Femdom-Party (1)
1. Die Anzeige
„Zehn befreundete Damen wollen im Sommer mit ihrem Gefolge eine Femdom-Party feiern. Es werden noch Personalsklaven und Sklaven zur Belustigung gesucht. Wer glaubt den Ansprüchen gerecht zu werden, darf sich bewerben. Alter, Aussehen und Erfahrung sind nicht wichtig. Wichtig sind Gehorsam, Neugier und der Wille zu Lernen. Wir wollen authentische Sklaven. Schreibe deine Kurzbewerbung an xxxxx. Die Bewerbung muss einen kleinen Lebenslauf deiner bisherigen BDSM-Erfahrungen enthalten, deine Neigungen und deine Tabus, ein Ganzkörper- und ein Gesichtsfoto. Außerdem wollen wir wissen, warum wir gerade dich auswählen sollen.“
Bei der Anzeige kribbelte es in mir. Fast sofort fing ich an, die Bewerbung zu schreiben. Was einfach klingt, ist dann doch schwerer. So dauerte es einige Tage bis ich meine Bewerbung abschicken konnte. Das war Anfang April. Ich hatte das Gefühl, dass ich zu spät gewesen war, weil sich nichts tat. Die Anzeige hatte ich schon vergessen, als ich Mitte Mai eine Mail bekam.
„Herzlichen Glückwunsch Bewerber Nr. 27. Du hast das Interesse einer oder mehrerer Damen erweckt. Du hast somit die nächste Stufe erreicht und hast den Bewerberstatus. Es bedeutet, dass du weiter geprüft wirst. Deine nächste Aufgabe: Rufe morgen vormittag um 8:47 Uhr die Tel 0000/1111111 an. Du meldest dich dort mit: Bewerber 27 bittet um weitere Anweisungen.“
Pünktlich rief ich diese Telefonnummer an. Ich ließ es klingeln, weil keiner den Hörer abnahm. Schließlich, ich weiß nicht wie oft es geklingelt hatte, wurde der Hörer abgenommen, und eine weibliche Stimme sagte schlicht: „Ja.“ „Guten Morgen,Bewerber 27 bittet um weitere Anweisungen, Herrin,“ entgegnete ich. „Ist es nicht unhöflich, so lange klingeln zu lassen,“ fragte die Stimme. „Das ist es,“ antwortete ich, „aber ich ging davon aus, das sie nicht ihre eigenen Regeln brechen und mich testen wollten, Herrin.“
Eine kleine Pause, dann fuhr sie fort: „Du darfst mich Herrin Ari nennen. Ich werde dir jetzt erklären, was wir suchen und wie es weitergehen wird. Du wirst mir zuhören. Wenn du Fragen hast, darfst du sie stellen, wenn ich dich danach frage. Verstanden, Bewerber?“ „Ja, Herrin Ari.“ „Gut, auf dieser Party werden 10 Damen teilnehmen, du wirst sie Madame nennen. Außerdem werden die Zofen, Sklavinnen und Sklaven an der Party teilnehmen. Jede dieser Personen wirst du mit Herrin oder Herr anreden. Verstanden?“ „Ja, Herrin Ari!“ „Wichtig jede dieser Personen steht im Rang über dir. Du hast ihnen zu gehorchen.“
Wieder eine kleine Pause, bevor es weiterging: „Wir suchen drei Arten von Sklaven. 1. Wir suchen Toilettensklaven. Diese werden fixiert und dienen anschließend als Kloschüssel oder Pissoir. Sexuelle Handlungen mit diesen Sklaven gibt es keine. 2. Wir suchen Bedienungen. Diese Sklaven servieren Getränke und Essen, holen, was ihnen aufgetragen wird. Auch mit diesen Sklaven gibt es keine sexuellen Handlungen. Aber für Fehlverhalten werden sie streng bestraft. Für Masosklaven ist das eine gute Wahl. 3. Wir suchen für jede Dame einen Spielsklaven. Dieser dient als sexuelles Spielobjekt der Damen und ihrer Gefolge, zur Belustigung aller.“
