Meine geile Sis und ihre Freundin und uns Ficken

Meine geile Sis und ihre Freundin und uns Ficken
Meine geile Sis und ihre Freundin ich liebte ihre kleinen Schlitz und ihre Höschen wenn ich die runter ziehen konnte und beide konnten von meinen Schwanz nicht lassen

Ich war schon ältere xx und sie xx wo es richtig mit ficken anfing.

Ich hatte ihre Muschie und sie mein Schwanz schon mal gesehen und nur rumgefummelt und den Schwanz an ihr Höschen gedrückt

Ich merke das mein Schwanz immer öfters steif würde und wichste mir da ein runter bis der Samen rauspritzte
Tag 1
Wir waren die Osterferien im Hotel wir hatten ein eigens Zimmer und die Betten stand nur so 80 cm auseinander .Ich wacht auf und der Schwanz war wieder hat ,sie schlief noch und hatte ein rotes durchsichtiges Nachthemd und ein rotes Höschen an, das Höschen war richtig in die Arschspalte reingerutsch ,göttlich wie die kleinen Arschbacken mich anschauten,mit einmal drehte sie sich um und das Höschen war auch in ihre Spalte eingeklemmt. Mein Schwanz worden noch härter und ich musste ins Bad zum wichsen, bis sie auf einmal auch kam was machst du da und staunte über mein riesigen Schwanz ich sagt sie könnte in auchmal anfassen wenn ich ihre Muschie anfassen darf, ich zog ihr das Höschen runter und es begannen eine wilde Fummelei. Ihr und mir hat es viel Spaß gemacht so das es jeden morgen ein Spiel gab.
Tag2
Ich wachte durch ein Geräusch auf und beobachtet wie sie mit der Hand in ihren Höschen und an der Muschie rumspielen tut ,da war mein Schwanz sofort wieder steif. Auf einmal merke sie das ich sie beobachte
Sie flüsterte leise ob wir das von gestern wiederholen, ich sage leise ja wir machen was besseres sie grinste und wir gingen ins Bad ich zog ihr das Höschen runter und dann meins.
Mein Schwanz war steif und ich zog meine Vorhaut zurück und die Eichel kam zum Vorschein und dann wackelte ich mit meinen Schwanz. Sie soll das auchmal probieren sie war sehr vorsichtig und fragte ob es weh tut ich sagt nimm die ganze Hand sie wichste geil an den Schwanz rum und zog den Schwanz nach unten das er hochschnappte
.Ich steckte meine Finger in ihr Muschie sie sagt mir aber nicht so tief rein.
Bitte nicht so tief sie sagt wieder es hat schon einmal geblutet wo sie irgendwas dickes in die Scheide geschoben erzählte sie mir hat ,weil das Thermometer nicht da war und es war sehr weit reingerutsch war aber es war ein schönes Gefühl meinte sie.Sie hatte sich wahrscheinlich selbst entjungfert.
Ich war sehr vorsichtig mit den Finger und sie wichste meine Schwanz immer heftiger bis auf einmal der Samen rauspritzte sie war total erstaunt und erschrocken. Der Samen war in hohem Bogen in das Badezimmer gespritzt und wir mussten alles sauber machen.
Wir sind dann unter die Dusche und sie hat gleich wieder meine Schwanz abgewichen und sie habe ich tief gefingert weil sie merkt es passiert nichts und stöhnte leise.
Tag 3
Heute flüsterte ich ob sie wieder Lust auf das Spiel hat sie grinste und nickte lass uns ins Bad wieder gehen
Ich sage heute machen wir wieder was neues wenn du willst es wird dir sicher gefallen
Wir müssen uns nackt ausziehen das muss so sein bei den Spiel .
Was willst du machen ,ich will auf dein Bauch spritzen das weise Zeug aus dir auf mein Bauch vertraue mir es gefällt dir.
Ich setzte mich aufs Klo und lege mich zurück mein Schwanz stand wie eine Rakete ich sagt ihr sie muss sich jetzt breitbeinig über mich stellen und ein wenig in die Hocke gehen so das sie meine Schwanz berührt. Was für ein Anblick der kleine Schlitze und die Schamlippen
waren weit offen ich rieb mein Schwanz an ihre Spalte hin und her erst langsam und dann ist.. schneller bis ich merkte das es gleich kommt sollte sie etwas aufstehen und die Ladung traf ihre Bauchnabel
und lief dann über die breit klafft Muschie auf meine Schwanz das fand sie sehr geil.
Und sie fragte ob wir das nochmal machen können sie wollten mal den Schwanz hin und her bewegen. Ihr kleine Hände hat mein Schwanz sehr langsam hin und her bewegt ich merkte bald das wenn er am Scheideeingang war, sie ein Kreisbewegung machte und die Eichel schon etwas reingerutsch war.
Ich frage sie ob wir den Schwanz noch etwas tief reingeschrieben wollen sie sagt Ok es war ein geiles Bild wie die Eichel ganz und der Schwanz ein kleines Stückchen in der Schwester steckt. Sie flüsterte das es sehr gut wäre und meinte das nun mein Buller in ihre Buller steckt und das wir so unsere Buller in einander geschoben haben
Tag 4
Es war noch nicht hell als sie flüstert ob wir heute wieder das Spiel machen aber heute wollten sie bestimmt wie es abläuft.
Las uns im Bett unsere Buller zusammen stecken ich komme in deine Bett ich hole nur noch ein Handtuch zum unterlegen.
Ich zog mich rasch aus sie brachte das Handtuch zum unterlegen und ging am Schrank was suchen. Es war ein durchsichtiges Höschen wo man die Muschie durchsehen konnte, sie meinte das liebt ich doch so sehr an mir das Höschen runter zu ziehen ich nickt
.Ich konnte meine Hände nicht von ihr Höschen lassen und streicheln ihr Muschie die schon nass war und ihre Finger hatte die Vorhaut weit zurück gezogen mein Buller pulsiert .
Ich wollt das sie sich aufmich setzt und reitet sie wuste aber nicht so richtig was sie machen sollte ich sagt so ist es besser du bestimmst wie tief der Buller reingeht sie nickt.
Ruckzuck hatte sie das Spiel verstanden und der Buller steckt etwa die halb in ihr und bewegt ihre klein Arsch auf und nieder erst langsam und dann immer schneller aber immer darauf bedacht das er nicht zu tief rein ging.
Es war geil wie Schwanz in ihren Körper steckte und sehr eng ich wollte aber das der Buller richtig tief in ihr steck und fasst sie an den Arschback und drückt sie runter .
Der Buller war mit ein Ruck bis zum Anschlag in ihr drinne und sie stönte laut auf und sagte ob ich spinne so tief den Buller rein zuschieben .sie ging mit den Arsch nach oben ich hatte in den Moment aber schon abgespritzt und die Ficksahne lief aus der Scheide raus und tropfte auf mein Schwanz.
Sie gab mir ein Kuss auf den Mund was mir aber nicht gefallen hatte und ich sieh auchmal küssen soll als Dank für das tiefen reinschieben. Und sie wollte noch mal den Buller reingesteckt haben .ich sagt ich brauche eine kurze Pause siehts doch das der Buller nicht will.
Lass uns an den Buller spielen da wir er wieder gross und nach kurzer Zeit ,konnte ich sie noch mal in der Misso ficken.
Das war die geilste erster Fick mit der Schwester .
Wir sind dann nach hause gefahren und haben uns Buller in einanderstecken Spiel weiter gemach ,sie bekamm Kaugummis und ich ihren kleinen Schlitz

