Onanieranstalt
Ich träume schon lange von einer Onanieranstalt. Einem öffentlichen Haus, das für alle Männer offen steht, fast wie eine öffentliche Toilette. Am Eingang sitzt eine reife, mollige Wärterin, die für Ordnung, Sauberkeit und geregelten Ablauf sorgt. Dort kann man einen Wunsch äußern, welche Art von Scheidenträgerin man bevorzugt. Junge, glatte, haarlos oder haarige, reife, mollige etc.
Entsprechend gibt es Frauen aus der Bevölkerung, die sich hierfür zur Verfügung stellen. Unentgeltlich. Die Wärterin schaut, ob eine solche Frau heute da ist. Falls ja, sagt sie dem Mann die Kabinennummer. Alternativ weist sie ihm eine willkürliche, gerade freie Kabine zu.
Der Mann geht in die Kabine, die sehr klein und eng ist und verschließt die Tür. Auf der anderen Seite liegt eine Frau auf einer Art Trage und nur ihr Unterleib schaut aus einem Loch in der Wand in der Kabine heraus. Seitlich dieser Öffnung befindet sich eine Vorrichtung. Wenn eine Frau so eine Kabine "bezieht", hilft ihr die Wärterin beim hineinlegen und sie bringt ihre Beine in der Vorrichtung ein, sodass diese fixiert sind.
Der Mann kann dann die Vorrichtung per Knopfdruck nach seinen Wünschen einstellen. Jeder Spreizungsgrad ist einstellbar von leichter Spreizung bis zu extremer Schenkelspreizung, bei der die Beine extrem gespreizt werden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit für den Mann, die Schamlippen der Frau durch zwei Ketten und Clips aufzuspreizen, bevor er eindringt. Ebenso kann der Mann die gesamte Höhe der liegenden Frau variieren und auf seine Beinlänge anpassen, sodass er möglichst bequem stehen kann.
Die meisten Männer lieben das ficken, auch onanieren genannt mit den bekannten Fickwegegungen. Einige Männer schieben ihren Penis aber nur einmal bis Anschlag in die Scheide und fordern die Frau auf, es ihm zu besorgen. Sie muss dann mit ihrer Scheidenmuskulatur den Penis in ihrer Scheide bis zur Ejakulation massieren und stimulieren.
Präservative sind in der gesamten Anstalt verboten. Wenn ein Mann fertig ist und genug onaniert hat, steht es ihm noch frei, einen Schieber in der Wand zur Frau aufzuziehen und sie zu sehen, wer es war den er besamt hat oder die ihn onaniert hat. Vor der Besamung ist das nicht gestattet und wird nach Meldung der Frau aus der Anstalt geworfen.
*** Inspiriert von Czech Fantasies ***
Entsprechend gibt es Frauen aus der Bevölkerung, die sich hierfür zur Verfügung stellen. Unentgeltlich. Die Wärterin schaut, ob eine solche Frau heute da ist. Falls ja, sagt sie dem Mann die Kabinennummer. Alternativ weist sie ihm eine willkürliche, gerade freie Kabine zu.
Der Mann geht in die Kabine, die sehr klein und eng ist und verschließt die Tür. Auf der anderen Seite liegt eine Frau auf einer Art Trage und nur ihr Unterleib schaut aus einem Loch in der Wand in der Kabine heraus. Seitlich dieser Öffnung befindet sich eine Vorrichtung. Wenn eine Frau so eine Kabine "bezieht", hilft ihr die Wärterin beim hineinlegen und sie bringt ihre Beine in der Vorrichtung ein, sodass diese fixiert sind.
Der Mann kann dann die Vorrichtung per Knopfdruck nach seinen Wünschen einstellen. Jeder Spreizungsgrad ist einstellbar von leichter Spreizung bis zu extremer Schenkelspreizung, bei der die Beine extrem gespreizt werden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit für den Mann, die Schamlippen der Frau durch zwei Ketten und Clips aufzuspreizen, bevor er eindringt. Ebenso kann der Mann die gesamte Höhe der liegenden Frau variieren und auf seine Beinlänge anpassen, sodass er möglichst bequem stehen kann.
Die meisten Männer lieben das ficken, auch onanieren genannt mit den bekannten Fickwegegungen. Einige Männer schieben ihren Penis aber nur einmal bis Anschlag in die Scheide und fordern die Frau auf, es ihm zu besorgen. Sie muss dann mit ihrer Scheidenmuskulatur den Penis in ihrer Scheide bis zur Ejakulation massieren und stimulieren.
Präservative sind in der gesamten Anstalt verboten. Wenn ein Mann fertig ist und genug onaniert hat, steht es ihm noch frei, einen Schieber in der Wand zur Frau aufzuziehen und sie zu sehen, wer es war den er besamt hat oder die ihn onaniert hat. Vor der Besamung ist das nicht gestattet und wird nach Meldung der Frau aus der Anstalt geworfen.
*** Inspiriert von Czech Fantasies ***
8ヶ月前