Ein heißer Freitagabend voller Tier -sex -1

Hey. Ich bin die Sandra. Ich bin 28 Jahre und mit meinem Mann Bernd, ebenfalls 28 Jahre alt, seit 10 Jahren verheiratet.

Im laufe der Jahre sagten wir uns gegenseitig unsere geheimsten Wünsche.

Mein Mann verriet mir, dass er sich schon lange wünscht mich festzubinden und dass er sehr gerne SM-Sachen mit mir machen würde.

Ich wurde neugierig und fragte, was er sich darunter vorstellen würde?

Bernd sagte: „Das ist nicht so einfach, darüber zu sprechen, aber ich könnte es dir am PC zeigen.“ Also gingen wir an den PC und er zeigte mir auf SM-Seiten was er gerne mit mir machen würde.

Er zeigte mir einen Film, wo eine Frau an den Titten aufgehängt war und extrem ausgepeitscht wurde. Dann folgten Filme von brutalen Folterungen. Ich fragte: „Und das möchtest du mit mir machen?“

Bernd wurde rot und stammelte: Ja, das stelle ich mir oft vor.“ Ich gab ihm einen Kuss und sagte: „Dann probieren wir das aus, aber vorher zeige ich dir wovon ich sehr oft träume.“ Ich machte eine Seite mit Tierpornos auf und sagte: „Davon träume ich oft.“

Bernd sah mit großen Augen auf den Bildschirm und sagte: „Das ist ja absolut geil!“ und so wurde mein Verlangen nach Sex mit einem Hund immer stärker. Wir suchten nun schon einige Wochen im Internet nach neuen Kontakten, die uns einen gut erzogenen Hund mit einem großen Pimmel bieten könnten.

Das war natürlich keine einfache Aufgabe, aber wir schafften es schließlich, mit einem Paar in Kontakt zu kommen, die ein wenig südlich von uns wohnten, und nach ein paar Tagen chatten, entschieden wir uns dazu, sie einmal zu besuchen. Sie hatten einen sehr gut trainierten Labrador, den sie uns vor der Cam gezeigt hatten. An diesem Freitagmorgen ging ich also etwas nervöser als sonst zur Arbeit, so gespannt war ich darauf, was wohl abends alles passieren würde.

Es war eine Fahrt von etwa 250 Kilometern. – Ich hatte also den Nachmittag frei genommen, damit wir zu unserem heißen Abend auch pünktlich sein würden.

Um die Mittagszeit ging ich also mit Schmetterlingen im Bauch nach Hause. Mein Mann erwartete mich bereits. Er hatte ein fettes Grinsen im Gesicht und gab mir einen langen und heißen Kuss. Er fragte mich: „Bist du bereit, du geile Hündin? Ich hoffe, dass du heute Abend mit dem hübschen schwarzen Labrador den Fick deines Lebens hinlegst!“
Ich packte meine Strapse und meine schwarzen Stiefel ein. Gerade als ich sie in den Koffer legen wollte, stand mein Mann hinter mir und fragte mich, ob wir noch zusammen duschen sollten. Selbstverständlich wollte ich.

Wir hatten großartigen Sex unter der Dusche, der darin gipfelte, dass er mich auf dem Bett so richtig durchfickte. Ich bettelte ihn an, es mir richtig hart zu besorgen, so wie es der Labrador später auch tun würde. Ich hockte mich auf alle Viere und er schob mir von hinten seinen Schwanz in die Fotze, so dass ich insgesamt dreimal hintereinander kam. Kurz bevor auch er soweit war, schob er mir sein Ding in den Mund und ich musste seinen Saft schlucken.

In meinem sexy Rock, meinen High-Heels und den Strapsen fuhren wir etwa drei Stunden lang. Wir redeten den ganzen Weg über, aber je näher wir unserem Ziel kamen, desto nervöser wurde ich. Wir kamen um Punkt sieben Uhr an. Sie hatten ein schönes, großes Haus. „Jede Menge Platz zum Ficken!“, dachte ich.

Wir fuhren in die Einfahrt und da sahen wir ihn schon. Der Labradorrüde sprang fröhlich um unser Auto herum. Das Paar wartete im Türeingang auf uns. Sobald wir unser Auto geparkt hatten, halfen sie uns mit dem Gepäck. Dann stellten wir uns erst einmal gegenseitig vor. Und sie waren ein sehr nettes Paar. Selbstverständlich stellte ich mich auch ausgiebig dem Labradorrüden vor. Das Paar war ungefähr in unserem Alter. Die Frau hatte hübsche, lange schwarze Haare, lange Beine in Strümpfen und einen kurzen Rock. Der Mann trug Jeans. Beide waren sehr entspannt.

Sie stellten sich als Alina und Fred vor. Wir tranken Kaffee und dann Wein für die Ladies und Bier für die Jungs. Und wir unterhielten uns über unsere Erfahrungen mit Ti -ersex.

Ich war darin erfahren, wie man Hunde fickt, Alina hatte auch schon Sex mit Hunden gehabt. Aber vor allem hatte sie Erfahrungen mit einem kleinen Pony gesammelt, was sie sehr genossen hatte. Wir saßen also alle zusammen im Wohnzimmer als sie mich schließlich fragte, ob ich den Labrador näher kennen lernen wolle – nennen wir ihn einfach Boris.

Ich sagte: „Na klar will ich Boris kennen lernen.“ Sie rief ihn herbei und er kam sofort. Ein netter, schwarzer Labrador, sehr ruhig und entspannt. Das Paar forderte uns auf, ihnen in einen anderen Raum zu folgen. Es war ein besonderer Raum, mit einem großen Bett in der Mitte, auf dem wir unsere Spielchen treiben konnten. Wir zogen unsere Röcke aus und gingen zum Bett hinüber. Wir riefen unsere Männer heran, während wir anfingen uns zu küssen, zu lecken und an unseren Titten zu lutschen.

Ich bekam es nochmal doggystyle besorgt und mein Mann fickte mich extra langsam. Dann rief Fred Boris heran und er kam sofort angetrottet. Alina lag auf dem Rücken am Rand des Betts und ich hatte einen großartigen Ausblick darauf, wie der Hund begann ihre Fotze auszuschlecken. Und dann sprang Boris auf sie. Er stieß mit seinem Schwanz nur dreimal ins Leere bevor er ihn tief in ihrer Fotze versenkte. Sie reagierte sofort mit einem leisen „Ooooh jaaa“. Diese Alina wusste definitiv, wie man einen Hund zu ficken hatte.


