Jennifers tierische Abenteuer – Teil 6

Peter wollte sich im Bad erfrischen. Also erhob er sich und ging durch den Zwischenflur ins Badezimmer. Schnell hatte er sich mit warmem Wasser den Schweiß vom Körper gewaschen und fühlte sich fit genug für eine weitere Runde mit den, im Wohnraum wartenden, übergeilen Frauen.

Als er das große Bad verließ, vernahm er aus der anderen Richtung jappsende Töne, die er zuerst nicht einordnen konnte. Sie schienen aus dem Untergeschoss zu kommen.

Als Peter die Treppe nach unten kam, entdeckte er Jennifer, die sich gerade von ihrem Hund King besteigen ließ. Auf Händen und Knien stand sie auf dem gefliesten Boden, während King über ihr hing, die Vorderpfoten um Jennys schlanke Taille geschlungen und seinen gewaltigen Hundepenis in den engen Schließmuskel rammte. Jennifer keuchte und als sie Peter sah, lächelte sie gequält.

Peter wurde augenblicklich scharf. Er ging auf seine Jennifer zu, als plötzlich Monika, wohl auch von den Geräuschen angelockt, erschien.

„Wow, ist das geil“, stieß sie aus, „wie schnell und hart der Köter zustößt… und wie lang sein Teil ist! Super!“ Im selben Moment wurden die Bewegungen von King langsamer, hörten schließlich ganz auf und er pumpte die, diese Mal nicht gekno-tete, laut stöhnende Jennifer mit seinem Hundesperma voll.

Auf einmal schossen die zwei Dobermänner heran.

Gut, ihre Hündin hatten sie abgeben müssen, doch diese Eindringlinge in ihr Revier, das war zu viel.

Knapp zwei Meter vor Peter blieben sie drohend und zum Sprung bereit stehen.

Peter tat das Einzige, das ihm erfolgsversprechend schien. Er spannte seine Muskeln an um imposant zu erscheinen und sprach mit lauter, befehlsgewohnter Stimme: „Aus, …auf Platz! Sofort…!“

Seine Stimme dröhnte durch den Raum und tatsächlich ließen sich die beiden beeindrucken.

Wäre die Situation eine andere gewesen, hätte es wohlmöglich ganz anders ausgehen können, doch als King, noch immer auf Jenny hängend, bellte und damit scheinbar Peter begrüßte, zogen sich Castor und Pollux tatsächlich wieder zurück.

Nun konnten Monika und er zu Jennifer und King gehen.

Nach einiger Zeit ließ sich der Hund von der jungen Frau gleiten, der Schaft rutschte aus dem gedehnten Anus, gefolgt von einem Schwall seines Schleims.

Monika starrte fasziniert auf den herauslaufenden Saft, beugte sich vor und schob ihre Zunge in das überlaufende Loch, um den Hundesaft zu schlecken. „Mmmh, das schmeckt ja geil“, rief Monika und saugte Jennifer schmatzend den gesamten Kanal leer. Peter schaute fasziniert von oben herab zu.

Dann ging er hinter Monika auf die Knie, griff ihr um die knochige Hüfte und jagte ihr ohne langes Vorspiel sein jetzt wieder hartes Zepter in den Schließmuskel. Überrascht schrie Monika auf. Sie blickte sich soweit es ging um und heulte: „Du verdammtes Schwein, du zerreißt meinen Arsch “. Tatsächlich war Monikas Hintern extrem eng und knochig, aber dennoch stieß Peter gnadenlos weiter zu.

Dabei griff er von oben an ihre hängenden Brüste, knetete die schlaffen Euter. Monika wimmerte bei jedem Stoß, doch jetzt mehr vor Geilheit, als vor Schmerz. Dabei umklammerte sie die Hüfte der noch immer vor ihr knienden Jennifer, steckte ihr die Zunge in den Anus und drückte mit einer Hand auf Jennys Bauch. Grenzenlos geil und nicht mehr völlig Herr ihrer Sinne, forderte Monika in völliger Ekstase Jennifer auf: „Los, gib ES mir, lass es laufen. Ich will alles haben. Los drück schon…!“ Peter wusste was die Schlampe wollte, schlug ihr mit der Hand auf den flachen Arsch und wurde noch heißer.

So rammte er sein Glied noch schneller in Monikas Darm und beobachtete, wie diese nun die Spalte von Jennifer mit der Zunge fickte, den Druck auf deren Bauch noch verstärkte und diesen massierte. Jennifer war völlig fertig und kam Monikas Forderung nach.

Um besser sehen zu können, verlangsamte Peter seine Bewegungen und sah zu wie Monika ihre Zunge aus dem Kanal zog, den Mund weit öffnete und dicht vor dem Loch in Position brachte. Langsam tröpfelte es aus Jennys Harnröhre hervor, bis sich mit hohem Druck eine Fontaine ergoss die augenblicklich von dem bereiten Rachen aufgenommen und verschlungen wurde. Nach dem ersten Schub der völlig geschluckt wurde, saugte Monika schmatzend weiter und trank wirklich alles.

Unter lautem Stöhnen spürte Peter wie ihm der Saft durch die Hoden schoss. Er schloss die Augen, stieß noch einmal vor und …plötzlich war die Enge um seinen Schaft verschwunden. Peter öffnete die Augen.

Blitzschnell hatte sich Jennifer gedreht, Peters Glied, aus Monikas Darm gezogen und sich selber in den Rachen geschoben.

