Campingplatz La Boom
Ich war im Urlaub in Frankreich und checkte mit meinem Auto und Wohnwagen auf einem kleinen aber feinen Campingplatz ein. Ich gönnte mir die Option eines eigenen Bades. Es gab rund 50 Stellplätze, abgetrennt durch Hecken. Die Dame an der Rezeption murmelte vor sich hin, war etwas abwesend und erledigte schnell die Anmeldung. Als ich die Rezeption verließ, konnte ich durch die Scheibe sehen, wie ein Mann unter dem Tisch vorkrabbelte und sich die Dame wieder anders hin setzte. "Hmm...die Franzosen. Alles klar." Ich fuhr über den Platz, englische, deutsche und französische Kennzeichen. Die Parzellen waren durch rund 1,50m hohe Hecken abgetrennt , ich bekam einen abgelegeneren Platz. Neben mir ein kleiner Wohnwagen aus UK. Wohnwagen aufgestellt und Strom angeschlossen. Markise raus, Stuhl raus und Wein geöffnet. Ich saß im Schatten, genoss die Musik aus dem Wohnwagen und schaute aufs Handy. "Hello, how are you?" Ich schaute nach oben. Hinter der Hecke stand eine Blondine die mich anlächelte. "Well, i'm fine. How are you?" "Good, you are my neighbour, right?" "Yes, I'm Markus." Ich stand auf um ihr die Hand zu geben. Oh wow. Hinter der Hecke stand eine rund 1,80m große Blondine im schwarzen Schwimmbody mit großem Ausschnitt vorn. Sie kam offensichtlich gerade aus dem Pool des Campingplatzes. "I'm Becky. Nice to meet you." Wir schüttelten die Hände und redeten noch ein wenig. Dabei musste ich sie immer ganz unauffällig anschauen. Zu sehr machte mich ihre Figur und ihr Gesicht kribbelig. Nach der kleinen Vorstellung verabschieden wir uns und ich sah sie in ihrem Wohnwagen verschwinden. Natürlich nicht ohne ihr auf den Arsch zu schauen.
Ich setzte mich wieder, nippte an meinem Glas. Mir wurde langweilig, so ging ich über den Platz in Richtung meines Privatbades. Über den Weg und die Hecken grüßte ich und würde gegrüßt. Viel konnte man nicht sehen. Die Männer standen oft entspannt als sie grüßten. Hmm sehr freundlich hier. "Ah, auch ein Deutscher. Komm nur näher." Ich ging in Richtung der Stimme und blieb an der Hecke stehen. Ich sah einen Mann im Campingstuhl zurückgelehnt. Eine Frau kniete zwischen seinen Beinen und blies ihn. Ganz entspannt kamen wir ins Gespräch. Ich musste aber auch immer auf die Frau schauen. Er zeigte auf sie und machte eine Daumen hoch Geste. Ich lächelte. Sie schien es nicht zu stören, dass ich zuschaute. Man konnte ja nur ihren Hintern im Unterteil sehen, ihren Rücken und Hinterkopf der immer hoch und runter ging. Sie schmatzte. Ich machte auch die Daumen hoch Geste. Wir unterhielten uns weiter. Mich machte was ich sah schon geil. Genüsslich ein Blowjob auf dem Campingplatz. Er stand auf und ging nackt mit hartem Schwanz zu mir. Ihm folgte seine Bläserin. Sie war um die 50, mit großen hängenden Titten. Als er mir gegenüber stand, kniete sie sich wieder vor ihn und blies weiter. "Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, das ist ein Swingerplatz. Hier darf jeder mit jedem überall." "Ah, das erklärt die Rezeption." "Du hast Justine also schon kennengelernt." "Und Becky, die große Engländerin". Er griff jetzt nach unten, hielt ihren Kopf fest und fickte sie in ihren Mund. "Willst du auch?" "Hmmm....Gerade nicht. Bin gerade angekommen und muss erst mal duschen." "Das ist Kerstin, meine Sklavin. Ich schicke Sie gerne zu Dir." "Ich freue mich schon auf Kerstin." P