Boris fickte sie mit voller Kraft und er kno -tete sie mit seinem riesigen Hundepimmel fest. Fred schoss Fotos von all dem. Ich war so erregt, dass meine Fotze förmlich auslief! Sie war klitschnass und bereit für einen Hundeschwanz. Jetzt schob Fred seinen Lümmel in ihren Mund und sie war immer noch fest mit Boris verbunden, der völlig entspannt auf ihrem Bauch lag und sein Sperma schön tief in Alina reinspritzte. Bald darauf ließ sich Boris von ihr herunter gleiten und sein Kno -ten kam mit einen leisen „plop“ aus ihrer Fotze raus…

Boris lief danach durch den Raum und sein riesiges Gerät spritzte überall sein Sperma hin. Alina forderte mich auf, seinen Pimmel zu lutschen. Da musste sie mich nicht zweimal bitten. Ich blies also diesen Hunderiemen, als ich schon wieder einen Schwanz in meiner Fotze spürte. Aber irgendetwas war anders. Ich sah nach hinten und sah, dass Alina mich mit einem riesigen Dildo penetrierte. Sie sagte: „Ich weiß, wie du das magst, du kleine Hündin. Du willst, dass Boris dich auch fickt, oder?“ Ich sagte: „Ja, bitte“. Sie meinte aber nur: „Ich hab noch eine Überraschung für dich. Dann öffnete sie eine Seitentür und da stand plötzlich diese riesige Dänische Dogge.

„Schau ihn dir gut an!“, sagte sie, “Das ist Leo und er wird aus dir seine kleine Fickschlampe machen!“ Frauen, die Sex mit Tie - ren haben, fühlen sich ja oft sehr zu Dänischen Doggen hingezogen. Ich sagte: „Aber Leo ist ziemlich groß. Ich weiß nicht, ob ich diesen Riesenkno -ten in meine Fotze kriege.“ Sie grinste: „Oh, das kriegst du schon hin. Wirst schon sehen.“ Mein Mann sah rüber zu Leo und sagte: „Jetzt kriegst du, was du die ganze Zeit gewollt hast.“

Alina half mir dabei mich auf dem Bettrand zurecht zu legen. Leo war schon richtig geil, als er mich schließlich bestieg. Er versuchte seinen fetten Prügel in mir zu versenken, aber er schaffte es erst beim vierten Anlauf. Alina half ihm schließlich den Eingang zu finden. Und sobald er ihn endlich in mir drin hatte, fing Leo an so richtig zu ficken! Oh mein Gott! Das war, als ob er seinen Schwanz bis in meinen Magen stoßen würde. Und als er schließlich aufhörte, fühlte ich wie sein Riesenkno -ten in mir anschwoll. Er wollte ihn rausziehen, aber das war unmöglich. Wir hingen aneinander. Sein Kno -ten war so groß wie ein Tennisball und er füllte meine Gebärmutter mit seinem Sperma. Mein Mann konnte gar nicht fassen, dass ich gerade von einer Dänischen Dogge gefickt worden war. Während der gut zehn Minuten, in denen er in meiner Fotze feststeckte, sah und hörte ich nichts – alles war pure Lust.

Aber sobald Leo schließlich von mir runter war, fing Alina sofort an, seinen Schwanz zu blasen. Ich konnte nicht fassen, dass dieser Riesenpimmel gerade in mir drin gewesen war! Alina lutschte also an diesem Ding und da kam Boris wieder rein und war bereit für Runde zwei. Fred half mir auf dem Boden in die richtige Position zu kommen und schon fing Boris an, meine Fotze in Besitz zu nehmen. Er fickte mich richtig hart und wieder hatte ich minutenlang einen Kno -ten in der Pussy.

Wir kauften ihnen Boris ab und fuhren noch spät in der Nacht nach Hause. Der Hund lag auf der Ladefläche unseres Kombi. Ich beugte mich nach hinten und klappte die Sitzbank nach vorne und legte die Rückenlehne um. Ich zog mich aus und krabbelte zum Hund.

Bernd verfolgte im Spiegel wie ich dem Hund einen lutschte. Er sagte: „Das halte ich nicht lange aus!“ Ich schaute zu ihm und sagte: „Dann fahre doch auf den nächsten Rastplatz. Dort ziehst du mich an den Haaren aus dem Auto und peitscht mich mit der Hundeleine aus. Und wenn du mit mir fertig bist, dann schmeißt du mich zurück ins Auto und lässt mich brutal von Boris ficken.“

Auf dem Parkplatz

Mein Mann sagte: „Oder ich lasse dich auf dem Parkplatz von Boris ficken.“ „Mir auch egal“, sagte ich und so fuhr er auf den nächsten Rastplatz. Er hielt einige Meter hinter einem Auto an. Er stieg aus, packte mich an den Haaren und zog mich über die Vordersitze ins Freie. Das ich mir die Knie anstieß war ihm egal. Er nahm noch die Hundeleine und zog mich an den Haaren zu einem der Tische und drückte mich mit dem Bauch darauf.

Ohne große Worte zog er mir die Hundeleine über die Arschbacken. Ich schrie auf und mein Mann sagte: „Ist das geil!“ und zog mir die Hundeleine erneut über die Arschbacken. Nachdem er die Hundeleine 10 Mal auf meinen Arsch klatschen lies, drehte er mich um. Bernd wischte mir die Tränen weg und schob mehrere Finger in meine Fotze. „Oh man!“, sagte er, „Du bist ja total feucht. Anscheinend macht es dich auch geil geschlagen zu werden.“ „Schaut ganz so aus“, sagte ich, „Jedenfalls stehen meine Warzen brutal ab.“ Er stellte sich zwischen meine Beine und rollte beide Brustwarzen zwischen seinen Fingern und drückte sie immer fester zusammen.

Durch mein Geschrei wurde das Pärchen aus dem Auto angelockt und sie kamen langsam näher. Bernd sagte: „Da kommt jemand.“ „Ich weiß!“ sagte ich, lehnte mich zurück und sagte: „Lass die Hundeleine tanzen.“

Bernd zog mir die Hundeleine über die Titten, über den Bauch und letztendlich auch über meine Fotze. Das Pärchen stand nur noch wenige Meter von uns entfernt. Da sagte ich zu meinem Mann: „Bitte hole Boris.“ Er fragte mich vorsichtig: „Bist du dir sicher?“ „Nicht ganz“, sagte ich, „aber wenn du ihn jetzt nicht holst, dann weiß ich nicht ob ich das nächste mal bereit dazu bin.“

„Ok“, sagte er und holte unseren Hund aus dem Auto. Ich ging vom Tisch runter und kniete mich auf den Boden und schon schnupperte Boris an meiner Fotze und sprang auf. „Ja“, stöhnte ich, „ficke deine Hündin.“

Jetzt kam das Pärchen näher und stand ganz dicht bei uns und sahen zu wie mich ein Hund fickte. „Ist das abgefahren“, sagte der Typ und auch seine Partnerin sagte wie geil es sei, jemanden beim Hun -desex zu beobachten.

Boris fickte mich so hart, dass ich über den Boden rutschte und er drückte seinen Kno -ten immer tiefer und wieder steckte sein Schwanz in meinem Muttermund und er pumpte mir wieder seinen Samen direkt in die Gebärmutter.

