Eine schöne Fantasie

Für dich ! (Also mich)

Danke @mk2221989


Der kleine Schwanz in unserer Mitte”

Es war einer dieser Nächte, in denen alles ein bisschen überdreht schien – die Musik lief zu laut, der Rosé perlte süß auf den Zungen, und das Lachen hatte einen Unterton, der nicht mehr ganz harmlos war. Ellen, Franzi und ich lagen halb auf dem Sofa, barfuß, in Slips und lockeren Tops, als ich mein Glas hob und sagte: „Heute kommt er.“

Franzi sah mich mit schiefgelegtem Kopf an. „Wirklich? So richtig? Mit Röckchen und allem?“

Ich nickte. „Minirock, rosa Rüschenslip – alles, was er liebt. Und alles, was wir ihm zugestehen.“

Ellen lachte leise. „Ich bin gespannt. Du hast gesagt, er ist… sehr klein, oder?“

Ich grinste. „Kleiner als eure Vorstellung. Aber du wirst schon sehen – wenn er kommt, wird er fast so groß wie eine Hand. Fast.“

Als es an der Tür klingelte, war es still für einen Moment. Ich stand auf, warf einen Blick zurück. „Na, bereit für unser Spielzeug?“ Franzi grinste. „Ich will endlich mal sehen, ob er wirklich so winzig ist, wie du sagst.“

„Kleiner als deine Handfläche“, erwiderte ich und öffnete.

Er trat zögernd ein, trug wie gewünscht seinen ausgefransten Jeans-Mini, unter dem sich der zarte rosa Spitzenslip abzeichnete, den ich ihm am Tag zuvor mit einem kleinen Zettel geschickt hatte: Heute ziehst du den an – für uns. Und sonst nichts.

Er stand nun da, die Beine leicht eingedreht, verlegen, die Hände vor dem Bauch verschränkt. Ich ging zu ihm, hob sein Kinn an und fragte leise, fast zärtlich: „Willst du dich zeigen, Kleiner?“

Er nickte nur, und ich führte ihn in die Mitte des Zimmers, ließ ihn dort stehen, während sich die anderen aufrichteten und ihn mit gespannter Neugier musterten.

„Mach den Rock hoch“, forderte Ellen. Ihre Stimme war sanft, aber unmissverständlich.

Langsam hob er den Stoff, das Rosa darunter wirkte beinahe ********. Dann schob er auch den Slip ein wenig zur Seite. Und da war er – sein kleiner Schwanz, kaum über die Haut hinausragend, noch weich, ein bisschen bläulich, mit zarter, feiner Haut, fast wie ein winziger Finger, der nicht wusste, was er werden sollte.

Franzi stieß ein leises, überraschter Laut aus. „Oh mein Gott, der ist ja wirklich… winzig.“

„Wie ein Daumen“, sagte ich. „Aber schau nur – wenn er kommt, wird er fast so groß wie eine Hand. Eine kleine halt.“

Er stand da, rot bis in den Nacken, die Hände zitternd, und trotzdem voller Geilheit. Es war diese Mischung aus Scham und Erregung, die ihn ganz durchdrang – wie eine süße, brennende Strafe, die er selbst gewählt hatte.

„Fass dich an“, befahl ich, diesmal etwas schärfer. „Zeig uns, wie du deinen kleinen Schwanz wichst. Und du hörst erst auf, wenn du gekommen bist – verstanden?“

Er schluckte, schob zitternd den Slip noch weiter nach unten, kniete sich auf den weichen Teppich und begann, mit zwei Fingern über sein kleines Glied zu streichen. Es wurde hart, aber blieb doch klein, schmal, kaum länger als eine flache Handfläche, die Adern zart wie Fäden. Und doch zuckte es unter seinen Berührungen, ganz wie ein großer, voller Stolz und Verlangen.

„So ein Winzling…“, flüsterte Franzi und spreizte provokant ihre Beine, „…und trotzdem so erregt. Das ist ja fast niedlich.“

„Niedlich ist gar kein Ausdruck“, sagte Ellen. „Er wichst sich mit zwei Fingern wie ein Mädchen auf dem Schulhof. Aber schau dir sein Gesicht an – er liebt es.“

Er stöhnte leise, seine Finger bewegten sich schneller, ein Zittern ging durch seinen ganzen Körper, und dann – plötzlich – kam er. Heftig, zuckend, sein kleiner Schwanz pulsierte, als hätte er sich ganz groß gemacht, nur für diesen Moment. Der helle, warme Saft spritzte auf seinen Bauch, bis fast zum Brustbein, und er schnappte nach Luft, mit offenem Mund, wie ein ertappter Junge, der doch nicht aufhören konnte.

Ich trat zu ihm, wischte ihm mit einem Tuch langsam das Sperma vom Bauch, ließ die Finger an seinem geschrumpften Glied verweilen – ganz weich, ganz klein nun – und sagte mit einem Lächeln, das mehr versprach: „Du warst brav. Und so schön klein. Vielleicht darfst du beim nächsten Mal den Slip deiner Wahl tragen.“

Er nickte gehorsam, das Gesicht noch immer glühend. Und wir tranken weiter, lachten, warfen ihm hier und da einen Blick zu – und wussten: Er würde noch lange an diesen Abend denken. An seine Demütigung. Und an seine Lust.
発行者 kascher73
7ヶ月前
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