Eva, Teil 2

II. Das Autogramm

Am nächsten Morgen genieße ich es, einfach ausschlafen zu können. Ist das nicht wahrer Luxus? Mein Blick wandert durch das Zimmer. Die neue Unterwäsche liegt immer noch verteilt auf dem Boden, das leere Weinglas und die halb herunter gebrannte Kerze stehen wie stumme Zeugen des letzten Abends vor dem Bett. Mit einem leichten Grinsen denke ich daran, was sie wohl gesehen haben. Mit dem Finger fahre ich langsam Kreise auf dem Rand der Kerze. Na, hättest du nicht einfach dahinschmelzen müssen, bei diesem heißen Schauspiel? Ich lächle und frage mich spontan, was man so alles mit heißem Kerzenwachs anstellen könnte...
Ein Blick zum Radiowecker verrät die Uhrzeit: halb zehn Uhr morgens. Ich strecke mich zweimal kräftig und stehe auf, ziehe mir ein lässiges T-Shirt über. Das Dachfenster öffne ich und lasse frische Luft herein. Das ist auch nötig, denn der Duft der Leidenschaft ist noch immer wahrnehmbar.
Jetzt freue ich mich auf ein Frühstück. Und Kaffee! Zuerst aber möchte ich duschen und mache mich auf den Weg zum Bad.

Meine Hand erstarrt vor der Klinke meiner Zimmertür. Warum ist die Tür denn auf? Nur angelehnt, aber nicht zu? Ich grübele. Habe ich sie etwa nicht richtig... Komm schon, denk nach Bea... Ich habe sie doch mit dem Po angestoßen. Hat das etwa nicht ganz gereicht? Es scheint so. Ich schlucke. Was, wenn Eva alles gehört hat? Ich kann es jetzt auch nicht mehr ändern und beschließe mir nichts anmerken zu lassen.

Die Dusche erfrischt und macht Lust auf einen neuen, schönen Tag. Ich ziehe mir eine bequeme Trainingshose an, dazu ein sportliches, enges Shirt. Der selbstverliebte Blick in den Spiegel verrät erneut: Alles gut so!

Schon vom Flur aus sehe ich, dass Eva in der Küche ist. Und ich rieche Kaffee! Sie ist offenbar schon beim Frühstück.
„Hey, guten Morgen!“, begrüße ich sie und erwarte die übliche Eiszeit ihrerseits.
„Morgen!“ Eva schenkt mir sogar einen Blick. Auf dem kleinen Küchentisch stehen Kaffee, Croissants, Konfitüre, Nutella. Gedeckt für zwei Personen. Und noch bevor mir der Mund offen stehen bleibt sagt sie lächelnd:
„Ähm, ich habe Frühstück gemacht“, und setzt hastig fort, „für den Salat! Als Dankeschön.“
Ich kann nicht glauben, was ich gerade erlebe. Meine Augen bewundern das Werk auf dem Tisch. Die Croissants kommen offenbar frisch aus dem Ofen. Sie duften herrlich! Frisch gebrühter Kaffee, Eva gießt ihn gerade ein. Auch sie trägt eine Trainingshose, die aber enger sitzt als meine, und ihr süßer Po darunter wird offenbar wieder von einem String verziert, dessen hellblauer Saum frech hervor schaut.
„Setz dich doch!“, sagt sie. Mir entgeht jedoch nicht, dass ihre Stimme kaum spürbar zittert, so auch ihre Hände.
Ich setze mich an den Tisch.
„Wow, vielen Dank Eva!“
„Bitte sehr.“ Sie setzt sich mir gegenüber und lässt ihre Hände auf den Schenkeln ruhen. Ein verlegenes Lächeln wandert aus ihrer Richtung über den Tisch zu mir. Ich nehme es dankbar an und sende gerne eines zurück. Aber schon wendet sie den Blick wieder ab.

Die Croissants sind so lecker, genüsslich frühstücken wir, aber ein richtiges Gespräch entwickelt sich dabei nicht. Bis... Eva dann doch das Wort ergreift. Und als sie mich Sekunden davor ansieht, spüre ich bereits, dass etwas in ihr vorgeht. Sie wirkt nervös, ihre Hände sind ruhelos, ich sehe wie sie schneller atmet.
„Bea?“, fragt sie leise und schluckt.
„Ja?“ Ein ungutes Gefühl macht sich bei mir breit, und ich versuche es zu verbergen.
„Ich wollte schon lange mit dir quatschen, weil... wir kennen uns schon eine Weile, aber... wir reden ja kaum.“ Sie zuckt mit den Schultern. „Und da dachte ich... also gestern... ich rede mal mit dir.“
Still höre ich ihr zu. Wir reden ja kaum, ach was. Grandiose Feststellung! Liegt das etwa an mir? Sie fährt fort:
„Der Salat war übrigens toll!“ Sie lächelt und schaut kurz an die Decke, dann wieder im Zimmer umher. Sie ist angespannt, ich spüre es. Nervös, etwas bewegt sie, aber sie bringt es nicht heraus. Stattdessen schluckt sie erneut und senkt den Blick auf ihre Schenkel, wo sie mit ihren Fingern spielt. Mache ich sie etwa nervös? Mache ich ihr Angst? Ein Gefühl erfüllt mich, ein Gefühl der Überlegenheit, der Macht.
„Hab' ich gern' gemacht!“, gebe ich zu.

