Im Schlafwagen
Vor Jahren musste ich wegen eines Seminars von Süddeutschland in den hohen Norden nahe an die Holländische Grenze. Mit dem Auto zu fahren war mir viel zu stressig, also beschloss ich, den Zug zu nehmen. Die Fahrt sollte die ganze Nacht dauern und so buchte ich ein Schlafwagenabteil. Als ich in den Zug einstieg, wurde ich schon vom Schaffner erwartet. Nachdem ich ihm meine Fahrkarte zeigte, teilte er mir mit, dass scheinbar etwas mit meiner Reservierung durcheinander gekommen wäre und ich an Stelle des Einzelabteils in einem 2-Bett-Abteil unterkommen müsste.
Das gefiel mir überhaupt nicht. Ich trage weibliche Dessous unter meiner normalen Wäsche und der Gedanke, dass ich mich jetzt vor jemandem Fremden ausziehen sollte, war mir mehr als unangenehm. Eigentlich war es unmöglich. Aber alle Einwendungen und Proteste waren umsonst. Die Einzelabteile waren alle ausgebucht und auch schon besetzt.
Ich wurde zu meinem Abteil geleitet und als ich eintrat, war das untere Bett bereits belegt. Mein Mitreisender schlief noch nicht – allerdings wäre er durch das Licht sowieso geweckt worden. Wir begrüßten uns und nachdem die Tür geschlossen war, hatte ich die Gelegenheit ihn etwas genauer zu mustern. Er war etwas älter als ich, hatte angenehme Gesichtszüge und ein freundliches Wesen. Wir stellten uns gegenseitig vor und ich erfuhr, dass er einige Stationen weiter als ich fahren würde.
Nachdem ich Waschzeug und Schlafanzug aus dem Koffer genommen hatte und ihn verstaut hatte, löschten wir das große Deckenlicht. Jetzt brannten nur noch die Leselampen. Da die Betten übereinander angeordnet waren, sah ich einen Ausweg aus meinem Dilemma. Ich wollte mich auf mein Bett (das obere) setzen und mich dort ausziehen. Das konnte von unten nicht beobachtet werden und meine Kleider konnte ich an einen Haken hängen, den ich von oben erreichen konnte.
Ich zog die Schuhe aus und kletterte nach oben. Dort begann ich mich auszuziehen. Meine Dessous wollte ich anbehalten, denn ich konnte sie nirgendwo ablegen. Als ich fertig war, saß ich in schwarzen Nylons mit dazu passendem Strapsgürtel, einem durchsichtigen schwarzen Nylonslip und einem BH-Hemdchen aus schwarzem Satin auf meinem Bett. Ich hatte mir kurz vor der Fahrt zum Bahnhof die anale Lustgrotte gut gespült und mit einem Plug verschlossen. Den ließ ich da wo er war.
Ich zog mir die Schlafanzugjacke an und legte mich unter die Bettdecke. Ich war froh, dass ich es ohne Aufsehen geschafft hatte. Wie ich mich morgen früh anziehen sollte, war jetzt nebensächlich. Irgendwie würde ich auch das schaffen. Ich löschte das Leselicht und wollte nur noch schlafen. Der Zug war inzwischen abgefahren und brachte mich meinem Ziel entgegen.
Nach einigen Minuten hörte ich meinen Fahrtgenossen von unten: „Sie tragen ja sehr interessante Unterwäsche“. Mir blieb fast das Herz stehen. Was war denn jetzt los? Ich antwortete: „Wie meinen sie das denn“? Er entgegnete: „Ich konnte sie im Abteilfenster sehen. Sie haben sich beim Ausziehen darin gespiegelt“.
Oh verdammt – daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Jetzt war ich ganz schön in der Klemme. Zur damaligen Zeit war Bisexualität oder Schwulsein noch gesellschaftlich geächtet und ein Outing hatte sehr unangenehme Folgen. Meine Gedanken rasten.
Inzwischen war er aus seinem unteren Bett gekrochen und stand vor den Betten. Er flüsterte: „Ich heiße Hannes und du brauchst keine Angst zu haben. Ich mag Frauen und Männer. Männer in Dessous machen mich auch sehr geil. Wie heißt du denn mit Vornamen? Wenn du möchtest, könnten wir eine interessante Zugfahrt miteinander genießen“.
