Spass in der Damenwäscheabteilung
In der Damenwäscheabteilung des Kaufhauses stöbere ich so durch die Lingerie. Es muss doch sicherlich hier etwas geben, das mir passt…bin schon ganz geil drauf, mir etwas neues anzuziehen! Ich schaue mir gerade ein komplettes Outfit an: schwarzes Spitzen-Höschen mit Nylonstrümpfen und BH, der mehr zeigt als verdeckt. Vom Verkaufspersonal ist weit und breit niemand in Sicht, aber plötzlich höre ich deine Stimme: «Na, ist das für deine Freundin, oder für dich selbst?»
Ich bin viel zu überrascht, um zu lügen und stottere: «Äh…..ja, ich wollte…. mich selbst einkleiden.» Und werde sofort rot im Gesicht.
„Na, dann komm mit in die Umkleide und zeig mir, wie dieses Outfit an dir aussieht“, meinst du und grinst lüstern.
Ich laufe dir wie in Trance hinterher. Die Garderoben sind zum Glück solche mit ganzen Türen, die man von innen abschliessen kann. Wir gehen in eine hinein, die gross genug ist, damit wir uns genügend bewegen können.
„Also, los, zieh die sexy Teile mal an. Du scheinst es ja zu mögen.“
Ich muss mir eingestehen, dass mich deine dominante Art erregt. Also lege ich zuerst meine Kleidung ab. Als ich nackt vor dir stehe, siehst du, dass ich meinen Schwanz und die Eier ganz rasiert habe….so wie es sich für einen Sissy-Schwanz gehört.
Dann ziehe ich mir zuerst die Strümpfe an, dann schlüpfe ich in das Spitzen-Höschen und ziehe es zu meinem schon halbsteifen Schwanz hoch…ist das ein geiles Gefühl den Stoff auf meiner rasierten Haut zu spüren. Schliesslich ziehe ich noch den BH an und stopfe die Körbchen mit ein paar Papiertüchern aus. „Soll ja aussehen, als hätte ich noch ein paar Titten“, sage ich erregt.
Dann als Überraschung für dich hole ich noch ein paar nuttige High-Heels aus meiner Tasche hervor, die ich bereits zuvor für mich gekauft habe. Ich stelle sie auf den Boden und bücke mich nach vorn, um sie anzuziehen. Dabei strecke ich dir meinen Hintern entgegen. Ich fühle plötzlich etwas Warmes gegen meine Arschbacken klatschen. In den Spiegeln, die an den Wänden angebracht sind, sehe ich, dass es dein halbsteifer Schwanz ist, den du gegen meinen Po drückst. Dieses Gefühl macht mich wahnsinnig geil. «Anscheinend gefällt es dir, wenn ich mich so in sexy Unterwäsche präsentiere», lache ich.
Ich drehe mich um und gehe auf die Knie, damit ich deine steife Männlichkeit vor meinem Gesicht habe. „Soll ich ihn dir lutschen und spritzt du mir nachher ins Gesicht?“ frage ich dich unschuldig. „Na klar will ich das, du kleine Schlampe.“
Dann schiebst du deinen Schwanz in meinen Mund und ich beginne zu blasen. Ich lecke den ganzen Schaft auf und ab und spiele immer wieder mit der prallen Eichel. Natürlich kraule ich dir auch die Eier und nehme sie ab und zu in den Mund. Und immer den ganzen Schwanz so richtig nass lutschen und ab und zu mit der Hand hart abwichsen. Durch diese Behandlung wird dein Schwanz ganz hart und gross. Du stöhnst auf. „Du machst das ganz super, du kleines Luder. Aber ich möchte dich jetzt ficken.“
Also stehe ich auf und knie mich auf den Sessel, der im Umkleideraum steht. Dabei strecke ich dir meinen Knackarsch mit meiner pinken Boymöse entgegen. Du nimmst dein hartes Fickrohr und setzt es an meiner Rosette an; meine Arschbacken ziehst du mit deinen Händen auseinander. Ich bin mir plötzlich etwas unsicher, denn ich hatte noch nie einen echten Schwanz in mir drinnen. Bin ich wirklich so ein kleines Flittchen, das sich an einem öffentlichen Ort von einem wildfremden Mann ficken lässt? Meine Frage beantwortet sich von selbst, als du langsam zudrückst und deine pralle Eichel ohne grossen Widerstand in mein Ficklöchlein eindringt….zum Glück habe ich deinen Pimmel vorher gut nass geblasen. „Ohhhhh, fühlt sich das gut an in meinen Arsch“, stöhne ich auf. Du ziehst ihn wieder raus und dann wieder rein….alles schön langsam, damit du die Enge meines Ficklöchleins geniessen kannst. Und ich kann das Feeling auch bei jedem Stoss auskosten. Ich stöhne jedes Mal auf, wenn dein harter Ständer tiefer in mich reinrutscht. Das Beste dabei ist aber, dass ich mich in den Spiegeln selber beobachten kann, wie ich gevögelt werde. So, wie ich mich präsentiere in der schwarzen Unterwäsche und den Highheels, fühle ich mich total nuttig! Du erhöhst das Ficktempo und mir wird fast ein wenig schwindelig. „Jaaaaaa, fick mich tief und hart…..schieb ihn mir voll in mein Sissyfötzchen rein“, kommt es aus mir raus….ich kann fast nicht glauben, was ich selber sage, aber ich fühle mich einfach so geil. Ich fühle mich, als bestünde ich nur noch aus einer Arschfotze, die gefickt wird.