Eva atmet tief ein und schaut mich wieder an, und ich sehe, dass sich langsam Tränen in ihren Augen bilden... Und damit habe ich nicht gerechnet. Jetzt bin ich diejenige, die schlucken muss. Wenn jemand in meiner Nähe weint, dann werde ich sensibel. Ihre Stimme wird auf einmal sehr dünn:
„Ich wollte zu dir gestern, mit dir quatschen... aber...“ Eine dicke Träne kullert über ihre zarte Wange. „Aber deine Tür war auf, und ich... also... ich habe was gehört und du warst... so schön... ich wollte es nicht, aber... ich habe gesehen was du machst und... das war so...“ Ihre Stimme erstickt für einige Augenblicke im Schluchzen.

Mir wird heiß und kalt. Ich habe das Gefühl, als würde mir jemand Stuhl und Boden unter dem Po wegziehen.
„Und es war...“, sie schnieft und flüstert, „es war schön, dich so zu sehen.“

Mein Mund bleibt offen stehen, und ich versuche einen klaren Gedanken zu fassen. Was hat die da gerade gesagt? Sie hat mich gesehen? Wie kann sie nur!

Plötzlich steht Eva auf und verschwindet aus der Küche. Ich höre wie die Tür ihres Zimmers ins Schloss fällt, und ich höre sie bitter weinen. Leise, gedämpft.

Dieses Miststück! In Gedanken bedenke ich sie mit Verachtung. Ich bleibe einige Minuten regungslos in der Küche sitzen. Dann aber besinne ich mich wieder. Ist es denn wirklich ihre Schuld? Ist es nicht eher meine? Bin in Wahrheit denn nicht ich das Miststück? Weil ich mich so ungehemmt meiner Gier nach Befriedigung hingegeben habe? Ohne Rücksicht auf andere? Ich seufze und wende nun selbst den Blick zum Boden. Und augenblicklich fühle ich mich schlecht, schuldig.
In meinen Gedanken versuche ich alles zu ordnen. Eva wollte doch nur reden, sie wollte auf mich zu gehen. Irgendwie freue ich mich darüber. Und jetzt heult sie nebenan. Es zerreißt mir das Herz, ich ertrage das nicht, und fasse einen Entschluss. Ich sollte besser zu ihr gehen. Also stehe ich auf und bleibe vor ihrer Tür stehen.
„Eva?“ Ich bekomme keine Antwort. Ich schlucke wieder. Soll ich einfach ins Zimmer gehen? Ist die Tür abgeschlossen, wie meine es hätte sein sollen? Bitte Gott, bitte lass die Tür offen sein!
Sie ist offen, ich strecke vorsichtig meinen Kopf durch den Spalt.
„Eva?“
Sie liegt auf dem Bett, mit dem Rücken zu mir, und weint. Ich gehe langsam, schweren Herzens zu ihr und setze mich neben das Bett. Aber ich berühre sie nicht, sondern denke wieder nur nach. Ihre Worte klingen in meinem Kopf wider: „Es war schön, dich so zu sehen“, und ich versuche, sie irgendwie einzuordnen. Ich möchte sie verstehen. Auf keinen Fall möchte ich eine unangemessene Reaktion zeigen und beschließe daher, erst mal gar nichts zu tun.
Sie fand es 'schön'? Wie passt das mit der bisherigen Art zusammen, mit der sie mir begegnet ist? Immer abweisend, nie hatten wir lange Blickkontakt. Nie ein langes Gespräch. Ach Eva, bist du denn in Wahrheit einfach nur schüchtern? Ich versuche alle Puzzleteile zu einem Bild zusammenzufügen, versuche mich in sie hineinzuversetzen.

Ein Gedanke erfasst mich, und er drückt mich fast zu Boden. Was, wenn...?

„Eva...“, hauche ich leise, und endlich dreht sie sich um. Ihr Gesicht ist verheult, aber immer noch hübsch. Sie schaut mich kurz an, dann schlägt sie wieder die Augen nieder. Hübsch ist sie, denke ich erneut, und gestehe mir endlich ein, dass sie mehr ist als einfach nur meine Mitbewohnerin.

Ich schlucke schwer, und setze alles auf eine Karte.