Ich war wie vom Donner gerührt und antwortete nach kurzem Überlegen: „Ich heiße Jochen. Da habe ich anscheinend nochmal Glück gehabt.“ Während ich das sagte, glitten seine Hände unter meine Bettdecke. Sie erforschten meinen Körper und nachdem ich keinen Widerstand leistete oder negativ reagierte, wurde er zielgerichteter. Er strich über meine bestrumpften Beine und über meine Brust. Mit einer Hand streichelte er meine Schenkel zwischen Strumpfrand und Slip; die andere Hand glitt unter mein BH-Hemdchen und liebkoste meine Brustwarzen.
Ich genoss seine Berührungen und wurde immer erregter. Hannes hörte auf, meine Brüste zu streicheln und er legte seine Hand hinter meinen Kopf. Er zog ihn zu sich heran und küsste mich auf den Mund. Ich öffnete meine Lippen und seine Zunge drang in meinen Mund ein. Während sich unsere Zungen zu einem leidenschaftlichen Kuss fanden, streichelte er mit der anderen Hand über meinen Bauch und fuhr dann am Saum meines Slips entlang.
Ich drängte mich ihm entgegen und stöhnte lustvoll. Hannes lächelte und fragte: „Das gefällt dir wohl? Magst du steife Schwänze? Bist du ein geiles Luder“? Statt einer Antwort küsste ich ihn leidenschaftlich. Das war eine sehr eindeutige Antwort auf seine Frage.
Er zog mir die Bettdecke weg und offensichtlich gefiel ihm, was er das sah. „Du siehst geil aus“, flüsterte er. Seine Hand wanderte über meine Nylons, die Strapshalter entlang zu meinem Slip. Dort hatte mein steifer Schwanz ein ansehnliches Zelt gebildet. Als er das sah, streichelte er zärtlich darüber und wichste meinen Schwanz einige Male durch den Slip. Mein Vorsaft drang durch das Nylon und Hannes verrieb ihn mit einem Finger durch den Stoff auf meiner Eichel. Ich konnte nur noch lustvoll stöhnen.
„Komm runter zu mir“, forderte er mich auf. „So können wir nicht weiter machen“. Ich stieg aus dem Bett und als ich auf dem Teppichboden stand, konnte ich einen steifen, leicht nach oben gekrümmten Schwanz sehen, der aus dem Schlitz seiner Schlafanzughose hervorragte. Er zog sich die Hose herunter. Sein Schwanz stand senkrecht von ihm ab. Die Adern waren blutgefüllt und pulsierten. Seine glänzende Eichel war prall und ein Faden Vorsaft hing daran. Die Eier waren scheinbar voller Sperma.
Ich ging vor ihm auf die Knie und küsste seine rasierten Eier. Dabei presste sich sein Schwanz mit der feuchten Eichel an meine Backe. Vorsaft benetzte mich. Ich nahm einen Hoden in den Mund und massierte ihn mit meiner Zunge. Dann wechselte ich zum anderen Hoden. Hannes stöhnte vor Lust und Geilheit als ich über seinen Hodensack leckte. Er spreizte seine Beine weiter auseinander und ich steckte meine Zunge so weit dazwischen, wie es mir möglich war. Ich begann von seinem Damm über die Hoden und über die Schwanzwurzel bis zu seiner Eichel zu lecken. Als ich dort mit der Zunge ankam, küsste ich sie und saugte seinen Vorsaft in meinen Mund. Es schmeckte einmalig geil.
Hannes stöhnte vor Lust und hielt meinen Kopf mit seinen Händen. Wieder strich ich mit meiner Zunge von der Eichel bis zur Schwanzwurzel am Schaft entlang und wiederholte dies einige Male. Dann nahm ich seine Eichel in meinen feuchten, warmen Blasmund auf und meine Lippen umschlossen seinen Ständer. Hannes drängte sich mir entgegen und so nahm ich ihn so tief wie möglich in meinen Mund auf. Dabei presste ich meine Zunge an die Unterseite seines Schaftes. Dann fuhr ich mit meinen Lippen am Schaft entlang bis zur Eichel und saugte dabei. Dabei massierte ich seine Eier.
Ich wollte diesen herrlichen Schwanz so tief wie möglich in meinem Mund haben und der Geschmack dieser Latte zusammen mit dem Vorsaft machte mich unheimlich geil. Ich wollte jetzt nur noch Blasnutte sein und ihn in meinem Mund zum Spritzen bringen. Ich wollte, dass er mir seinen Samen in den Mund spritzt und ich ihn schlucken konnte. Also fuhr ich mit dem Blasen fort bis Hannes mich an den Haaren packte und meinen Kopf zurückzog.
