Mein erster geiler Sex
Nach meinen ersten, kläglich gescheiterten, Versuchen geilen Sex zu haben, war ich mir sicher, Männer sind dafür ungeeignet und absolut entbehrlich.
Doch dann kam die Klassenfahrt. Vier Tage Hamburg. Unterbringung in Doppelzimmern in einem einfachen Hotel. Selbstverständlich nach Geschlecht getrennt. Meine damals beste Freundin und ich in einem Zimmer. Das konnte nur super werden. Für sie stand allerdings fest, sie verbringt die Nacht mit ihrem Freund. Funktioniert aber nur wenn ich mich bereit erklären würde mit einem Typ die Nacht zu verbringen. Stranger Gedanke. Auf keinen Fall wollte ich einen seiner Buddies neben mir im Bett haben. Alles Sprüche klopfende Hohlbirnen. Ich wollte aber auch nicht meiner Freundin den Spaß verderben.
Aber da gab es noch Kai. Kai war Außenseiter. Eigentlich ganz Süß, ziemlich ruhig, mächtig verträumt, und irgendwie nicht ganz von dieser Welt. Wenn ich also mein Zimmer mit einem Kerl teilen soll, dann nur mit Kai. Der ist ein harmloser Träumer.
Hotel in Hamburg. Zimmerverteilung. Der Freund meiner Freundin und Kai bekommen das Zimmer neben dem unserem. Die Nacht begann. Meine Freundin schleicht sich aus dem Zimmer. Ich drehe mich mit dem Rücken zur Tür und stell mich schlafend. Kurz darauf kommt Kai leise herein, legt sich neben mir ins Doppelbett, macht das Licht aus... und Ruhe. Wunderbar. So hatte ich mir das vorgestellt.
Nach einigen Minuten hörte ich Geräusche aus dem Nachbarzimmer. Da ich wusste was da ab geht, konnte ich sie genau zuordnen. Die Vorstellung daran erregte mich etwas. Kurz darauf hörte ich noch ein anderes Geräusch. Rhythmisch und direkt neben mir im Bett.
Ich glaubte es nicht, im Zimmer nebenan fickt meine Freundin und im Bett neben mir liegt ein Ferkel und holt sich einen runter.
Aber auch ne geile Situation. Meine Neugier und meine Pussy wurden wach. Ich tat so als würde ich mich im Schlaf auf den Rücken drehen. Im Bett neben mir war sofort Ruhe. Ich stellte mich weiter schlafend. Nach kurzer Zeit fing Kai wieder an. Meine rechte Hand wanderte zu Kai unter die Decke. Als meine Fingerspitzen ihn berührten hörte er sofort auf zu wichsen. Er wehrte sie aber auch nicht ab. Also wanderte meine Hand weiter. Ich erreichte seinen harten Schwanz. Er fühlte sich toll an. Warm, trocken, hart und gleichzeitig weich. Ich wollte alles noch genauer ertasten, aber Kai griff mein Handgelenk und führte meine Hand auf und ab. Er lies mein Handgelenk los und ich machte weiter. Mit einer Hand ihn wichsen, die andere an meiner Pussy und hören wie die Freundin nebenan gefickt wird. Ich war so nass wie noch nie. Kai griff wieder mein Handgelenk, er erhöhte das Tempo. Ich spürte wie er sich anspannte. Hörte ihn stöhnen. Sein Schwanz in meiner Hand schien noch dicker zu werden und fing an zu zucken, irgendwas heißes lief an meinen Fingern runter. Kai hatte in meiner Hand abgespritzt. Sein Schwanz fühlte sich dabei so geil an. Für mich stand sofort fest, in der kommenden Nacht spritzt der Schwanz in meine Pussy.