Später als wir wieder im Auto waren, sagte mein Mann: „Das war verdammt geil was wir gemacht haben.“ Ich strich über die Striemen und sagte: „Ich hätte nie Gedacht das mich solche Schläge so geil machen würden.“ Ich lehnte mich an ihn und sagt: „Das müssen wir bald wieder machen.“

Schmerzen

Bernd fragte: „Was meinst du sollten wir wiederholen, das ich dich vor anderen geschlagen habe oder das ich dich vor anderen vom Hund habe ficken lassen?“ Ich sagte: „Ich meinte beides, du sollst mich bald wieder vor Fremden schlagen und mich vom Hund ficken lassen.“ Bernd drückte eine meiner Titten und sagte: „Ich möchte dich wie eine richtige Sklavin halten und ich würde gerne aus dir auch eine Tierschlampe machen.“

Ich gab ihm einen Kuss und sagte: „Dann sollten wir unser bisheriges Leben total umstellen, damit du mich als schmerzgeile Sklavin und als Tie -rhure halten kannst.“ Seine Hand wanderte an meine dichtbehaarte Fotze, zog am Fotzenhaar und sagte: „Als erstes kommen die weg“.

Am nächsten morgen musste Bernd in die Firma. Ich blieb zu Hause und stöberte im Internet und durchsuchte die Seiten die mir mein Mann gezeigt hatte. Je mehr ich über harten SM gelesen habe und gesehen habe, desto feuchter wurde ich und meine Nippel wurden steinhart.

Ich schaute mir auch Berichte und Filme an wo Frauen von Tie - ren gedeckt wurden. Ich war überrascht zu sehen, welche Tie - re es mit Frauen machten. Da waren sogar Frauen dabei, die sich alles mögliche an Insekten und Krabbeltiere in die Fotze setzten ließen. Sie ließen sich sogar Mäuse in die Fotze setzten und ich sah wie sich eine Frau mehrere lebende Aale in die Fotze schob und sie beschrieb wie die Aale den Weg in ihre Gebärmutter fanden. Diese Frau hatte sogar Bilder von sich im Netz und man sah ihren dicken Bauch, der durch die Aale hervorgerufen wurde.

Längst hatte ich eine Hand an meiner Fotze und massierte sie. Aber es half nichts, ich musste den Haushalt machen. Zuerst machte ich mich über die Wäsche her und stopfte sie in die Waschmaschine. Danach putzte ich das Bad und als die Waschmaschine fertig war, hängte ich die Wäsche auf.

Als ich die erste Wäscheklammer in den Fingern hatte, schaute ich auf meine Warzen. „Warum nicht“, ausprobieren dachte ich und setzte die Klammer auf meinen Nippel. Mein Gott wie das drückte, aber ich setzte auch auf den anderen Nippel eine Klammer. Ich hängte die Wäsche auf und stellte fest das der Schmerz durch die Klammern rasch nachließ.

Ich zog mit den Klammern meine Nippel lang und setzte direkt hinter die Klammern noch eine Klammer. Jetzt wurden meine Nippeln etwas gewaltsam in die Länge gestreckt und sie schmerzten nun wieder und setzte nach und nach immer mehr Klammern an meine Titten.

Ich setzte mich erst mal auf die Terrasse und rauchte eine und genehmigte mir einen Kaffee. Ich schaute auf meine Klammern besetzten Titten und egal welche Klammer ich berührte, es war wie ein kleiner Stromschlag, der durch meine Titten wanderte.

Ich zog sogar jedem Nippel an den zwei Klammern lang und versuchte noch eine dritte Klammer an den Nippeln anzubringen, was mir auch teilweise gelang. Die neuen Klammern saßen aber nur wenige Millimeter auf den Nippeln und der Großteil der Klammern klemmte die Warzenhöfe ein.

Ich strich durch meine dichtbehaarte Fotze. Mein Mann hatte Recht, die muss unbedingt haarfrei werden. Also ging ich ins Bad und stutzte sie mit dem Langhaarschneider meines Mannes und seifte sie ein. Ich griff zum Rasierer und schabte die Stoppeln weg. Nach getaner Arbeit war ich zwischen den Beinen glatt wie ein kleines Mä -dchen. Ich saß vorm Spiegel und sah nun auch die Striemen die ich am Vorabend bekommen habe und dachte: „Wie fühlen sich Klammern wohl an der Fotze an.“ Ich ging in den Keller und setzte mir zuerst zaghaft eine Klammer auf meinen Kitzler.

Das tat um einiger mehr weh, als an den Nippeln. Als ich wieder auf der Terrasse war, hatte ich 20 Klammern an der Fotze. „Was wohl mein Mann sagen würde wenn er mich jetzt so sehen würde“, dachte ich. „Ausprobieren“, sagte ich und machte mit meinem Handy einige Bilder und schickte sie ihm einfach.

Es dauerte keine 2 Minuten und er schrieb mir was für eine geile Sau ich sei. Ich musste lachen und schrieb ihm: „Ich kann doch nichts dafür das ich jetzt eine Sau bin. Schließlich hast du mich gestern Abend auf dem Parkplatz zu einer Sau gemacht!“

Bernd schrieb: „Mir hat es gestern Abend Spaß gemacht dich vor fremden Augen zu schlagen und vom Hund ficken zu lassen. Und wenn ich ehrlich bin, ich hätte nichts dagegen gehabt wenn die beiden Zuschauer dich sogar angepisst hätten.“

Ich schrieb ihm: „Dann hättest du die beiden auffordern müssen, dass sie mich anpissen sollen, so wie es sich für eine Sau gehört!“ Bernd antwortete er: „Ich werde darauf zurückkommen. Ich verlange das du dir jetzt sofort mit der Klammer den Kitzler lang ziehst und noch eine Klammer hinter die erste setzt!“ Ich zog an der Kitzlerklammer. Es tat weh, aber ich konnte meinen Kitzler tatsächlich noch weiter nach außen ziehen. Ich machte eine Klammer von den Titten ab und setzte sie hinter die Klammer die vorne auf dem Kitzler saß.

Potzblitz, wie das pochte als ich die Klammer losließ. Ich machte sofort ein Bild und schickte es meinem Mann. Ich hatte es gerade weggeschickt, da spürte ich die Zunge von unserem Hund Boris an meiner Fotze. Das fühlte sich durch die Klammern wie Stromstöße an.

Ich ließ mich von ihm zum Orgasmus lecken, ging danach auf den Boden und Boris fickte mich. Aber er fickte nicht meine Fotze, er fickte meinen Arsch. Ich angelte mein Handy vom Tisch und filmte mich wie der Hund mich fickte. Ich machte sogar Nahaufnahmen wie er meinen Arsch fickte.

Ich filmte mich auch wie ich mit dem Hund wilde Zungenküsse austauschte. Ich lies mir die ganze Mundhöhle auslecken und schob ihm selbst meine Zunge soweit ich konnte in sein Maul und leckte seinen Sabber ab. Da drehte er sich plötzlich um und ich hatte seinen Arsch vorm Gesicht und fragte ihn: „Möchtest du am Arsch geleckt werden?“

Ich zog ihn zu mir und küsste erst vorsichtig, und dann fester seine Rosette und schob so tief ich konnte meine Zunge in seinen Arsch. Auch das filmte ich. Danach schickte ich das Handy an meinen Mann.

Mutter

So ca. 20 Minuten später klingelte mein Handy. Ich schaute drauf, meine Mutter rief an. Ich fragte freundlich: „Na Mutti, was kann ich für dich tun?“ Sofort donnerte sie los. Ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte, es mit einem Hund zu treiben!

