Jennifers tierische Abenteuer – Teil 1

Sie hieß Jennifer, war 18 Jahre und einsam. Seit 7 Monaten hatte sie nun eine eigene Wohnung in der sie tun und lassen konnte was sie wollte. Etwas tun, das war ihr Problem. Sicher, sie hatte einige Beziehungen hinter sich, aber das war nicht das Richtige gewesen. An diesem Freitagnachmittag stand sie, wie so oft, nackt vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer und betrachtete ihren makellosen Körper. Braune, gelockte Haare, eine Schlanke, ja zierliche Figur, feste, mittelgroße Brüste und eine Haut die glatt und weich war. Ein Traum von Frau.

„Schönheit macht einsam“ Dieser Spruch bewahrheitete sich bei ihr, den entweder die Typen sprachen sie aus Angst erst gar nicht an, oder es waren die gestylten Schleimer mit „Waschbrettbauch“, die zwar gut anzuschauen waren aber wenn man sie Zuhause hatte, — endlose Gespräche und dann 10 minütiger 08/15 Sex. Nichts für sie, denn in ihrem Innersten war die Gier nach mehr. Diese Gedanken bewegten sie, als sie sich auf das große Bett legte und begann, sich mit einem Seufzer, langsam über ihren Körper zu streicheln.

Nun, ganz allein war sie nicht. Ihre Eltern hatten ihr, zur Bewachung, eine dänische Dogge geschenkt. Sie war ihr bester Freund geworden und es schien so als würde King, so hieß der Hund, ihre Stimmungen verstehen. So auch jetzt. Ihre Hände waren mittlerweile an ihrem Lustzentrum angekommen und strichen durch die immer nasser werdende Spalte.

King kam ins Zimmer, sprang aufs Bett, legte sich neben sie und wollte, ganz nach Hundeart, ganz behutsam ihr Gesicht lecken. Jennifer war das immer unangenehm gewesen und wollte sich Kings Zunge auch sofort entziehen, wäre da nicht das Brennen in ihrem Unterleib gewesen das sich mehr und mehr ausbreitete und somit ihre Gedanken vernebelte. Wäre jetzt ihr Vater, Quasimodo oder sonst wer ins Zimmer gekommen, er hätte mit ihr machen können was er wollte. Sie legte die andere Hand auf Kings Fell und spürte die Wärme seines Körpers. Die Gedanken die sie dabei hatte, trugen nicht gerade zum Löschen ihres, jetzt scheinbar in Flammen stehenden Schoßes bei. Auch ließ sie sich jetzt widerstandslos über das Gesicht lecken. Schon bald spürte sie seinen Speichel auf den Wangen, der Nase, den geschlossenen Augen, überall. Ihre Geilheit wuchs in ungeahnte Dimensionen, als sie den Nächsten Schritt ging und ihren Mund weit öffnete um der langen Zunge von King, mit der eigenen entgegenzukommen. Als ob King die Aufforderung verstanden hätte, schob er seinen langen Lappen in Jennifers Mundhöhle, wo sich beider Zungen zu einem wilden Tanz fanden.

Dabei streichelte sie King überall am Körper und bemerkte zwischen seinen Beinen etwas Warmes und leicht Feuchtes. Sie setzte sich auf und sah, das sein Gehänge etwa zur Hälfte aus dem Fell hervorstand.

Der Geschmack des Hundespeichels im Mund und dieser Anblick,…jetzt gab es kein zurück, selbst wenn sie gewollt hätte!

Sie beugte sich vor und ließ den Hundezapfen in ihren Mund gleiten. King schien diese Behandlung sehr zu genießen, denn sein Schwengel wuchs in ihrem Mund zu enormer Größe an. Jennifer glaubte fast ersticken zu müssen und dennoch war der geile Trieb so stark, dass sie seinen Schaft bis zum Anschlag schluckte. Der kleine Brechreiz, den sie verspürte als das Hundeteil in ihre Kehle eindrang, verstärkte ihre extreme Gier nur noch mehr. Nun wollte auch sie ihren Teil.

Sie zog den langen, rosa glänzenden Stab aus ihrem Rachen und kniete sich auf allen Vieren vor King hin. Dieser verstand die Aufforderung nur zu gut und war sofort über ihr. Seine Vorderbeine umschlossen Jennifers schmale Taille mühelos und sein riesiges Stück Fleisch suchte zuckend den richtigen Weg. Jennifer half mit einer Hand etwas nach und dann…

Ein Schmerz durchzuckte Jennifers Leib als der große Prügel, gnadenlos in sie eindrang. Sie war sehr eng gebaut. Dementsprechend schwer war es für das riesige Teil ihre Vagina zu dehnen und sie glaubte das Kings bestes Stück ihre Muschi zerreißen würde, — was ihr in der jetzigen Situation auch egal gewesen wäre, — aber durch seine kurzen, zuckenden Stöße verbreiterte sich ihr Eingang dann doch so stark, das King seine Lanze tiefer und immer tiefer in ihren Lustkanal bohren konnte. Hinzu kam die Schmierung ihres Kanals, als sie zum ersten, gewaltigen Orgasmus kam, bei dem es so aussah, als würde sich ihre Blase entleeren, — bei ihr war das fast immer so, wenn sie kam, was einigen Männern ekelig fanden…! Idioten! —

In wilder Geilheit, drückte sie ihren biegsamen Körper durch, um King noch mehr Platz zu gewähren. Tatsächlich glitt der Schaft bis fast bis zum Anschlag in ihr Loch und dabei stieß er hart gegen ihren Muttermund. Der dadurch entstehende Schmerz, verstärkte den darauffolgenden Orgasmus nur noch mehr.

King schien den unter Ihm zuckenden Körper zu genießen, den erst nach etwa 25 Minuten, in denen er Jennifer unaufhörlich gestoßen hatte und ihr damit fast ein Dutzend Orgasmen verschaffte, hielt er inne und spritzte seinen Samen tief in das innere seines Frauchens. Die spürte den Strahl ganz deutlich und glaubte er würde bis in ihre Kehle spritzen, so stark war der Druck. Gleichzeitig hatte sich der Kno - ten am vorderen Teil von Kings Ramme, aufgebläht um ein Auslaufen seiner Flüssigkeit zu vermeiden. Das Gefühl, des dicken Kno - tens, verursachte erneut einen Orgasmus bei Jennifer. Erst nach einigen Minuten der Ruhe konnte King sich von Jennifer lösen. Sein jetzt erschlafftes Glied rutschte aus ihrem Loch, gefolgt von einem Schwall Sperma und Mösensaft. Dann begann King seine Liebesgespielin sauber zu lecken. Jennifer, noch immer unheimlich geil, ging in die 69er Stellung und lutschte nun ihrerseits den Schleim vom fleischigen Teil ihres Tierischen Liebhabers. Dann legten sich beide nebeneinander aufs Bett. Ausgelaugt, mit wund gestoßenem Lustkanal schlief Jennifer, eng an King gepresst ein.

