Jennifers tierische Abenteuer – Teil 2

Nach Luft ringend sah sich Jennifer um. Außer ihr, Sonja und Marc waren noch zwei weitere Kerle in der Toilette geblieben. Die anderen hatten sich wieder in den Schankraum begeben um wahrscheinlich allen anderen von dem eben erlebten zu berichten. Sollten sie nur.

Marc zog Sonja an ihrem Halsband hoch und ging, sie hinter sich her zerrend, ebenfalls nach draußen. Ehe sich Jennifer versah, packten vier kräftige Hände ihren schlanken Leib und trugen sie, hinter den anderen her. Unter lautem Gegröle der Anwesenden, betraten sie den Schankraum. Jennifer hatte kurz Zeit sich umzusehen. Da waren um die vierzig Kerle, von denen sie einige ja schon kannte, splitternackt, mit zum Teil riesigen Rohren, die bereitstanden, die Aktionen von der Toilette, weiterzuführen. Der Wirt, ein fetter Typ mit Glatze, aber dafür umso mehr Bartwuchs, kam gerade von der Tür zurück, die er allem Anschein nach verschlossen hatte.

In der Ecke, saß tatsächlich auch eine Frau am Tresen. Sie war so um die vierzig, fünfundvierzig Jahre alt, was man aber bei dem verlotterten Aussehen nicht richtig einschätzen konnte, hatte blaurote Haare und einen sehr schlanken, ja dürren Körper. In ihrem Blick war, wie bei den restlichen Anwesenden, die Gier zu erkennen. Die Gier nach dem was gleich geschehen würde.

Jennifer sah auch Sonja. Diese lag mit dem Oberkörper auf dem Tisch, an dem allen drei noch vor knapp einer Stunde gesessen hatten. Ihr Po ragte dabei in die Höhe und die Beine waren weit gespreizt. Eine mehr als deutliche Einladung. Es war klar, dass Marc sie so drapiert hatte, denn die Schnur, die mit dem Halsband verbunden war, war am anderen Ende des Tisches, an einem vorstehenden Haken befestigt worden. Zusätzlich, waren ihre Beine, in Höhe der Fußgelenke, mit schmalen Riemen, rechts und links an den Tischbeinen festgeschnallt worden. Sonja hatte somit keinerlei Möglichkeiten sich aus eigener Kraft aus dieser Lage zu befreien. Jennifer wurde auf einen der hölzernen Barhocker gehoben, wobei die Type die sie hereingetragen hatten, an ihren Seiten blieben und die Beine, in den Kniekehlen haltend, stark nach oben zogen, so dass Jennifers Körperöffnungen leicht erreichbar waren.

„Für Alle!“, rief einer der versammelten Kerle laut und Marc der sich ein wenig Abseits befand, fügte hinzu. „Macht mit ihnen was ihr wollt.“ Ein Angebot das keiner ausschlagen konnte.

Den Anfang machte der fette Wirt. Mit den Worten „Das Vorrecht des Gastgebers“, kam er grunzend, schon schweißnass vor Erregung, zwischen Jennifers Beine und schob seinen etwas kurzen aber dicken Ständer ohne viele Umschweife in ihre Lusthöhle. Einen Ekel verspürte sie dabei kaum. Zu sehr erregte sie die Situation und schon nach wenigen Stößen, bei denen sein Fett wie eine Welle gegen sie klatschte, als er mit voller Wucht gegen ihren Körper rammte, kam Jennifer zum Orgasmus. Die Gerüche, die bei solchen Aktionen, in diesem Umfeld entstanden, wurden durch das Duftöl, welches noch immer aus Jennifers Poren strömte stark abgemildert. Nicht dass es in dieser Lage noch viel ausmachen würde, aber dennoch war sie schon immer ein `Geruchsmensch´ gewesen und die Tatsache, dass sie statt derben Schweißes, einen leichten Blütenduft wahrnahm, verstärkte die sexuelle Lust enorm.

Vor ihr hechelte der Fette und aus seinen Mundwinkeln lief der Sabber auf Jennifers Körper. Wild zuckend kam er zum Höhepunkt. Dabei verfehlten die letzten Stöße das Ziel und mit einem gurgelnden Schrei, entlud sich das kurze Rohr, über Jennifers Bauch. Als der Wirt zurücktaumelte, konnte sie einen Blick auf Sonja werfen. Diese wurde gerade von einem hageren Typ im `Doggiestyle´ gestoßen, der wohl die Bezeichnung Penner mehr als verdiente.

Immer wieder hämmerte er sein dünnes, krummes Teil in Sonjas überlaufende Fotze. Sie krallte sich dabei an der Tischplatte fest und hätte wohl auch laut geschrien, wäre da nicht der zweite Hengst gewesen, der sie im gleichen Takt wie der Penner, tief in die Kehle fickte.