Ich wurde knallrot und stotterte: „Wie kommst du denn darauf?“ Sie blökte: „Du hast mir einen Film gesendet. „Ach du Scheiße!“, schoss mir durch den Kopf und drückte sie weg. Ich schaute nach, tatsächlich, ich bin eine Zeile unter dem Eintrag meines Mannes auf die Zeile gekommen und habe den Film wirklich an meine Mutter gesendet.

Den ganzen Nachmittag rief sie an, aber ich ignorierte mein Handy. Später als mein Mann zu Hause war, zeigte ich ihm den Film und sagte ihm was passiert sei. Er überlegte und sagte: „Ist jetzt auch egal, wir sind alt genug.“ Da klingelte es an der Tür und Bernd machte auf und kam mit meinen Eltern ins Wohnzimmer.

Sofort schrie meine Mutter rum und fragte Bernd ob er wüsste was ich tagsüber machen würde? Bernd sah sie an und fragte: „Was soll meine Frau denn großartiges machen wenn ich in der Firma bin?“

Sie sagte: „Die treibt es mit dem Hund.“ „Ach so, das meinst du“, sagte Bernd, „Ich weiß das meine Frau es mit dem Hund treibt.“ Er legte eine Hand auf mein Bein und sagte: „Und wisst ihr was, liebe Schwiegereltern, ein Freund von mir hat einen kleinen Bauernhof und dort darf sich Sandra am Wochenende von einem Hengst besteigen lassen. Aber nur wenn sie das möchte, ich zwin -ge sie nicht dazu!“ und er schaute mich an.

Er brauchte nicht zu fragen ob ich das möchte, ich gab ihm die Antwort gleich und sagte: „Ja ich möchte am Wochenende von einem Hengst gedeckt werden!“ Ich sah meine Eltern an und sagte: „Es ist unser Leben und ihr werdet daran nichts ändern.“ Meine Eltern waren immer noch sprachlos. Da sagte Bernd und kratzte sich am Kopf: „Aber einen Haken hat das mit dem Hengst dennoch.“ „Und welchen?“ fragte ich. Er sagte: „Nachdem ersten Hengstfick würde dir ein Hufeisen in eine deiner Arschbacken eingebrannt werden.“

Ich küsste ihn und sagte: „Damit kann ich leben.“ Bernds Augen leuchteten als ich das sagte. Meine Eltern sagten: „Ihr habt sie doch nicht alle!“, standen auf und gingen. Als die Tür ins Schloss gefallen war, zog ich mich aus. Mein Mann sah mich an und sagte: „Ich möchte das du dich nochmal mit den Klammern schmückst.“

Ich lächelte und ging in den Keller und setzte mir die Klammern an und ging wieder ins Wohnzimmer. Bernd sah mich freudestrahlend an und berührte die Klammern. Seine Berührungen waren wie Stromschläge und brachten meine Geilheit noch höher. Meine Säfte verwandelten meine Fotze in einen See und die ersten tropfen liefen an den Innenschenkel runter.

Mein Mann zog an den beiden Kitzlerklammern und zog ihn immer länger. Der Schmerz schoss durch meine Fotze. Da machte er eine Klammer von den Titten ab und setzte sie auch auf meinen Kitzler. Jetzt hatte ich 3 Klammern am Kitzler und der pochte wie bekloppt.

Ich sagte: „Das tut ganz schön weh.“ Bernd fragte: „Soll ich sie wieder abmachen?“ „Nein“, sagte ich, „lasse sie drauf.“ Dann machte er alle Klammern von den Titten ab und sagte: „Ich möchte das du eine transparente Bluse, deinen Minirock und Pumps anziehst.“ Ich fragte: „Und dann?“ Er sagte: „Dann fahren wir in einen Sexshop und kaufen Peitschen.“ Ich küsste ihn und sagte: „Du bist verrückt.“

Aber ich ging ins Schlafzimmer und zog mich wie gefordert an. Als ich mich dann ins Auto setzte, spürte ich die Klammern an der Fotze sofort. Sie drückten sich ins Fleisch. Als wir am Shop angekommen waren, gab es bei mir eine Veränderung: Meine Warzen standen steil ab und waren hart wie Granit und bohrten sich durch den Blusenstoff.

Familientreffen im Sexshop

Im Sexshop wurden wir von einer Verkäuferin freundlich begrüßt. Wir schauten uns bei den Schlaginstumenten um. Die Verkäuferin kam zu uns und fragte ob sie uns helfen könnte? „Ja!“ sagte Bernd, „Wir suchen Schlaginstrumente.“ Sie fragte: „Soll damit eher sanft oder hart geschlagen werden?“

Ich sagte: „Ich möchte auf jeden Fall hart geschlagen werden.“ Sie fragte: „Sollen die Spuren lange zu sehen sein?“ „Ja!“, sagte ich. Die Verkäuferin sagte: „Dann eignen sich diese Rohrstöcke hier und diese Kno -tenpeitsche und die harte Bullenpeitsche am besten.“ Während mein Mann die verschieden Schlaginstrumente in die Hand nahm, fragte ich: „Kann damit nur auf den Arsch geschlagen werden oder auch auf die Titten und auf die Fotze?“

Sie sagte: „Jedes Körperteil kann damit bearbeitet werden. Und jedes Schlaginstrument das ich ihnen eben gezeigt habe, kann dauerhafte Narben hinterlassen, es kommt nur darauf an wie fest damit zugeschlagen wird.“

Mein Mann fragte: „Sind die wirklich so extrem?“ „Ja“, sagte die Verkäuferin, „ich weiß es aus eigener Erfahrung.“ Da mein Mann zögerte sagte ich: „Wir nehmen alle Schlaginstrumente die sie uns eben gezeigt haben.“

Wir schauten uns noch um, als die Tür aufging. Die Verkäuferin schaute zur Tür und sagte: „Hallo Heinz und Inge, eure Bestellung ist fertig, ich bin gleich bei euch.“ „Lass dir ruhig Zeit!“, sagte die Frau. Diese Stimme kannte ich und wir schauten vorsichtig um die Ecke vom Regal. Uns traf fast der Schlag, das Pärchen waren meine Schwiegereltern.

Ich sagte leiser zur Verkäuferin: „Gehen sie ruhig, wir schauen uns noch etwas um.“ „Ist gut!“ sagte sie und ging zu ihnen. Sie holte ein Päckchen unterm Tresen hervor und sagte zu meiner Schwiegermutter: „Du kannst es gerne anprobieren.“ „Danke!“ sagte sie, nahm das Päckchen und verschwand in einer Umkleidekabine.