Am nächsten Tag fragte ich meine Freundin ob sie Gummis für mich hätte. Sie sah mich an, und drückte mir wortlos drei Gummis in die Hand. Ich konnte es kaum erwarten das es Nacht wurde. Endlich war es soweit. Meine Freundin schlich sich wieder aus dem Zimmer. Wie am Tag zuvor lag ich mit dem Rücken zur Tür unter der Decke. Nur diesmal war ich nackt und tierisch aufgeregt. Kai kam wieder leise herein, legte sich ins Bett, machte das Licht aus und wieder war Ruhe. Mein Herz klopfte bis zum Hals, so aufgeregt war ich. Geräusche aus dem Nachbarzimmer, kurz darauf fing Kai wieder an zu wichsen. Ich machte das Licht an, drehte mich um und zog Kai die Decke weg. Kai war starr vor Schreck. Er lag auf dem Rücken, seine Unterhose nach unten geschoben und sein harter Schwanz ragte senkrecht nach oben. Er sah mich mit großen Augen an. Ich griff mir einen Gummi und kam unter meiner Decke hervor. Als er sah das ich nackt war wurden seine Augen noch größer. Mit zittrigen Fingern holte ich das Gummi aus der Folie und wollte es über seinen Schwanz ziehen. Es lies sich aber nicht abrollen. In meiner Aufregung hatte ich es falsch aufgesetzt. Ich drehte es um und rollte es über seinem harten Schwanz ab. Kai hatte sich die ganze Zeit nicht gerührt und mich nur mit großen Augen angesehen. Ich schwang mich über ihn, brachte seinen Schwanz in Position und hielt ihn fest. Ich fing an mich langsam zu setzten. Seine Schwanzspitze weitete meinen Eingang und ich drückte mir den harten Schwanz langsam in mich. Das war ein so geiles Gefühl. Ich schloss die Augen und genoss wie er immer tiefer in mich drang. Ich konnte genau spüren wo seine Eichel in mir ist, wo sie endet und der harte Schaft beginnt. Als er ganz in mir war machte ich kurz Pause und begann mich auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Ich lief fast aus. Ich hatte mich nur ein paar mal bewegt als Kai sich aufbäumte, meinen ganzen Körper mit seinem Unterleib anhob, aufstöhnte und tief in mir kam. Sein Schwanz wurde dicker, fing an zu zucken und pulsieren. Das war so geil, aber auch viel zu früh. Ich lies mich nach vorne fallen, lag mit meinem Gesicht neben seinem Kopf und kicherte. „Schade, so schnell“. Ich blieb so liegen, und wollte noch die kleinste Zuckung des kleiner werdenden Schwanzes in meiner Pussy spüren. Sein noch nicht ganz schlaffer Schwanz steckte noch in mir, rührte sich aber nicht mehr. Ich wollte von Kai runter. Der hielt mich aber fest. Ich spürte auch warum. Sein Schwanz wurde wieder größer. Erst übte er nur etwas Druck in mir aus. Weitete dann meine Pussy, ohne das wir uns bewegten suchte er sich seinen Weg tief in mich rein. Einen hartes Teil in die Pussy bekommen ist geil. Zu fühlen wie ein Schwanz hart wird, der in einem steckt, ist so was von Mega. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich musste mich bewegen. Aber irgendwas störte. Das Gummi. Es saß nicht mehr richtig. Ich stieg kurz von seinem Schwanz. Das vollgespritzte Kondom hing nur noch zur Hälfte auf seinem Schwanz. Ohne zu überlegen zog ich es runter und setzte mich schnell wieder auf sein hartes Teil. OMG, war das gut. Schnell und tief rein, alles nass und geil. Ich lies mich wieder nach vorne fallen hob meinen Unterkörper auf und ab und rutsche so mit meiner Pussy am Schwanz rauf und runter. Ich hob wieder meinen Unterkörper, doch diesmal blieb sein Schwanz in mir. Kai drückte gleichzeitig von unten, so