Beispiel #1
Im Laufe der Zeit habe ich so einige Erfahrungen gemacht. In unregelmäßigen Abständen erzähl ich euch was. Hier Beispiel #1 (natürlich eine verkürzte Beschreibung, weiß nicht mehr jedes Wort genau)
Manche Dinge passieren einfach per Zufall. Das ist ca. 13 Jahre her. Da kam ich mal wieder mit dem Nachbarn Werner ins Gespräch. Er lebte mit seiner Frau Gertrud nebenan. Beide Mitte 70. Bei nem Bier saßen wir gemütlich zusammen. Und wir hatten schon oft auch über seine Frau gesprochen. Auch diesesmal fing er wieder davon an. Dass seine Frau krank ist und keine Lust hat, und er immer noch diesen Druck und Drang verspürt… sein Ding immer noch hart wird.
Und wie früher konnte/wollte ich mit ihm meiner dominanten Ader nicht weiterhelfen. Ich wollte gerade loslegen ihm das wiederholt zu erklären. Da sagte er:“Ich habe mir das mal überlegt, was du gesagt hast. Das mit dem erniedrigen und quälen.“ Ich schaute ihn mit großen Augen an. Und weiter:“Ja, ich das mal für mich alleine ausprobiert. Ich habe mit der flachen Hand auf mein Ding und meinen Beutel draufgehen. Es war zwar schmerzhaft, aber es war auch unglaublich erregend. Und nach einiger Zeit kam Saft raus.“
„Aha“ sagte ich nur.
„Kannst du mir da behilflich sein?“ fragt er etwas verlegen.
„Du weißt ja was ich gerne mache“ erklärte ich nur.
Werner nickte.
Ich beschrieb ihm was ich machen könnte. Er hörte sich alles ganz genau an. „Jaa, DAS will ich ausprobieren und erleben.“
„Und was ist mit deiner Frau?“ fragte ich. Er beschrieb mir die Situation, dass seine Frau in den letzten Monaten sehr vergesslich geworden sei...dass er sich um sie kümmert. Manchmal würde sie einfach nur teilnahmslos schauen. Und deswegen traut er sich das zu...diese erwähnten Sachen zu machen.
„Wann willst du loslegen?“ schaute ich Werner fragend an.
„Am besten sofort“ war seine Antwort.
„Dann steh auf ...zieh dich aus...und stell dich breitbeinig da hin. Ich hole etwas Spielzeug“.
Als ich wieder da war, sah ich einen nackten Opa mit abstehendem harten kleinen Schwänzchen. Ein schlaff hängender fetter Beutel. Spärliches Schamhaar. Feste Nippel.
„Hände auf den Rücken“ und dann fixierte ich seine Hände dort mit den mitgebrachten Handfesseln. Und zwei Klammern an den Nippeln angebracht. Er beugte sich leicht nach vorne und stöhnte:“Uurgg, biiitte, das ist heftig.“
„Hör auf zu jammern.“
Ich fasste den Beutel...spürte die Murmeln... drückte zu und zog gleichzeitig nach unten. Von Werner kam heftiges Stöhnen und der Schwanz zuckte.
„Erstaunlich, diese kleine Übung macht dich schon geil.“
Ich löste den Griff. Mit der flachen Hand gab es schöne Schläge auf das Gehänge und das steife Ding.
„Ooohh, biiiitte...nicht aufhören“.
Jetzt bewegte ich seine Vorhaut hin und her. Werner atmete sehr schwer. Und nach wenigen Sekunden grunzte er und es lief zäher Saft aus der Schwanzöffnung. Kein richtiges abspritzen. Ich hätte gesagt „ein echter Schnellspritzer“.
Der Schwanz wurde sofort ganz schlaff. Ich löste die Handfesseln und die Klammern. Und nochmals heftiges Aufstöhnen.
„Danke. Ich bin erleichtert, dass es geklappt.“ sagte er.
Wir saßen noch zusammen und besprachen das weitere Vorgehen. Es war nicht das letzte mal. Seine Erziehung ging weiter.