Ein paar Minuten später kam sie wieder raus. Uns traf erneut der Schlag. Sie trug einen BH und einen String, beides aus Leder. Und sie hatte plötzlich einen dicken Bauch. Inge trete sich vorm Spiegel und die Verkäuferin fragte sie: „Bist du zufrieden?“

Inge sagte: „Die Dornen im BH und Slip sind gut so. Der hintere Dildo könnte etwas dicker sein!“ und fragte indem sie sich über ihren Bauch streichelte: „Wie weit lässt er sich aufpumpen?“

Die Verkäuferin sagte: „Wie von euch gewünscht, lässt er sich 45cm aufpumpen, der obere Ballon eignet sich also hervorragend um deine Gebärmutter extrem zu dehnen.“ „Sehr schön!“ sagten Heinz und Inge sagte: „Das lasse ich gleich an.“ Die Verkäuferin fragte beide ob sie einen Sekt haben möchten? „Ja gerne!“ sagten sie, da rief die Verkäuferin zu uns: „Möchtet ihr auch einen Sekt?“ Ich fasste Bernds Hand und sagte indem wir hinterm Regal vorkamen: „Ja wir nehmen auch einen Sekt.“

Als Inge und Heinz uns sahen sagten sie: „Ach du Scheiße, was macht ihr den hier?“ und Inge versuchte sich mit beiden Hände zu verdecken. Die Verkäuferin fragte: „Ihr kennt euch?“ „Ja“, sagte ich, „das sind meine Schwiegereltern.“ Ich schaute auf Inges Bauch und sagte zur Verkäuferin: „Ich möchte auch so einen BH und Slip haben.“ Die Verkäuferin sagte: „Kein Problem, ich brauche nur deine Körpermaße.“ Ich sagte: „Das ist kein Problem!“ und lies die Hüllen fallen.

Meine Schwiegereltern schauten auf meine Fotze mit den Klammern und mein Schwiegervater sagte: „Du stehst ja auch auf Schmerzen.“ Ich beugte mich zu ihm und flüsterte in sein Ohr: „Ich lasse mich auch von unserem Hund ficken und am Wochenende lässt dein Sohn mich von einem Hengst ficken und ich bekomme ein Hufeisen eingebrannt.“

Inge fragte ihn: „Was hat sie gesagt?“ Heinz sagte: „Das sage ich dir später.“ Ich sagte zu ihm: „Du kannst es ihr gerne sagen!“ und lächelte. Inge fragte: „Was hat sie dir geflüstert?“ Heinz sagte: „Sie hat gesagt das sie es mit ihrem Hund treibt und das unser Sohn sie am Wochenende von einem Hengst besteigen lässt und das sie ein Hufeisen in die Haut gebrannt bekommt.“

Meine Schwiegermutter sah mich an, sah ihren Mann an und sagte: „Ich möchte auch Mal wieder von einem Hengst gedeckt werden.„ Heinz sagte: „Aber du wurdest doch erst vorgestern von einem Hengst gedeckt.“ Inge sagte: „Das ist doch schon lange her.“ Bernd sagte zu seinen Eltern: „Dann kommt doch am Wochenende einfach mit auf den Bauernhof.“ Inge war sofort Feuer und Flamme und sagte: „Wir sind am Samstag um 8 Uhr bei euch.“

Die Verkäuferin nahm noch meine Körpermaße für den BH und Slip. Nackt wie ich war ging ich nochmal durch die Regalreihen und nahm Hand und Lederfesseln aus dem Regal und legte mir beides gleich an. Ich nahm auch ein Halsband und legte es um meinen Hals.

Danach ging ich wieder zurück an den Tresen und die Verkäuferin machte die Preiss*****er ab. Ich zog meinen Rock und meine Bluse an, mein Mann bezahlte und wir fuhren nach Hause.

Endlich zu Hause angekommen, flogen Rock und Bluse in die Ecke. Unser Hund Boris kam und drückte seinen Kopf zwischen meine Beine. Bernd entfernte die Klammern, was ich mit einigem Schmerzgestöhne quittierte. Bernd sagte zu mir: „Ich hoffe du weißt was deine Pflicht ist.“

„Ja!“ sagte ich und ging auf die Knie und Boris sprang auf und fickte mich in die Fotze. „Ja!“ stöhnte ich, „Ficke mich tiefer!“ Ich ging weiter nach hinten und unser Hund drang noch tiefer ein und verankerte seinen Kno -ten tief in meiner Fotze. Mein Mann saß neben mir auf dem Boden und spielte mit meinen Warzen.

Er fragte: „Und? Wie ist der Hun -defick?“ „Genial!“ stöhnte ich und stöhnte ihm entgegen das ich am Wochenende von einem oder mehrere Hengste in Arsch und Fotze gefickt werden möchte. Mein Mann quetschte die Warzen zusammen und fragte: „Möchtest du brutal gefickt werden?“ „Unbedingt!“, stöhnte ich.

Ich schaute auf seine Hand und wie seine Finger meine Warze quetschte. „Fester!“, stöhnte ich und er quetschte ihn noch fester zusammen. Aber mir war es immer noch nicht hart genug. Ich sagte: „Bitte, Bitte, malträtiere meine Warzen ganz brutal.“ Bernd fragte: „Soll ich dir Nadeln durchstechen, oder noch besser, glühende Nadeln?“

Ich schaute ihn an und sagte: „Nimm aber bitte die Sicherheitsnadeln aus dem Nähkasten, die kannst du besser halten und ziehe dir Handschuhe an damit du dich nicht verbrennst.“ Bernd sagte: „ich könnte auch mit einer Zange die Nadel halten und mit einer anderen Zange deine Nippeln halten.“ „Noch besser!“ stöhnte ich und er holte alles. Bernd stellte eine Kerze auf den Boden und zündete sie an. Bernd legte die Sicherheitsnadeln auf den Boden und ich fragte: „Sind das die größten?“ „Ja!“, sagte er und nahm die erste zwischen die Flachzange und hielt die Nadel in die Kerzenflamme.

Als die Nadel richtig glühte, packte Bernd meinen rechten Nippel mit der anderen Flachzange, zog ihn lang und setzte die Nadel an und drückte die Nadel durch den Nippel. Ich schrie auf, es roch nach verbranntem Fleisch. Ich spannte jeden Muskel an. Auch meine Fotzenmuskeln. Da jaulte unser Hund auf, ich habe ihm den Schwanz zusammengedrückt.

Mein Mann sagte: „Du hast ihm wehgetan.“ „Wollte ich nicht!“, sagte ich und er antwortete: „Das musst ich mit 25 Fotzenhieben bestrafen.“ Ich sagte: „Noch eine Nadel in den rechten Nippel, diesmal ganz hinten.“ Er fragte: „Und wenn du dem Hund wieder wehtust, was dann?“ Ich sagte: „Dann nochmal meine Fotze schlagen. Und sollte es beim anderen Nippel auch passieren, dann glühende Nadeln in Kitzler und Schamlippen stechen!“

Als er die zweite Nadel durch die rechte Warze stach, spannte ich wieder meine Fotzenmuskeln an und der Hund jaulte wieder. Mein Mann ging zur anderen Seite und ich bekam auch am linken Nippel zwei glühende Sicherheitsnadeln durchgestochen und wieder jaulte unser Hund zweimal auf.

Bei der letzten Nippelnadel spritzte er ab und konnte einige Minuten später sich von mir trennen. Ich legte mich auf den Rücken und schaute auf meine Titten. Schön hast du das gemacht, sagte ich und meinem Mann huschte ein Lächeln über die Lippen. Bernd half mir hoch und trug mich zum Esszimmertisch und legte mich darauf ab.

