Mein Geheimnis gegen die Sommerhitze
Mein Geheimnis gegen die Sommerhitze – und warum Eiswürfel manchmal besser sind als Ventilatoren
(Anfang Juli 2025 - seit einer Woche herrschen in NRW subtropische Temperaturen)
Wenn die Hitze mich fast überwältigt, wenn der Ventilator nur heiße Luft zu verteilen scheint und sogar das Zitroneneis in der Schale schneller schmilzt als meine Geduld – dann tu e ich etwas anderes. Etwas, das kühlt und gleichzeitig wärmt, wenn ihr versteht, was ich meine.
Ich ziehe mich zurück – meistens auf die Terrasse, manchmal auch ins Schlafzimmer, wenn die Fenster weit offen stehen. Dann trage ich nur noch ein dünnes Höschen, ein leichtes Shirt, nichts, was stört, nichts, was zu viel ist. Der Sommer verlangt nach Haut.
Ich nehme mir eine Schale Eiswürfel aus dem Gefrierfach, und ja – eigentlich sollen die in meine Limonade. Aber ich bin ehrlich: Die besten landen nicht im Glas. Sondern bei mir. Auf mir. In mir.
Ich beginne ganz langsam. Ein Würfel an den Lippen. Kalt, scharf, belebend. Dann wandert er weiter – über den Hals, über meine Brüste, über den Bauch. Ich lasse ihn schmelzen, ganz bewusst. Ich spiele damit. Ich spüre, wie das Wasser meine Haut benetzt, wie sich die Nerven öffnen, als ob sie atmen würden.
Und dann – ich zögere nie lange – schiebe ich den nächsten Eiswürfel dorthin, wo die Hitze am größten ist. Unter mein Höschen, direkt zwischen meine Schamlippen. Ja, genau dorthin. Es prickelt, zuckt, reizt. Ich spüre jede Sekunde. Es ist wie ein leiser Schock, der in pure Lust übergeht. Mein ganzer Körper spannt sich für einen Moment an, bevor er sich in einen schmelzenden Rausch fallen lässt.
Ich liebe dieses Gefühl. Es ist nicht nur ein Spiel mit Kälte und Hitze – es ist ein Spiel mit mir selbst. Ein Ja zu meinem Körper, zu meiner Lust, zu meiner Freiheit.
Und manchmal, wenn der Tag zu heiß war, um ihn zu ertragen, folgt ihm ein Gewitterregen wie ein Versprechen. Dann gehe ich nach draußen in den Garten. Nur im T-Shirt und Höschen. Oder – wenn die Nachbarn nicht schauen – auch ganz nackt.
Ich lasse mich durchnässen, von oben bis unten, die Tropfen trommeln auf meine Haut wie kleine Finger, küssen meine Brüste, laufen über meinen Bauch, fließen in meine Spalte, wo sie ein bisschen verweilen.
Ich breite die Arme aus, schließe die Augen – und gehöre dem Regen.
Wenn du also das nächste Mal unter der Hitze leidest – vergiss den Ventilator. Vergiss das Eis im Glas.
Nimm dir ein paar Würfel nur für dich. Oder warte auf den Regen. Dein Körper weiß schon, was er braucht.
„Ich empfehle es nicht nur – ich mache es wirklich so. Weil es wirkt….“
(Anfang Juli 2025 - seit einer Woche herrschen in NRW subtropische Temperaturen)
Wenn die Hitze mich fast überwältigt, wenn der Ventilator nur heiße Luft zu verteilen scheint und sogar das Zitroneneis in der Schale schneller schmilzt als meine Geduld – dann tu e ich etwas anderes. Etwas, das kühlt und gleichzeitig wärmt, wenn ihr versteht, was ich meine.
Ich ziehe mich zurück – meistens auf die Terrasse, manchmal auch ins Schlafzimmer, wenn die Fenster weit offen stehen. Dann trage ich nur noch ein dünnes Höschen, ein leichtes Shirt, nichts, was stört, nichts, was zu viel ist. Der Sommer verlangt nach Haut.
Ich nehme mir eine Schale Eiswürfel aus dem Gefrierfach, und ja – eigentlich sollen die in meine Limonade. Aber ich bin ehrlich: Die besten landen nicht im Glas. Sondern bei mir. Auf mir. In mir.
Ich beginne ganz langsam. Ein Würfel an den Lippen. Kalt, scharf, belebend. Dann wandert er weiter – über den Hals, über meine Brüste, über den Bauch. Ich lasse ihn schmelzen, ganz bewusst. Ich spiele damit. Ich spüre, wie das Wasser meine Haut benetzt, wie sich die Nerven öffnen, als ob sie atmen würden.
Und dann – ich zögere nie lange – schiebe ich den nächsten Eiswürfel dorthin, wo die Hitze am größten ist. Unter mein Höschen, direkt zwischen meine Schamlippen. Ja, genau dorthin. Es prickelt, zuckt, reizt. Ich spüre jede Sekunde. Es ist wie ein leiser Schock, der in pure Lust übergeht. Mein ganzer Körper spannt sich für einen Moment an, bevor er sich in einen schmelzenden Rausch fallen lässt.
Ich liebe dieses Gefühl. Es ist nicht nur ein Spiel mit Kälte und Hitze – es ist ein Spiel mit mir selbst. Ein Ja zu meinem Körper, zu meiner Lust, zu meiner Freiheit.
Und manchmal, wenn der Tag zu heiß war, um ihn zu ertragen, folgt ihm ein Gewitterregen wie ein Versprechen. Dann gehe ich nach draußen in den Garten. Nur im T-Shirt und Höschen. Oder – wenn die Nachbarn nicht schauen – auch ganz nackt.
Ich lasse mich durchnässen, von oben bis unten, die Tropfen trommeln auf meine Haut wie kleine Finger, küssen meine Brüste, laufen über meinen Bauch, fließen in meine Spalte, wo sie ein bisschen verweilen.
Ich breite die Arme aus, schließe die Augen – und gehöre dem Regen.
Wenn du also das nächste Mal unter der Hitze leidest – vergiss den Ventilator. Vergiss das Eis im Glas.
Nimm dir ein paar Würfel nur für dich. Oder warte auf den Regen. Dein Körper weiß schon, was er braucht.
„Ich empfehle es nicht nur – ich mache es wirklich so. Weil es wirkt….“
8ヶ月前