„Du bläst unheimlich geil“, sagte er. „Aber ich möchte mich jetzt dafür bei dir revanchieren“. Er zog jetzt auch seine Schlafanzugjacke aus und wir legten uns auf das untere Bett. Es war zwar schmal, aber irgendwie schafften wir es. Wir küssten uns voller Geilheit und unsere erregten Körper rieben dabei aneinander. Er rollte mich vorsichtig zur Seite ohne unseren Kuss zu unterbrechen. Dann lag er auf mir. Er küsste meinen Hals und meine Ohrläppchen. Dann wieder meinen Hals und er leckte mit seiner Zunge weiter nach unten. Er zog mein Hemdchen weiter nach unten, so dass meine Brustwarzen frei vor ihm lagen. Jetzt nahm er eine Warze in den Mund und saugte sehr zärtlich daran. Nach einiger Zeit wechselte er zur anderen Warze und wiederholte die geile Behandlung an meiner anderen Titte.
Es fühlte sich so herrlich an und eine wunderbare Geilheit breitete sich in mir aus. Ich wurde bei dieser Behandlung meiner Titten immer geiler. Meine gespreizten Nylonschenkel strichen über seine Beine. Ich konnte seinen Schwanz zwischen unseren Körpern spüren. Hannes wechselte bei der geilen Behandlung meiner Titten immer wieder hin und her. So wurde keine vernachlässigt. Dann bewegte er sich wieder nach oben und küsste mich wieder. Während sich unsere Zungen umspielten, fuhr er mit einer Hand an meinem Slip entlang und ich spürte, dass er ihn nach unten zog. Meine Schwanzclit sprang aus dem Slip.
Wie er es auf dem engen Bett schaffte, war mir schleierhaft. Aber er küsste sich über meine Brüste den Bauch entlang bis zu meiner Schwanzclit und nahm sie bis zur Schwanzwurzel in seinen feuchten, warmen Mund. Ich bäumte mich ihm entgegen und stöhnte vor Geilheit. Aber er rollte mich auf den Bauch und begann jetzt, meinen Po zu liebkosen. Er streichelte ihn und zog mir dann die Arschbacken auseinander. Dann fuhr seine Zunge die Spalte entlang bis sie an meinem Fotzenloch angekommen war. Dort entdeckte er den Plug und murmelte für mich hörbar: „Du geile Sau. Trägst einen Plug in deiner Fotze. Da werde ich dir jetzt etwas ganz anderes reinschieben“. Nachdem ich ihm versichert hatte, dass ich sauber und für einen geilen Fick bereit war, zog er mir den Plug langsam heraus und nahm sich mein Lustloch vor.
Er leckte meine Rosette sehr intensiv. Ein geiles Gefühl durchströmte mich. Mit seiner Zunge liebkoste er meinen Eingang und schob sie so weit hinein, wie er nur konnte. Jetzt fickte er mich mit seiner Zunge. Sie bohrte sich in meinen Lustkanal – immer wieder rein und raus. Ich stöhnte immer lauter und zitterte vor Geilheit.
Dann wechselte sich seine Zunge mit einem Finger ab. Langsam schob er ihn mir hinein und begann, mich mit dem Finger zu ficken. Nach einiger Zeit zog er ihn heraus, speichelte mein Loch ein und steckte mir zwei Finger in die Fotze. Zum Schluss hatte er drei Finger in mir und fickte mich damit. Als mein Arsch gut gedehnt war, schob er sich über mich und ließ seinen Schwanz in meiner Ritze auf und ab gleiten. Sein Vorsaft machte die Öffnung meines Lustkanals noch feuchter. Dann hörte ich: „Sag es!“ Ich fragte ihn: „Was soll ich sagen?“
„Was möchtest du jetzt? Soll ich dich ficken? Dann sag es mir“.
„Ja, fick mich. Fick mich tief und gut. Mach mich zu deiner Fotze und spritz mir deinen Saft in meinen Arsch“, bettelte ich. Ich zog meine Arschbacken mit beiden Händen auseinander und dann fühlte ich seine feuchte, glitschige Eichel an meinem Eingang. Er setzte sie an und drang langsam von Hinten in mich ein. Immer tiefer schob er seinen Schwanz in meinen Lustkanal, der ihn willig aufnahm. Das Gefühl, geil gefickt zu werden, versetzte mich in einen Taumel der Lust.
Nachdem mir Hannes seinen Schwanz so weit wie möglich in die Fotze geschoben hatte, blieb er bewegungslos liegen, damit ich mich an das Gefühl gewöhnen konnte. Dann begann er, mich mit langen und gefühlvollen Stößen zu ficken. Ich bäumte mich jedem seiner Stöße entgegen und genoss dieses herrliche Gefühl, von diesem steifen Schwanz gefickt zu werden. Wenn die Wände des Abteils nicht so dünn gewesen wären, hätte ich meine Lust laut hinausgestöhnt.