Als Jennifer am nächsten Morgen erwachte, stellte sie fest, dass King noch immer neben ihr lag und sie „Bewachte“. Sie gab ihm einen Gutenmorgenkuss auf die Schnauze, stand auf und machte Frühstück. Der vergangene Abend hatte seine Spuren hinterlassen. Nicht nur äußerlich, Jennifer konnte noch immer das leichte Brennen ihres wunden Döschens spüren, nein auch innerlich war mit ihr etwas passiert. Als sie darüber nachdachte was passiert war, fand sie die Praktiken keinesfalls abstoßend oder ekelhaft, im Gegenteil sie überlegte schon was es sonst noch für Dinge gab die man mit einem so schönen Körper wie dem ihren Anstellen konnte. Dabei fielen ihr Sachen ein, bei deren Gedanken sie sich noch vor kurzem hätte Übergeben müssen. Doch jetzt fühlte sie einen Schauer der Wollust durch ihren Körper fahren bei derartigen Vorstellungen. Der Abend hatte ihre Psyche verändert.

Sie war jetzt völlig Hemmungs- und Tabulos. Den Beweis dafür erbrachte sie unbewusst schon nachdem sie ihren Kaffee ausgetr-unken hatte und mit King, der sich brav zurückhielt, zu seiner Morgentoilette auf die Straße ging.

Anstatt sich normal anzuziehen, streifte sie sich lediglich einen leichten Mantel über die nackte Haut, stieg in ihre Stiefel und ging nach draußen. Es war Samstagmorgen und obwohl Jennifer in einer ruhigen Wohngegend lebte, war auf den Straßen einiges los. Das Gefühl völlig nackt unter dem Mantel zu sein erregte sie. Sie begrüßte Nachbarn die ihren Weg kreuzten und auch die alten, geilen Böcke, die Jennifer, immer wenn sie vorbeiging, mit gierigen Augen ausziehen wollten, wobei ihnen der Sabber fast aus den runzeligen Mundwinkeln lief. „Wenn ihr wüsstet“, dachte Jennifer und nahm sich vor, den widerlichsten von ihnen bei Gelegenheit, sein Ziel erreichen zu lassen. Ja, sie würde sein altes runzeliges Glied in den Mund nehmen und es saugen bis der abgestandene Saft ihre Kehle füllte, wenn das noch ging in dem Alter. Fast spürte sie die alten, kalten Gichtfinger schon auf ihrer Haut.

Sie wurde geil. Aber es gab noch einen anderen Drang den sie verspürte. Der Kaffee forderte seinen Tribut. Sie war bis zum kleinen Park gekommen, Kings Lieblingsplatz. Die Wohnung mit der rettenden Einrichtung war ca..15 Gehminuten entfernt… Zu weit! Als sie sah wie King zum wiederholten Male das Bein hob und sich erleichterte, hielt sie es nicht mehr aus.

Langsam entspannte sie den Muskel, der das Wasser zurückhielt. Nicht ganz, es sollte ja nicht plätschern. Erst kam ein Rinnsal, dann doch etwas mehr, aber der Druck reichte nur aus um ihren Urin warm am Bein herunterlaufen zu lassen und in den Stiefeln zu verschwinden. Da die Stiefel kurz unter den Knien endeten und der Mantel bis zu den Knien reichte, konnte man nur beim genauen Hinsehen den blassgelben Streifen sehen der sich am Bein entlang bewegte.

Durch kippen der Hüfte erreichte sie das beide Stiefel etwas abbekamen und nicht überliefen.

Derart erleichtert ging sie mit King wieder in ihre Wohnung zurück, wobei jeder Schritt ein Waten in ihrer eigenen Pisse war. Zuhause angekommen, zog sich Jennifer den Mantel aus und ging ins Bad. Die Stiefel hatte sie anbehalten, da ihr auf dem Rückweg eine wahrhaft geile Idee gekommen war. Sie setzte sich in ihre große Duschwanne, schloss den Abfluss und zog erst hier die Stiefel aus. Die lauwarme Flüssigkeit lief dabei in langen Bahnen die Schenkel entlang. Dann brachte sie das obere Ende des rechten Stiefels vor ihr Gesicht und kippte ihn.

Der Bach aus hellgelbem Natursekt schoss aus der Öffnung, direkt in ihren weit geöffneten Mund. Überrascht, dass ihr Urin nicht halb so bitter schmeckte, wie sie angenommen hatte, schluckte sie die Brühe in langen Zügen herunter. Auch der Inhalt des zweiten Stiefels verschwand so in ihrer Kehle. Natürlich konnte sie nicht alles aufnehmen. Der Überfluss lief an ihrem Körper hinab und wurde, zusammen mit dem Lustschleim, der aus ihrer leicht geöffneten Liebesgrotte floss, in der Wanne gesammelt.

Sie genoss den leicht herben, aber dennoch geilen Geschmack ihrer eigenen Pisse und leckte sich auch noch die Finger ab, als kein Tropfen mehr aus den Stiefeln zu holen war. King stand im Bad und betrachtete interessiert das Geschehen. Da saß sein Frauchen in ihrer eigenen Pisse und leckte sich genüsslich die nassen Finger ab.

Im Raum lag der Geruch von Urin und da das Hundeleben ja von Gerüchen bestimmt wird, sprang King zu Jennifer in die Duschwanne, hob sein Bein und setzte seine Geruchsmarke hinzu. Sein Strahl traf Jennifer direkt auf die Brust. Es war erstaunlich wie viel King noch zu bieten hatte, schließlich war er eben erst „Gassi“ gewesen.

Zwar überrascht, aber schon wieder extrem geil, schnellte Jennifers Kopf nach unten und der gelbe Regen von King ergoss sich in ihren Mund. Genau wie ihre eigene, schluckte sie den Segen hinunter. Er war erheblich herber als ihrer, doch das störte sie jetzt nicht. Im Gegenteil, sie nahm den jetzt nur noch tropfenden Schwengel in ihrer Mundhöhle auf und lutschte ihn sauber.

