Wie alles begann
Es ist jetzt fast 50 Jahre her, da haben meine Eltern mit mir, einem 15 jährigen Jugendlichen und mit meiner 2 Jahre jüngeren Schwester, CampingUrlaub auf der Insel Fanö in Dänemark gemacht. Es war ein ganz normaler textiler Campingplatz, obwohl meine Eltern mit mir und meiner Schwester auch schon häufig FKK-Camping gemacht hatten - wir hatten also durchaus Erfahrung damit nackt zu sein und auch andere nackte zu sehen. Natürlich kam es seit 2 Jahren, nicht oft, aber immer wieder mal vor, dass ich einen Steifen hatte, aber außer dass es mir furchtbar peinlich war hatte das niemand kommentiert und es schien so, dass niemand davon Notiz genommen hatte. Meine kleine Schwester hatte sich schon ein paar Mal darüber lustig gemacht und hat - sicher ohne zu wissen was sie wirklich gemacht hat - immer wieder mal dran gefasst hatte, wenn er mal wieder richtig stand. Es fühlte sich zwar mega an "da unten", aber von meiner Schwester war mir das peinlich und ich wollte das von IHR nun wirklich nicht - ich wurde richtig ärgerlich, wenn sie meinen harten Schwanz mal wieder angefasst hatte.
Ich hatte mit meinen 15 Jahren in unseren Fkk-Urlauben natürlich schon viele Jungs und Männer nackt gesehen, aber dass es bei den Penissen gewaltige Unterschiede in der Größe gab, war mir noch nie richtig bewusst geworden und auf die Idee "meinen" zu messen, war ich schon gar nicht gekommen. Aber heute weiß ich , dass er schon damals sehr groß war.
Nach 2 Tagen hatte ich auf unserem Campingplatz einen "Freund" gefunden, der auch mit Eltern und Schwester da war und auch die kamen aus Deutschland. Wir verbrachten viel Zeit miteinander und waren, wenn uns nichts besseres einfiel, bei uns oder bei denen im Wohnwagen, quatschten, hörten Musik, usw... Sein Papa las offensichtlich regelmäßig die "Neue Revue", die überall im Wohnwagen rumlagen und ich habe mir jedes Mal, wenn wir in deren Wohnwagen waren eine genommen und sie durchgeblättert.
Natürlich ist ein kleiner 15 jähriger Junge dabei sofort geil geworden, SO geil, dass ich jedes Mal einen MEGA-Ständer bekam - ich musste dann immer ganz dringend aufs Klo, bin dann zu den sanitären Anlagen gerannt, habe mich in einer Toilette eingeschlossen und mir einen runter geholt - viel länger als pinkeln zu gehen, hat das nie gedauert. Einmal aber hatte ich vor lauter Eile vergessen, die Tür abzuschließen und natürlich, wie könnte es auch anders sein, hat ein Mann genau MEINE Klotür aufgemacht, in der Annahme dass sie leer war. Er sagte nur, etwas peinlich berührt "Ooohhh, Entschuldigung", hatte aber natürlich meinen GROßEN Steifen gesehen. Ich habe natürlich sofort abgeschlossen und hatte innerhalb der nächsten Sekunden abgespritzt. Ich war, als er die Tür aufmachte, längste über Punkt hinaus, dass ich noch hätte aufhören können. Sehr erleichtert bin ich dann wieder raus , denn es war der heftigste Orgasmus, den ich je gehabt hatte.
Draussen VOR dem Sanitärgebäude stand der Mann, wahrscheinlich so ca. Anfang 50, der mich beim wichsen erwischt hatte und sprach mich an - "bist du Deutscher ?" - natürlich sagte ich ja. Er ging dann, ohne was zu sagen, in die Richtung seines Wohnwagens und ich stand da und hatte keine Ahnung was ich nun machen sollte - er blieb stehen, schaute sich um und machte mir mit einer Kopfbewegung klar, dass ich mitkommen sollte. Ich lief also hinter ihm her und als wir ein Stück gelaufen waren und niemand sonst in der Nähe war, sprach er mich wieder an - "das was ich eben bei dir gesehen habe, das hat mir sehr gefallen und es hat mich" - jetzt sprach er noch leiser - "tierisch geil gemacht. Würdest du mitkommen zu unserem Wohnwagen ?? Ich war sofort wieder sooo geil, dass ich überhaupt nicht daran dachte, evtl. vorsichtig zu sein und ging ohne weiteres mit ihm mit - in der Hose eine Latte, mit der ich kaum noch laufen konnte. Er nahm mich mit in den Wohnwagen, schloss die Tür und sagte: "Dann zeig mir doch nochmal deinen Riesenschwanz" - ich schaute ihn an und fragte - ganz ehrlich irritiert - "wieso riesig ??"