Ich streiche ihr einige Haare aus dem Gesicht, hinters Ohr, und muss unwillkürlich lächeln. Eva schlägt die Augen auf, und ihr Blick lässt meinen nicht mehr los. Ihre graublauen Augen schauen mich plötzlich so anders, so friedlich an. Geheimnisvoll, fordernd. Ich rücke näher an dieses zarte Gesicht. Eva bleibt regungslos liegen, dann aber streckt sie langsam den Arm aus, und ihre Hand berührt meine Wange. Diese zarte, warme Hand. Ich schmiege mich sehnsüchtig daran, kann mein Lächeln jetzt nicht mehr verbergen. Wieder betrachte ich ihr Gesicht. Neugierig, so als würde ich es überhaupt zum ersten Mal sehen. Und diese Hand auf meiner Wange! Meine Augen suchen die ihren, und ich verliere mich fast in ihnen. Das Pochen meines Herzens, in meinem Kopf, gerät dabei völlig in den Hintergrund.

Und in genau diesem Augenblick, diesem intimen Moment der Zweisamkeit, wird mir klar, dass sie das schönste Geschöpf auf Erden ist.
Als Eva kurz darauf ihre Lippen einen winzigen Spalt öffnet, kaum wahrnehmbar, und sie gleichzeitig ihren Kopf nur Millimeter näher zu meinem gleiten lässt, ist es um mich geschehen...

Wenn zwei Menschen sich küssen, ihre Lippen sich berühren, diese sinnliche Vereinigung eingehen, dann ist dies doch zumeist ein Garant für einen mehr oder weniger kurzen, glücklichen Moment. Ein Auslöser für Freude, Wohlempfinden, vielleicht auch Lust, ja.

Aber diesen Kuss werde ich nie vergessen! So aufregend, so zart... Auf meine Lippen geschrieben, wie ein Autogramm direkt aus ihrem Herzen. Es ist nicht der Kuss zweier junger Frauen, die noch mit der Art ihrer Liebe experimentieren, nein, es ist ein Kuss voller unterdrückter Leidenschaft, die zu spüren ist, obwohl alles in Zeitlupe abzulaufen scheint.

Unsere Lippen gleiten aufeinander... Ich genieße es so sehr, möchte den Kuss nie mehr lösen. Und Eva löst ihn auch nicht. Wir spielen mit unseren Lippen, ich schließe die Augen, spüre ihre warme Hand mich auf der Wange zärtlich streicheln. Die meine lasse ich über ihren Kopf gleiten, in den Nacken, und drücke sie ganz sachte zu mir. So als wäre sie eine Porzellanpuppe, die so zerbrechlich ist. So zerbrechlich wirkt auch dieser Moment, und ich möchte bitte nichts falsch machen, ich möchte ihn ewig andauern lassen.

Es gibt keine Zeit, keinen Raum. Gefühlt gibt es nur noch uns beide. Wir gleiten durch das Hier und Jetzt, lassen uns mit jeder Sekunde noch intimer, intensiver werden. Eva weicht ein wenig zurück, meine Lippen verlieren den Halt. Ich spüre wie ihre Hand mich motivieren möchte, mich zu ihr ins weiche Bett zu legen, und folge ihr nur zu gerne. Ihre Bettwäsche ist weich, warm, und wieder verliere ich mich in diesen graublauen Augen.
Der Kuss, eben noch so jäh unterbrochen, wird nun fortgesetzt. Nicht weniger intensiv, im Gegenteil. Ich spüre ihre Hand auf meinem Rücken, sie streicht über den engen Stoff. Vorsichtig, ja geradezu schüchtern erreicht ihre Zungenspitze meine Lippen. Aber noch bevor ich sie richtig begrüßen kann, ist sie auch schon wieder fort.
Ich schmiege mich eng an Eva, unsere Herzen pochen, ich kann es spüren. Eva löst den Kuss, sie atmet zitternd ein und aus. Ich nutze die Gelegenheit, lege meinen Kopf auf ihre Schulter und küsse sie auf den Hals. Ihre Haare verströmen den Geruch von Honig und Mandel, ein wunderbarer Duft der meine Fantasie beflügelt.

Dieser zarte Hals, die weiche Haut... Nicht nur hier, auch auf ihrem Bauch, auf den ich nun meine Hand gleiten lasse. Ich kann es nicht verhindern, es geschieht beinahe ohne mein Zutun. Ein wenig schiebe ich ihr Shirt nach oben, lege den Bauchnabel frei und streife mit meinem Zeigefinger über ihre Bauchdecke. Aufmerksam, neugierig beobachte ich dabei ihr Gesicht.
Eva dreht sich langsam auf den Rücken und schließt die Augen. Sie schluckt, zieht das Shirt sogar noch ein wenig höher, bis knapp unter ihre Brüste. In ihrem Garten der Lust sind die Knospen schon genau so aufgeblüht, wie in meinem. Meine Zähne gleiten über meine Unterlippe, aber ich wage nicht, mich vom Bauchnabel woanders hin zu begeben. Weder in die eine, noch in die andere Richtung. Dieser Moment ist viel zu fragil. Und ich weiß nicht, ob Eva das überhaupt möchte. Ihre Augen sind immer noch geschlossen, ihre Hände halten den Saum ihres Shirts fest.