Dabei wuchs Kings fleischiger Dorn wieder zur vollen Größe. Schnell packte sie King und schob ihn aus der Duschwanne. Dann ging sie in Stellung, so dass der Oberkörper in der Wanne, der Unterleib aber über der Kante der Duschwanne hing. So streckte sie King ihren knackigen Hintern entgegen streckte. Dieser hatte verstanden und besprang Jennifer sofort mit einem gewaltigen Satz. Zielsicher bohrte er seinen Dorn in ihre enge Spalte und begann sofort mit seinen festen, harten Stößen.

Wieder war es Jennifer, als würde sie platzen. Mit dem Gesicht in der angesammelten Urinbrühe liegend, nahm sie die immer heftiger werdenden Stöße in sich auf. Durch das Bad hallten ihre spitzen Schreie, als King mit seiner ganzen Länge in ihr steckte und dennoch nicht nachließ, weiter zuzustoßen. Jennifers Haare lagen verklebt über ihrem Gesicht, als sie zum Orgasmus kam und ihr nasser Ausfluss, der manchen Lover weggeschwemmt hätte, verstärkte noch die schmatzenden Geräusche die zwischen ihren Beinen entstanden.

Dann war King soweit. Er kam… und kam… und kam. Nicht enden wollende Fontänen Hundespermas, ergossen sich in Jennifers Eingeweide und sie hatte das Gefühl, als würde ihr flacher Bauch zu einer Kugel aufgepumpt.

Nach und nach wurden Kings Bewegungen schwächer, bis er von ihr abstieg und lange Bäche Schleims aus der weit geöffneten Grotte Jennifers herausliefen. Immer noch aufgepeitscht nahm sie zwei Finger ihrer Hand, schob sie in ihr heißes, ja dampfendes Döschen und leckte sie danach mit vollem Genuss ab. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male bis sie zu einem weiteren Höhepunkt kam, den sie hemmungslos herausschrie. ihre Bauchdecke entspannte sich langsam und es war tatsächlich so als ob ein bis zum Platzen gefüllter Ballon in ihrem inneren nun langsam entleert würde. Ermattet stand sie auf, gab King einen langen, nassen Kuss auf die Lefzen und ging dann in die Duschwanne zurück um jetzt endlich zu duschen.

Um 15.06 Uhr ging die Türglocke und Jennifer ging zur Tür um zu öffnen. Sie hatte nach dem Duschen nur ihren Seidenen Kimono übergestreift, der ihr aber auch nur bis kann über den Hintern reichte. Vor der Tür standen ihr Bruder mit seiner Freundin. Die beiden wollten nur mal vorbeikommen, um zu sehen wie es ihr ginge. Jennifer führte die beiden in das hübsch eingerichtete Wohnzimmer, bot Getränke an und setzte sich dann den beiden gegenüber auf die breite Couch, auf der es sich schon King gemütlich gemacht hatte. Es störte sie nicht im Geringsten, dass die beiden aus ihrer Position direkt unter Jennifers Kimono, und damit auf ihre, seit heute teilrasierte Spalte blicken konnten. Während des belanglosen Gespräches legte King seinen Kopf auf Jennifers Bein und schien sehr zufrieden.

Marc, Jennifers Bruder, war 2 Jahre äl -ter als seine Schwester, ca. 18 cm größer, stabil gebaut (er hatte den Ansatz eines kleinen Rettungsringes um den Bauch, war aber nicht fett) und hatte die gleiche dunkelbraune Haarfarbe. Sonja war etwa so groß wie Jennifer, jedoch nicht so gertenschlank sondern wohlproportioniert und straff wie Beton, wie Marc immer sagte. Sie war 19 Lenze jung und hatte dunkelblondes, schulterlanges, glattes Haar. Die beiden waren seit fast drei Jahren zusammen, wobei Jennifer den Eindruck hatte, dass Sonja eine extrem devote Ader hatte und Marc alle Wünsche erfüllte. Wie sich erweisen sollte, war das noch weit untertrieben.

Jennifer bemerkte, dass Marc wie auch Sonja, immer öfter auf den freien Platz zwischen ihren Beinen schauten. Es war Marc, der dann das Thema anschnitt, was nicht verwunderlich war, denn wenn man nur die Hälfte von dem glauben konnte, was so erzählt wurde, ließ Marc keine sich bietende Gelegenheit auf ein geiles Abenteuer aus. Was die Tatsache, dass er schon fast drei Jahre mit Sonja ging, noch erstaunlicher machte. „Wie ich sehe hast Du gerade geduscht. Willst Du heute Abend noch ausgehen?“ fragte er, offensichtlich ihre Nacktheit ansprechend.


„Vielleicht, …aber ich mag auch sonst bequem herumlaufen“, erwiderte Jennifer mit einem aufreizenden Unterton. Sie unterstrich ihre Worte noch, indem sie ihre Schenkel ein Stück weiter öffnete. „…und außerdem ist doch warm genug“, fügte sie hinzu.
Die Beule in Marcs Hose war kaum zu übersehen. Weiß Gott, das herrliche Geschöpf Ihm gegenüber war seine Schwester, aber immerhin war er eben auch nur ein Mann. Die teilrasierte Liebes-öffnung von Jennifer war jetzt genau zu erkennen, was bei Marc die Vermutung hervorbrachte, dass sein Schwesterchen einen neuen Freund hatte, den welches Mädchen rasiert sich so geil nur und ausschließlich für sich selbst. „Hast Du ein Date, Jenny?“ fragte er deshalb.

„Wie kommst Du darauf?,“ erkundigte sich Jennifer. „Na ja, ein Mädchen das so aussieht wie Du und dann keinen Freund“, versuchte Marc auszuweichen. „Ach so, Du meinst weil ich mich hier…“, sie schaute in Richtung Muschi und spreizte die Beine noch mehr, „…rasiert hab´. Ich wollte einfach mal etwas ausprobieren und überhaupt, ich habe doch schon einen Freund: King.“ Der angesprochene hob kurz den Kopf und blickte Jennifer in ihre strahlend grünen Augen. Marc holte Luft und erwiderte „Ich meinte nicht so einen Freund, ich meinte einen Mann!“ „Einen Mann?“, fragte Jennifer „King kann alles was auch ein Mann kann.“

„Na, nun doch nicht alles“, konterte Marc. „Was den zum Beispiel nicht?“, fragte Jennifer, aber ihr Tonfall war leicht spöttisch. „Na ja, Jenny das Eine halt, Du weißt schon.“ Sie überlegte einen Augenblick und sagte dann: „Ohhh, DAS EINE, Du meinst King kann DAS EINE nicht. Da muss ich Dich wohl eines Besseren belehren.“ In ihren Augen funkelte es bei diesen Worten.