Nach einiger Zeit zog er seinen Schwanz aus mir heraus und drehte mich auf den Rücken. Das war zwar wegen des schmalen Betts ziemlich schwierig, aber wir schafften es mit vereinten Anstrengungen. Ich legte mir das Kissen unter den Arsch und spreizte meine bestrumpften Beine so weit es möglich war.
Ich konnte jetzt richtig sehen, wie sein Schwanz in mich eindrang. Ich konnte meinen Ficker sehen. Konnte beobachten, wie er sich anspannte um seine Stöße auszuführen. Konnte in sein Gesicht sehen während er mich fickte und seine Geilheit erkennen. Seine Augen waren auf mich gerichtet, sein Mund war leicht geöffnet. Seine Hüften bewegten sich vor und zurück und in diesem Takt fuhr sein Schwanz in meiner Fotze hin und her. Ich kam ihm bei jedem Stoß entgegen. Was für ein herrlicher, was für ein geiler Fick.
Hannes Augen waren auf mich gerichtet. Unsere Blicke trafen sich und während er weiter fickte, beugte er sich nach vorne und küsste mich. Ich winkelte ein Bein etwas an, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Während unseres Kusses so ausgefüllt zu sein, machte mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Jedes Mal, wenn er zustieß und ich seine Eier an meinen Damm spürte, stieß ich leise Laute der Erregung aus.
Immer wieder wiederholte Hannes dieses Rein und Raus. Aus meiner zwischen uns liegenden Schwanzclit lief der Vorsaft. Meine Schwanzclit tropfte, während Hannes mich genüsslich und geil fickte. Sein Schwanz fühlte sich immer geiler in meiner Fotze an. Weil sein Ständer leicht nach oben gekrümmt war, schrubbte er bei jedem Stoß mit leichtem Druck über meine Prostata und machte mich immer geiler. Er zog seinen Schwanz jedes Mal bis zur Eichel raus um ihn sofort wieder tief in meinen Darm zu stoßen.
Jetzt war ich nur noch geile Schlampe, willige Fickfotze. Vor Geilheit warf ich mich hin und her und hielt meine Fotze seinen Stößen entgegen. Die Reizung meiner Prostata während dieses wunderbaren Ficks war unbeschreiblich. Ich fühlte meinen Saft aufsteigen. Hannes fickte mich zum Orgasmus. „Mir kommt es gleich“, stöhnte ich und umschlang ihn mit meinen bestrumpften Beinen.
Während er mich weiter fickte, stöhnte ich: „Mhhhh, jaaaa, fick mich, stoß mich, gib mir deinen Saft, fülle meine Möse“. Und dann hatte er mich zum Orgasmus gefickt: mein Mädchensaft lief aus meiner Clit. Ich verströmte mich über meinen Bauch und mein Sperma lief zwischen meine Schenkel während Hannes mich weiter fickte.
Hannes sah mich zärtlich und doch lustvoll an. Er lehnte sich wieder nach vorn und küsste mich leidenschaftlich. Dann stieß er nochmal fest und tief zu und ich konnte fühlen, wie sein Schwanz zu pulsen anfing. Ich flüsterte ihm zu: „Zieh nicht raus, komm in mir. Ich will deinen Saft in mir spüren. Will spüren, wie du mich besamst“.
Danach stieß er noch einige Male ganz tief in mich und ich konnte bei jedem Stoß fühlen, wie er sich in meiner Fotze entlud und mich mit seinem Samen füllte. Etwa 6 Schübe geilen warmen Spermas spritzten in mich und ich spürte, wie sich die warme Ficksahne in meinem Lustkanal ausbreitete.
Hannes lag erschöpft auf mir und sein Schwanz war noch in meiner spermagefüllten Fotze. Als er langsam erschlaffte und er seinen Penis aus mir herauszog, lief leider etwas heraus. Befriedigt lagen wir eng aneinander gekuschelt und eng umschlungen in unsrem Sperma, das wir beide reichlich vergossen und verspritzt hatten. Nach einiger Zeit des Kuschelns,, Streichelns und Küssens stieg ich aus dem Bett und holte mein durchsichtiges rosa Baby-Doll aus dem Koffer. Wir säuberten uns so gut wie möglich an dem kleinen Waschbecken in unserem Abteil. Als ich mich vor seinen Augen umgezogen hatte gingen wir beide in unsere Betten und schliefen befriedigt ein.