Geile Höschenspiele
Geile Spiele erinnert mich an mein Sis wir damals xx und wir fickten öfters aber ich spritzte ich immer auf die Muschie .Hatte gerade ihren Rock hochgeschoben und mein Schwanz an ihr kleines Höschen gepresst und den Schwanz unter das Höschen hin und her bewegt und dann wieder von außen gepresst sie wurden richtig geil und den Schwanznach einiger Zeit in die enge Muschie gesteckt als klingelt an der Tür (es war ihre Freundin die ich auch schon ficken konnte ,das wuste sie aber nicht) ich sagte wir ficken schnell fertig sonst spritzte ich immer auf die Muschie war das erstmal richtig tief rein gespritzt und die Sahne lief raus ins Höschen ,sie schnell den kleinen Schlüpfer hoch. Nach einer Stunde hatte sie noch mal Lust auf ein Fick .Meine Ficksahne klebte im Schlüpfer an der Muschie, wir waren wieder total geil auf ficken ich wollte auch mal den Schwanz in ihren Arsch stecken

War ihr aber zu groß sie wollte ihn lieber wieder in die Muschie von da wollte sie die Sahne immer rein..


Schulaufgaben mit der Stepsi

.Erinnert mich an Schulaufgabe mit meiner Stiefschwester,sie kam mit den Hausaufgaben nicht klar ob ich helfen könnte für einmal ficken mit ihr wäre ich einverstanden.Sie wollte erst aber nicht so ich könnte ihr an aber Muschie spielen und sie an mein Schwanz bot sie an ,fand ich erstmal geil .
Meine Hand rutsche über ihre Schenkel unter den Rock und ins Höschen wo ich die beharrte Muschie fingert sie stöhne und wurde nass .ihre Hand hat mein steifen Schwanz umklammert und zog die Vorhaut zurück. Wir standen auf und wir zogen unser Hosen runter. Ich presste mein harten Schwanz von aussen an die Muschie und rieb in heftig da wurde sie richig geil und mit einmal rutsche er rein es war sehr geil die Schwester zu ficken.
Es gab dann öfters Nachhilfe für sie mit ein Fick und in ihr abgespritzt ich wuste das sie die Pille nimmt geil junges Fickfleisch.
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Sofaspiele
Mein Schwanz der groß und geil bei Sofaspiele wecken Erinnerung an meine Stepsi und ihr geile Freundin schön den Schwanz abwichsen und in die kleinen Schlitze gesteckt

