Sabrina macht Überstunden Teil 5

Sabrina spielt gemischtes Doppel

„Basti wie lange spielt ihr noch?“ Sabrina stand mit meiner Schwester Simone am Zaum unseres Tennisfelds und sah uns bei unserem Doppel zu.
„Vermisst du ihn wohl schon wieder?“ flachste Bernhard, ihr Vater.
„Da wirst du noch eine Weile warten müssen, wir sind nämlich grade dabei sie zu schlagen und das wollen wir natürlich genießen“ mischen sich jetzt mein Dad Peter ein. Mein Bruder Josef lachte, „ja dein Mann scheint ein bisschen müde zu sein “

„Hmm Sabrina war heut auch nicht die Fitteste, woran das wohl liegt?“ auch Simone musste natürlich ihren Senf dazugeben.
Ich verdrehte leicht genervt die Augen, „wenn ihr wüsstet“ dachte ich, ein Blick in die Gesichter von Sabrina und Bernhard sagte mir, dass sie das Gleiche dachten.
„Spielt ihr ruhig noch weiter, ich geh jetzt erstmal duschen“ beendete meine Freundin das Geplänkel.
„Warte ich komm mit“ Simone verstaute hastig ihren Schläger in der Sporttasche und lief Sabrina hinterher.

„Du siehst echt ein wenig Müde aus“ meinte Simone, als die beiden im Umkleideraum angekommen war. „Ach weißt du, im Moment ist halt ein wenig Stress im Geschäft, mein Chef nimmt uns ganz schön ran“
„Aber trotzdem scheint es ja bei Basti und dir ganz gut zu laufen“ Simone ließ nicht locker. „Ja, mit uns läufts richtig gut, dass liegt aber nicht nur an Basti. „Wie meinst du das? Hast du noch was anderes laufen?“ hakte Simone nach.
Statt einer Antwort zog Sabrina BH und Slip aus und verschwand unter der Dusche.
Meine Schwester zog sich jetzt ebenfalls schnell aus und folgte ihr. „Jetzt erzähl schon“ drängte sie neugierig.
Sabrina lächelte geheimnisvoll. „Naja, du weißt ja, dass ich einen neuen Chef habe. Naja, er hat mich verführt und mich zu seiner Nutte gemacht“
„Du spinnst, was heißt zu seiner Nutte? Schickt er dich anschaffen? weiß Basti davon?“ Simone konnte nicht glauben, was sie da hörte.
„Oh Gott nein, ich geh nicht anschaffen und ja Basti weiß es, er macht sogar mit“
Simone war jetzt völlig baff. „Wie er macht mit? Jetzt erzähl doch endlich was ihr so treibt“

Sabrina zögerte nur kurz, dann erzählte sie ihrer „Schwägerin“ von dem Abend als Jürgen und ich sie zu unserer Fickschlampe gemacht hatten, die Erinnerung daran ließ sie feucht werden und je feuchter sie wurde umso mehr Einzelheiten erzählte sie. Als sie zu der Stelle kam als zuerst Jürgen und dann ich sie in den Arsch gefickt hatten, konnte sie sich kaum noch zurückhalten. Mit einer Hand massierte sie ihre festen Titten, mit der anderen streichelte sie ihre glattrasierte Muschi.
Simone sah ihr mit einer Mischung aus Faszination und Entsetzen zu. „Wie ging es weiter?“ fragte sie heißer.
Sabrina erzählte von ihrer Panik, als sie schließlich erkannte wer sie da zusammen mit ihrem Chef nach allen Regeln der Kunst durchfickte und wie sie sich schließlich wieder beruhigte und sich einfach holte was sie wollte.
Mit großen Augen sah Simone, wie Sabrina sich erst einen, dann zwei Finger in Loch steckte, dabei erzählte sie mit stockender Stimme, wie ich das erste Mal auf ihre heiße Spalte gepisst hatte.

Simones Augen wurden immer größer, „er hat dich einfach angepisst?“ sie hatte genug gehört. Ihr Verstand sagte ihr, dass es besser wäre jetzt zu gehen, aber ihre Beine spielten einfach nicht mit.
„Hat er ähh ich meine äähhh hast du es auch geschluckt?“ Irgendwie fand Simone die Vorstellung, ich hätte Sabrina auch in den Mund gepisst unheimlich geil.

„Nein, das kam erst später, als wir mit Heiko und Lisa“ „Ihr fickt auch noch mit anderen?“ unterbrach Simone sie ungläubig.
Als ob es das selbstverständlichste der Welt wäre, erzählte Sabrina wie Jürgen ihr einen Lush in die Möse schob und sie damit so lange quälte, bis sie ihren Widerstand aufgab und nicht nur Heikos wunderbaren Schwanz fickte, sondern später auch noch eine lesbische Nummer mit Heikos Ehenutte Lisa schob.
Für Simone brach eine Welt zusammen, nie hätte sie geglaubt, das ihr Bruder und seine Freundin solche geilen Schweine waren. „Du hast es echt mit einer anderen Frau gemacht?“
„JAAAAA und es war unglaublich Geil“ Sabrina musste sich jetzt schwer zusammenreißen, um nicht schon jetzt zu kommen. Erst wollte sie ihrer Freundin noch den Rest der Geschichte erzählen.