Rechtzeitig bevor ich aussteigen musste, fickte mich Hannes nochmal herrlich durch und besamte mich reichlich. Ich möchte nur wissen, was der Schlafwagenschaffner gedacht hatte, als er damals beim Aufräumen des Abteils die Bettwäsche voller Spermaflecken abziehen musste.
Das gefiel mir überhaupt nicht. Ich trage weibliche Dessous unter meiner normalen Wäsche und der Gedanke, dass ich mich jetzt vor jemandem Fremden ausziehen sollte, war mir mehr als unangenehm. Eigentlich war es unmöglich. Aber alle Einwendungen und Proteste waren umsonst. Die Einzelabteile waren alle ausgebucht und auch schon besetzt.
Ich wurde zu meinem Abteil geleitet und als ich eintrat, war das untere Bett bereits belegt. Mein Mitreisender schlief noch nicht – allerdings wäre er durch das Licht sowieso geweckt worden. Wir begrüßten uns und nachdem die Tür geschlossen war, hatte ich die Gelegenheit ihn etwas genauer zu mustern. Er war etwas älter als ich, hatte angenehme Gesichtszüge und ein freundliches Wesen. Wir stellten uns gegenseitig vor und ich erfuhr, dass er einige Stationen weiter als ich fahren würde.
Nachdem ich Waschzeug und Schlafanzug aus dem Koffer genommen hatte und ihn verstaut hatte, löschten wir das große Deckenlicht. Jetzt brannten nur noch die Leselampen. Da die Betten übereinander angeordnet waren, sah ich einen Ausweg aus meinem Dilemma. Ich wollte mich auf mein Bett (das obere) setzen und mich dort ausziehen. Das konnte von unten nicht beobachtet werden und meine Kleider konnte ich an einen Haken hängen, den ich von oben erreichen konnte.
Ich zog die Schuhe aus und kletterte nach oben. Dort begann ich mich auszuziehen. Meine Dessous wollte ich anbehalten, denn ich konnte sie nirgendwo ablegen. Als ich fertig war, saß ich in schwarzen Nylons mit dazu passendem Strapsgürtel, einem durchsichtigen schwarzen Nylonslip und einem BH-Hemdchen aus schwarzem Satin auf meinem Bett. Ich hatte mir kurz vor der Fahrt zum Bahnhof die anale Lustgrotte gut gespült und mit einem Plug verschlossen. Den ließ ich da wo er war.
Ich zog mir die Schlafanzugjacke an und legte mich unter die Bettdecke. Ich war froh, dass ich es ohne Aufsehen geschafft hatte. Wie ich mich morgen früh anziehen sollte, war jetzt nebensächlich. Irgendwie würde ich auch das schaffen. Ich löschte das Leselicht und wollte nur noch schlafen. Der Zug war inzwischen abgefahren und brachte mich meinem Ziel entgegen.
Nach einigen Minuten hörte ich meinen Fahrtgenossen von unten: „Sie tragen ja sehr interessante Unterwäsche“. Mir blieb fast das Herz stehen. Was war denn jetzt los? Ich antwortete: „Wie meinen sie das denn“? Er entgegnete: „Ich konnte sie im Abteilfenster sehen. Sie haben sich beim Ausziehen darin gespiegelt“.
Oh verdammt – daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Jetzt war ich ganz schön in der Klemme. Zur damaligen Zeit war Bisexualität oder Schwulsein noch gesellschaftlich geächtet und ein Outing hatte sehr unangenehme Folgen. Meine Gedanken rasten.
Inzwischen war er aus seinem unteren Bett gekrochen und stand vor den Betten. Er flüsterte: „Ich heiße Hannes und du brauchst keine Angst zu haben. Ich mag Frauen und Männer. Männer in Dessous machen mich auch sehr geil. Wie heißt du denn mit Vornamen? Wenn du möchtest, könnten wir eine interessante Zugfahrt miteinander genießen“.
Ich war wie vom Donner gerührt und antwortete nach kurzem Überlegen: „Ich heiße Jochen. Da habe ich anscheinend nochmal Glück gehabt.“ Während ich das sagte, glitten seine Hände unter meine Bettdecke. Sie erforschten meinen Körper und nachdem ich keinen Widerstand leistete oder negativ reagierte, wurde er zielgerichteter. Er strich über meine bestrumpften Beine und über meine Brust. Mit einer Hand streichelte er meine Schenkel zwischen Strumpfrand und Slip; die andere Hand glitt unter mein BH-Hemdchen und liebkoste meine Brustwarzen.