Mit beiden Händen umfasste sie seine Pobacken und zog sich mit aller Kraft an Peters Becken. Mit voller Wucht drang der Ständer in Jennys Rachen ein und bis in die Speiseröhre vor, auch wenn sie dadurch kaum noch Luft bekam.

Peter, der gerade dabei war zu kommen, konnte das auch nicht mehr stoppen und spritze die Ladung direkt in ihren Hals. Unter heftigem Würgen, hielt Jenny ihren Kopf noch immer fest an Peters Leib gepresst, bis auch der letzte Tropfen in ihrem Magen gelandet war. Erst dann ließ sie das Stück Fleisch frei.

Im nächsten Moment brach Jennifer mit einem Seufzer zusammen. Wie eine Marionette, der man die Fäden gekappt hat, sank sie zu Boden.

Als sich Peter besorgt zu ihr herunter beugte, legte sie ihm ihre Arme um Hals und er hob den schmalen Körper, der bei 171cm Körpergröße noch keine 50 kg wo-g, mühelos hoch und trug Jennifer nach oben, unter die Dusche.

Das warme Wasser belebte Jennys Lebensgeister langsam wieder und als dann alle, inklusive King, im Wohnbereich saßen, erzählte sie von dem Erlebnis mit Castor und Pollux, sowie der Rettung durch King.

Dann schlang sie je einen Arm um King und Peter, sagte „meine Helden“ und verpasste beiden einen dicken Kuss.

Eines war jedoch klar, an Sex war die nächsten Tage bei ihr nicht zu denken.

Etwa zwei Woche nach den letzten Erlebnissen, in Jennifers Elternhaus, kam Peter gegen 16.30 Uhr in Jennifers Wohnung.

Er hatte in dieser Zeit an einem Manöver teilgenommen. Zwar hatte das Jennifer die Gelegenheit gegeben sich zu erholen, doch er litt quasi unter Entzug. Daher freute er sich endlich seine fantastische Gespielin zu treffen und hatte den Kopf voller erregender Gedanken.

So öffnete er die Wohnungstür mit dem Schlüssel den ihm Jennifer gegeben hatte und erstarrte.

Vor ihm stand nicht seine Freundin, sondern ein Mädchen, das einem Traum entsprungen zu scheinen schien. Ihr goldenes, fast weißes Haar reichte bis zur Hüfte, eine Taille in der die notwendigen Organe eigentlich keinen Platz zu haben schienen und endlos lange, schlanke Beine.

Bekleidet war sie nur mit einem äußerst knappen Slip, der sich über die beiden Beckenknochen spannte und eine so genannte Bikinibridge bildete, sowie einem T-Shirt und sah ihn mit ihren dunkelblauen Augen, in denen sich ein Mann wie in tiefen Seen verlieren konnte, an.

„Hallo, Du musst der Peter sein. Ich bin die Sandra, die Schwester von Jenny. Die ist noch unterwegs und kommt erst in ein paar Stunden“, trällerte sie melodisch. „Komm erst einmal rein.“

Peter erwachte aus seiner Starre und schloss die Tür. Er ging ins Wohnzimmer und dachte nach. Jennifer hatte natürlich von ihrer kleinen Schwester erzählt und daher wusste er, dass Sandra die meiste Zeit des Jahres in einem Schweizer Internat war. Die Intelligenz hatte sie wohl, wie alle der Familie, von ihren Eltern geerbt. Sie war die Beste ihres Jahrganges seit über drei Jahren und hatte das Aussehen, genau wie Jennifer, von ihrer Mutter mitbekommen.

Als Peter sie so ansah, glaubte er Jennifer vor sich zu haben, nur eben jünger und daher noch filigraner. Hatte er gedacht, Jennifer wäre die schönste Frau die er je gesehen hatte, so revidierte er dieses nun ein wenig. Sandra war bildhübsch, so frisch und unbeschwert. Sandra war circa 3 Jahre jünger als ihre Schwester und Peter zwang sich alle anderen Gedanken zu verbannen.

Sicher, Peter hätte gelogen, wenn er sagen würde, dass ihn junge, (sofern diese bereits die entsprechenden, weiblichen Attribute hatten), schlanke Mädchen, vor allem wenn sie luftig gekleidet waren, nicht erregt hätten. In seiner Phantasie hätte er gerne das junge Fleisch gestreichelt, aber nie hätte er das in der Realität getan. Obwohl laut Gesetz ein Mädchen ab 14 eigentlich kein Kind, sondern eine Jugendliche ist, war für Peter die Situation sehr ähnlich.

Er hasste Männer, die Kin-der missbra-uchten.

Als sich nun Sandra ihm gegenüber in den Sessel setzte, rutschte das Shirt ein wenig nach oben und Peter sah, dass sie einen kleinen Ring in ihrem wunderhübschen Bauchnabel hatte.

Er bekam einen trockenen Hals, denn Sandra hatte lässig das rechte Bein über die Lehne gelegt, so dass er ihr in den Schritt schauen konnte, der ihn magisch anzog. War es Absicht?

Daran wagte Peter gar nicht zu denken. Sandra begann eine zwanglose Unterhaltung. Sie sprach von ihrer Schule, davon das Jennifer schon einiges über ihn erzählt hatte, da sie sich immer alles erzählten.

Peter, der wie gebannt auf die beiden apfelgroßen, sehr festen Brüste mit den kleinen Nippeln schaute, welche sich unter dem dünnen T-Shirt abzeichneten, wurde sofort bewusst was “alles“ bedeutete, denn Sandra hatte diesen Satz betont und lächelte dabei in ihrer bezaubernden Art. Sie hatte ein sehr fein geschnittenes Gesicht und wartete augenscheinlich auf eine Reaktion. Peter musste schlucken. Hatte Jennifer wirklich alles erzählt?

