Unerwartetes Wiedersehen in der Sauna
Die Sauna war in goldenes Halbdunkel getaucht.
Spät am Abend, das Holz knisterte leise, der Dampf tanzte in zähen Schwaden durch die Luft.
Es war ruhig. Nur vereinzelt saßen Menschen auf den Bänken, schwitzend, schweigend.
Ich war einer von ihnen – bis ich sie sah.
Gegenüber, auf der unteren Bank, lag sie.
Klein, schlank, mit einem Körper, der mir sofort den Atem raubte.
Sie hatte die Hände hinter dem Kopf verschränkt, ein Bein leicht aufgestellt, wie eine Pose aus einem verborgenen Traum.
Ihre Haut glänzte vom Schweiß, kleine Tropfen rannen ihren Bauch hinab und verschwanden zwischen den Schenkeln.
Ein feiner Streifen heller Haare schmückte ihren Venushügel – wie ein offenes Versprechen.
Ich versuchte, nicht zu starren. Doch meine Augen verloren sich in ihr.
Die Form ihrer Brüste – klein, fest, mit feinen, aufgerichteten Brustwarzen.
Ihr Bauch – flach, geschwungen.
Ihr Blick – halb geschlossen, aber wachsam.
Und dann trafen sich unsere Augen.
Sie wusste es.
Dass ich sie ansah.
Und sie ließ mich.
Ein leises Spiel begann – ein Tanz zwischen Blicken, zwischen Neugier und Begierde.
Sie bewegte ihre Hüfte kaum sichtbar, schob sich auf der Bank etwas höher.
Ein Schatten glitzerte zwischen ihren Beinen.
Feuchtigkeit.
Nicht nur vom Schwitzen.
Dann richtete sie sich langsam auf.
Mit einem seltsamen Ausdruck im Gesicht – wissend, sicher, fast herausfordernd.
Ihr Haar fiel wie ein goldener Wasserfall über ihre Schultern, fast bis zu ihrem Schoß.
Sie öffnete leicht die Beine, und ich sah… alles.
Sie hielt meinen Blick. Sekundenlang. Dann stand sie auf, ging langsam an mir vorbei, so dicht, dass ich ihren Duft spüren konnte.
Sie beugte sich zu mir herab –
„Komm mit“, flüsterte sie.
Dann ging sie.
Kein Zögern. Kein Blick zurück.
Ich zögerte auch nicht.
Mein Puls dröhnte in den Ohren, mein Körper stand längst in Flammen.
Draußen umfing uns die kühle Nachtluft.
Zwischen Bäumen, im abgelegenen Bereich des Barfußpfades, lag eine hölzerne Bank im Schatten.
Niemand war hier. Nur wir zwei.
Sie saß bereits, als ich sie erreichte.
Ich setzte mich zu ihr – dicht.
Unsere Blicke trafen sich.
Und dann küssten wir uns.
Zuerst vorsichtig, als würden wir prüfen, ob es wirklich geschah.
Dann gieriger, drängender.
Ihre Lippen schmeckten nach Salz, nach Wärme, nach Verlangen.
Unsere Körper verschmolzen mit einem Mal, als hätten sie sich jahrelang darauf vorbereitet.
Meine Hand glitt über ihre Taille, dann zu ihrem Rücken, zu ihrem Po.
Sie stöhnte leise gegen meinen Mund, während ihre Finger meine Erektion ertasteten – hart, drängend, hungrig.
Ich fasste zwischen ihre Schenkel – sie war so nass, dass ich beinahe stöhnte.
Mein Finger glitt in sie – warm, eng, aufnahmebereit.
Sie bebte.
„Du bist bereit…“ flüsterte ich.
„Seit Jahren“, hauchte sie.
Es irritierte mich einen Moment, aber sie lies mich diesen Gedanken schnell wieder vergessen.
Sie schob mich zurück, stieg mit einem Bein über mich.
Ihre Beine links und rechts neben mir auf der Bank kniend.
In einem einzigen, langsamen, zärtlich-gnadenlosen Moment ließ sie sich auf mich nieder.
Ich glitt in sie.