Jennifer konnte diese Szene jedoch nur eine Sekunde lang beobachten, denn schon stand der nächste Kerl vor ihr. Ein mittelgroßer Typ mit leichtem Bauchansatz und Vollbart. Das bemerkenswerteste an Ihm war sein Geschlechtsteil. Es sah irgendwie verwachsen aus, wie ein Ast mit lauter dicken Kno-ten. Er setzte die Eichel an und mit einem einzigen, zügigen Ruck, spießte er Jennifer auf. Gleichzeitig hatte sich ein weiterer Mann auf die Theke gekniet, so dass sein Ständer genau in Höhe von Jennifers Gesicht war. Er drehte ihren Kopf in seine Richtung und Jennifer öffnete ohne zu zögern den Mund. Aus der Hüfte heraus stieß er den Riemen in ihren Rachen und begann mit langen, kräftigen Bewegungen. Beide Typen kamen synchron und befüllten Jennifer von oben und unten mit Unmengen an Sperma. Währen der Kerl unten aus ihr herausglitt, presste der in ihrem Mund steckende mit beiden Händen ihren Kopf an seinen Unterleib, so dass sie seine Eier an den Lippen fühlte und begann übergangslos seine anscheinend bis zum Bersten gefüllte Blase, in Jennifers Kehle zu entleeren. Nach Luft ringend schluckte sie so schnell sie konnte und wollte zurückweichen. Aber der Kerl ließ erst los nachdem auch der letzte Spritzer in Jennifers Rachen verschwunden war.

Tief holte sie anschließend Luft, blickte nach unten und sah die Frau aus der Ecke. Diese hatte sich mittlerweile auch der Kleidung entledigt und kniete nun nackt vor Jennifers offenen Löchern. Die Frau war wirklich dünn. ihre kleinen Brüste hingen ein wenig schlaff nach unten, man konnte jede einzelne Rippe und jeden Knochen im Leib erkennen da diese scharf hervorstanden. An den Armen und Beinen traten die Sehnen straff heraus. Sie näherte sich mit ihrer langen, spitzen Zunge Jennifers Muschi aus der das Sperma in langen Strömen herauszuquellen begann und stieß die Spitze in den Schleim. Gleich darauf stülpte sie den ganzen Mund über Jennifers Scham und saugte die milchige Flüssigkeit aus Jennifers nassem Loch. Dabei steckte sie die Zunge soweit in den vaginalen Kanal, dass sie die inneren Wände von Jennifers Grotte rundum bearbeitete, was sehr schnell zu einem weiteren Orgasmus bei Jenny führte. Mit dem Mund voll mit dem Gemisch aus Sperma und Lustschleim, kam sie aus der Hocke, um Jennifer einen langen tiefen Zungenkuss zu geben.

Gemeinsam schluckten beide das Zeug hinunter. Danach stieg die `Dürre´ auf die Theke, während Jennifer ihren Kopf nach hinten beugte und nun das Loch der Frau über sich hatte. Diese ging in die Hocke und ließ sich den ganzen Schritt von Jennifers Zunge bearbeiten. Zuerst nur die schleimende Grotte, dann mehr und mehr das enge Loch dahinter. „Ja,..Ja, genau da mach weiter.“, rief die Frau mit ihrer rauchigen Stimme, als sich die Zunge fordernd in ihren Anus bohrte. Millimeter um Millimeter drang Jennifers starke, feste Zunge in den Darmkanal vor und sie musste an den vergangenen Nachmittag denken, als sie diese weiche Masse hinter Sonjas Schließmuskel gespürt hatte. Da hatte sie sofort zurückgezogen, aber dieses Mal wollte sie mehr. Noch dazu bohrte sich erneut ein Prügel in sie.

Die Kerle rechts und links von ihr hielten noch immer ihre Beine nach oben und wurden dabei von Jennifers Händen gewichst. Das alles brachte sie schon wieder zu einem Höhepunkt und der wiederum ließ sie die Anstrengungen verdoppeln, mit der Zunge in den Darm der über ihr hockenden Frau zu kommen. Endlich war es geschafft. Der Widerstand war völlig überwunden und Jennifers Zunge konnte sich ohne Schwierigkeiten bis zum Anschlag in den engen Kanal schieben. Da, …jetzt fühlte sie das gleich wie bei Sonja, einige Stunden zuvor. Diesmal zog sie aber nicht sofort zurück. Im Gegenteil! Jennifer war inzwischen so Geil, dass es wohl nichts gab das sie nicht gemacht hätte. Selbst wenn die Masse jetzt ausgetreten wäre, hätte sie diese mit Inbrunst verschlungen. Das war jedoch zum Glück nicht der Fall. Stattdessen erlebte die `Dürre´ einen gigantischen Höhepunkt und jagte Massen von Schleim und Pisse aus ihrer Muschi, die Jennifers Leib geradezu duschten. Auch der derzeitige Stecher von Jennifer bekam einen Teil davon ab und antwortete mit einem kräftigen Schuss Sperma, den er auch auf Jennifers Körper verteilte.