Fickzeiten
Wir hatten auch feste Zeiten Samstag+ Sonntag war die Sis dran mal in meinen oder ihren Bett meistens früh .Die Freundin hatte ich immer Mittwoch nach der Schule da war die Sis weg für 1 h .Sie war immer zur Zeit zu stelle und hatte immer 2 Höschen mit dabei zur Auswahl ich fummel gerne an den Höschen rum ehe wir fickten manchmal hatte ich auch ein Höschen von der Sis was sie anzog aber immer gab es 2 geile Ficks in der Stunde.sehr geil , die Freundin der Sis konnte ich auch mal an ein Nachmittag wo die Sis nicht da 5 mal ficken ihr Muschie war danach richtig weit offen und rot und mein Schwanz auch , das war ein geplanter Fickrunde. Natürlich habe ich öfters mi beiden gefickt .
Die Freundin meiner Sis war auch immer geil bei ihr merke man wenn sie geil ist bekamm sie eine Gänsehaut. Diese hatte sie oft wenn wir uns sahen, flüstern sie mir zu ob ich Lust wieder habe, war im geil so ein Muschie mit Gänshaut zu ficken und den Arsch zu streichel
2 eröffentlicht von michaelw vor 3 Jahren
2 Töchter
„Bist du noch wach?“ fragte Janine ihre Schwester. „Was ist denn?“ fragte sie verschlafen zurück. „Kann ich zu dir ins Bett? Es gewittert draußen!“ sagte Melanie leicht ängstlich. „Na gut“ sagte sie und hob ihre Decke hoch. Ein Blitz erhellte den Raum und Melanie sah, dass ihre Schwester nackt war. Sie schmunzelte und zog sich auch aus. Sie schmiegte sich mit ihrem nackten Körper an den von ihrer Schwester.

„Schön wieder mit dir zu kuscheln!“ sagte Melanie leise und ihre Brüste drückten sich an dem Rücken von Janine. Melanies Arm legte sich über Janines Körper und strich sanft über ihrem flachen Bauch. Janine spürte die Berührung und genoss es. Melanie drückte sich ganz an ihre Schwester und hauchte in ihr Ohr: „Vermisst du es auch manchmal mit mir zu kuscheln?“ Ihre sanfte Hand glitt dabei zwischen den Beinen ihrer Schwester und ihre Finger rieben sanft über ihre Schamlippen.

Janine stöhnt dabei leicht auf und Melanie spürte, dass sich ihre Schwester frisch rasiert hat. Energischer rieb sie ihre Hand an ihre Schamlippen und drang mit ihren Fingern zwischen ihnen.

„Das ist aber jetzt mehr als kuscheln!“ kicherte Janine und drückte ihre Beine auseinander. Melanie küsste den Nacken ihrer Schwester und drückte ihre Finger sanft in ihre Lustgrotte. Janine stöhnte genüsslich auf und ließ die Finger von ihrer Schwester in sich bewegen. Ihre Finger drückten sanft ihre Schamlippen auseinander und rieben fest an ihnen. Melanie spürte an ihren Fingern den Mösensaft ihrer Schwester, die immer lustvoller aufstöhnt.

„Leg dich auf mich!“ verlangte Melanie und legte sich auf ihrem Rücken. Janine legte sich auf ihr. Ihr knapp 56kg schwerer Körper presste sich auf Melanies Körper. Melanie griff sofort wieder zwischen Janines Beine. Melanies freie Hand griff nach Janines große und straffe Brüste. Ihre Hände spielten mit ihnen und zogen immer wieder leicht an ihren Nippeln. Janine stöhnte immer lauter auf und Melanies Finger wurden immer schneller in ihr. Janines Körper rieb sich an dem von ihrer Schwester.

„Oh ja, fühlt sich das gut an!“ stöhnt sie genüsslich. Janine wurde immer lauter und ihr ganzer Körper bebte. Melanies Finger rieben immer schneller in ihr. Janine stöhnte laut auf und ließ Melanies Finger nass werden. Ihr Mösensaft lief über Melanies Finger und tropfte aufs Bettlacken.



Janine stöhnte angestrengt. „Das war wirklich wieder sehr schön!“ lobte sie angestrengt. „Nun muss ich dir wohl was Gutes tun!“ sagte sie grinsend. Kaum hatte sie ausgesprochen, kniete sie sich vor den Beinen ihrer Schwester. Sanft drückte sie die Beine auseinander und legte sich dazwischen. Vorsichtig tastete sie nach der Scheide von ihr und fühlte dass ihre Schwester schon seit einigen Tagen nicht mehr rasiert hatte.

Über ihrem Schambereich wuchs ein recht gepflegter Intimgarten. Janine fuhr mit ihrem Mund über Melanies Schamlippen. Die Schambehaarung kitzelte an Janines Mund und ihre ganze Oberlippe kribbelte. Janines Zunge leckte sanft an Melanies Grotte und drang vorsichtig ein. Melanie stöhnte und knetete sich selbst ihre faustgroßen Brüste. Janine drang tief in ihre Grotte ein und strich dabei über ihre straffen Schenkel. Melanie stöhnte genüsslich auf und genoss es von ihrer Schwester verwöhnt zu werden. Feste knetet Melanie ihre Brüste und reibt mit ihren Fingern an ihren harten Nippeln.

Janine leckte immer schneller an der erregten Grotte und strich mit ihren Fingern über ihren Klit. Melanie spürte bereits wie sie langsam kam und wie ihr Körper zitterte. Janine schmeckte den süßlichen Geschmack von ihrer Schwester und trank genüsslich ihren Saft. Melanie japste und stöhnte und ihr ganzer Körper bebte. Ein lauter Lustschrei entglitt ihren Lippen und ihre Grotte wurde immer nasser und nasser. Janine leckte alles weg und ließ den Lustsaft schmecken.

Als Janine ihren Mund von ihrer Schwester ließ, war dieser total verschmiert mit dem Lustsaft. Melanie kam ihrer Schwester näher und strich durch ihr brünettes Haar. Ihre Lippen trafen sich und ihre Zungen spielten liebevoll miteinander. Beide waren immer noch sehr erregt und ihre tropfenden Mösen ließen ihren Lustsaft auf ihr Lacken tropfen. Gegenseitig fassten beide sich an ihre prallen Hintern. Lüstern kneteten sie sich ihre Hintern und küssten sich dabei.