Sandra redete schließlich weiter und brachte das Gespräch natürlich irgendwie auf das Thema Sex. Sie erzählte, dass sie keinen Freund hatte, weil es keiner dieser Angeber brachte. Ein bisschen Küssen und Fummeln, wobei die Typen nach ein paar Sekunden abspritzten, sonst war nichts gewesen. Ein Mann musste ihrer Ansicht nach Ausdauer besitzen, eine Frau hart rannehmen können, aber auch Gefühl und sehr viel Phantasie besitzen. Plötzlich stand Sandra auf, kam auf ihn zu und hockte sich vor ihn. Peter lief es heiß den Rücken herab. Was hatte das kleine Biest vor? Sie schaute Peter von unten herauf an. „Gefalle ich Dir?“

Was hätte er darauf sagen können? Sie wirkte auf ihn wie ein Engel, wie eine Fee, so zerbrechlich, und zu j-ung.

Ihre schmale Hand glitt Sein Bein herauf. Dabei schaute sie ihn aus ihren großen, blauen Augen fragend an.

Fast automatisch rief er sich ins Gedächtnis was er über dieses spezielle Thema wusste.

Im Gesetz stand das eine Person ab dem vollendeten 14. Lebensjahr Sex mit einem erwachsenen haben konnte wenn, es völlig freiwillig geschah, keine Abhängigkeiten zwischen beiden bestanden, was zum Beispiel bei Lehrern und Schülern der Fall war und das es keine Gegenleistung geben durfte, also Geld oder ähnliches. Damit sollte Prostitution ausgeschlossen werden.

Ok, Sandra war älter als im Gesetz verlangt und auch sonst gab es danach keinen Verstoß…

In Peters Kopf meldete sich die Stimme des Verstandes: „Zu j-ung! Sie ist einfach zu j-ung!“, gleichzeitig liefen ihm kalte Schauer den Rücken hinunter. Sandra erhob sich langsam, griff nach seinem Unterarm und legte Peters Hand an ihre Hüfte. „Zu j-ung , zu j-ung…“ Sie packte sich nun auch seine andere Hand und legte diese auf die andere Seite. Fast berührten sich Peters Daumen und Mittelfinger, so schmal war die Hüfte, eine echte ‘Wespentaille’.

Auf Peters ganzem Körper bildete sich eine Gänsehaut. „ Zu j-ung, zu j-ung“, hämmerte es in seinem Kopf. Ihm wurde heiß und kalt als Sandras Kopf sich zu Peters herab senkte.

Ihn in die dunklen Augen blickend näherte sich ihr Mund dem Seinen.

Peter schwitzte. „Zu j-ung , zu j-ung…“

Ihre Lippen berührten die Seinen. Die Stimme in Peters Kopf wurde leiser, wurden zurückgedrängt von einer immer stärker werdenden Erregung. Sandra roch verführerisch nach einer Art Sandelholz. Das verstärkte seine Gefühle noch zusätzlich. Sandras Zunge suchte sich ihren Weg in Peters Rachen… „Zu j-ung, zu ju…“ Eine Woge von Hormonen überschwemmte seinen Verstand. Er öffnete die Lippen, zog Sandra über sich und ließ den, von dem Mädchen beabsichtigten, Dingen freien Lauf. Sie war eindeutig nicht zu j-ung.

Er legte sie neben sich auf den Rücken und ließ seine Hände über den zarten Körper gleiten. Ihre Haut war so unendlich weich. Langsam schob er ihr T-Shirt nach oben, spürte die zerbrechlichen Rippen unter den Fingern und dann… die schönsten Brüste die er jemals unter den Fingern gespürt hatte, wenn man von Jennifers einmal absah.

Sandra schurrte und räkelte sich vor Wohlbehagen wie eine Katze. Peter hatte nun die beiden festen Brüste freigelegt, die nicht ganz seine Hand füllten wenn er diese um sie schloss. Die kleinen Nippel waren hart wie Stahl und so spitz, dass man glauben konnte, sie würden sich durch seine Handflächen bohren. Peter genoss diesen Anblick und das Gefühl mit allen Sinnen. Dann beugte er sich langsam vor und begann die helle Haut mit seinen Lippen zu liebkosen. Er fing beim Bauchnabel an, spielte ein wenig mit dem dort befestigten Ring, glitt höher ohne auch nur einen Quadratzentimeter auszulassen um schließlich diese süßen Titten zu erreichen. Ihnen schenkte er Seine besondere Aufmerksamkeit und als Sandra anfing stoßweise zu keuchen, nahm er abwechselnd die harten Nippel zwischen die Lippen, saugte und biss ganz leicht zu. Sandra hatte die Augen geschlossen und genoss diese Behandlung sichtlich. Dabei streichelte sie mit ihren zarten Händen über Peters Kopf und drückte diesen sacht auf ihren jungen Körper. Dieses Streicheln und Liebkosen dauerte lange an. Peter konnte nicht mehr sagen wie lange er den Körper mit seinem Mund erkundet hatte, aber das war auch egal, es zählte nur das weiche, weiße Fleisch unter ihm, dem er jede nur erdenkliche Wonne bereiten wollte, da das auch für ihn die Erfüllung brachte.

