da ich sowieso der letzte bin, der früh das Haus verlässt, fällt es meinen Eltern nicht auf, dass ich heute zu Hause bleibe. Nachmittags bin ich ebenfalls meistens der Erste, das heißt, wenn ich gleich von der Arbeit nach Hause gehe. Meine Eltern verlassen das Haus und verabschieden sich mit einem Kuss und den Worten:" Hab dich lieb, viel Spaß, mein Schatz!"

Mein Vater geht am Mittwochnachmittag immer kurz bei Oma und Opa vorbei. Meine Mutter macht Mittwoch nach der Arbeit Sport mit Elena, der Frau von Marius, einem Arbeitskollegen meines Vaters. Die Vier sind auch privat seit einigen Jahren befreundet und verbringen so manches Wochenende zusammen. Elena und Marius passen gut zueinander und sind auch sehr hübsch anzusehen, sie sind ungefähr 10 Jahre jünger als meine Eltern.

Der Termin in der Bank ist schnell erledigt und ich bin ungefähr 11:15 Uhr wieder zu Hause. Das Auto fahre ich in die Garage, damit die meiner Eltern später Platz in der Einfahrt haben. Es ist ein sonniger Tag und ziemlich warm draußen. Mein erster Gang ist in der Küche was trinken. Danach in das untere Bad, schnell duschen. Nackt gehe ich in mein Zimmer, um mir etwas Frisches anzuziehen. Kaum habe ich Shorts an, da fährt ein Transporter in die Einfahrt.

Vom Fenster aus erkenne ich den Firmenwagen meines Vaters. Er und Marius steigen aus und gehen in Richtung der Haustür. Während ich meine Zimmertür schließe, betreten sie unten das Haus. Sie merken nicht, oder ignorieren zum Glück, dass die Tür nicht verschlossen war. Ich verhalte mich ruhig und hoffe, dass sie gleich wieder gehen. Sie reden kurz miteinander, doch leider verstehe ich nicht, was gesprochen wird.

Was ich aber deutlich mitbekomme ist, wie jemand in das obere Stockwerk kommt und das Bad betritt. Es muss Marius sein, da mein Vater die Treppen sehr viel schneller in Angriff nimmt. OK, denke ich mir, sie wollen bestimmt bloß mal auf die Toilette. Und habe ganz vergessen, dass das untere Bad nass ist und noch meine Klamotten drin liegen. Doch auch mein Vater kommt in die obere Etage und geht ins Schlafzimmer. Währenddessen höre ich deutlich, wie aus der Dusche beginnt Wasser zu laufen. Marius muss die Türe offen gelassen haben.

Mein Vater gesellt sich zu Marius und wieder höre ich nur einige Wortfetzen. Dann Stille, nur das Wasser rauscht aus dem Duschkopf. Die Türe muss immer noch offen sein. Ich lausche dem Rauschen und frage mich: " Was machen die da?". Meine Neugier wird immer größer, also fasse ich mir Mut und schleiche aus dem Zimmer Richtung Bad. Da die Tür weit offen steht und im Flur ein großer Spiegel hängt, sehe ich bald, was im Bad vor sich geht.

Ich erstarre vor Schock. Mein Vater und Marius stehen nackt unter dem Wasser, küssen sich leidenschaftlich und streicheln ihre Körper. Mein Vater geht immer wieder den Körper von Marius küssend in die Knie, bis er vor seinem Penis angekommen ist. Er öffnet die Lippen und saugt die schlaffe Eichel in den Mund. Marius reagiert, indem er den Kopf zurücklegt und leise stöhnt. Der Schwanz wird schnell größer und mein Vater saugt ihn immer tiefer in den Mund. Steif und hart gelutscht, schluckt er ihn jetzt bis zum Ende des Schaftes.

Nach einer Weile kommt er wieder hoch und ich sehe, dass auch sein Schwanz hart und lang von ihm absteht. Kurz darauf küssen sich die beiden, bis auch Marius auf die Knie geht und die Latte meines Vaters lutscht. Genauso tief und mit voller Genuss wie zuvor mein Vater. Ich kann durch den Anblick kaum denken, ich stehe nur da und schaue zu. Auch Marius kommt wieder hoch und sie wechseln ihre Stellung. Da kommt mir ein Gedanke, wenn ich sie sehe, können sie mich auch sehen. Ich ziehe mich langsam zurück und gehe in mein Zimmer.

Im Zimmer angekommen, realisiere ich erstmal, dass in meinen Shorts auch ein steifer Schwanz entstanden ist. Ich setzte mich auf das Bett und hörte nur noch die lauter werdenden Geräusche aus dem Bad. Sie sind eindeutig und ich verstehe, was da gerade passiert. Unbewusst schiebe ich die Shorts beiseite, nehme den Schwanz zwischen die Finger und massiere ihn zum Rhythmus des Stöhnens. Meine Augen sind geschlossen, ich höre nur die Geräusche und spüre meine Hand. Ich denke nicht mehr daran, dass es mein Vater und sein bester Freund sind, die sie erzeugen.

Beide Männer werden immer lauter, bis sie nacheinander ihre Geilheit herausschreien. Es ist eindeutig, dass sie zu ihrem Höhepunkt gekommen sind. Das Stöhnen ist noch etwas zu hören, bis alle Geräusche verstummen. Eine kleine Ewigkeit ist es ruhig, vollkommene Stille, ich wünsche mir kurz die Geräusche zurück, da beginnt wieder das Wasser aus der Dusche zu laufen. Vater und Marius werden sich gerade ihre Geilheit vom Körper duschen. Ich habe wieder meine Fassung und kann klar denken. Mein Vater und Marius haben sich eben ihre Lust aus dem Körper gevögelt und ich habe zugehört und dabei gewichst.