das er mit seinem Schwanz in meiner Pussy blieb. Ich verharrte in dieser Stellung und Kai fing an mich von unten zu ficken. Immer wieder stieß er von unten tief in mich. Ich nahm den Rhythmus auf, und drückte meine Pussy entgegen.Wenn sich unsere Unterkörper berührten bekam jedes mal meine Perle einen Schlag, was mich nur noch geiler machte. Und seine Hände. Die waren gleichzeitig überall. An meinem Po, auf meinem Rücken, an meinen Schultern, in meinen Haaren. Wir fickten immer schneller. Kai zog meinen Körper fest an sich, begann zu stöhnen, ich merkte seine Anspannung. Ich spürte seinen Schwanz. Er presst ihn tief in mich. Ich presse meine Pussy fest dagegen und dann beginnt er in mich zu spritzen. Es pulsiert, es zuckt, alles in mir wird noch heißer und nasser, jaaa das ist geil. Das will ich. Das pulsieren wird schwächer, der Schwanz wird schlaffer. Ich bleib so liegen. Ich warte das er gleich wieder größer wird. Ich bin so scharf drauf weiter zu ficken. Aber er wird nicht größer. Er rutsch aus mir raus. In dem Moment schießt es mir durch den Kopf. „Schwanger!“ Ich blöde Kuh! Aus Geilheit den größten Fehler gemacht. Sich schwängern lassen. Und dann auch noch von Kai. OMG
Ich steige von Kai, dreh mich zur Seite und beginne zu überlegen. Wie geht’s weiter? Ich weiß nicht wie lange das dauerte, Kai´s Hand an meinem Po riss mich aus meinen Gedanken. Er hatte schon wieder eine Latte und war sie am wichsen, während er mit der anderen Hand meinen Po befummelte. Ich hatte ein scheiß schlechtes Gewissen, war aber immer noch erregt. Schwanger war ich sowieso, also ist´s jetzt auch egal. „Steck ihn nochmal rein“ Kai rutscht näher, legt sich auch auf die Seite und will mit seinem harten Teil in meine Pussy. Er rutscht aber nur durch meine Schamlippen und Oberschenkel ohne zu merken, das er da ganz falsch ist. Ich gehe mit meiner Hand zwischen meine Schenkel und korrigiere mit den Fingerspitzen beim nächsten Stoß die Richtung. Meine Pussy macht ein lautes Furz-Geräusch als Kai seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich drückt. Ich bin nicht feucht oder nass, nein, meine Pussy quillt über. Oh, ist das gut. Alles nass und heiß, und ein harter Schwanz der meine Pussy von innen massiert. Ja, stoß in meine vollgespritzte Pussy, stoß fester. Ich drehe mich auf den Bauch. Kai folgt der Bewegung ohne seinen Schwanz aus meiner Pussy zu holen. Er fickt mich weiter. Mir ist alles egal, ich will nur noch eins, diesen geilen Schwanz in mir. Kai hält inne, zieht mich an der Hüfte in Doggyposition und wartet einen Moment. Ich weiß nicht ob er nur mich mal von hinten genau ansehen wollte, oder ob er gezielt hat. Mit einem Stoß rammt er mir seinen Schwanz tief rein. Ich schreie auf. Nicht vor Schmerz, vor Überraschung und Geilheit. Ein wohliger Schauer durchzieht mich bis in die Haarspitzen. Ganz langsam raus, kurz warten und kräftig tief hinein. Ist das geil. Jaaa, fick mich, fick mich härter. Und er fickt mich härter. An den Innenseiten meiner Oberschenkel rinnt es heiß herab. Ich fang an zu schwitzen und beiße in die Bettdecke. Kai hämmert mir sein Teil gnadenlos in meine nasse Pussy. Ich höre nur noch mein Blut in den Ohren rauschen. Noch fester. Bei jedem Stoß der wohlige Schauer, nach jedem Schauer baut sich etwas Spannung auf. Mein ganzer Körper beginnt sich mehr und mehr anzuspannen. Ich hab keine Kontrolle mehr über meine Muskeln. OMG mir kommt´s.