So friedlich liegt sie neben mir, so still, abgesehen von ihrem Atem. Ein Anblick, an dem ich mich nicht satt sehen kann. Im Licht des Morgens wirkt ihre Haut noch viel schöner, als es ohnehin der Fall ist. Oh Gott, wie gerne würde ich jetzt alle meine Hemmungen über Bord werfen und sie entführen ins Reich der unbeschreiblichen Lüste!

Oh Eva, was machst du nur mit mir?

Und was machst du jetzt mit dir? Ich sehe ihre Hände über den Bauch gleiten, sie nehmen meine Hand mit, weiter hinab, und lassen sie am Bund ihrer Hose alleine zurück. Mir stockt kurz der Atem, aber sogleich beginne ich, an diesem Bund zu spielen. Ich erkenne schnell den hellblauen Stoff darunter und lächle. Wieder gesellt sich eine ihrer Hände zu meiner, zieht den Bund kurz hoch und lässt ihn wieder auf die Haut schnipsen. Fragend schaue ich zu Eva, sie sieht mich lächelnd an und nickt nur. Ihr Blick ist ohne Zweifel, so deute ich es.
Unsere Lippen berühren sich erneut. Ein nächster, warmer Kuss. Der Takt meines Herzens erhöht sich weiter, und ich fasse allen Mut.

Vorsichtig gleitet meine Hand unter den Bund ihrer Trainingshose.

Sie ertastet den weichen Stoff, glatt, mit nur wenig Spitze. Es ist herrlich warm dort, einladend. Behutsam streichele ich über den Bereich des Venushügels, und weiter zur Quelle dieser wunderbaren Wärme. Als ich mich dieser nähere, entgleitet Eva ein kurzes, aber unbeschreiblich sinnliches Stöhnen. Es klingt so wundervoll, so erregend, und dieser Kuss lässt alle rationalen Gedanken erlöschen.
Ich spüre die Hitze zwischen ihren Schenkeln. Auch zwischen meinen eigenen, aber ich verdränge sie. Viel zu schön ist dieses Gefühl, Eva so nahe zu sein. So intim.
Fast wie ein Traum fühlt es sich an, ich kann es kaum fassen. Aber es ist real. Alles ist real. Dieser Moment, dieser Kuss, diese Gefühle.

Ich streichele über ihr Höschen, meine Fingerkuppen ertasten die Konturen darunter. Dem Blicke verwehrt, sich jedoch den Fingern offenbarend, liegt hier Evas Tal der Lust verborgen. Sie stöhnt erneut leise auf, wobei der Kuss kurz pausieren muss.
Ihre Augen, sie leuchten mich an. Ihr Mund, lächelt friedlich. Es scheint, als habe sie sich entspannt, genießend, neugierig. Oder ist es nur ein Wunschdenken meinerseits?
Fasziniert beobachte ich sie, und es macht mich unglaublich an, als sie ihren Mund einen Spalt öffnet und meinen sanften Fingerdruck auf den warmen Stoff mit einem erregten Seufzer begleitet. Meine Finger streifen wieder etwas höher, dann wieder herab, und wagen diesmal eine noch stärkere Berührung. Der Stoff ihres Höschens gleitet einen Hauch tiefer zwischen die Schamlippen. Ich spüre nun, dass Eva den Besuch meiner Hand nicht ablehnen wird.
Kurz lasse ich den Blick neugierig über ihren Körper hinab gleiten: Das Shirt, es verdeckt immer noch die Brüste, dieser flache Bauch, meine Hand in ihrer Hose. Sie gleitet langsam heraus, die Fingerkuppen streicheln die warme Haut. Dann schiebt sie sich wieder herab, mit dem Unterschied, diesmal ein anderes Ziel zu erreichen. Eine andere Ebene, direkt auf ihrer Haut.

Meine Finger gleiten auf ihre Schamlippen.

