Jasmin`s Träumerei, oder ist es mehr... !?

Jasmin`s Fantasie/Wunsch entsprungen... !!!

für alle die mich begleiten wollen in meinen erregenden Fantasien, einsteigen und mit Träumen ... ;)

Die Entdeckung der Wahrheit
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SissyJasmin entdeckt, dass sein Nachbar seine intimsten Momente beobachtet hat. Als John ihn zu sich ruft, beginnt eine Reise der Selbstentdeckung und Unterwerfung, die alles verändern wird.
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Ich stand vor dem Spiegel und betrachtete mein Spiegelbild, das mir in voller Pracht entgegenstrahlte. SissyJasmin, wie ich mich selbst nannte, wenn ich in die Welt der Weiblichkeit eintauchte, war heute besonders atemberaubend. Die schwarzen Strümpfe umschmeichelten meine Beine, die in den 18cm hohen High Heels endlos wirkten. Mein Oberkörper war in ein enges, schwarzes Korsett gehüllt, das meine Silikonbrüste perfekt zur Geltung brachte. Jeder Zentimeter meines Körpers schrie nach Aufmerksamkeit, nach Bewunderung. Doch heute war es anders. Heute war ich nicht allein in meiner kleinen, geheimen Welt.

Es war ein Tag wie jeder andere, dachte ich, als ich mich in meinem Zimmer stylte. Ich hatte mich schon immer als Mädchen gefühlt, eingesperrt in einem Körper, der nicht meiner war. Das Crossdressing war meine Flucht, mein Ventil, um die Sissy in mir auszuleben. Doch heute, heute hatte sich alles geändert. Ich hatte die Vorhänge nicht zugezogen, wie ich es sonst immer tat, und der Gedanke daran ließ mich erschaudern. Was, wenn jemand mich gesehen hatte?

Die Antwort kam schneller, als ich dachte. Am nächsten Tag, als ich gerade dabei war, meine Perücke zu richten, klopfte es an der Tür. Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich durch den Spion blickte. Es war John, mein Nachbar. Er war um die 55, gut gebaut und hatte immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Doch heute war sein Lächeln anders, fast unheimlich.

„SissyJasmin, wir müssen reden“, sagte er, als ich die Tür öffnete. Seine Stimme war bestimmt, aber nicht unfreundlich. Ich spürte, wie meine Knie weich wurden, als er mir sein Handy hinhielt. Darauf waren Fotos – Fotos von mir, in voller Montur, in meinem intimsten Moment. Mein Atem stockte. Wie konnte das passieren?

„Ich habe dich beobachtet“, gestand er ruhig. „Du bist so schön, so verletzlich. Und ich dachte mir, vielleicht möchtest du, dass jemand dich so sieht, wie du wirklich bist.“ Seine Worte waren wie ein Schlag in die Magengrube. Ich war gelähmt vor Angst und Scham. Zum ersten Mal wusste jemand von meinem Geheimnis, und er hatte Beweise.

„Was... was wollen Sie von mir?“, stammelte ich, meine Stimme zitterte.

John lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln. „Du gehörst mir jetzt, SissyJasmin. Wenn du nicht willst, dass diese Bilder deine Familie, deine Freunde, die ganze Welt sehen, wirst du tun, was ich sage. Verstehst du?“

Ich nickte, unfähig, ein Wort herauszubringen. Mein Kopf raste. Wie konnte ich aus dieser Situation entkommen? Wie viele Bilder gab es? Und was würde er von mir verlangen?

„Heute Abend, um acht, will ich dich so sehen, wie auf den Bildern. Verstanden?“ Seine Stimme war fest, aber nicht grob. Ich nickte wieder, meine Gedanken wirbelten durcheinander.

Den Rest des Tages verbrachte ich in einem Zustand der Benommenheit. Ich versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen, aber die Angst und die Scham lähmten mich. Ich wusste, dass ich mich fügen musste, zumindest vorerst. Die Vorstellung, dass meine Geheimnisse ans Licht kommen könnten, war unerträglich.