Die `Dürre´ stand auf und mit einem Plopp, glitt die Zunge aus ihrem hinteren Kanal. Fast enttäuscht, blickte Jennifer die Frau von unten her an, schmeckte den bitteren Geschmack im Mund und kam erneut. Auch mit Sonja wurde sich unterdessen kräftig beschäftigt. Keines ihrer Löcher war verschont worden und dabei war sie, auf verlangen von Marc sehr hart, ja brutal behandelt worden. Es würden zahlreiche blaue Flecken an diese Nacht erinnern. Außerdem war Sonjas Schamlippe durch Jennifers Biss sowieso schon malträtiert genug gewesen und dann die ganzen Stecher.

Sonja war in einen regelrechten Dauerorgasmus gefallen. Sie keuchte und schrie, schrie und keuchte, während die Kerle immer wieder ihre Löcher mit den, zum Teil enorm großen, Fleischprügeln füllten. Jennifer wurde nun etwas höher gehoben um auch bei ihr den hinteren Eingang zu versorgen als Marc näher kam und sagte: „Moment, dieser Eingang ist zuerst für die Familie!“

Jennifer, halb bewusst-los vor Geilheit, wurde hochgehoben, während sich Marc auf den Barhocker setzte. Dann wurde sie nach unten gelassen, wo ihre Füße, noch immer mit Turnschuh und Söckchen bekleidet, am Rand des Hockers halt fanden. Gehockt saß sie jetzt über Marcs steifem Glied und umschlang mit beiden Armen seinen Hals. Langsam setzte sie sich auf die Spitze des brüderlichen Rohres.

Die Gewissheit, gleich vom Ständer ihres eigenen Bruders, in den Arsch gepfählt zu werden, steigerte ihre Erregung in ein kaum vorstellbares Maß und als die Eichel das kleine Loch berührte, gab sie Marc einen tiefen, nassen Zungenkuss und ließ sich immer weiter nach unten sacken. Das Eindringen des Pfahles nahm sie in Zeitlupe war. Die Zeit schien eingefroren zu sein.

Ganz langsam drang er in sie ein und sie spürte dabei jeden Millimeter den Marcs Glied weiter vordrang. Den nachgebenden Schließmuskel, das Umschließen des Schaftes mit ihrem Darm, Stück für Stück und dann nach einer schier unendlich langen Zeit und unzähligen, jedenfalls kam es Jennifer so vor, Orgasmen, war der ganze Ständer in ihren Eingeweiden.

Jetzt begann sie ihren Ritt. Wie eine Furie glitt sie in immer schneller werdendem Tempo den Mast auf und ab so als könne sie ihn dadurch noch tiefer oder sogar komplett durch ihren Körper schieben. Begleitet wurde der Ritt von ihren eigenen, immer lauter werdenden, irr klingenden Schreien in höchster Ekstase. Überwältigt vom Ausbruch solch einer Geilheit, wichsten sich die umstehenden Kerle, sofern sie nicht mit Sonja oder der `Dürren´ beschäftigt waren, ihre Zapfen heiß. Dann, nach fast 15 Minuten Teufelsritt, kam ihr unvorstellbar gewaltiger Höhepunkt. Ihr Mösensaft, schoss so stark aus der Höhle, dass er auf den Bauch von Marc plätscherte und sogar noch in sein Gesicht spritzte. Das war zu viel. Marc entlud sich in Jennifers Darm so hart, als wäre es ein Einlauf.

Die Restlichen Kerle begannen beinahe gemeinsam abzuspritzen, wobei ihnen Jennifer entgegenkam, als sie ihren Rücken durchbog um sich weit nach hinten fallen zu lassen. So hatten die explodierenden Schwengel von 34 Kerlen ein Ziel. Sie überfluteten Jennifers Körper mit weißem, klebrigen Saft. Ihr Gesicht, die Haare, die Brüste, der Bauch einfach der ganze, schlanke Körper wurde mit dieser Schicht aus Körpersekreten bedeckt, so als wäre er mit Zuckerguss bestrichen worden. Sonja sah ähnlich aus.

Jennifer glitt vom schlaff werdenden Penis ihres Bruders hinunter und ließ sich ermattet in die große Lache auf dem Fußboden gleiten, welche die Sekrete gebildet hatten, die von ihrem Körper heruntertropften. Doch die Kerle hatten noch nicht genug. Nachdem Sonja vom Tisch losgeschnallt worden war, ging sie neben Jennifer auf die Knie. Die ersten Typen standen bereits vor den Mädchen und hielten ihnen die schlaffen Stängel hin.

Jennifer und Sonja verstanden sofort, öffneten brav ihre Münder und begannen die hängenden Glieder sauber zu lutschen. Als Jennifer den ersten im Mund hatte und mit der Zunge bis unter die Vorhaut ging, um auch den letzten Rest zu entfernen, nutzte dieser Kerl die Gunst der Stunde um schamlos seiner Not-durft nachzugeben und ließ sein Wasser laufen. Der Typ den Sonja gerade versorgte, machte es ihm gleich und ergoss seinen Urin in Sonjas Rachen.
Beide Mädchen waren viel zu erschöpft um Widerstand zu leisten. So ergaben sie sich in ihr Schicksal und auch diese Brühe tapfer herunter. So kam einer nach dem anderen in diesen wahrlich erregenden Genuss. Jeder wurde gesäubert und ergoss danach wollüstig seinen Natursekt, auch wenn es bei einigen nur noch für ein paar Tropfen reichte, in die schmatzenden Mäuler der Mädchen.