Langsam, Zentimeter für Zentimeter.
Sie war eng. So eng, dass ich kaum atmen konnte.
Und nass.
Unsere Körper passten zusammen wie ein längst vergessenes Puzzlestück.
Sie verharrte für einen Moment, dann begann sie sich zu bewegen – langsam, in wellenartigen Bewegungen, als wolle sie jeden Millimeter spüren.
Ich sah zu ihr hoch.
Ihre Brust wippte sanft, der Schweiß glänzte auf ihrer Stirn.
Und dann sah ich es.
„Lara?“
Sie öffnete die Augen, sah mich an –
„Ja… Ich bin’s.“
„Gott… ich hab dich erkannt. Ich hab dich damals schon—“
„Ich weiß“, flüsterte sie. „Ich dich auch. Aber ich konnte nicht. Ich war ihre beste Freundin… Und du ihr Freund.“
„Ich hätte dich genommen, wenn ich gedurft hätte“, gestand ich.
Sie presste sich fester an mich, ihre Hüften kreisten langsamer, tiefer, intensiver.
„Jetzt darfst du. Jetzt gehören wir uns.“
Sie ritt mich – nicht wie ein Spiel, sondern wie eine Offenbarung.
Doch das war erst der Anfang.
Laras Körper ruhte auf mir, die Hände auf meiner Brust abgestützt, ihre Lippen halb geöffnet, als würde sie jeden Atemzug bewusst erleben.
Ich war tief in ihr – und sie begann, sich langsam zu bewegen.
Ihr Becken kreiste erst sachte, dann intensiver, während ihr Blick sich mit meinem verfing.
Ich spürte, wie sie mich umschloss – warm, feucht, eng.
Sie sog mich auf, ließ mich nicht mehr los.
Jede Bewegung sandte Wellen durch meinen Körper.
Und es waren nicht nur die Lust, es war das Gewicht all der Jahre, das sich nun Bahn brach.
„Du fühlst dich so gut an…“, hauchte sie, während ihre Hüften sich gegen mich drückten.
Ich griff unter ihren Po, half ihr, bestimmte das Tempo, tauchte wieder und wieder tief in sie ein.
Ihr ganzer Körper bebte dabei.
Ihre kleinen, festen Brüste wippten mit jeder Bewegung, ihre Brustwarzen glänzten im Schein des schwachen Lichts – hart, ungeduldig.
Ich setzte mich auf, hielt sie fest, unsere Körper nun Brust an Brust, Bauch an Bauch, Scham auf Scham.
Sie schlang ihre Arme um meinen Nacken, ihre Beine um meine Hüften.
Unsere Münder fanden sich wieder – gierig, suchend, haltlos.
Der Kuss war feucht, wild, voller Verzweiflung, als könnte er all die verpassten Jahre wiedergutmachen.
Sie bewegte sich weiter auf mir – in langsamen, intensiven Wellen.
Sie ließ mir jeden Zentimeter fühlen.
Ihr Innerstes zog sich um mich zusammen, sie war so nass, dass es zwischen uns gluckste, wenn wir uns aneinander drängten.
„Ich hab mir so oft vorgestellt, wie du dich in mir anfühlst…“, flüsterte sie an mein Ohr.
„Und ich… wie du schmeckst, wie du stöhnst, wenn du mich tief spürst…“, antwortete ich.
Sie bewegte sich schneller.
Immer schneller.
Bis das leise, rhythmische Klatschen unserer Körper in der Dunkelheit widerhallte.
„Wir müssen leise sein…“, keuchte sie.
„Wir sind zu spät dran“, flüsterte ich und packte ihre Hüften fester.
Ich hob sie leicht an, stieß kraftvoll von unten in sie.
Sie warf den Kopf zurück, ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken.
Ihre Zuckungen wurden unkontrollierbar.
„Ich… ich komme…“, stöhnte sie gegen meine Wange.
„Lass es geschehen“, flüsterte ich.
Und dann zerbrach sie.
Mit einem leisen, heiseren Keuchen, das sich in ein Wimmern verwandelte, zuckte sie heftig, drückte sich mit aller Kraft auf mich.