Ich fang an zu zittern. Unkontrolliert zu zucken. Ich sehe nichts, ich höre nichts, ich verkrampfe. Kai hält mich an den Hüften und presst sein Rohr in mich. Zitternd auf seinem harten Schwanz erlebe ich meinen ersten Orgasmus zu dem mich ein Mann gefickt hat.
Ich beruhige mich wieder. Kai fängt wieder an zu stoßen. Erst will ich protestieren und sagen ich hab genug. Aber nach zwei drei Stößen sind sie wieder da. Diese wohligen Schauer. Wohliger und schauriger als vorher. Ist das geil. Fick mich weiter, fick mich hart. Und halte durch. Kai hatte schon zweimal abgespritzt. Und jetzt hielt er durch. Und er hat mich gefickt. Da war nichts ruhiges und verträumtes mehr. Da war nur noch dieser geile harte Schwanz der gnadenlos in meine Pussy hämmerte.In meinem Unterleib waren tausend Ameisen. Und immer wieder der geile, alles überdeckende Druck, den sein harter Schwanz ausübte wenn er meine Pussy dehnt. Er hielt mich an den Hüften und schob mich gleichzeitig vor und zurück. Ich krallte meine Finger in die Matratze keuchte im Rhythmus der Stöße und wollte nur noch ficken, ficken, ficken. Alles war heiß, geil, nass und schleimig. Kai rammelte wie ein Berserker, auch er keuchte und schwitzte. Meine Pussy schmatzte, sein Unterleib klatschte gegen meinen Po. Mach´s mir noch härter, nimm keine Rücksicht. Du kannst mir nicht weh tun. Und er fickte härter, und er nahm keine Rücksicht. Er fickte mich zum, bis heute, geilsten und intensivsten Orgasmus den ich je hatte. Als es mir erneut kam, explodierte irgendwas in meinem Kopf.
Ob ich Ohnmäc tig war? Keine Ahnung. Das nächste woran ich mich erinnern kann, mir ist kalt. Ich lag nackt mit dem Bauch auf der Bettdecke und fror. Kai lag zugedeckt neben mir und schlief. Als ich aufstehen wollte ziepte es etwas an meiner Pussy. Mein Schamhaar, ich war damals noch nicht rasiert, klebte mit Sperma etwas an der Bettdecke. Ich stand auf und ging in das, was das Hotel als Badezimmer bezeichnete. Auf dem Weg dorthin tropfte es immer noch aus meine Pussy. Ich machte mich sauber, zog mir einen Slip und ein Shirt an und kroch unter die Bettdecke. Ich dachte über das gerade erlebte nach, und als mir langsam wieder warm wurde, freute ich mich schon auf die kommende Nacht.
Es gibt keine Nacht mehr. Der Freund meiner Freundin hat vor seinen Kumpels geprahlt wie geil und wie oft er es ihr jede Nacht besorgen würde.
Von meiner Freundin hab ich´s anders gehört, aber egal.
Die Blödmänner mussten dann direkt mit ihrem geheimen Wissen angeben. So haben dann auch die Lehrer davon erfahren was Nachts abgeht. In der letzten Nacht wurde ständig kontrolliert ob alle auch in den zugewiesenen Zimmern schlafen. Schöne Pleite.
Nach der Klassenfahrt habe ich drei Schwangerschaftstests gemacht. Alle waren negativ. Richtig beruhigt war ich aber trotzdem erst als ich meine Regel bekam. Ich habe mich nie wieder so sehr darüber gefreut.
Trotz der geilen Nacht mit Kai, danach war Kai wieder Kai. Außenseiter. Eigentlich ganz süß, ziemlich ruhig, mächtig verträumt, und irgendwie nicht ganz von dieser Welt.Wir haben nie Wort über das geschehene gewechselt.