Selbst die `Dürre´ machte dabei keine Ausnahme und ergoss fast einen halben Liter in den Rachen von Sonja. Durchgerammelt und abgefüllt bekamen die Mädchen danach vom Wirt ein Tuch, mit dem sie sich notdürftig abputzen konnten. Dann schloss der `Fette´ die Tür auf, so dass Jennifer, Sonja und Marc die Kneipe verlassen konnten.

Mit weichen Knien, taumelten die Mädchen, von Marc gestützt, zum Van. Die Klamotten hatten sie in der Hand denn keine von ihnen war im Moment fähig sich anzuziehen. Im Wagen legten sie sich auf das breite Bett und Marc fuhr los um Jennifer zu Hause abzusetzen.

Dort angekommen lief sie, ein wenig erholt, nur mit Socken und Schuhen bekleidet, die Treppe zu ihrer Wohnung hinauf, öffnete die Tür und trat hastig ein. King der freudig auf sie gewartet hatte beachtete sie kaum, ging ins Schlafzimmer und ließ sich auf ihr Bett fallen.

Jetzt erst bemerkte sie, dass ihr treuer Hund neben ihr stand. Er musste den intensiven Geruch der Hormonflüssigkeiten, trotz des immer noch überwiegenden Duftöls, gerochen haben. Hunde haben ja sowieso einen besseren Riecher, denn sein Penis war schon wieder in voller Größe aus dem Haarhalfter gefahren.

Mit Schrecken dachte Jennifer daran, dass er ja auch noch `Gassi´ musste, denn es war schließlich schon halb fünf Uhr morgens. Dennoch hatte sie keinerlei Energie mehr, sich anzuziehen um mit King auf die Straße zu gehen. Als sie King ansah, war in seinem Blick etwas tief trauriges, als wollte er sagen: „Hast Du mich denn vergessen?“

Jennifer brachte es nicht übers Herz, ihren Liebling so stehen zu lassen. „Na komm´ schon“, sagte sie und schlug mit der Hand auf´s Bett. Mit einem Satz war King über ihr und sie legte sich so, dass sein hartes Teil auf ihren Mund zielte. Sie ahnte, was geschehen würde. Aber das war jetzt auch egal. Sie öffnete den Mund, schob die Zunge hervor und King verstand sofort. Die Hinterläufe einknickend schob er ihr seinen Penis in den Rachen und begann dort mit seinen zuckenden Fickbewegungen.

Jennifer hatte kaum die Kraft, den Ständer mit den Lippen zu umschließen, geschweige denn King daran zu hindern mit der vollen Länge in ihre Kehle zu stoßen. So ließ sie es geschehen. Das mächtige Teil schob sich ein gutes Stück in Jennifers Speiseröhre hinein und wurde darin hin und hergeschoben. Und obwohl sie völlig kraftlos war, erreichte sie als King damit begann seinen Samen in ihren Magen zu pumpen noch einmal einen Orgasmus.

Sie wusste, dass es nicht nur das Sperma des Tieres war, das ihr heiß durch die Kehle rann. Es war auch Kings Urin, den er statt auf der Straße nun in ihren Körper abließ um einige Minuten später, eingerollt neben Jennifer, einzuschlafen die ihrerseits in einen tiefen, festen Schlaf gesunken war. Ihre letzten Gedanken waren: „Was wird wohl noch alles geschehen?“



Die Antwort darauf sollte sie noch am selben Tag bekommen. Jennifer hatte bis zum Sonntagmittag durchgeschlafen. Einen Schlaf den ihr Körper dringend brauchte. Als sie erwachte, hatte sie einen seltsamen Geschmack im Mund, den sie aber durch das Zähneputzen und den darauffolgenden Kaffee, schnell weg bekam.

Nachdem sie mit King, der schon ziemlich unruhig herumgelaufen war, im nahen Park Gassi war, wobei sie unter ihrem leichten Mantel wieder nichts als die blanke Haut trug, was ihr schon fast liebe Gewohnheit wurde, nahm sie eine lange, warme Dusche. Sie konnte kaum laufen, so sehr hatten die Kerle ihr letzte Nacht zugesetzt. Doch nachdem sie aus der Duschwanne stieg, ging es ihr gleich besser.

Was sie in den letzten zwei Tagen in komprimierter Form erlebt hatte, hatte sie in ihrem ganzen vorherigen Dasein noch nicht mitgemacht und andere Leute würden dieses wohl nie erleben. Plötzlich fiel ihr mit Schrecken ein, dass ihre Eltern heute zum Kaffee vorbeikommen wollten und es war schon halb drei. Schnell zog sie sich eine leichte, helle Bluse und einen ebenfalls hellen Rock an. Diesmal verdeckte sie ihre Möse allerdings auch mit einem hübschen Slip.