Aber Sandra reichte es nicht aus. Langsam schob sie seinen Kopf ihren Körper hinab zwischen die beiden endlos langen und schlanken Beine. Peter umfasste ihre Fußknöchel, um die er mit spielerischer Leichtigkeit mit einer Hand herum fassen konnte und begann sein Lippenspiel, beginnend an genau diesen Fesseln erneut. Endlos langsam näherte er sich dabei dem Treffpunkt der beiden gazellenartigen Beine, wo sich in dem knappen Slip bereits ein dunkler Fleck abzeichnete. Deutlich war der Venushügel mit dem dazwischen liegenden Tal zu erkennen.

Dann war er am Ziel, schob den Stoff etwas zur Seite und genoss den Duft der ausströmenden Liebesflüssigkeit.

Selbst hier war ein deutlicher Unterschied zu bemerken. Es roch lieblich und er konnte es kaum erwarten den Spalt zu kosten.

Also schob er ganz sanft Seine Zunge zwischen die feuchten Lippen und schmeckte sie.

Ein nie gekannter, fast süßlicher Geschmack traf Seine Zunge und diesen Nektar wollte er Tag und Nacht schlürfen. Peters Zunge bewegte sich in dem Spalt auf und ab und erreichte dann den ebenfalls harten, deutlich erkennbaren Kitzler des Mädchens.

Er strich mit der Zunge darüber, woraufhin durch Sandras Körper ein gewaltiges Zucken fuhr und sie laut mit offenem Mund aufstöhnte. Bei allem Genuss, verlor Peter jetzt die Beherrschung über sich. Mit einem Ruck riss er den Slip von den Hüften, stülpte seinen ganzen Mund über die Grotte und drang mit seiner, nicht gerade kurzen Zunge in die Höhle ein, wo diese einen wilden Tanz vollführte. Mit beiden Händen musste Peter Sandras Hüften festhalten, da ihr ganzer Leib sich wie unter Stromstößen wand und zuckte. Dabei riss sie sich selber ihr T-Shirt vom Leibe, kam hoch und griff nach den Kleidern von Peter, die sie mit einer Kraft zerriss, die niemand in diesem Körper vermutet hätte. Die Knöpfe von Peters Sachen flogen durch das Zimmer, gefolgt von den Fetzen, die den Rest seiner Kleidung bildeten und sehr schnell war auch er nackt.

Den Schmerz, als sie ihm wie eine Furie den Slip herunterriss, ignorierte sein Geist völlig. Es zählte nur noch dieses vollkommene Geschöpf und ihrer beider Begierde.

Mit einem Schwung, saß Sandra plötzlich auf seinen Beinen, packte den Schaft und führte an den nassen Eingang ihrer Grotte.

Keine Macht der Welt hätte jetzt noch das unausweichliche verhindern können. Dann schmiegten sich ihre Arme um seinen Hals und mit der ganzen Kraft ihres jungen Körpers ließ Sandra ihr Becken nach unten schnellen, um sich auf Peters Pfahl aufzuspießen.

Es war ein einzigartiges Gefühl, wie sich ihr Leib auf seinen Riemen presste. Die unglaubliche Enge ihrer Spalte war fast schmerzhaft, als er in sie eindrang. Trotz Sandras Bemühungen schaffte es gerade einmal seine Eichel in die nasse Grotte einzutauchen. Um den Druck noch zu verstärken, hob sie die Beine an und unterstützte ihr Pressen nun mit dem ganzen Gewicht. Peter hielt die schmale Taille umfasst. Wild bewegte sich die Sandras Zunge über sein Gesicht und mühsam presste sie keuchend ein „Hilf mir, …tu es! Bittteeeee…!“ hervor. In diesem Moment konnte und wollte sich Peter nicht mehr beherrschen. Das wild zappelnde Fleisch, das wie ein Schmetterling auf seiner Lanze saß, brachten ihn um den letzten Verstand. Peters Bizeps spannten sich an und zogen den engen Leib auf seinen Stab. Dann war er am einzigen wirklichen Widerstand und Sandra schrie unaufhörlich nach mehr. „Jetzt! Jja, …weiter! Jaaaaaaaaaaaaaaa!“, rief sie.

Peter durchstieß das Jungfernhäutchen, wobei sich Sandra fest an ihn presste und aus voller Kehle ihren Lustschmerz ins Ohr brüllte, das er glaubte taub zu werden. Dann war er durch und das herrliche Becken sank komplett auf seinen Schoß. Einige Sekunden rührte sich keiner von beiden. Sie genossen das Gefühl der innigen Verbundenheit.

Schließlich war es Sandra, die das Becken wieder anhob und sofort wieder senkte. Sie führte einen Teufelsritt aus, in dessen Verlauf Peter immer wieder an einen Punkt im Inneren des Mädchens stieß, der nur der Muttermund sein konnte.

Trotzdem verringerte Sandra das Tempo oder die Wucht nicht im Geringsten. Im Gegentei: Es war, als wollte sie sich Peters Stab bis in ihre Kehle treiben. Peter riss ihre Beine nach oben und legte Sandra mit dem Rücken auf den Tisch so das nur ihr Arsch über der Kannte hing. Dann warf er sich über sie. Gnadenlos hämmerte er nun seinen Pint in das sich windende, zuckende Fleisch unter ihm. Er drückte die Beine so weit zurück, dass die Knie neben dem Kopf auf die Tischplatte gedrückt wurden. Genau so wollte es das kleine Luder. Ihre spitzen Lustschreie wurden zu einem Heulen, als sie ihren ersten Orgasmus erreichte. Der zweite Abgang folgte nur wenig später und wurde von einem dritten, vierten und fünften abgelöst.

