Mein erster Schwanz im Mund

Ich war mal wieder geil und diesmal so geil, dass ich endlich mal einen echten Schwanz blasen wollte. Also entschied ich mich in meiner Rolligkeit, dass ich heute Abend ins Pornokino gehen würde. Bis dahin waren es noch 4 Stunden, weil vor 20 Uhr wollte ich dort nicht hin. Also musste ich mich bis dahin geil halten. Da ich auf Frauenklamotten stehe, zog ich mich so um, das ich auf den ersten Blick immer noch in Männerklamotten unterwegs sein würde. In Wirklichkeit war ich aber von Kopf bis Fuß in Frauenklamotten gekleidet. Ich trug einen schwarzen Satinslip mit Spitzenbund und dazu schwarze 20den halterlose Feinstrümpfe. Ich trug eine gut sitzende hellblaue Damenstretchjeans von Lee, ein altes T-Shirt mit mit Ami-Flagge als Motiv vorne, eine Damenjeansjacke in verwaschenen Schwarzton und graue Damensneakers. So gekleidet genoss ich es durch meine Wohnung zu gehen und bei jedem Schritt die geilen Frauenklamotten auf meiner Haut zu spüren. Diese Geilheit hielt ich weiterhin aufrecht und schaute mir geile Pornos an, wie Transen vor Männern knieten und ihnen die Schwänze verwöhnten bis sie ihre Belohnung ins Maul gespitzt bekamen. Ich musste mich echt zusammenreißen, nicht abzuwichsen. Ich schaffte es durchzuhalten und machte mich so in Frauenklamotten auf den Weg ins Pornokino. Als ich dort ankam, war noch nicht viel los. Da im Eintrittspreis ein Getränk enthalten war, trank ich einen Sekt, auch um lockerer zu werden. Der erste Sekt zeigte noch keine Wirkung, also bestellte ich noch einen zweiten, der mich nochmals geiler werden lies und auch dafür sorgte, dass meine Hemmungen fielen. So enthemmt ging ich durch das Kino und setzte mich in ein Kinosaal mit Gay-Pornos. Der Kinosaal war vollkommen leer und so schaute ich mir den Film an. Es war ein geiler aber auch brutaler Blas- und Abfickporno. Er machte mich noch geiler und ich spürte, wie mein Satinslip immer feuchter wurde. In meiner Geilheit hatte ich nicht gemerkt, dass ein älterer Mann in den Saal gekommen war und mich beobachtet hatte. Er setzte sich auf einmal direkt neben mich. Da ich ja noch keine Erfahrungen hatte, war ich natürlich total unsicher. Vorsichtig und schüchtern schaute ich kurz zu ihm rüber. Er erkannte meine Unsicherheit und fing an sich selbst im Schritt zu streicheln. Die Beule in seiner Jeans wurde sichtbar immer größer und ich guckte immer wieder unsicher zu seinem Schritt. Ich war so verunsichert, dass ich mich nicht traute etwas zu machen. Das bemerkte er und fing an seine Jeans zu öffnen. Da er keinen Slip trug, kam sofort sein Schwanz zum Vorschein und der sah geil aus: Schon gut angewachsen, aber noch nicht vollständig und noch lange nicht hart. Nun traute ich mich etwas genauer hinzusehen, was ihn erfreute, weil er nun wusste, dass ich nicht weglaufen würde. Dies hört ich auch an seinem leisen aber deutlich für mich hörbaren siegesgewissen Lächeln. Dies ermunterte mich ihn in die Augen zu sehen. Ich schaute in sein lächelndes selbstbewusstes Gesicht und mit seinem Kopf machte er die eindeutige Geste und Aufforderung an mich, mich um seinen Schwanz zu kümmern. Da ich weiterhin unsicher war und seiner Aufforderung nicht gleich nachkam, sagte er in einem sanften Befehlston:“Los nimm ihn in Deine Hand und streichel ihn.