Die Situation hatte sie schon richtig angeheizt, scharf gemacht und nun wollte sie es dem Besserwisser Marc zeigen. Sie drehte sich ein wenig, spreizte die Beine soweit es ging — und sie war so gelenkig, dass es weit ging, — legte sich auf den Rücken und nahm Kings Kopf, um ihn an die Quelle der Lust zu führen. King verstand sofort. Mit seiner langen Zunge begann er Jennifers Spalte genüsslich zu lecken.

Sonja hatte sich die ganze Zeit zurückgehalten und bekam nun große Augen. Da lag ein Mädchen auf der Couch, das in jeden Modell-Katalog gepasst hätte und zwischen ihren langen, schlanken Beinen saß eine dänische Dogge und leckte ihre Möse. Ein Kribbeln ging durch ihren Körper, als sie sah wie sehr es Jennifer zu gefallen schien. Marc schaute wie gebannt auf das vor ihm ablaufende Schauspiel, bis ihn ein Schmerz zwischen seinen Beinen wieder aus der Trance riss. Sein Lustprügel drückte mit aller Kraft gegen die Innenseite seiner Jeans und wollte diese zerreißen. King hatte inzwischen das Lustloch verlassen und leckte nun Jennifers Titten.

Besonders die Nippel bedachte er mit viel Speichel. Dann fing King an die Nippel mit den Zähnen zu bearbeiten. Immer wieder biss er leicht in die steif abstehenden, harten Fleischstückchen. Jennifer stöhnte bei jedem Biss ihre Lust mit offenem Mund, laut heraus.

Marc konnte sich nicht mehr halten. Der Druck gegen seine Hose wurde immer stärker. So öffnete er seine Jeans und entließ seinen Phallus ins Freie. Er hatte keinen übermäßig langen, aber mit seinen 15×5 wusste er gut umzugehen, was wichtiger war, wie Ihm viele Frauen bescheinigten. Marc glaubte kaum was er sah. Zwar wollte King seinem Frauchen kein Leid zufügen aber auch er war mittlerweile stark erregt und hatte mit seinem dolchartigen Gebiss, kleine Wunden an Jennifers Titten hinterlassen, was sie aber gar nicht zu stören schien denn immer wieder drückte sie seinen Kopf, den sie jetzt festhielt, gegen ihre Brüste und stöhnte dabei „Jaa, — fester, beiß mich, bitte Liebster! Beiß richtig zu…!“

Das machte King zu Glück nicht, aber in ihrer Ekstase war ihr alles egal. Marc sah die dünnen roten Blutfäden, die an Jennys Brüsten herabliefen und nur zum Teil von Kings Zunge abgeleckt wurden. Er gab Sonja einen Wink der sie veranlasste, sich von dem Anblick zu lösen und zu Marc herüber zu kommen. Gleich kniete sie sich zwischen Marcs Beinen hin und Blickte nach unten. Marc packte den Kopf von Sonja und zog ihn zu sich heran. Ohne den Blick vom Geschehen vor sich abzuwenden, stopfte er sein Glied, erbarmungslos und hart, bis zum Anschlag in Sonjas Kehle. Mit beiden Händen hielt er sie nun fest und bewegte den Kopf brutal hin und her.

Wer Sonja jedoch besser kannte, wusste dass es genau das war, was sie wollte. Sie wollte beherrscht, gedemütigt und wirklich hart behandelt werden. Die Fachleute nennen diese Veranlagung Extrem-Masochismus, die in einigen nachweisbaren Fällen sogar zum Tode des Betreffenden geführt habe, weil Dieser nur Lust durch Schmerz empfand und einen Orgasmus nur bei extremster Behandlung erfuhr.

King hatte mittlerweile aufgehört die Titten von Jennifer anzuknabbern und wenn man genau hinsah, stellte man fest, dass zwar viel Blut ausgetreten war, die Wunden aber so geringfügig waren, dass diese nach kurzer Zeit spurlos verschwinden würden.

King war vielmehr jetzt an Jennifers Gesicht und Mund interessiert und leckte ihr dabei die Mundhöhle, die sie Ihm bereitwillig öffnete, wobei man das Gefühl bekam sie bekäme eine Maulsperre, soweit hatte sie den Mund offen um King alles zu geben. Sein Speichel lief in Strömen ihre Kehle hinab und am Gesicht entlang.

Jennifer winkelte die Beine an und hob den Hintern. Sie wollte gefickt werden. King tat ihr den Gefallen und schob ihr sein großes Gehänge in die gierige Muschi. Marc wollte alles genau sehen. Er zog Sonja hoch und führte sie zur Couch. Mit einem Ruck zog er den Reißverschluss ihres Kleides nach unten. Das Kleid glitt zu Boden. Ein weiterer Ruck und ihr zerfetzter Slip landete daneben. Sie hatte wirklich einen schönen, sportlich durchtrainierten Körper. Dann wies er sie an, sich mit gespreizten Beinen über Jennifers Kopf zu knien.

„Los Du Hündin, leck Sonja das Loch!“, befahl er und Jennifer kam dieser Aufforderung nur zu gerne nach. Sie hatte noch nie Sex mit einer anderen Frau gehabt…, aber bis vor kurzem auch nicht mit einem Hund. Umso besser dachte Jennifer und begann mit ihrer Zunge den ganzen Schritt von Sonja zu erkunden. Sonja spritzte zwar nicht so ab, wie Jennifer wenn sie kam, aber ihre Lustsäfte flossen während ihrer Geilheit umso stärker.

Jennifer nahm diesen Ausfluss schmatzend in sich auf. King war von Jennifers Gesicht zurückgewichen, als Sonja sich darauf setzte. Jetzt Stand er vor Sonja, mit den Vorderpfoten auf Jennifers Bauch und mit seinem Dolch mit seinem Frauchen verbunden. Aber in dieser Stellung hatte er noch bessere Möglichkeiten in den Körper, der sich windenden Frau, einzutauchen. Unter der genauen Betrachtung Marcs, begann King wieder mit seinen heftigen, schnellen Stößen die Jennifer so sehr liebte.

