Die Einladung ....
Als ich die Tür öffnete, stand sie schon da – barfuß, in einem seidigen, weinroten Kimono, der sich sanft um ihre Hüften schmiegte. Maria. Dunkle Haare, helle Augen, ein Körper wie aus einem Traum und das selbstsichere Lächeln einer Frau, die genau weiß, was sie will.
„Hallo John“, sagte sie leise, als würde ihre Stimme allein schon streicheln. Sie trat einen Schritt zur Seite und ließ mich eintreten. Das Licht im Wohnzimmer war gedämpft, Kerzen flackerten. Auf dem Ledersofa saß Michael – ordentlich, beinahe steif, wie ein höflicher Gastgeber, der den Ablauf einer sehr besonderen Einladung im Kopf durchgeht.
Ich kannte die Regeln. Sie hatten mir beim ersten Treffen erzählt, wie ihre Dynamik funktionierte: Maria war die Königin. Michael – loyal, ergeben – war der Beobachter, der Diener ihrer Lust. Und ich war der Reiz, das Tabu, das sie gemeinsam lebten.
Maria nahm meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Der Raum war warm, der Duft von Vanille und Haut lag in der Luft. Michael folgte leise, setzte sich auf den Sessel neben dem Bett, wie verabredet. Nicht reden. Nur schauen. Atmen. Fühlen.
Sie ließ den Kimono fallen. Kein Zögern. Kein Scham. Nur Verlangen. Mein Blick glitt über ihren Körper – diese Mischung aus Reife, Sinnlichkeit und bewusster Inszenierung war elektrisierend. Ich küsste sie langsam, während ich meine Hände an ihrer Taille hinabgleiten ließ. Ihre Haut war weich, heiß. Sie seufzte – nicht leise, sondern mit diesem tiefen Ton, der Männer wissen lässt, dass sie gemeint sind.
Während ich sie nahm, wandte sie ab und zu den Blick zu Michael. Manchmal lächelte sie dabei. Manchmal sagte sie nichts, aber ihre Augen sprachen: „Du siehst zu. Du weißt, dass ich das will.“
Er bewegte sich nicht, aber ich sah, wie sehr ihn jeder Laut von ihr traf. Jeder Stoß. Jeder Kuss. Jede Geste.
Maria war ein Kunstwerk in Bewegung. Sie hielt nichts zurück – sie lebte in diesem Moment, ließ mich spüren, dass sie genoss, dass sie präsent war. Als sie kam, vergrub sie ihre Nägel in meinem Rücken und warf den Kopf zurück. Der Klang ihrer Lust erfüllte den Raum, ehrlich, roh, wunderschön.
Später lag sie in meinen Armen, nackt und entspannt. Michael kam mit einem Glas Wasser, reichte es ihr und küsste ihre Schulter. Sie strich ihm zärtlich über die Wange, während ihre Beine noch um meine geschlungen waren.
„Danke, John“, sagte sie leise, aber mit Nachdruck.
Ich nickte. Es war mehr als nur Sex. Es war ein Spiel aus Vertrauen, Hingabe – und Macht, die sie mit Eleganz beherrschte.
„Hallo John“, sagte sie leise, als würde ihre Stimme allein schon streicheln. Sie trat einen Schritt zur Seite und ließ mich eintreten. Das Licht im Wohnzimmer war gedämpft, Kerzen flackerten. Auf dem Ledersofa saß Michael – ordentlich, beinahe steif, wie ein höflicher Gastgeber, der den Ablauf einer sehr besonderen Einladung im Kopf durchgeht.
Ich kannte die Regeln. Sie hatten mir beim ersten Treffen erzählt, wie ihre Dynamik funktionierte: Maria war die Königin. Michael – loyal, ergeben – war der Beobachter, der Diener ihrer Lust. Und ich war der Reiz, das Tabu, das sie gemeinsam lebten.
Maria nahm meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Der Raum war warm, der Duft von Vanille und Haut lag in der Luft. Michael folgte leise, setzte sich auf den Sessel neben dem Bett, wie verabredet. Nicht reden. Nur schauen. Atmen. Fühlen.
Sie ließ den Kimono fallen. Kein Zögern. Kein Scham. Nur Verlangen. Mein Blick glitt über ihren Körper – diese Mischung aus Reife, Sinnlichkeit und bewusster Inszenierung war elektrisierend. Ich küsste sie langsam, während ich meine Hände an ihrer Taille hinabgleiten ließ. Ihre Haut war weich, heiß. Sie seufzte – nicht leise, sondern mit diesem tiefen Ton, der Männer wissen lässt, dass sie gemeint sind.
Während ich sie nahm, wandte sie ab und zu den Blick zu Michael. Manchmal lächelte sie dabei. Manchmal sagte sie nichts, aber ihre Augen sprachen: „Du siehst zu. Du weißt, dass ich das will.“
Er bewegte sich nicht, aber ich sah, wie sehr ihn jeder Laut von ihr traf. Jeder Stoß. Jeder Kuss. Jede Geste.
Maria war ein Kunstwerk in Bewegung. Sie hielt nichts zurück – sie lebte in diesem Moment, ließ mich spüren, dass sie genoss, dass sie präsent war. Als sie kam, vergrub sie ihre Nägel in meinem Rücken und warf den Kopf zurück. Der Klang ihrer Lust erfüllte den Raum, ehrlich, roh, wunderschön.
Später lag sie in meinen Armen, nackt und entspannt. Michael kam mit einem Glas Wasser, reichte es ihr und küsste ihre Schulter. Sie strich ihm zärtlich über die Wange, während ihre Beine noch um meine geschlungen waren.
„Danke, John“, sagte sie leise, aber mit Nachdruck.
Ich nickte. Es war mehr als nur Sex. Es war ein Spiel aus Vertrauen, Hingabe – und Macht, die sie mit Eleganz beherrschte.
10ヶ月前