“ Langsam und unsicher bewegte sich meine Hand in Richtung seines geilen Schwanzes. Ich streichelte ihn und bemerkte, dass es ihm gefiel. Also nahm ich seinen Schwanz ganz in meine Hand und wichste ihn. Und er wurde immer geiler und stöhnte immer stärker. Nachdem er dies einige Minuten genossen hatte, griff er mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz. Nachdem dieser sehr schnell hart geworden war, was in dieser Situation nun auch nicht viel bedurfte, öffnete er mir meine Jeans und sah auf den Satinslip und meine Schwanzspitze, die unter den Satinslip herausragte. Er streichelte fest meinen Sack und Schwanz, in dem er mit fester Hand über meinen Satinslip strich. „Du stehst auf Frauenslips?“, fragte er mich und ich klärte ihn auf, dass alle Klamotten, die ich gerade trug, Frauenklamotten waren. Er musterte mich genauer. Ich musste aufstehen und er befahl mir, mich langsam um meine eigene Achse zu drehen. Dabei strich er mir über meine Beine und meinen Arsch. Als ich mich einmal um mich selbst gedreht hatte, zog er mir meine Stretchjeans runter, sodass sie in den Kniekehlen hängen bleib. „Geil, Du bist ein Damenwäscheträger“, stellte er mit einem selbstgefälligen Lächeln fest. „Hast Du schon mal geblasen oder bist Du schon mal gefickt worden?“, fragte er. „Nein, noch nicht“, erwiderte ich. „Gut, das werde ich ändern.“, erklärte er mir. „Ich werde heute eine Transe aus Dir machen. Dazu gehört, dass ich bareback in Deine Löcher abspritzen werde. Ansonsten wirst Du keine Transe sein.“ Ich konnte nur mit einem einfachen „O. k.“, antworten. „Wenn Du wirklich meine Transe werden willst, hast Du meinen Befehlen zu folgen und genau das zu tun, was ich Dir befehle.“ „Das möchte ich gerne“, hörte ich mich in meiner Geilheit antworten. „Gut, dann gehe jetzt auf Deine Knie und verwöhne meinen Schwanz und vergesse ja nicht meine Sack!“ Und so ging ich vor ihm auf die Knie und fing an ihn zu verwöhnen. Zuerst küsste ich seine Schwanzspitze und leckte mit meiner Zungenspitze durch seine Pissrille. Dabei nahm ich seinen Pre-Cum auf, der schön salzig schmeckte. Das gefiel mir. Von seiner Schwanzspitze leckte ich mir meiner nassen und geilen Zunge bis zu seinem Schaft. Er quittierte dies mit geilen Stöhnen. Von seinem Schaft leckte meine feuchte gierige Zunge an seinem unteren Schwanz wieder bis zur Spitze. Dies wiederholte ich noch einmal, um dann mit meiner nassen Zunge seinen prallen Sack mit seinen Eiern gierig zu lecken und in mein Maul einzusaugen. Er stöhnte immer heftiger und lauter. Es war so geil zu sehen, dass ich einem Mann Lust bereiten konnte. Jetzt befahl er mir:“Los, Du willst doch, dass ich meine Sahne in Dein Maul spritze, also fang an, meinen Prügel in Dein versautes Maul reinzustecken und ihn endlich richtig zu blasen, damit ich Dich schon mal zu einer halben Transe machen kann.“ Seinem Befehl Folge leistend, stülpte ich mein feuchtes gieriges Maul über seinen prallen Schwanz. Ich fing an seinen Prügel mit meinen Lippen fest zu umschließen und meine Lippen auf und ab zu bewegen. An seinen Stöhnen und Zucken seines Prügels bemerkte ich, wie sehr es ihm gefiel. Ich blies immer geiler und schneller und er stöhnte immer geiler und lauter. Auf einmal nahm er meinen Kopf in seine Hände und fing an mein Blasen dadurch zu steuern. Ich konnte nichts anderes machen, als ihn gewähren zu lassen. Er verlangsamte das Ficken, so dass er nicht gleich kommen würde und sagte zu mir:“Hast Du Schlampe gedacht, dass ich Dir erlauben werde zu bestimmen, wann ich komme? Vergiss es, Du bist hier nur die Hure, die so zu arbeiten hat, wie ich es will.