Ihr ganzer Körper bebte.
Ihre Muskulatur zog sich in tiefen, pulsierenden Kontraktionen um mich zusammen – sie sog mich auf, presste mich in sich hinein.
Ich hielt sie, küsste sie an Hals und Schulter, während ich spürte, wie ihr Höhepunkt über sie hinwegfegte.
„Seit damals…“, keuchte sie zwischen ihren zuckenden Atemzügen, „seit damals hab ich mich nach dir verzehrt…“
„Ich hab dich gewollt… all die Jahre. Ich hab nur nie den Mut gehabt…“
„Jetzt hast du mich“, flüsterte sie, ihre Stirn an meiner.
„Und ich werde dich nie wieder loslassen.“
Ich spürte, wie mein eigener Höhepunkt sich näherte – schnell, gewaltig.
Ihr Inneres war so warm, so lebendig, dass ich es nicht mehr halten konnte.
Ich hob sie leicht an, zog sie tief auf mich hinunter – und kam mit einem stöhnenden Ausatmen tief in ihr.
Heiß, kräftig, pulsierend.
Ich fühlte, wie sich alles in mir entlud – jede Sehnsucht, jeder Wunsch, jeder unausgesprochene Gedanke.
Sie zitterte mit mir, hielt mich eng umschlungen.
Unsere Körper klebten aneinander.
Schweiß. Lust. Leidenschaft.
Ich blieb in ihr, bis ich spürte, wie unser gemeinsames Erleben langsam aus ihr zu rinnen begann.
Langsam glitt sie von mir, erschöpft, rot im Gesicht, und setzte sich neben mich.
Ich griff zum Handtuch, begann behutsam, unsere ineinander verschlungenen Spuren zu säubern – sanft, mit Respekt vor dem, was wir gerade erlebt hatten.
Sie hielt meine Hand dabei fest, ließ mich nicht los.
„Das war nicht nur Sex“, sagte sie leise.
„Nein“, antwortete ich. „Das war… endlich.“
⸻
Der Weg zurück durch den nächtlichen FKK-Bereich fühlte sich an, als liefen wir durch eine andere Welt.
Still, gedämpft, als würde alles, was wir getan hatten, unter einem Schleier aus Wärme und Verlangen liegen.
Sie hielt meine Hand. Fest. Als wollte sie mich nie wieder loslassen.
In der Umkleide war alles still. Kein Mensch, nur das leise Tropfen der Duschen, der Geruch nach Shampoo, Holz und Dampf.
Wir gingen gemeinsam in eine der abgeschlossenen Duschkabinen – der Drang, allein zu sein, war stärker als alles andere.
Ich drehte das Wasser auf.
Warm.
Es lief über ihre Haut, perlte an ihren Schultern ab, rutschte über ihre Brüste, über ihren Bauch.
Und ich konnte den Blick nicht von ihr lassen.
„Du schaust mich an, als wäre ich neu für dich“, flüsterte sie.
„Du bist neu… und vertraut zugleich“, murmelte ich.
Ich trat hinter sie. Unsere Körper berührten sich wieder. Nicht drängend – sondern nah.
Ich nahm das Duschgel, ließ es in meine Hände gleiten und begann, ihren Rücken einzuseifen.
Langsam.
Von den Schultern hinab zur Taille. Dann weiter über ihren Bauch.
Sie stützte sich an der Wand ab, ließ mich machen.
Ich legte meine Hände auf ihre Hüften, roch an ihrem nassen Haar, küsste ihren Nacken.
Ihre kleinen Brüste reckten sich im warmen Wasser leicht nach vorn, glänzten wie Seide.
Ich schäumte sie mit Bedacht ein, küsste zwischendurch ihren Hals, ihre Schulter, ihre Wange.
Sie drehte sich zu mir, sah mich an – da war so viel Weiches in ihren Augen.
„Hättest du es dir je träumen lassen… damals?“, fragte sie leise.
„Jeden verdammten Tag“, gab ich zurück.
„Ich habe dich gewollt… immer. Ich habe dich meiner Ex nie erzählt, aber du warst… du warst die Versuchung in jedem Raum, den ich betrat.“
„Ich hab’s gemerkt“, flüsterte sie.
