Im Kino
Ich hatte meine Unschuld schon vor längerer Zeit in einem Pornokino verloren. Seitdem besuchte ich des Öfteren immer wieder ein bestimmtes Kino. Der Eingang befand sich in einem Shop für schwule Männer. Dort gab es einfach alles: vom Cockring über Gleitgel, Dildos und geiler Wäsche. Gestern Abend war ich wieder mit der Absicht dort, einen geilen Fick zu erleben. Als ich das Kino betrat und mich im Halbdunkel umsah, stellte ich fest, dass fast keine Leute da waren. Ungefähr 10 Besucher hatten sich über die Sitzreihen verteilt und ich konnte erkennen, dass sich der Großteil die Schwänze wichsten.
Ich setzte mich in die Mitte einer der hinteren Reihen. Auf der Leinwand vögelten zwei junge Kerle und stöhnten dabei um die Wette. Ein schöner steifer Schwanz pflügte die Arschfotze des anderen Darstellers. Der Anblick und das Stöhnen machten mich sofort geil. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und fing an, ganz langsam zu wichsen. Mein Pimmel wurde immer steifer und ich genoss das geile Gefühl.
Plötzlich setzte sich ein Kerl auf den Platz neben mich. Ich konnte noch rasch mit meiner Jacke meinen steifen Schwanz verbergen. Der Mann neben mir war etwas älter als ich, so um die dreißig. Ich blinzelte seitlich zu ihm hinüber und konnte sehen, dass er nicht nur den Film auf der Leinwand ansah, sondern ab und zu auch zu mir herüber schaute. Irgendwie geilte mich das auf und ich konnte spüren wie mein Schwanz wieder etwas fester wurde. Nach einiger Zeit, es waren gerade echt geile Szenen im Film zu sehen, öffnete er ungeniert seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Langsam begann er sich zu wichsen und sein Ding wurde immer größer.
Inzwischen war auch mein Schwengel zu voller Pracht erblüht, so sehr regte mich die ganze Situation an. Als ich wieder seitlich hinüberblickte, trafen sich unsere Blicke und blieben für Sekunden aneinander haften. Da spürte ich schon, wie er meine Jacke zur Seite schob als ob er schon gewusst oder bemerkt hatte, dass sich darunter mein entblößter Schwanz verbarg. Ich bewegte mich nicht und so war er es, der die weitere Initiative ergriff. Er umfasste mit einer Hand meinen Schwanz und strich mit seinen Fingern über meine Eichel und verstrich die Lusttropfen die bereits entstanden waren.
Langsam begann er meinen Schwanz zu wichsen. So saßen wir einige Minuten und er wichste mit einer Hand sich und mit der anderen mich. Ich war schon viel lockerer und entkrampfter geworden und genoss die Situation. Da drehte er sich plötzlich zu mir, nahm meinen Kopf in seine Arme und küsste mich. Es war der schönste Zungenkuss den ich bisher erlebte. Tief drang seine Zunge in mich ein, jedes Detail meines Mundes erforschend. Meine Verkrampfung war nun vollständig verschwunden als er langsam am mir entlang nach unten glitt. Vorsichtig öffnete er meine Hose vollständig und schob sie mir die Beine hinunter.
Ich schlüpfte ganz aus meiner Hose heraus und saß nun unten ganz nackt neben ihm. Wir hatten bisher kein einziges Wort gesprochen auch nicht geflüstert. Schon spürte ich seine feuchten Lippen an meiner Eichel. Er spielte mit seiner Zunge an meiner Harnöffnung, leckte um die Eichel herum und spielte mit seinen Händen an meinen Hoden. Schließlich nahm er meinen Schwanz ganz in den Mund und schob ihn so tief als möglich in sich hinein. Auf und nieder, ich begann mit meinem Unterleib diese Fickbewegungen zu unterstützen. Seine Finger erforschten weiter meine Hoden und näherten sich aber bald meinem Arsch.
Bereitwillig spreizte ich meine Beine und schon konnte ich einen Finger an meiner Rosette spüren. Gleich darauf versuchte er, mir den Finger hineinzustecken und ich ließ ihn bereitwillig gewähren. Ich liebte es, mich selbst mit penisförmigen Dildos zu ficken, aber es geht halt nichts über einen steifen richtigen Schwanz in der Arschmöse.