Doch Simone hatte scheinbar andere Pläne. „Wie ist das so eine andere Muschi zu lecken“ fragte sie schüchtern.
Statt einer Antwort drückte Sabrina die junge Frau gegen die Wand. Sie ging auf die Knie und drückte ihren Mund gegen die haarige Spalte meiner Schwester. Simone war viel zu überrascht, um sich zu wehren. Keuchend flehte sie Sabrina an aufzuhören, aber die war jetzt schon so geil, dass es ihr egal war, was das Mädchen sagte.
Ihre Zunge wanderte zwischen den Schamlippen auf und ab. Umkreisten den Kitzler, der sofort härter wurde. Sabrinas Finger fanden den Eingang von Simones Lustgrotte. Langsam ließ sie erst einen, dann einen zweiten Finger in das enge Loch gleiten.
„Nein, bitte lass, hier kann uns doch jeder sehn“ flehte Simone noch einmal, aber ihre Peinigerin kannte keine Gnade. Die Zunge an ihrem Kitzler brachte sie fast um den Verstand. Ihre Beine wurden weich und sie rutschte langsam die Fliesen herunter.
Sekunden später lag Sabrina verkehrt herum auf ihr. Vor ihren Augen sah sie eine klaffende Muschi, die nicht nur von der Dusche nass war, ohne recht zu wissen was sie da tat öffnete sie ihren Mund und ließ ihre Zunge vorsichtig über das rosa Mösenfleisch ihrer Freundin lecken.

Sabrina stöhnte auf, gleichzeitig presste sie ihren Mund auf den Fotzeneingang ihrer Geliebten und fing an sie mit ihrer Zunge zu ficken. Durch das Rauschen der Dusche hörte man Minuten lang nur das Schmatzen, Keuchen und Stöhnen der beiden sich leckenden Frauen.
Für die Mädels existierten nur noch ihre Münder und Mösen. Beide versuchten die andere so geil wie möglich mit ihren Zungen zu befriedigen.
Simone hatte Sabrinas Schamlippen mit beiden Händen gepackt und weit auseinandergezogen. Ihre Zunge kreiste in dem weit offenen Loch von Sabrina, was der fast den Verstand raubte.
Sabrina stand ihrer Gespielin in nichts nach. Abwechselnd saugte sie den immer dicker werdenden Kitzler und fickte dann wieder das vor Mösenschleim triefende Mösenloch mit ihrer erstaunlich langen Zunge.
Keine von beiden bemerkte die etwa 50-jährige Frau, die völlig fasziniert auf die ineinander verschlungenen Körper starrte. Als eine weitere Frau die Dusche betrat konnte sie grade noch verhindern, dass diese überrascht aufschrie und damit die beiden jungen Frauen auf dem Boden auf sich aufmerksam machte.

Die attraktive Blondine wollte die Dusche gleich wieder verlassen, aber die 50-jährige berührte ihren Arm und legte einen Finger auf an die Lippen. Die Blonde nickte verstehend, lächelnd legte sie ihre Hand auf den nackten Hintern ihrer Partnerin.
Die 50-jährige beugte sich herunter und küsste die dicken Nippel der Blonden, je stärker sie ihre Lippen auf die Nippel presste, des so erregter wurde die Blonde. Sie fing jetzt ihrerseits an ihre Finger auf Wanderschaft zu schicken.
Ihr Zeigefinger glitt durch die Arschritze bis hinunter zur Rosette ihrer Freundin. Als diese daraufhin noch stärker saugte, drückte sie ihren Finger in den Darm und bewegte ihn vor und zurück.
„Oh ja Susi, drück ihn weiter rein“ stöhnte die 50-jährige. Susi ließ sich nicht lange bitten und schob gleich noch ihren Mittelfinger hinterher.

Sabrina und Simone bemerkten von alldem nichts, sie waren viel zu sehr damit beschäftigt sich gegenseitig zum Orgasmus zu bringen. Ohne dass es Simone so richtig bewusst wurde wanderte ihre Zunge zu Sabrinas Hintereingang. Als sie es schließlich bemerkte, zögerte sie kurz, doch dann presste sie ihren Mund gegen das runzelige Loch und ihre Zunge überwand den leichten Widerstand des Schließmuskels und drang weiter vor.
Sabrinas Orgasmus, der sowieso schon vor der Tür stand, war durch diese Behandlung nicht mehr aufzuhalten. Wie ein Schraubstock legten sich ihre Schenkel um Simones Kopf, ihr geschwollener Kitzler rieb über das Kinn und gaben ihr endgültig den Rest.
Ihr Unterleib zuckte wie wild über Simones Gesicht und verschmierten es mit reichlich Mösensaft. Sie keuchte und schrie in die Fotze ihrer Leckschwester. Die Finger krallten sich in die Schamhaare gleichzeitig verdoppelte sie ihre Anstrengungen Simone ebenfalls zum Höhepunkt zu bringen.

Überrascht von der Heftigkeit von Sabrinas Orgasmus zog Simone ihren Kopf ein wenig zurück. Zu ihrem Entsetzen bemerkte sie die beiden Frauen, die vor ihnen standen und ihr geiles Treiben beobachten.
Panisch wollte sie sich von Sabrina befreien, aber die ließ ihre keine Chance, im Gegenteil, grade als sie Sabrinas Bein zur Seite drücken konnte, stieß diese gleichzeitig mit drei Fingern in ihre Fotze und mit dem Daumen in ihren After. Die Wirkung setzte sofort ein. Ohne dass sie es verhindern konnte, wurde nun auch sie von einem gewaltigen Orgasmus überrollt.