„Aber du warst loyal. Zu loyal.“
Wir küssten uns wieder.
Dieses Mal war es weich, voller Wärme, tiefer als vorher.
Es war nicht mehr nur Lust.
Es war alles.
Ich half ihr, sich den Schaum abzuwaschen.
Wir standen eng beieinander, unsere Körper wie Puzzlestücke, die plötzlich passten.
Als wir fertig waren, trockneten wir uns ab, zogen uns in aller Ruhe an – dabei warfen wir uns immer wieder schüchterne, verliebte Blicke zu.
Sie öffnete ihre Tasche, zog ihr Handy hervor.
„Ich will, dass das nicht das letzte Mal war“, sagte sie.
„Dann gib mir deine Nummer“, flüsterte ich.
„Nur, wenn du mir versprichst, dich zu melden.“
„Ich verspreche es.“
Wir tauschten Nummern. Kein beiläufiger Moment – ein stilles Versprechen.
Beide zitterten innerlich, als sich unsere Finger dabei wieder berührten.
Sie strich mir noch einmal durchs Haar.
„Du bist noch schöner geworden“, sagte sie.
„Du warst immer unerreichbar – bis heute.“
Ich begleitete sie hinaus.
Die Nacht war kühl, der Parkplatz leer.
Ihr Auto stand am Rand, etwas abseits unter einer Laterne.
Bevor sie einstieg, drehte sie sich noch einmal zu mir.
Ich zog sie ein letztes Mal in meine Arme, küsste sie zärtlich, mit allem, was ich fühlte.
Dann ließ ich sie los – widerwillig.
Sie stieg ein, startete den Wagen. Unsere Blicke trafen sich durch die Scheibe.
Ein Lächeln.
Ein unausgesprochener Wunsch: Wiedersehen. Wiederfühlen. Wiederbrennen.
Ich sah ihr nach, bis die Rücklichter hinter dem Schwimmbad verschwanden.
Dann trat ich den Weg zu meinem eigenen Auto an – benommen, erfüllt…
Spät am Abend, das Holz knisterte leise, der Dampf tanzte in zähen Schwaden durch die Luft.
Es war ruhig. Nur vereinzelt saßen Menschen auf den Bänken, schwitzend, schweigend.
Ich war einer von ihnen – bis ich sie sah.
Gegenüber, auf der unteren Bank, lag sie.
Klein, schlank, mit einem Körper, der mir sofort den Atem raubte.
Sie hatte die Hände hinter dem Kopf verschränkt, ein Bein leicht aufgestellt, wie eine Pose aus einem verborgenen Traum.
Ihre Haut glänzte vom Schweiß, kleine Tropfen rannen ihren Bauch hinab und verschwanden zwischen den Schenkeln.
Ein feiner Streifen heller Haare schmückte ihren Venushügel – wie ein offenes Versprechen.
Ich versuchte, nicht zu starren. Doch meine Augen verloren sich in ihr.
Die Form ihrer Brüste – klein, fest, mit feinen, aufgerichteten Brustwarzen.
Ihr Bauch – flach, geschwungen.
Ihr Blick – halb geschlossen, aber wachsam.
Und dann trafen sich unsere Augen.
Sie wusste es.
Dass ich sie ansah.
Und sie ließ mich.
Ein leises Spiel begann – ein Tanz zwischen Blicken, zwischen Neugier und Begierde.
Sie bewegte ihre Hüfte kaum sichtbar, schob sich auf der Bank etwas höher.
Ein Schatten glitzerte zwischen ihren Beinen.
Feuchtigkeit.
Nicht nur vom Schwitzen.
Dann richtete sie sich langsam auf.
Mit einem seltsamen Ausdruck im Gesicht – wissend, sicher, fast herausfordernd.
Ihr Haar fiel wie ein goldener Wasserfall über ihre Schultern, fast bis zu ihrem Schoß.
Sie öffnete leicht die Beine, und ich sah… alles.
Sie hielt meinen Blick. Sekundenlang. Dann stand sie auf, ging langsam an mir vorbei, so dicht, dass ich ihren Duft spüren konnte.