Ich genoss seine Berührungen und wurde immer erregter. Hannes hörte auf, meine Brüste zu streicheln und er legte seine Hand hinter meinen Kopf. Er zog ihn zu sich heran und küsste mich auf den Mund. Ich öffnete meine Lippen und seine Zunge drang in meinen Mund ein. Während sich unsere Zungen zu einem leidenschaftlichen Kuss fanden, streichelte er mit der anderen Hand über meinen Bauch und fuhr dann am Saum meines Slips entlang.
Ich drängte mich ihm entgegen und stöhnte lustvoll. Hannes lächelte und fragte: „Das gefällt dir wohl? Magst du steife Schwänze? Bist du ein geiles Luder“? Statt einer Antwort küsste ich ihn leidenschaftlich. Das war eine sehr eindeutige Antwort auf seine Frage.
Er zog mir die Bettdecke weg und offensichtlich gefiel ihm, was er das sah. „Du siehst geil aus“, flüsterte er. Seine Hand wanderte über meine Nylons, die Strapshalter entlang zu meinem Slip. Dort hatte mein steifer Schwanz ein ansehnliches Zelt gebildet. Als er das sah, streichelte er zärtlich darüber und wichste meinen Schwanz einige Male durch den Slip. Mein Vorsaft drang durch das Nylon und Hannes verrieb ihn mit einem Finger durch den Stoff auf meiner Eichel. Ich konnte nur noch lustvoll stöhnen.
„Komm runter zu mir“, forderte er mich auf. „So können wir nicht weiter machen“. Ich stieg aus dem Bett und als ich auf dem Teppichboden stand, konnte ich einen steifen, leicht nach oben gekrümmten Schwanz sehen, der aus dem Schlitz seiner Schlafanzughose hervorragte. Er zog sich die Hose herunter. Sein Schwanz stand senkrecht von ihm ab. Die Adern waren blutgefüllt und pulsierten. Seine glänzende Eichel war prall und ein Faden Vorsaft hing daran. Die Eier waren scheinbar voller Sperma.
Ich ging vor ihm auf die Knie und küsste seine rasierten Eier. Dabei presste sich sein Schwanz mit der feuchten Eichel an meine Backe. Vorsaft benetzte mich. Ich nahm einen Hoden in den Mund und massierte ihn mit meiner Zunge. Dann wechselte ich zum anderen Hoden. Hannes stöhnte vor Lust und Geilheit als ich über seinen Hodensack leckte. Er spreizte seine Beine weiter auseinander und ich steckte meine Zunge so weit dazwischen, wie es mir möglich war. Ich begann von seinem Damm über die Hoden und über die Schwanzwurzel bis zu seiner Eichel zu lecken. Als ich dort mit der Zunge ankam, küsste ich sie und saugte seinen Vorsaft in meinen Mund. Es schmeckte einmalig geil.
Hannes stöhnte vor Lust und hielt meinen Kopf mit seinen Händen. Wieder strich ich mit meiner Zunge von der Eichel bis zur Schwanzwurzel am Schaft entlang und wiederholte dies einige Male. Dann nahm ich seine Eichel in meinen feuchten, warmen Blasmund auf und meine Lippen umschlossen seinen Ständer. Hannes drängte sich mir entgegen und so nahm ich ihn so tief wie möglich in meinen Mund auf. Dabei presste ich meine Zunge an die Unterseite seines Schaftes. Dann fuhr ich mit meinen Lippen am Schaft entlang bis zur Eichel und saugte dabei. Dabei massierte ich seine Eier.
Ich wollte diesen herrlichen Schwanz so tief wie möglich in meinem Mund haben und der Geschmack dieser Latte zusammen mit dem Vorsaft machte mich unheimlich geil. Ich wollte jetzt nur noch Blasnutte sein und ihn in meinem Mund zum Spritzen bringen. Ich wollte, dass er mir seinen Samen in den Mund spritzt und ich ihn schlucken konnte. Also fuhr ich mit dem Blasen fort bis Hannes mich an den Haaren packte und meinen Kopf zurückzog.
„Du bläst unheimlich geil“, sagte er. „Aber ich möchte mich jetzt dafür bei dir revanchieren“. Er zog jetzt auch seine Schlafanzugjacke aus und wir legten uns auf das untere Bett. Es war zwar schmal, aber irgendwie schafften wir es. Wir küssten uns voller Geilheit und unsere erregten Körper rieben dabei aneinander. Er rollte mich vorsichtig zur Seite ohne unseren Kuss zu unterbrechen. Dann lag er auf mir. Er küsste meinen Hals und meine Ohrläppchen. Dann wieder meinen Hals und er leckte mit seiner Zunge weiter nach unten. Er zog mein Hemdchen weiter nach unten, so dass meine Brustwarzen frei vor ihm lagen. Jetzt nahm er eine Warze in den Mund und saugte sehr zärtlich daran. Nach einiger Zeit wechselte er zur anderen Warze und wiederholte die geile Behandlung an meiner anderen Titte.