Sofort waren die beiden Frauen vergessen, jetzt wurde sie vollständig von ihrer Möse beherrscht. Sie stieß sich die Sabrinas Finger selbst noch tiefer hinein, indem sie ihren Unterleib fest gegen Sabrinas Hände drückte. „Fiiiiiickkkk miiiich“ stöhnte sie in nie gekannter Ekstase.
Sabrina musste höllisch aufpassen, um nicht von Simones wild zuckenden Becken KO geschlagen zu werden. Die beiden zuckten noch eine ganze Weile in einem gemeinsamen Orgasmus.
Ihre beiden Zuseher konnten sich nun auch nicht länger zurückhalten, zu geil war der Anblick der beiden sich windenden Körper der beiden jungen Frauen.
Die beiden rieben sich gegenseitig ihre heißen Fotzen. Aus Susis Fotze tropfte der Saft und bildete eine Lache zwischen ihren Beinen. Ihr Keuchen wurde immer heftiger „JAAA besorgs mir, bitte Karin schieb mir die Finger in die Fotze“ Karin gehorchte und ließ vier Finger in der klaffenden Fotze ihrer Freundin verschwinden, ihr Daumen rieb über den dicken Kitzler, der dunkelrot und dick geschwollen aus ihrem dunklen Schamhaar ragte.

Susi blieb auch nicht untätig, mit zwei Fingern fickte sie den Arsch ihrer Freundin. Dabei klatschte sie mit der freien Hand immer wieder auf Karins dicken von Lustsaft glänzenden Schamlippen.
Das Keuchen, Stöhnen und Schmatzen der vier Frauen halte durch die Frauendusche der Tennisanlage. Zum Glück waren außer ihnen keine weiteren Personen in der Nähe.
Sabrina kam als Erste wieder zu sich, überrascht starrte sie auf Karins auslaufende Fotze, die immer noch in den Nachwehen eines Orgasmus zuckte. Erst nach und nach registrierte Sabrina die andere nackte Frau, die ebenfalls schwer atmend mit den Folgen ihres Orgasmus kämpfte.

„Ohh Gott“ Simones Aufschrei ließ die drei Frauen zusammenzucken. Sabrina reagierte sofort und nahm ihre weinende Schwägerin in die Arme.
„Entschuldigung, wir wollten euch nicht dabei beobachten. Aber ihr beiden wart so geil, dass wir gar nicht anders konnten“ versuchte Karin die junge Frau zu trösten.
Simone schluchzte weiter „ich wollte das doch gar nicht“ jammerte sie „und jetzt werden alle erfahren das ich eine Lesbe und eine Schlampe bin“.
„Jetzt sag bloß dir hat es nicht gefallen?“ fragte Sabrina leicht angesäuert. „Ja, dass ist es ja grade, es war viel schöner als mit meinem Freund, aber das hier“ sie machte eine kreisende Handbewegung, die die ganze Dusche anzeigen sollte „und dann werde ich auch noch von zwei völlig fremden dabei beobachtet.“

Simone verbarg ihr Gesicht in ihren Händen. Dabei roch sie Sabrinas Liebessäfte und wäre am liebsten im Boden versunken.
„Hallo ich bin Susanne“ stellte sich die Blonde vor, dabei legte sie eine Hand auf Simones Schulter.
„und das ist meine Lebensgefährtin Karin. Was wir grade erlebt haben war wunderschön. Als wir so Jung waren wie du hätten wir uns nie getraut es in der Öffentlichkeit zu machen.“ „Ja und glaub uns“ mischte sich jetzt auch Karin ein „Wenn unsere erste lesbische Erfahrung so geil gewesen wäre, wären wir die Glücklichsten Lesben der Welt gewesen. Da hätte von mir aus sogar der Papst zuschauen können“

Sabrina grinste „da können wir ja froh sein, dass es bei uns zwei so hübsche nackte Frauen waren“
„Ich heiße übrigens Sabrina, und meine kleine Liebhaberin heißt Simone“ stellte sich jetzt auch Sabrina vor.
Karin beugte sich zu Simone hinunter „Es tut mir leid, dass wir euch gestört haben, ich weiß, dass das Kuscheln nach einem solchen Fick, fast genauso schön wie der Sex ist, das haben wir dir wohl versaut.“
„Hmm, also ich hätte nichts gegen eine zweite Runde einzuwenden“ meinte Sabrina gutgelaunt, sie war schon wieder geil und wollte die beiden Frauen unbedingt näher kennenlernen.
„Gegen einen guten Fick hätte ich auch nichts“ stimmte Susi zu.
Karin, deren Möse ebenfalls schon wieder juckte, hatte ebenfalls nichts dagegen.
Nur bei Simone schien die Geilheit verflogen zu sein. „Ich weiß nicht, ich kenne euch ja gar nicht und außerdem kann doch jederzeit noch jemand reinkommen.“
„Also, wenn es nur das ist, da brauchst du keine Angst zu haben. Die nächsten Damen kommen erst wieder in 2 Stunden, ich weiß das, weil ich für die Terminvergabe hier zuständig bin“ beruhigte Susi das schüchterne Mädel.