Liebevoll drückt Janine ihre Schwester wieder aufs Bett und griff unter ihr Bett. Sie holte einen Dildo hervor, der an einem String festgemacht war (oder besser bekannt als Strapon). Janine zog sich den Dildoslip an und hielt ihn ihrer Schwester vor ihrer Nase. Melanie lächelte und nahm ihn in ihre Hand. Sie fing an den Plastikschwanz zu wichsen und an dem Ding zu lecken. Es schmeckte immer noch leicht nach ihren beiden Lustsäfte und Melanie nahm ihn immer tiefer in ihrem Mund. Der Plastikschwanz war 14cm lang und 3cm dick. Melanie lutschte dran und befeuchtete ihn. Nach wenigen Sekunden war der Schwanz schön feucht. Melanie kniet sich auf allen vieren vor ihre Schwester. Janine trat an Melanie ran und stieß langsam den Plastikschwanz in des Schwesterchens Grotte. Ihre Schamlippen wurden sanft auseinander gedrückt.

Melanie stöhnte erregt auf und spürte den harten Schwanz in ihrer Grotte. Ihre Schwester stieß immer wieder sanft zu und packte ihr fest an ihrem Hintern. Melanie drückte ihre Schamlippen dem Schwanz entgegen und ließ ihn ganz in sich verschwinden. Janine stieß immer kräftiger und schneller in ihr und Melanies Grotte machte laute Schmatzgeräusche. Immer schneller stieß sie den Schwanz in ihre Schwester. Melanie stöhnte immer lauter auf und genoss es von ihrer Schwester mit einem Schwanz verwöhnt zu werden. Das Stöhnen von ihr wurde immer lauter und Janines Stöße wurden auch immer kräftiger.

Melanie stöhnte laut auf als sie kam. Sie fiel nach vorne und brach zusammen. Stöhnend und mit hochgehobenen Hintern lag sie auf dem Bett und spürte ihren Orgasmus in jedem Körperteil. Janine zog den Plastikschwanz aus ihrer Schwester und zog ihn sich aus. „Willst du mich jetzt ficken oder kannst du nicht mehr?“ fragte Nadine und hielt ihr den Slip hin. „Nein, sorry, bin total erledigt!“ sagte sie nur und legte sich aufs Bett. Lächelnd legte sich Nadine neben ihr und kuschelte an ihre Schwester. Angekuschelt und zugedeckt schliefen beide ein.

„Guten Morgen ihr beide!“ weckte deren Vater Manfred (40) seine Töchter auf. Beide sahen ihn an und merkten dass ihre Brüste freilagen. „Na, wieder eine wilde Nacht?“ fragte er seine Töchter. Ihr Vater wusste das sich beide öfters mal gegenseitig befriedigt hat und er duldete es. Ihre Mutter sah das ein wenig anders aber sie wurden noch nie von ihr erwischt. Beide wurden ein wenig rot und sahen dass in der Hose ihres Vaters sich eine leichte Beule gebildet hat. „Wo ist denn unsere Mutter?“ fragte Nadine neugierig. „Sie ist arbeiten!“ sagte er und musterte die nackten Brüste seiner Töchter.



„Na wenn sie nicht da ist…“ sagte Nadine und richtete sich auf. Ihre Hand rieb über die Beule ihres Vaters. „Was machst du den da?“ fragte er leicht erregt. „Willst du nicht mal von deinen Töchtern verwöhnt werden?“ fragte sie und packte durch die dünne Schlafanzughose seinen Schwanz. Seine Beule wurde größer und er gab keine Gegenwehr mehr. Nadine zog ihm die Hose runter und legte sein hartes Glied frei. Seine beiden Töchter hatten bisher noch nie Vaters Schwanz gesehen. Sein Schwanz war ungefähr 18cm lang und 3,5cm dick. „Mhh ist der aber groß!“ stöhnt Nadine erregt wichste seinen Schwanz.

Ihre Zunge leckte an seiner dicken Eichel und beide Hände wichsten seinen großen Schwanz. Melanie kniet sich neben ihrer Schwester und half ihr den Schwanz ihres Vaters zu bearbeiten. Nadine nahm eine Hand weg und kraulte dafür an seinen dicken Eiern. Melanies Hand berührte seine Schwanzhaut und leckte mit ihrer Schwester an der dicken Eichel ihres Vaters. Ihre andere Hand kraulte auch seine dicken Eier. „Ihr seid Klasse!“ stöhnt er genüsslich und strich beiden über ihre Haare.

Immer schneller wichsten und kraulten die Hände seiner Töchter seine Genitalien. Er stöhnte laut auf und spritzte seinen warmen Samen in die Gesichter der beiden Schwestern. Sein Schwanz besamte ihre Gesichter und die beiden saugten den restlichen Samen aus seinem Schwanz. Danach leckten die beiden Schwestern sich gegenseitig ihre Gesichter ab. „Papa, dein Sperma schmeckt aber gut!“ stöhnte Melanie genüsslich.