Um noch besser sehen zu können wies er Sonja an, die weit geöffneten Beine von Jennifer anzuheben, nach oben zu ziehen und festzuhalten. An die Gefahr, dass die Sehnen bei dieser extremen Dehnung reißen könnten, dachte in diesen Moment keiner von ihnen. Jetzt hatte Marc einen optimalen Einblick ins Geschehen und sah in allen Einzelheiten wie die mit Adern durchzogene, dicke Wurst von King, in den grazilen, weißen Leib seiner kleinen Schwester gestoßen wurde.

Dabei hatte Sonja selbständig wieder damit begonnen, Marcs Riemen zu blasen, was Marc geschehen ließ, obwohl er keinen Befehl erteilt hatte. Aber das Schauspiel erregte ihn zu sehr, um jetzt an solche Dinge zu denken.

Jennifer die in dieser Stellung glaubte, dass King noch tiefer als sonst war und auch noch härter zustieß, befand sich am Rande des sexuellen Wahnsinns. Während King in ihren Unterleib hämmerte, hatte sie ihre Zunge soweit sie konnte in Sonjas Liebeskanal geschoben und trank noch immer die ausströmenden Lustsäfte der Frau über ihr. Dabei musste sie aufpassen, sich nicht zu verschlucken, so viel war es.

Dann zog sie die Zunge aus Sonja heraus und begann damit das Poloch zu umspielen. Ihre Hände umfassten die beiden Po-Hälften, um sich mehr Raum zu verschaffen. Da Sonja noch immer Jennifers Beine in dieser extrem gespreizten Haltung festhielten, griff Marc, der die Bemühungen seiner Schwester bemerkt hatte, zu Sonjas Arschbacken hinunter und zog diese soweit er konnte auseinander. Jetzt war der Weg für Jennifers Zunge frei. Sie bohrte sich wie ein eindringender Schwanz in das kleine Loch. Bald war der Schließmuskel überwunden und somit verschwand Jennifers, im Übrigen überdurchschnittlich lange, Zunge im Darm von Sonja.

Die Enge und Wärme dieser Öffnung, das berstende Gefühl der Gebärmutter, als King damit begann seinen Samen in diesen hinein zu drücken, brachte Jennifer zur Raserei und als sie an der Zungenspitze eine weiche, im Normalfall unangenehme Masse fühlte, drehte sie vor Geilheit ganz durch.

Sie riss die Zunge aus Sonjas Darm, um sie sogleich in die Muschi zu stoßen. Dann biss sie, mit einem erstickenden Schrei, der mehr zu einem angeschossenen Tier, als zu einem schönen Mädchen gepasst hätte, Sonja in die rechte Schamlippe. In Ekstase merkte sie nicht einmal, dass die Flüssigkeit, die über ihr Gesicht lief, nicht mehr nur Sonjas Geilsaft war, sondern sich auch mit deren Blut mischte. Sonja merkte sehr wohl was da mit ihr geschah und als der irrsinnige Schmerz durch ihren Körper raste, war sie am Ziel ihrer Wünsche.

Marc war zwar ein gestrenger Meister, aber er hatte noch immer zu viel Skrupel, um ihr das zu geben was sie am dringendsten brauchte. (Sie wusste das sie in einer Psychiatrischen Klinik enden konnte) Dieser Schmerz war die Erfüllung all ihrer Träume, den sie bis zum Ende genoss und der in einem Mega-Orgasmus seinen Höhepunkt fand. Dabei presste sie ihren Kopf ganz fest an Marcs Unterleib, damit sie seinen Pfahl so tief als nur irgend möglich im Rachen haben konnte, um ihre Geilheit nicht zu laut hinausschreien zu können und musste aufpassen, das gute Stück nicht abzubeißen.

Während Jennifer ihre Kiefer wieder öffnete und somit die geschundene Schamlippe wieder losließ, hielt der Höhepunkt von Sonja noch an und verursachte bei ihr, ein entspannen aller Muskeln. Dies hatte zur Folge das Sonja auch ihren Urin nicht mehr halten konnte. Die Schleusen öffneten sich von selbst und der heiße, starke Strahl traf die unter ihr liegende Jennifer. Diese, immer noch aufgegeilt durch die gerade erlebten Ereignisse, hob den Kopf, packte Sonja an den Hüften und zog sie zu sich heran.

Dann presste Jennifer den weit geöffneten Mund so fest sie konnte auf das sprudelnde Loch und begann zu trinken. Ihr Adamsapfel hüpfte dabei wie wild, ein Zeichen dafür, dass es viel, sehr viel zu schlucken gab. Marc sah wie sich Sonjas Blase in seine Schwester entleerte, sah den auf und ab hüpfenden Kehlkopf von Jennifer und kam selber zu Höhepunkt. Mit Brachialgewalt schoss sein Sperma in den Rachen seiner Freundin, die es gar nicht schlucken musste, da es von selbst seinen Weg durch die Speiseröhre fand, da Marcs Prügel noch immer bis zum Anschlag in ihrer Kehle steckte als währen beide miteinander verwachsen.

Wenig später lagen alle zusammen, ermattet auf der Couch. Jennifer hatte Sonjas Urin bis zum letzten Tropfen verschlungen, daher war auch ihr Magen bis fast zum Zerplatzen gefüllt. Ein Zustand der nicht lange andauern würde. Aus ihrer Muschi lief noch immer der Saft in Rinnsalen die Beine herab. Sonja besah sich die zerbissene Schamlippe…

Ok, die nächsten Wochen würde der Geschlechtsverkehr mit ziemlich Schmerzen verbunden sein, ein Gedanke bei dem sie sich tatsächlich freute! Aber bald würde auch diese Verletzung heilen.

King lag am anderen Ende und leckte sich den Stift sauber. Marcs Ständer war, nachdem Sonja ihn richtig saubergelutscht hatte, auf normal geschrumpft. „Das war die geilste Sache, die ich bisher erlebt habe. Wir sollten Duschen und uns schick machen, den mit Euch Hübschen habe ich heute Abend noch so einiges vor“, sagte er. „Das hört sich wie ein Versprechen an!“, antwortete Jennifer und in ihren Augen blitzte schon wieder die Geilheit auf. „Ist es auch!“, sagte Marc.