Als sie gerade mit Kaffee kochen fertig war und etwas Gebäck, das zum Glück immer im Haus war, auf dem Tisch stand, fuhr ein großer, silberner Wagen vor. Es war das größte Modell der Marke mit dem Stern und aus Ihm stiegen ihre Eltern. Sie erkannte, am Fenster stehend, sofort ihren Vater. Ein seriös wirkender, großgewachsener Mann im besten Alter. Er war Immobilienmakler und, so sagten seine Kunden, ein fairer Geschäftspartner. Mit seinen 46 Jahren sah er immer noch sehr gut aus, fand Jennifer. Die Frau an seiner Seite, war nicht minder eine faszinierende Erscheinung. Sie war mit ihren 41 Jahren noch immer sehr schlank, hatte kastanienbraune Haare, die sie wohl an Jennifer vererbt hatte und einen festen, großen Busen, der sich unter ihrem eleganten Sommerkostüm deutlich aber nicht aufdringlich abzeichnete.

Die beiden waren ein ideales Paar und Jennifer hatte beide immer beneidet, weil sie so gut miteinander harmonierten. Ab und zu hatte sich Jennifer, als sie noch im elter-lichen Haus, das eher eine Villa war, wohnte, Nachts vor die Schlafzimmertür geschlichen und dort bei den Liebesspielen ihrer Eltern gelauscht, Daher wusste sie das die Beiden keine Kin-der von Traurigkeit waren. Mit Worten wie: „Nun stoß endlich kräftig zu…“ und „Du zer-reißt mich Du geiler Hen-gst…“, hatte ihr Mutter ihren Vater angefeuert und dieser hatte „Du bist so eng wie eine Jung-frau“, oder „jaaa, Schluck ihn ganz…“, zurück gestöhnt.

Jennifer wusste auch, dass beide ihre Erlebnisse außerhalb des Ehebettes hatte, z.B.: in Swingerclubs oder beim ´Fremdgehen´, obwohl man das nicht so bezeichnen konnte, da ja beide davon wussten.

Es klingelte und Jennifer wurde aus ihren Gedanken gerissen. Nach einer herzlichen Begrüßung, setzten sie sich gemeinsam an den Tisch, tranken Kaffee, aßen das Gebäck und unterhielten sich über Dinge wie „Was macht die Schule“ (Jennifer hatte gerade begonnen zu Studieren), „wie kommst Du mit Deinem Taschengeld aus“ (was ihre Eltern ihr reichlich zukommen ließen), „Hast Du endlich einen festen Freund“, u.s.w. Bei dem letzten Thema, schaute Jennifers Mutter mit einem wissenden Gesichtsausdruck und einem leichten Lächeln auf den Mundwinkeln zu ihr herüber, von dem Jennifer zunächst nicht genau wusste was es zu bedeuten hatte.

Nach etwa einer Stunde sagte ihr Vater, er habe noch einen geschäftlichen Besuch zu machen. Das war nichts Besonderes in seiner Branche, da einige Kleininterresenten nur am Sonntag Zeit hatten, sich Objekte anzuschauen. Ihre Mutter wollte noch bleiben und sich von ihrem Mann, später abholen lassen.

Als Jennifers Vater gegangen war, unterhielten sich Mutter und Tochter noch ein wenig über belanglose Dinge, bis Jennifers Mutter plötzlich sagte. „Na, Kleines, wie war die vergangene Nacht?“ Jennifer wusste im ersten Moment nicht worauf ihre Mutter hinauswollte. Erst als diese hinzufügte: „Ich habe heute Morgen Deine Sachen in Marcs Wagen gefunden“, viel es ihr wie Schuppen von den Augen.

Natürlich, Marc wohnte ja noch zu Hause und wenn Mutter ihn in die Mangel genommen hatte, würde er ihr einiges erzählt haben. Wirklich alles? Das war die Frage. Um vom Thema abzulenken, fragte Jennifer: „War Sonja auch noch da?“

„Lenk nicht ab, aber nein sie ist in aller Frühe zu ihren Eltern gefahren. Irgendwelche Familienangelegenheiten. Was war nun mit letzter Nacht?“, erwiderte ihre Mutter. „Was soll gewesen sein? Wir waren zusammen, nett aus“, sagte Jennifer unschuldig. „„Aber Kind, nach Marcs Erzählung war es doch etwas mehr als nur nett.“ Verdammt, was hatte Marc denn bloß alles erzählt.

„Marc erzählt mir immer alles, wenn ich Ihm den Ständer blase“, fuhr Jennifers Mutter fort. „Du hast was getan???“, fragte Jennifer ungläubig. „Ihm den Kolben geblasen. Das mache ich öfters wenn Vater auf Geschäftsreise ist und sich die Gelegenheit bietet. Er liebt das und ich erfahre so alles was so geschieht.“

Jennifer wurde es ganz heiß Zumute. Einerseits schämte sie sich, da ihre Mutter mit Sicherheit auch die kleinste Kleinigkeit des vergangenen Tages wusste, andererseits erregte sie der Gedanke an Marc, der vor ihrer beider Mutter stand, seinen Riemen in ihrem Mund und die Geschehnisse der letzten Nacht erzählte.