Sie beugte sich zu mir herab –
„Komm mit“, flüsterte sie.
Dann ging sie.
Kein Zögern. Kein Blick zurück.
Ich zögerte auch nicht.
Mein Puls dröhnte in den Ohren, mein Körper stand längst in Flammen.
Draußen umfing uns die kühle Nachtluft.
Zwischen Bäumen, im abgelegenen Bereich des Barfußpfades, lag eine hölzerne Bank im Schatten.
Niemand war hier. Nur wir zwei.
Sie saß bereits, als ich sie erreichte.
Ich setzte mich zu ihr – dicht.
Unsere Blicke trafen sich.
Und dann küssten wir uns.
Zuerst vorsichtig, als würden wir prüfen, ob es wirklich geschah.
Dann gieriger, drängender.
Ihre Lippen schmeckten nach Salz, nach Wärme, nach Verlangen.
Unsere Körper verschmolzen mit einem Mal, als hätten sie sich jahrelang darauf vorbereitet.
Meine Hand glitt über ihre Taille, dann zu ihrem Rücken, zu ihrem Po.
Sie stöhnte leise gegen meinen Mund, während ihre Finger meine Erektion ertasteten – hart, drängend, hungrig.
Ich fasste zwischen ihre Schenkel – sie war so nass, dass ich beinahe stöhnte.
Mein Finger glitt in sie – warm, eng, aufnahmebereit.
Sie bebte.
„Du bist bereit…“ flüsterte ich.
„Seit Jahren“, hauchte sie.
Es irritierte mich einen Moment, aber sie lies mich diesen Gedanken schnell wieder vergessen.
Sie schob mich zurück, stieg mit einem Bein über mich.
Ihre Beine links und rechts neben mir auf der Bank kniend.
In einem einzigen, langsamen, zärtlich-gnadenlosen Moment ließ sie sich auf mich nieder.
Ich glitt in sie.
Langsam, Zentimeter für Zentimeter.
Sie war eng. So eng, dass ich kaum atmen konnte.
Und nass.
Unsere Körper passten zusammen wie ein längst vergessenes Puzzlestück.
Sie verharrte für einen Moment, dann begann sie sich zu bewegen – langsam, in wellenartigen Bewegungen, als wolle sie jeden Millimeter spüren.
Ich sah zu ihr hoch.
Ihre Brust wippte sanft, der Schweiß glänzte auf ihrer Stirn.
Und dann sah ich es.
„Lara?“
Sie öffnete die Augen, sah mich an –
„Ja… Ich bin’s.“
„Gott… ich hab dich erkannt. Ich hab dich damals schon—“
„Ich weiß“, flüsterte sie. „Ich dich auch. Aber ich konnte nicht. Ich war ihre beste Freundin… Und du ihr Freund.“
„Ich hätte dich genommen, wenn ich gedurft hätte“, gestand ich.
Sie presste sich fester an mich, ihre Hüften kreisten langsamer, tiefer, intensiver.
„Jetzt darfst du. Jetzt gehören wir uns.“
Sie ritt mich – nicht wie ein Spiel, sondern wie eine Offenbarung.
Doch das war erst der Anfang.
Laras Körper ruhte auf mir, die Hände auf meiner Brust abgestützt, ihre Lippen halb geöffnet, als würde sie jeden Atemzug bewusst erleben.
Ich war tief in ihr – und sie begann, sich langsam zu bewegen.
Ihr Becken kreiste erst sachte, dann intensiver, während ihr Blick sich mit meinem verfing.
Ich spürte, wie sie mich umschloss – warm, feucht, eng.
Sie sog mich auf, ließ mich nicht mehr los.
Jede Bewegung sandte Wellen durch meinen Körper.
Und es waren nicht nur die Lust, es war das Gewicht all der Jahre, das sich nun Bahn brach.
„Du fühlst dich so gut an…“, hauchte sie, während ihre Hüften sich gegen mich drückten.
Ich griff unter ihren Po, half ihr, bestimmte das Tempo, tauchte wieder und wieder tief in sie ein.