Er holte Seile und band mich fest und holte die Kerze und die Nadeln sowie eine Peitsche. 50 Mal schlug er auf meine Fotze ein, jeder Schlag hinterließ einen Striemen wovon einige aufgeplatzt waren. Längst liefen mir die Tränen erneut und Bernd meinte das es besser wäre wenn meine Tränendrüsen durchtrennt wären. Ich sagte: „Das lasse ich gleich Morgen machen.“

Als er die Peitsche weggelegt hatte, schaute ich an mir runter. Meine Fotze war dick angeschwollen. Die Schamlippen lagen dick und aufgebläht nebeneinander und waren voller Striemen. Ganz oben zwischen den Schamlippen schaute mein steil abstehender Kitzler rot leuchtend hervor. Mein Mann strich über meine Fotze. Seine Berührungen ließen mich zusammenzucken. Er sah auf meine Fotze und sagte: „Ich mache in die großen Lappen jeweils 5 Nadeln, in die kleinen Lappen jeweils 3 Nadeln und in deine Lustknospe kommen 2 Nadeln.“

„Ok“, dachte ich und legte mich resignierend zurück. Dann wurde es heiß an meiner Fotze. Ich kam aus dem schreien nicht mehr raus. Die glühenden Nadeln durchbohrten mein Lustzentrum. Am heftigsten waren die beiden Nadeln, die mein Mann mir durch den Kitzler gestochen hatte.

Danach band er mich los und trug mich ins Bett. Bernd bedeckte meinen Körper mit Küsschen und zog die genadelten Warzen in seinen Mund. Er nahm die vordere Nadel zwischen seine Zähne und zog meinen Nippel immer länger. Als der Nippel brutal gespannt war, lies er die Nadel los. Der Nippel federte zurück. Mein Mann sagte: „Das war geil, dich mit den Nadeln zu stechen, das machen wir jetzt öfter.“„ Ja Schatz“, sagte ich, „Beim nächsten Mal nimmst du dickere Sicherheitsnadeln.“ Dann fickte er mich und stocherte in meiner mit Hundesperma verschmierten Fotze rum.

Am nächsten Morgen als ich wach wurde, hatte ich immer noch die Sicherheitsnadeln in meinem Fleisch. Ich ging ins Bad und schaute in den Spiegel. Meine Warzen standen durch die hinteren Nadeln immer noch weit ab obwohl sie nicht hart waren. Ich ging duschen und bereitete danach das Frühstück vor. Mein Mann kam in die Küche, umarmte mich von hinten und fühlte die Nadeln.

„Hey!“, sagte er, „Du hast sie ja noch in deinen Nippeln.“ „Ja!“ sagte ich, „Und in der Fotze auch.“ Bernd fragte: „Möchtest du sie rausnehmen?“ „Nein!“ sagte ich, „Ich möchte sie noch drin lassen.“ Wir frühstückten, ich fuhr Bernd dann in die Firma und ich selbst ging zu meiner Ärztin und erklärte ihr warum ich mir die Tränendrüsen durchtrennen lassen möchte. Vorher untersuchte sie mich noch. Als ich nackt war, sah sie natürlich die Sicherheitsnadeln und meine immer noch angeschwollene und verstriemte Fotze.

Sie sagte dazu nichts und nahm die erste Nadel von der rechten Warze und zog sie etwas in die Länge. Mit einer kleinen Lampe leuchtete sie in den Stichkanal und sagte: „Wie ich sehen kann habt ihr die Nadel glühend durchgestochen.“ Ich fragte: „Ist das schlimm?“ „Nein„ sagte sie, „das ist nicht schlimm. Ihr habt damit nur den Stichkanal verödet. Das heißt, dass es fast kaum geblutet haben muss.“ „Ja, sagte ich, „da waren nur kleine Tropfen.“

Meine Ärztin fragte: „Wurden alle Nadeln glühend gestochen?“ „Ja„, sagte ich und fragte: „Wie lange ich die Nadeln drin lassen kann?“ Sie sagte: „Solange du das möchtest, aber ihr solltet sie gegen rostfreie Sicherheitsnadeln austauschen.“ Dann kümmerte sie sich um meine Tränendrüsen.

Nach knapp einer Stunde waren die Tränenkanäle durchtrennt und ich saß in einem Café. Ich ging in einen Bastelladen und erkundigte mich nach rostfreien Sicherheitsnadeln. „Die haben wir da vorne“, sagte die Verkäuferin und ging mit mir zu einem Regal voller Sicherheitsnadeln, die eigentlich fürs Dekorieren genommen werden.

Sie sagte: „Die sind absolut rostfrei!“ und fragte welche Größe es sein soll. Ich sagte: „Ich nehme jeweils eine Packung von den normalen, dann von den mittleren und noch von den dicken hier.“ Sie nahm die 3 Packungen und wir gingen zur Kasse.

Danach fuhr ich auch in die Firma und half meinem Mann die Post durchzuarbeiten. In der Mittagspause gingen wir in die Stadt was Essen. Wir mussten nicht mehr in die Firma und fuhren nach Hause.

Dort tauschte Bernd die Nadeln aus und ich hatte nun rostfreie Nadeln im Fleisch stecken. Es war nicht nur geil von meinem Mann gefickt zu werden, mit den Nadeln in der Fotze. Es war absolut geil, wenn unser Hund mich fickte. Bis zum Freitagabend passierte nichts weiteres. Bis auf die Tatsache, dass ich immer noch die Nadeln trug und meinen Mann gebeten hatten zumindest die Nadeln in den Warzen durch die ganz dicken Sicherheitsnadeln auszutauschen.

Der Bauernhof

Dann kam der Samstag auf dem Bauernhof.

Da mich meine Schwiegereltern sowieso schon nackt gesehen haben, blieb ich nach dem Duschen einfach nackt. Ich deckte den Frühstückstisch für 4 Personen. Da klingelte es auch schon an der Haustür. Bernd wollte aufstehen, da sagte ich: „Bleibe ruhig sitzen, ich mache auf.“ Er sagte: „Aber du bist nackt.“ „Scheiß drauf!“, sagte ich und öffnete die Tür. Wie erwartet standen meine Schwiegereltern vor der Tür und ich lies sie rein.

Beide lächelten, da zog Inge ihren Mantel aus. Darunter war sie bis auf schwarzen Strapsen nackt. Sie trug sogar Ringe in den Warzen und Fotze und ihre Titten waren prall abgebunden. Als wir ins Esszimmer kamen und mein Mann seine Mutter sah, hörten wir wie er schlucken musste. Immer wieder schaute er auf ihre Titten. Da sagte ich zu ihm: „Vielleicht solltest du meine Titten auch abbinden.“

Bernd stand auf und holte Stricke und band meine Titten so fest ab, wie er konnte und wir frühstückten. Gegen 10 Uhr zog ich auch nur einen Mantel an und wir fuhren mit unserem Auto zu dem Bauernhof von Bernds Freund. Dort angekommen wurden wir von einem jungen Mann in unserem Alter begrüßt und er stellte sich als Jochen vor. Bernd sagte und zeigte auf seine Eltern: „Das ist doch kein Problem wenn sie auch dabei sind?“ „Nein“, sagte Jochen, da kam eine nackte Frau aus dem Haus und Jochen sagte: „Das ist meine Sau Mia.“

Mia hatte in den Warzen fette Vorhängeschlösser und in ihren Schamlippen waren auch fette Vorhängeschlösser eingezogen, so dass diese extrem nach unten gezogen wurden. Inge und ich zogen unsere Mäntel aus und warfen sie ins Auto. Jochen lächelte als er uns nackt sah und wir gingen in den Stall.