Allerdings war Jennifers Erregung stärker als die Scham. Ihre Mutter wartete bis sie das gehörte verdaut hatte und richtete dann wieder ihre Stimme an sie. „Du bist also von etwa 40 Kerlen, einschließlich Marc, gevögelt und bepisst worden und davor hast Du es mit Deinem Hund getrieben. Das ist schon in Ordnung, aber hast Du irgendwelche Schmerzen?“ Jennifer war erstaunt, wie offen ihre Mutter über diese Dinge redete und antwortete: „Nein, ich habe im Großen und Ganzen keine Verletzung davongetragen.“

Dabei dachte sie an die kleinen Bisswunden die sie an ihren Nippel hatte. Aber die merkte sie so gut wie nicht mehr. „Dann lass uns mal nachschauen. Leg dich dahin“, sagte ihre Mutter und deutete auf den inzwischen leergeräumten, niedrigen Tisch. Da ihre Mutter eine anerkannte Gynäkologin mit eigener Praxis war, wusste Jennifer was sie vorhatte. Sie wollte Jennifer untersuchen, ob nicht doch eine Schädigung zu verzeichnen war.

„Schaden kann das ja nichts“, dachte Jennifer und legte sich mit dem Rücken auf die Tischplatte, wobei sie ihre Beine spreizte. Ihre Mutter kniete sich zwischen Jennifers Schenkel, streifte den Rock nach oben und zog ihr den Slip aus. Mit den Fingerspitzen, die sie vorher mit einer Gleitcreme aus dem Badezimmer eingeschmiert hatte, tastete ihre Mutter zunächst die äußeren Schamlippen ab, um dann mit dem Zeigefinger voran in Jennifers Grotte einzudringen die, bei der Vorstellung das ihre Mutter mit ihrem Bruder Oralverkehr hatte, schon wieder ganz nass war.

Langsam tastete sie die Innenseiten von Jennifers Vagina ab und schien zufrieden. Dann schob ihre Mutter den Mittelfinger, gefolgt vom Ringfinger in ihre immer nasser werdende Muschi. „Mutter, was machst Du da. — Das geht doch nicht!“ sprach sie ihre Mutter an. „Doch das geht schon“, antwortete diese und schob auch noch den kleinen Finger mit hinein.

Trotz des anfänglichen Schmerzes, fühlten sich die Finger ihrer Mutter ziemlich gut in ihr an. Dennoch sagte sie: „Du leierst mich damit doch aus.“ Ihre Mutter lachte und sprach: „Keine Angst, Baby, man kann eine so schön enge Möse nicht ausleiern. Im Gegenteil, wenn Du Deine vaginalen Muskeln immer schön trainierst, bleibst Du bis ins hohe Alter eng. Egal was Dich bis dahin aufspießt. Und nun entspanne Dich“

Mit diesen Worten begann sie auch noch den Daumen in den wirklich engen Kanal ihrer Tochter zu schieben. Von Jennifer unbemerkt hatte sie zuvor ihre ganze Hand mit dem Gleitmittel bestrichen und führte diese nun mit ansteigendem Druck in den zuckenden Mädchenkörper ein.

Jennifer lag nun ganz flach auf dem Rücken und stöhnte leicht. Die Dehnung ihrer Höhle, bereitete ihr jetzt doch einige Schmerzen und so schrie sie auf, als die Hand ihrer Mutter, mit einem leichten Ruck, bis zum Handgelenk in ihr verschwand. Schon begann diese mit vorsichtigen Stößen um kurz darauf immer stärker in Jennifers Unterleib einzudringen.

Jennifers Atem ging stoßweise und sie lag da mit offenem Mund, während die Hand ihrer Mutter sie ganz ausfüllte. Sigrid, so hieß ihre Mutter, gab sich aber noch lange nicht zufrieden. Da sie Ärztin war, wusste sie was sie ihrer Tochter zumuten konnte und so schob sie bei jedem Stoß ihre Hand noch weiter in den vor ihr liegenden Körper. Bald war der halbe Unterarm in Jennifers heißen Leib eingedrungen und Sigrid fühlte den Muttermund an den Fingern.

Das führte dazu, dass sie immer unbeherrschter wurde. Sie wusste wie weit sie gehen konnte und wo ein Baby hindurchpasste, da passte auch ihre Hand hindurch. Sigrid nahm sich, trotz ihrer eigenen Erregung sehr viel Zeit um den Muskeln ihrer Tochter Gelegenheit zu geben sich zu dehnen. Aber dann drang sie doch in Jennifers Gebärmutter ein und zwar so tief wie es nur eben ging.