Unersättlich schleuderte Sandra ihr Becken der zustoßenden Stange entgegen, wobei sich ihre Bauchmuskeln deutlich erkennbar anspannten und bei Peter kündigte sich nun auch das nahende Ende an. In seinem Hoden brodelte es und mit einem unglaublichen Kribbeln im ganzen Körper schoss die Fontaine des weißen Saftes in den sich noch einmal wild aufbäumenden Leib.

Dabei geriet Sandra noch stärker in Ektase und schrie einen weiteren Höhepunkt heraus. Es wollte und wollte kein Ende nehmen…

Während die beiden Körper nach einer scheinbar ewig währenden Zeit, langsam erschlafften, wobei Peter den Leib von Sandra förmlich unter sich begrub, lief ein Strom von Lustschleim, etwas Blut und Sperma aus dem, für diese Mengen viel zu kleinen Kanal. Auf den Tisch und bildete einen wahren See. Keuchend verharrten die beiden eng umschlungen fast eine halbe Stunde, bevor sich auch nur einer von beiden rühren konnte. Mit zitternde Gliedern gingen sie anschließend unter die Dusche. Peter hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen.

Zwei Stunden später kam Jennifer nach Hause und wurde von ihrer Schwester überschwänglich begrüßt. Sie kam zu Peter und fragte ob sie sich den Nachmittag gut vertrieben hatten. Peter wurde es ganz anders. Doch er brauchte kein Wort zu sagen. Jennifer merkte mit weiblicher Intuition sehr schnell, dass etwas mit ihrer Schwester geschehen war. Die Augen der Kleinen leuchteten heller und in einem fast überirdischen Glanz.

„Sandra,… Ihr habt doch nicht etwa…? Peter?“ Sandra war viel zu glücklich und aufgedreht und so platzte es förmlich aus ihr heraus. „Oh Jenny, …das war das Tollste was ich je erlebt habe. Peter ist wunderbar und er hat mich bestimmt zehnmal fertig gemacht. Es war einfach irre!“

Peter sagte nichts und auch Jennifer drehte sich nur um und verließ wortlos den Raum: Sandra setzte sich zu Peter und fragte ob sie etwas falsch gemacht hätte. „Nein Kleines. Vielleicht haben wir, besonders ich, vorhin etwas Falsches getan, aber das wäre sowieso irgendwann einmal herausgekommen“ Sandra sah ihn an und fragte mit ungläubigem Gesichtsausdruck: „Wie kann etwas so schönes falsch sein? Nachdem was Jenny alles angestellt hat soll sie sich nur nicht aufregen. Die beruhigt sich bald wieder “ So blieben die beiden zusammen sitzen.

Irgendwann jedoch wurde es Peter doch etwas seltsam zumute, als sie lange nichts von Jennifer hörten. Bis auf einmal aus dem Schlafzimmer am Ende des Flures ein sehr bekanntes Geräusch zu ihnen ins Wohnzimmer drang. Ein keuchendes Stöhnen war zu hören. Sandra schaute Peter verdutzt an und beide schlichen zur geschlossenen Schlafzimmertüre. Leise öffneten sie diese einen Spalt. Der Anblick der sich den beiden bot war so erregend, dass Peters Schwengel nahezu unverzüglich wieder in Form kam.

Jennifer lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Zwischen diesen ebenfalls unendlich langen, schlanken Schenkeln stand King und dessen massiges Becken bewegte sich in seiner typischen Art sehr schnell vor und zurück. Ab und zu war sein riesiger Ständer zu sehen, der jedoch in einem unvorstellbaren Tempo wieder in Jennifers Leib versank. Sandra war sprachlos. Sie drückte den Türspalt weiter auf und ging dann einfach hinein. Peter folgte ihr. Kings Kopf hing über dem der völlig weggetretenen Jennifer und die von den Lefzen fallenden Speicheltropfen wurden, sobald sie auf das Gesicht von ihr fielen, wie aus einem Reflex heraus von Jennifer abgeleckt und geschluckt. Sandra näherte sich nun immer weiter dem faszinierenden Schauspiel und war nur noch Zentimeter entfernt. Sie wollte alles ganz genau beobachten.

Wie es aussah musste King schon eine geraume Zeit in dem schlanken Leib toben, denn Jennifers Schreie waren merklich leiser und zu einem geilen Wimmern geworden. Peter wusste wie lange King zustoßen konnte, kniete sich neben Jenny und streichelte ihre Schenkel. Mit glasigen Augen sah diese ihn an und Peter erkannt an dem Blick das Jenny bereits unzählige Orgasmen gehabt haben musste und völlig fertig ihrem Hund ausgeliefert war, der keinerlei Anzeichen machte bald aufzuhören. King war in letzter Zeit etwas vernachlässigt worden und holte dies nun in erschreckender Form nach. Sandra sah den heißen, rotglühenden Spalt ihrer Schwester und erkannt das diese bereits mehr als Wund gefickt worden war. Die sonst so reichlich fliesenden Lustsäfte aus ihrer Grotte waren anscheinend sämtlich verdampft. King hatte wohl bemerkt das er nicht mehr alleine mit seiner zweibeinigen Hündin im Zimmer war und wand den massigen Schädel Sandra zu, ohne jedoch Tempo oder Wucht seiner Stöße zu vermindern. Jetzt sahen sich beiden in die Augen und Sandra war nur wenige Millimeter von der geöffneten Hundeschnauze entfernt, aus deren Rachen die lange Zunge Kings baumelte. Fasziniert sah Peter wie Sandras Hand in ihrem knappen Höschen verschwand das sie nach dem Duschen übergestreift hatte. Wild bearbeiteten dort ihre Finger die kleine Perle.