So war mein erstes mal mit einem über 70jährigen Opa.
Manche Dinge passieren einfach per Zufall. Das ist ca. 13 Jahre her. Da kam ich mal wieder mit dem Nachbarn Werner ins Gespräch. Er lebte mit seiner Frau Gertrud nebenan. Beide Mitte 70. Bei nem Bier saßen wir gemütlich zusammen. Und wir hatten schon oft auch über seine Frau gesprochen. Auch diesesmal fing er wieder davon an. Dass seine Frau krank ist und keine Lust hat, und er immer noch diesen Druck und Drang verspürt… sein Ding immer noch hart wird.
Und wie früher konnte/wollte ich mit ihm meiner dominanten Ader nicht weiterhelfen. Ich wollte gerade loslegen ihm das wiederholt zu erklären. Da sagte er:“Ich habe mir das mal überlegt, was du gesagt hast. Das mit dem erniedrigen und quälen.“ Ich schaute ihn mit großen Augen an. Und weiter:“Ja, ich das mal für mich alleine ausprobiert. Ich habe mit der flachen Hand auf mein Ding und meinen Beutel draufgehen. Es war zwar schmerzhaft, aber es war auch unglaublich erregend. Und nach einiger Zeit kam Saft raus.“
„Aha“ sagte ich nur.
„Kannst du mir da behilflich sein?“ fragt er etwas verlegen.
„Du weißt ja was ich gerne mache“ erklärte ich nur.
Werner nickte.
Ich beschrieb ihm was ich machen könnte. Er hörte sich alles ganz genau an. „Jaa, DAS will ich ausprobieren und erleben.“
„Und was ist mit deiner Frau?“ fragte ich. Er beschrieb mir die Situation, dass seine Frau in den letzten Monaten sehr vergesslich geworden sei...dass er sich um sie kümmert. Manchmal würde sie einfach nur teilnahmslos schauen. Und deswegen traut er sich das zu...diese erwähnten Sachen zu machen.
„Wann willst du loslegen?“ schaute ich Werner fragend an.
„Am besten sofort“ war seine Antwort.
„Dann steh auf ...zieh dich aus...und stell dich breitbeinig da hin. Ich hole etwas Spielzeug“.
Als ich wieder da war, sah ich einen nackten Opa mit abstehendem harten kleinen Schwänzchen. Ein schlaff hängender fetter Beutel. Spärliches Schamhaar. Feste Nippel.
„Hände auf den Rücken“ und dann fixierte ich seine Hände dort mit den mitgebrachten Handfesseln. Und zwei Klammern an den Nippeln angebracht. Er beugte sich leicht nach vorne und stöhnte:“Uurgg, biiitte, das ist heftig.“
„Hör auf zu jammern.“
Ich fasste den Beutel...spürte die Murmeln... drückte zu und zog gleichzeitig nach unten. Von Werner kam heftiges Stöhnen und der Schwanz zuckte.
„Erstaunlich, diese kleine Übung macht dich schon geil.“
Ich löste den Griff. Mit der flachen Hand gab es schöne Schläge auf das Gehänge und das steife Ding.
„Ooohh, biiiitte...nicht aufhören“.
Jetzt bewegte ich seine Vorhaut hin und her. Werner atmete sehr schwer. Und nach wenigen Sekunden grunzte er und es lief zäher Saft aus der Schwanzöffnung. Kein richtiges abspritzen. Ich hätte gesagt „ein echter Schnellspritzer“.
Der Schwanz wurde sofort ganz schlaff. Ich löste die Handfesseln und die Klammern. Und nochmals heftiges Aufstöhnen.
„Danke. Ich bin erleichtert, dass es geklappt.“ sagte er.
Wir saßen noch zusammen und besprachen das weitere Vorgehen. Es war nicht das letzte mal. Seine Erziehung ging weiter.
So war mein erstes mal mit einem über 70jährigen Opa.
9ヶ月前