Ich weiß gar nicht wie lange ich gebraucht habe die Story zu schreiben. Immer wenn ich an die Nacht in Hamburg denke werd ich so was von.......
Doch dann kam die Klassenfahrt. Vier Tage Hamburg. Unterbringung in Doppelzimmern in einem einfachen Hotel. Selbstverständlich nach Geschlecht getrennt. Meine damals beste Freundin und ich in einem Zimmer. Das konnte nur super werden. Für sie stand allerdings fest, sie verbringt die Nacht mit ihrem Freund. Funktioniert aber nur wenn ich mich bereit erklären würde mit einem Typ die Nacht zu verbringen. Stranger Gedanke. Auf keinen Fall wollte ich einen seiner Buddies neben mir im Bett haben. Alles Sprüche klopfende Hohlbirnen. Ich wollte aber auch nicht meiner Freundin den Spaß verderben.
Aber da gab es noch Kai. Kai war Außenseiter. Eigentlich ganz Süß, ziemlich ruhig, mächtig verträumt, und irgendwie nicht ganz von dieser Welt. Wenn ich also mein Zimmer mit einem Kerl teilen soll, dann nur mit Kai. Der ist ein harmloser Träumer.
Hotel in Hamburg. Zimmerverteilung. Der Freund meiner Freundin und Kai bekommen das Zimmer neben dem unserem. Die Nacht begann. Meine Freundin schleicht sich aus dem Zimmer. Ich drehe mich mit dem Rücken zur Tür und stell mich schlafend. Kurz darauf kommt Kai leise herein, legt sich neben mir ins Doppelbett, macht das Licht aus... und Ruhe. Wunderbar. So hatte ich mir das vorgestellt.
Nach einigen Minuten hörte ich Geräusche aus dem Nachbarzimmer. Da ich wusste was da ab geht, konnte ich sie genau zuordnen. Die Vorstellung daran erregte mich etwas. Kurz darauf hörte ich noch ein anderes Geräusch. Rhythmisch und direkt neben mir im Bett.
Ich glaubte es nicht, im Zimmer nebenan fickt meine Freundin und im Bett neben mir liegt ein Ferkel und holt sich einen runter.
Aber auch ne geile Situation. Meine Neugier und meine Pussy wurden wach. Ich tat so als würde ich mich im Schlaf auf den Rücken drehen. Im Bett neben mir war sofort Ruhe. Ich stellte mich weiter schlafend. Nach kurzer Zeit fing Kai wieder an. Meine rechte Hand wanderte zu Kai unter die Decke. Als meine Fingerspitzen ihn berührten hörte er sofort auf zu wichsen. Er wehrte sie aber auch nicht ab. Also wanderte meine Hand weiter. Ich erreichte seinen harten Schwanz. Er fühlte sich toll an. Warm, trocken, hart und gleichzeitig weich. Ich wollte alles noch genauer ertasten, aber Kai griff mein Handgelenk und führte meine Hand auf und ab. Er lies mein Handgelenk los und ich machte weiter. Mit einer Hand ihn wichsen, die andere an meiner Pussy und hören wie die Freundin nebenan gefickt wird. Ich war so nass wie noch nie. Kai griff wieder mein Handgelenk, er erhöhte das Tempo. Ich spürte wie er sich anspannte. Hörte ihn stöhnen. Sein Schwanz in meiner Hand schien noch dicker zu werden und fing an zu zucken, irgendwas heißes lief an meinen Fingern runter. Kai hatte in meiner Hand abgespritzt. Sein Schwanz fühlte sich dabei so geil an. Für mich stand sofort fest, in der kommenden Nacht spritzt der Schwanz in meine Pussy.
