Eine kleine Geschichte aus einer kleinen Kurstadt
Ich lese sehr gerne erotische Geschichten, habe aber noch nie selbst eine geschrieben.
Ich bin jetzt mal sehr mutig und werde eine kleine Episode zu Papier bringen. Hoffentlich gefällt sie euch.
Kurz zu meiner Person: Ich heiße Doris, bin 63 Jahre alt und seit 40 Jahren verheiratet.
Es war ein wunderschöner warmer Tag Anfang Mai, endlich gingen die Temperaturen nach oben und man sah es den Leuten an, wie sie sich nach Wärme und Sonne sehnten.
Ich schlenderte durch die Fußgängerzone von Bad Nauheim, einem kleinen verträumten Städtchen in der Nähe von Frankfurt am Main,
und wollte mich dort mit meinem Mann treffen, der sich mit ein paar seiner Arbeitskollegen zum Essen verabredet hatte, aber ich hatte bis zu zum vereinbarten Treffen noch viel Zeit.
Schon von weitem fiel mir eine kleine Wäsche-Boutique in der Fußgängerzone auf und beim Herangehen sah ich im Schaufenster eine Unterwäsche-Kombination von BH mit Höschen, einmal im French-Knickers-Style und auch als Tanga. „Wenigstens mal genauer anschauen, vielleicht sogar anprobieren“, dachte ich mir und ich betrat den Laden.
Dort herrschte schon reger Betrieb, Verkäuferinnen eilten hin und her, holten die Sachen aus dem Lager und brachten sie zu den Kundinnen in der Umkleidekabine oder an den Platz.
Mir fiel dabei eine Dame auf, Ende Vierzig/Anfang Fünfzig, die diskret die anderen Verkäuferinnen durch kurze Handzeichen und kaum hörbare Kommandos lenkte und führte. Wahrscheinlich die Chef-Verkäuferin, dachte ich mir und mir rutschte fast das Herz in die Hose (Rock), als ich sie in ihrem perfekt sitzenden Kostüm auf mich zuschweben sah.
Vielleicht wirkte ich auf sie ein bißchen hilflos und verlassen, aber durch ihr Lächeln und Verbindlichkeit gab sie mir das Gefühl, dass im Moment nur ich für sie existierte.
Ich schilderte ihr, was ich in der Auslage gesehen hatte und einen Moment kam sie mit dem gewünschten zurück und dirigierte mich zu einer Umkleidekabine. Augenzwinkernd empfahl sie mir auch den mitgebrachten passenden Strumpfgürtel, der das Set komplettierte.
Woher wusste sie, dass ich Strümpfe trug? Ich hatte diesmal halterlose Strümpfe an, so dass mich die durchdrückenden Clipse vom Strumpfgürtel nicht verraten konnten. Ihrem geschulten Auge entging jedenfalls nichts.
Ich stand schon eine Weile vor dem Spiegel, betrachtete mich selbstgefällig und überlegte, ob ich meinem Mann den Gefallen tun und den Strumpfgürtel auch nehmen sollte. Auch noch nach 40 Ehejahren ist er wie elektrisiert, wenn er merkt, dass ich Strümpfe trage. Es kann ja schon mal der Rock verrutschen und die Strümpfe hervorblitzen, das passiert natürlich völlig unbeabsichtigt.
Ich zog mich aus, probierte erst das Höschen und und dann den Tanga an.
Die Chef-Verkäuferin stand auf einmal hinter mir, lobte meine Figur und befand, dass mir das Set ausgezeichnet stehen würde. Wie zur Bestätigung ihrer Worte berührte sie sachte die Stellen, die sie gerade auf so wunderbare Weise beschrieb.
Einmal spürte ich ihre Hände auf dem Rücken, wie sie die BH-Träger richtete, dann wieder auf meiner Taille und Bauch. Normalerweise würde ich diese Nähe nie zulassen, ich war aber wie erstarrt und ja, ihre Berührungen gefielen mir, sehr sogar.
Meine Nippel verrieten mich endgültig, denn sie richteten sich unübersehbar auf , bei jeder neuen wie zufällig passierenden Berührung wurden sie noch härter und fester, so schien es mir.
Natürlich blieb ihr das auch nicht verborgen, sie lenkte geschickt das Thema auf den BH, vielleicht auch, um sich noch mehr Möglichkeiten zu verschaffen, mich zu berühren.
Sie erklärte mir wortreich, dass ich keinen Bügel-BH brauche, um dann wieder im nächsten Satz das Gesagte in Frage zu stellen.Dabei umfasste sie sachte wie unbeabsichtigt meine Brüste, massierte sie sanft und rieb mit den Fingerkuppen zärtlich an meinen noch immer steil aufgerichteten Nippeln.
Ich stöhnte leise auf und machte keine Anstalten, mich ihren lustvollen Berührungen zu entziehen.
Sie stand immer noch hinter mir in der Umkleide und ich meinte, einen triumphierenden Ausdruck in ihrem Gesicht erkannt zu haben. Aber ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, so sehr war ich auf ihre Berührungen fixiert.