Es fühlte sich so herrlich an und eine wunderbare Geilheit breitete sich in mir aus. Ich wurde bei dieser Behandlung meiner Titten immer geiler. Meine gespreizten Nylonschenkel strichen über seine Beine. Ich konnte seinen Schwanz zwischen unseren Körpern spüren. Hannes wechselte bei der geilen Behandlung meiner Titten immer wieder hin und her. So wurde keine vernachlässigt. Dann bewegte er sich wieder nach oben und küsste mich wieder. Während sich unsere Zungen umspielten, fuhr er mit einer Hand an meinem Slip entlang und ich spürte, dass er ihn nach unten zog. Meine Schwanzclit sprang aus dem Slip.
Wie er es auf dem engen Bett schaffte, war mir schleierhaft. Aber er küsste sich über meine Brüste den Bauch entlang bis zu meiner Schwanzclit und nahm sie bis zur Schwanzwurzel in seinen feuchten, warmen Mund. Ich bäumte mich ihm entgegen und stöhnte vor Geilheit. Aber er rollte mich auf den Bauch und begann jetzt, meinen Po zu liebkosen. Er streichelte ihn und zog mir dann die Arschbacken auseinander. Dann fuhr seine Zunge die Spalte entlang bis sie an meinem Fotzenloch angekommen war. Dort entdeckte er den Plug und murmelte für mich hörbar: „Du geile Sau. Trägst einen Plug in deiner Fotze. Da werde ich dir jetzt etwas ganz anderes reinschieben“. Nachdem ich ihm versichert hatte, dass ich sauber und für einen geilen Fick bereit war, zog er mir den Plug langsam heraus und nahm sich mein Lustloch vor.
Er leckte meine Rosette sehr intensiv. Ein geiles Gefühl durchströmte mich. Mit seiner Zunge liebkoste er meinen Eingang und schob sie so weit hinein, wie er nur konnte. Jetzt fickte er mich mit seiner Zunge. Sie bohrte sich in meinen Lustkanal – immer wieder rein und raus. Ich stöhnte immer lauter und zitterte vor Geilheit.
Dann wechselte sich seine Zunge mit einem Finger ab. Langsam schob er ihn mir hinein und begann, mich mit dem Finger zu ficken. Nach einiger Zeit zog er ihn heraus, speichelte mein Loch ein und steckte mir zwei Finger in die Fotze. Zum Schluss hatte er drei Finger in mir und fickte mich damit. Als mein Arsch gut gedehnt war, schob er sich über mich und ließ seinen Schwanz in meiner Ritze auf und ab gleiten. Sein Vorsaft machte die Öffnung meines Lustkanals noch feuchter. Dann hörte ich: „Sag es!“ Ich fragte ihn: „Was soll ich sagen?“
„Was möchtest du jetzt? Soll ich dich ficken? Dann sag es mir“.
„Ja, fick mich. Fick mich tief und gut. Mach mich zu deiner Fotze und spritz mir deinen Saft in meinen Arsch“, bettelte ich. Ich zog meine Arschbacken mit beiden Händen auseinander und dann fühlte ich seine feuchte, glitschige Eichel an meinem Eingang. Er setzte sie an und drang langsam von Hinten in mich ein. Immer tiefer schob er seinen Schwanz in meinen Lustkanal, der ihn willig aufnahm. Das Gefühl, geil gefickt zu werden, versetzte mich in einen Taumel der Lust.
Nachdem mir Hannes seinen Schwanz so weit wie möglich in die Fotze geschoben hatte, blieb er bewegungslos liegen, damit ich mich an das Gefühl gewöhnen konnte. Dann begann er, mich mit langen und gefühlvollen Stößen zu ficken. Ich bäumte mich jedem seiner Stöße entgegen und genoss dieses herrliche Gefühl, von diesem steifen Schwanz gefickt zu werden. Wenn die Wände des Abteils nicht so dünn gewesen wären, hätte ich meine Lust laut hinausgestöhnt.