Er feuchtete seine Finger mit Spucke an und bald waren mehr als nur ein Finger in mir verschwunden. Er hörte auf mich zu blasen und war nur noch mit meinem Arsch beschäftigt. Es war herrlich, als er mich mit seinen Fingern fickte und meinen Schwanz gar nicht mehr anfasste. Als ich kurz aufseufzte und mit meinem Becken bei seinen Fickbewegungen mitging, hörte er auf und schob auch seine Hose bis zu den Knien hinunter. Sein Schwanz war einfach prachtvoll. Prallgefüllt stand er senkrecht in die Höhe
„Setz dich auf meinen Schwanz“, flüsterte er. Ich will deinen Arsch ficken“. Es waren die ersten Worte. Ich wusste nicht so recht, aber egal, ich tat es. Ich stand auf, stellte mich vor ihn und setzte mich auf seinen Schoß mit Blickrichtung zur Leinwand so als ob nichts wäre. Er spreizte mit seinen Händen meine Arschbacken auseinander und dirigierte mich so, dass ich bald seine Eichel genau an meinem Loch spürte. Ich zitterte vor Erregung und Vorfreude. Hoffentlich spritzt er nicht zu früh ab, dachte ich.
Langsam setzte ich mich auf ihn. Seine Eichel bohrte sich in meinen Arsch, dehnte die Muskeln auseinander. Ich war überhaupt nicht verkrampft. Bereitwillig öffnete sich meine Arschfotze und ich konnte genau die Konturen seiner Eichel spüren, als sie von meiner Rosette umschlossen wurde. Langsam ließ ich seinen Schwanz tiefer und tiefer in mir verschwinden. Es war unbeschreiblich schön, von diesem geilen Schwanz aufgespießt zu werden. Ich spürte seine Wärme und konnte das pochende Blut in seinen Adern fühlen.
Langsam begann ich, auf diesem heißen Lustspender und ab zu gleiten. Dabei glitt ich immer tiefer hinunter und der Prachtpenis immer tiefer in mich hinein. Wie auf Befehl öffnete sich mein Arsch, mein Loch wurde weiter und weiter. "Nie mehr aufhören", dachte ich mir. Ich versuchte nun ihn so tief wie möglich in mich hineinzupressen und blieb dann in dieser Stellung einige Minuten ruhig verharrend. Niemand hat von unserer Aktivität etwas bemerkt, obwohl gerade jetzt einige Personen in den Kinosaal kamen und sich ihre Plätze suchten. Sein Schwanz pochte in mir und ich spürte wie ich immer mehr und mehr erregt wurde. Er umfasste wieder meine Arschbacken und mit der Unterstützung seiner Hände hob und senkte ich mich, lies mich so von ihm ficken. Er produzierte so viel Vorsaft, dass mein Loch richtig nass wurde und das schmatzende Rein- und Rausgleiten immer leichter ging.
Ich machte rasche, kurze Fickbewegungen und dann wieder lange indem ich fast aufstand und seinen Penis ganz aus mir herausließ, um mich gleich darauf wieder voll auf ihn zu setzen. Das immer von neuem Eindringen war überhaupt das Schönste. Langsam näherten wir uns beide dem Höhepunkt. Ich konnte seine Anspannung spüren und er auch die meine. Seine Eichel pochte gegen meine Schleimhäute, ich blieb nun ganz tief auf ihm sitzen und lies nur noch ihn die Bewegungen ausführen.
Nie dachte ich mir zuvor, dass ich durch bloßes Ficken einen Orgasmus bekommen könnte aber nun war es soweit. Er kam zuerst. Seine Hände hielten mich fest, zogen mich ganz tief hinunter und sein Schwanz verschwand noch tiefer als zuvor in mir. Da spürte ich bereits ein Zucken in meinem Arsch und schon spritzte er seine heiße Ladung in mich hinein. Einmal, zweimal, als ob er mich voll pumpen wurde. Dann kam auch ich. Ohne darauf zu achten wohin ich mein Sperma verschoss gab ich mich meinem Orgasmus hin. Wie im Takt konnte ich sein Zucken in mir spüren und gleichzeitig spritzte ich meine Ladung ab. Das war immer wieder ein geiles Gefühl.