Als die Uhr sieben schlug, begann ich, mich vorzubereiten. Es fiel mir leicht, in die Rolle zu schlüpfen, die ich so gut kannte. Die schwarzen Strümpfe glitten über meine Beine, die High Heels ließen mich größer, selbstbewusster erscheinen. Das Korsett schnürte meine Taille ein, betonte meine Kurven. Ich schminkte mich sorgfältig, jede Bewegung war wie in Trance. Eine halbe Stunde vor der vereinbarten Zeit war ich fertig, aber meine Gedanken rasten weiter.

Ich stand vor dem Spiegel und betrachtete mich. SissyJasmin war perfekt, aber die Person dahinter war voller Angst. Was würde John von mir verlangen? Würde er mich demütigen, mich benutzen, wie ich es insgeheim immer gewollt hatte? Der Gedanke ließ mein Herz schneller schlagen, eine Mischung aus Furcht und Erregung.

Dann klingelte es. Mein Atem stockte, als ich zur Tür ging. Ich konnte nicht sehen, wer davor stand, aber ich wusste, es war John. Meine Hand zitterte, als ich die Tür öffnete.

Vor mir stand John, sein Lächeln war jetzt wärmer, fast väterlich. „Du siehst umwerfend aus, SissyJasmin“, sagte er, seine Stimme war sanft. „Komm, lass uns reingehen. Wir haben viel zu besprechen.“

Ich folgte ihm, meine Beine fühlten sich an wie Blei. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, wusste ich, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor. Ich war gefangen in einem Spiel, dessen Regeln ich nicht kannte, aber eines war sicher: John hatte die Kontrolle, und ich war bereit, mich ihm zu unterwerfen.

Der Abend verlief anders, als ich es erwartet hatte. John war höflich, fast zärtlich, als er mich auf das Sofa setzte. „Ich will dir keine Angst machen, SissyJasmin“, sagte er, während er sich mir gegenüber setzte. „Ich weiß, dass du dich als Frau fühlst, und ich will dir helfen, diese Seite von dir auszuleben. Aber du musst mir vertrauen.“

Seine Worte verwirrten mich. War das wirklich sein Plan? Mich zu demütigen, aber gleichzeitig zu unterstützen? Ich spürte, wie sich meine Angst langsam in Neugier verwandelte.

„Was... was erwartest du von mir?“, fragte ich, meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.

John lächelte. „Dass du dich mir hingibst, SissyJasmin. Dass du lernst, was es bedeutet, eine Frau zu sein – in allen Aspekten.“

In diesem Moment verstand ich, dass dies der Beginn einer neuen Reise war. Eine Reise der Selbstentdeckung, der Unterwerfung und der Lust. Ich war bereit, mich John zu unterwerfen, bereit, die Sissy in mir vollständig zu leben.

Als der Abend fortschritt, führte er mich sanft in die Welt der Dominanz und Unterwerfung ein. Er lehrte mich, wie man sich bewegt, wie man spricht, wie man sich fühlt. Und als er mich schließlich in seine Arme schloss, spürte ich zum ersten Mal, was es bedeutet, wirklich als Frau benutzt zu werden.

Der Abend endete mit einem Versprechen: Ich würde seine Sissy sein, und er würde mich formen, wie er es für richtig hielt. Als ich später in meinem Bett lag, spürte ich eine tiefe Befriedigung, die ich noch nie zuvor gekannt hatte. John hatte nicht nur meine Geheimnisse entdeckt, sondern auch meine tiefsten Wünsche. Und ich war bereit, sie mit ihm zu leben.

Das war der Beginn meiner Transformation, der Beginn meines Lebens als SissyJasmin – nicht mehr nur im Verborgenen, sondern in voller Blüte, unter der Führung eines Mannes, der mich verstand und doch beherrschte.

Ich Danke euch vielmals für`s lesen ...!!!

diese Geschichte ist mein erster versuch meine mich erregenden Fantasien/Träume nieder zu schreiben um sie euch mitteilen zu können...

Liebe Grüße und hoffentlich bis bald !!!
Jasmin
発行者 jasmin81
8ヶ月前
コメント数
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