„Jede Dame ist sehr wählerisch, bei der Auswahl dieser Sklaven. Deshalb werden die Bewerber gründlich getestet. Am 21. Mai wird dieser Test durchgeführt. Du wirst dich zu folgender Adresse begeben: Yyyyystr. in Kkkk. Bis 6 Uhr morgens hast du dort zu erscheinen. An der linken Seite ist kleine schwarze Tür, durch die in ein Wartezimmer kommst. Dort wirst du dich schweigend hinsetzen. Alles andere erfährst du vor Ort.“
Der Termin war in etwas weniger als eine Woche, an einem normalen Werktag. Sie hatte aber noch mehr zu sagen: „Wichtig, die Teilnahme ist für die Sklaven nicht kostenlos. Für das Casting wirst du 100 Euro bezahlen. Sollte dich eine der Damen erwählen, dann zahlst du vor Ort sofort weitere 500 Euro. Der Betrag ist nicht verhandelbar. Das den Damen ein Tribut gebührt, sollte selbstverständlich sein. Das dieser Betrag nicht gering sein kann, sollte auch selbstverständlich sein. In Anbetracht dessen, was du erhalten würdest, ist der Betrag aber äußerst gering.“
„Hast du noch Fragen, Bewerber?“ Eigentlich hatte ich jede Menge Fragen, vor allem, wie die Test wohl aussehen würden. Ich konnte mir aber denken, dass ich darauf keine Antwort bekommen würde. „Werde ich am 21. meine Madame kennenlernen, Herrin Ari,“ fragte ich stattdessen. „Nein,“ war die Antwort. „Die Test und die Auswahl wird von uns Bediensteten durchgeführt.“ „Wir werden uns also kennenlernen, Herrin Ari!?“ „Ja. Aber das heißt nicht, dass ich dich für meine Madame aussuchen werde.“ „Wie lange, werden die Tests dauern, Herrin Ari?“ „Es kann sein, dass es den ganzen Tag dauern wird, Bewerber.“ „Danke, Herrin Ari, ich habe keine weiteren Fragen.“ „Dann bis zum 21.Mai, Bewerber.“ „Danke Herrin Ari, Auf Wiedersehen.“
Fortsetzung folgt
„Zehn befreundete Damen wollen im Sommer mit ihrem Gefolge eine Femdom-Party feiern. Es werden noch Personalsklaven und Sklaven zur Belustigung gesucht. Wer glaubt den Ansprüchen gerecht zu werden, darf sich bewerben. Alter, Aussehen und Erfahrung sind nicht wichtig. Wichtig sind Gehorsam, Neugier und der Wille zu Lernen. Wir wollen authentische Sklaven. Schreibe deine Kurzbewerbung an xxxxx. Die Bewerbung muss einen kleinen Lebenslauf deiner bisherigen BDSM-Erfahrungen enthalten, deine Neigungen und deine Tabus, ein Ganzkörper- und ein Gesichtsfoto. Außerdem wollen wir wissen, warum wir gerade dich auswählen sollen.“
Bei der Anzeige kribbelte es in mir. Fast sofort fing ich an, die Bewerbung zu schreiben. Was einfach klingt, ist dann doch schwerer. So dauerte es einige Tage bis ich meine Bewerbung abschicken konnte. Das war Anfang April. Ich hatte das Gefühl, dass ich zu spät gewesen war, weil sich nichts tat. Die Anzeige hatte ich schon vergessen, als ich Mitte Mai eine Mail bekam.