Er kam näher, strich mit der Hand drüber und sagte, komm, wir ziehen uns beide aus, dann zeige ich dir warum. Mit wurde jetzt doch ein wenig mulmig, aber meine Latte stand wie ein Fahnenmast und genau an diesem Fahnenmast hing jetzt mein Gehirn - ich zog mich also komplett aus und er auch. Er wichste seinen bis er richtig steif war, stellte sich vor mich und hielt unsere beiden Schwänze direkt nebeneinander. Ich sah sofort wie viel länger und dicker meiner war als seiner. "Jetzt verstehst du warum Riesenschwanz ?" fragte er und ich nickte. "Meiner ist 15x4 und deiner mindestens 20x5." Ich stammelte "ich wusste nicht, dass es so große Unterschiede gibt". Mein Schwanz war übrigens mit meinen 15 Jahren schon komplett ausgewachsen - mehr wurde es nicht mehr - und ... mein neuer "Freund" hat es sich NICHT nehmen lassen nachzumessen - es waren 22x6 cm.
Ich spürte seine Hand an meiner Latte und merkte, dass er anfing mich zu wichsen. "NICHT" - sagte ich, aber ich war bereits so überreizt, dass schon alles zu zu spät war - nach wenigen Sekunden spritze ich los. Es war mir furchtbar peinlich alles vollgespritzt zu haben in seinem Wohnwagen und ich wurde knallrot und stammelte irgendwas wie "Entschuldigung"...., aber er lachte nur und winkte ab. Er bemerkte sofort, dass mein Schwanz immer noch stand wie eine EINS, zog mich mit sich uns setzte sich auf das Bett. Sein Kopf war genau auf der Höhe von meinem Schwanz - er fragte nicht, sondern zog mich zu sich, nahm meinen Harten in den Mund und fing an mir einen zu blasen. Ich sah was er machte, spürte die Hitze von seinem Mund überall an meinem Schwanz und genoss seine Bewegungen.
Ich konnte nicht anders, stöhnte laut und merkte, dass mein Saft schon wieder auf dem Weg nach draußen war, als die Tür vom Wohnwagen auf ging auf und eine Frau rein kam - SEINE Frau. Er blies mich einfach weiter und für mich gab es keine Möglichkeit mehr meinen Abgang zu stoppen - ich spritzte ihm alles in den Mund und seine Frau sah uns beiden dabei zu - ich dachte nur noch "Scheiße..., sooo eine Scheiße, jetzt gibt es ein Donnerwetter" aber nichts passierte.... "So einen süßen Jungen hast du uns ja schon lange nicht mehr mitgebracht, Georg - wo hast du DEN Spritzer denn her ?"
Georg erzählte ihr die ganze Geschichte von der Toilette und von dem Wohnwagen und sie schaute mich an, lächelte total "süß", wenn ich das so sagen darf, und sagte dann mit einem frechen Grinsen "er steht ja immer noch - kannst du NOCHMAL ??" Ich war völlig überfordert von der Situation und zuckte nur mit den Schultern, unfähig zu sprechen. Sie lächelte mich wieder zuckersüß an, zeigte auf ihren Mann und sagte "mein Mann ist der Georg, das hast du eben ja eben schon gehört und ich bin die Marita, wer bist du denn ??" Ich konnte kaum sprechen und hatte plötzlich einen ganz trockenen Hals und eine heisere Stimme - "ich bin der Theo" krächzte ich. "UND" , fragte sie weiter, "wie alt bist du lieber Theo"? Ich krächzte weiter "seit 2 Monaten bin ich 15" und sie bekam große Augen und starrte wieder auf meinem immer noch harten riesigen Schwanz. -
"Du musst uns aber gaaaanz fest versprechen, dass du NIEMANDEM davon erzählst, dass mein Mann dir einen geblasen hat, ok ?" Ich nickte und sie sprach weiter "der Georg ist übrigens 47 und ich bin 48". Ich schaute beide abwechselnd an - den nackten Georg und Marita in ihrem Sommerkleid und sagte grinsend "fast genauso alt wie meine Eltern".
