Tagebuch einer Herrin – Eintrag 57:„Er gehört mir&
Ich wusste schon beim Aufstehen, was ich heute mit ihm machen würde.
Er braucht es – diese Mischung aus Angst, Scham und unkontrollierbarer Erregung. Und ich liebe es, ihn dorthin zu führen. Stück für Stück. Ohne Hast. Ohne Erklärung.
Ich sagte ihm nur:
„Rasiere dich, pack eine Wasserflasche, Halsband.“
Er gehorchte, natürlich. Sein kleiner Käfig war morgens schon prall, obwohl er genau weiß, dass er nicht kommen darf. Nicht heute. Nicht bald. Vielleicht nie.
Wir gingen raus. Ein Waldstück, Spazierweg, ein paar Jogger vielleicht. Aber nichts völlig Abgeschottetes. Ich wollte, dass er zittert. Dass er spürt:
Jeder könnte ihn sehen. Jeden Moment.
Ich ließ ihn neben mir gehen. Nicht an der Leine – das wäre zu viel gewesen, noch. Aber nah, gehorsam. Blick gesenkt. Wie es sich gehört.
An einer kleinen, moosigen Lichtung im Wald blieb ich stehen. Ich wartete, bis er merkte, dass wir angekommen sind – dann sagte ich kalt und mit strengem Ton:
„Hinknien.“
Und er tat es. Sofort. Gehorsam. Nervös.
Ich zog ein feuchtes Tuch aus der Tasche, wischte ihm über die Wangen.
„Du siehst zu sauber aus.“
Dann trat ich einen halben Schritt zurück, sah mich kurz um – und zog meine Leggings bis zu den Kniekehlen hinunter.
Ich pisste ihm mitten ins Gesicht.
Nur kurz. Nicht viel. Es ging nicht um die Menge. Sondern um das Zeichen. Er gehört mir. Und alle dürfen es sehen.
Er zuckte kaum. Öffnete den Mund und schluckte. So sollte es sein.
Ich wusste, er war komplett hart im Käfig. Ich wusste, wie sehr es ihn innerlich zerreißt – dieser Moment zwischen totaler Erniedrigung und absolutem Glück.
Ich machte mich wieder zurecht, trat dicht an ihn heran und sagte leise:
„Vielleicht hat dich jemand gesehen. Vielleicht mochte er, was er gesehen hat.“
Ich meinte es ernst. Vielleicht war da jemand. Vielleicht beobachtete uns jemand aus sicherem Abstand.
Wenn ja, gut. Wenn nicht – bald.
Der Rückweg war still. Er lief leicht hinter mir, wie ich es mag. Ich spüte seine Blicke wie sie an meiner Kleidung klebten. Wie er mich begehrte.
Und ich wusste: Er wird nie wieder jemand anderem gehören.
Denn wer einmal so besessen wurde, ist kein Mann mehr.
Er ist mein.
Mein Cuck und Pisssklave.
Er braucht es – diese Mischung aus Angst, Scham und unkontrollierbarer Erregung. Und ich liebe es, ihn dorthin zu führen. Stück für Stück. Ohne Hast. Ohne Erklärung.
Ich sagte ihm nur:
„Rasiere dich, pack eine Wasserflasche, Halsband.“
Er gehorchte, natürlich. Sein kleiner Käfig war morgens schon prall, obwohl er genau weiß, dass er nicht kommen darf. Nicht heute. Nicht bald. Vielleicht nie.
Wir gingen raus. Ein Waldstück, Spazierweg, ein paar Jogger vielleicht. Aber nichts völlig Abgeschottetes. Ich wollte, dass er zittert. Dass er spürt:
Jeder könnte ihn sehen. Jeden Moment.
Ich ließ ihn neben mir gehen. Nicht an der Leine – das wäre zu viel gewesen, noch. Aber nah, gehorsam. Blick gesenkt. Wie es sich gehört.
An einer kleinen, moosigen Lichtung im Wald blieb ich stehen. Ich wartete, bis er merkte, dass wir angekommen sind – dann sagte ich kalt und mit strengem Ton:
„Hinknien.“
Und er tat es. Sofort. Gehorsam. Nervös.
Ich zog ein feuchtes Tuch aus der Tasche, wischte ihm über die Wangen.
„Du siehst zu sauber aus.“
Dann trat ich einen halben Schritt zurück, sah mich kurz um – und zog meine Leggings bis zu den Kniekehlen hinunter.
Ich pisste ihm mitten ins Gesicht.
Nur kurz. Nicht viel. Es ging nicht um die Menge. Sondern um das Zeichen. Er gehört mir. Und alle dürfen es sehen.
Er zuckte kaum. Öffnete den Mund und schluckte. So sollte es sein.
Ich wusste, er war komplett hart im Käfig. Ich wusste, wie sehr es ihn innerlich zerreißt – dieser Moment zwischen totaler Erniedrigung und absolutem Glück.
Ich machte mich wieder zurecht, trat dicht an ihn heran und sagte leise:
„Vielleicht hat dich jemand gesehen. Vielleicht mochte er, was er gesehen hat.“
Ich meinte es ernst. Vielleicht war da jemand. Vielleicht beobachtete uns jemand aus sicherem Abstand.
Wenn ja, gut. Wenn nicht – bald.
Der Rückweg war still. Er lief leicht hinter mir, wie ich es mag. Ich spüte seine Blicke wie sie an meiner Kleidung klebten. Wie er mich begehrte.
Und ich wusste: Er wird nie wieder jemand anderem gehören.
Denn wer einmal so besessen wurde, ist kein Mann mehr.
Er ist mein.
Mein Cuck und Pisssklave.
8ヶ月前