Am nächsten Tag fragte ich meine Freundin ob sie Gummis für mich hätte. Sie sah mich an, und drückte mir wortlos drei Gummis in die Hand. Ich konnte es kaum erwarten das es Nacht wurde. Endlich war es soweit. Meine Freundin schlich sich wieder aus dem Zimmer. Wie am Tag zuvor lag ich mit dem Rücken zur Tür unter der Decke. Nur diesmal war ich nackt und tierisch aufgeregt. Kai kam wieder leise herein, legte sich ins Bett, machte das Licht aus und wieder war Ruhe. Mein Herz klopfte bis zum Hals, so aufgeregt war ich. Geräusche aus dem Nachbarzimmer, kurz darauf fing Kai wieder an zu wichsen. Ich machte das Licht an, drehte mich um und zog Kai die Decke weg. Kai war starr vor Schreck. Er lag auf dem Rücken, seine Unterhose nach unten geschoben und sein harter Schwanz ragte senkrecht nach oben. Er sah mich mit großen Augen an. Ich griff mir einen Gummi und kam unter meiner Decke hervor. Als er sah das ich nackt war wurden seine Augen noch größer. Mit zittrigen Fingern holte ich das Gummi aus der Folie und wollte es über seinen Schwanz ziehen. Es lies sich aber nicht abrollen. In meiner Aufregung hatte ich es falsch aufgesetzt. Ich drehte es um und rollte es über seinem harten Schwanz ab. Kai hatte sich die ganze Zeit nicht gerührt und mich nur mit großen Augen angesehen. Ich schwang mich über ihn, brachte seinen Schwanz in Position und hielt ihn fest. Ich fing an mich langsam zu setzten. Seine Schwanzspitze weitete meinen Eingang und ich drückte mir den harten Schwanz langsam in mich. Das war ein so geiles Gefühl. Ich schloss die Augen und genoss wie er immer tiefer in mich drang. Ich konnte genau spüren wo seine Eichel in mir ist, wo sie endet und der harte Schaft beginnt. Als er ganz in mir war machte ich kurz Pause und begann mich auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Ich lief fast aus. Ich hatte mich nur ein paar mal bewegt als Kai sich aufbäumte, meinen ganzen Körper mit seinem Unterleib anhob, aufstöhnte und tief in mir kam. Sein Schwanz wurde dicker, fing an zu zucken und pulsieren. Das war so geil, aber auch viel zu früh. Ich lies mich nach vorne fallen, lag mit meinem Gesicht neben seinem Kopf und kicherte. „Schade, so schnell“. Ich blieb so liegen, und wollte noch die kleinste Zuckung des kleiner werdenden Schwanzes in meiner Pussy spüren. Sein noch nicht ganz schlaffer Schwanz steckte noch in mir, rührte sich aber nicht mehr. Ich wollte von Kai runter. Der hielt mich aber fest. Ich spürte auch warum. Sein Schwanz wurde wieder größer. Erst übte er nur etwas Druck in mir aus. Weitete dann meine Pussy, ohne das wir uns bewegten suchte er sich seinen Weg tief in mich rein. Einen hartes Teil in die Pussy bekommen ist geil. Zu fühlen wie ein Schwanz hart wird, der in einem steckt, ist so was von Mega. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich musste mich bewegen. Aber irgendwas störte. Das Gummi. Es saß nicht mehr richtig. Ich stieg kurz von seinem Schwanz. Das vollgespritzte Kondom hing nur noch zur Hälfte auf seinem Schwanz. Ohne zu überlegen zog ich es runter und setzte mich schnell wieder auf sein hartes Teil. OMG, war das gut. Schnell und tief rein, alles nass und geil. Ich lies mich wieder nach vorne fallen hob meinen Unterkörper auf und ab und rutsche so mit meiner Pussy am Schwanz rauf und runter. Ich hob wieder meinen Unterkörper, doch diesmal blieb sein Schwanz in mir. Kai drückte gleichzeitig von unten, so