Draußen war es inzwischen dunkel geworden als sich die kleine Gruppe, bestehend aus Jennifer, Marc und Sonja auf den Weg machten. Alle hatten sich geduscht, gestylt und mit einem überaus wohlriechenden, sündhaft teuren Körperöl eingerieben. Außerdem waren die Wunden von Sonja und Jennifer mit einer wirklich guten Salbe bestrichen worden, die kühlte und gleichzeitig den Heilungsprozess unterstütze. Dennoch wurde auch bei der Kleiderwahl, den Verletzungen Rechnung getragen. Marc hatte die selben Klamotten an, mit denen er auch gekommen war. Ein schlichtes, aber schickes Baumwollhemd, schwarze Jeans mit einem Ledergürtel, welcher mit silbernen Nieten versehen war, Wildlederstiefel und einen langen Stoffmantel.

Er kümmerte sich nicht, und da war er mit seiner Schwester einer Meinung, um Modetrends, die irgendwelche Leute bestimmten und die viele andere, wie eine Hammelherde mitmachten, nur um IN zu sein. Er zog es vor, nur das zu tragen was IHM gefiel.

Jennifer hatte sich für eine kurze Jeanshose entschieden, die man wohl als Hot Pants bezeichnen musste, denn obwohl sie sehr zierlich war, hatte man das Gefühl die Hose sei ihr ein bis zwei Nummern zu klein und saß somit wie eine zweite Haut auf ihrem Unterleib. Dabei presst sich die Mittelnaht tief in ihren Schritt. Dazu hatte sie ein weißes Top angezogen. Somit war der Bauchnabel mit ihrer Wespentaille frei zur Besichtigung. Abgerundet wurde das Bild eines süßen, kleinen Mädchens, was sie ja mit ihren 18 Lenzen ja auch war, von weißen Söckchen und Turnschuhen einer bekannt, teuren Marke in der gleichen Farbe.

Sonja hatte wieder ihr knallrotes Stretchkleid übergestreift, dass die Konturen ihres sportlichen Körpers nur allzu deutlich nachzeichnete und nur knapp bis über den knackigen Hintern reichte und auf dem Rücken bis fast zu ihrer `Kerbe´ ausgeschnitten war. Dazu schwarze High Heels und ein goldenes Fußkettchen. Bemerkenswert war das schwarze Samtband, welches Sonja eng, um den schlanken Hals trug. An Ihm war ein goldfarbener Ring befestigt, dessen Bewandtnis sich später noch herausstellen sollte.

Auf Unterwäsche hatten alle drei verzichtet. Das bewirkt natürlich eine enorme Stimulation der nackte Haut, was sich besonders deutlich bei den Brüsten der Mädchen bemerkbar machte. Ihre Nippel zeichneten sich überdeutlich durch den dünnen Stoff des Tops bzw. des Kleides ab.

Marc war ein Fan von amerikanischen Autos und so besaß er einen blauschwarzen US Van, den er sich aus den Staaten importiert hatte. Der hintere Teil, bestand aus einem geräumigen Bett und alles war mit dunkelrotem Kunstfell verkleidet bzw. bezogen. Mit diesem Wagen fiel man auf. Zuerst fuhren sie in ein kleines Bistro, indem sie sich für die kommende Nacht stärken wollten.

„Das werden wir auch dringend brauchen“, hatte Marc gesagt, der jetzt das Kommando übernommen hatte. Als sie das Bistro betraten, waren sie sofort der Blickfang eines jeden Gastes. Besonders die Mädchen wurden von den Männern und so mancher Frau, gierig, mit den Augen abgetastet. Auch Marc wurde mit neidischen Blicken bedacht.

Sie setzten sich an einen kleinen, runden Tisch, etwa in der Mitte des Raumes. Da konnten sie von allen Seiten gut betrachtet werden. Sonja verzichtete darauf, den Saum ihres Kleides, der beim Hinsetzen ein Stück nach oben gerutscht war, wieder nach unten zu streifen, was bei der Länge oder besser der Kürze ohnehin nicht viel gebracht hätte, und so konnte jeder, der gegenüber von ihr saß, sich einen Blick auf den Traum der Männer (oder einiger Frauen), zwischen Sonjas Beinen gönnen.

Die Situation war schon wieder sehr erregend und beide Mädchen fragten sich wie dieser Abend wohl weitergehen sollte und vor allem wie er endete… Nachdem sich die drei gestärkt hatten, bezahlte Marc und sie verließen das Bistro. Wer Jennifer genau zwischen die Beine sah, konnte in ihrem Schritt einen dünnen, dunklen Streifen sehen, welcher sich auf der Jeans abzeichnete. Als sich ein neuer Gast etwas später auf den Stuhl setzen wollte, auf dem Sonja gesessen hatte, sah er erstaunt die Pfütze auf der Sitzfläche, die nicht durch ein verschüttetes Getränk verursacht worden war!! In Marcs Van fuhren sie dann in einen Randbezirk der Stadt, in dem Jennifer zuvor noch nie gewesen war. Die Straßen wurden schlechter und auch die Häuser die hier standen, hatten bestimmt schon bessere Tage gesehen.

„Wo fährst Du uns hin?“, fragte sie ihren Bruder. „Das wirst Du schon sehen“, war die knappe Antwort. Nach einiger Zeit hielt der Van in einer dunklen Seitenstraße und Marc erklärte, dass sie nun am Ziel wären. „Am Ziel? Wo um alles in der Welt sind wir?“, fragte Jennifer erstaunt. Statt zu antworten, nahm Marc die beiden an die Hand und sagte „Los, folgt mir.“ Sie bogen in eine noch engere Gasse ein und dann, nach ungefähr 20 Metern, sahen alle das Ziel ihres Ausfluges.

Es war eine kleine Kellertür, zu der drei ausgetretene Stufen hinabführten. Über der Tür war auf einem alten, rostigen Schild, gerade noch die Worte `Pauls Kneipe´ zu erkennen. „Ist ein absoluter Geheimtipp“ erklärte Marc. Das glaubte Ihm Jennifer gerne. Denn wer fand einen so versteckt liegenden Schuppen, der noch dazu so aussah. Sie betraten einen verqualmten Raum in dem es nach Bier, Schnaps und Zigaretten roch. Die Einrichtung war einfach und rustikal. Sie blickten genau auf eine große Theke, an der sich mehrere Barhocker und in einer Eck eine kleine Bank befanden. Rechts von ihnen befanden sich zwei Tische, an denen aber niemand saß. Alle der etwa 40 Personen standen oder saßen um die Theke herum.

