Aufnahme in ein Erziehungsheim für Mädchen
Als wir in diesem Heim eintrafen, wurde uns von 2 unfreundlichen Erzieherinnen in rüdem Ton befohlen, uns aus hygienischen Gründen vollständig zu entkleiden, weil wir sicherlich aus schmutzigen Verhältnissen kämen. Natürlich protestierten wir gegen so eine Unterstellung; doch eine Erzieherin brüllte nur:" runter mit dem Dreckzeug!" So unangenehm das auch war, gehorchten wir, vor allem, weil die beiden eine Peitsche am Gürtel trugen. Als wir alle nackt waren, wurden wir in den Duschraum geführt, alle 12 zusammen. Wir müssten Wasser sparen, sagte man uns; und Handtücher brauchten wir nicht, es sei schließlich Sommer. "In eurer Unterkunft bekommt
Ihr die Anstaltskleidung und sonstige Textilien. Diese ist nicht weit, nur etwa 500 Meter." "Wie kommen wir dort hin?" fragte eine von uns." "Natürlich zu Fuß, da trocknet Ihr doch gleich" "und was ziehen wir an?" "Nichts!" war die Antwort," Ihr stellt euch in 2er-Reihe an und geht nackt über den Hof."" "Auf diesem Gelände sind doch auch Männer," sagte eine. Die Antwort der Erzieherin war ein Peitschenhieb auf den Rücken. Wir stellten uns daraufhin schnell auf und marschierten los. Die beiden Erzieherinnen gingen nebenher; die Peitschen trugen sie in der Hand. Auf dem Weg begegneten uns ein paar Männer. Diese begutachteten schmunzelnd unsere unterschiedlich entwickelten Brüste. Das war uns recht peinlich. Am Eingang der Unterkunft saß ein Mann hinter einem Schreibpult (wirkte wie ein alter Schulmeister). Dieser nahm die Personalien auf. "Familienname?!" Das erste Mädchen trat an den Tisch heran und versuchte dabei, sich schamhaft mit den Händen zu bedecken. Der alte Lehrertyp schnauzte sie gleich an: "Nimm gefälligst die Hand von deiner Möse, wenn ich mit dir rede ! Während der Aufnahme hatten sich vor dem Eingang neben unserem Sammelplatz 2 Männer aufgestellt, jeder mit einem Rohrstock in der Hand. Das konnte für uns nichts Gutes bedeuten. Eine Erzieherin. sagte:" so, Mädels Ihr bekommt jetzt eine Kostprobe von dem, was euch geschieht, wenn Ihr hier nicht pariert. Ihr geht jetzt mit erhobenen Händen zwischen den beiden Männern hindurch und bekommt zur " Begrüßung" sozusagen von jedem einen Hieb auf eine Brust !" Wir hatten eine furchtbare Wut, weil es ja für junge Mädchen neben dem Schmerz auch noch erniedrigend ist, wenn ihre Brüste geschlagen werden. Unsere Würde wollten wir gegen allen Schmerz verteidigen; und so beschlossen wir, stolz wie Königinnen zwischen den beiden Männern erhobenen Hauptes hindurch zu schreiten. Der Schmerz jedes Schlages ging wirklich durch und durch, sodass der Atem stockte; wenn der Rohrstock den Nippel traf. Wir haben gekeucht und gehechelt, aber keine von uns hat geschrien. Davon wurde in diesem Heim noch lange Zeit gesprochen.
Ihr die Anstaltskleidung und sonstige Textilien. Diese ist nicht weit, nur etwa 500 Meter." "Wie kommen wir dort hin?" fragte eine von uns." "Natürlich zu Fuß, da trocknet Ihr doch gleich" "und was ziehen wir an?" "Nichts!" war die Antwort," Ihr stellt euch in 2er-Reihe an und geht nackt über den Hof."" "Auf diesem Gelände sind doch auch Männer," sagte eine. Die Antwort der Erzieherin war ein Peitschenhieb auf den Rücken. Wir stellten uns daraufhin schnell auf und marschierten los. Die beiden Erzieherinnen gingen nebenher; die Peitschen trugen sie in der Hand. Auf dem Weg begegneten uns ein paar Männer. Diese begutachteten schmunzelnd unsere unterschiedlich entwickelten Brüste. Das war uns recht peinlich. Am Eingang der Unterkunft saß ein Mann hinter einem Schreibpult (wirkte wie ein alter Schulmeister). Dieser nahm die Personalien auf. "Familienname?!" Das erste Mädchen trat an den Tisch heran und versuchte dabei, sich schamhaft mit den Händen zu bedecken. Der alte Lehrertyp schnauzte sie gleich an: "Nimm gefälligst die Hand von deiner Möse, wenn ich mit dir rede ! Während der Aufnahme hatten sich vor dem Eingang neben unserem Sammelplatz 2 Männer aufgestellt, jeder mit einem Rohrstock in der Hand. Das konnte für uns nichts Gutes bedeuten. Eine Erzieherin. sagte:" so, Mädels Ihr bekommt jetzt eine Kostprobe von dem, was euch geschieht, wenn Ihr hier nicht pariert. Ihr geht jetzt mit erhobenen Händen zwischen den beiden Männern hindurch und bekommt zur " Begrüßung" sozusagen von jedem einen Hieb auf eine Brust !" Wir hatten eine furchtbare Wut, weil es ja für junge Mädchen neben dem Schmerz auch noch erniedrigend ist, wenn ihre Brüste geschlagen werden. Unsere Würde wollten wir gegen allen Schmerz verteidigen; und so beschlossen wir, stolz wie Königinnen zwischen den beiden Männern erhobenen Hauptes hindurch zu schreiten. Der Schmerz jedes Schlages ging wirklich durch und durch, sodass der Atem stockte; wenn der Rohrstock den Nippel traf. Wir haben gekeucht und gehechelt, aber keine von uns hat geschrien. Davon wurde in diesem Heim noch lange Zeit gesprochen.
8ヶ月前