das er mit seinem Schwanz in meiner Pussy blieb. Ich verharrte in dieser Stellung und Kai fing an mich von unten zu ficken. Immer wieder stieß er von unten tief in mich. Ich nahm den Rhythmus auf, und drückte meine Pussy entgegen.Wenn sich unsere Unterkörper berührten bekam jedes mal meine Perle einen Schlag, was mich nur noch geiler machte. Und seine Hände. Die waren gleichzeitig überall. An meinem Po, auf meinem Rücken, an meinen Schultern, in meinen Haaren. Wir fickten immer schneller. Kai zog meinen Körper fest an sich, begann zu stöhnen, ich merkte seine Anspannung. Ich spürte seinen Schwanz. Er presst ihn tief in mich. Ich presse meine Pussy fest dagegen und dann beginnt er in mich zu spritzen. Es pulsiert, es zuckt, alles in mir wird noch heißer und nasser, jaaa das ist geil. Das will ich. Das pulsieren wird schwächer, der Schwanz wird schlaffer. Ich bleib so liegen. Ich warte das er gleich wieder größer wird. Ich bin so scharf drauf weiter zu ficken. Aber er wird nicht größer. Er rutsch aus mir raus. In dem Moment schießt es mir durch den Kopf. „Schwanger!“ Ich blöde Kuh! Aus Geilheit den größten Fehler gemacht. Sich schwängern lassen. Und dann auch noch von Kai. OMG
Ich steige von Kai, dreh mich zur Seite und beginne zu überlegen. Wie geht’s weiter? Ich weiß nicht wie lange das dauerte, Kai´s Hand an meinem Po riss mich aus meinen Gedanken. Er hatte schon wieder eine Latte und war sie am wichsen, während er mit der anderen Hand meinen Po befummelte. Ich hatte ein scheiß schlechtes Gewissen, war aber immer noch erregt. Schwanger war ich sowieso, also ist´s jetzt auch egal. „Steck ihn nochmal rein“ Kai rutscht näher, legt sich auch auf die Seite und will mit seinem harten Teil in meine Pussy. Er rutscht aber nur durch meine Schamlippen und Oberschenkel ohne zu merken, das er da ganz falsch ist. Ich gehe mit meiner Hand zwischen meine Schenkel und korrigiere mit den Fingerspitzen beim nächsten Stoß die Richtung. Meine Pussy macht ein lautes Furz-Geräusch als Kai seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich drückt. Ich bin nicht feucht oder nass, nein, meine Pussy quillt über. Oh, ist das gut. Alles nass und heiß, und ein harter Schwanz der meine Pussy von innen massiert. Ja, stoß in meine vollgespritzte Pussy, stoß fester. Ich drehe mich auf den Bauch. Kai folgt der Bewegung ohne seinen Schwanz aus meiner Pussy zu holen. Er fickt mich weiter. Mir ist alles egal, ich will nur noch eins, diesen geilen Schwanz in mir. Kai hält inne, zieht mich an der Hüfte in Doggyposition und wartet einen Moment. Ich weiß nicht ob er nur mich mal von hinten genau ansehen wollte, oder ob er gezielt hat. Mit einem Stoß rammt er mir seinen Schwanz tief rein. Ich schreie auf. Nicht vor Schmerz, vor Überraschung und Geilheit. Ein wohliger Schauer durchzieht mich bis in die Haarspitzen. Ganz langsam raus, kurz warten und kräftig tief hinein. Ist das geil. Jaaa, fick mich, fick mich härter. Und er fickt mich härter. An den Innenseiten meiner Oberschenkel rinnt es heiß herab. Ich fang an zu schwitzen und beiße in die Bettdecke. Kai hämmert mir sein Teil gnadenlos in meine nasse Pussy. Ich höre nur noch mein Blut in den Ohren rauschen. Noch fester. Bei jedem Stoß der wohlige Schauer, nach jedem Schauer baut sich etwas Spannung auf. Mein ganzer Körper beginnt sich mehr und mehr anzuspannen. Ich hab keine Kontrolle mehr über meine Muskeln. OMG mir kommt´s.