Was sofort auffiel, war die Kleidung der Leute. `Proletenklamotten´ hätten einige gesagt. Jeans, derbe Leder Jacken, einfache Baumwollhemden. Hier wurde keine Mode getragen, sondern Sachen die man sich leisten konnte. Man sah den Leuten einfach an, dass die meisten von der `Stütze´ lebten. Dementsprechend wurden die Neuankömmlinge gemustert.

Es waren vorwiegend Männer, die da dem Alk-ohol zusprachen. Marc schien jedoch einige der Gestalten zu kennen, den sie riefen Ihm einige begrüßende Worte zu, die er auch prompt erwiderte. „Woher kennst Du denn diese Typen?“, wollte Jennifer wissen, als sie an einem der Tische Platz genommen hatten. „Ach, man kommt eben so rum“, war Marcs erschöpfende Antwort.

Er rief dem Wirt eine Bestellung zu und kurz darauf hatten alle Drei ein großes Glas Bier vor sich stehen. Nach ein paar Minuten, meinte Sonja sie müsse mal zur Toilette, da sie ja schon so einiges getr-unken hatte. „Gute Idee“, sagte Jennifer und stand auch auf. Marc wollte sich ebenfalls erleichtern und so gingen alle drei zu der sich rechts von ihnen befindlichen Türe mit der Aufschrift `WC´.

Sie kamen in einen kleinen, schmucklosen Gang von dem drei weitere Türen abzweigten. Er wurde von einer alten, einfachen Lampe erhellt. Jennifer ging schon zur Tür mit dem `D´ darauf, als sie von Marc am Arm zurückgehalten wurde. „Ihr wolltet doch was erleben“, sprach er dabei und zog die Mädchen mit sich durch die Tür mit der Aufschrift `H´. Der Raum war komplett, mit weißen Fliesen ausgestattet, besaß links ein Handwaschbecken, daneben zwei Kabinen für die größeren Geschäfte und rechts drei, an der Wand hängende, Pinkelbecken.

Zu Jennifers Überraschung roch es hier nicht halb so schlimm, wie sie angenommen hatte. Im Gegenteil. Zumindest hier wurde anscheinend viel Wert auf Sauberkeit gelegt und der Geruch von Zitronenfrische lag in der Luft. Dennoch fragte sie sich was Marc wohl vorhatte. Die Antwort bekam sie sofort. Hinter Sonja stehend, griff er mit beiden Händen zum Saum des Kleides und mit einem Ruck, hatte er es ihr über den Kopf gestreift. Achtlos warf er es auf das Handwaschbecken.

Es war schon ein seltsamer Anblick, Sonja so Nackt in dieser fast sterilen Umgebung. Jetzt holte Marc aus seinem Mantel, den er die ganze Zeit über angehabt hatte, eine dünne Schnur, die mit einem kleinen Karabinerhaken versehen war. Den Haken befestigte er an dem Ring, welcher sich am Band um Sonjas Hals befand. Dann befahl er ihr sich neben das erste Pissoir zu Knien und band die Schnur am unteren Teil des Beckens fest, so dass sie mit dem Kopf auf gleicher Höhe war. Er schaute grinsend zu Jennifer, die zwar erschreckt war, über das Geschehen, aber dennoch nicht verhindern konnte, dass sich ein Kribbeln in ihrem ganzen Körper ausbreitete, denn im Moment war der Raum leer, aber bei dem Getränkekonsum würde dies nicht mehr lange so bleiben.

„Zieh das Top aus“, sagte Marc und Jennifer zögerte nur eine Sekunde. Mit beiden Händen griff sie zu und schon lag das Teil neben dem Kleid von Sonja. Das Neonlicht schimmerte auf ihren nackten Brüsten und so ging sie auf Marc zu. Der griff wieder in die Tasche seines Mantels und zauberte daraus ein Paar Handschellen hervor.

Jennifer streckte die rechte Hand aus und mit einem metallisch klingenden Geräusch umschloss der Ring ihr Handgelenk. Dann drückte Marc sie nach unten, so das sie mit dem Rücken zum mittleren Becken, auf ihren Fersen zum Sitzen kam. Marc legte ihre Arme nach hinten, zog die Kette zwischen den Armreifen durch die Öffnung zwischen Becken und Wand, um dann das linke Handgelenk damit zu verbinden. In dieser Lage brauchte sie nur den Kopf nach hinten zu legen, um genau in der Öffnung des Pissoirs zu liegen zu kommen.

„Was für ein Anblick“, schwärmte Marc, holte nun seinen Schwengel hervor und tat das wozu er eigentlich gekommen war. Mit der Kraft eines kleinen Wasserschlauchs, ergoss sich sein Natursekt über Sonja, die ihren Schlund weit öffnete, um das ihr Gebotene gierig zu trinken. Jennifer war vom Geschehen bereits so scharf, dass sie sich am liebsten ihre immer nasser werdende Muschi reiben wollte, was in ihrer Lage aber nicht möglich war.

Nachdem Marc fertig und auch sein Kolben von Sonja ausgiebig saubergeleckt worden war, schloss er den Mantel und ging zurück in den Schankraum. Jennifer und Sonja blieben, ohne die Möglichkeit sich selbst zu befreien allein zurück. Aber schon bald öffnete sich die Tür erneut und ein Gast trat ein um sich zu erleichtern.

Abrupt blieb dieser stehen und versuchte das was er sah zu verstehen. Sehr schnell hatte er die Situation erfasst, ging auf Jennifer zu, murmelte „Na wenn das so ist“, holte den jetzt halbsteifen Penis, — wer würde nicht auch sofort einen bekommen in dieser Situation, — heraus und zielte damit genau auf Jennifers Gesicht.

Diese hatte ja schon ihre eigene, die von Sonja und sogar die von King gekostet, aber die Pisse eines Mannes und noch dazu eines völlig Fremden? Ihre Geilheit ließ ihr nicht die Möglichkeit sich zu widersetzen. Längst hatte sie die Situation derart heiß gemacht, dass es wohl nichts gab das sie nicht mitgemacht hätte. So legte sie ihren Kopf in Position, schloss die Augen, öffnete den Mund und streckte die Zunge wie eine Stütze aus.

Dieser Einladung folgte der Fremde nur zu gerne. Er zögerte keinen Moment länger, zog die Vorhaut zurück, setzte seine Nille an den Lippen an und schob den Riemen in den Ihm dargebotenen Schlund. Gleich darauf ließ er es laufen und überschwemmte Jennifers Mundhöhle, ihren Rachen und die Speiseröhre mit seinem gelben Saft. Jennifer konnte diese Mengen, der herb schmeckenden Flüssigkeit, unmöglich alles schlucken und so kam ein großer Teil davon wieder aus ihrem Mund und lief in langen Bahnen das Kinn, den Hals, die Brüste den Bauch bis zu den Schenkeln herunter.