Ihr ganzer Körper bebte dabei.
Ihre kleinen, festen Brüste wippten mit jeder Bewegung, ihre Brustwarzen glänzten im Schein des schwachen Lichts – hart, ungeduldig.
Ich setzte mich auf, hielt sie fest, unsere Körper nun Brust an Brust, Bauch an Bauch, Scham auf Scham.
Sie schlang ihre Arme um meinen Nacken, ihre Beine um meine Hüften.
Unsere Münder fanden sich wieder – gierig, suchend, haltlos.
Der Kuss war feucht, wild, voller Verzweiflung, als könnte er all die verpassten Jahre wiedergutmachen.
Sie bewegte sich weiter auf mir – in langsamen, intensiven Wellen.
Sie ließ mir jeden Zentimeter fühlen.
Ihr Innerstes zog sich um mich zusammen, sie war so nass, dass es zwischen uns gluckste, wenn wir uns aneinander drängten.
„Ich hab mir so oft vorgestellt, wie du dich in mir anfühlst…“, flüsterte sie an mein Ohr.
„Und ich… wie du schmeckst, wie du stöhnst, wenn du mich tief spürst…“, antwortete ich.
Sie bewegte sich schneller.
Immer schneller.
Bis das leise, rhythmische Klatschen unserer Körper in der Dunkelheit widerhallte.
„Wir müssen leise sein…“, keuchte sie.
„Wir sind zu spät dran“, flüsterte ich und packte ihre Hüften fester.
Ich hob sie leicht an, stieß kraftvoll von unten in sie.
Sie warf den Kopf zurück, ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken.
Ihre Zuckungen wurden unkontrollierbar.
„Ich… ich komme…“, stöhnte sie gegen meine Wange.
„Lass es geschehen“, flüsterte ich.
Und dann zerbrach sie.
Mit einem leisen, heiseren Keuchen, das sich in ein Wimmern verwandelte, zuckte sie heftig, drückte sich mit aller Kraft auf mich.
Ihr ganzer Körper bebte.
Ihre Muskulatur zog sich in tiefen, pulsierenden Kontraktionen um mich zusammen – sie sog mich auf, presste mich in sich hinein.
Ich hielt sie, küsste sie an Hals und Schulter, während ich spürte, wie ihr Höhepunkt über sie hinwegfegte.
„Seit damals…“, keuchte sie zwischen ihren zuckenden Atemzügen, „seit damals hab ich mich nach dir verzehrt…“
„Ich hab dich gewollt… all die Jahre. Ich hab nur nie den Mut gehabt…“
„Jetzt hast du mich“, flüsterte sie, ihre Stirn an meiner.
„Und ich werde dich nie wieder loslassen.“
Ich spürte, wie mein eigener Höhepunkt sich näherte – schnell, gewaltig.
Ihr Inneres war so warm, so lebendig, dass ich es nicht mehr halten konnte.
Ich hob sie leicht an, zog sie tief auf mich hinunter – und kam mit einem stöhnenden Ausatmen tief in ihr.
Heiß, kräftig, pulsierend.
Ich fühlte, wie sich alles in mir entlud – jede Sehnsucht, jeder Wunsch, jeder unausgesprochene Gedanke.
Sie zitterte mit mir, hielt mich eng umschlungen.
Unsere Körper klebten aneinander.
Schweiß. Lust. Leidenschaft.
Ich blieb in ihr, bis ich spürte, wie unser gemeinsames Erleben langsam aus ihr zu rinnen begann.
Langsam glitt sie von mir, erschöpft, rot im Gesicht, und setzte sich neben mich.
Ich griff zum Handtuch, begann behutsam, unsere ineinander verschlungenen Spuren zu säubern – sanft, mit Respekt vor dem, was wir gerade erlebt hatten.
Sie hielt meine Hand dabei fest, ließ mich nicht los.
„Das war nicht nur Sex“, sagte sie leise.
„Nein“, antwortete ich. „Das war… endlich.“
⸻
Der Weg zurück durch den nächtlichen FKK-Bereich fühlte sich an, als liefen wir durch eine andere Welt.