In Jennifers Lustgefühl mischte sich ein reißender Schmerz und obwohl sie ihrer Mutter vertraute, schließlich war diese vom Fach, hatte sie die Befürchtung, dass ihr Unterleib und ihre Innereien nach dieser Behandlung in einem Krankenhaus wieder zusammengenäht werden mussten.

Aber sie ließ es mit sich geschehen. Ihre Sorge war, im Nachhinein wahrscheinlich nur mit viel Glück, unbegründet, obwohl sich die schmale Hand ihrer Mutter noch immer nach vorne schob und damit schon bei den Eierstöcken sein musste. Jennifer hatte nun das Gefühl in den Wehen zu liegen und das war noch nicht einmal so verkehrt. Denn die Hand in ihrem Inneren hatte wohl ähnliche Auswirkungen, wie ein Kind das den normalerweise recht kleinen Muttermund durch-dringen wollte.

Jennifer überkam das übermächtige Gefühl, pressen zu müssen und ihre Mutter, die wohl das anspannen der Muskeln im Inneren des Körpers merkte rief: „Ja, so ist es richtig… Press meine Kleine, press so stark Du kannst…“ Jennifer kam sich wie bei einer Ge-burt vor, so sehr hatte sie ihre Mutter gepfählt.

Dieses irre Gefühl, zwischen unermesslicher Geilheit und zerreißenden Schmerzen, machte sie fast bewusst-los und in einem gigantischen Orgasmus, den sie laut herausschrie, merkte sie wie der Arm, langsam aus ihr herausglitt. Dann spürte sie die leichten Küsse Sigrids auf ihrer Haut. Schwer Atmend lag Jennifer noch eine ganze Weile mit weit gespreizten Beinen da und genoss das langsam abklingende Gefühl.

Ihre Mutter hatte sich unterdessen ihrer Kleidung entledigt und begann damit King, der sich die ganze Zeit das Treiben angeschaut hatte, unter dem Bauch zu kraulen. Dabei bedachte sie den rosafarbenen Penis des Hundes besonderer Aufmerksamkeit.

Als Jennifer sich, noch immer nicht voll Herr ihrer Sinne, langsam erhob, war der Ständer von King schon zur vollen Länge ausgefahren und ihre Mutter beugte sich gerade unter den Leib des Tieres um ihn erst vorsichtig zu lecken und dann in ganzer Herrlichkeit mit den Lippen zu umschließen. Sigrid drehte sich dabei auf den Rücken, den Kopf weit in den Nacken gelegt, um King die Möglichkeit zu geben zuzustoßen, als wäre er in einer Vagina gefangen. King machte der Unterschied nichts aus und so begann er, während seine Vorderpfoten auf Sigrids Bauch standen, mit seinen schnellen, harten Stößen. Bald war der gesamte Riemen im Mund von Jennifers Mutter verschwunden und pumpte dort unaufhörlich.

Jennifer, die sich das Spiel interessiert anschaute, war bewusst das Kings Stängel mindestens zur Hälfte in der Kehle und in der Speiseröhre ihrer Mutter stecken musste, schließlich kannte sie die Länge von Kings Gerät. Aber der schien das nicht das Geringste auszumachen. Im Gegenteil. Sie saugte mit ihren Lippen immer mehr an dem Ständer des Hundes und ihre Nase war dabei zwischen Kings Hoden. Sigrid musste die Gedanken ihrer Tochter erraten haben, denn als sie den Schwengel des Tieres einmal kurz aus dem Mund nahm, sah sie Jennifer an und sagte: „Ich bin das gewohnt, das riesiges Rohr von Deinem Vater nehme ich auch immer so tief…“ Daraufhin holte sie tief Luft und stieß sich den Ständer erneut bis zum Anschlag in ihren Rachen.

Jennifer war fasziniert und konnte es nicht vermeiden schon wieder Geil zu werden. So riss sie sich ebenfalls die Kleider vom Leib, legte sich zwischen die Beine ihrer Mutter und begann das Loch, aus dem sie vor rund 18 Jahren gekommen war, ausgiebig auszulecken. Diese Höhle füllte sich mit immer mehr Flüssigkeit, insbesondere da King damit begann, sein Sperma in Mutters Hals zu pumpen. Dabei stieß Jennifer ihre Zunge soweit es ihr möglich war in die dunkle, warme, nasse Höhle.

Sie beide waren so mit dem geilen Treiben beschäftigt, das sie nicht merkten, dass sie nicht mehr allein waren. Unbemerkt war Jennifers Vater hereingekommen, der einen Schlüssel für Notfälle besaß. Zwar wollte er klingeln, doch irgendetwas hatte ihn davon abgehalten und so war er mit dem Reserveschlüssel in die Wohnung seiner Tochter gekommen. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Doch was er sah, ließ Ihm den Atem stocken. Da lag seine Frau, ließ sich vom Hundes ihrer Tochter in den Rachen ficken, während das Hundesperma bereits in langen Bahnen aus ihren Mundwinkeln floss, da sie anscheinend Mühe hatte diese Mengen zu schlucken und seine Tochter lag zwischen ihren weit gespreizten Beinen und leckte laut schmatzend ihren geilen Ausfluss.