Ihr Atem ging schneller und dann sah sie zu Peter auf und sagte: „Wow ist das geil, ich möchte das auch mal…“ „Jetzt ist Jenny dran, aber wenn du willst, King hat bestimmt nichts gegen ein zweites Weibchen das sich um Ihn kümmert. Komm her!“ Mit diesen Worten zeigte Peter vor sich, Sandra kam hoch und setzte sich vor ihn. Peter streifte ihr das winzige T-Shirt nach oben.

King sah das wohl als Aufforderung an und seine Zunge schnellte hervor um an den steil aufragenden Nippeln zu lecken. Wie Sandras lautes Aufstöhnen bewies, war das genau in ihrem Sinne. Immer wieder strich die Zunge über das zarte Fleisch ihrer Brüste während Peter die schmale Hüfte umfasste und nun die Arbeit von Sandras Hand übernahm. Meisterhaft spielte er an der Klitoris und schnell war das Mädchen in Ekstase. Dabei strich Kings Zunge immer schneller über ihre Haut, bis zum Hals. Da nahm Sandra den großen Kopf des Tieres in beide Hände, drehte diesen zu sich und ihre Zunge begegnete der von King. Es war ein wilder Kuss dem King entsprechend gierig entgegenkam. Schmatzend trank Sandra die Geifer des Hundes und als ob auch dieser von dem Zungenspiel erregter wurde, forcierte er noch einmal das Tempo, verharrte während er Jennifer seinen Kno-ten in das Loch schob, wo dieser sich augenblicklich zu enormer Größe blähte und jagte seine gewaltige Samenladung in den sich krümmenden Körper von Jennifer.

Gleichzeitig ergoss sich ein warmer Bach aus Sandras Spalte über die wie wild fingernden Hände von Peter. Auch sie hatte ihren Höhepunkt.

Nachdem der Kno-ten in Jennifers geschä-ndeten Leib abgeschwollen war, zog sich King, sichtlich befriedigt zurück. Sandra hingegen war noch heiß wie ein Schmiedefeuer, beugte sich zwischen die Schenkel ihrer Schwester und drückte die saugenden Lippen auf die wunde Spalte, aus der sich ein unaufhörlicher Ausfluss von Kings Samen ergoss. Diesen nahm sie gierig auf und kam nach einiger Zeit hoch, beugte sich über Jennys Kopf um ihr einen langen Kuss zu geben.

Es war unerträglich geil, als beide Frauen das Hundesperma teilten. Dann griff Sandras linke Hand um Peters Schaft und wichste diesen. Dabei blickte sie ihm in die Augen und aus dem Mundwinkel lief ein dünner Streifen von Kings Saft. „Jetzt will ich Deines auch probieren“, sagte Sandra lächelnd.

Lange hielt Peter es nicht aus und schon spritzte sein Saft auf den flachen Bauch der vor ihm liegenden Jennifer. Sofort beugte sich Sandra herunter und ihre Zunge pflügte durch den Schleim. Ihre Lippen saugten den Erguss von Jennys weicher Haut und dann geschah dasselbe wie kurz zuvor mit Kings Samen. Wieder schluckten die Schwestern es gemeinsam.

„Das war absolut scharf“, meinte Sandra und Jennifer, die kaum in der Lage war sich zu rühren hauchte „Du kleines, perverses Luder. Erst lässt Du Dich von meinem Freund entjungfern und dann als ich dachte, wenn keiner mit mir vögelt dann tut es eben King, da schluckst Du auch noch dessen Saft“ Sie atmete tief ein und hauchte: „Ich liebe Dich Sandy“, blickte dann zu Peter auf, zog ihn am Arm auf das Bett und schenkte ihm ein gefühlvollen Kuss.

Sie kuschelten sich eng zusammen und schliefen schließlich ein.

Nur Peter konnte einfach nicht zur Ruhe kommen. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Er dachte über die vergangenen Wochen und Monate nach. Alles war so schnell gegangen, die Ereignisse hatten sich förmlich überschlagen. Er hatte Dinge erlebt die viele Menschen im ganzen Leben nicht taten. Alles war wie ein Traum. Selbst während der letzten 2 Wochen hatte er im Manöver keine Zeit gehabt, über die Beziehung zu Jennifer nachzudenken. Im Grunde war ihm klar, dass sie eine Phase durchlief und er hatte durch seine tabulose Art zur Verfügung gestanden. Auch wusste er dass, wenn diese Phase vorüber war, sie ihn früher oder später abservieren würde. Peter litt zwar nicht unter Minderwertigkeitsgefühlen, war jedoch auch Realist und nicht eingebildet genug, um zu denken das eine so perfekte Frau eine dauerhafte Verbindung mit ihm wollte. Allein der Altersunterschied stand dagegen. Daher hatte er auch alles mitgenommen, was sich ihm bot, ohne lange darüber nachzudenken.

Sicher war ihm dabei das Gehirn in die Hose gerutscht, was eigentlich sonst nicht wirklich üblich war.

Doch es war ja nur ein Spiel… Oder etwa nicht? Er dachte an Jennifers Blick, als sie ihn mit Sandra gesehen hatte. War da Eifersucht gewesen? Nun war eine gesunde Eifersucht nichts Schlechtes. Zeigte es doch das einem der Partner nicht gleichgültig war und Peter hätte gelogen, wenn es ihm nichts ausgemacht hätte, wenn Jennifer von einem anderen gerammelt wurde. Doch konnte es wahr sein? War es von Jennifer nicht bloß ein momentanes Spiel, konnte da wirklich mehr sein?