Marita war nicht gerade eine Schönheit - sie war zwar nicht hässlich, aber hübsch war halt auch was anderes. Sie war recht klein, hatte eine sehr einfache Frisur, eine dicke Brille, etwas schiefe Zähne, eher kleine Titten fand ich (B-Cup), ein Bäuchlein, ein sehr breites Becken und einen dicken Hintern.
Marita lächelte mich an und kratzte sich hinten am Hals - zumindest sah es so aus - und 2 Sekunden später rutschte ihr Sommerkleid runter und sie stand splitternackt im Wohnwagen - sie hatte nichtsdrunter gehabt und jetzt sah ich, dass sie rasiert war - das wertete die Schönheit sofort deutlich auf, denn das gab es ja damals noch nicht so oft und ich kannte es eigentlich nur von jungen Mädchen, die ich schon so oft auf den FKK-Plätzen gesehen hatte und natürlich von meiner kleinen Schwester.
"Ich möchte bitte auch, Theo" sie zog mich wieder zum Bett, setzte sich und zog mich an meinem Fahnenmast heran - "du darfst mich sehr gerne überall anfassen Theo - trau dich ruhig" und schon spürte ich die Hitze von ihrem Mund an meinem Schwanz. Sie bewegte sich schnell und saugte stärker als Georg vorher und ich genoss die erste Frau an mir, legte meine Hände auf ihre Brüste und knetete sie leicht.
Sie stöhnte leise auf, saugte und "kaute" an meinem Schwanz und massierte ihn mit ihren Lippen - so dass ich schon bald sagte, dass ich wieder kommen würde - sie saugte weiter, hielt mich am Po fest und kurz darauf spritzte ich ihr eine volle Ladung in den Mund.
Wie auch schon Georg vor ihr, schluckte sie alles runter - sie ließ sich nach hinten fallen, spreitzte ihr Beine und ich sah das erste mal in meinem Leben eine weit offen stehende und kahl rasierte Fotze. Sie sah da unten fast so aus wie der unbehaarte Schlitz meiner kleinen Schwester, aber bei der hatte ich ihre Muschi noch nie so weit offen gesehen.
Georg ging zu ihr, legte sich auf sie und steckte seinen steifen Schwanz in ihre nasse und nackte Muschi. Ich sah zum ersten Mal einen echten und realen Fick - stand nur da, habe zugeschaut und sicher 5 Minuten gewichst.
Georg ging runter von ihr und legte sich auf den Rücken, Marita setzte sich auf ihn , so dass ich ihre schaukelnden Titten sehen konnte und wieder ihre weit offene Fotze - sie setzte sich auf seinen Stab, ließ sich fallen und ich konnte sehen, wie der Schwanz mühelos in sie hineinrutschte - sofort fing sie an ihn zu reiten. Ich hatte natürlich schon wieder einen Steifen und wichste ihn, bis ich nach kurzer Zeit stöhnend auf Maritas Titten spritzte. Georg spritzt kurz darauf auch sein Sperma in ihr Loch und die beiden lagen auf dem Bett und wurden langsam wieder ruhiger.
Marita zog mich auch aufs Bett und küsste mich auf den Mund - sie grinste mich schelmisch an und sagte "du bist ja echt ein kleines Ferkel, spritzt mir alles auf meine Titten - möchtest du mal dran lecken und es probieren, Theo ?? Ich beugte mich rüber und leckte dran, hatte meine Hände dabei überall an ihren Titten, und ... mmhhhh .... es schmeckte mir nicht besonders, aber geil wie ich war leckte ich alles weg von ihren Titten.
Wir lagen noch eine Weile nebeneinander und bald stand Georg auf und redete vom Einkaufen, auch Marita stand auf und zog ihr Kleid wieder an - "sehen wir dich wieder, Theo ?" fragte Marita und ich antwortete "Wenn ich darf und wenn ihr das wollt, sehr gerne".