Die beiden erfahrenen Lesben stellten sich neben Simone und fingen an sanft über die Arme zu streichen. Simone stand wie erstarrt zwischen ihnen unfähig sich zu bewegen.
Als Susi ihre Hand auf Simones Busen legte sah sie hilfesuchend zu Sabrina, aber statt ihrer Freundin zu Hilfe zu kommen, kniete sie sich vor sie und ließ ihre Zunge sanft über Simones Kitzler gleiten.
Simone durchfuhr es wie ein Blitz. Schlagartig war das unglaublich geile Gefühl von eben wieder da.
„ach Verdammt, dann bin ich eben eine geile Lesbenschlampe“ sagte sie sich, dann beugte sie sich ein wenig nach unten und saugte etwas unbeholfen an Karins steil aufragenden Brustwarzen.
Sabrina lächelte als sie Simone so sah, das hätte sie meiner Schwester gar nicht zugetraut. Sie fragte sich, ob Simone wohl auch zu unserem kleinen Kreis stoßen könnte. Im Gedanken sah sie bereits meinen Schwanz in Simones Möse stecken. Sie beschloss Jürgen und mich zu bitten, Simone zu „Überreden“ bei uns mitzumachen, aber erst mal konzentrierte sie sich ganz auf die feuchte Spalte vor ihrer Nase.

Sie saugte an Simones kleinen Kitzler und fuhr mit ihrer Zunge über dessen Spitze, dann nahm sie eine der mit Schleim bedeckten Schamlippen in ihren Mund und kaute leicht darauf herum. Simones geiles Gestöhne sagte ihr, dass sie genau das Richtige tat.
Karin kniete sich hinter Simone und kümmerte sich um deren Hintern, ihre Zungenspitze kreiste um den After und drang immer wieder kurz in den aufnahmebereiten Darm ein. Simone spreizte ihre Schenkel, soweit es ging, um den beiden Zungen Platz für ihre geilen Leckereien zu geben.
Eine dritte Zunge leckte über ihre empfindlichen Nippel und gab ihr endgültig den Rest. Um nicht umzufallen, musste sie sich mit beiden Händen an der Wand festhalten.
Die drei erfahrenen Lesben spielten mit dem jungen Mädchen, wie sie es noch nie erlebt hatte. Ihr Mösensaft floss in Strömen und wurden von Sabrina nur zur gerne aufgeleckt.
„Hey lass mir auch was übrig“ beschwerte sich Karin.
Sabrina lachte, dann beugte sie sich vor, die beiden Münder der Fotzenleckerinnen trafen sich und Sabrina stieß ihre Zunge in Karins gierigen Mund und ließ einen ganzen Schwall vom Liebessaft ihrer Gespielin in deren Mund fließen.

Karin bedankte sich, indem sie ihre Hand ausstreckte und ihre Finger in Sabrinas überreizten Fotze spielen ließ.
Während Sabrinas Hand nun ebenfalls auf Wanderschaft in Richtung Simones Fotze ging, übernahm Susi den Platz zwischen Karins Schenkeln. Im nu waren drei Finger in der offenen Grotte verschwunden. „Jaaaaa du geile Sau, schieb mir die ganze Hand rein“ forderte Karin.
Susi tat ihr nur zu gerne den Gefallen.
Enttäuscht stellte Sabrina fest, dass Karins Finger von ihrer Möse verschwunden waren. Stattdessen befanden sie sich bereits tief in Susis Körperöffnung.

Mit geilem Blick beobachte sie die beiden reifen Frauen, die sich gegenseitig fisteten. Wie gerne wäre sie jetzt an Susis stelle gewesen. Aber so bleib ihr nichts weiter übrig, als sich selbst mit einer Hand wichsen.
Mit der anderen Hand bearbeitete sie wieder die Fotze ihrer Schwägerin. Simones Oberschenkel begannen zu zittern, Sabrina konnte nicht anders als ihren Mund auch noch auf die haarige Möse zu drücken.
Ihr Mund blieb auch dann noch fest auf der klatschnassen Spalte gepresst als Simone mit einem wollüstigen Schrei an der Wand herabrutschte.
Ohne Erfolg versuchte Simone sich von dem sie hart bearbeiteten Mund zu befreien, aber Sabrina kannte keine Gnade, tief drang die Zunge in das völlig überreizte Loch ein. Der Mund saugte an den geschwollenen Schamlippen und Sabrinas Finger rieb den wehrlosen Kitzler.
Laut schrie Simone einen Orgasmus nach dem anderen heraus.
Neben ihnen war auch Karin so weit. Sie ging leicht in die Brücke, die Beine weit gespreizt. Susis Hand glitt aus der zuckenden Fotze erwartungsvoll kniete sie vor dem weit offenen Loch. Mit der flachen Hand schlug sich Karin zwei Mal auf ihren dicken Kitzler, dann wurde sie von einem gewaltigen Orgasmus überrollt.