Während dieser Gedanken spürte er einen Druck in der Brust und eine Wärme die in ihm aufstieg. Er drehte den Kopf und bemerkte, dass Jenny ihn mit offenen Augen ansah. Auch sie schien noch nicht zu schlafen.

„Es tut mir leid“, flüsterte er. „Ich…“ „Pssssst…“, machte Jennifer ebenso leise um Sandra nicht zu wecken.

„Ich kenne ja meine verdorbene kleine Schwester und hätte mir denken können, dass Ihr hier nicht nur Small Talk betreibt. Ich glaube kein Hetero-Mann könnte ihr widerstehen… Es ist nur…“, Jenny machte eine kurze Pause. „Sie hat Dir etwas gegeben, etwas Einzigartiges. Etwas das ich, egal was ich je machen kann, Dir niemals werde schenken können“ Peter verstand. Sandra hatte ihm ihre Jungfräulichkeit geschenkt was nur ein einziges Mal passieren konnte und auch wenn heute viele Männer und auch Frauen anders darüber denken, es war und ist etwas ganz Besonderes. Dann fuhr Jenny fort: „Ich wünschte mir so, dir dieses Geschenk machen zu können… weil…, weil ich Dich so sehr liebe…“

Das warme Gefühl in Peters Brust wurde zu einer heißen Woge, die wie Lava durch seinen ganzen Körper strömte. In diesem Augenblick wurde ihm klar, dass es mehr in ihrer Beziehung gab, als nur orgiastischen Sex und wilde Leidenschaft…Viel mehr… und ihm wurde zugleich bewusst das ihre Gefühle auch die Seinen waren.

Jetzt etwas zu sagen wäre ihm blöde und hohl vorgekommen. Daher beugte sich Peter vor und gab Jennifer einen Kuss. Keinen wilden, atemlosen, sondern einen Kuss voller Sinnlichkeit und mit all den Gefühlen die in seinem Inneren tobten. Jennifer die, wie die meisten Frauen viel empfänglicher für solche Dinge war als Männer, spürte, dass ihre Liebe mit ebensolcher Stärke erwidert wurde, schloss die Augen und genoss diese Sekunden der absoluten Klarheit.

Als sich ihre Lippen schließlich trennten, fielen beide fast augenblicklich in einen ruhigen, glücklichen Schlaf.

Als Peter aufwachte schien die Sonne hell ins Zimmer. Jennifer lag ruhig atmend an seiner Seite, doch Sandra war verschwunden. Die tumbe, vernebelte Leidenschaft war einem klaren Gefühl der Gewissheit gewichen. Es war einfach natürlich und fühlte sich normal an, hier neben seiner Prinzessin aufzuwachen. Peter beugte sich vor und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Jennifer öffnete die Augen und sah ihn strahlend an. „Guten Morgen Liebster…“, sagte sie und schon fanden sich ihre Lippen zu einem lang anhaltenden Kuss.

„Nun ist aber Schluss ihr Turteltäubchen. Ab unter die Dusche…, das Frühstück ist gleich fertig…!“,

ertönte eine Stimme. Sandra war lautlos ins Schlafzimmer gekommen und sah grinsend auf die beiden hinab.

Peter und Jennifer sahen sich an, lachten und sprangen dann aus dem Bett um Sandras Anweisungen Folge zu leisten.

Kurz darauf saßen alle drei bei Kaffee, Toast, Schinken und Rührei am Küchentisch.

Jennifer trug einen seidenen Kimono und Peter hatte sich ein Badetuch um die Hüfte geschlungen.

„Ich muss mich bei Dir entschuldigen…“, begann Sandra.

„Ganz ehrlich Jenny, du hast echt ein Glück. Viele Mädchen warten auf den Prinzen auf dem weißen Hengst… Und du hast hier einen Prinz, der auch noch ein Hengst ist.“

Als Jennifer sie fragend ansah, erklärte ihre Schwester: „Ich habe nicht so tief geschlafen und euer Gespräch heute Nacht verfolgt. Ich wusste nicht was Du für Peter wirklich empfindest. Es tut mir leid das ich Deinen Zukünftigen verführt habe, …auch wenn mir sonst etwas entgangen wäre!“, fügte sie spitzbübisch lächelnd hinzu.

Jennifer lachte: „Sternchen, du darfst meinen ‚Zukünftigen‘ immer wieder verführen. Es bleibt doch in der Familie… Wenn er es auch möchte“ Peter sah die Schwestern an und sagte: „Schön, dass ich auch gefragt werde“ Jennifer ergriff Sandras Hand und meinte lässig: „Glaubst Du wirklich, Du könntest uns Widerstand leisten?“ Tatsächlich wusste Peter, dass ihm dieses völlig unmöglich war. Stattdessen fragte er Sandra: „Was hast du denn heute noch vor?“

„Och, da steht der Familienbesuch an. Ich muss zu unseren Eltern und zu Mike“ Sie überlegte kurz, grinste und meinte dann: „Mal sehen, vielleicht verführe ich dann Dad…, oder Mike, oder am besten beide zusammen.“

Jennifer schaute Peter mit gespieltem Vorwurf an und sagte lachend: „Schatz, du hast die Büchse der Pandora geöffnet. Möge der Himmel der Männerwelt gnädig sein…“

Einige Zeit später verabschiedete sich Sandra und brach zu ihrem Elternhaus auf.