“ Und so hielt er meinen Kopf fest und machte nur langsame Fickbewegungen, wodurch sich sein Schwanz entspannte und an seiner Härte verlor. So fickte er mich knappe 10 Minuten in meinen Mund. „So, Du blöde Maulhure, jetzt darfst Du wieder arbeiten, um mich zum Abspritzen in Dein Hurenmaul zu bewegen. Mache Deine Nuttenarbeit gut, ansonsten bin ich weg.“ Das wollte ich auf keinen Fall, weil mich dieser Kerl echt geil und rollig gemacht und bisher gehalten hat. Das wollte ich nicht verlieren. Also nahm ich sofort seinen Schwanz wieder in mein Blasmaul, umschloss seinen Prügel fest und fing an, ihn deepthroat zu verwöhnen. Das hatte ich schon an Dildos geübt. So fing ich an erst langsam seinen Schwanz immer wieder bis zur Spitze fast aus meinem Blasmaul gleiten zu lassen, um ihn dann wieder sofort ganz in mein Hurenmaul zu schieben. Ich genoss es, seinen Schwanz in meinem Blasmaul zu spüren und zu merken, wie er wieder groß und hart wurde. Ich wurde mit meinen Blasbewegungen immer schneller und sog immer fester an seinem Prachtprügel. Auf einmal ergriff er wieder meinen Kopf, hielt ihn wie in einem Schraubstock so fest und fickte mir seinen Prügel bis zum Anschlag in mein Hurenmaul. Auf einmal merkte ich seine heiße Sahne in meinem Maul. Es waren totale Glücksgefühle, sein Sperma in meinem Maul zu spüren. Er fickte seinen Schwanz immer wieder tiefer in mein Abfickmaul, wenn sein Schwanz Sperma in mein Maul spritzte. Es war herrlich so hinhalten zu müssen und nichts anderes machen zu können, aber vor allem auch nicht zu wollen. Nachdem er die letzten Spermatropfen in mein Maul gespritzt hatte, befahl er mir, seinen Schwanz schön sauber zu lecken, was ich sofort und gerne tat. „Für Dein erstes Mal war das schon in Ordnung, Du hast aber noch vieles zu lernen. Zumindest bist Du jetzt schon mal eine Halbtranse. Willst Du eine vollwertige Transe werden?“, fragte er mich. „Ja, das möchte ich gerne werden“, war meine Antwort. „O. k., ich sehe Potenzial in Dir und werde Dich ausbilden. Dafür werde ich mir aber Zeit nehmen, zum einem sollst Du ordentlich zu einer richtigen Transen-Hure ausgebildet werden und Du wirst lernen, dass es nicht so schnell gehen wird, wie Du es gerne hättest. Du musst lernen Geduld zu entwickeln und warten zu können, ohne dass Du dich befriedigen wirst. Willst Du das mit all den Konsequenzen, die damit verbunden sind?“ „Ja, aber meine wirkliche Identität gegenüber anderen muss gewahrt bleiben.“ Er antwortete mir, dass er mir das garantieren könne. „Gut, dann wünsche ich mir, dass Du mich zu Deiner Transen-Hure ausbildest.“, antwortete ich ihm. Gut dann gib mir Deine E-Mail-Adresse, damit ich mich wieder bei dir melden kann. Ich nannte ihm meine E-Mail-Adresse: fikatv(azeichen)skymail.de. Bevor er mich verließ, befahl er mir, dass ich mich sofort mach Hause begeben solle und nichts mit anderen anfangen dürfe. Dies versprach ich ihm. „Dann, Du verblödete Transen-Hure gehe sofort nach Hause und warte auf meine Nachricht.“ Und so verließ ich als Halbtranse sofort das Pornokino und ging mit seinem Sperma in meinen Magen nach Hause und fieberte dem nächsten Treffen mit ihm entgegen.
(Fortsetzung folgt, wenn gewünscht.)
発行者 fikatv
7ヶ月前
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