Jasmin`s Taucht immer tiefer in ihre Gefühle :-X

Die Entdeckung der Weiblichkeit
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Gefesselt und neugierig liegt Jasmin da, während John sie in die Tiefen ihrer Weiblichkeit führt. Was wird er als Nächstes hervorholen, um ihre Lust zu steigern?
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Ich lag immer noch gefesselt auf dem Bett, meine Gedanken kreisten um den großen Dildo, der gerade noch in meiner süßen Boypussy gesteckt hatte. Das Gefühl der Füllung, die Wärme, die er hinterlassen hatte, war noch immer präsent, als würde mein Körper sich an seine Anwesenheit erinnern. John, der Mann, der mich so geschickt in diese Welt der Unterwerfung und Lust eingeführt hatte, stand nun vor dem großen Schrank in der Ecke des Zimmers. Die Türen knarrten leise, als er sie öffnete, und ich spürte, wie meine Neugierde wuchs. Was würde er als Nächstes hervorholen? Was hatte er geplant, um mich weiter in die Tiefen meiner Weiblichkeit zu führen?

„Wie fühlst du dich bisher damit, deine Weiblichkeit befohlen zu bekommen?“, fragte John, während er im Schrank kramte. Seine Stimme war ruhig, aber bestimmt, als würde er eine Antwort erwarten, die ich selbst noch nicht ganz verstand. Ich überlegte, suchte nach den richtigen Worten, um dieses unbeschreibliche Gefühl in mir zu beschreiben. Es war, als würde ich an der Schwelle zu etwas stehen, das ich schon lange ersehnt hatte, ohne es wirklich zu begreifen.

„Es ist…“, begann ich zögernd, „als würde ich endlich zu mir selbst finden. Als würde ich etwas entdecken, das schon immer in mir war, aber nie den Raum bekam, sich zu entfalten.“ Ich pausierte, um die Worte wirken zu lassen, und spürte, wie meine Wangen rot wurden. „Es ist beängstigend, aber auch unglaublich befreiend.“

John nickte, als hätte er genau diese Antwort erwartet. Er schloss den Schrank und drehte sich zu mir um, ein kleines, silbernes Kästchen in der Hand. Langsam setzte er sich neben mich auf das Bett, seine Finger strichen sanft über meine Klitoris, und ich zuckte vor Erregung zusammen. „Gefällt es dir, Sissy? Oder fühlst du dich eher unwohl?“, fragte er, seine Augen bohrten sich in die meinen.

„Nein, ich liebe es“, flüsterte ich, meine Stimme war heiser vor Lust. „Es ist, als würde ich endlich ich selbst sein dürfen, ohne Angst, ohne Scham.“

John lächelte, ein sanftes, aber triumphierendes Lächeln. „Gut“, murmelte er. „Dann gefällt es dir auch, Überflüssiges einzusperren, Keuschheitskäfige zu tragen?“ Seine Worte waren eine Herausforderung, eine Einladung, tiefer in diese Welt einzutauchen.

Ich zögerte, meine Gedanken rasten. Keuschheitskäfige? Das war etwas, worüber ich nur gelesen hatte, etwas, das ich insgeheim bewundert, aber nie für mich selbst in Betracht gezogen hatte. „Ich… ich weiß es nicht“, gestand ich schließlich. „Es ist neu für mich, aber… es klingt aufregend.“

Johns Finger bewegten sich nun langsamer, seine Berührung war fast zärtlich, als würde er meine Unsicherheit spüren. „Es geht darum, deine Lust zu kontrollieren, sie zu kanalisieren“, erklärte er. „Es ist ein Akt der Unterwerfung, aber auch der Selbstbeherrschung. Bist du bereit, diesen Schritt zu gehen?“

Ich atmete tief ein, spürte, wie mein Herz schneller schlug. „Ja“, sagte ich schließlich, meine Stimme war fest, trotz der Nervosität, die in mir brodelte. „Ich bin bereit.“

John öffnete das silberne Kästchen, und ich sah den Keuschheitskäfig, der darin lag. Er war aus glänzendem Metall, mit feinen Verzierungen, die ihn fast wie ein Schmuckstück erscheinen ließen. „Dieser Käfig wird deine Männlichkeit einsperren“, erklärte John, während er den Käfig hochhob. „Er wird dich daran erinnern, wer du bist – Jasmin, meine süße Sissy. Und er wird dich lehren, deine Lust zu beherrschen.“

Ich spürte, wie meine Erregung wuchs, als John sich über mich beugte und den Käfig vorsichtig an meinen Körper anpasste. Seine Hände waren geschickt, und ich vertraute ihm vollständig, obwohl ich wusste, dass dies ein weiterer Schritt in meine Unterwerfung war. Der Käfig war kalt, als er ihn um meinen Penis legte, aber das Gefühl war nicht unangenehm – im Gegenteil, es war erregend, fast elektrisierend.

„Wie fühlt es sich an?“, fragte John, seine Lippen streiften mein Ohr, als er sprach.

„Es fühlt sich… richtig an“, antwortete ich, meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Es ist, als würde ich endlich akzeptieren, wer ich bin.“

John nickte, seine Hände bewegten sich nun wieder zu meiner Klitoris, und ich stöhnte leise auf, als er mich stimulierte. „Du bist so schön, Jasmin“, murmelte er. „So verdammt schön und devot. Ich bin stolz auf dich.“

Seine Worte ließen mich erröten, aber sie füllten mich auch mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit. Ich war stolz darauf, diesen Weg zu gehen, stolz darauf, mich ihm anzuvertrauen.