Fasziniert starrte Sabrina auf die beiden Frauen, noch nie hatte sie jemanden so squirten gesehen. Der Strahl schoss aus der zuckenden Fotze genau in das Gesicht von Susi, die versuchte so viel wie möglich davon zu schlucken. Noch während sie sich mit der Zunge Unmengen von dem Geilschleim in den Mund schaufelte, kam es auch ihr.
Erschöpft, aber glücklich lagen die drei auf den Boden. Sabrina kniete dazwischen und versuchte sich ebenfalls zum Höhepunkt zu bringen. Leider war der Orgasmus nicht annähernd so toll wie erhofft, aber fürs erste musste das reichen.
Minuten später rafften sich die völlig erschöpften Frauen auf, um zu duschen. Sabrina wollte Susis Titten einseifen, um vielleicht doch noch auf ihre Kosten zu kommen, aber grade als Susi ihr mit der eingeseiften Hand zwischen die Beine fuhr, ging die Tür auf und eine Gruppe von 10 Jugendlichen stürmte herein, um sich für ihr Training fertig zu machen.
„Tut mir leid“ flüsterte Susi in ihr Ohr und kniff noch einmal kurz in Sabrinas Kitzler. Sabrina verfluchte die jungen Tennisspielerinnen, die wie die in den Umkleidekabinen wie aufgeregten Hühner durcheinander schnatterten.
Den vier Frauen blieb nichts anderes übrig, als sich fertig zu duschen und sich anzuziehen, was Simone und Karin nicht unbedingt etwas auszumachen schien.
Die vier tauschten noch die Handynummer, dann verabschiedeten sich Karin und Susi. Simone wollte ebenfalls los, auf wackligen Beinen ging sie Richtung Parkplatz.
Sabrina hatte andere Pläne, sie brauchte noch einen guten Fick und den wollte sie sich bei ihrem Vater holen.
Als sie sah, dass Simone von ihrem Vater und ihrem Bruder erwartet wurde, ging sie
entschlossen zu der Männerumkleide, vorsichtig spähte sie durch ein kleines Fenster, als sie niemanden sah, betrat sie den Raum.

Sie hörte die Dusche rauschen, als sie Bernhard laut und falsch singen hörte atmete sie auf. Schnell schlüpfte sie aus ihrem Trainingsanzug, auf Unterwäsche hatte vorhin verzichtet.
Um ganz sicher zu gehen, öffnete sie die Duschtür nur einen Spalt und spähte vorsichtig hinein. Wie erwartet war ihr Vater allein.
Nackt wie sie war, schlüpfte sie hinein.
„Was willst du denn hier?“ fragte Bernhard überrascht. „Ich brauch deinen Schwanz“ hauchte Sabrina „und zwar jetzt gleich“ schob sie hinterher.
„Spinnst du? Was ist, wenn einer kommt?“ „Keine Panik, jetzt ist Mädchentraining. Du bist der einzige Mann, der noch hier ist.“ Mit diesen Worten packte sie seinen Schwanz und begann ihn zu reiben. Sofort richtete sich das 25 cm Teil zur vollen Größe auf.
Sofort stülpte Sabrina ihren Mund über den steifen Schwanz ihres Vaters. Bei der liebevollen Behandlung warf Bernhard sofort alle Bedenken über Bord und gab sich voll den geilen Lippen seiner Tochter hin.

„Ahhh ich spritz dir gleich alles in den Mund“ keuchte er. „Nein warte“ stoppte ihn Sabrina „zuvor will ich dein Ding tief in meiner Fotze spüren“ Sie stützte sich mit beiden Armen an die Wand und reckte ihm ihren süßen Arsch entgegen.
Genüsslich fuhr Bernhard mit seiner Hand durch die klatschnasse Spalte und ließ gleich 3 Finger in ihr Loch gleiten. Als er auf keinen Widerstand traf, schob er gleich noch den vierten hinterher, mit seinem Daumen massierte er den geschwollenen Kitzler.
Sabrina stöhnte geil „Schieb mir jetzt deinen Schwanz rein, Fisten kannst du mich, wenn du in mir abgespritzt hast“ forderte sie ihn auf.
Bernhard überlegte nicht lange, sofort ersetzte er seine Finger durch seinen Schwanz. Ungeduldig stieß ihm Sabrinas Fotze entgegen.

Das Klatschen der aufeinandertreffenden Körper hallte durch die Dusche, Sabrina jubelte, endlich würde sie ihren Orgasmus bekommen.
„WAS IST DENN DAS FÜR EINE SAUERREI!!“ Vor Schreck flutschte Bernhards Schwanz aus Sabrinas Möse.
Enttäuscht schrie sie auf „Neeiinn, bitte mach weiter“ erst als sie sich zu ihrem Vater umdrehte, bemerkte sie, dass sie nicht mehr allein waren.
„Oh Gott, Scheiße“ entfuhr es ihr. Vor ihr stand mein Vater Peter und sah sie voller Abscheu an.
Vor Scham versteckte sie sich hinter ihrem Vater.
„Das kann doch nicht wahr sein“ wetterte mein Vater weiter „Da fickt dieses Schwein doch seine eigene Tochter. Hast du überhaupt keinen Anstand?“ „Und du“ wande er sich an Sabrina „du machst da auch noch mit. Schämst du dich gar nicht? Peter war sichtbar angewidert. „Was seid ihr nur für perverse Dreckschweine? Na wartet bis ich das Basti und Judith erzähle“
Josef, der hinter seinem Vater stand war weit weniger angewidert. Im Gegenteil. Ihm schien seine nackte Fast-Schwägerin gehörig anzumachen. Gierig ließ er seinen Blick immer wieder zwischen den geilen Titten und der feuchtglänzenden Pussy hin und her wandern. Seine Hose zeigte eine verräterische Beule, von der sein Vater gottseidank nichts bemerkte.