Ruhig blieben wir aufeinander bzw. ineinander sitzen. Sein Schwanz war noch immer hart und tief in mir. Vorsichtig hob ich meinen Arsch an und begann wieder langsam mit Fickbewegungen. Sein Saft floss dabei aus mir heraus und machte das Ganze noch glitschiger, noch geiler. Wir fickten weiter. Diesmal rascher, wilder, fast schon zu laut aber egal. Die paar Leute waren ohnehin selbst mit wichsen beschäftigt. Mit seinen Händen begann er jetzt meinen Schwanz zu wichsen. Auch mein Schwengel zeigte keine Anzeichen von Ermüdung oder Erschlaffung. Diesmal kam ich zuerst, er wichste mich einfach zu toll. Er spürte meine Anspannung, zog meine Vorhaut im letzten Augenblick ganz weit zurück und schon spritzte ich erneut meinen heißen Saft heraus.
Aber ich ritt weiter auf seinem Schwanz und fickte mich selbst damit. Ich konnte nicht aufhören und schon spürte ich wieder einen heißen Strahl in meiner Grotte. Ich fühlte, wie sich sein heißer Samen den Weg in mich bahnte. Erschöpft blieb ich diesmal ruhig auf ihm sitzen, sein geiler Penis immer in mir drinnen, eng umschlungen von meinen Muskeln und Schleimhäuten.
Mit meinem Schließmuskel versuchte ich, ihn ganz leer zu pumpen und ihm den letzten Tropfen aus den Eiern zu melken. Schön langsam klang unsere Erregung ab, sein Schwanz in mir wurde weicher und schließlich setzte ich mich auf und er glitt aus mir heraus gefolgt von etwas Spermaflüssigkeit. Da beugte er sich wieder zu mir herüber, nahm meinen Kopf zwischen seine beiden Hände und küsste mich abermals. Wieder ein gleich berauschender, tiefer Zungenkuss. Dann zog er sich seine Hose rauf stand auf und verlies mit einem gemurmelten „war geil“ das Kino. Ich saß noch immer ohne Hose auf meinem Platz und konnte ihm dadurch nicht folgen. Rasch schlüpfte ich in meine Hose, überall konnte ich Sperma spüren, egal, und verlies eilig das Kino, hoffte ihn noch zu erwischen. Es war einfach zu schön, es durfte nicht das einzige Mal gewesen sein. Doch keine Spur von ihm. Vielleicht auch besser so.
Ich setzte mich in die Mitte einer der hinteren Reihen. Auf der Leinwand vögelten zwei junge Kerle und stöhnten dabei um die Wette. Ein schöner steifer Schwanz pflügte die Arschfotze des anderen Darstellers. Der Anblick und das Stöhnen machten mich sofort geil. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und fing an, ganz langsam zu wichsen. Mein Pimmel wurde immer steifer und ich genoss das geile Gefühl.
Plötzlich setzte sich ein Kerl auf den Platz neben mich. Ich konnte noch rasch mit meiner Jacke meinen steifen Schwanz verbergen. Der Mann neben mir war etwas älter als ich, so um die dreißig. Ich blinzelte seitlich zu ihm hinüber und konnte sehen, dass er nicht nur den Film auf der Leinwand ansah, sondern ab und zu auch zu mir herüber schaute. Irgendwie geilte mich das auf und ich konnte spüren wie mein Schwanz wieder etwas fester wurde. Nach einiger Zeit, es waren gerade echt geile Szenen im Film zu sehen, öffnete er ungeniert seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Langsam begann er sich zu wichsen und sein Ding wurde immer größer.
Inzwischen war auch mein Schwengel zu voller Pracht erblüht, so sehr regte mich die ganze Situation an. Als ich wieder seitlich hinüberblickte, trafen sich unsere Blicke und blieben für Sekunden aneinander haften. Da spürte ich schon, wie er meine Jacke zur Seite schob als ob er schon gewusst oder bemerkt hatte, dass sich darunter mein entblößter Schwanz verbarg. Ich bewegte mich nicht und so war er es, der die weitere Initiative ergriff. Er umfasste mit einer Hand meinen Schwanz und strich mit seinen Fingern über meine Eichel und verstrich die Lusttropfen die bereits entstanden waren.