„Bitte nicht aufhören!“, flüsterte ich kaum hörbar ihr zu. Sie muss es aber verstanden oder zumindest erahnt haben, denn nach einer Weile spürte ich ihre Fingernägel, wie sie sanft an meinen Oberschenkeln auf- und abfuhren und immer höher wanderten.
Als ihre Fingerkuppen neugierig unter den Slipsaum fuhren und dort das Gelände erkundeten, war es um meine Beherrschung geschehen.
Normalerweise bin ich immer etwas feucht, aber in diesem Moment schienen alle Dämme zwischen meinen Beinen zu brechen und ich wurde richtig nass, so dass ich schon Angst hatte, dass meine Feuchtigkeit an den Beinen herunterlaufen kann.
Sie spielte mit mir, strich mit ihren Fingerkuppen an meinen Schamlippen langsam ab und ab, tat dies ein paarmal, um dann mit einem Finger einzutauchen, und die Nässe auf meinem Kitzler genüsslich zu verreiben.
Manchmal stöhnte ich wohl zu laut, denn sie drückte mir ab und zu vorsichtig ihre Hand auf den Mund.
Langsam näherte ich mich dem Höhepunkt, ich fing an zu zittern und konnte nur noch stoßweise atmen. Mit den Fingern der einen Hand massierte sie permanent meinen Kitzer, nur unterbrochen vom kurzen Eintauchen, um den Finger feucht zu halten,
Mit dem Finger der anderen Hand stieß sie immer in mein Heiligtum, erst ganz langsam um dann immer schneller werdend, bis mich der herrannahende Höhepunkt fast um den Verstand brachte,
Mein Orgasmus war so intensiv, dass ich lange weinte und nicht schrie, wie sonst bei mir üblich.
Wir standen engumschlungen noch ein paar Augenblicke da, ohne etwas zu reden.
Sie trocknete meine Tränen und beseitigte alle verräterischen Spuren. Dann verließ sie wortlos die Umkleidekabine.
Als ich mich halbwegs gefasst hatte, verließ auch ich die Umkleide und ging zum Bezahlen an die Kasse .
Da stand sie wieder, lächelte mich an, überreichte mir meinen Einkauf in einer hübschen Schmuckschachtel mit einer versteinerten Rose obendrauf.
„Viel Erfolg beim Tragen und kommen Sie bald wieder!“ - Das waren ihre Worte, als ich mit noch wackligen Beinen das Geschäft verließ und zum Treffen mit meinem Mann eilte.
Ich bin jetzt mal sehr mutig und werde eine kleine Episode zu Papier bringen. Hoffentlich gefällt sie euch.
Kurz zu meiner Person: Ich heiße Doris, bin 63 Jahre alt und seit 40 Jahren verheiratet.
Es war ein wunderschöner warmer Tag Anfang Mai, endlich gingen die Temperaturen nach oben und man sah es den Leuten an, wie sie sich nach Wärme und Sonne sehnten.
Ich schlenderte durch die Fußgängerzone von Bad Nauheim, einem kleinen verträumten Städtchen in der Nähe von Frankfurt am Main,
und wollte mich dort mit meinem Mann treffen, der sich mit ein paar seiner Arbeitskollegen zum Essen verabredet hatte, aber ich hatte bis zu zum vereinbarten Treffen noch viel Zeit.
Schon von weitem fiel mir eine kleine Wäsche-Boutique in der Fußgängerzone auf und beim Herangehen sah ich im Schaufenster eine Unterwäsche-Kombination von BH mit Höschen, einmal im French-Knickers-Style und auch als Tanga. „Wenigstens mal genauer anschauen, vielleicht sogar anprobieren“, dachte ich mir und ich betrat den Laden.
Dort herrschte schon reger Betrieb, Verkäuferinnen eilten hin und her, holten die Sachen aus dem Lager und brachten sie zu den Kundinnen in der Umkleidekabine oder an den Platz.
Mir fiel dabei eine Dame auf, Ende Vierzig/Anfang Fünfzig, die diskret die anderen Verkäuferinnen durch kurze Handzeichen und kaum hörbare Kommandos lenkte und führte. Wahrscheinlich die Chef-Verkäuferin, dachte ich mir und mir rutschte fast das Herz in die Hose (Rock), als ich sie in ihrem perfekt sitzenden Kostüm auf mich zuschweben sah.
Vielleicht wirkte ich auf sie ein bißchen hilflos und verlassen, aber durch ihr Lächeln und Verbindlichkeit gab sie mir das Gefühl, dass im Moment nur ich für sie existierte.
Ich schilderte ihr, was ich in der Auslage gesehen hatte und einen Moment kam sie mit dem gewünschten zurück und dirigierte mich zu einer Umkleidekabine. Augenzwinkernd empfahl sie mir auch den mitgebrachten passenden Strumpfgürtel, der das Set komplettierte.