Glatt sind sie, nicht das kleinste Haar wächst hier. Ich beiße mir auf die Unterlippe. Ist es eine Sünde, was wir tun? Den Gedanken verwerfe ich schnell wieder, denn als meine Finger zwischen dem Stoff und der zarten Haut eintauchen, werden sie empfangen von den Fäden, den ihr Nektar zieht. Angenehm überrascht, und angespornt, taucht mein Mittelfinger einige Millimeter in die Quelle, den heißen Brunnen ihres Nektars, ein. Auf dem Stoff der Hose beobachte ich die Bewegungen meiner Hand. Der Finger gleitet wieder aus dem Brunnen, langsam höher. In Gedanken offenbart sich mir ein Bild, wie er den Nektar in dünnen Fäden zieht, um sich dann auf ihrer Perle niederzulassen. Dort wird seine Ankunft schon erwartet, wie mir Evas Stöhnen verrät. Oh Wonne, dieses Stöhnen! So erregt, so zart.
Langsam reibe ich den Finger auf ihrer Clitoris, auf und ab. Vergnügt bekundet diese ihr Interesse an meinen Berührungen, und ich möchte ihr gerne mehr davon schenken. Ich weiß nicht, wie Eva es gerne hat, also mache ich es so, wie ich es von mir selber gewohnt bin. Langsam fahre ich den Finger nun im Kreise, umrunde ihre Perle. Evas Hände gleiten an ihren Seiten herab und liegen flach auf dem Bett. Immer wieder öffnet sie kurz ihren Mund und stöhnt leise, ich scheine auf dem richtigen Weg zu sein. Mit sanftem Druck führe ich die Kreise enger und tiefer, und schließlich nehme ich ihre Clitoris zwischen zwei Finger. Necke ihre Flanken und führe sie. So wie zwei leidenschaftliche Tänzer bilden meine Finger mit ihr eine Einheit und vollführen einen Tanz, der nur ein Ziel zu kennen scheint: Vollkommene Hingabe.

Es bereitet mir selbst unglaubliche Freude, Eva zu verwöhnen, und so lasse ich diesen Tanz gerne eine Weile andauern. Ich achte dabei auf die Geräusche, unseren Atem, ihr leises Stöhnen, dieses leise Schmatzen, das entweicht wenn sie nach dem Schlucken ihre Lippen öffnet. Und das etwas lautere, schmatzende, ja beinahe obszöne Geräusch welches meine Finger und ihre Erregung nun verursachen. Eva bewegt ihre Beine ein wenig hin und her, eine Geste die ich von mir selber kenne. Sogleich steigere ich das Tempo und den Druck meiner Finger. Ich verliere mich fast in diesem Spiel, und setze alles daran es für sie so angenehm wie nur möglich zu machen. Aus dem heißen Brunnen hole ich mit den Fingern etwas mehr Nektar hoch, gleite wieder zu ihrer Perle und lasse das Karussell meiner Finger noch schneller fahren.

Das Stöhnen von Eva ertönt in immer kürzeren Abständen, bleibt jedoch stets leise, zart und irgendwie ein wenig scheu und zurückhaltend. Im Gegensatz zu mir ist sie wohl eine stille Genießerin. Ich betrachte ihr hübsches Gesicht, ihre Wangen haben eine deutliche Rotfärbung erhalten. Sie beginnt, ihr Becken auf und ab zu bewegen, ein wenig mehr öffnen sich ihre Schenkel und ihre Hand krallt sich in das Bettlaken, um dort Halt zu finden. Sie scheint förmlich zu fallen, sich mir ganz hinzugeben.

Ich kann es kaum fassen, immer noch erscheint mir alles so surreal. Aber ich fühle jede ihrer Bewegungen, höre jeden erregten Atemzug, und spüre meinen Puls so überdeutlich pochen.
Sie winkelt die Beine ein wenig an, die Schenkel bewegen sich langsam auf und zu, und mit einem leisen, lasziven Jammern drückt Eva ihren Kopf in das Kissen, streckt ihn weit nach hinten, zischend zieht sie die Luft ein, und schließt die Augen. Fasziniert beobachte ich sie, sie hat mich schon lange mit ihrem verborgenen Feuer angesteckt. Ich lasse meine Finger nicht ruhen.

Ihr Mund öffnet sich, und nur wenige Sekunden später presst sie ihre Schenkel zusammen, klemmt meine Hand darin ein, und ein kurzes, aber intensives Zittern gleitet durch ihren Körper. Sie hebt ihre Hände ein wenig über das Laken, ihre zehn Finger spreizen sich weit ab, und ich erlebe hautnah, wie sie ihren Orgasmus auskostet. Den Kopf immer noch nach hinten gestreckt, atmet sie zitternd ein und aus, die Bauchdecke bebt im Takt dazu. Ich lasse meine Finger nur noch äußerst vorsichtig kreisen, dann halte ich sie still, ich möchte nichts zerstören, ihre Empfindungen nicht unterbrechen.
Eva hebt ihre Füße kurz an, reibt die Schenkel ein wenig aneinander. Ich kann mir sehr gut vorstellen, was sie gerade erlebt, fühlt, dieses unbeschreiblich geile, lustvolle Gefühl. Sie streckt die Beine langsam wieder aus, löst die Schenkel und entspannt sich. Ein genussvolles Stöhnen entweicht aus dem Mund, dann schließt Eva die Lippen, leckt sich kurz mit der Zunge darüber, und langsam kommt ihr Atem wieder zur Ruhe.