Jetzt ging ich aufmerksamer über den Platz. Hier und da vernahm ich ein Stöhnen, ein Lachen, Gläser die klingen oder etwas wackelnde Wohnwägen. Na hier scheint die Post abzugehen. Im Badehaus angekommen, ging ich in meine Kabine und zog mich aus. Wegen Kerstins Titten und ihrer Blaserei war ich eh angegeilt. Beim Ausziehen der Hose ließ ich meinen halbsteifen Schwanz frei, stellte mich unter die Dusche und begann zu Duschen. Plötzlich bemerkte ich eine Hand an meinem Schwanz. Ich öffnete die Augen. Neben mir stand eine neue Frau die ich noch nicht gesehen hatte. "Hallo, ich bin Nicole und du gefällst mir. Gefalle ich dir auch?" Ich schaute sie von oben bis unten an. Nicole war schlank, ein kleiner Po, kleine Brüste, ca 1,55m groß. "Du gefällst mir. Dreh dich mal um". Nicole drehte sich einmal um ihre Achse. "Ich mag es, wenn mich große Männer nehmen und ficken." Unschuldig schaute sie mich an und wichste meinen Schwanz. So ein Luder. "Komm zum Spiegel." Ich zog sie aus der Dusche zum Waschtisch, hob sie drauf und spreizte ihre Beine. Ich kniete mich vor den Tisch und begann ihre kleine Fotze zu lecken. Sie schmeckte so gut. Dabei wichste ich mir meinen Schwanz. Sie legte ihre Füße auf meinen Schultern ab und entspannte sich. Ihre Beine wurden schwer, sie schnaufte. Ich hielt ihr Becken fest, sie sollte nicht weg. Ich leckte und vergrub mich zwischen ihren Schenkeln. Und lautem Stöhnen kam das kleine Luder. Ich gab ihr Zeit. Ich stand auf, gab ihr eine Hand und wollte sie vom Tisch lassen. "Dein Schwanz?!" Mit einem Fuß tippte sie an meinem Schwanz. Ich rieb meinen Schwanz an ihrem Fuß. "Geil auf Füße?" Das andere Bein ging zu meinem Gesicht. Ich griff nach dem Fuß und begann ihre Füße zu lutschen. "Wichs ihn!" Sie griff sofort nach meinem Schwanz und tat wie ihr geheißen. Ich ging einen kleinen Schritt nach vorn und stand mit harter Lanze vor ihr, einen Fuß in meinem Mund. Der Schlampe zeig ich. Ich ging leicht in die Knie, setzte an und drückte meinen Schwanz in ihre Fotze. Ihren Fuß ließ ich frei und hielt sie wieder fest. Linke Hand an ihrem Hals, rechte Hand an der Hüfte. So fickte ich die kleine Schlampe. Mit jedem Stoß wippten ihre Brüste und es klatschte. Sie schaute mich böse an. Das machte mich noch geiler es ihr zu zeigen. Kurz bevor ich kam zog ich ihn raus, sie vom Tisch und drehte sie um, spreizte ihre Beine und drückte ihn in ihren Arsch. Sie atmete tief ein. Ihr kleiner Arsch.... Ich pumpte alles in ihren Arsch. Jeden Tropfen. ...
Nachdem ich in ihr gekommen war, schob ich sie aus dem Bad. Soll die kleine Schlampe ruhig frisch gefickt über den Platz gehen. Ich duschte und schlenderte über den Platz zurück in der Hoffnung noch mehr fickbare Menschen zu treffen.
So ging ich an einem Platz vorbei, auf dem ein älteres Ehepaar um die 60 sich eingerichtet hatte. Dann noch ein Platz, wo auf der Leine noch ein BH trocknete, der auf sehr sehr große Brüste hindeutete. Also eigentlich war für jeden was dabei....