„Schade unser Bett ist so klein, dürfen wir vielleicht in dein Ehebett?“ fragte Nadine stöhnend. Ihr Vater nickte und sie gingen mit ihm ins Elternschlafzimmer. Das Ehebett war 2x2m groß, also eine richtig schöne große Spielwiese. Ihr Vater zog sich ganz aus und zeigte ihnen seinen starken Körper. Er trieb viel Sport, deshalb hatte er eine ordentliche Muskulatur und ein leichtes Six-Pack. Beide drückten sich an ihrem Vater und halfen seinen Schwanz wieder hart zu werden.

Gierig wichsten beide seinen Schwanz und küssten seien muskulösen Oberkörper. Es dauerte nicht lang bis sein schwerer Schwanz wieder stand. „Wie wollt ihr es gerne haben?“ fragte der Vater seine beiden Töchter. „Ich würde gerne im stehen gefickt werden!“ forderte Nadine, was auch kein allzu großes Problem war bei ihren 56kg. „Und ich würde dich gerne reiten!“ forderte Melanie.

„Okay, Melanie darf zuerst!“ sagte er und legte sich mit seinem harten Schwanz aufs Ehebett. Melanie stieg über ihrem Vater und rieb sein dickes Glied an ihrer jungen Möse. Langsam drückt Melanie seinen Schwanz in ihrer Grotte. Sie stöhnte laut und spürte wie ihre Grotte stark auseinander gedrückt wird. Sie versucht seinen Schwanz ganz in ihre Grotte zu bekommen aber bei 15cm war Schluss.

Ungehemmt laut stöhnend ritt Melanie ihren Vater. Ihre Schwester wollte auch ihren Spaß haben und stieg übers Gesicht seines Vaters. Sie drückt ihm ihre Grotte gegen seinen Mund und ließ sich von ihm lecken. Melanie lehnt sich zu ihrer Schwester rüber und küsste sich gegenseitig. Alle drei stöhnten ungehemmt und ließen ihre Triebe freien Lauf.

Immer schneller ritt Melanie ihren Vater und seine Zunge glitt immer tiefer in Janines Grotte. Sein dicker Schwanz pochte stark in Melanies enge Grotte und beide stöhnten immer lauter auf. „Ich komme Schatz!“ stöhnt ihr Vater in die Grotte von Janine und sein Schwanz pumpt sein Sperma in die Grotte von Melanie. Sein Schwanz spritzte sehr viel in ihr, so dass es schon aus den Seiten rausläuft und wurde noch in ihr schlaff.

„Nun bin ich aber dran!“ sagte Janine erregt. „Vorher muss aber jemand meinen Schwanz sauber lutschen!“ sagte er stöhnend. Melanie übernahm die Aufgabe. Vorgebeugt verwöhnte sie den Schwanz mit ihrer Zunge und ließ ihn wieder hart werden. Janine leckte den leckeren Spermaschleim von Melanies Grotte. Als sein Schwanz sauber war, stand er mit seinem harten Kolben auf und Janine stellte sich vor ihrem starken Vater. Vorsichtig hebt er seine leichte Tochter hoch und setzte sie auf seinem Schwanz.

Sein Schwanz drückt ebenso stark ihre Schamlippen auseinander wie bei Melanie. Seine Tochter umschlang ihren Vater an Hüpfte und Hals und spürte wie sie immer wieder leicht angehoben und runtergelassen wird. Sein Schwanz pocht angestrengt in ihrer Grotte und ließ sie laut aufstöhnen. „Oh ja Paps, ich liebe dich so!“ stöhnt Janine erregt und half ihrem Vater seinen Schwanz schneller in ihr zu reiben. Melanie lag auf dem Bett und massierte ihre nasse Grotte. Janine und ihr Vater stöhnten immer erregter auf und ließ ihre Grotte immer schneller über seinen harten Schwanz streichen.

Ihre festen Brüste drückten sich an seinem starken Körper. Immer schneller riet sie auf dem großen Schwanz ihres Vaters. Sie stöhnten laut und hingabevoll und ihr Vater spürte wieder wie er kam. Sein Schwanz pochte und pumpt sein Sperma in die Grotte seiner Tochter und ließ sie mit ihm kommen. Sein Schwanz füllte ihre Grotte mit dem weißen Saft und es floss über seinen Schwanz wieder raus. Erschöpft ließ ihr Vater Janine vom Schwanz absteigen und stellt seine Tochter auf dem Boden.

Erschöpft ließ sich der Vater aufs große Ehebett fallen und ließ sich von seinen Töchtern seinen Schwanz sauber lecken. Außerdem wurde von Janine von Melanie ihre Grotte sauber geleckt. „Ich kann nicht mehr!“ stöhnt ihr Vater erschöpft. „Das macht doch nichts alter Mann!“ neckt Janine ihren Vater.

Die beiden Mädchen kuschelten sich links und rechts an ihrem Vater an und schmusten mit ihm. Nachdem er noch seinen Töchtern ihre Brüste verwöhnte, gingen die beiden Mädchen wieder in ihrem Zimmer, da ihre Mutter jeden Moment auftauchen konnte.
Abonnieren 2,7KVeröffentlicht von michaelw vor 3 Jahren
Stiefbruder entjungfert seine Schwester
Es begann in einer dieser Nächte. Wieder ein Mal heulte ich mich bei meiner Freundin Nikki darüber aus, dass ich noch Jungfrau war. Sie und die meisten anderen Mädchen aus der Klasse hatten schon Spaß mit Jungs gemacht und erzählten oft davon. Nur ich hatte noch keine Erfahrungen. An meinem Aussehen konnte es nicht liegen. Mit meinen langen braunen Haaren und Brüsten mit C-Körbchen galt ich eigentlich als attraktiv. Nur mit den Jungs hatte es irgendwie nie geklappt. Um meiner Verzweiflung Einhalt zu gebieten, schlug mir Nikki dann vor, ich könnte doch versuchen, meinen älteren Stiefbruder Mark zu verführen. Mark war der Ex-Freund von Nikki und hatte es ihr nach ihren Aussagen »Immer gut besorgt«. Ich wusste nicht, was das bedeuten sollte, aber Nikki und ich schmiedeten einen Plan, wie ich ihn rumkriegen sollte. Als mein Stiefbruder und ich das nächste Mal alleine zuhause waren, nutzte ich die Gelegenheit.