Marita nahm mich in den Arm, drückte mich an ihre Titten und fragte "kannst du heute Abend weg oder geht es bei dir tagsüber einfacher ?"
"Nachmittags, so wie heute, ist am besten für mich." "Also dann ... morgen nachmittag hier bei uns - einer von uns ist auf jeden Fall da - und jetzt raus mit dir" - hielt mich dann aber noch an der Hand fest - "hast du eben eigentlich
5 Mal gespritzt, Theo ??" " - "Zusammen mit dem ersten Mal auf dem Klo , ja" sagte ich, bekam von Marita noch einen Klaps auf den Po und
.... es geht noch weiter ...
Ich hatte mit meinen 15 Jahren in unseren Fkk-Urlauben natürlich schon viele Jungs und Männer nackt gesehen, aber dass es bei den Penissen gewaltige Unterschiede in der Größe gab, war mir noch nie richtig bewusst geworden und auf die Idee "meinen" zu messen, war ich schon gar nicht gekommen. Aber heute weiß ich , dass er schon damals sehr groß war.
Nach 2 Tagen hatte ich auf unserem Campingplatz einen "Freund" gefunden, der auch mit Eltern und Schwester da war und auch die kamen aus Deutschland. Wir verbrachten viel Zeit miteinander und waren, wenn uns nichts besseres einfiel, bei uns oder bei denen im Wohnwagen, quatschten, hörten Musik, usw... Sein Papa las offensichtlich regelmäßig die "Neue Revue", die überall im Wohnwagen rumlagen und ich habe mir jedes Mal, wenn wir in deren Wohnwagen waren eine genommen und sie durchgeblättert.
Natürlich ist ein kleiner 15 jähriger Junge dabei sofort geil geworden, SO geil, dass ich jedes Mal einen MEGA-Ständer bekam - ich musste dann immer ganz dringend aufs Klo, bin dann zu den sanitären Anlagen gerannt, habe mich in einer Toilette eingeschlossen und mir einen runter geholt - viel länger als pinkeln zu gehen, hat das nie gedauert. Einmal aber hatte ich vor lauter Eile vergessen, die Tür abzuschließen und natürlich, wie könnte es auch anders sein, hat ein Mann genau MEINE Klotür aufgemacht, in der Annahme dass sie leer war. Er sagte nur, etwas peinlich berührt "Ooohhh, Entschuldigung", hatte aber natürlich meinen GROßEN Steifen gesehen. Ich habe natürlich sofort abgeschlossen und hatte innerhalb der nächsten Sekunden abgespritzt. Ich war, als er die Tür aufmachte, längste über Punkt hinaus, dass ich noch hätte aufhören können. Sehr erleichtert bin ich dann wieder raus , denn es war der heftigste Orgasmus, den ich je gehabt hatte.
Draussen VOR dem Sanitärgebäude stand der Mann, wahrscheinlich so ca. Anfang 50, der mich beim wichsen erwischt hatte und sprach mich an - "bist du Deutscher ?" - natürlich sagte ich ja. Er ging dann, ohne was zu sagen, in die Richtung seines Wohnwagens und ich stand da und hatte keine Ahnung was ich nun machen sollte - er blieb stehen, schaute sich um und machte mir mit einer Kopfbewegung klar, dass ich mitkommen sollte. Ich lief also hinter ihm her und als wir ein Stück gelaufen waren und niemand sonst in der Nähe war, sprach er mich wieder an - "das was ich eben bei dir gesehen habe, das hat mir sehr gefallen und es hat mich" - jetzt sprach er noch leiser - "tierisch geil gemacht. Würdest du mitkommen zu unserem Wohnwagen ?? Ich war sofort wieder sooo geil, dass ich überhaupt nicht daran dachte, evtl. vorsichtig zu sein und ging ohne weiteres mit ihm mit - in der Hose eine Latte, mit der ich kaum noch laufen konnte. Er nahm mich mit in den Wohnwagen, schloss die Tür und sagte: "Dann zeig mir doch nochmal deinen Riesenschwanz" - ich schaute ihn an und fragte - ganz ehrlich irritiert - "wieso riesig ??"