Wir schauen uns an, aber immer noch fällt kein Wort. Nur Blicke. Und ein neuer, heißer Kuss, der angefüllt ist mit Lust, Leidenschaft und Verlangen. Ich ziehe meine Hand langsam zu mir, löse den Kuss. Eva sieht mich fragend an, aber ich kann mir nicht helfen, ich möchte sie schmecken. Mit einem Zwinkern lutsche ich meine Finger ab.
„Mmmh, Meerschaum-Geschmack!“

Eva ist erstaunt, sie lacht kurz, leise, und so unfassbar süß, dass es mir das Herz noch mehr erwärmt. Zärtlich streichele ich ihr über den Kopf, über die blonden Haare, über ihre Schläfen, dann ihre Wangen. Ein Finger streift ihren Mund, fährt sinnlich über beide Lippen. Plötzlich schnappt sie nach mir und hält ihn mit den Lippen gefangen, mit der Zungenspitze berührt sie die Fingerkuppe. Ich forme einen Schmollmund und tu so, als bekäme ich ihn nicht mehr frei, was Eva wieder zu einem Lachen bringt, und ich steige gerne in das leise Lachen mit ein.

Es ist doch erstaunlich, dass man so lange stumm bleiben kann, und irgendwie doch alles gesagt ist. Nur ein einziger Blick in Evas Augen verrät mir, dass sie noch mehr möchte. Aber eine Geste dazu bleibt aus. Ich frage mich, ob dies ihre erste Erfahrung mit einer Frau ist, vieles spricht dafür. Meine Finger spielen mit dem Saum ihres Shirts, welches immer noch ihre Brüste verdeckt. Aber auf meinen fragenden Blick hin schluckt sie kurz und schüttelt sachte den Kopf. Ich erinnere mich an meine erste derartige Erfahrung und habe Verständnis dafür, finde es sogar erregend.

So gleitet meine Hand wieder hinab auf den feuchten, warmen Hof der Erregung, in dessen Mitte ein Lustbrunnen sich befindet. Und dieser Brunnen ist gefüllt mit frischem, warmen Nektar. Ich spüre es, und es macht mich an. Am liebsten würde ich ihr jetzt einfach die Kleider vom Leib reißen, von meinen eigenen mal ganz zu schweigen! Aber das würde nur alles kaputt machen. Ich muss mich beherrschen.
Diesen warmen Nektar zu spüren ist wundervoll, und erst recht das Gefühl in ihren Brunnen einzutauchen, meinem Finger einfach freien Lauf zu lassen und die Enge, Wärme und Geborgenheit zu fühlen. Immer wieder wird der Finger von sanftem Zucken begleitet, das sich noch verstärkt, als Eva wieder beginnt ihr Becken sanft zu wiegen, es langsam kreisen zu lassen.

So gehen wir beide in die zweite Runde, Eva schließt erneut die Augen und gibt sich ganz ihren Gefühlen hin, während mein Finger immer tiefer den Weg in den Brunnen sucht. Bis er vollständig darin eingetaucht ist und dort für eine Weile verharrt. Nur sanft bewege ich ihn in, tief in Evas Vagina, und ihr zarter Mund scheint sich in direkter Abhängigkeit von meinem Finger zu öffnen. Ich drücke den Finger leicht hinein, ihr Mund öffnet sich ein wenig. Ziehe ich den Finger etwas heraus und lasse ihn tiefer gleiten, öffnet sie den Mund weiter und keucht leise auf. Und das alles mit diesem hübschen, makellosen, ja engelsgleichen Gesicht. Ihre Perle bedenke ich wieder mit etwas Zuneigung, dann aber gleitet mein Finger wieder ohne Halt tief in sie. Eva stöhnt gewohnt leise, aber deutlich erregt auf, krallt die Finger in das Bettlaken und biegt den Rücken durch.

Ich spüre, dass ich bald die mühsam aufrecht gehaltene Beherrschung verlieren werde. Meine Gedanken kreisen, ich denke an den gestrigen Abend, während ich meinen Finger wieder aus und ein gleiten lasse, tief in ihr leicht kreisende Bewegungen vollführe. Was genau hat sie wohl gesehen? Von mir? Wie lange hat sie mir zugeschaut? Diese Gedanken und Evas leises, aber hartes Stöhnen bilden eine Mixtur, die mich über alle bekannten Maße hinaus erregt, mich anmacht wie ich es bisher noch nie erlebt habe.
In meinem Schoß lodert ein lüsternes Feuer. Nur zu gut spüre ich den feuchten Stoff meines Slips an mir kleben. Ich schlucke, und die Beherrschung ist endgültig dahin.

Es ist mir jetzt egal, wie eng es in Evas Höschen ist, meine ganze Hand bewegt sich in ihrem String und lässt den Finger immer schneller in ihre Vagina gleiten. Und bald folgt ein zweiter. Kurz schaue ich Eva an, die ihre Augen nach wie vor geschlossen hat, aber sie zeigt keine Abneigung. Im Gegenteil, sie windet sich lüstern auf dem Bett, als meine beiden Finger nun zusammen ihren feuchten Brunnen erkunden. Eng, warm, feucht. So unglaublich schön, so aufregend, so... geil!