Jochen fasste mir an die Titten und drückte sie fest zusammen und zog brutal an den Sicherheitsnadeln. Da mein Mann dazu nichts sagte oder er es nicht unterbunden hat das sein Freund mich so anfasste, lies ich es von meiner Seite auch zu.

Jochen fragte in welches Loch ich von einem Hengst gefickt werden möchte? Ich sagte: „Ich möchte in den Arsch und in meine Fotze gefickt werden.“ Er drehte mich um und ich musste mich bücken. Jochen drückte mir 4 Finger ins Arschloch und sagte: „Du bist ganz schön eng gebaut, deine Rosette könnte einreisen. Möchtest du immer noch in den Arsch gefickt werden?“

„Ja!“, sagte ich, „Ich möchte unbedingt brutal in den Arsch und brutal in die Fotze gefickt werden.“ Er schlug auf meinen Arsch und fragte mich: „Du weißt was nach deinem ersten Hengstfick bei dir gemacht wird?“ „Ja“, sagte ich, „ich bekomme ein Hufeisen in eine meiner Arschbacken gebrannt.“

„Richtig!“ sagte er, „Das Hufeisen liegt schon seit einer Stunde in der Glut.“ Jochen schlug ohne Vorwarnung mit der Rückhand ins Gesicht seiner Frau und sagte: „Los du Sau, bereiten beide Fotzen vor.“ „Ja, mein Herr!“, sagte Mia und wir mussten mit ihr gehen. Sie schmierte Inge und mich mit einer Flüssigkeit ein.

Danach wurde ich mit dem Bauch auf eine Art Bock gebunden und Jochen kam mit einem Hengst an. Ich erschrak als ich den riesigen Hengst sah. Jochen lies den Hengst schnuppern und führte ihn über mich. Mia kniete unter mir und schob mir seinen Fickprügel in den Arsch.

Schon als die Schwanzspitze meine Rosette aufgedehnt hatte, stieß ich spitze Schreie aus. Der Hengst lies sich davon nicht ablenken und schob seinen Riemen immer tiefer. Meine Rosette wurde immer weiter gedehnt bis ich einen heftigen Schmerz spürte. Jochen stand neben dem Hengst und sagte: „Deine Rosette ist eingerissen, möchtest du abbrechen?“

„Nein“ schrie ich, „nicht abbrechen, er soll mich tiefer ficken.“ „Ok“, sagte Jochen und ich fragte ihn: „Hast du noch mehr Tie - re die Frauen ficken können?“ „Ja“, sagte er, „ich habe 4 Hengste, einen Esel, einen stämmigen Bullen und 5 Eber.“ Ich sah zu meinem Mann und sagte: „Bitte Schatz, ich möchte das Jochen mich von jedem Tier durchficken lässt, ich möchte das sie mich regelrecht vergewa -ltigen. Auch wenn ich enorme Schmerzen habe sollte, sollen mich alle Tie - re gnadenlos durchficken.“

Jochen sah Bernd mit offenem Mund an und Bernd sagte zu ihm: „Du hast meine verfickte Sau gehört.“ „Ok“, sagte er und lies den Hengst weiter ficken. Gleich nachdem der Hengst meinen Darm voll gepumpt hatte, brachte Jochen ihn weg. Er kam mit einem Eimer wieder, darin lag das hellrotglühende Hufeisen. Er lies es etwas abkühlen und fragte: „Bist du bereit?“ „Ja“, sagte ich und Jochen drückte das immer noch glühende Hufeisen in meine linke Arschbacke.

Ich schrie alles zusammen. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Da war es schon vorbei. Ich wurde losgebunden und bekam eine Pause. Meine Schwiegermutter wurde festgebunden und sie wurde von einem Hengst in den Arsch gefickt. Ich stand bei meinem Mann, er streichelte meine abgebundenen Titten und sagte: „Die sind ganz kalt.“ „Egal!“ sagte ich, „Wenn der Bulle mich fickt, dann sollst du solange bis er abspritzt meine Titten peitschen.“ „Und mit was soll ich schlagen?“

Ich sagte: „Da hängen Reitgerten, die kannst du nehmen.“ Bernd fragte: „Auch auf die genadelten Warzen?“ Ich gab ihm einen Kuss und sagte: „Ganz besonders auf die Warzen schlagen, sie sollen richtig dick sein.“ Inge war fertig und ich war wieder auf dem Bock, diesmal lag ich auf dem Rücken und 2 Hengste fickten nacheinander meine Fotze. Es war unbeschreiblich zu spüren wie jeder Hengst bis in meine Gebärmutter vordrang und seinen Samen darin ablagerte. Das es verdammt wehtat, war mir egal.

Danach fragte Jochen mich: „Was möchtest du als nächstes?“ Ich sagte: „Auf den Bauch und ich möchte endlich den Bullen haben.“ Jochen fragte: „Arsch oder Fotze?“ „Beides!“, sagte ich und ich wurde losgemacht und auf den Bauch gebunden. Ich lag mit den Titten auf dem Brett und sagte zu Jochen: „Bitte entferne das Brett vor meinen Titten.“ Mit kurzen Handgriffen war das Brett abgebaut und ich lag nur noch mit der Hüfte auf dem Gestell.

Jochen holte den Bullen und Bernd nahm eine Reitgerte vom Haken. Ich schaute nach hinten, der ausgefahrene Prügel war zwar nicht so lang wie der eines Hengstes, aber dafür um einiges dicker. Jochen führte den Bullen über mich und Bernd ging in Position.

„Warte bitte noch!“, sagte Bernd und machte die Seile von meinen Titten ab. Dann sagte er: „Du kannst loslegen!“ und schon drückte der Bulle seinen Riemen wie eine Dampframme in meinen Arsch und Bernd fing an meine Titten zu schlagen. Ich schrie in einer Tour und schaute auf meine Titten, die bei jedem Treffer extrem hin und her schaukelten. Bernd sagte: „Deine Euter, die schaukeln ganz schön.!“

Ich schrie: „Dann ändere das, hänge etwas an die Sicherheitsnadeln!“ „Etwas schweres?“, fragte er. „Ja verdammt!“, schrie ich und er fragte: „Und wenn die Nadeln davon ausreisen, was dann?“ Ich schrie ihn an: „Dann wirst du sie einfach zusammennähen!“ Er schaute sich um und sah einige Gewichte stehen. Er nahm zwei davon und sagte, locker 1 Kilo schwer und hängte an jede Nadel ein Gewicht an.