Unsere Eltern waren beide berufstätig und arbeiteten auch beide nachts gemeinsam in einem Krankenhaus. Nikki und hatte besprochen, dass ich duschen gehen würde, aber die Tür zum Bad offenlassen würde. So konnte Mark mich sehen. Sollte das nicht genügen, würde ich nach dem duschen in sein Zimmer gehen und so tun, als wollte ich ihn etwas fragen. Dabei würde ich dann »zufällig« das Handtuch fallen lassen, unter dem ich nackt war. Im Bad beachtete Mark mich nicht, aber der Handtuch-Trick funktioniere. Mein Stiefbruder lag in Boxershort auf seinem Bett, als ich »versehentlich« das Handtuch fallen ließ. Er sah mich schockiert und mit großen Augen an und ich tat sah, als wäre ich auch schockiert. Zu schockiert, um mich zu bewegen. Mein Stiefbruder stand auf, um mir das Handtuch zu reichen, begann dann aber, mich damit abzutrocknen.

Mein Körper war noch immer nass von der Dusche und meine Nippel wurden spitz, als er mich berührte. Das war mir etwas peinlich, aber dann sage er mir, wie hübsch ich wäre. Seine Händel fuhren über meinen Körper. Ich stand ganz still und wartete, was als Nächstes passieren würde. Er küsste und sauge er an meinen Brüsten. Das erregte mich sehr. Als ich seine Zähne an meinen Nippel spürte, schloss ich die Augen und atmete hörbar tief ein. Ich genoss es, wie Mark meinen Körper erforschte und mir dabei immer wieder Komplimente machte. Mein Stiefbruder griff nach meinem Po und zog mich aufs Bett und wir küssten uns. Auch mit Zunge. Zumindest das hatte ich schon mit einem Jungen gemacht. Marks Hand wandere zwischen meine Beine. Er streichelte meinen blonden Flaum. Meine Pussy war nass. Vom Wasser, der Dusche und durch meine Erregung. Ich stöhne laut auf, als er zum ersten Mal meine Clit berührte.

Doch es war schön und Mark streichelte meine Perle weiter. Nikki hatte mir erzählt, dass mein Stiefbruder sehr erfahren wäre und genau wüsste, was einem Mädchen gefällt. Ich würde immer geiler und spreizte bereitwillig die Beine für ihn. Inzwischen hatte auch mein Bruder seine Shorts ausgezogen und sein praller Schwanz drücke sich gegen meinen Körper. Als er plötzlich mit einem Finger in mich hineinstieß, stöhnte ich wieder laut. Er wiederholte es ein paar Mal. Dann sagte ich im, dass ich mit ihm schlafen wollte. Das er mein Erster sein sollte. Mark frage mich, ob ich wirklich sicher wäre und als ich zustimmte, holte er ein Kondom und zog es über seinen Schwanz. Ich sah aufgeregt zu. So nah hatte ich das beste Stück eines Jungen noch nie gesehen. Ich glaube, sein Penis wurde dabei noch größer.

Dann kam er mit seinem Schwanz zu meiner Pussy und drückte in langsam in mich hinein. Bisher hatte ich immer Angst gehabt, es würde wehtun, aber das tat es nicht. Meine Pussy öffnete sich für ihn. Ich konnte sehen und fühlen, wie er immer tiefer ging, bis er komplett in mir drin war. Mein Stiefbruder lag jetzt auf mir und bewege seinen Schwanz langsam in mir. Immer wieder rein und raus. Ich konnte es nicht glauben, Mark und ich hatten tatsächlich Sex. Ja, er fickte mich richtig und wurde dabei immer schneller. Es war genau so, wie ich es aus Filmen kannte. Ich fühlte mich so erfüllt und glücklich. Es war wundervoll! Ich hatte wirklich einen Schwanz tief in mir drin! Auch mein Stiefbruder stöhnte und sagte, wie geil und eng ich währe. Aus den Erzählungen von Nikki wusste ich, dass Jungs das Mögen. Immer wieder stieß er seinen Schwanz in meine Pussy und ich stöhnte laut bei jedem Stoß.