„Herzlichen Glückwunsch Bewerber Nr. 27. Du hast das Interesse einer oder mehrerer Damen erweckt. Du hast somit die nächste Stufe erreicht und hast den Bewerberstatus. Es bedeutet, dass du weiter geprüft wirst. Deine nächste Aufgabe: Rufe morgen vormittag um 8:47 Uhr die Tel 0000/1111111 an. Du meldest dich dort mit: Bewerber 27 bittet um weitere Anweisungen.“
Pünktlich rief ich diese Telefonnummer an. Ich ließ es klingeln, weil keiner den Hörer abnahm. Schließlich, ich weiß nicht wie oft es geklingelt hatte, wurde der Hörer abgenommen, und eine weibliche Stimme sagte schlicht: „Ja.“ „Guten Morgen,Bewerber 27 bittet um weitere Anweisungen, Herrin,“ entgegnete ich. „Ist es nicht unhöflich, so lange klingeln zu lassen,“ fragte die Stimme. „Das ist es,“ antwortete ich, „aber ich ging davon aus, das sie nicht ihre eigenen Regeln brechen und mich testen wollten, Herrin.“
Eine kleine Pause, dann fuhr sie fort: „Du darfst mich Herrin Ari nennen. Ich werde dir jetzt erklären, was wir suchen und wie es weitergehen wird. Du wirst mir zuhören. Wenn du Fragen hast, darfst du sie stellen, wenn ich dich danach frage. Verstanden, Bewerber?“ „Ja, Herrin Ari.“ „Gut, auf dieser Party werden 10 Damen teilnehmen, du wirst sie Madame nennen. Außerdem werden die Zofen, Sklavinnen und Sklaven an der Party teilnehmen. Jede dieser Personen wirst du mit Herrin oder Herr anreden. Verstanden?“ „Ja, Herrin Ari!“ „Wichtig jede dieser Personen steht im Rang über dir. Du hast ihnen zu gehorchen.“
Wieder eine kleine Pause, bevor es weiterging: „Wir suchen drei Arten von Sklaven. 1. Wir suchen Toilettensklaven. Diese werden fixiert und dienen anschließend als Kloschüssel oder Pissoir. Sexuelle Handlungen mit diesen Sklaven gibt es keine. 2. Wir suchen Bedienungen. Diese Sklaven servieren Getränke und Essen, holen, was ihnen aufgetragen wird. Auch mit diesen Sklaven gibt es keine sexuellen Handlungen. Aber für Fehlverhalten werden sie streng bestraft. Für Masosklaven ist das eine gute Wahl. 3. Wir suchen für jede Dame einen Spielsklaven. Dieser dient als sexuelles Spielobjekt der Damen und ihrer Gefolge, zur Belustigung aller.“
„Jede Dame ist sehr wählerisch, bei der Auswahl dieser Sklaven. Deshalb werden die Bewerber gründlich getestet. Am 21. Mai wird dieser Test durchgeführt. Du wirst dich zu folgender Adresse begeben: Yyyyystr. in Kkkk. Bis 6 Uhr morgens hast du dort zu erscheinen. An der linken Seite ist kleine schwarze Tür, durch die in ein Wartezimmer kommst. Dort wirst du dich schweigend hinsetzen. Alles andere erfährst du vor Ort.“
Der Termin war in etwas weniger als eine Woche, an einem normalen Werktag. Sie hatte aber noch mehr zu sagen: „Wichtig, die Teilnahme ist für die Sklaven nicht kostenlos. Für das Casting wirst du 100 Euro bezahlen. Sollte dich eine der Damen erwählen, dann zahlst du vor Ort sofort weitere 500 Euro. Der Betrag ist nicht verhandelbar. Das den Damen ein Tribut gebührt, sollte selbstverständlich sein. Das dieser Betrag nicht gering sein kann, sollte auch selbstverständlich sein. In Anbetracht dessen, was du erhalten würdest, ist der Betrag aber äußerst gering.“
„Hast du noch Fragen, Bewerber?“ Eigentlich hatte ich jede Menge Fragen, vor allem, wie die Test wohl aussehen würden. Ich konnte mir aber denken, dass ich darauf keine Antwort bekommen würde. „Werde ich am 21. meine Madame kennenlernen, Herrin Ari,“ fragte ich stattdessen. „Nein,“ war die Antwort. „Die Test und die Auswahl wird von uns Bediensteten durchgeführt.“ „Wir werden uns also kennenlernen, Herrin Ari!?“ „Ja. Aber das heißt nicht, dass ich dich für meine Madame aussuchen werde.“ „Wie lange, werden die Tests dauern, Herrin Ari?“ „Es kann sein, dass es den ganzen Tag dauern wird, Bewerber.“ „Danke, Herrin Ari, ich habe keine weiteren Fragen.“ „Dann bis zum 21.Mai, Bewerber.“ „Danke Herrin Ari, Auf Wiedersehen.“
Fortsetzung folgt
9ヶ月前