Sabrina hatte sich wieder gefangen und ging jetzt zu Angriff über „Die beiden wissen das schon längst das wir es miteinander treiben und haben nichts dagegen, meistens machen sie sogar mit“
Das musste Peter jetzt erst mal verdauen, ungläubig schüttelte er den Kopf. „Basti macht da bestimmt nicht mit, das kann nicht sein“
„Und ob er da mitmacht“ ging Sabrina weiter in die Offensive. „Er hat mich sogar dazu angestiftet“
Zum zweiten Mal an diesem Tag erzählte sie von dem perversen Treiben mit ihrem Chef und meiner Rolle dabei, als sie an die Stelle kam, als sie und ihr Vater es das erste Mal miteinander trieben, konnte Peter nur noch fassungslos den Kopf schütteln. Als sie dann auch noch von dem gemeinsamen Urlaub mit ihren Eltern erzählte, hatte er genug gehört
„Das reicht“ keuchte er mit hochrotem Kopf „was seid ihr nur für eine perverse Familie“
„Deinem kleinen Freund scheint das zu gefallen“ säuselte sie und schon stand sie vor ihm und rieb über den Stoff seiner Hose.

„Lass das“ er versuchte sie halbherzig abzuwehren, aber Sabrina ließ sich davon nicht beindrucken. Geschickt öffnete sie den Reißverschluss und steckte ihre Hand in seine Hose.
„Was haben wir denn da?“ freute sie sich als der Schwanz meines Vaters sich den Weg nach draußen bahnte. Noch ehe der 60zigjährige reagieren konnte hatte sie ihrem Mund bereits über seinen dicken Penis gestülpt.
Völlig überrumpelt brauchte Peter ein paar Sekunden, um sich wieder zu fangen. „Dir Schlampe wird ich es zeigen“ raunte er, dann packte er Sabrinas Kopf und hielt ihn wie in einem Schraubstock gefangen. Mit aller Kraft rammte er seinen steifen alt Männerschwanz in den Mund der Freundin seines Sohnes.

Sabrina versuchte gar nicht erst sich zu wehren, ein brutaler Maulfick war jetzt das was sie brauchte. Gerne hätte sie auch noch Josef aufgefordert sie zu ficken, aber der dicke Knebel in ihrem Maul verhinderte jedes vernünftige Wort von ihr.
Josef starrte ungläubig auf seinem Vater der Basti Frau heftig in den Mund fickte. Schließlich konnte er sich nicht mehr länger zurückhalten. Entschlossen zerrte er seine Hose nach unten, dann stellte er sich hinter die knieende Frau und betrachtete voller Geilheit die offen vor ihm liegende Fotze und das runzlige Arschloch darüber.

Peter bemerkte was sein Sohn vorhatte „fick sie in den Arsch“ forderte er ihn auf. Josef ließ sich nicht länger bitten. Er setzte seine Eichel auf die Rosette und drückte gegen ihren Schließmuskel. Erstaunt registrierte er wie leicht sich der Widerstand überwinden ließ.
Mit wenigen Stößen war sein langes Glied bis zum Anschlag im geilen Arsch der heftig keuchenden Frau verschwunden. Seine Eier klatschten an die dick mit Mösenschleim verschmierten Schamlippen.
Bernhard, der sich bis jetzt zurückgehalten hatte, packte mit einer Hand Sabrinas schaukelnde Titten und knetete sie ordentlich durch, mit der anderen Hand fuhr er ihr zwischen die Beine und massierte die auslaufende Möse. Innerhalb kürzester Zeit war seine Hand mit weißlichem Schleim überzogen.
Sabrina genoss den harten Fick, in ihrem Kopf sah sie sich selbst, wie sie sich wie ein Spannferkel auf den beiden Schwänzen aufgespießt um die eigene Achse drehte. So geil war sie schon lange nicht mehr. Der Schwanz in ihrem Mund wurde immer dicker, sie machte sich bereit seine ganze Ladung zu schlucken.

Peter drückte ihren Kopf gegen seinen Schoß, sein Schwanz, der so hart wie lange nicht mehr war, drang bis zu den Hoden in den wunderbar heißen Mund ein, dann spritzte er seine aufgestaute Ladung tief in ihren Hals.
Sein Orgasmus war so heftig, dass er sich mit beiden Händen an der Wand abstützen musste, um nicht umzufallen.
Sabrina nutzte die Gelegenheit, um den immer noch spritzenden Schwanz aus ihrem Mund gleiten zu lassen, die letzten Tropfen klatschen ihr ins Gesicht und liefen über ihre Stirn und Nase nach unten.
„Du musst jetzt meine Fotze ficken“ bettelte sie. Peter winke schwer atmend ab, „ich brauch erst eine Pause, mein Gott, ich bin noch nie so geblasen worden“ lobte er sie.