Jenny und Peter verabschiedeten sie an der Türe mit nassen Küssen und als sich die Türe schloss, nahm Peter seine Angebetete in den Arm, drückte sie sanft gegen die Wand und küsste sie.

Schließlich sagte er: „Wärest Du mir böse, wenn ich nicht möchte, dass Du Dich nicht mehr von jedem X-Beliebigen besteigen lässt?“ Sie drückte ihren Körper fester gegen seinen und erwiderte bereits schneller atmend: „ Nicht im Geringsten. Eigentlich genügst du mir voll und ganz. Ich schwöre, dass mich kein anderer Mann ohne deine Zustimmung anfasst“

Wer gesagt hatte das Liebe die Erotik mindern würde, hatte noch nie wirklich geliebt. Peter spürte ihren warmen, festen Körper durch den dünnen Stoff und die Erregung war noch stärker, heißer, intensiver. „Was ist mit King?“, fragte sie.

„King ist ok, schließlich hat er ja die älteren Rechte“, hauchte er und strich dann mit der Zunge ihren schlanken Hals entlang.

Plötzlich hob sie das rechte Bein, bis ihr Knie ihren Brustkorb berührte. Dann streckte sie das Bein unendlich langsam, senkrecht nach oben, während sie ihm tief in die Augen sah. Peter konnte diese Gelenkigkeit nicht fassen und merkte, dass er immer neue Seiten an ihr entdeckte.

„Ich habe 10 Jahre Ballettunterricht bei einer sehr guten, aber auch strengen Lehrerin gehabt…“, erklärte sie erregt keuchend, riss ihm das Handtuch vom Leib und sein Mast stand fester als je zuvor. Er küsste die schlanken Fesseln des ausgestreckten Beines, das jetzt neben seinem Kopf lag. Dann drückte sie sich mit dem linken Fuß nach oben bis sie nur noch auf den Zehenspitzen stand. Was musste sie für eine immense Kraft haben. Nun schob sie ihr Becken dichter an seines und seine Pfahlspitze zielte somit direkt auf die Grotte.

Als sie sich herab senkte, glitt Peters Glied langsam in das Paradies. Es war ihm so, als wäre es das erste Mal, dass sie zusammen waren und er genoss jeden Millimeter ihres glitschigen Kanals. Ihre Scheidenmuskeln waren so stark, dass er das Gefühl bekam, er müsse Jennifer tatsächlich entjungfern.

Dann war er in ihr. Nicht tief, nur etwa zur Hälfte seines Mastes, doch das war ja das besondere an dieser Stellung. Seine dicke Nille stimulierte so ständig den G-Punkt und sogar ihre Klit, während sein Eichelrand ebenfalls stark gereizt wurde. Jennifer bewegte jetzt ihr Becken so geschickt, das Peter immer einige Zentimeter ein und aus fuhr. Schnell begann sie laut zu Stöhnen und krallte ihr Fingernägel in seine Schulter, wo sie blu-tige Wunden hinterließen.

In dieser Sekunde wurde im bewusst, welches Vertrauen die zierliche Jennifer ihm entgegen brachte. Ihr Schoß war Peter in dieser Lage absolut wehrlos ausgeliefert.

Immer schneller schleuderte sie ihr Becken und schien dabei keinerlei Knochen zu besitzen, als sie plötzlich auch das linke Bein hoch riss und es ebenso gestreckt an Peters rechte Schulter legte. In dem Moment, als er umgreifen musste, um sie fest zu halten, hielt sie für einen Moment nur sein Pfahl, wie einen Schmetterling auf der Nadel, und glitt komplett bis zum Anschlag in die triefende Grotte.

„G…oott, …jaaaaaahhh…!“

Laut schrie Jenny auf und als Peter ihren festen Hintern fasste und ihren Körper auf seinem Schwengel auf und ab bewegte, als würde er mit ihrem Leib onanieren, kam es ihr und es war als hätte Peter sie noch nie dabei erlebt.

Sie legte ihm die Arme um den Hals und unter lautem Brüllen erreichte sie einen Orgasmus, der schier unendlich zu sein schien. Ihr Höhepunkt hielt sogar noch an, als Peters Hoden sich zusammenzogen und er ihr unter lautem Stöhnen, das Innerstes füllte, wobei es sich anfühlte, als ob er die Ladung von mindestens drei Höhepunkten in sie pumpte.

Nach einiger Zeit glitten ihre Beine langsam wieder nach unten. Es gab einige Geräusche in ihrem Becken, als die Knochen in die korrekte Position rutschten.

Nun schlang sie die Beine um seine Hüfte und so trug er sie ins Schlafzimmer, setzte sich aufs Bett und sank, noch immer mit ihr verbunden nach hinten. Kaum nahm er war, dass King ins Zimmer kam und sich ebenfalls auf das Bett legte. Eng umschlungen genossen sie einfach den abklingenden Rausch. Schwach hörte er Jennifers Stimme die hauchte: „So… bin ich… noch nie… gekommen… Liebster…!“

In dieser Sekunde wurde Peter klar, dass er bisher nur das Vorwort im Buch ihrer Beziehung gelesen hatte, dem noch viele Kapitel folgen würden. Kapitel mit vielen schönen und mit Sicherheit auch extremen Details. Im Moment genossen sie einfach nur das Gefühl unendlichen Glücks.
発行者 Perv_Sau-666
9ヶ月前
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