Es war so geil, aber vermutlich war ich zu unerfahren und zu nervös, um selbst zum Höhepunkt zu kommen. Mein Stiefbruder jedoch kam nach einigen Minuten zum Orgasmus und ich konnte spüren, wie sein Schwanz in mir zuckte. Er keuchte meinen Namen. Das hatte noch nie ein Junge getan! Als er seinen Penis aus mir herauszog, war das ganze Kondom voll mit Sperma. Fasziniert sah ich es an. Oh wow! Er küsste mich und ging ins Bad, um sich sauber zu machen, und als er zurückkam, kuschelten wir nackt in seinem Bett. Ich war so unendlich glücklich, keine Jungfrau mehr zu sein. Ich hatte gefickt! Es war mir egal, dass es mit meinem Stiefbruder passiert war. Mark versprach, beim nächsten Mal würde er mich lecken. Das würde mir gefallen und dabei würde ich bestimmt zum Höhepunkt kommen. Doch nicht mehr in dieser Nacht. Es war spät und wir beide waren müde. Aber morgen Abend sind wir wieder alleine. Ich hoffe, er löst dann sein Versprechen ein.
Abonnieren 2,7KVeröffentlicht von michaelw vor 3 Jahren

Mein Engelchen, Kapitel 2 die Entjungferung ein Bericht von ein freund

Es war noch sehr früh am Morgen, als ich wach wurde, weil ich schon wieder eine zierliche Hand an meinem Schwanz spürte. Mein Engelchen hatte die Bettdecke zur Seite geschoben und meine Morgenlatte entdeckt, die aus meinem Slip heraus ragte, und einfach angefangen meinen Schwanz zu reiben. Sie trug ein kurzes, durchsichtiges Nachthemd durch das man ihre kleinen festen Brüste mit den harten Nippeln sehen konnte und einen weichen seidigen Slip.
Guten Morgen Bärchen! Guten Morgen mein Engel, so früh schon auf? Ja, weist du ich habe die ganze Nacht sehr unruhig geschlafen, wegen gestern, das war alles so schön, was wir zusammen gemacht haben, und du hast ja versprochen, das du der erste bist, der mich entjungfert.
Ah, jetzt verstehe ich, du hast also so unruhig geschlafen, auf die Vorfreude, das ich heute meinem Engelchen die Unschuld nehme. Ja, ich hab deswegen auch schon ganz Dolle Herzklopfen.

Komm einmal etwas dichter mein Schatz, sie rutschte etwas höher zu mir und ich horchte an ihrer Brust und hörte wir ihr Hertz raste, dabei hatte ich ein ihrer Brüste direkt vor mir und musste erst einmal darüber streicheln. Ihr ganzer Körper glühte vor Erregung. Ich strich ihr mit der linken Hand über den Slip, mit dem Finger durch die Spalte, und ertastete ihren hervorstehenden Kitzler.
Engelchen, ich muss aber erst einmal Duschen, au, ja, da komm ich aber mit. Etwas Schöneres kann ich mir kaum vorstellen, als zusammen mit dir zu Duschen. Ich benutzte keinen Schwamm, sondern verteilte das Duschgel mit den Händen auf ihren wundervollen, zarten Körper, vom Hals aus abwärts, über die Brüste, mit den harten steifen Nippeln, mit denen man Glas schneiden könnte, glitt dann weiter abwärts bis hin zu ihrem Teenie Fötzchen. Es machte mich unheimlich geil, den Schaum auf der zarten Haut zu verteilen. Gleichzeitig bearbeitete ich mit der anderen Hand den keinen festen Hintern und massierte mit dem Mittelfinger ihre süße Rosette, ooh, das fühlt sich aber auch ganz toll an, wenn du mein Po Loch streichelst.

Zwischenzeitlich bearbeitete sie meinen eingeseiften Schwanz mit beiden Händen, wobei ich schon wieder kurz vor dem abspritzen war. Da ich mir das aber noch für Später aufheben wollte, beendeten wir das Spiel unter der Dusche. Ich trocknete sie mit dem Handtuch ab und konnte mich dabei gar nicht sattsehen, an diesem wundervollen Teenie Körper, wobei ich sah, das ihre kleine Fotze schon wieder auslief, was sie wohl auch schon bemerkt hatte, und sagte zu mir, schau mal , meine Möse produziert schon ganz viel Schmiere damit du sie gleich ficken kannst, griff sich auch gleich meinen Schwanz und rieb ihr Fötzchen daran, wovon er dann so schön von dem Saft glänzte.
Wir gingen dann ins Schlafzimmer, wobei ich mir überlegte, wie ich sie am besten entjungfere ohne ihr dabei allzu sehr weh zu tun.
Sie warf sich dann gleich auf das Bett drehte sich auf den Rücken und sagte, ich bin jetzt bereit du darfst ihn jetzt rein stecken. Sachte mein Kind, ich bin jetzt vom Duschen so aufgegeilt, das ich nach wenigen Sekunden abspritze, und wir müssen ganz behutsam sein, wenn ich dein Jungfernhäutchen durchstoße wird das wehtun.
Nein Paps, wird es nicht, ich habe mich heute Nacht schon mit einer Kerze entjungfert, es könnte vielleicht ein wenig schmerzen, weil dein Penis viel dicker ist als meine Kerze.

Engelchen, ich werde ganz vorsichtig sein und wenn dein Fötzchen so schön nass ist, wird es auch nicht wehtun. Jetzt müssen wir aber erst einmal den Druck bei mir ablassen, möchtest du es vielleicht mal mit dem Mund machen?

Wie soll ich das mit dem Mund machen Papi? Du nimmst ihn in die Hand und wichst dabei immer auf und ab, und leckst an der Spitze, oder stülpst deine Lippen über die Eichel wie an einem Lolly, was sie dann auch tat. Sie drehte sich so hin, dass ich gleichzeitig ihr Fötzchen lecken konnte, welches schon so auslief wie ein tropfender Wasserhahn, es dauerte auch nicht lange, bis ich explodierte, wobei sie so viel Sperma zu schlucken bekam, dass es aus den Mundwinkeln wieder herausquoll.