Sabrina war es egal ob er eine Pause brauchte oder nicht, sie wollte gefickt werden und das am besten in alle drei Löcher gleichzeitig.
Kurzentschlossen packte sie den schlaffen Freudenspender ihres Schwiegervaters und fing erneut an mit ihrem Mund zu verwöhnen.
„So ein geiles Stück hab ich noch nie erlebt“ keuchte Peter, mit geschlossenen Augen genoss er die geile Schwanzbehandlung und tatsächlich richtete sich sein Sperr wieder auf.
Sabrina freute sich wie ein kleines Kind darüber. Ohne Josefs Schwanz aus ihrem Arsch zu verlieren, drückte sie ihren Schwager auf den Boden und saß auf ihn. Mit weit gespreizten Beinen lud sie Peter ein sich ihrer Fotze zu bedienen. Bernhard, der bereits wusste was seine Aufgabe war, stellte sich neben sie und hielt ihr sein kräftiges Glied vors Gesicht.
„Endlich“ dachte Sabrina „Endlich bekomm ich, was ich so dringend brauche“ Selten hatte sie drei Schwänze so nötig gehabt wie grade jetzt.
Die Lesbennummer mit Simone, Susi und Karin hatten sie so dermaßen geil gemacht, dass sie wahrscheinlich auch 10 Schwänze auf einmal mit ihren gierigen Löchern befriedigt hätte. Langsam, aber stetig trieb sie auf einen Mega-Orgasmus zu und diesmal würde es ihr niemand versauen schwor sie sich. Sie schloss die Augen und überließ es den Männern sie zu bearbeiten.

Zum ersten Mal in seinem Leben spürte Josef einen zweiten, nur durch eine dünne Haut, getrennten Schwanz an seinen eigenen Penis reiben. Komischerweise machte es ihm wenig aus, dass der zweite Schwanz seinem Vater gehörte. Viel mehr beschäftigte ihn, dass er die Freundin seines Bruders fickte. Während er gleichmäßig in Sabrinas Darm stieß, stellte er sich vor, wie es wäre, wenn er zusammen mit Sabrina und Basti seine Schwester Simone ficken würde.
Der Gedanke seine Schwester zu ficken war nicht neu und seit er sie vor etwa einem Jahr zufällig nackt unter der Dusche gesehen hatte ließ er ihn nicht mehr los. Er tastete nach Sabrinas Titten und stellte sich vor es wären Simones herrliche Möpse. Bei dem Gedanken musste er sich zusammenreißen, um nicht gleich loszuspritzen. Diese Blöße wollte er sich vor den alten Männern nicht geben.

Peter hatte ganz ähnliche Gedanken. Ihm war es deutlich unangenehmer den Schwanz seines Sohnes durch die Möse seiner Schwiegertochter zu spüren. Trotzdem war er überwältigt von Sabrinas Geilheit und dem ersten Vierer seines Lebens. Er fragte sich, ob er so wie Bernhard seine eigene Tochter fickten würde. Nicht das er das jemals vor hätte, aber schließlich hatte er auch nie vorgehabt die Freundin seines Sohnes zu besteigen.
„Was Simone wohl dazu sagen würde“ fragte er sich, auch ihm schossen Bilder seiner Tochter in knapper Unterwäsche durch den Kopf.

Um auf andere Gedanken zu kommen, konzentrierte er sich voll auf Sabrinas heiße Spalte, aus einer Laune heraus kniff er ihr in den Kitzler. Sabrina bäumte sich auf, Bernhards Schwanz rutschte aus ihrem Mund und sie sah ihn mit einem unheimlich geilen Blick an, den er so noch nicht einmal in einem Porno gesehen hatte. Sofort zogen sich seine Eier zusammen, ohne dass er was dagegen tun konnte, stieg das Sperma bis in die Eichel. Ein letzter Stoß und der Saft schoss gegen die Gebärmutter. Stöhnend brach er auf Sabrina zusammen.
Kaum war Peters Schwanz, eine Samenspur hinter sich herziehend, aus Sabrinas Möse gerutscht, übernahm Josef das frei gewordene Loch. Sein langer Schwanz schob das reichlich vorhandene Sperma in Richtung Muttermund.
Sabrina bekam von dem Wechsel wenig mit. Mit geschlossenen Augen konzentrierte sie sich auf den immer näher rückenden Orgasmus. Automatisch überkreuzte sie ihre Beine auf Josefs Rücken und presste den jungen Ficker noch tiefer in sie hinein.
Die Lippen meines Bruders legten sich auf die steifen Nippel seiner Fickpartnerin. Die Zunge an ihrer empfindlichen Zitze brachten die kleine Nymphomanin fast um den Verstand. „Noch nicht“ dachte sie „erst will ich auch noch Papis Schwanz in meiner Fotze“. Sie begann ihre Fotzenmuskeln rhythmisch zusammen zu ziehen.

Das Gefühl, als sich Sabrinas Fotzenloch immer wieder fest um seinen Schwanz legte, war zu viel für meinen Bruder, mit einem tiefen Grollen schoss auch er seine Ladung gegen die Gebärmutter.
Erschöpft rollte er von ihr herunter.
Sofort entließ sie Bernhards Schwanz aus ihrem Mund. „Spritz mir auch noch alles in die Fotze, ich brauch das jetzt“ bat sie ihn.
Bernhard der seine Tochter sehr gut kannte, wusste was er zu tun hatte. Ohne Scheu jagte er seinen mächtigen Prügel in die weit offene Fotze seiner Tochter, er spürte das fremde Sperma über seine Eichel laufen. Die Schwanzspitze drückte gegen die Gebärmutter, als wollte sie diese durchstoßen.
Sabrina quickte kurz auf, dann widmete sie sich wieder den beiden Schwänzen, die sie abwechselnd mit der Zunge säuberte.

