Leiser Samenerguss
Es gibt viele Varianten, wie Männer "abspritzen'
Die Akustik:
Sehr viele stöhnen und grunzen schon eine Weile vorher, werden richtig laut und spritzen dann auch ordentlich ab.
Andere stöhnen nur kurz und leise und haben sofort ihren Samenerguss.
Wieder andere geben so gut wie keinen Laut von sich.
Was alle mehr oder weniger gemeinsam haben ist das Verhalten beim Erguss. Vor allem während sie gerade ficken (eine Frau oder einen Mann spielt dabei keine Rolle)
Sie ficken , also penetrieren die Scheide oder den Anus und hören zum ejakulieren damit auf.
Was all diese beschriebenen Männer eint ist die Tatsache, dass ihr Orgasmus eindeutig erkennbar ist.
Ich bin da einer der wenigen, denen es anders geht. Schon in jungen Jahren war es bei mir so, dass ich nur einmal kurz gestöhnt habe. Was meinen Orgasmus aber ganz anders gemacht hat ist die Tatsache, dass ich beim Ejakulieren immer weiter penetriert/gefickt habe. Vielleicht bin ich ein wenig langsamer geworden aber es war für meine damaligen Geschlechtspartner/innen immer nicht ganz eindeutig, wann und ob ich nun ejakuliert habe.
Je reifer ich wurde, desto mehr hat mich dieser kleine Fetisch erregt und ich habe es mehr und mehr "trainiert", mit den Orgasmus nicht anmerken zu lassen. Alles wohlgemerkt immer dann, wenn gefickt wurde. Also nichts mit vorher rausziehen und irgendwohin spritzen. Ich habe dieses Verhalten so weit perfektioniert, dass ich heutzutage in meinen 50er Jahren komplett unbemerkt von meinem Sexpartner in ihn/sie hineinejakulieren kann. Was mit einem Splin und einiges an "Training" begann, ist heutzutage ein richtiger Kick für mich geworden.
In den vergangenen Jahren hatte ich schon so einige Sexkontakte, bei denen ich die Sexpartner (überwiegend Frauen) zum ungeschützten (hier: ohne Gummi) Sex überreden konnte und ihnen versprochen habe, rechtzeitig herauszuziehen. Da die Damen alle Anfang ihrer 40er Jahre waren, war auf jeden Fall auch noch ein Risiko mit im Spiel.
Beim Sex war es dann immer so (und ist es heute noch, wenn es läuft wie ich es mir vorstelle), dass ich es verspreche und die Dame die Beine breit macht. Sie lässt mich eine Weile meinen Penis in ihrer Scheide onanieren bis ich an den Punkt komme, an dem es kein zurück mehr gibt. Aber ich penetriere ihre Scheide genauso schnell wie vorher weiter und gebe keinen Mucks von mir. Während des Stoßens ejakulieren bereits die Samenschübe in ihre Scheide. Meistens atme ich danach nur einmal gaaaaanz tief aus, ohne Verdacht zu schöpfen. Der Penis wird dann naturgemäß recht schnell schlaff. Das merkt die Dame natürlich und ich lasse ihn einfach herausrutschen und sage, dass ich leider nicht mehr kann und auf mein reifes Alter verweise. Da ich ohnehin nicht riesige Mengen ejakuliere, die evtl. gleich wieder aus der Scheide laufen würden, schöpft die Dame keinen Verdacht, dabei habe ich sie gerade AO besamt. Dieser Kick ist heutzutage das Größte für mich. Wichtig ist zu trainieren, dass man zum spritzen nicht aufhört zu ficken. Das fällt am Anfang recht schwer aber es geht.
Die Akustik:
Sehr viele stöhnen und grunzen schon eine Weile vorher, werden richtig laut und spritzen dann auch ordentlich ab.
Andere stöhnen nur kurz und leise und haben sofort ihren Samenerguss.
Wieder andere geben so gut wie keinen Laut von sich.
Was alle mehr oder weniger gemeinsam haben ist das Verhalten beim Erguss. Vor allem während sie gerade ficken (eine Frau oder einen Mann spielt dabei keine Rolle)
Sie ficken , also penetrieren die Scheide oder den Anus und hören zum ejakulieren damit auf.
Was all diese beschriebenen Männer eint ist die Tatsache, dass ihr Orgasmus eindeutig erkennbar ist.
Ich bin da einer der wenigen, denen es anders geht. Schon in jungen Jahren war es bei mir so, dass ich nur einmal kurz gestöhnt habe. Was meinen Orgasmus aber ganz anders gemacht hat ist die Tatsache, dass ich beim Ejakulieren immer weiter penetriert/gefickt habe. Vielleicht bin ich ein wenig langsamer geworden aber es war für meine damaligen Geschlechtspartner/innen immer nicht ganz eindeutig, wann und ob ich nun ejakuliert habe.
Je reifer ich wurde, desto mehr hat mich dieser kleine Fetisch erregt und ich habe es mehr und mehr "trainiert", mit den Orgasmus nicht anmerken zu lassen. Alles wohlgemerkt immer dann, wenn gefickt wurde. Also nichts mit vorher rausziehen und irgendwohin spritzen. Ich habe dieses Verhalten so weit perfektioniert, dass ich heutzutage in meinen 50er Jahren komplett unbemerkt von meinem Sexpartner in ihn/sie hineinejakulieren kann. Was mit einem Splin und einiges an "Training" begann, ist heutzutage ein richtiger Kick für mich geworden.
In den vergangenen Jahren hatte ich schon so einige Sexkontakte, bei denen ich die Sexpartner (überwiegend Frauen) zum ungeschützten (hier: ohne Gummi) Sex überreden konnte und ihnen versprochen habe, rechtzeitig herauszuziehen. Da die Damen alle Anfang ihrer 40er Jahre waren, war auf jeden Fall auch noch ein Risiko mit im Spiel.
Beim Sex war es dann immer so (und ist es heute noch, wenn es läuft wie ich es mir vorstelle), dass ich es verspreche und die Dame die Beine breit macht. Sie lässt mich eine Weile meinen Penis in ihrer Scheide onanieren bis ich an den Punkt komme, an dem es kein zurück mehr gibt. Aber ich penetriere ihre Scheide genauso schnell wie vorher weiter und gebe keinen Mucks von mir. Während des Stoßens ejakulieren bereits die Samenschübe in ihre Scheide. Meistens atme ich danach nur einmal gaaaaanz tief aus, ohne Verdacht zu schöpfen. Der Penis wird dann naturgemäß recht schnell schlaff. Das merkt die Dame natürlich und ich lasse ihn einfach herausrutschen und sage, dass ich leider nicht mehr kann und auf mein reifes Alter verweise. Da ich ohnehin nicht riesige Mengen ejakuliere, die evtl. gleich wieder aus der Scheide laufen würden, schöpft die Dame keinen Verdacht, dabei habe ich sie gerade AO besamt. Dieser Kick ist heutzutage das Größte für mich. Wichtig ist zu trainieren, dass man zum spritzen nicht aufhört zu ficken. Das fällt am Anfang recht schwer aber es geht.
10ヶ月前