Langsam begann er meinen Schwanz zu wichsen. So saßen wir einige Minuten und er wichste mit einer Hand sich und mit der anderen mich. Ich war schon viel lockerer und entkrampfter geworden und genoss die Situation. Da drehte er sich plötzlich zu mir, nahm meinen Kopf in seine Arme und küsste mich. Es war der schönste Zungenkuss den ich bisher erlebte. Tief drang seine Zunge in mich ein, jedes Detail meines Mundes erforschend. Meine Verkrampfung war nun vollständig verschwunden als er langsam am mir entlang nach unten glitt. Vorsichtig öffnete er meine Hose vollständig und schob sie mir die Beine hinunter.
Ich schlüpfte ganz aus meiner Hose heraus und saß nun unten ganz nackt neben ihm. Wir hatten bisher kein einziges Wort gesprochen auch nicht geflüstert. Schon spürte ich seine feuchten Lippen an meiner Eichel. Er spielte mit seiner Zunge an meiner Harnöffnung, leckte um die Eichel herum und spielte mit seinen Händen an meinen Hoden. Schließlich nahm er meinen Schwanz ganz in den Mund und schob ihn so tief als möglich in sich hinein. Auf und nieder, ich begann mit meinem Unterleib diese Fickbewegungen zu unterstützen. Seine Finger erforschten weiter meine Hoden und näherten sich aber bald meinem Arsch.
Bereitwillig spreizte ich meine Beine und schon konnte ich einen Finger an meiner Rosette spüren. Gleich darauf versuchte er, mir den Finger hineinzustecken und ich ließ ihn bereitwillig gewähren. Ich liebte es, mich selbst mit penisförmigen Dildos zu ficken, aber es geht halt nichts über einen steifen richtigen Schwanz in der Arschmöse.
Er feuchtete seine Finger mit Spucke an und bald waren mehr als nur ein Finger in mir verschwunden. Er hörte auf mich zu blasen und war nur noch mit meinem Arsch beschäftigt. Es war herrlich, als er mich mit seinen Fingern fickte und meinen Schwanz gar nicht mehr anfasste. Als ich kurz aufseufzte und mit meinem Becken bei seinen Fickbewegungen mitging, hörte er auf und schob auch seine Hose bis zu den Knien hinunter. Sein Schwanz war einfach prachtvoll. Prallgefüllt stand er senkrecht in die Höhe
„Setz dich auf meinen Schwanz“, flüsterte er. Ich will deinen Arsch ficken“. Es waren die ersten Worte. Ich wusste nicht so recht, aber egal, ich tat es. Ich stand auf, stellte mich vor ihn und setzte mich auf seinen Schoß mit Blickrichtung zur Leinwand so als ob nichts wäre. Er spreizte mit seinen Händen meine Arschbacken auseinander und dirigierte mich so, dass ich bald seine Eichel genau an meinem Loch spürte. Ich zitterte vor Erregung und Vorfreude. Hoffentlich spritzt er nicht zu früh ab, dachte ich.
Langsam setzte ich mich auf ihn. Seine Eichel bohrte sich in meinen Arsch, dehnte die Muskeln auseinander. Ich war überhaupt nicht verkrampft. Bereitwillig öffnete sich meine Arschfotze und ich konnte genau die Konturen seiner Eichel spüren, als sie von meiner Rosette umschlossen wurde. Langsam ließ ich seinen Schwanz tiefer und tiefer in mir verschwinden. Es war unbeschreiblich schön, von diesem geilen Schwanz aufgespießt zu werden. Ich spürte seine Wärme und konnte das pochende Blut in seinen Adern fühlen.
Langsam begann ich, auf diesem heißen Lustspender und ab zu gleiten. Dabei glitt ich immer tiefer hinunter und der Prachtpenis immer tiefer in mich hinein. Wie auf Befehl öffnete sich mein Arsch, mein Loch wurde weiter und weiter. "Nie mehr aufhören", dachte ich mir. Ich versuchte nun ihn so tief wie möglich in mich hineinzupressen und blieb dann in dieser Stellung einige Minuten ruhig verharrend. Niemand hat von unserer Aktivität etwas bemerkt, obwohl gerade jetzt einige Personen in den Kinosaal kamen und sich ihre Plätze suchten. Sein Schwanz pochte in mir und ich spürte wie ich immer mehr und mehr erregt wurde. Er umfasste wieder meine Arschbacken und mit der Unterstützung seiner Hände hob und senkte ich mich, lies mich so von ihm ficken. Er produzierte so viel Vorsaft, dass mein Loch richtig nass wurde und das schmatzende Rein- und Rausgleiten immer leichter ging.