Ein besonders harter Stoß von Bernhard ließ sie aufschreien, aus den schmerzhaften Stöhnen wurde ein geiles Grunzen als ihr Vater endlich seine gewaltige Ladung in ihrer Lustgrotte abrotzte.
Sabrinas Orgasmus war gigantisch, selbst Bernhard, der schon viele ihrer Höhepunkte miterlebt hatte, konnte sich nicht erinnern sie jemals so ekstatisch gesehen zu haben.
Ihre Hände verkrallten sich in ihre Titten und kneteten sie brutal durch.
Im sitzen rieb sie ihre zuckende Mösenfleisch über den rauen Duschboden. Schließlich sackte sie zusammen und präsentierte den staunenden Männern ihr Spermageflutete Fickloch, das tiefrot zwischen zuckenden Schamlippen herausleuchtete.

Bernhard stellte sich zwischen ihre Beine, mit einem Grunzen pisste er zielsicher genau auf den geschwollenen Kitzler der vor ihm liegenden Sau. Peter bekam große Augen, als er sah, wie Sabrina ihre Fotze in dem heißen Urinstrahl badete.
Als Bernhards Strahl langsam versiegte nahm er dessen Platz ein und begoss die Freundin seines Sohnes mit seinem eigenen gelben Strahl. Auch Josef wollte da nicht hinterher stehen. Er stellte sich seitlich neben Sabrina und sein Strahl spritze auf ihren Venushügel.
Sabrina, die immer noch von Orgasmuswellen geschüttelt wurde, packte seinen Schwanz und dirigierte den Strahl über ihre Titten bis hoch ins Gesicht.
Gierig schluckte sie das köstliche Nass, als Josefs Quelle versiegte, beugte sie sich nach vorn und saugte den letzten Rest aus Josefs schlaffen Schwanz. Sie gab erst Ruhe, als sie auch Peters und Bernhards Schwanz sauber geleckt hatte.

10 Minuten später gingen die vier erschöpft und mit wackligen Beinen zu ihren Autos.
Simone kam ihnen entgegen „Wo bleibt ihr denn?“ wollte sie wissen.
Als niemand etwas sagte, hakte sie sich bei Sabrina unter, „die beiden haben mich noch einmal in ihrem Auto geleckt“ flüsterte sie ihr aufgeregt zu.
„Sag mal hier riecht nach Pisse und Sperma?“ sie sah Sabrina prüfend an, dann sah sie zu den drei Männern und begriff.
„Du hast mit allen dreien?“ Simone war schockiert. „Hab dich nicht so, sie macht das andauernd“ rechtfertigte sich Josef. „Ja und außerdem hat Basti nichts dagegen.“ legte Peter nach.
„Beim nächsten Mal kannst du ja mitmachen“ meinte Bernhard gutgelaunt. „Ja dann muss aber Judith auch mitmachen“ konterte Peter.
Während Sabrina zustimmend nickte, brauchte Simone eine Weile, um diese Neuigkeiten zu verarbeiten. „Hmm, vielleicht mach ich ja tatsächlich mit“ meinte sie als sie die Verblüffung überwunden hatte.

„Ihr glaubt nämlich gar nicht wie gut Sabrina mit ihrer Zunge ist“ setzte sie noch einen drauf.
Jetzt waren es die Männer, die völlig Verblüfft waren. Schließlich lachte Sabrina auf, „klar, Frau tut ja was man kann“ meinte sie gar nicht schüchtern, dann packte sie Simone und drückte ihr einen heißen Zungenkuss auf, den Simone nur zu gerne erwiderte.
Die Männer schauten sich gegenseitig an, dann zuckte Peter mit den Schultern, „es scheint so, dass ich mir da völlig versauten Nachwuchs herangezogen habe“

Mit einem befreienden Lachen stiegen die 5 in ihre Autos, Sabrina hatte es plötzlich eilig nach Hause zu kommen.
Zuhause wartete ich schon auf meine Freundin, „wo warst du so lange?“ fragte ich sie.
Statt einer Antwort setzte sie sich in einen Sessel und legte die Beine über die Armlehnen.
Da sie keinen Slip trug sah ich genau in ihre frisch gefickte Fotze. Sie presste ein wenig und schon sickerte Spermaschleim aus ihrem Loch.
„Wie ich sehe hast du dich noch schnell von deinem Vater ficken lassen“ meinte ich von dem geilen Anblick erregt. „Nicht nur von meinem Vater“ lächelte sie verschmitzt.
„Wie, von wem denn noch?“ wollte ich verwirrt wissen.
Mit heißerer Stimme berichtete sie von ihren geilen Erlebnissen im Tennisclub.
Mehrmals schüttelte ich ungläubig den Kopf, als sie von Papi erzählte konnte ich es nicht glauben.
„Da werde ich mal ein ernstes Wort mit meiner Familie reden müssen“ meinte ich leicht verärgert.
„Dein alter Herr ist ein echt guter Ficker“ versuchte mich Sabrina noch ein wenig mehr zu reizen.
Ich überlegte ernsthaft, ob ich hier nicht mal eine Grenze ziehen sollte.
Doch dann siegte meine Geilheit, ich stürzte mich auf sie und einige Minuten später vermischte sich mein Sperma mit dem, immer noch reichlich, vorhanden Samen meiner Vorgänger.
2 Monate später fand ich einen positiven Schwangerschaftstest.
発行者 Edge215
6ヶ月前
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