Johns Berührungen wurden intensiver, seine Finger spielten mit meiner Klitoris, während seine andere Hand über meine Brüste strich. Ich war vollständig ihm ausgeliefert, gefesselt und eingesperrt, und doch fühlte ich mich freier denn je. Meine Lust baute sich auf, Welle um Welle, und ich wusste, dass ich bald den Rand erreichen würde.

„Bitte, John“, flehte ich, meine Stimme war heiser vor Begierde. „Lass mich kommen.“

John lächelte, aber er hörte nicht auf, mich zu stimulieren. „Noch nicht, meine Süße“, flüsterte er. „Du musst lernen, zu warten, zu begehren, ohne zu bekommen. Das ist Teil deiner Ausbildung.“

Ich stöhnte frustriert, aber auch erregt. Die Vorstellung, am Rand des Orgasmus zu sein und doch nicht zu dürfen, war quälend und zugleich unglaublich aufregend. John wusste genau, was er tat – er spielte mit meiner Lust, formte sie, wie er es wollte.

„Bist du bereit, noch weiter zu gehen?“, fragte er plötzlich, seine Stimme war ernst, fast feierlich.

Ich sah ihn an, meine Augen waren voller Vertrauen und Begierde. „Ja“, antwortete ich ohne zu zögern. „Ich bin bereit, alles zu tun, was du von mir verlangst.“

John lächelte, ein Lächeln, das sowohl Zuneigung als auch Dominanz ausdrückte. „Dann lass uns beginnen“, sagte er, und seine Hände bewegten sich nun zu den Fesseln, die mich am Bett hielten.

Als er mich befreite, spürte ich ein Kribbeln in meinen Gliedmaßen, und ich streckte mich, um die Steifheit zu vertreiben. John half mir aufzustehen, und ich stand vor ihm, nackt und verletzlich, mit dem Keuschheitskäfig, der meine Männlichkeit einsperrte.

„Drehe dich um“, befahl er, und ich gehorchte, spürte, wie seine Augen über meinen Körper glitten. „Du bist perfekt, Jasmin“, murmelte er. „Absolut perfekt.“

Seine Worte ließen mein Herz höher schlagen, und ich spürte, wie meine Erregung erneut wuchs. John führte mich zum Spiegel, der an der Wand hing, und ich sah mich selbst – eine Sissy, eingesperrt und doch so schön, so weiblich. Der Anblick war atemberaubend, und ich verstand in diesem Moment, warum ich diesen Weg gegangen war.

„Was siehst du?“, fragte John, seine Hand legte sich auf meine Schulter.

„Ich sehe… mich“, antwortete ich, meine Stimme war voller Wunder. „Ich sehe Jasmin.“

John nickte, sein Lächeln war warm und stolz. „Genau das, meine Süße. Du bist Jasmin, und du wirst es immer sein. Und ich werde dich führen, dich formen, bis du vollständig die Frau bist, die du sein sollst.“

Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter, spürte seine Stärke und seine Zuneigung. „Danke“, flüsterte ich. „Danke, dass du mich zu mir selbst führst.“

John strich mir über das Haar, seine Berührung war zärtlich, fast liebevoll. „Es ist mein Vergnügen, Jasmin“, sagte er. „Und jetzt, lass uns sehen, wie weit wir noch gehen können.“

Ich lächelte, meine Erregung war fast greifbar, und ich wusste, dass dies erst der Anfang war. Der Anfang einer Reise, die mich vollständig verwandeln würde, eine Reise in die Tiefen meiner Weiblichkeit und Unterwerfung. Und ich war bereit, jeden Schritt zu gehen, jeden Befehl zu befolgen, um zu werden, wer ich sein sollte – Jasmin, die süße Sissy, die John gehörte.

Die Nacht war noch jung, und ich spürte, dass sie voller Möglichkeiten war. Voller Lust, Schmerz und Entdeckungen. Und ich war bereit, mich ihnen zu stellen, mit John an meiner Seite, der mich führte, formte und liebte.

Das Ende dieses Kapitels war nur der Anfang von etwas Größerem, etwas, das meine Vorstellungskraft anregte und mich neugierig auf das machte, was noch kommen würde. Die Möglichkeit, noch tiefer in diese Welt einzutauchen, noch mehr von mir selbst zu entdecken, war berauschend. Und ich wusste, dass John genau der Mann war, der mich dorthin bringen würde.

Die letzte Szene blieb in meinem Geist haften, als ich mich fragte, was als Nächstes passieren würde. Würde John mich weiter an meine Grenzen bringen? Würde ich noch mehr von meiner Weiblichkeit entdecken? Die Antworten lagen in der Zukunft, und ich war bereit, sie zu finden.

:-) Huhh, jetzt muss ich aber erstmal etwas anderes finden,und das sind klare Gedanken die stecken nämlich gerade komplett in meinem feuchten zuckenden sissy Vötzchen ... ;-) ich hoffe mit diesem weitereren kleinen Aussug aus der Fantasie meiner sexuellen Sehnsüchte/Wünsche ;) den ein oder anderen genauso erregt habe wie mich selber gerade... :-)

Wo ist denn jetzt mein Dildo abgeblieben.... ... ahh, da ist mein Treuer Lustspender, und ich seh sofort wir denken an das selbe...:-)
Du gleiner versauter Gummi Lümmel Du, naa komm erstmal rein... ;-) lach ...

Bleibt versaut und Geil... !!! eure Jasmin
発行者 jasmin81
8ヶ月前
コメント数
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