Ich machte rasche, kurze Fickbewegungen und dann wieder lange indem ich fast aufstand und seinen Penis ganz aus mir herausließ, um mich gleich darauf wieder voll auf ihn zu setzen. Das immer von neuem Eindringen war überhaupt das Schönste. Langsam näherten wir uns beide dem Höhepunkt. Ich konnte seine Anspannung spüren und er auch die meine. Seine Eichel pochte gegen meine Schleimhäute, ich blieb nun ganz tief auf ihm sitzen und lies nur noch ihn die Bewegungen ausführen.
Nie dachte ich mir zuvor, dass ich durch bloßes Ficken einen Orgasmus bekommen könnte aber nun war es soweit. Er kam zuerst. Seine Hände hielten mich fest, zogen mich ganz tief hinunter und sein Schwanz verschwand noch tiefer als zuvor in mir. Da spürte ich bereits ein Zucken in meinem Arsch und schon spritzte er seine heiße Ladung in mich hinein. Einmal, zweimal, als ob er mich voll pumpen wurde. Dann kam auch ich. Ohne darauf zu achten wohin ich mein Sperma verschoss gab ich mich meinem Orgasmus hin. Wie im Takt konnte ich sein Zucken in mir spüren und gleichzeitig spritzte ich meine Ladung ab. Das war immer wieder ein geiles Gefühl.
Ruhig blieben wir aufeinander bzw. ineinander sitzen. Sein Schwanz war noch immer hart und tief in mir. Vorsichtig hob ich meinen Arsch an und begann wieder langsam mit Fickbewegungen. Sein Saft floss dabei aus mir heraus und machte das Ganze noch glitschiger, noch geiler. Wir fickten weiter. Diesmal rascher, wilder, fast schon zu laut aber egal. Die paar Leute waren ohnehin selbst mit wichsen beschäftigt. Mit seinen Händen begann er jetzt meinen Schwanz zu wichsen. Auch mein Schwengel zeigte keine Anzeichen von Ermüdung oder Erschlaffung. Diesmal kam ich zuerst, er wichste mich einfach zu toll. Er spürte meine Anspannung, zog meine Vorhaut im letzten Augenblick ganz weit zurück und schon spritzte ich erneut meinen heißen Saft heraus.
Aber ich ritt weiter auf seinem Schwanz und fickte mich selbst damit. Ich konnte nicht aufhören und schon spürte ich wieder einen heißen Strahl in meiner Grotte. Ich fühlte, wie sich sein heißer Samen den Weg in mich bahnte. Erschöpft blieb ich diesmal ruhig auf ihm sitzen, sein geiler Penis immer in mir drinnen, eng umschlungen von meinen Muskeln und Schleimhäuten.
Mit meinem Schließmuskel versuchte ich, ihn ganz leer zu pumpen und ihm den letzten Tropfen aus den Eiern zu melken. Schön langsam klang unsere Erregung ab, sein Schwanz in mir wurde weicher und schließlich setzte ich mich auf und er glitt aus mir heraus gefolgt von etwas Spermaflüssigkeit. Da beugte er sich wieder zu mir herüber, nahm meinen Kopf zwischen seine beiden Hände und küsste mich abermals. Wieder ein gleich berauschender, tiefer Zungenkuss. Dann zog er sich seine Hose rauf stand auf und verlies mit einem gemurmelten „war geil“ das Kino. Ich saß noch immer ohne Hose auf meinem Platz und konnte ihm dadurch nicht folgen. Rasch schlüpfte ich in meine Hose, überall konnte ich Sperma spüren, egal, und verlies eilig das Kino, hoffte ihn noch zu erwischen. Es war einfach zu schön, es durfte nicht das einzige Mal gewesen sein. Doch keine Spur von ihm. Vielleicht auch besser so.
10ヶ月前