Oh Gott, was tun wir hier?

Ich winkele die Finger etwas an, als sie tief in ihr sind, necke frech die weichen Wände, kratze sie behutsam, und gleite wieder hinaus, direkt auf ihre Clit. Um den Strom der Erregung nicht abbrechen zu lassen, reibe ich sie mit sanftem Druck, kreisend, weil es ihr vorhin so gut gefallen hat.
Jetzt wäre sogar ein Kuss eine Sünde! Weil es so unglaublich bezaubernd ist, das Spiel der Mimik auf Evas Gesicht zu beobachten, und man es einfach betrachten muss, anstatt es zu unterbrechen. So wie ihr ganzer Körper sich im Strudel der Lust bewegt, sich der Kopf zur Seite und immer wieder nach hinten dreht, sich der Rücken durchbiegt, ihre Schenkel zittern, und die Hände verzweifelt Halt suchen.
Nie hätte ich gedacht, dass ein so leises Stöhnen, das schon fast ein Wimmern ist, so obszön, geil, erotisch und lustvoll sein kann.

Ich möchte mehr davon hören und gleite mit den Fingern ungehalten wieder in sie. Tief hinein, in die Höhle der Lust, gleich wieder heraus, bis nur noch die Fingerkuppen zwischen ihren Schamlippen sind, dann wieder zurück. Es verfehlt nicht die Wirkung, und so wiederhole ich dieses Spiel oft, auch wenn mich der String stört. In Gedanken habe ich ihn schon lange zerrissen. Aber irgendwie hat es auch etwas Verruchtes, ihr auf diese Art solche Freude zu bereiten.

Eva zieht ihr Shirt hoch, ihre wunderschönen, zarten Brüste erstrahlen im Licht des Vormittags. Überrascht und neugierig blicke ich zu ihr, sie hat die Augen weiterhin geschlossen, ihr Gesicht ist gerötet, sicher von der Erregung, aber ich spüre, dass es sie einige Überwindung gekostet haben muss, mir ihre süßen Brüste zu präsentieren.
Diese verschwinden sogleich unter ihren Händen, ihre harten Knospen schauen zwischen den Fingern hervor.

Fasziniert verfolge ich das Spiel ihrer Finger, welches auch dann noch kontrolliert bleibt, als sie sich wieder heftiger auf dem Bett windet. Meine Finger hingegen sind außer Kontrolle, so scheint es, sie beginnen selbst schon zu zittern während sie wieder tief in Evas enge Liebeshöhle gleiten, so als wäre meine Erregung schon in den Fingerspitzen angekommen. Ist sie auch, wenn ich ehrlich sein soll.

Wieder gleiten sie heraus, wieder hinein, akustisch untermalt von einem Schmatzen, das nur eine feuchte Vagina komponieren kann, eine Sonate der höchsten Erregung in dieser Kammer der Leidenschaft.

Eva, du Engel an meiner Seite, lass dich fallen und komm ein zweites mal! Für mich, und vor allem: Für dich! Ich schaue sie an, meine Augen leuchten, vor Erregung, vor Freude über diesen wunderbaren Anblick.

Sie streichelt ihre Brüste, ihr Mund schließt sich fast gar nicht mehr, und schon seit vielen Minuten ist ihr leises, keuchendes Lied ohne Pause. Und so soll es ja auch sein. Über die äußeren Schamlippen gleiten meine Finger nun hinab, über die inneren wieder hinauf, sie erreichen ihre harte Clit und spielen mit ihr eine Weile. Beginnen die Reise erneut, über die weichen Lippen herab, über die heißen und feuchten wieder hinauf...

Nun knetet Eva ihre Brüste, presst sie zusammen. Auch ihre Schenkel presst sie jetzt immer wieder mal zusammen, es spornt mich an, ihre Perle noch schneller und fester zu erregen. Die Finger intensiver über die Scham gleiten zu lassen, wieder hinab, zurück in ihre Muschi, tief hinein, schnell hinaus. Tief hinein. Wieder hinaus. Und wieder tief hinein.
Stöhnen, Keuchen, Lust. Eva krallt die linke Hand in das Laken, die rechte krallt sich förmlich in ihre Brust. Ihr Kopf erhebt sich über das Kissen und fällt wieder hinab, die Füße heben sich, ihre Schenkel zittern, der Bauch bebt.

Meine Finger lieben sie unentwegt weiter. Ihr Mund öffnet sich, sie kneift die Augen zusammen, wieder hebt sie den Kopf, ebenso die linke Hand, die nun mehrmals auf das Laken schlägt. Das Becken liegt nicht mehr still, sie hebt und senkt es. Hastig ziehe ich die Finger nochmal aus ihrer Muschi und reibe sie fest auf ihrer Perle. Mehrmals, schnell, fest, wild, immer im Kreis.
Eva stöhnt lauter, ihr Gesicht ist ein Spiegelbild der höchsten Erregung. Sie krallt die Hand wieder in das Laken, so fest, dass ich befürchte sie könnte es zerreißen.