Er kam näher, strich mit der Hand drüber und sagte, komm, wir ziehen uns beide aus, dann zeige ich dir warum. Mit wurde jetzt doch ein wenig mulmig, aber meine Latte stand wie ein Fahnenmast und genau an diesem Fahnenmast hing jetzt mein Gehirn - ich zog mich also komplett aus und er auch. Er wichste seinen bis er richtig steif war, stellte sich vor mich und hielt unsere beiden Schwänze direkt nebeneinander. Ich sah sofort wie viel länger und dicker meiner war als seiner. "Jetzt verstehst du warum Riesenschwanz ?" fragte er und ich nickte. "Meiner ist 15x4 und deiner mindestens 20x5." Ich stammelte "ich wusste nicht, dass es so große Unterschiede gibt". Mein Schwanz war übrigens mit meinen 15 Jahren schon komplett ausgewachsen - mehr wurde es nicht mehr - und ... mein neuer "Freund" hat es sich NICHT nehmen lassen nachzumessen - es waren 22x6 cm.
Ich spürte seine Hand an meiner Latte und merkte, dass er anfing mich zu wichsen. "NICHT" - sagte ich, aber ich war bereits so überreizt, dass schon alles zu zu spät war - nach wenigen Sekunden spritze ich los. Es war mir furchtbar peinlich alles vollgespritzt zu haben in seinem Wohnwagen und ich wurde knallrot und stammelte irgendwas wie "Entschuldigung"...., aber er lachte nur und winkte ab. Er bemerkte sofort, dass mein Schwanz immer noch stand wie eine EINS, zog mich mit sich uns setzte sich auf das Bett. Sein Kopf war genau auf der Höhe von meinem Schwanz - er fragte nicht, sondern zog mich zu sich, nahm meinen Harten in den Mund und fing an mir einen zu blasen. Ich sah was er machte, spürte die Hitze von seinem Mund überall an meinem Schwanz und genoss seine Bewegungen.
Ich konnte nicht anders, stöhnte laut und merkte, dass mein Saft schon wieder auf dem Weg nach draußen war, als die Tür vom Wohnwagen auf ging auf und eine Frau rein kam - SEINE Frau. Er blies mich einfach weiter und für mich gab es keine Möglichkeit mehr meinen Abgang zu stoppen - ich spritzte ihm alles in den Mund und seine Frau sah uns beiden dabei zu - ich dachte nur noch "Scheiße..., sooo eine Scheiße, jetzt gibt es ein Donnerwetter" aber nichts passierte.... "So einen süßen Jungen hast du uns ja schon lange nicht mehr mitgebracht, Georg - wo hast du DEN Spritzer denn her ?"
Georg erzählte ihr die ganze Geschichte von der Toilette und von dem Wohnwagen und sie schaute mich an, lächelte total "süß", wenn ich das so sagen darf, und sagte dann mit einem frechen Grinsen "er steht ja immer noch - kannst du NOCHMAL ??" Ich war völlig überfordert von der Situation und zuckte nur mit den Schultern, unfähig zu sprechen. Sie lächelte mich wieder zuckersüß an, zeigte auf ihren Mann und sagte "mein Mann ist der Georg, das hast du eben ja eben schon gehört und ich bin die Marita, wer bist du denn ??" Ich konnte kaum sprechen und hatte plötzlich einen ganz trockenen Hals und eine heisere Stimme - "ich bin der Theo" krächzte ich. "UND" , fragte sie weiter, "wie alt bist du lieber Theo"? Ich krächzte weiter "seit 2 Monaten bin ich 15" und sie bekam große Augen und starrte wieder auf meinem immer noch harten riesigen Schwanz. -
"Du musst uns aber gaaaanz fest versprechen, dass du NIEMANDEM davon erzählst, dass mein Mann dir einen geblasen hat, ok ?" Ich nickte und sie sprach weiter "der Georg ist übrigens 47 und ich bin 48". Ich schaute beide abwechselnd an - den nackten Georg und Marita in ihrem Sommerkleid und sagte grinsend "fast genauso alt wie meine Eltern".
Marita war nicht gerade eine Schönheit - sie war zwar nicht hässlich, aber hübsch war halt auch was anderes. Sie war recht klein, hatte eine sehr einfache Frisur, eine dicke Brille, etwas schiefe Zähne, eher kleine Titten fand ich (B-Cup), ein Bäuchlein, ein sehr breites Becken und einen dicken Hintern.