Bei diesem Anblick wäre wohl nur ein Toter oder ein Eunuch kalt geblieben und so wuchs auch sein Ständer innerhalb von Sekunden zur vollen Größe heran. Schnell war er aus seinem Anzug und näherte sich nackt dem Geschehen. Mit den Worten: „Na was haben wir denn hier feines?“, kniete er sich neben Jennifer und streichelte ihr über den nackten, knackigen Hintern.

Jennifer zuckte erschrocken hoch. Doch bevor sie einen Schreckenslaut von sich geben konnte oder Zeit hatte sich zu schämen, drückte ihr ihr Vater einen Kuss auf die Lippen. Unwillkürlich erwiderte sie diesen heißen, so gar nicht väterlichen Kuss und öffnete bereitwillig ihre jungen Lippen, um der suchenden Zunge ihres Vaters Einlass zu gewähren.

In seinen Armen liegend sank sie zurück und legte sich dabei auf den Rücken. Der Mund ihres Vaters glitt an ihrem straffen Körper hinab, bedachte die festen Brüste mit leidenschaftlichen Küssen um dann noch tiefer zum Zentrum ihrer Lust zu kommen. Mit gekonntem Zungenschlag, umspielte er zunächst ihre Schamlippen um dann an ihrem Kitzler einen Tanz zu vollführen der ihr wieder die Sinne raubte. Wie oft hatte sie davon geträumt von ihrem, so unerreichbar scheinenden Vater genommen zu werden. „Jaaaa, Papa…, komm…“ stieß sie hervor und öffnete ihre Schenkel weit.

Ihr Vater nahm die Beine und drückte diese soweit nach oben, dass die Knie rechts und links neben Jennifers Kopf den Boden berührten. Dann setzte er sein wirklich beeindruckendes Zepter an ihre, von Mutters Behandlung noch immer geöffnete Vagina und stieß behutsam zu. Zwar war die enorme Dehnung ihres Liebeskanals schon wieder zurückgegangen, aber ihr Vater brauchte dennoch nur drei, vier kräftige Stöße um komplett in sie einzudringen.

Dieses mächtige Teil war so lang, dass es mit der Eichel schon wieder an ihrer Gebärmutter anstieß. Jennifer mittlerweile daran gewöhnt, was wohl auch daran lag, dass fast jeder dort anstieß, schließlich war sie so schmal und fein gebaut, kam den Stößen ihres Vaters soweit sie nur konnte entgegen.

Sigrid hatte King mittlerweile völlig leergesaugt und ihn danach auch noch saubergeleckt. So richtete sie sich auf und betrachtete sich ihren Mann und ihre Tochter die es wie wild miteinander trieben. Aber auch sie wollte ihren Anteil haben. Zwar war sie durch die Aktion mit King, mehrfach gekommen, vor allem weil dieser gute Hund, nachdem Jennifer aufgehört hatte, ihre Fotze mit seiner langen Zunge weiter geleckt hatte, dennoch war ihr das nicht genug. So rutschte sie zu den Beiden, kniete sich über Jennifers Kopf und drückte ihre nasse Spalte auf den Mund ihrer Tochter.

Diese kam der Aufforderung gerne nach und schob ihre Zunge wieder und wieder in den Liebeskanal ihrer Mutter. Dann griff sie nach dem achtlos weggelegten Gleitmittel, dass sich glücklicherweise in ihrer Reichweite befand und schmierte mit zitternden Fingern, was zum einen an ihrer Geilheit und zum anderen an den festen Stößen ihres Vaters lag, die sie mächtig durchschüttelten, das Poloch ihrer Mutter ein.

Den hinteren Eingang vor Augen, griff Jennifer danach und stieß kurz entschlossen einen Finger in den Darmkanal. Als dieser fast widerstandslos bis zum Ende darin verschwand, schob sie erst einen zweiten dann einen dritte Finger hinterher und fickte ihre Mutter im gleichen Takt wie ihr Vater sie, in den Anus. Wieder war das Zimmer von lautem Lustgeschrei erfüllt und so kamen alle drei fast gemeinsam zum Orgasmus. Während Jennifers Mutter von ihrem Mann leidenschaftlich geküsst wurde, zog dieser seinen Pfahl aus Jennifers Grotte und schoss seinen heißen Saft auf ihren flachen, weichen Bauch. Ihre Mutter ergoss sich dagegen direkt in Jennifers Mund, wobei sie auch das Gesicht ihrer Tochter mit überflutete. Dann beugte sich Sigrid nach unten um den weißen Saft ihres Mannes vom Bauch ihrer Tochter zu lutschen. Der reine Wahnsinn.

Nachdem alle geduscht hatten, saßen sie zusammen auf der Couch, wie eine glückliche, zufriedene Familie, die sie ja auch waren…
発行者 Perv_Sau-666
8ヶ月前
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