Ich schrie auf und Bernd schlug wieder meine Titten. Diesmal trafen die Hiebe meine Titten mit voller Wucht, weil sie durch die Gewichte nicht so arg schaukeln konnten. Dann wurde ich von dem Bullen in die Fotze gefickt und Bernd schlug auf meine gestreckten Nippel ein. Da sagte mein Schwiegervater: „Das halte ich nicht aus!“, schnappte sich Mia und fickte sie durch. Inge sagte auch: „Das ist zu viel für mich!“, und ging vor ihrem Sohn in die Knie. Sie machte ihm die Hose auf und zog sie samt Unterhose bis zu den Knöcheln. Sein harter Schwanz stand steil ab und sie stülpte ihre Lippen über ihn. „Ja!“, schrie ich meinen Mann an, „Schlage meine Titten blu -tig, während deine Schlampenmutter dir den Schwanz bläst.“

Endlich spritzte der Bulle ab und Bernd hörte mit dem Schlagen auf und spritzte seinen Samen in den Mund seiner Mutter, die ihn bereitwillig schluckte. Ich wurde befreit. Mir lief etwas Blut an den Schenkeln runter und meine Titten waren auch verwundet. Fast jeder Striemen war aufgeplatzt und die Nippel waren wund. Bernd nahm die Gewichte ab und sagte: „Die schauen aber ganz schlimm aus.“ Ich küsste ihn und sagte: „Die heilen ja wieder.“ Wir machten eine Pause von etwa 2 Stunden.

Danach wurden meine Schwiegermutter und ich von den restlichen Hengsten und dem Esel durchgefickt. Danach war ich völlig erledigt, obwohl da noch die Eber waren. Ich sagte zu Jochen und Bernd: „Das mit den Ebern müssen wir irgendwann nachholen, ich spüre kaum noch meine Fotze und meinen Arsch.“

„Nix da!“, sagte mein Mann, „Du hast selbst danach verlangt und jetzt wird das auch durch-gezogen.“ Ich baute mich vor ihm auf und fragte: „Und wie willst du das Durch -ziehen?“ Ganz einfach sagte er, machte eine Fa -ust und ver passte mir einen bru -talen Bo xhieb in den Magen. Mir blieb die Luft weg und ich klappe zusammen. Bernd riss mich an den Haaren wieder hoch und bo xte nochmal in meinen Bauch. Dabei ließ er mich los und ich schnappte nicht nur nach Luft, ich musste auch Ko -tzen und sackte zu Boden.

Das alles Interessierte ihn nicht. Er packte mich an den Haaren und schleifte mich den Stall entlang, bis zu den Schweinen. Er machte die Box auf und warf mich in den Stall. Zu Jochen sagte er: „Meine Sau wird jetzt 5-mal in den Arsch, 5 Mal in die Fotze und 5-mal in ihre Maulfotze gefickt!“ Jochen kam zu mir und band mich bäuchlings auf einen niedrigen Bock und schon fickten mich alle 5 Eber in den Arsch. Danach band er mich auf den Rücken und die Eber fickten meine Fotze. Dabei standen sie teilweise auf mir drauf und einer biss sogar in meine Titte. Ohne Pause musste ich dann jeden Eber mit dem Mund befriedigen.

Bernd kam in die Box, band mich los und zog mich am Arm hoch und führte mich durch den Stall und sagte: „Jetzt habe ich noch eine Überraschung für dich! Jetzt darf der Esel dich nochmal von vorne ficken!“ Wiederstandlos lies ich mich zum Esel bringen und auf den Bock legen. Als der Esel in meiner Fotze steckte, wurde ich unter den Bauch des Tie - res gebunden und der Esel wurde aus dem Stall auf eine Weide geführt.

Ich hatte keine Chance vom Esel loszukommen. Beim laufen hämmerte er mir immer wieder seinen Prügel bis in die Gebärmutter rein. Als es endlich vorbei war, trug Bernd mich zum Auto und legte mich auf die Ladefläche. Zuhause trug er mich ins Bett, seine Eltern fuhren nach Hause und Bernd legte sich zu mir.

Er wollte sich für die letzte Aktion und für die Boxhiebe entschuldigen. Aber ich drückte ihm einfach einen Kuss auf den Mund und sagte dann: „Das war sehr schön was du gemacht hast. Ich bin stolz auf dich das du mich mit Boxhieben niedergestreckt hast.“ Bernd fragte: „Du bist mir deswegen also nicht Böse?“ „Nein!“, sagte ich, „Absolut nicht!“ Er fragte: „Würdest du mir Böse sein wenn ich dich zwin -gen würde mit einem Penner zu ficken?“

Ich sah meinen Mann lange an und sagte: „Der Penner müsste aber absolut Brutal sein und er muss extrem stinken. Vor allem sein Schwanz muss extrem dreckig sein. Sein Schwanz muss richtig stinken und er sollte um die ganze Eichel rum richtige klebrige Klumpen haben.“ Bernd sah mich an und fragte: „Du würdest es wirklich mit einem Penner treiben?“ Ich sagte: „Wenn du das möchtest, dann bin ich bereit dazu.“ Mir fielen die Augen zu und ich schlief ein.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, lag ich alleine im Bett. Ich stand langsam auf und ging in die Küche. Auf dem Tisch lag ein Zettel von meinem Mann. „Erhole dich. Ich liebe dich!“, stand da.

Ich schenkte mir gerade einen Kaffee ein, als unser Hund ankam und seinen Kopf von hinten zwischen meine Beine drückte. Da ich seit gestern Morgen nicht mehr unter der Dusche war, roch er den Saft der anderen Tie - re. Er drückte seinen Kopf immer tiefer zwischen meine Beine. Sofort spürte ich wieder mein brennendes Arschloch und meine wunde Fotze. Ich stellte ein Bein auf einen Stuhl, jetzt kam er besser an meine Fotze.

Ich stöhnte auf als seine raue Zunge über meine wunde Fotze leckte. Ich entzog mich unserem Hund, kniete vor ihm auf dem Boden und nahm seinen Kopf in meine Hände. Ich ging mit meinem Gesicht näher, da kam seine Zunge raus und leckte mein Gesicht ab. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und drückte ihm meinen Mund auf seine Schnauze und schob meine Zunge in seinen Mund während seine Zunge in meinem Rachen tobte.

Ich legte mich mit dem Rücken auf den Boden und zog unseren Hund über mich. Sofort drang er in meine Fotze ein. Und obwohl meine Fotze schmerzte, hob ich ihm mein Becken entgegen damit er mich tiefer ficken konnte. Boris stellte seine Vorderbeine auf meine Titten und rutschte immer wieder ab und seine Krallen hinterließen immer wieder neue Kratzer.

„Ja!“, stöhnte ich, „Es ist dein gutes Recht deiner Hündin wehzutun.“ Da rutschte er wieder ab und seine Krallen blieben in der Sicherheitsnadel hängen und zogen meine Titte zur Seite. Nachdem Boris seinen Spaß mit mir hatte, lag er auf seiner Decke. Ich ging endlich Duschen. Frisch geduscht und mit Kaffee und Zigaretten bewaffnet setzte ich mich auf die Terrasse. Ich sah dass ich eine SMS bekommen habe. Ich schaute nach, sie war von meinem Mann. Er schrieb: „Schaue mal im PC nach.“ Mehr stand da nicht.
発行者 Perv_Sau-666
9ヶ月前
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