Dann spüre ich, wie ich kurz vor dem Orgasmus stehe. „Ohhhh, ich spritze gleich ab.“ Du fickst mich aber einfach weiter ohne das Tempo zu verringern. Schliesslich spritze ich ab und saue damit das sexy Höschen voll. Das Sperma quillt durch die Spitze hindurch und tropft auch auf die Nylonstrümpfe. Du machst noch ein paar weitere Fickstösse und stöhnst dann auch, dass es dir bald kommt. „Warte, spritz nicht in meinen Arsch ab! Spritz mir ins Gesicht!“ Ich führe deinen Schwanz aus meinem Hintern und knie mich wieder vor dich hin. Ich öffne meinen Mund und strecke die Zunge raus und warte auf den Big shot wie eine brave Sissy. Du wichst deinen Schwanz weiter…und dann spritzt du ab. Der erste Spritzer landet noch in meinem Mund, aber schon der nächste verteilt sich auf meiner Stirn, dann auf meiner Nase und meinen Wangen. Ich werde im Gesicht komplett vollgespritzt mit dem geilen Saft. Ein Teil davon tropft auch runter auf meinen Körper und den BH. Als du endlich leergepumt bist, streiche ich alles von der warmen Ficksahne mit dem Finger zu meinen Mund…es soll ja nichts verloren gehen und schlucke alles brav runter. Schliesslich nehme ich noch deinen halbsteifen Schwanz in den Mund und sauge die letzten Tropfen aus ihm raus. „Du bist ein absolut geiler Sissy-Fick“, lobst du mich. Dann ziehst du deine Hose wieder hoch und lässt mich benutzt und glücklich gefickt in der Kabine zurück. Ich betrachte mich noch eine kurze Weile in den Spiegeln und erhole mich von deinen männlichen Fickstössen. Ich muss auch meine Gedanken ordnen. Bin ich soeben von einem Crossdresser zu einer Fickstute befördert worden?
Dann ziehe die vollgespritzte Unterwäsche aus und lasse sie in der Garderobe zurück; ich kann sie ja nicht so zur Kasse bringen, was würden die Leute nur von mir denken? Nachdem ich meine Sachen angezogen habe, verlasse ich ebenfalls die Umkleidekabine. Die Verkäuferin lächelt mir zu. Ist sie nur freundlich oder – oh mein Gott – hat sie etwas Versautes gehört……
Ich bin viel zu überrascht, um zu lügen und stottere: «Äh…..ja, ich wollte…. mich selbst einkleiden.» Und werde sofort rot im Gesicht.
„Na, dann komm mit in die Umkleide und zeig mir, wie dieses Outfit an dir aussieht“, meinst du und grinst lüstern.
Ich laufe dir wie in Trance hinterher. Die Garderoben sind zum Glück solche mit ganzen Türen, die man von innen abschliessen kann. Wir gehen in eine hinein, die gross genug ist, damit wir uns genügend bewegen können.
„Also, los, zieh die sexy Teile mal an. Du scheinst es ja zu mögen.“
Ich muss mir eingestehen, dass mich deine dominante Art erregt. Also lege ich zuerst meine Kleidung ab. Als ich nackt vor dir stehe, siehst du, dass ich meinen Schwanz und die Eier ganz rasiert habe….so wie es sich für einen Sissy-Schwanz gehört.
Dann ziehe ich mir zuerst die Strümpfe an, dann schlüpfe ich in das Spitzen-Höschen und ziehe es zu meinem schon halbsteifen Schwanz hoch…ist das ein geiles Gefühl den Stoff auf meiner rasierten Haut zu spüren. Schliesslich ziehe ich noch den BH an und stopfe die Körbchen mit ein paar Papiertüchern aus. „Soll ja aussehen, als hätte ich noch ein paar Titten“, sage ich erregt.
Dann als Überraschung für dich hole ich noch ein paar nuttige High-Heels aus meiner Tasche hervor, die ich bereits zuvor für mich gekauft habe. Ich stelle sie auf den Boden und bücke mich nach vorn, um sie anzuziehen. Dabei strecke ich dir meinen Hintern entgegen. Ich fühle plötzlich etwas Warmes gegen meine Arschbacken klatschen. In den Spiegeln, die an den Wänden angebracht sind, sehe ich, dass es dein halbsteifer Schwanz ist, den du gegen meinen Po drückst. Dieses Gefühl macht mich wahnsinnig geil. «Anscheinend gefällt es dir, wenn ich mich so in sexy Unterwäsche präsentiere», lache ich.