Als es dann vorbei war, drehte sie sich um und gab mir einen Kuss, wobei ihr Mund noch voll Sperma war, und ich genoss es.
Nach einer längeren Pause fing ich an, sie zu streicheln, an ihren harten Nippeln zu saugen, und ihre blanke Möse zu liebkosen. Engelchen, du fandst es vorhin so schön, als ich dein Po Loch massiert habe, dreh dich mal auf den Bauch. Sie drehte sich um, und ich begann ihren Rücken zu küssen, immer weiter abwärts, spreizte ihre Po Backen und leckte ihre Rosette, versuchte dabei immer wieder mit der Zunge einzutauchen und fickte sie gleichzeitig mit dem Finger in die Fotze.

Wahnsinn, das ist ja noch viel geiler als vorhin, wobei schon wieder reichlich Saft aus ihrem Fötzchen floss. Mein Schwanz stand dabei schon wieder wie eine eins. Ich legte mich auf den Rücken und sagte, mein Schatz, es ist einfacher für uns beide, wenn du dich auf meinen Schwanz setzt, so kannst du es besser kontrollieren. Sie kam über mich, griff sich meinen Ständer, rieb die Eichel an der Möse, so, dass er ganz nass wurde, und drückte ihre enge Fotze über meinen Schwanz in einem Rutsch bis zum Anschlag.
Sie fickte mich heftig mit ihrer herrlich engen Möse, was sich anfühlte, als wenn ich meinen Schwanz mit ganz festem griff, wichse, wobei ich aufpassen musste, nicht alles in sie spritzen, um meine kleine geile Maus nicht zu schwängern.

Es dauerte auch nicht lange und sie bekam einen heftigen Orgasmus. Oh, das War super, ich möchte gleich noch weiter machen. Engelchen, das war ein schneller geiler Fick, aber jetzt lass mich das mal machen. Ich drehte sie auf den Rücken, mein Schwanz steckte noch in dem Teenie Fötzchen, und ich begann sie ganz langsam zu ficken. Immer wieder fasst raus, und wieder rein bis, zum Anschlag, wobei ich mit dem Daumen ihren Kitzler massierte. Durch die vielen Mösensäfte war es eine Wonne, diese kleine Fotze zu ficken.
Kurze Zeit später fing sie wieder an zu stöhnen, und ich war auch so weit, zog meine Schwanz heraus, und spritzte eine mächtige Spermaladung auf ihren Jugendlichen Körper, auf der Möse, über den Bauch, den Brüsten, bis hoch zum Gesicht, alles war voll von meinem Saft.
Keine Angst , ich nehme ja schon die Pille, ich werde jetzt nicht Schwanger. Dieser geile Anblick meines Engelchen, so vollgesaut mit Sperma, und ich konnte nicht anders, legte mich neben sie und verteilte den Saft mit der Hand an ihren Fötzchen, leckte den Bauch und die kleinen Titten sauber und küsste ihr Spermaverschmiertes Gesicht, wobei sie mir noch ihre Zunge in den Mund schob und sagte dann, Paps, ich liebe dein Sperma


Sehr gerne verführe ich Teengirls im Hallenbad Freibad oder an Badeseeen. Es ist mit am geilsten, die kleinen Gören auszureizen wie weit Sie gehen oder was sie zulassen. Die meisten sind geil drauf am Schwanz zu wichsen, ich sag dann meist dass ich aber nun auch ein bisschen an ihren Tittis und am Fötzchen spielen möchte.
Je mehr man im Abseits ist, um so frecher bin ich zu ihnen. Die meisten zieren sich wenn´s um´s Ficken geht. Aber sobald ich ihnen das Höschen runtergezogen habe und an ihnen rumlecke oder fingere, versuche ich sie hinzulegen oder gegen eine Baum zu lehnen. Sag dann ich möchte mal mit meiner Eichel zwichen ihre Fotzläppchen hin und hergleiten. Wenn sie es zulassen mache ich das und drücke meinen Steifen auf einmal ganz rein. Die meisten Jauchzen kurz auf und wehren sich schwach, aber genießen es schnell.
Manche lassen meinen Schwanz nicht an ihr Fötzchen, dann versuch ich mich ganz intensiv mit ihren Nippel zu beschäftigen, beiss leicht rein, saug mich dann plötzlich an einer Titte fest. und während sie dann darauf konzentriert ist, versuche ich meinen Schwanz in Ihr Loch zu drücken und ficke los. Das ist nicht immer ganz leicht, grins.
Was total geil war, als ich so ne Junge teenyfotze beim FKK ins Gespräch verwikelt habe und in ein abegelegens Sträuchergebüsch locken konnte. Die kleine Sau war total geil und auf meine Frage ob Sie auch schon mal nun Jungen an Ihr Fötzchen gelassen habe sagte sie dreist ja klar. Die junge Sau hatte gerade mal sprießende Tittis und etwa 400 meter weiter weg sonnten sich ihre Eltern. Ich Hab Ihr einfach im Stehen versucht meinen Prügel einzuführen, hab nur etwa 2 Minuten gefickt und in ihre Jungfotze gespritzt.
Abonnieren 2,3KVeröffentlicht von Impregnator1970 vor 7 Jahren
発行者 fuge16
9ヶ月前
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