Woher wusste sie, dass ich Strümpfe trug? Ich hatte diesmal halterlose Strümpfe an, so dass mich die durchdrückenden Clipse vom Strumpfgürtel nicht verraten konnten. Ihrem geschulten Auge entging jedenfalls nichts.
Ich stand schon eine Weile vor dem Spiegel, betrachtete mich selbstgefällig und überlegte, ob ich meinem Mann den Gefallen tun und den Strumpfgürtel auch nehmen sollte. Auch noch nach 40 Ehejahren ist er wie elektrisiert, wenn er merkt, dass ich Strümpfe trage. Es kann ja schon mal der Rock verrutschen und die Strümpfe hervorblitzen, das passiert natürlich völlig unbeabsichtigt.
Ich zog mich aus, probierte erst das Höschen und und dann den Tanga an.
Die Chef-Verkäuferin stand auf einmal hinter mir, lobte meine Figur und befand, dass mir das Set ausgezeichnet stehen würde. Wie zur Bestätigung ihrer Worte berührte sie sachte die Stellen, die sie gerade auf so wunderbare Weise beschrieb.
Einmal spürte ich ihre Hände auf dem Rücken, wie sie die BH-Träger richtete, dann wieder auf meiner Taille und Bauch. Normalerweise würde ich diese Nähe nie zulassen, ich war aber wie erstarrt und ja, ihre Berührungen gefielen mir, sehr sogar.
Meine Nippel verrieten mich endgültig, denn sie richteten sich unübersehbar auf , bei jeder neuen wie zufällig passierenden Berührung wurden sie noch härter und fester, so schien es mir.
Natürlich blieb ihr das auch nicht verborgen, sie lenkte geschickt das Thema auf den BH, vielleicht auch, um sich noch mehr Möglichkeiten zu verschaffen, mich zu berühren.
Sie erklärte mir wortreich, dass ich keinen Bügel-BH brauche, um dann wieder im nächsten Satz das Gesagte in Frage zu stellen.Dabei umfasste sie sachte wie unbeabsichtigt meine Brüste, massierte sie sanft und rieb mit den Fingerkuppen zärtlich an meinen noch immer steil aufgerichteten Nippeln.
Ich stöhnte leise auf und machte keine Anstalten, mich ihren lustvollen Berührungen zu entziehen.
Sie stand immer noch hinter mir in der Umkleide und ich meinte, einen triumphierenden Ausdruck in ihrem Gesicht erkannt zu haben. Aber ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, so sehr war ich auf ihre Berührungen fixiert.
„Bitte nicht aufhören!“, flüsterte ich kaum hörbar ihr zu. Sie muss es aber verstanden oder zumindest erahnt haben, denn nach einer Weile spürte ich ihre Fingernägel, wie sie sanft an meinen Oberschenkeln auf- und abfuhren und immer höher wanderten.
Als ihre Fingerkuppen neugierig unter den Slipsaum fuhren und dort das Gelände erkundeten, war es um meine Beherrschung geschehen.
Normalerweise bin ich immer etwas feucht, aber in diesem Moment schienen alle Dämme zwischen meinen Beinen zu brechen und ich wurde richtig nass, so dass ich schon Angst hatte, dass meine Feuchtigkeit an den Beinen herunterlaufen kann.
Sie spielte mit mir, strich mit ihren Fingerkuppen an meinen Schamlippen langsam ab und ab, tat dies ein paarmal, um dann mit einem Finger einzutauchen, und die Nässe auf meinem Kitzler genüsslich zu verreiben.
Manchmal stöhnte ich wohl zu laut, denn sie drückte mir ab und zu vorsichtig ihre Hand auf den Mund.
Langsam näherte ich mich dem Höhepunkt, ich fing an zu zittern und konnte nur noch stoßweise atmen. Mit den Fingern der einen Hand massierte sie permanent meinen Kitzer, nur unterbrochen vom kurzen Eintauchen, um den Finger feucht zu halten,
Mit dem Finger der anderen Hand stieß sie immer in mein Heiligtum, erst ganz langsam um dann immer schneller werdend, bis mich der herrannahende Höhepunkt fast um den Verstand brachte,
Mein Orgasmus war so intensiv, dass ich lange weinte und nicht schrie, wie sonst bei mir üblich.
Wir standen engumschlungen noch ein paar Augenblicke da, ohne etwas zu reden.
Sie trocknete meine Tränen und beseitigte alle verräterischen Spuren. Dann verließ sie wortlos die Umkleidekabine.
Als ich mich halbwegs gefasst hatte, verließ auch ich die Umkleide und ging zum Bezahlen an die Kasse .
Da stand sie wieder, lächelte mich an, überreichte mir meinen Einkauf in einer hübschen Schmuckschachtel mit einer versteinerten Rose obendrauf.
„Viel Erfolg beim Tragen und kommen Sie bald wieder!“ - Das waren ihre Worte, als ich mit noch wackligen Beinen das Geschäft verließ und zum Treffen mit meinem Mann eilte.
9ヶ月前