Im Gummihöschen vor dem Haus
Gestern hatte meine Frau mir zugesehen, wie ich vor ihr in einem Gummihoserl posierte. Erst legte ich mir eine Windel an und zog mir darüber eine transparente Gummihose aus Latextuch. Sie war schön weit geschnitten und hatte Rüschen an den Beinen und am Bund. Mit der dicken Windel hatte ich einen schönen runden Po und vorne eine richtig „männliche“ Beule. Dann streifte ich mir eine Pelerine aus rosa durchsichtigem PVC über. Meine Frau drängte mich, so vors Haus zu gehen. Erst schämte ich mich und wollte nicht. Doch sie versprach mir, mich danach zur Belohnung im Gummihöschen untenrum zu streicheln. Also ging ich raschelnd und knisternd hinaus und posierte in unserer Straße. Meine Frau fotografierte mich. Es kam auch eine Nachbarin vorbei. Sie blieb kurz stehen und sah uns zu. Dann fragte sie mich, ob es mir nicht zu kalt sei in dem kurzen Höschen. Es war ein frischer feuchter Tag. Ich meinte, es ginge, denn unter der Pelerine würde es schnell warm werden. Sie lächelte, ja das kenne sie. Dann meinte sie noch, dass ich so viel jünger aussehen würde. Niemand merkte, dass während dem Gespräch mein Kleiner in der Windel schön hart geworden war. Nur meine Frau sah es mir am Gesicht an, und drohte mir unbemerkt mit dem Finger.
Wieder daheim bearbeitete ich die Fotos und strullte mir dabei tüchtig in die Windel, die darauf schön schwer und dick wurde. Dann meinte meine Frau, das es Zeit sei, nicht das ich noch in die Windel spritzen würde. Also zog ich nasse die Windel aus der Gummihose und zog das Hoserl über mein steifes Schwanzerl. Meine Frau lächelte, blickte mir auf den Schritt und meinte: „Du siehst mal wieder aus, wie ein kleiner Bub. So mag ich dich sehr. Und natürlich auch deinen Lulu und dein kleines Sackerl. Dein Lulu ist wie ein warmer Schnuller.“ Nun stand mein Kleiner richtig schön in der Gummihose. Meine Frau trat vor mich und begann mich mit der flachen Hand über der Gummihose zu streicheln. Dabei nahm sie meine Brustwarze in den Mund und biss leicht in den steifen Nippel. Es war so schön, dass mein Kleiner zuckte und in das Gummihöschen rotzte. Meine Frau lächelte: „Du bist immer noch der Schnellspritzer von einst. Ich mag dich so. Ich mag meinen Windelbub mit seinem kleinen Lulu.“ – Für den Rest des Tages durfte ich in meinem vollgespritzten Gummihöschen bleiben. Mein Schwanzerl wurde in der feuchten glitschigen Hose immer wieder steif und meine Frau flüsterte, wenn sie es sah, lächelnd: „Mein süßer kleiner Gummibub ...“
Wieder daheim bearbeitete ich die Fotos und strullte mir dabei tüchtig in die Windel, die darauf schön schwer und dick wurde. Dann meinte meine Frau, das es Zeit sei, nicht das ich noch in die Windel spritzen würde. Also zog ich nasse die Windel aus der Gummihose und zog das Hoserl über mein steifes Schwanzerl. Meine Frau lächelte, blickte mir auf den Schritt und meinte: „Du siehst mal wieder aus, wie ein kleiner Bub. So mag ich dich sehr. Und natürlich auch deinen Lulu und dein kleines Sackerl. Dein Lulu ist wie ein warmer Schnuller.“ Nun stand mein Kleiner richtig schön in der Gummihose. Meine Frau trat vor mich und begann mich mit der flachen Hand über der Gummihose zu streicheln. Dabei nahm sie meine Brustwarze in den Mund und biss leicht in den steifen Nippel. Es war so schön, dass mein Kleiner zuckte und in das Gummihöschen rotzte. Meine Frau lächelte: „Du bist immer noch der Schnellspritzer von einst. Ich mag dich so. Ich mag meinen Windelbub mit seinem kleinen Lulu.“ – Für den Rest des Tages durfte ich in meinem vollgespritzten Gummihöschen bleiben. Mein Schwanzerl wurde in der feuchten glitschigen Hose immer wieder steif und meine Frau flüsterte, wenn sie es sah, lächelnd: „Mein süßer kleiner Gummibub ...“
9ヶ月前