Die Dusche verstummt, ich höre wieder ihre Stimmen, kann sie aber nicht verstehen. Nach einer Weile gehen beide Männer gemeinsam die Treppe hinunter und verlassen kurz darauf das Haus. Der Transporter fährt von der Einfahrt, ich schaue vom Fenster aus hinterher und dann bin ich wieder allein. Langsam gehe ich ins Bad, schaue mir den Tatort an, wo beide Männer noch kurz zuvor miteinander gefickt haben. Bis auf das der Boden nass ist, sieht man nichts von der Tat.

Ich gehe auf die Toilette, da meine Blase zum Platzen gefüllt ist. Noch immer schaue ich mich im Raum um, um doch noch etwas zu erkennen. Das einzige was mir auffällt ist, dass das extra Badetuch weg ist, was meine Mutter immer Mittwoch früh auf die Wäschetruhe legt. Das Badetuch, genau das ist auch eine Sache, die nur am Mittwoch geschieht . Da schießt mir ein Gedanke durch den Kopf, weiß sie Bescheid und sie legt es für ihren Mann und seinen Freund bereit.

Am Nachmittag ist alles wie immer, Mutter und Vater kommen nach Hause, begrüßen sich zärtlich und gehen sehr liebevoll miteinander um. Da fällt mir noch etwas auf. Am Mittwoch verhalten sie sich immer wie verliebte Teenager. Kann es sein, dass nicht nur Vater und Marius etwas miteinander haben, sondern auch Mutter und Elena nicht nur zum Sport gehen. Im Laufe der nächsten Tage reift ein Plan in mir, den ich nächsten Mittwoch in Tat umsetzen werde.

Ich habe eine kleine Action-Cam , die der Hauptbestandteil meines Vorhabens sein wird. Ich brauche zwar einige Zeit, um den richtigen Ort für die Kamera zu finden, doch schließlich ist er gefunden. Nach mehreren Probeaufnahmen habe ich den perfekten Platz gefunden, um das Bad fast komplett zu erfassen. Eine gebrauchte Verpackung von Parfüm mit Loch für die Linse wird die Kamera verbergen und auf Mutters Beauty-Regal nicht auffallen.

Der Mittwoch ist endlich angebrochen. Alles ist wie immer, außer dass ich noch einmal frei genommen habe. Ich habe noch etwas bei meinen Eltern festgestellt, sie verabschieden sich immer mit den Worten:" Hab dich lieb!", nur Mittwoch fügen sie hinzu:" Viel Spaß mein Schatz!".
Halb zwölf platziere ich die Kamera und lass sie laufen. Die Haustür ist auch verschlossen, heute deutet nichts auf meine Anwesenheit. Es ist wieder sehr warm, also ist die Chance groß, dass es wieder im Bad zur Sache geht.

Kurz vor zwölf kommen beide Männer und gehen gemeinsam ins obere Bad. Nach den Geräuschen zu urteilen läuft es wie vorherige Woche ab. Die Dusche hört man heute weniger, die Geräusche sind auch gedämpfter. Es scheint, als wäre heute die Tür geschlossen. Dennoch höre ich deutlich, wie es zur Sache geht. Auch ich massiere mich wieder zum Rhythmus der Lust. Nach etwas mehr als einer Stunde ist der Spuk vorbei. Ich hole die Kamera aus dem Bad und lade das Video herunter.

Der Platz war gut gewählt, die beiden Männer waren in jeder Stellung gut zu sehen. Sie kommen herein und ziehen sich gegenseitig aus. Eng umschlungenes Geknutsche wechselt sich mit gegenseitigem Schwanz blasen und Liebkosungen des Körpers ab. Man sieht sofort, wie sie sich begehren. Ihre Schwänze sind hart und groß, eine wundervolle Pracht. Sie lecken sich ihre Fotzen und lutschen immer wieder den Schwanz. Dann hält zuerst mein Vater den Hintern hin und lässt Marius im Stehen eindringen. Ein herrlicher Anblick, wie er gefickt wird.

Sie tauschen mehrmals die Rollen. Mal wird mein Vater gefickt, Mal fickt er Marius. Besonders anregend finde ich, als mein Vater auf Marius Schwanz reitet und ich die ganze Pracht sehen kann. Die Kamera blickt frontal auf die Männer. Sein Schwanz springt auf und ab, von rechts nach links, und Marius Schaft dringt bis zum Anschlag in das geile Loch ein. Wenn der Ton nicht wäre, würde man nur an ihren Gesichtern sehen, wie sie ihre Geilheit heraus stöhnen.

Mein Vater reitet und reitet, auf und ab. Er schreit laut auf und die dicke Eichel schleudert mit mehreren Schüben die dicke Sahne in den Raum. Sie spritzt hoch, spritzt auf seinen Körper die Beine und auf Marius, der unter ihm liegt. Auch Marius schreit fast gleichzeitig auf und pumpt seine Sahne in den Darm des Vaters. Sie ficken nach dem Orgasmus noch eine Weile weiter bis sie sich trennen. Die Schwänze müssen natürlich sauber geleckt und gelutscht werden. Am Ende streicheln und küssen sie sich noch ausgiebig, bis sie miteinander duschen.

Dieses Video schaue ich mehrmals an und treibe mir dabei die Sahne aus dem Schwanz. Ich habe bisher nichts mit Männern zu tun gehabt, aber seit diesem Video will ich auch von einem Mann gefickt werden. Einen Dildo habe ich mir schon am nächsten Tag gekauft und ausprobiert. Ein wundervolles Gefühl, so penetriert zu werden.
発行者 kiessan76
10ヶ月前
コメント数
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