Marita lächelte mich an und kratzte sich hinten am Hals - zumindest sah es so aus - und 2 Sekunden später rutschte ihr Sommerkleid runter und sie stand splitternackt im Wohnwagen - sie hatte nichtsdrunter gehabt und jetzt sah ich, dass sie rasiert war - das wertete die Schönheit sofort deutlich auf, denn das gab es ja damals noch nicht so oft und ich kannte es eigentlich nur von jungen Mädchen, die ich schon so oft auf den FKK-Plätzen gesehen hatte und natürlich von meiner kleinen Schwester.
"Ich möchte bitte auch, Theo" sie zog mich wieder zum Bett, setzte sich und zog mich an meinem Fahnenmast heran - "du darfst mich sehr gerne überall anfassen Theo - trau dich ruhig" und schon spürte ich die Hitze von ihrem Mund an meinem Schwanz. Sie bewegte sich schnell und saugte stärker als Georg vorher und ich genoss die erste Frau an mir, legte meine Hände auf ihre Brüste und knetete sie leicht.
Sie stöhnte leise auf, saugte und "kaute" an meinem Schwanz und massierte ihn mit ihren Lippen - so dass ich schon bald sagte, dass ich wieder kommen würde - sie saugte weiter, hielt mich am Po fest und kurz darauf spritzte ich ihr eine volle Ladung in den Mund.
Wie auch schon Georg vor ihr, schluckte sie alles runter - sie ließ sich nach hinten fallen, spreitzte ihr Beine und ich sah das erste mal in meinem Leben eine weit offen stehende und kahl rasierte Fotze. Sie sah da unten fast so aus wie der unbehaarte Schlitz meiner kleinen Schwester, aber bei der hatte ich ihre Muschi noch nie so weit offen gesehen.
Georg ging zu ihr, legte sich auf sie und steckte seinen steifen Schwanz in ihre nasse und nackte Muschi. Ich sah zum ersten Mal einen echten und realen Fick - stand nur da, habe zugeschaut und sicher 5 Minuten gewichst.
Georg ging runter von ihr und legte sich auf den Rücken, Marita setzte sich auf ihn , so dass ich ihre schaukelnden Titten sehen konnte und wieder ihre weit offene Fotze - sie setzte sich auf seinen Stab, ließ sich fallen und ich konnte sehen, wie der Schwanz mühelos in sie hineinrutschte - sofort fing sie an ihn zu reiten. Ich hatte natürlich schon wieder einen Steifen und wichste ihn, bis ich nach kurzer Zeit stöhnend auf Maritas Titten spritzte. Georg spritzt kurz darauf auch sein Sperma in ihr Loch und die beiden lagen auf dem Bett und wurden langsam wieder ruhiger.
Marita zog mich auch aufs Bett und küsste mich auf den Mund - sie grinste mich schelmisch an und sagte "du bist ja echt ein kleines Ferkel, spritzt mir alles auf meine Titten - möchtest du mal dran lecken und es probieren, Theo ?? Ich beugte mich rüber und leckte dran, hatte meine Hände dabei überall an ihren Titten, und ... mmhhhh .... es schmeckte mir nicht besonders, aber geil wie ich war leckte ich alles weg von ihren Titten.
Wir lagen noch eine Weile nebeneinander und bald stand Georg auf und redete vom Einkaufen, auch Marita stand auf und zog ihr Kleid wieder an - "sehen wir dich wieder, Theo ?" fragte Marita und ich antwortete "Wenn ich darf und wenn ihr das wollt, sehr gerne".
Marita nahm mich in den Arm, drückte mich an ihre Titten und fragte "kannst du heute Abend weg oder geht es bei dir tagsüber einfacher ?"
"Nachmittags, so wie heute, ist am besten für mich." "Also dann ... morgen nachmittag hier bei uns - einer von uns ist auf jeden Fall da - und jetzt raus mit dir" - hielt mich dann aber noch an der Hand fest - "hast du eben eigentlich
5 Mal gespritzt, Theo ??" " - "Zusammen mit dem ersten Mal auf dem Klo , ja" sagte ich, bekam von Marita noch einen Klaps auf den Po und
.... es geht noch weiter ...
8ヶ月前