Ich drehe mich um und gehe auf die Knie, damit ich deine steife Männlichkeit vor meinem Gesicht habe. „Soll ich ihn dir lutschen und spritzt du mir nachher ins Gesicht?“ frage ich dich unschuldig. „Na klar will ich das, du kleine Schlampe.“
Dann schiebst du deinen Schwanz in meinen Mund und ich beginne zu blasen. Ich lecke den ganzen Schaft auf und ab und spiele immer wieder mit der prallen Eichel. Natürlich kraule ich dir auch die Eier und nehme sie ab und zu in den Mund. Und immer den ganzen Schwanz so richtig nass lutschen und ab und zu mit der Hand hart abwichsen. Durch diese Behandlung wird dein Schwanz ganz hart und gross. Du stöhnst auf. „Du machst das ganz super, du kleines Luder. Aber ich möchte dich jetzt ficken.“
Also stehe ich auf und knie mich auf den Sessel, der im Umkleideraum steht. Dabei strecke ich dir meinen Knackarsch mit meiner pinken Boymöse entgegen. Du nimmst dein hartes Fickrohr und setzt es an meiner Rosette an; meine Arschbacken ziehst du mit deinen Händen auseinander. Ich bin mir plötzlich etwas unsicher, denn ich hatte noch nie einen echten Schwanz in mir drinnen. Bin ich wirklich so ein kleines Flittchen, das sich an einem öffentlichen Ort von einem wildfremden Mann ficken lässt? Meine Frage beantwortet sich von selbst, als du langsam zudrückst und deine pralle Eichel ohne grossen Widerstand in mein Ficklöchlein eindringt….zum Glück habe ich deinen Pimmel vorher gut nass geblasen. „Ohhhhh, fühlt sich das gut an in meinen Arsch“, stöhne ich auf. Du ziehst ihn wieder raus und dann wieder rein….alles schön langsam, damit du die Enge meines Ficklöchleins geniessen kannst. Und ich kann das Feeling auch bei jedem Stoss auskosten. Ich stöhne jedes Mal auf, wenn dein harter Ständer tiefer in mich reinrutscht. Das Beste dabei ist aber, dass ich mich in den Spiegeln selber beobachten kann, wie ich gevögelt werde. So, wie ich mich präsentiere in der schwarzen Unterwäsche und den Highheels, fühle ich mich total nuttig! Du erhöhst das Ficktempo und mir wird fast ein wenig schwindelig. „Jaaaaaa, fick mich tief und hart…..schieb ihn mir voll in mein Sissyfötzchen rein“, kommt es aus mir raus….ich kann fast nicht glauben, was ich selber sage, aber ich fühle mich einfach so geil. Ich fühle mich, als bestünde ich nur noch aus einer Arschfotze, die gefickt wird.
Dann spüre ich, wie ich kurz vor dem Orgasmus stehe. „Ohhhh, ich spritze gleich ab.“ Du fickst mich aber einfach weiter ohne das Tempo zu verringern. Schliesslich spritze ich ab und saue damit das sexy Höschen voll. Das Sperma quillt durch die Spitze hindurch und tropft auch auf die Nylonstrümpfe. Du machst noch ein paar weitere Fickstösse und stöhnst dann auch, dass es dir bald kommt. „Warte, spritz nicht in meinen Arsch ab! Spritz mir ins Gesicht!“ Ich führe deinen Schwanz aus meinem Hintern und knie mich wieder vor dich hin. Ich öffne meinen Mund und strecke die Zunge raus und warte auf den Big shot wie eine brave Sissy. Du wichst deinen Schwanz weiter…und dann spritzt du ab. Der erste Spritzer landet noch in meinem Mund, aber schon der nächste verteilt sich auf meiner Stirn, dann auf meiner Nase und meinen Wangen. Ich werde im Gesicht komplett vollgespritzt mit dem geilen Saft. Ein Teil davon tropft auch runter auf meinen Körper und den BH. Als du endlich leergepumt bist, streiche ich alles von der warmen Ficksahne mit dem Finger zu meinen Mund…es soll ja nichts verloren gehen und schlucke alles brav runter. Schliesslich nehme ich noch deinen halbsteifen Schwanz in den Mund und sauge die letzten Tropfen aus ihm raus. „Du bist ein absolut geiler Sissy-Fick“, lobst du mich. Dann ziehst du deine Hose wieder hoch und lässt mich benutzt und glücklich gefickt in der Kabine zurück. Ich betrachte mich noch eine kurze Weile in den Spiegeln und erhole mich von deinen männlichen Fickstössen. Ich muss auch meine Gedanken ordnen. Bin ich soeben von einem Crossdresser zu einer Fickstute befördert worden?
Dann ziehe die vollgespritzte Unterwäsche aus und lasse sie in der Garderobe zurück; ich kann sie ja nicht so zur Kasse bringen, was würden die Leute nur von mir denken? Nachdem ich meine Sachen angezogen habe, verlasse ich ebenfalls die Umkleidekabine. Die Verkäuferin lächelt mir zu. Ist sie nur freundlich oder – oh mein Gott – hat sie etwas Versautes gehört……
9ヶ月前