Ich setzte mich wieder, nippte an meinem Glas. Mir wurde langweilig, so ging ich über den Platz in Richtung meines Privatbades. Über den Weg und die Hecken grüßte ich und würde gegrüßt. Viel konnte man nicht sehen. Die Männer standen oft entspannt als sie grüßten. Hmm sehr freundlich hier. "Ah, auch ein Deutscher. Komm nur näher." Ich ging in Richtung der Stimme und blieb an der Hecke stehen. Ich sah einen Mann im Campingstuhl zurückgelehnt. Eine Frau kniete zwischen seinen Beinen und blies ihn. Ganz entspannt kamen wir ins Gespräch. Ich musste aber auch immer auf die Frau schauen. Er zeigte auf sie und machte eine Daumen hoch Geste. Ich lächelte. Sie schien es nicht zu stören, dass ich zuschaute. Man konnte ja nur ihren Hintern im Unterteil sehen, ihren Rücken und Hinterkopf der immer hoch und runter ging. Sie schmatzte. Ich machte auch die Daumen hoch Geste. Wir unterhielten uns weiter. Mich machte was ich sah schon geil. Genüsslich ein Blowjob auf dem Campingplatz. Er stand auf und ging nackt mit hartem Schwanz zu mir. Ihm folgte seine Bläserin. Sie war um die 50, mit großen hängenden Titten. Als er mir gegenüber stand, kniete sie sich wieder vor ihn und blies weiter. "Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, das ist ein Swingerplatz. Hier darf jeder mit jedem überall." "Ah, das erklärt die Rezeption." "Du hast Justine also schon kennengelernt." "Und Becky, die große Engländerin". Er griff jetzt nach unten, hielt ihren Kopf fest und fickte sie in ihren Mund. "Willst du auch?" "Hmmm....Gerade nicht. Bin gerade angekommen und muss erst mal duschen." "Das ist Kerstin, meine Sklavin. Ich schicke Sie gerne zu Dir." "Ich freue mich schon auf Kerstin." P
Jetzt ging ich aufmerksamer über den Platz. Hier und da vernahm ich ein Stöhnen, ein Lachen, Gläser die klingen oder etwas wackelnde Wohnwägen. Na hier scheint die Post abzugehen. Im Badehaus angekommen, ging ich in meine Kabine und zog mich aus. Wegen Kerstins Titten und ihrer Blaserei war ich eh angegeilt. Beim Ausziehen der Hose ließ ich meinen halbsteifen Schwanz frei, stellte mich unter die Dusche und begann zu Duschen. Plötzlich bemerkte ich eine Hand an meinem Schwanz. Ich öffnete die Augen. Neben mir stand eine neue Frau die ich noch nicht gesehen hatte. "Hallo, ich bin Nicole und du gefällst mir. Gefalle ich dir auch?" Ich schaute sie von oben bis unten an. Nicole war schlank, ein kleiner Po, kleine Brüste, ca 1,55m groß. "Du gefällst mir. Dreh dich mal um". Nicole drehte sich einmal um ihre Achse. "Ich mag es, wenn mich große Männer nehmen und ficken." Unschuldig schaute sie mich an und wichste meinen Schwanz. So ein Luder. "Komm zum Spiegel." Ich zog sie aus der Dusche zum Waschtisch, hob sie drauf und spreizte ihre Beine. Ich kniete mich vor den Tisch und begann ihre kleine Fotze zu lecken. Sie schmeckte so gut. Dabei wichste ich mir meinen Schwanz. Sie legte ihre Füße auf meinen Schultern ab und entspannte sich. Ihre Beine wurden schwer, sie schnaufte. Ich hielt ihr Becken fest, sie sollte nicht weg. Ich leckte und vergrub mich zwischen ihren Schenkeln. Und lautem Stöhnen kam das kleine Luder. Ich gab ihr Zeit. Ich stand auf, gab ihr eine Hand und wollte sie vom Tisch lassen. "Dein Schwanz?!" Mit einem Fuß tippte sie an meinem Schwanz. Ich rieb meinen Schwanz an ihrem Fuß. "Geil auf Füße?" Das andere Bein ging zu meinem Gesicht. Ich griff nach dem Fuß und begann ihre Füße zu lutschen. "Wichs ihn!" Sie griff sofort nach meinem Schwanz und tat wie ihr geheißen. Ich ging einen kleinen Schritt nach vorn und stand mit harter Lanze vor ihr, einen Fuß in meinem Mund. Der Schlampe zeig ich. Ich ging leicht in die Knie, setzte an und drückte meinen Schwanz in ihre Fotze. Ihren Fuß ließ ich frei und hielt sie wieder fest. Linke Hand an ihrem Hals, rechte Hand an der Hüfte. So fickte ich die kleine Schlampe. Mit jedem Stoß wippten ihre Brüste und es klatschte. Sie schaute mich böse an. Das machte mich noch geiler es ihr zu zeigen. Kurz bevor ich kam zog ich ihn raus, sie vom Tisch und drehte sie um, spreizte ihre Beine und drückte ihn in ihren Arsch. Sie atmete tief ein. Ihr kleiner Arsch.... Ich pumpte alles in ihren Arsch. Jeden Tropfen. ...
Nachdem ich in ihr gekommen war, schob ich sie aus dem Bad. Soll die kleine Schlampe ruhig frisch gefickt über den Platz gehen. Ich duschte und schlenderte über den Platz zurück in der Hoffnung noch mehr fickbare Menschen zu treffen.
So ging ich an einem Platz vorbei, auf dem ein älteres Ehepaar um die 60 sich eingerichtet hatte. Dann noch ein Platz, wo auf der Leine noch ein BH trocknete, der auf sehr sehr große Brüste hindeutete. Also eigentlich war für jeden was dabei....
9ヶ月前