Still, gedämpft, als würde alles, was wir getan hatten, unter einem Schleier aus Wärme und Verlangen liegen.
Sie hielt meine Hand. Fest. Als wollte sie mich nie wieder loslassen.
In der Umkleide war alles still. Kein Mensch, nur das leise Tropfen der Duschen, der Geruch nach Shampoo, Holz und Dampf.
Wir gingen gemeinsam in eine der abgeschlossenen Duschkabinen – der Drang, allein zu sein, war stärker als alles andere.
Ich drehte das Wasser auf.
Warm.
Es lief über ihre Haut, perlte an ihren Schultern ab, rutschte über ihre Brüste, über ihren Bauch.
Und ich konnte den Blick nicht von ihr lassen.
„Du schaust mich an, als wäre ich neu für dich“, flüsterte sie.
„Du bist neu… und vertraut zugleich“, murmelte ich.
Ich trat hinter sie. Unsere Körper berührten sich wieder. Nicht drängend – sondern nah.
Ich nahm das Duschgel, ließ es in meine Hände gleiten und begann, ihren Rücken einzuseifen.
Langsam.
Von den Schultern hinab zur Taille. Dann weiter über ihren Bauch.
Sie stützte sich an der Wand ab, ließ mich machen.
Ich legte meine Hände auf ihre Hüften, roch an ihrem nassen Haar, küsste ihren Nacken.
Ihre kleinen Brüste reckten sich im warmen Wasser leicht nach vorn, glänzten wie Seide.
Ich schäumte sie mit Bedacht ein, küsste zwischendurch ihren Hals, ihre Schulter, ihre Wange.
Sie drehte sich zu mir, sah mich an – da war so viel Weiches in ihren Augen.
„Hättest du es dir je träumen lassen… damals?“, fragte sie leise.
„Jeden verdammten Tag“, gab ich zurück.
„Ich habe dich gewollt… immer. Ich habe dich meiner Ex nie erzählt, aber du warst… du warst die Versuchung in jedem Raum, den ich betrat.“
„Ich hab’s gemerkt“, flüsterte sie.
„Aber du warst loyal. Zu loyal.“
Wir küssten uns wieder.
Dieses Mal war es weich, voller Wärme, tiefer als vorher.
Es war nicht mehr nur Lust.
Es war alles.
Ich half ihr, sich den Schaum abzuwaschen.
Wir standen eng beieinander, unsere Körper wie Puzzlestücke, die plötzlich passten.
Als wir fertig waren, trockneten wir uns ab, zogen uns in aller Ruhe an – dabei warfen wir uns immer wieder schüchterne, verliebte Blicke zu.
Sie öffnete ihre Tasche, zog ihr Handy hervor.
„Ich will, dass das nicht das letzte Mal war“, sagte sie.
„Dann gib mir deine Nummer“, flüsterte ich.
„Nur, wenn du mir versprichst, dich zu melden.“
„Ich verspreche es.“
Wir tauschten Nummern. Kein beiläufiger Moment – ein stilles Versprechen.
Beide zitterten innerlich, als sich unsere Finger dabei wieder berührten.
Sie strich mir noch einmal durchs Haar.
„Du bist noch schöner geworden“, sagte sie.
„Du warst immer unerreichbar – bis heute.“
Ich begleitete sie hinaus.
Die Nacht war kühl, der Parkplatz leer.
Ihr Auto stand am Rand, etwas abseits unter einer Laterne.
Bevor sie einstieg, drehte sie sich noch einmal zu mir.
Ich zog sie ein letztes Mal in meine Arme, küsste sie zärtlich, mit allem, was ich fühlte.
Dann ließ ich sie los – widerwillig.
Sie stieg ein, startete den Wagen. Unsere Blicke trafen sich durch die Scheibe.
Ein Lächeln.
Ein unausgesprochener Wunsch: Wiedersehen. Wiederfühlen. Wiederbrennen.
Ich sah ihr nach, bis die Rücklichter hinter dem Schwimmbad verschwanden.
Dann trat ich den Weg zu meinem eigenen Auto an – benommen, erfüllt…
8ヶ月前