Ich fang an zu zittern. Unkontrolliert zu zucken. Ich sehe nichts, ich höre nichts, ich verkrampfe. Kai hält mich an den Hüften und presst sein Rohr in mich. Zitternd auf seinem harten Schwanz erlebe ich meinen ersten Orgasmus zu dem mich ein Mann gefickt hat.
Ich beruhige mich wieder. Kai fängt wieder an zu stoßen. Erst will ich protestieren und sagen ich hab genug. Aber nach zwei drei Stößen sind sie wieder da. Diese wohligen Schauer. Wohliger und schauriger als vorher. Ist das geil. Fick mich weiter, fick mich hart. Und halte durch. Kai hatte schon zweimal abgespritzt. Und jetzt hielt er durch. Und er hat mich gefickt. Da war nichts ruhiges und verträumtes mehr. Da war nur noch dieser geile harte Schwanz der gnadenlos in meine Pussy hämmerte.In meinem Unterleib waren tausend Ameisen. Und immer wieder der geile, alles überdeckende Druck, den sein harter Schwanz ausübte wenn er meine Pussy dehnt. Er hielt mich an den Hüften und schob mich gleichzeitig vor und zurück. Ich krallte meine Finger in die Matratze keuchte im Rhythmus der Stöße und wollte nur noch ficken, ficken, ficken. Alles war heiß, geil, nass und schleimig. Kai rammelte wie ein Berserker, auch er keuchte und schwitzte. Meine Pussy schmatzte, sein Unterleib klatschte gegen meinen Po. Mach´s mir noch härter, nimm keine Rücksicht. Du kannst mir nicht weh tun. Und er fickte härter, und er nahm keine Rücksicht. Er fickte mich zum, bis heute, geilsten und intensivsten Orgasmus den ich je hatte. Als es mir erneut kam, explodierte irgendwas in meinem Kopf.
Ob ich Ohnmäc tig war? Keine Ahnung. Das nächste woran ich mich erinnern kann, mir ist kalt. Ich lag nackt mit dem Bauch auf der Bettdecke und fror. Kai lag zugedeckt neben mir und schlief. Als ich aufstehen wollte ziepte es etwas an meiner Pussy. Mein Schamhaar, ich war damals noch nicht rasiert, klebte mit Sperma etwas an der Bettdecke. Ich stand auf und ging in das, was das Hotel als Badezimmer bezeichnete. Auf dem Weg dorthin tropfte es immer noch aus meine Pussy. Ich machte mich sauber, zog mir einen Slip und ein Shirt an und kroch unter die Bettdecke. Ich dachte über das gerade erlebte nach, und als mir langsam wieder warm wurde, freute ich mich schon auf die kommende Nacht.
Es gibt keine Nacht mehr. Der Freund meiner Freundin hat vor seinen Kumpels geprahlt wie geil und wie oft er es ihr jede Nacht besorgen würde.
Von meiner Freundin hab ich´s anders gehört, aber egal.
Die Blödmänner mussten dann direkt mit ihrem geheimen Wissen angeben. So haben dann auch die Lehrer davon erfahren was Nachts abgeht. In der letzten Nacht wurde ständig kontrolliert ob alle auch in den zugewiesenen Zimmern schlafen. Schöne Pleite.
Nach der Klassenfahrt habe ich drei Schwangerschaftstests gemacht. Alle waren negativ. Richtig beruhigt war ich aber trotzdem erst als ich meine Regel bekam. Ich habe mich nie wieder so sehr darüber gefreut.
Trotz der geilen Nacht mit Kai, danach war Kai wieder Kai. Außenseiter. Eigentlich ganz süß, ziemlich ruhig, mächtig verträumt, und irgendwie nicht ganz von dieser Welt.Wir haben nie Wort über das geschehene gewechselt.
Ich weiß gar nicht wie lange ich gebraucht habe die Story zu schreiben. Immer wenn ich an die Nacht in Hamburg denke werd ich so was von.......
9ヶ月前