Nach einiger Zeit zog er seinen Schwanz aus mir heraus und drehte mich auf den Rücken. Das war zwar wegen des schmalen Betts ziemlich schwierig, aber wir schafften es mit vereinten Anstrengungen. Ich legte mir das Kissen unter den Arsch und spreizte meine bestrumpften Beine so weit es möglich war.
Ich konnte jetzt richtig sehen, wie sein Schwanz in mich eindrang. Ich konnte meinen Ficker sehen. Konnte beobachten, wie er sich anspannte um seine Stöße auszuführen. Konnte in sein Gesicht sehen während er mich fickte und seine Geilheit erkennen. Seine Augen waren auf mich gerichtet, sein Mund war leicht geöffnet. Seine Hüften bewegten sich vor und zurück und in diesem Takt fuhr sein Schwanz in meiner Fotze hin und her. Ich kam ihm bei jedem Stoß entgegen. Was für ein herrlicher, was für ein geiler Fick.
Hannes Augen waren auf mich gerichtet. Unsere Blicke trafen sich und während er weiter fickte, beugte er sich nach vorne und küsste mich. Ich winkelte ein Bein etwas an, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Während unseres Kusses so ausgefüllt zu sein, machte mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Jedes Mal, wenn er zustieß und ich seine Eier an meinen Damm spürte, stieß ich leise Laute der Erregung aus.
Immer wieder wiederholte Hannes dieses Rein und Raus. Aus meiner zwischen uns liegenden Schwanzclit lief der Vorsaft. Meine Schwanzclit tropfte, während Hannes mich genüsslich und geil fickte. Sein Schwanz fühlte sich immer geiler in meiner Fotze an. Weil sein Ständer leicht nach oben gekrümmt war, schrubbte er bei jedem Stoß mit leichtem Druck über meine Prostata und machte mich immer geiler. Er zog seinen Schwanz jedes Mal bis zur Eichel raus um ihn sofort wieder tief in meinen Darm zu stoßen.
Jetzt war ich nur noch geile Schlampe, willige Fickfotze. Vor Geilheit warf ich mich hin und her und hielt meine Fotze seinen Stößen entgegen. Die Reizung meiner Prostata während dieses wunderbaren Ficks war unbeschreiblich. Ich fühlte meinen Saft aufsteigen. Hannes fickte mich zum Orgasmus. „Mir kommt es gleich“, stöhnte ich und umschlang ihn mit meinen bestrumpften Beinen.
Während er mich weiter fickte, stöhnte ich: „Mhhhh, jaaaa, fick mich, stoß mich, gib mir deinen Saft, fülle meine Möse“. Und dann hatte er mich zum Orgasmus gefickt: mein Mädchensaft lief aus meiner Clit. Ich verströmte mich über meinen Bauch und mein Sperma lief zwischen meine Schenkel während Hannes mich weiter fickte.
Hannes sah mich zärtlich und doch lustvoll an. Er lehnte sich wieder nach vorn und küsste mich leidenschaftlich. Dann stieß er nochmal fest und tief zu und ich konnte fühlen, wie sein Schwanz zu pulsen anfing. Ich flüsterte ihm zu: „Zieh nicht raus, komm in mir. Ich will deinen Saft in mir spüren. Will spüren, wie du mich besamst“.
Danach stieß er noch einige Male ganz tief in mich und ich konnte bei jedem Stoß fühlen, wie er sich in meiner Fotze entlud und mich mit seinem Samen füllte. Etwa 6 Schübe geilen warmen Spermas spritzten in mich und ich spürte, wie sich die warme Ficksahne in meinem Lustkanal ausbreitete.
Hannes lag erschöpft auf mir und sein Schwanz war noch in meiner spermagefüllten Fotze. Als er langsam erschlaffte und er seinen Penis aus mir herauszog, lief leider etwas heraus. Befriedigt lagen wir eng aneinander gekuschelt und eng umschlungen in unsrem Sperma, das wir beide reichlich vergossen und verspritzt hatten. Nach einiger Zeit des Kuschelns,, Streichelns und Küssens stieg ich aus dem Bett und holte mein durchsichtiges rosa Baby-Doll aus dem Koffer. Wir säuberten uns so gut wie möglich an dem kleinen Waschbecken in unserem Abteil. Als ich mich vor seinen Augen umgezogen hatte gingen wir beide in unsere Betten und schliefen befriedigt ein.
Rechtzeitig bevor ich aussteigen musste, fickte mich Hannes nochmal herrlich durch und besamte mich reichlich. Ich möchte nur wissen, was der Schlafwagenschaffner gedacht hatte, als er damals beim Aufräumen des Abteils die Bettwäsche voller Spermaflecken abziehen musste.
10ヶ月前