Als der Fremde fertig war, öffnete sie die Augen und sah das inzwischen drei weitere Kerle die Toilette betreten hatten. Grölend kamen diese auf sie zu, ihre Schwengel bereits in der Hand und während sich zwei von ihnen mit Sonja beschäftigten, nahm sich der dritte Jennifer vor. Als der Kerl seinen Prügel als Wasserschlauch benutzte und Jennifers ganzen Körper, von oben bis unten überflutete, sah sie das auch Marc wieder an der Tür stand. Er hatte sich seiner Jeans entledigt und wichste sich den Docht unterm Mantel.

Einer der Kerle warf Marc einen fragenden Blick zu, worauf er sagte: „Macht mit ihnen was ihr wollt.“ Nun was Sonja betraf, war das klar, sie gehorchte ihrem Meister bedingungslos. Was aber war mit ihr, mit Jennifer? Ja, auch mit ihr konnten die Kerle machen was sie wollten. Sie hatte längst wieder die Grenze überschritten. Ihr Körper kochte vor Erregung und schrie nach Erlösung.

Marcs Worte waren an den Anwesenden nicht spurlos vorübergegangen, den nun zogen sich die ersten die Hosen aus, warfen diese in eine Ecke und fielen förmlich über die am Boden festgebundenen, wunderschönen Mädchen her. Ein etwas hagerer Typ packte Sonja an den Hüften, zog sie soweit hoch, dass sie auf allen Vieren kniete und schob ihr seinen, wie ein knochiger Ast wirkenden, jetzt voll erigierten Penis, von hinten in den Leib. Während dessen ließ sich der andere einen Blasen.

Zwei waren auch bei Jennifer. Ein dicker Kerl mit Halbglatze und einem dicken, krummen Stab, packte ihre Kniekehlen und hob sie so hoch es ging, um ihr seine Wurst in die Scheide zu rammen. Er schwitzte und keuchte, als er sie immer schneller stieß. Seine Körpermasse schaukelte dabei von vorne nach hinten und gab seinen Stoßen noch mehr Schwung. Jennifers `zweiter´ gab ihr seinen Riemen zu schlucken. Dieser war lang und schmal und Jennifer saugte daran wie an einem Lolli.

Der geflieste Raum hallte wider von dem, immer lauter werdenden Gestöhne und Gekeuche, das von allen Beteiligten abgegeben wurde und dazu das klatschen der mit voller Wucht zusammenstoßenden Körper. Der dünne Schwengel in ihrem Mund begann zu zucken und schon ergoss er sich bis tief in Jennifers Kehle. Das machte sie nur noch schärfer und sie umklammerte den dicken Kerl mit den Beinen um seinen Stößen entgegenzukommen.

Ab und zu fiel ein Tropfen Speichel aus den Mundwinkeln des wie ein wilder zustoßenden Kerls und traf Jennifers Gesicht. Wie besessen wirbelte ihre Zunge herum um auch diesen abzulecken und zu schlucken. Dann war der Dicke soweit und schoss seine Ladung in den wahrscheinlich schönsten Leib, in den er jemals eindringen durfte.

Schwer Atmend lies er von Jennifer ab, nur um einem Typ Platz zu machen der hinter Ihm gestanden hatte. Mit einem kurzen Blick erkannte Jennifer, dass sich jetzt ca. 12 Männer im Raum befanden. Der Nachrückende, ein Kerl mit Stoppelbart und langen, strähnigen Haaren, verlor keine Zeit und schob ihr seinen eisenharten, zwar schmalen aber langen, Knüppel in das tropfende Loch zwischen ihren Beinen. Es war so glitschig, dass er beim ersten Stoß vollkommen in ihr war und sich durch seine Länge tatsächlich ein kleines bisschen in den Muttermund bohrte.

Benommen vor Geilheit, bekam sie einen gewaltigen Höhepunkt. Sie spritzte so stark ab, das der Bauch und auch das über dem Bauch verknotete Hemd, klatschnass von ihrem Geilsaft. wurden.

Sonja hatte unterdessen auch schon den dritten oder vierten Orgasmus hinter sich und vier Kerle, zumindest vorerst befriedigt. Schon kam der Nächste an die Reihe und der bohrte sein bestes Stück nicht wie die anderen in die gierige Mösenhöhle sondern in das kleine Loch darüber.

Sonja spürte diesen krummen Riesen, den sie zuvor noch im Mund hatte und an dem sie sich beinahe verschluckt hatte, an ihrem Schließmuskel. Gnadenlos verschaffte sich der Kerl mit seinem Werkzeug Zugang zu dem engen Kanal dahinter, wobei er sich an ihrer Hüfte festhielt. Schon nach wenigen, kräftigen Stößen, die Sonja spitze Lustschreie entlockten, war er ganz in ihrem Darm verschwunden. Jetzt griff er zu ihren Brüsten um sie hart zu kneten, was Sonja besonders gefiel. Schon nach kurzer Zeit, pumpte er eine gewaltige Ladung in die Eingeweide von Sonja.

Nach etwa einer halben Stunde hatten die anwesenden Männer mindestens einmal abgespritzt. Jennifer und Sonja waren über und über mit dem Sperma der Kerle bedeckt. Ihre Leiber glänzten im Neonlicht und aus den Körperöffnungen, rann das weiße Zeug unaufhörlich auf den Boden. „Man war das geil“, flüsterte Jennifer völlig außer Atem, als Marc an sie herantrat um die Handschellen zu lösen. Jennifers Arme waren ein wenig taub, wegen der unnatürlichen Haltung, fingen aber gleich an zu kribbeln und würden keinen Schaden davontragen. Nach Jennifer, machte Marc auch Sonja los. Diese lag wimmernd vor Geilheit auf dem Boden und leckte durch den dort vorhandenen Mischmasch aus Schleim. „Danke..“, stöhnte Sonja als sie zu Marc aufsah, „das war herrlich…“

„War…?“, fragte Marc. „Das ist doch erst der Anfang“, lächelte er.

Da wurde Jennifer klar, dass diese Nacht noch lange nicht vorüber war.
発行者 Perv_Sau-666
8ヶ月前
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