Es ist unbeschreiblich, dieses zarte, junge Geschöpf so erregt zu sehen. Meine Hand kann sich bald nicht mehr frei bewegen, Eva klemmt sie immer wieder ein. Ich möchte in ihr sein, wenn sie kommt! Die Finger finden schnell den Weg zurück in ihre Vagina.
Sie zuckt bereits, Eva keucht, ihr Kopf fliegt geradezu nach hinten ins Kissen, und das orgasmische Zucken ihrer Muschi breitet sich auf ihren Körper aus. Auf die Schenkel, die nun hoch gestreckt aneinander reiben, den Bauch, für mich deutlich sichtbar. Ihre süßen Brüste liegen blank, Eva krallt beide Hände in das Bett.
Ich küsse sie zwischen ihre Brüste, hauche meinen Atem über ihre Knospen. Mehr wage ich nicht, trotz des Feuers in mir, welches schon beinahe schmerzt.
„Jaaahhhh...“, höre ich sie leise, fast erstickt. Dann schluckt sie, und Evas Mund gibt all die angestaute Erregung endgültig frei, in mehreren langen, zitternden Zügen, in Harmonie mit dem Zucken ihres wundervollen Körpers.

Wie zum Schutz lasse ich meine Finger still auf ihrer Scham liegen, es fühlt sich so wundervoll an. Es dauert eine Weile, bis Eva sie wieder aus der Umklammerung ihrer Schenkel freigibt. Ich ziehe meine Hand zurück und schaue einfach nur zu, glücklich, so überglücklich, dass ich hier sein darf. Bei Eva, so intim, glücklich darüber, ihr solche Freude bereiten zu dürfen.

Sie entspannt sich ein wenig und lächelt mich an, ihre Handrücken fallen auf das Kissen, neben ihren Kopf, und sie streckt sich genüsslich. Aber ihr Blick hat wieder etwas nachdenkliches, ich versuche ihn zu deuten. Eva schluckt schwer, hebt eine Hand an meine Wange und streichelt mich zärtlich. Dann zieht sie ihr Shirt wieder herab und dreht sich auf die Seite, mit dem Rücken zu mir. Ich streichele ihr sanft durch die Haare, sie quittiert es mit einem wohligen Seufzer. Ich sehe, wie sie kurz auf ihre Unterlippe beißt und mit dem eigenen Finger dann ihre Lippen nachfährt, nachdenklich, und die Augen niederschlägt. So wie jemand, der Zweifel hat, oder sich für eine Sünde schämt. Erneut erkenne ich mich in ihr wieder, als ich meine erste bisexuelle Erfahrung hatte.
Ich schmiege mich an Eva und gebe ihr einen Kuss auf die Wange. Mehr ist gar nicht nötig. Meine Hand, deren Finger noch von ihrem Nektar bedeckt sind, sucht den Weg zu ihren, ich umarme sie. Evas Finger spielen mit meinen, sie reiben den Nektar auf ihre Finger, und offenbar wird die Neugier zu groß, denn Eva lutscht erst ihre, dann meine Finger ab, und lächelt.
Dann schließt sie die Augen und entspannt sich völlig. Ich halte sie im Arm und wage nicht, etwas anderes zu tun.

Und nach einiger Zeit höre ich sie ruhig und gleichmäßig atmen. Die süße Eva ist eingeschlafen. Es war wohl zu viel, denke ich, zu viel der Aufregung, des Überwindens, der Erregung. Wer weiß?

Sanft lächelnd stehe ich auf, vorsichtig, und lasse sie allein. Draußen, auf dem Flur, ereilt mich meine eigene Erregung, die sich so unglaublich stark angestaut hat. Ich möchte in mein Zimmer, schnell. Ich spüre meinen nassen Slip, meine Perle brennt, sie reibt an dem Stoff als ich jeden einzelnen Schritt mache. All diese Gedanken, ich rieche an meinen Fingern und spüre es, ich kann es nicht aufhalten, es kommt mir!

Ich muss mich abstützen, an der Wand im Flur, ich zittere so sehr, die Hand drückt auf den Stoff in meinem Schritt... Es ist keine Zeit, um die Hose auszuziehen. Ich reibe einfach auf ihr. Und schreie erstickt meine Lust heraus in den Flur...

Ich sinke hinab und setze mich auf den Boden, atme schwer und tief. Wische mir einige Schweißperlen von der Stirn und lächle, schaue an die Decke, lache leise und fühle mich so überglücklich.

Was für eine erstaunliche Wendung dieser Tag doch genommen hat! Und wieder haben Eva und ich keine verbale Unterhaltung zustande bringen können.

Aber, mein Gott, wen stört das schon?
発行者 Bea_S
7ヶ月前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